Startseite Künstlerindex GemäldeAquarelleGrafikKeramikBronzen / SkulpturenPorzellanGlasMöbelVaria Kontakt Impressum / AGB


 

Bronzen / Skulpturen

Janke Heinrich

Heinrich Janke
04. Juli 1930 in Graudenz, Westpreußen.
Studium: Fachhochschule Hannover für Bildhauerei.
Technik: Bronze.
Signiert.
Nummeriert: IV.
Höhe: 285 mm.
Gewicht:  1600 Gramm.
Entstanden: 1975.
Titel: Serval.

Heinrich Janke wuchs in Graudenz in Westpreußen auf und besuchte die dortige Volksschule. Im Dezember 1944 flüchtete die Familie nach Celle, wo er seine schulische Ausbildung an der Oberrealschule fortsetzte und 1947 mit der Mittleren Reife beendete. Nach einer Schreinerlehre und einigen Zwischenstationen gelangte Janke nach Hannover, wo er an der Fachhochschule ein Studium der Bildhauerei und Design aufnahm. Nach seinem Staatsexamen wurde er Meisterschüler bei Hermann Scheuernstuhl und sammelte auch im Atelier des Düsseldorfer Bildhauers Ewald Mataré Erfahrungen, die ihn so tief prägten, dass er heute noch als "Mataré-Schüler" bezeichnet werden kann. Dabei kam er nach 1949 mit einem anderen bekannten Mataré-Schüler in Kontakt, dem Bildhauer Joseph Beuys.

1954 trat Janke als Formgestalter in das in Wetzlar ansässige Optik-Unternehmen Ernst Leitz ein, wo er es bis zum Chef-Designer brachte. Nebenher unterrichtete er 14 Jahre Kunst und Design an der Volkshochschule und 6 Jahre in der Goetheschule in Wetzlar, letzteres auch im Auftrag seines Unternehmens. 1964 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Wetzlarer Kunstvereins.

Nach seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahre 1989 widmete sich Janke intensiv seinen verschiedenen Interessen, zu denen auch die Archäologie gehörte; er war inzwischen ehrenamtlicher Kreisdenkmalpfleger des Lahn-Dill-Kreises geworden. Welche Bandbreite seine Tätigkeit hier umfasst, zeigt sich darin, dass er etwa die von einer Schüler-Arbeitsgemeinschaft aus Bad Homburg vor der Höhe durchgeführte Erforschung eines mittelalterlichen Rennofens bei Weilburg anleitete, aber auch die berühmte Nachbildung der Reiterstatue des Augustus auf dem Römischen Forum in Waldgirmes schuf. Im künstlerischen Bereich trat er durch mehrere Ausstellungen hervor.

Für seine vielfältigen Tätigkeiten erhielt Heinrich Janke 1986 den Ehrenbrief des Landes Hessen. 2001 verlieh ihm Bundespräsident Johannes Rau das Bundesverdienstkreuz am Bande und 2007 folgte die Verleihung des "Ehrenamtspreises für vorbildliches Engagement in der Denkmalpflege" durch das Landesamt für Denkmalpflege Hessen.

Objekt-Nr. 2391
Preis: 3200 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Zvone Anton Jezovsek

Anton Jezovsek Zvone
09.06.1935 in Slowenien - 11.07.2017.
Technik: Bronze.
Signiert.
Datiert: 64.
Höhe: 145 mm.
Breite: 185 mm.
Gewicht: 4200 Gramm.
Titel: 3 Frauen.

Das Werk des Bildhauers Jezovsek ist davon geprägt, dass er das Physische, die Architektur, mit dem
Psychischen verbindet. Der Mensch in seiner Umwelt, prägt sie und wird seinerseits geprägt. Jezovsek
verbindet diesen Dialog in seinen Skulpturen. Die Form im Raum, die Veränderung des Raums durch die
Form. Kunst am und im Bau, ein Schwerpunkt seiner Kreativität.
Seine Intention ist die Distanz zwischen Mensch und Kunst aufzuheben. So wie er durch seine Skulpturen
den Raum einbezieht, um eine Aussage zu formulieren, will er den aktiven Betrachter, den Menschen mit
Phantasie, Einfühlungsvermögen und geistiger Regsamkeit.
Jezovsek hat nicht nur formal etwas zu sagen. Sein Spektrum ist universell, er ist Bildhauer und
Philosoph. Er durchdringt die Materie mit der er sich befasst.
„Einfaches, reduziert auf das Wesentliche, ist oft schon zu viel“.
Jezovsek hinterfragt das Umfeld, seines Themas, so ausgiebig, dass man annehmen könnte er verliert
sich in das Unendliche. Findet jedoch das Essentielle und setzt es formal um. Ein Spiegelbild seines
Lebenslaufs.
1957 aus Slowenien kommend, wollte er zunächst sein Kunststudium in Paris aufnehmen, das für ihn, der
sich immer als Europäer gefühlt hat, einer der zentralen Punkte Europas war und ist. Studiert ab1958, am
Städel in Frankfurt am Main, bei Prof. Hans Mettel. Dessen Arbeiten, in ihrer Kargheit, faszinieren
Jezovsek. Mettel seinerseits begeistert sich für die mediterrane Leichtigkeit in Jezovseks Werk.
1962 wurde er Meisterschüler und Geschäftspartner von Prof. Mettel. In gemeinsamer Arbeit wurden viele
öffentliche Bauten umgesetzt. Der Gedanke der Bauhütte, Einbeziehung aller Disziplinen, mit der Priorität,
in diesen Projekten nicht nur Funktionalität, sondern auch Humanität und Ästhetik, um somit Baukunst, zu
verwirklichen. Ein kreativer interdisziplinärer Dialog, mit dem Ziel das Einfache zu finden.
Aus dieser Zeit und deren Begegnung stammt auch das Essay über Jezovsek von Daniel Henry
Kahnweiler (Kunsthändler Picassos), der wie kein anderer danach, die Intension von Jezovsek begriffen
und in Worte gefasst hat.
1965 entwickelte Jezovsek in diesem Geiste ein Atelierkonzept, in einem Schloss in der Nähe von
Frankfurt am Main, das ihm von der damaligen Regierung bis 1985 als Atelier zur Verfügung gestellt
wurde. Kunst als universelle Sprache.
Eingeladen wurden Andy Warhol, Lazlo Szabo und andere internationale Künstler, um vor Ort zu arbeiten
und im Dialog mit den Interessierten zu stehen.

Objekt-Nr. 2368
Preis: 750 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Sihle-Wissel Manfred

Manfred Sihle-Wissel
28. März 1934 in Tallinn.
Technik: Bronze.
Titel: Figur.
Signiert.
Nummeriert: 4 / 100.
Höhe: 80 mm.
GUSS BARTH ELMENHORST.
Gewicht: 1000 Gramm.

Manfred Sihle-Wissel wurde in Tallinn, Estland, geboren. Auf die „Umsiedlung“ ins Wartheland 1939 folgte 1945 die Flucht nach Hamburg. Dort studierte er von 1954 bis 1959 an der Kunstgewerbeschule Hamburg. Seine Lehrer waren Edwin Scharff und Hans Martin Ruwoldt. Seit 1981 wohnt und arbeitet er in Brammer bei Rendsburg (Schleswig-Holstein).

Anlässlich seines achtzigsten Geburtstages ehrte das Schleswig-Holsteinische Landesmuseum Manfred Sihle-Wissel mit einer Retrospektive vom 23. Februar bis 5. Mai 2014 in der Reithalle von Schloss Gottorf.

Objekt-Nr. 2353
Preis: 750 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Florez Jorge Castro

Jorge Castro Florez
1938 in Barcelona - 05. Juli 2011.
Technik: Bronze.
Titel: Sitzender Akt.
Signiert.
Datiert: 1996.
Nummeriert:3/15.
Höhe: 180mm.
Gewicht:  2300 Gramm.

Er wurde 1938 in Barcelona von asturischen Eltern geboren. 1939 ist die Familie im französischen Exil, wo seine Mutter Azucena Flórez, die Kinder (Jorge und ältere Schwester Faly) und sein Vater in getrennte Konzentrationslager geschickt werden.  Im Jahr 1941 treffen sie sich wieder in Gijón (Spanien) und die Familie begrüßt Schwester Marta.  Als er zwölf ist, beendet sein Vater Belarmino Castro, der für den Real Oviedo spielt, seine Fußballkarriere beim Sporting Gijón und die Familie immigriert nach Uruguay.
Angesichts der Unsicherheiten der Beschäftigung zu Beginn der sechziger Jahre entdeckte Jorge seine eigene wieder Jorge - Rafaela - Marta 20. September 1950  künstlerische Sehnsüchte und nutzte seine Fähigkeiten in der Entwicklung von Techniken der Metallstich, Meißeln und Hand-Carving.
Er experimentierte mit diesen Techniken und entwickelte neue Patinas, um seine Arbeiten zu vollenden.  Gleichzeitig zeichnete er obsessiv.  Unbewusst hatte er die Hände seines Großvaters Alfredo Flórez gefunden, einen bekannten Metallarbeiter, den er nie kannte.
Seit 1986 arbeitete Jorge in Spanien.  Die positive, energetische Ladung, die er im modernen Spanien erhielt, hat ihn in eine fröhlichere Phase der Kreativität geführt.  Der soziale Inhalt und die emotionale Ladung blieben der Hauptgedanke von Jorges Arbeit, aber Liebe und Leidenschaft stehen nun neben Werken, die Schmerz und Leid widerspiegeln.  Die Einflüsse, die er als Jugendlicher in Südamerika auf ihn ausübte, waren noch immer lebenswichtig.  Wie er sagte: "Ich verkörpere den erworbenen Reichtum meines ganzen Lebens, vom Schmerz bis zur Leidenschaft, die ich in einer Manifestation meiner Kunst teilen möchte".
JORGE FLÓREZ CASTRO starb am 5. Juli 2011.

Objekt-Nr. 2278
Preis: 350 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Vacek Jaroslav

Jaroslav Vacek
06. Dezember 1923 in Velke Kosihy, Slowakei - 26. April 2012.
Studium: Prof. Dr. Vincence Makovsky.
Technik: Bronze
Titel: Person
Signiert.
Höhe: 185mm
Gewicht:  2750 Gramm


Er war ein figurativer Bildhauer und Künstler.
Seine skulpturale Orientierung an menschlichen Figuren zielte darauf ab, ihre grundlegenden Volumen und Beziehungen zu untersuchen, um abstrakte Gefühle auszudrücken.  Als Ergebnis seiner Studien nach der Natur, ergab stark geometrische oder abstrahierte Torso der menschlichen Figur.  
Jaroslav Vacek zählt mit seiner Arbeit zu den führenden Persönlichkeiten der Nachkriegskunstmoderne,
zusammen mit Miloslav Chlupá, Karel Kronych und Miloš Zeta.

Objekt-Nr. 2254
Preis: 550 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

White Ernest

Ernest White
Technik: Bronze.
Monogrammiert.
Höhe: 360 mm.
Gewicht:  6200 Gramm.
Titel: Tänzer.

Objekt-Nr. 2233
Preis: 1200 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Braslow Paul

Paul Braslow
20. Jahrhundert USA.
Technik: Bronze.
Signiert.
Datiert: 1981.
Nummeriert: 12 / 125.
Höhe: 410 mm.
Gewicht:  3300 Gramm.
Titel: Frau.

Objekt-Nr. 2213
Preis: 650 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Kreuder Loni

Loni Kreuder
1940 Viersen am Niederrhein
Studium: Düsseldofer Kunstakademie
Technik: Bronze
Signiert.
Nummeriert:  81 / 200
Höhe: 240mm
Gewicht:  1600 Gramm
Titel: Liebespaar


Loni Kreuders Heimat ist der Niederrhein. Dort lernt sie schon als Kind das Malen und Zeichnen. Ihre Kreativität und ihre getalterischen Neigungen führen sie zunächst zum Beruf der Werbegrafikerin. Unterstützt von Professoren der Düsseldorfer Kunstakademie und befreundeten Künstlern folgen Studienjahre der Anatomie und die Zuwendung zur Bildhauerei. Studienaufenthalte in Oslo, Frankreich und Griechenland runden die Zeit der künstlerischen Reifung ab. Seit 1974 arbeitet Loni Kreuder in Ihrem eigenen Atelier. Ihre Skulpturen werden seither in vielen namhaften Galerien in den Metropolen Europas ausgestellt. Ihre mannshohen Großplastiken findet man in Banken, Unternehmen und Innenstädten unter anderem in Frankfurt, Düsseldorf, Nettetal, Mönchengladbach, Willich, Wegberg und in den Niederlanden. Die Werke von Loni Kreuder symbolisieren einen unerschütterlichen Aufruf miteinander in Verbindung zu treten. Die Tatsache, dass Ihre Plastiken zu phiolosophischen und meditativen Ausflügen anregen, liegt in der konsequenten Klarheit Ihrer Figuren. Mit herausragendem handwerklichem Können formt sie menschliche Gesten zu Skulpturen. Dabei verzichtet sie komplett auf detaillierte Ausschmückungen. Das ganze Interesse gilt der Geste und der damit verbundenen Aussage.

Objekt-Nr. 2048
Preis: 1200 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Bonato Victor

Victor Bonato
1934 in Köln.
Studium: 1956 bis 1961 studierte er Wandmalerei an den Kölner Werkschulen.
Technik: geprägter Karton u. Metall, kreisförmig ausgestanzt, mittig erhabenes Metalldekor in Rautenform.
Abmessung: 50cm * 50cm.
Signiert.
Datiert: 1969.
Nummeriert: 3/50.

Victor Bonato absolvierte 1948 eine Berufsausbildung als Glasmaler. Von 1956 bis 1961 studierte er Wandmalerei an den Kölner Werkschulen. Er hielt sich mehrere Jahre zu Studienzwecken in den USA auf. Er war u.a. zusammen mit Joachim Bandau Mitbegründer der Kölner Künstlergruppe K-66. 1966 begann er seine freiberufliche Tätigkeit als Künstler, vor allem mit gesellschaftskritischen bildnerischen Arbeiten. 1969 arbeitete er an Glasspiegelverformungen unter dem Aspekt der Irritation von Seh- und Verhaltensgewohnheiten. Seit dem Jahr 1974 führte er Lehrtätigkeiten in der Erwachsenenbildung aus. In der Justizvollzugsanstalt Siegburg bot er 1975 kreatives Arbeiten für jugendliche Straftäter an. 1979 entstanden dreidimensionale Spiegelobjekte und Glasspiegel-Torsionen. 1982 beschäftigtd er sich mit dem Urphänomen der Polarität. Zwei Jahre später erhielt er den 1. Preis beim Fahnenfestival anlässlich der ersten Bonner Kunstwoche. 1984 schuf er zusammen mit Joachim Bandau die Troisdorfer Stadttore, die jeweils am Ende der Fußgängerzone in Alt-Troisdorf aufgestellt wurden.

1987 erhielt er einen Lehrauftrag im Fachbereich Kunst und Design an der Bergischen Universität-Gesamthochschule Wuppertal. Seit 1991 beschäftigte er sich mit Paraffin- und Wachsarbeiten. 1993 wurde ihm der August-Macke-Preis (Bonn) verliehen, zwei Jahre später der Ida-Gerhardi-Förderpreis (Lüdenscheidt). Seit 1994 entstanden unter den Titeln "Wertewandel" und „Lohn der Arbeit“ Werke mit geschredderten DM-Geldscheinen. Bonato ist Mitglied des Westdeutschen und des Deutschen Künstlerbundes. Er lebt und arbeitet in Niederkassel.

Objekt-Nr. 1638
Preis: 1200 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Koch Klaus Peter

Klaus Peter Koch
Technik: Emailliertes Stahlblech.
Abmessung ohne Rahmen: 20cm * 20cm.
Abmessung mit Rahmen: 27cm * 27cm.
Signiert.
Datiert: 62.

Objekt-Nr. 1495
Preis: 200 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Gerstein David

David Gerstein
1944 in Jerusalem.
Kunststudium u.a in Israel, Frankreich, England.
Technik: Metall - Laser geschnitten.
Signiert.
Abmessung: 360 mm * 360 mm.
Titel: "SPRING RIDE".

1944 in Jerusalem, Israel geboren.
1965-66  
Studium an der "Bezalel Kunsthochschule für Kunst und Design".
1966-68  Studium an der "Staatlichen Hochschule für schöne Künste" in Paris.
1968-70 Studium in New York an der Hochschule "Art Students League". Anschließend promoviert David Gerstein an der "St. Martins School of Art" in London.
1971-87 Dozent an der "Bezalel Hochschule für bildende Künste" in Jerusalem.
ab 1991 arbeitete er an der "Cite Internationale des Arts" in Paris.

Objekt-Nr. 1253
Preis: 250 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Gerstein David

David Gerstein
1944 in Jerusalem.
Kunststudium u.a in Israel, Frankreich, England.
Technik: Metall - Laser geschnitten.
Signiert.
Abmessung: 160 mm * 220 mm.
Titel: "Shalom al Israel (Cheers)",

1944 in Jerusalem, Israel geboren.
1965-66  
Studium an der "Bezalel Kunsthochschule für Kunst und Design".
1966-68  Studium an der "Staatlichen Hochschule für schöne Künste" in Paris.
1968-70 Studium in New York an der Hochschule "Art Students League". Anschließend promoviert David Gerstein an der "St. Martins School of Art" in London.
1971-87 Dozent an der "Bezalel Hochschule für bildende Künste" in Jerusalem.
ab 1991 arbeitete er an der "Cite Internationale des Arts" in Paris.

Objekt-Nr. 1089
Preis: 380.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern