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Bronzen / Skulpturen

Kreuder Loni

Loni Kreuder
1940 Viersen am Niederrhein
Studium: Düsseldofer Kunstakademie
Technik: Bronze
Signiert.
Nummeriert:  81 / 200
Höhe: 240mm
Gewicht:  1600 Gramm
Titel: Liebespaar


Loni Kreuders Heimat ist der Niederrhein. Dort lernt sie schon als Kind das Malen und Zeichnen. Ihre Kreativität und ihre getalterischen Neigungen führen sie zunächst zum Beruf der Werbegrafikerin. Unterstützt von Professoren der Düsseldorfer Kunstakademie und befreundeten Künstlern folgen Studienjahre der Anatomie und die Zuwendung zur Bildhauerei. Studienaufenthalte in Oslo, Frankreich und Griechenland runden die Zeit der künstlerischen Reifung ab. Seit 1974 arbeitet Loni Kreuder in Ihrem eigenen Atelier. Ihre Skulpturen werden seither in vielen namhaften Galerien in den Metropolen Europas ausgestellt. Ihre mannshohen Großplastiken findet man in Banken, Unternehmen und Innenstädten unter anderem in Frankfurt, Düsseldorf, Nettetal, Mönchengladbach, Willich, Wegberg und in den Niederlanden. Die Werke von Loni Kreuder symbolisieren einen unerschütterlichen Aufruf miteinander in Verbindung zu treten. Die Tatsache, dass Ihre Plastiken zu phiolosophischen und meditativen Ausflügen anregen, liegt in der konsequenten Klarheit Ihrer Figuren. Mit herausragendem handwerklichem Können formt sie menschliche Gesten zu Skulpturen. Dabei verzichtet sie komplett auf detaillierte Ausschmückungen. Das ganze Interesse gilt der Geste und der damit verbundenen Aussage.

Objekt-Nr. 2048
Preis: 1200 Euro
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Bonato Victor

Victor Bonato
1934 Köln
Studium: 1956 bis 1961 studierte er Wandmalerei an den Kölner Werkschulen.
Technik: geprägter Karton u. Metall, kreisförmig ausgestanzt, mittig erhabenes Metalldekor in Rautenform.
Abmessung: 50cm * 50cm.
Signiert.
Datiert: 1969
Nummeriert: 3/50

Victor Bonato absolvierte 1948 eine Berufsausbildung als Glasmaler. Von 1956 bis 1961 studierte er Wandmalerei an den Kölner Werkschulen. Er hielt sich mehrere Jahre zu Studienzwecken in den USA auf. Er war u.a. zusammen mit Joachim Bandau Mitbegründer der Kölner Künstlergruppe K-66. 1966 begann er seine freiberufliche Tätigkeit als Künstler, vor allem mit gesellschaftskritischen bildnerischen Arbeiten. 1969 arbeitete er an Glasspiegelverformungen unter dem Aspekt der Irritation von Seh- und Verhaltensgewohnheiten. Seit dem Jahr 1974 führte er Lehrtätigkeiten in der Erwachsenenbildung aus. In der Justizvollzugsanstalt Siegburg bot er 1975 kreatives Arbeiten für jugendliche Straftäter an. 1979 entstanden dreidimensionale Spiegelobjekte und Glasspiegel-Torsionen. 1982 beschäftigtd er sich mit dem Urphänomen der Polarität. Zwei Jahre später erhielt er den 1. Preis beim Fahnenfestival anlässlich der ersten Bonner Kunstwoche. 1984 schuf er zusammen mit Joachim Bandau die Troisdorfer Stadttore, die jeweils am Ende der Fußgängerzone in Alt-Troisdorf aufgestellt wurden.

1987 erhielt er einen Lehrauftrag im Fachbereich Kunst und Design an der Bergischen Universität-Gesamthochschule Wuppertal. Seit 1991 beschäftigte er sich mit Paraffin- und Wachsarbeiten. 1993 wurde ihm der August-Macke-Preis (Bonn) verliehen, zwei Jahre später der Ida-Gerhardi-Förderpreis (Lüdenscheidt). Seit 1994 entstanden unter den Titeln "Wertewandel" und „Lohn der Arbeit“ Werke mit geschredderten DM-Geldscheinen. Bonato ist Mitglied des Westdeutschen und des Deutschen Künstlerbundes. Er lebt und arbeitet in Niederkassel.



Objekt-Nr. 1638
Preis: 1200 Euro
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Miklos Gustave

Gustave Miklos
30. Juni 1888 Budapest - 15. März 1967 Oyonnax.
Studium: Studium der Malerei an der Kunsthochschule in Budapest
Technik: Gips gegossen
Höhe: 120 mm
Gewicht: 550 Gramm
Signiert
Titel: TETE CUBISTE



Gustave Milklos (1888-1967) arrived in Paris in 1909 from his native Hungary after studying painting at the Fine Art School in Budapest. Joining his compatriot Joseph Czaky, who had arrived a few months earlier, he settled in 'La Ruche' and was very soon exhibiting in the Salon d'Automne and the Salon des Indépendants, before joining the French Army in 1914 at the outbreak of World War I. Serving in the bataillon d'Orient, he was posted to Salonica. Here he discovered Byzantine art, a revelation that proved a major influence in his aesthetic development.

Back in Paris in 1919, Miklos became closely involved with the artistic avant-garde while developing the range of his technical skills. He spent time in the lacquer workshop of Brugier, before becoming interested in the art of enamelling. In 1921 he was introduced to Jean Dunand and worked occasionally for the famous lacquer artist and dinandier, exploring alongside him the skills of metalwork. In the following years he dedicated himself principally to sculpture and developed a very pure style in which his formalised concepts inspired a connection with the structural essence of all things, 'preserving an element of mystery that draws us insistently back, provoking close observation, and reflection'. He engaged closely in the execution of his works, taking personal care of patient and precious finishing, sensitive to the ways in which surfaces could catch and play with light.

Jacques Doucet discovered his work at the Salon des Artistes Indépendants in 1920 and commissioned Miklos over the next few years to create carpets and a series of enamelled objects. These included a pair of enamelled and gilt bronze andirons in the form of stylized animals, delivered in 1925 for the avenue du Bois, and bronze-mounted crystals for the chimney mantle, pieces subsequently featured in the Studio Saint James, for which Miklos was also to design bronze fittings. The working relationship with Doucet was to last till the collector's death in 1929



Objekt-Nr. 1495
Preis: 2500 Euro
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Gerstein David

David Gerstein
1944 Jerusalem
Kunststudium u.a in Israel, Frankreich, England
Technik: Metall - Laser geschnitten
Signiert
Abmessung: 360 mm * 360 mm
Titel: "SPRING RIDE"



1944 in Jerusalem, Israel geboren.
1965-66  
Studium an der "Bezalel Kunsthochschule für Kunst und Design".
1966-68  Studium an der "Staatlichen Hochschule für schöne Künste" in Paris.
1968-70 Studium in New York an der Hochschule "Art Students League". Anschließend promoviert David Gerstein an der "St. Martins School of Art" in London.
1971-87 Dozent an der "Bezalel Hochschule für bildende Künste" in Jerusalem.
ab 1991 arbeitete er an der "Cite Internationale des Arts" in Paris.


Objekt-Nr. 1253
Preis: 250 Euro
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Gerstein David

David Gerstein
1944 Jerusalem
Kunststudium u.a in Israel, Frankreich, England
Technik: Metall - Laser geschnitten
Signiert
Abmessung: 160 mm * 220 mm
Titel: "Shalom al Israel (Cheers)",



1944 in Jerusalem, Israel geboren.
1965-66  
Studium an der "Bezalel Kunsthochschule für Kunst und Design".
1966-68  Studium an der "Staatlichen Hochschule für schöne Künste" in Paris.
1968-70 Studium in New York an der Hochschule "Art Students League". Anschließend promoviert David Gerstein an der "St. Martins School of Art" in London.
1971-87 Dozent an der "Bezalel Hochschule für bildende Künste" in Jerusalem.
ab 1991 arbeitete er an der "Cite Internationale des Arts" in Paris.





Objekt-Nr. 1089
Preis: 380.- Euro
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monogrammiert

Technik: Bronze
Titel: Akt
Höhe: 15cm
Signiert
Datiert: 62
Gewicht: 1000 Gramm
Gieserstempel: W. Füssel Berlin
Zustand: einwandfrei

Objekt-Nr. 866
Preis: 320.- Euro
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