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Bronzen / Skulpturen

Peschke Christian

Christian Peschke
18. Dezember 1946 in Bad Säckingen - 01. Juli 2017.
Studium: Blocherer-Schule für freie und angewandte Kunst, München.
Technik: Marmorguss geschliffen.
Höhe Figur: 78cm.
Höhe Sockel: 64cm.
Gesamthöhe: 142cm.
Titel: Psyche.
Expertise vorhanden.

BIOGRAPHIE
1946 in Säckingen geboren, aufgewachsen in Spanien, Frankreich und Stuttgart
1958 bereits als Schüler mit Sondergenehmigung an der Kunstakademie Stuttgart in der Klasse von Prof. Gollwitzer
1962 Handwerkerausbildung als Maler und Lackierer; danach selbstständig
1967 erste Plastik
1970 erste freie Bildversuche
1976-80 Blocherer-Schule für freie und angewandte Kunst, München
1978 Freundschaft mit dem russischen Bildhauer Gregor Kruk; Begegnung mit Rudolf Hausner, Wien; plastische Umsetzungsarbeiten für Ernst Fuchs, Salvador Dali und Arno Breker 1980-82 Kreativ-Direktor einer Münchner Werbeagentur
1982 Happening auf der ISPO für Uniroyal; Turnschuhrelief
seit 1982als freischaffender Maler und Bildhauer tätig; es entstehen in Spanien die ersten wichtigen Skulpturen
1985 dem Zyklus der lebensbejahenden folgt nun ein Zyklus der sozialkritischen Skulpturen; es entsteht die "Lebenslinie", ein 10m langes taktiles Objekt
1986 plastische Wandgestaltung für McKinsey, München
1987 Umsetzung der "Tänzerin" und "Springende" vom Modell zur Großplastik
1988 Es entstehen die ersten abstrakten Skulpturen; Suche nach neuen Werkstoffen
1989 Reportage über die "Dicken" von Chr. Peschke in MONA LISA, ZDF; Gestaltung des "Fuchs"-Kulturpreises für die Fa. Fjällräven; Gestaltung des Bayerischen Skipreises "in Form" für den Bayerischen Skiverband, den u.a. Willi Bogner, Walter Demel und Fritz Wagnerberger verliehen bekamen
1990 Umsetzung der "Ohnmacht" zur Großplastik
1991In den Jahren 1991-1995 entstehen zahlreiche Großplastiken, Bilder und Goldschmiedearbeiten
1996Ausstellung in Monte Carlo unter der Schirmherrschaft von Christine Esswein
1997Zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, Frankreich und Italien bis 1999
1999Ausstellung in der "Akademie Schloss Seeheim" in Konstanz
2000-02Dozent an der "Akademie Vulkaneifel" in Steffeln
2001Entstehung des Wandreliefs für das Hotel Mirabell in Olang Südtirol
2002Entstehung verschiedener Großplastiken, u.a. für Biennale Monte Carlo
2003Entstehung einer Großplastik, anlässlich des 30-jährigen Bestehens des "Club Allemand International, Monte Carlo" als Geschenk an S.A.S. LE PRINCE SOUVERAIN - RAINIER III DE MONACO
2004 Intensive Arbeit an zwei Großskulpturen
2005 Erstellung der Skulptur „Die Tänzerin“ und offizielle Übergabe an seine fürstliche Hoheit Prinz Albert II.
2006 Kollektivausstellung im Museum in Bruneck – Südtirol, Italien anlässlich der Veröffentlichung des Kunstbuches „Artisti & Atelier“ von Fulvio Vicentini  
2006 Erstellung einer Skulptur für die UEFA anlässlich der Fussballweltmeisterschaft.
2006 Ausstellung im Museum in Bruneck zum 60. Geburtstag von Christian Peschke.
2007 Erstellung des Videos „“Die Kunst Christian Peschkes“ Regie Fulvio Vicentini.
2010 Erstellung der Preisskulptur „ George Tabori“ Berlin
2010 Ausstellung im "Palais im großen Garten" in Dresden
2014 Ausstellung im Museum für Moderne in Salzburg
2015 Eröffnung Atelier mit Galerie "PESCHKE HOUSE“ mit ständiger Ausstellung
2016 Erstellung der Skulptur "Tänzerin“ in Bronze für Alys Beach Foundation – USA

Objekt-Nr. 2433
Preis: 8500 Euro
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Janke Heinrich

Heinrich Janke
04. Juli 1930 in Graudenz, Westpreußen.
Studium: Fachhochschule Hannover für Bildhauerei.
Technik: Bronze.
Signiert.
Nummeriert: IV.
Höhe: 285 mm.
Gewicht: 1600 Gramm.
Entstanden: 1975.
Titel: Serval.

Heinrich Janke wuchs in Graudenz in Westpreußen auf und besuchte die dortige Volksschule. Im Dezember 1944 flüchtete die Familie nach Celle, wo er seine schulische Ausbildung an der Oberrealschule fortsetzte und 1947 mit der Mittleren Reife beendete. Nach einer Schreinerlehre und einigen Zwischenstationen gelangte Janke nach Hannover, wo er an der Fachhochschule ein Studium der Bildhauerei und Design aufnahm. Nach seinem Staatsexamen wurde er Meisterschüler bei Hermann Scheuernstuhl und sammelte auch im Atelier des Düsseldorfer Bildhauers Ewald Mataré Erfahrungen, die ihn so tief prägten, dass er heute noch als "Mataré-Schüler" bezeichnet werden kann. Dabei kam er nach 1949 mit einem anderen bekannten Mataré-Schüler in Kontakt, dem Bildhauer Joseph Beuys.

1954 trat Janke als Formgestalter in das in Wetzlar ansässige Optik-Unternehmen Ernst Leitz ein, wo er es bis zum Chef-Designer brachte. Nebenher unterrichtete er 14 Jahre Kunst und Design an der Volkshochschule und 6 Jahre in der Goetheschule in Wetzlar, letzteres auch im Auftrag seines Unternehmens. 1964 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Wetzlarer Kunstvereins.

Nach seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahre 1989 widmete sich Janke intensiv seinen verschiedenen Interessen, zu denen auch die Archäologie gehörte; er war inzwischen ehrenamtlicher Kreisdenkmalpfleger des Lahn-Dill-Kreises geworden. Welche Bandbreite seine Tätigkeit hier umfasst, zeigt sich darin, dass er etwa die von einer Schüler-Arbeitsgemeinschaft aus Bad Homburg vor der Höhe durchgeführte Erforschung eines mittelalterlichen Rennofens bei Weilburg anleitete, aber auch die berühmte Nachbildung der Reiterstatue des Augustus auf dem Römischen Forum in Waldgirmes schuf. Im künstlerischen Bereich trat er durch mehrere Ausstellungen hervor.

Für seine vielfältigen Tätigkeiten erhielt Heinrich Janke 1986 den Ehrenbrief des Landes Hessen. 2001 verlieh ihm Bundespräsident Johannes Rau das Bundesverdienstkreuz am Bande und 2007 folgte die Verleihung des "Ehrenamtspreises für vorbildliches Engagement in der Denkmalpflege" durch das Landesamt für Denkmalpflege Hessen.

Objekt-Nr. 2391
Preis: 3200 Euro
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Sihle-Wissel Manfred

Manfred Sihle-Wissel
28. März 1934 in Tallinn.
Technik: Bronze.
Titel: Figur.
Signiert.
Nummeriert: 4 / 100.
Höhe: 80 mm.
GUSS BARTH ELMENHORST.
Gewicht: 1000 Gramm.

Manfred Sihle-Wissel wurde in Tallinn, Estland, geboren. Auf die „Umsiedlung“ ins Wartheland 1939 folgte 1945 die Flucht nach Hamburg. Dort studierte er von 1954 bis 1959 an der Kunstgewerbeschule Hamburg. Seine Lehrer waren Edwin Scharff und Hans Martin Ruwoldt. Seit 1981 wohnt und arbeitet er in Brammer bei Rendsburg (Schleswig-Holstein).

Anlässlich seines achtzigsten Geburtstages ehrte das Schleswig-Holsteinische Landesmuseum Manfred Sihle-Wissel mit einer Retrospektive vom 23. Februar bis 5. Mai 2014 in der Reithalle von Schloss Gottorf.

Objekt-Nr. 2353
Preis: 750 Euro
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Florez Jorge Castro

Jorge Castro Florez
1938 in Barcelona - 05. Juli 2011.
Technik: Bronze.
Titel: Sitzender Akt.
Signiert.
Datiert: 1996.
Nummeriert:3/15.
Höhe: 180mm.
Gewicht:  2300 Gramm.

Er wurde 1938 in Barcelona von asturischen Eltern geboren. 1939 ist die Familie im französischen Exil, wo seine Mutter Azucena Flórez, die Kinder (Jorge und ältere Schwester Faly) und sein Vater in getrennte Konzentrationslager geschickt werden.  Im Jahr 1941 treffen sie sich wieder in Gijón (Spanien) und die Familie begrüßt Schwester Marta.  Als er zwölf ist, beendet sein Vater Belarmino Castro, der für den Real Oviedo spielt, seine Fußballkarriere beim Sporting Gijón und die Familie immigriert nach Uruguay.
Angesichts der Unsicherheiten der Beschäftigung zu Beginn der sechziger Jahre entdeckte Jorge seine eigene wieder Jorge - Rafaela - Marta 20. September 1950  künstlerische Sehnsüchte und nutzte seine Fähigkeiten in der Entwicklung von Techniken der Metallstich, Meißeln und Hand-Carving.
Er experimentierte mit diesen Techniken und entwickelte neue Patinas, um seine Arbeiten zu vollenden.  Gleichzeitig zeichnete er obsessiv.  Unbewusst hatte er die Hände seines Großvaters Alfredo Flórez gefunden, einen bekannten Metallarbeiter, den er nie kannte.
Seit 1986 arbeitete Jorge in Spanien.  Die positive, energetische Ladung, die er im modernen Spanien erhielt, hat ihn in eine fröhlichere Phase der Kreativität geführt.  Der soziale Inhalt und die emotionale Ladung blieben der Hauptgedanke von Jorges Arbeit, aber Liebe und Leidenschaft stehen nun neben Werken, die Schmerz und Leid widerspiegeln.  Die Einflüsse, die er als Jugendlicher in Südamerika auf ihn ausübte, waren noch immer lebenswichtig.  Wie er sagte: "Ich verkörpere den erworbenen Reichtum meines ganzen Lebens, vom Schmerz bis zur Leidenschaft, die ich in einer Manifestation meiner Kunst teilen möchte".
JORGE FLÓREZ CASTRO starb am 5. Juli 2011.

Objekt-Nr. 2278
Preis: 350 Euro
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Vacek Jaroslav

Jaroslav Vacek
06. Dezember 1923 in Velke Kosihy, Slowakei - 26. April 2012.
Studium: Prof. Dr. Vincence Makovsky.
Technik: Bronze.
Titel: Person.
Signiert.
Höhe: 185 mm.
Gewicht:  2750 Gramm.

Er war ein figurativer Bildhauer und Künstler.
Seine skulpturale Orientierung an menschlichen Figuren zielte darauf ab, ihre grundlegenden Volumen und Beziehungen zu untersuchen, um abstrakte Gefühle auszudrücken.  Als Ergebnis seiner Studien nach der Natur, ergab stark geometrische oder abstrahierte Torso der menschlichen Figur.  
Jaroslav Vacek zählt mit seiner Arbeit zu den führenden Persönlichkeiten der Nachkriegskunstmoderne,
zusammen mit Miloslav Chlupá, Karel Kronych und Miloš Zeta.

Objekt-Nr. 2254
Preis: 550 Euro
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White Ernest

Ernest White
Technik: Bronze.
Monogrammiert.
Höhe: 360 mm.
Gewicht:  6200 Gramm.
Titel: Tänzer.

Objekt-Nr. 2233
Preis: 1200 Euro
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Braslow Paul

Paul Braslow
20. Jahrhundert USA.
Technik: Bronze.
Signiert.
Datiert: 1981.
Nummeriert: 12 / 125.
Höhe: 410 mm.
Gewicht:  3300 Gramm.
Titel: Frau.

Objekt-Nr. 2213
Preis: 650 Euro
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Bonato Victor

Victor Bonato
1934 in Köln.
Studium: 1956 bis 1961 studierte er Wandmalerei an den Kölner Werkschulen.
Technik: geprägter Karton u. Metall, kreisförmig ausgestanzt, mittig erhabenes Metalldekor in Rautenform.
Abmessung: 50cm * 50cm.
Signiert.
Datiert: 1969.
Nummeriert: 3/50.

Victor Bonato absolvierte 1948 eine Berufsausbildung als Glasmaler. Von 1956 bis 1961 studierte er Wandmalerei an den Kölner Werkschulen. Er hielt sich mehrere Jahre zu Studienzwecken in den USA auf. Er war u.a. zusammen mit Joachim Bandau Mitbegründer der Kölner Künstlergruppe K-66. 1966 begann er seine freiberufliche Tätigkeit als Künstler, vor allem mit gesellschaftskritischen bildnerischen Arbeiten. 1969 arbeitete er an Glasspiegelverformungen unter dem Aspekt der Irritation von Seh- und Verhaltensgewohnheiten. Seit dem Jahr 1974 führte er Lehrtätigkeiten in der Erwachsenenbildung aus. In der Justizvollzugsanstalt Siegburg bot er 1975 kreatives Arbeiten für jugendliche Straftäter an. 1979 entstanden dreidimensionale Spiegelobjekte und Glasspiegel-Torsionen. 1982 beschäftigtd er sich mit dem Urphänomen der Polarität. Zwei Jahre später erhielt er den 1. Preis beim Fahnenfestival anlässlich der ersten Bonner Kunstwoche. 1984 schuf er zusammen mit Joachim Bandau die Troisdorfer Stadttore, die jeweils am Ende der Fußgängerzone in Alt-Troisdorf aufgestellt wurden.

1987 erhielt er einen Lehrauftrag im Fachbereich Kunst und Design an der Bergischen Universität-Gesamthochschule Wuppertal. Seit 1991 beschäftigte er sich mit Paraffin- und Wachsarbeiten. 1993 wurde ihm der August-Macke-Preis (Bonn) verliehen, zwei Jahre später der Ida-Gerhardi-Förderpreis (Lüdenscheidt). Seit 1994 entstanden unter den Titeln "Wertewandel" und „Lohn der Arbeit“ Werke mit geschredderten DM-Geldscheinen. Bonato ist Mitglied des Westdeutschen und des Deutschen Künstlerbundes. Er lebt und arbeitet in Niederkassel.

Objekt-Nr. 1638
Preis: 1200 Euro
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Koch Klaus Peter

Klaus Peter Koch
Technik: Emailliertes Stahlblech.
Abmessung ohne Rahmen: 20cm * 20cm.
Abmessung mit Rahmen: 27cm * 27cm.
Signiert.
Datiert: 62.

Objekt-Nr. 1495
Preis: 200 Euro
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Gerstein David

David Gerstein
1944 in Jerusalem.
Kunststudium u.a in Israel, Frankreich, England.
Technik: Metall - Laser geschnitten.
Signiert.
Abmessung: 360 mm * 360 mm.
Titel: "SPRING RIDE".

1944 in Jerusalem, Israel geboren.
1965-66  
Studium an der "Bezalel Kunsthochschule für Kunst und Design".
1966-68  Studium an der "Staatlichen Hochschule für schöne Künste" in Paris.
1968-70 Studium in New York an der Hochschule "Art Students League". Anschließend promoviert David Gerstein an der "St. Martins School of Art" in London.
1971-87 Dozent an der "Bezalel Hochschule für bildende Künste" in Jerusalem.
ab 1991 arbeitete er an der "Cite Internationale des Arts" in Paris.

Objekt-Nr. 1253
Preis: 250 Euro
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Gerstein David

David Gerstein
1944 in Jerusalem.
Kunststudium u.a in Israel, Frankreich, England.
Technik: Metall - Laser geschnitten.
Signiert.
Abmessung: 160 mm * 220 mm.
Titel: "Shalom al Israel (Cheers)",

1944 in Jerusalem, Israel geboren.
1965-66  
Studium an der "Bezalel Kunsthochschule für Kunst und Design".
1966-68  Studium an der "Staatlichen Hochschule für schöne Künste" in Paris.
1968-70 Studium in New York an der Hochschule "Art Students League". Anschließend promoviert David Gerstein an der "St. Martins School of Art" in London.
1971-87 Dozent an der "Bezalel Hochschule für bildende Künste" in Jerusalem.
ab 1991 arbeitete er an der "Cite Internationale des Arts" in Paris.

Objekt-Nr. 1089
Preis: 380.- Euro
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