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Bronzen

Bouvier Gérard

Gérard Bouvier
1942 in Frankreich.
Technik: Besteckteile.
Titel: Fisch.
Höhe: 360 mm.
Länge: 240 mm.
Gewicht: 1700 Gramm.

Im Werk von Gérard Bouvier nimmt die Skulptur eine zentrale Bedeutung ein. Mit seiner von ihm entwickelten besonderen Technik, Bestecke zu verarbeiten, erzielte er bereits vor vielen Jahren erste Erfolge. Im Laufe der Jahre experimentierte er mit verschiedenen Materialien, wie z.B. Eisen, Bronze, Blech, Harz, Holz und anderen Werkstoffen. Am Ende waren es doch die Bestecke, die ihn als Ausgangsmaterial am meisten faszinierten. Seit über drei Jahrzehnten arbeitet er vorwiegend mit Löffeln,
Messern und Gabeln. Bis auf wenige Ausnahmen sind seine Besteckarbeiten als realistische Plastiken zu betrachten.

Häufig stellen diese Arbeiten Tiere dar, die in Form und Haltung sehr naturgetreu geschaffen wurden. In seinen jungen Jahren hatte sich Gérard Bouvier der Landwirtschaft und der Tierzucht gewidmet. Schon damals hatte er die Möglichkeit, Tiere in ihrer natürlichen Umgebung ausführlich zu studieren. Seine klassischen Tierplastiken, die sich durch Eleganz und Feinheit auszeichnen, sind nicht leicht einzuordnen. Man kann diese Objekte einerseits als Goldschmiedearbeiten, andererseits aber auch als Skulpturen traditioneller Art betrachten. Insgesamt ist ihnen eine schöne, kraftvolle Originalität zu Eigen.

Neben dem plastischen Werk ist auch das malerische Schaffen des Künstlers geprägt von großem Einfallsreichtum und Spontaneität. Gérard Bouvier lebt und arbeitet auf einem alten Bauernhof in Frankreich, umgeben von der Natur, die für ihn die unerschöpfliche Quelle seiner Inspiration ist.

Objekt-Nr. 2683
Preis: 650 Euro
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Kreuder Loni

Loni Kreuder
1940 in Viersen am Niederrhein.
Studium: Düsseldofer Kunstakademie.
Technik: Bronze.
Titel: Liebespaar.
Signiert.
Datiert: 90.
Nummeriert: 114 / 250.
Höhe: 200 mm.
Breite: 140 mm.
Gewicht: 750 Gramm.

Loni Kreuders Heimat ist der Niederrhein. Dort lernt sie schon als Kind das Malen und Zeichnen. Ihre Kreativität und ihre getalterischen Neigungen führen sie zunächst zum Beruf der Werbegrafikerin. Unterstützt von Professoren der Düsseldorfer Kunstakademie und befreundeten Künstlern folgen Studienjahre der Anatomie und die Zuwendung zur Bildhauerei. Studienaufenthalte in Oslo, Frankreich und Griechenland runden die Zeit der künstlerischen Reifung ab. Seit 1974 arbeitet Loni Kreuder in Ihrem eigenen Atelier. Ihre Skulpturen werden seither in vielen namhaften Galerien in den Metropolen Europas ausgestellt. Ihre mannshohen Großplastiken findet man in Banken, Unternehmen und Innenstädten unter anderem in Frankfurt, Düsseldorf, Nettetal, Mönchengladbach, Willich, Wegberg und in den Niederlanden. Die Werke von Loni Kreuder symbolisieren einen unerschütterlichen Aufruf miteinander in Verbindung zu treten. Die Tatsache, dass Ihre Plastiken zu phiolosophischen und meditativen Ausflügen anregen, liegt in der konsequenten Klarheit Ihrer Figuren. Mit herausragendem handwerklichem Können formt sie menschliche Gesten zu Skulpturen. Dabei verzichtet sie komplett auf detaillierte Ausschmückungen. Das ganze Interesse gilt der Geste und der damit verbundenen Aussage.

Objekt-Nr. 2671
Preis: 950 Euro
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Moustakas Maxi

Maxi Moustakas
Geboren in Avlona / Albanien.
Studium: Bildhauerei an der Kunsthochschule in Tirana / Albanien..
Technik: Marmor.
Abmessung Sockel: 90 mm.
Abmessung Figur: 505 mm.
Gesamthöhe: 595 mm.
Gewicht: 24900 Gramm.
Signiert.
Titel: Akt.

1955 absolvierte er seine Schulausbildung und von 1975 bis 1980 studierte er Bildhauerei an der Kunsthochschule Tirana / Albanien.
1986 - 1987 absolvierte er ein Studium als Kunstkritiker.
Sein Diplomzeugnis für Denkmalbildhauerei wurde von der Kunsthochschule Athen und von der Aristoteles Universität Thessaloniki anerkannt.
Von 1980 bis 1982 unterrichtete er als Lehrer an der Kunstschule von Avlona.
In den Jahren 1979 -1992 hat er an allen Gruppenausstellungen, die in Avlona und Tirana veranstaltet wurden, teilgenommen.
Seit 1992 lebt und arbeitet er in Griechenland.
Seine Werke befinden sich in öffentlichen Räumen und Privatsammlungen in Albanien und Griechenland.
1999 nahm er an einer Ausstellung in Zappeion teil.
Weitere Teilnahmen an Ausstellungen:
2002 in Peristeri.
2001 in Kallithea.
2001 in Port Hydra.
2002 in "Kunstmonat in Griechenland".
2002 in Peristeri.
1991 fand seine erste persönliche Ausstellung statt.

Objekt-Nr. 2601
Preis: 3800 Euro
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Steyer Peter

Peter Steyer
1927 in Senica bei Preßburg.
Studium: Schüler von Richard Scheibe.
Technik: Bronze.
Titel: Tänzerin - Akt.
Monogrammiert.
Höhe Bronze: 280 mm.
Gesamthöhe: 310 mm.
Gewicht: 1500 Gramm.

Ausbildung an der Akademie der bildenden Künste in Wien und an der Hochschule für bildende Künste in Berlin. Schüler von Richard Scheibe. - Freier Bildhauer in Berlin. - Von 1954 bis 1965 Mitarbeiter bei Ausgrabungen im Irak und in der Türkei, als Angehöriger des Deutschen Archäologischen Instituts in Istanbul. Seit 1965 ansässig in Südwestdeutschland.


Objekt-Nr. 2587
Preis: 950 Euro
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Hercks Rainer

Rainer Hercks
1951 in Augsburg - 26.11.2005 in Großaitingen bei Augsburg.
Studium:1972-77 der Malerei und Graphik in München bei Prof. Hans Daucher.
Technik: Objekt.
Abmessung: 42cm * 36cm * 8cm.
Signiert.
Titel: VETERANENRUHESTÄTTE oder GENERAL JEDERZEIT KAMPFBEREIT.

1951 geboren in Augsburg.
1972 Abitur.
1972-77 Studium der Malerei und Graphik in München bei Prof. Hans Daucher.
1. und 2. Staatsexamen für das künstlerische Lehramt.
Seit 1978 freischaffend tätig.
1981 Kunstpreis der Stadt Augsburg.

Ende 2005 in Großaitingen bei Augsburg verstorben.
Einzel- und Gruppenausstellungen u.a. Museum Simonsstift Trier, Städt. Sammlungen Schweinfurt, Art Select München, Kellergalerie d. Städtischen Kunstsammlungen im Schätzlerpalais, Augsburg, Galerie Spectrum Wien, Galerie Cavaliero NewYork, Galerie Roulland Paris, Art Basel, Kunstmarkt Hannover.
Rainer Hercks künstlerische Karriere begann bereits 1974. Während seines Studiums der Malerei und Graphik in München beteiligte er sich an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen. Nach dem 1. und 2. Staatsexamen entschied er sich, nicht als Kunsterzieher zu arbeiten, sondern sich als freischaffender Künstler selbständig zu machen. Rainer Hercks arbeitet prinzipiell ohne Skizzen, da er die Spontaneität für sehr wichtig hält. Die Titel "findet" er im nachhinein beim Betrachten seiner Arbeit.
Bis zu seinem Tod Ende 2005 hat Rainer Hercks über 2.000 Werke geschaffen und zählte zu den beliebtesten deutschen Künstlern der Gegenwart. Hauptelemente seiner Werke sind heiter-ironische Wort-Bild-Spielereien, die sowohl zum schmunzeln als auch hin und wieder zum nachdenken animieren sollen. Denn des öfteren bedient sich Rainer Hercks durchaus aktueller, ernster Themen, die er mit seiner unermüdlichen Kreativität und einer gehörigen Portion Sarkasmus und Wort-Bild-Witz verpackt darstellt. Rainer Hercks stellt die Wirklichkeit verändert und verzerrt dar, er karikiert sie. Mit diesem Hang zur Karikatur repräsentiert er eine jahrtausende alte Ausdrucksform in moderner, zeitgemäßer Art.

Objekt-Nr. 2538
Preis: 850 Euro
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Zvone Anton Jezovsek

Anton Jezovsek Zvone
09.06.1935 in Slowenien - 11.07.2017.
Technik: Bronze.
Signiert.
Höhe Figur: 120 mm.
Höhe Sockel: 50 mm.
Gewicht: 4650 Gramm.
Titel: Frau.

Das Werk des Bildhauers Jezovsek ist davon geprägt, dass er das Physische, die Architektur, mit dem
Psychischen verbindet. Der Mensch in seiner Umwelt, prägt sie und wird seinerseits geprägt. Jezovsek
verbindet diesen Dialog in seinen Skulpturen. Die Form im Raum, die Veränderung des Raums durch die
Form. Kunst am und im Bau, ein Schwerpunkt seiner Kreativität.
Seine Intention ist die Distanz zwischen Mensch und Kunst aufzuheben. So wie er durch seine Skulpturen
den Raum einbezieht, um eine Aussage zu formulieren, will er den aktiven Betrachter, den Menschen mit
Phantasie, Einfühlungsvermögen und geistiger Regsamkeit.
Jezovsek hat nicht nur formal etwas zu sagen. Sein Spektrum ist universell, er ist Bildhauer und
Philosoph. Er durchdringt die Materie mit der er sich befasst.
„Einfaches, reduziert auf das Wesentliche, ist oft schon zu viel“.
Jezovsek hinterfragt das Umfeld, seines Themas, so ausgiebig, dass man annehmen könnte er verliert
sich in das Unendliche. Findet jedoch das Essentielle und setzt es formal um. Ein Spiegelbild seines
Lebenslaufs.
1957 aus Slowenien kommend, wollte er zunächst sein Kunststudium in Paris aufnehmen, das für ihn, der
sich immer als Europäer gefühlt hat, einer der zentralen Punkte Europas war und ist. Studiert ab1958, am
Städel in Frankfurt am Main, bei Prof. Hans Mettel. Dessen Arbeiten, in ihrer Kargheit, faszinieren
Jezovsek. Mettel seinerseits begeistert sich für die mediterrane Leichtigkeit in Jezovseks Werk.
1962 wurde er Meisterschüler und Geschäftspartner von Prof. Mettel. In gemeinsamer Arbeit wurden viele
öffentliche Bauten umgesetzt. Der Gedanke der Bauhütte, Einbeziehung aller Disziplinen, mit der Priorität,
in diesen Projekten nicht nur Funktionalität, sondern auch Humanität und Ästhetik, um somit Baukunst, zu
verwirklichen. Ein kreativer interdisziplinärer Dialog, mit dem Ziel das Einfache zu finden.
Aus dieser Zeit und deren Begegnung stammt auch das Essay über Jezovsek von Daniel Henry
Kahnweiler (Kunsthändler Picassos), der wie kein anderer danach, die Intension von Jezovsek begriffen
und in Worte gefasst hat.
1965 entwickelte Jezovsek in diesem Geiste ein Atelierkonzept, in einem Schloss in der Nähe von
Frankfurt am Main, das ihm von der damaligen Regierung bis 1985 als Atelier zur Verfügung gestellt
wurde. Kunst als universelle Sprache.
Eingeladen wurden Andy Warhol, Lazlo Szabo und andere internationale Künstler, um vor Ort zu arbeiten
und im Dialog mit den Interessierten zu stehen.

Objekt-Nr. 2537
Preis: 500 Euro
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Janke Heinrich

Heinrich Janke
04. Juli 1930 in Graudenz, Westpreußen.
Studium: Fachhochschule Hannover für Bildhauerei.
Technik: Bronze.
Signiert.
Nummeriert: IV.
Höhe: 285 mm.
Gewicht: 1600 Gramm.
Entstanden: 1975.
Titel: Serval.

Heinrich Janke wuchs in Graudenz in Westpreußen auf und besuchte die dortige Volksschule. Im Dezember 1944 flüchtete die Familie nach Celle, wo er seine schulische Ausbildung an der Oberrealschule fortsetzte und 1947 mit der Mittleren Reife beendete. Nach einer Schreinerlehre und einigen Zwischenstationen gelangte Janke nach Hannover, wo er an der Fachhochschule ein Studium der Bildhauerei und Design aufnahm. Nach seinem Staatsexamen wurde er Meisterschüler bei Hermann Scheuernstuhl und sammelte auch im Atelier des Düsseldorfer Bildhauers Ewald Mataré Erfahrungen, die ihn so tief prägten, dass er heute noch als "Mataré-Schüler" bezeichnet werden kann. Dabei kam er nach 1949 mit einem anderen bekannten Mataré-Schüler in Kontakt, dem Bildhauer Joseph Beuys.
1954 trat Janke als Formgestalter in das in Wetzlar ansässige Optik-Unternehmen Ernst Leitz ein, wo er es bis zum Chef-Designer brachte. Nebenher unterrichtete er 14 Jahre Kunst und Design an der Volkshochschule und 6 Jahre in der Goetheschule in Wetzlar, letzteres auch im Auftrag seines Unternehmens. 1964 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Wetzlarer Kunstvereins.
Nach seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahre 1989 widmete sich Janke intensiv seinen verschiedenen Interessen, zu denen auch die Archäologie gehörte; er war inzwischen ehrenamtlicher Kreisdenkmalpfleger des Lahn-Dill-Kreises geworden. Welche Bandbreite seine Tätigkeit hier umfasst, zeigt sich darin, dass er etwa die von einer Schüler-Arbeitsgemeinschaft aus Bad Homburg vor der Höhe durchgeführte Erforschung eines mittelalterlichen Rennofens bei Weilburg anleitete, aber auch die berühmte Nachbildung der Reiterstatue des Augustus auf dem Römischen Forum in Waldgirmes schuf. Im künstlerischen Bereich trat er durch mehrere Ausstellungen hervor.
Für seine vielfältigen Tätigkeiten erhielt Heinrich Janke 1986 den Ehrenbrief des Landes Hessen. 2001 verlieh ihm Bundespräsident Johannes Rau das Bundesverdienstkreuz am Bande und 2007 folgte die Verleihung des "Ehrenamtspreises für vorbildliches Engagement in der Denkmalpflege" durch das Landesamt für Denkmalpflege Hessen.

Objekt-Nr. 2391
Preis: 2800 Euro
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Florez Jorge Castro

Jorge Castro Florez
1938 in Barcelona - 05. Juli 2011.
Technik: Bronze.
Titel: Sitzender Akt.
Signiert.
Datiert: 1996.
Nummeriert: 3/15.
Höhe: 180 mm.
Gewicht: 2300 Gramm.

Er wurde 1938 in Barcelona von asturischen Eltern geboren. 1939 ist die Familie im französischen Exil, wo seine Mutter Azucena Flórez, die Kinder (Jorge und ältere Schwester Faly) und sein Vater in getrennte Konzentrationslager geschickt werden.  Im Jahr 1941 treffen sie sich wieder in Gijón (Spanien) und die Familie begrüßt Schwester Marta.  Als er zwölf ist, beendet sein Vater Belarmino Castro, der für den Real Oviedo spielt, seine Fußballkarriere beim Sporting Gijón und die Familie immigriert nach Uruguay.
Angesichts der Unsicherheiten der Beschäftigung zu Beginn der sechziger Jahre entdeckte Jorge seine eigene wieder Jorge - Rafaela - Marta 20. September 1950  künstlerische Sehnsüchte und nutzte seine Fähigkeiten in der Entwicklung von Techniken der Metallstich, Meißeln und Hand-Carving.
Er experimentierte mit diesen Techniken und entwickelte neue Patinas, um seine Arbeiten zu vollenden.  Gleichzeitig zeichnete er obsessiv.  Unbewusst hatte er die Hände seines Großvaters Alfredo Flórez gefunden, einen bekannten Metallarbeiter, den er nie kannte.
Seit 1986 arbeitete Jorge in Spanien.  Die positive, energetische Ladung, die er im modernen Spanien erhielt, hat ihn in eine fröhlichere Phase der Kreativität geführt.  Der soziale Inhalt und die emotionale Ladung blieben der Hauptgedanke von Jorges Arbeit, aber Liebe und Leidenschaft stehen nun neben Werken, die Schmerz und Leid widerspiegeln.  Die Einflüsse, die er als Jugendlicher in Südamerika auf ihn ausübte, waren noch immer lebenswichtig.  Wie er sagte: "Ich verkörpere den erworbenen Reichtum meines ganzen Lebens, vom Schmerz bis zur Leidenschaft, die ich in einer Manifestation meiner Kunst teilen möchte".
JORGE FLÓREZ CASTRO starb am 5. Juli 2011.

Objekt-Nr. 2278
Preis: 350 Euro
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Koch Klaus Peter

Klaus Peter Koch
Technik: Emailliertes Stahlblech.
Abmessung ohne Rahmen: 20cm * 20cm.
Abmessung mit Rahmen: 27cm * 27cm.
Signiert.
Datiert: 62.

Objekt-Nr. 1495
Preis: 200 Euro
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