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Bronzen / Skulpturen

Laverón Elena Álvarez

Elena Álvarez Laverón
Geboren am 15. Juni 1938 in Ceuta.
Studium: San Jorge School of Fine Arts in Barcelona.
Technik: Bronze.
Titel: Liegender Akt.
Signiert.
Nummeriert: 29 / 500.
Abmessung  Bronze: 330mm * 120mm * 135mm.
Abmessung Sockel: 360mm * 130mm * 20mm.
Gewicht: 6100 Gramm.

Elena A. Laverón wurde 19381 in Ceuta geboren und lebte bis 1954 in Marokko. Während dieser Jahre lebte sie in verschiedenen marokkanischen Städten: Ketama, Arcila, Tanger, Alcazarquivir, Larache, da ihr Vater einer der letzten hohen Beamten der Spanische Regierung in der Zone. In Tanger erhielt sie unter der Leitung von Professor Julio Ramis ihren ersten Zeichenunterricht. Später zog ihre Familie nach Barcelona. Sie begann mit dem Aquarellisten Roca Delpech zu malen. Sie machte eine Lehre im Atelier des Bildhauers Backelaine.

Zu dieser Zeit begann ihr Interesse für die Bildhauerei. Sie studierte Keramik an der Escola Massana, lernte dann Angelina Alós kennen und leitete unter ihrer Leitung einige Zeit eine Werkstatt für Industriekeramik.

1954 trat sie in die San Jorge School of Fine Arts in Barcelona ein. Sie erhielt den zweiten Preis für Bildhauerei vom Aristide Mailllol Circle des französischen Instituts. In Paris studierte sie bei dem russischen Bildhauer Zadquine. 1959 kehrte sie nach Ceuta zurück, um am Instituto de Bachillerato Zeichenklassen zu unterrichten.

1963 heiratet sie Aser Seara, zusammen ziehen sie nach Deutschland, wo sie drei Jahre leben werden. Hier begann sie eine Reihe von Figuren transparenter Strukturen, in denen die Leere als grundlegendes Element der skulpturalen Materie gilt.

1966 kehrten sie nach Spanien zurück und ließen sich in Malaga nieder, wo sie derzeit leben. Seitdem widmet sie sich hauptsächlich der Bildhauerei. In ihrer Hauswerkstatt in Churriana, ganz in der Nähe von Torremolinos, und ihrem Garten bewohnen ihre Skulpturen, die sie seit jeher als Teil der Landschaften betrachtet und nicht in Vitrinen stellen wollte.
Als Künstler beschloss sie, ihre Werke mit dem Nachnamen ihrer Mutter, Laverón, zu signieren, einem kürzeren und weniger verbreiteten Nachnamen.

Über ihr Werk erklärte der Literaturnobelpreisträger Mario Vargas Llosa: „Es scheint, dass die unversöhnliche Dichotomie, die Materie vom Geist trennt, in Laveróns Skulptur mit deutlichen Reminiszenzen an Picasso und Moore (und primitive Kunst) in Einklang gebracht wird.“ Und es ist, dass dieses Trio von Assen, das der Autor von La Chunga zitiert, sehr enge Beziehungen zwischen ihnen hält. José María Lozano, der die Skulptur als "Muse der Architekten" bezeichnet.

Paar unter der Sonne, Denkmal für Touristen, ist eines der ersten Werke, die von einer Stadtverwaltung von Benalmádena erworben wurden, um es dauerhaft in den Straßen der Stadt zu installieren. Es befindet sich im Parque de los Limones. Seitdem sind zahlreiche Werke der Bildhauerin Teil des Stadtbildes vieler Städte.

In Malaga gibt es El Marengo de Huelin, wo er mit einer raffinierten Sprache die physische Kraft des Entfernens des Steerts einfangen kann, die Technik, mit der die Marengos, wie die Männer des Meeres in Malaga genannt werden, den Fisch holten die Bank.

1975 hatte sie ihre erste Ausstellung in Madrid in der Galerie Faunas mit 25 Skulpturen, die José Hierro als «primitive Idole» bezeichnete. Die Zeitschrift Reseña veröffentlichte einen von Paloma Esteban unterzeichneten Artikel über ihre Arbeit.

Elena Laverón experimentiert immer gerne mit neuen Materialien und begann 1978 mit Polyester und Kunststein zu experimentieren.

1982 beauftragte sie der Stadtrat von Malaga mit der Anfertigung der Skulptur vor dem Fußballstadion La Rosaleda. Zehn Jahre später werden einige seiner Skulpturen im Pavillon der Vereinten Nationen auf der Weltausstellung in Sevilla zu sehen sein. Einer davon wurde der UNESCO gespendet. Eine beeindruckende Skulptur, „Figur in drei Modulen“, trennt den Wohnteil von Teatinos vom Campus der Universität Malaga.
Elena Laveróns Arbeiten sind Teil mehrerer öffentlicher und privater Sammlungen in verschiedenen Ländern der Welt. Museen mit seinen Werken sind das Guggenheim Museum in New York und das Danforth Museum of Art in Massachusetts in den USA, das Stadtmuseum Mülheim in Deutschland, das Museum Toluca in Mexiko, das Museum of Sculpture in Bad Ragaz . in der Schweiz sowie in den Museen des Reina Sofía Art Center in Madrid, den Königlichen Mauern von Ceuta oder dem Malaga Museum, dem ehemaligen Museum der Schönen Künste, in Spanien.

Darüber hinaus ist die Arbeit von Elena Laverón aufgrund ihres monumentalen Charakters in vielen öffentlichen Räumen auf den Straßen, Promenaden und Plätzen so unterschiedlicher Städte wie Atlanta, Madrid, Malaga oder Ceuta zu sehen.

Laverón arbeitet weiter und organisiert anthologische Ausstellungen. Zu den jüngsten gehören die Veranstaltungen in Aranda de Duero anlässlich des Zeitalters der Menschheit (2015), im Centro de Arte Contemporáneo de Vélez-Málaga (2016), im Hafen von Málaga (2017) oder im Stadt Torremolinos in Malaga (2016, 2019), wo derzeit ihre Skulpturen ausgestellt sind.

Objekt-Nr. 2649
Preis: 1800 Euro
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Moustakas Maxi

Maxi Moustakas
Geboren in Avlona / Albanien.
Studium: Bildhauerei an der Kunsthochschule in Tirana / Albanien..
Technik: Marmor.
Abmessung Sockel: 90 mm.
Abmessung Figur: 505 mm.
Gesamthöhe: 595 mm.
Gewicht: 24900 Gramm.
Signiert.
Titel: Akt.

1955 absolvierte er seine Schulausbildung und von 1975 bis 1980 studierte er Bildhauerei an der Kunsthochschule Tirana / Albanien.
1986 - 1987 absolvierte er ein Studium als Kunstkritiker.
Sein Diplomzeugnis für Denkmalbildhauerei wurde von der Kunsthochschule Athen und von der Aristoteles Universität Thessaloniki anerkannt.
Von 1980 bis 1982 unterrichtete er als Lehrer an der Kunstschule von Avlona.
In den Jahren 1979 -1992 hat er an allen Gruppenausstellungen, die in Avlona und Tirana veranstaltet wurden, teilgenommen.
Seit 1992 lebt und arbeitet er in Griechenland.
Seine Werke befinden sich in öffentlichen Räumen und Privatsammlungen in Albanien und Griechenland.
1999 nahm er an einer Ausstellung in Zappeion teil.
Weitere Teilnahmen an Ausstellungen:
2002 in Peristeri.
2001 in Kallithea.
2001 in Port Hydra.
2002 in "Kunstmonat in Griechenland".
2002 in Peristeri.
1991 fand seine erste persönliche Ausstellung statt.

Objekt-Nr. 2601
Preis: 3800 Euro
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Steyer Peter

Peter Steyer
1927 in Senica bei Preßburg.
Studium: Schüler von Richard Scheibe.
Technik: Bronze.
Titel: Tänzerin - Akt.
Monogrammiert.
Höhe Bronze: 280 mm.
Gesamthöhe: 310 mm.
Gewicht: 1500 Gramm.

Ausbildung an der Akademie der bildenden Künste in Wien und an der Hochschule für bildende Künste in Berlin. Schüler von Richard Scheibe. - Freier Bildhauer in Berlin. - Von 1954 bis 1965 Mitarbeiter bei Ausgrabungen im Irak und in der Türkei, als Angehöriger des Deutschen Archäologischen Instituts in Istanbul. Seit 1965 ansässig in Südwestdeutschland.


Objekt-Nr. 2587
Preis: 950 Euro
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Hercks Rainer

Rainer Hercks
1951 in Augsburg - 26.11.2005 in Großaitingen bei Augsburg.
Studium:1972-77 der Malerei und Graphik in München bei Prof. Hans Daucher.
Technik: Objekt.
Abmessung: 42cm * 36cm * 8cm.
Signiert.
Titel: VETERANENRUHESTÄTTE oder GENERAL JEDERZEIT KAMPFBEREIT.

1951 geboren in Augsburg.
1972 Abitur.
1972-77 Studium der Malerei und Graphik in München bei Prof. Hans Daucher.
1. und 2. Staatsexamen für das künstlerische Lehramt.
Seit 1978 freischaffend tätig.
1981 Kunstpreis der Stadt Augsburg.

Ende 2005 in Großaitingen bei Augsburg verstorben.
Einzel- und Gruppenausstellungen u.a. Museum Simonsstift Trier, Städt. Sammlungen Schweinfurt, Art Select München, Kellergalerie d. Städtischen Kunstsammlungen im Schätzlerpalais, Augsburg, Galerie Spectrum Wien, Galerie Cavaliero NewYork, Galerie Roulland Paris, Art Basel, Kunstmarkt Hannover.
Rainer Hercks künstlerische Karriere begann bereits 1974. Während seines Studiums der Malerei und Graphik in München beteiligte er sich an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen. Nach dem 1. und 2. Staatsexamen entschied er sich, nicht als Kunsterzieher zu arbeiten, sondern sich als freischaffender Künstler selbständig zu machen. Rainer Hercks arbeitet prinzipiell ohne Skizzen, da er die Spontaneität für sehr wichtig hält. Die Titel "findet" er im nachhinein beim Betrachten seiner Arbeit.
Bis zu seinem Tod Ende 2005 hat Rainer Hercks über 2.000 Werke geschaffen und zählte zu den beliebtesten deutschen Künstlern der Gegenwart. Hauptelemente seiner Werke sind heiter-ironische Wort-Bild-Spielereien, die sowohl zum schmunzeln als auch hin und wieder zum nachdenken animieren sollen. Denn des öfteren bedient sich Rainer Hercks durchaus aktueller, ernster Themen, die er mit seiner unermüdlichen Kreativität und einer gehörigen Portion Sarkasmus und Wort-Bild-Witz verpackt darstellt. Rainer Hercks stellt die Wirklichkeit verändert und verzerrt dar, er karikiert sie. Mit diesem Hang zur Karikatur repräsentiert er eine jahrtausende alte Ausdrucksform in moderner, zeitgemäßer Art.

Objekt-Nr. 2538
Preis: 850 Euro
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Zvone Anton Jezovsek

Anton Jezovsek Zvone
09.06.1935 in Slowenien - 11.07.2017.
Technik: Bronze.
Signiert.
Höhe Figur: 120 mm.
Höhe Sockel: 50 mm.
Gewicht: 4650 Gramm.
Titel: Frau.

Das Werk des Bildhauers Jezovsek ist davon geprägt, dass er das Physische, die Architektur, mit dem
Psychischen verbindet. Der Mensch in seiner Umwelt, prägt sie und wird seinerseits geprägt. Jezovsek
verbindet diesen Dialog in seinen Skulpturen. Die Form im Raum, die Veränderung des Raums durch die
Form. Kunst am und im Bau, ein Schwerpunkt seiner Kreativität.
Seine Intention ist die Distanz zwischen Mensch und Kunst aufzuheben. So wie er durch seine Skulpturen
den Raum einbezieht, um eine Aussage zu formulieren, will er den aktiven Betrachter, den Menschen mit
Phantasie, Einfühlungsvermögen und geistiger Regsamkeit.
Jezovsek hat nicht nur formal etwas zu sagen. Sein Spektrum ist universell, er ist Bildhauer und
Philosoph. Er durchdringt die Materie mit der er sich befasst.
„Einfaches, reduziert auf das Wesentliche, ist oft schon zu viel“.
Jezovsek hinterfragt das Umfeld, seines Themas, so ausgiebig, dass man annehmen könnte er verliert
sich in das Unendliche. Findet jedoch das Essentielle und setzt es formal um. Ein Spiegelbild seines
Lebenslaufs.
1957 aus Slowenien kommend, wollte er zunächst sein Kunststudium in Paris aufnehmen, das für ihn, der
sich immer als Europäer gefühlt hat, einer der zentralen Punkte Europas war und ist. Studiert ab1958, am
Städel in Frankfurt am Main, bei Prof. Hans Mettel. Dessen Arbeiten, in ihrer Kargheit, faszinieren
Jezovsek. Mettel seinerseits begeistert sich für die mediterrane Leichtigkeit in Jezovseks Werk.
1962 wurde er Meisterschüler und Geschäftspartner von Prof. Mettel. In gemeinsamer Arbeit wurden viele
öffentliche Bauten umgesetzt. Der Gedanke der Bauhütte, Einbeziehung aller Disziplinen, mit der Priorität,
in diesen Projekten nicht nur Funktionalität, sondern auch Humanität und Ästhetik, um somit Baukunst, zu
verwirklichen. Ein kreativer interdisziplinärer Dialog, mit dem Ziel das Einfache zu finden.
Aus dieser Zeit und deren Begegnung stammt auch das Essay über Jezovsek von Daniel Henry
Kahnweiler (Kunsthändler Picassos), der wie kein anderer danach, die Intension von Jezovsek begriffen
und in Worte gefasst hat.
1965 entwickelte Jezovsek in diesem Geiste ein Atelierkonzept, in einem Schloss in der Nähe von
Frankfurt am Main, das ihm von der damaligen Regierung bis 1985 als Atelier zur Verfügung gestellt
wurde. Kunst als universelle Sprache.
Eingeladen wurden Andy Warhol, Lazlo Szabo und andere internationale Künstler, um vor Ort zu arbeiten
und im Dialog mit den Interessierten zu stehen.

Objekt-Nr. 2537
Preis: 500 Euro
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Janke Heinrich

Heinrich Janke
04. Juli 1930 in Graudenz, Westpreußen.
Studium: Fachhochschule Hannover für Bildhauerei.
Technik: Bronze.
Signiert.
Nummeriert: IV.
Höhe: 285 mm.
Gewicht: 1600 Gramm.
Entstanden: 1975.
Titel: Serval.

Heinrich Janke wuchs in Graudenz in Westpreußen auf und besuchte die dortige Volksschule. Im Dezember 1944 flüchtete die Familie nach Celle, wo er seine schulische Ausbildung an der Oberrealschule fortsetzte und 1947 mit der Mittleren Reife beendete. Nach einer Schreinerlehre und einigen Zwischenstationen gelangte Janke nach Hannover, wo er an der Fachhochschule ein Studium der Bildhauerei und Design aufnahm. Nach seinem Staatsexamen wurde er Meisterschüler bei Hermann Scheuernstuhl und sammelte auch im Atelier des Düsseldorfer Bildhauers Ewald Mataré Erfahrungen, die ihn so tief prägten, dass er heute noch als "Mataré-Schüler" bezeichnet werden kann. Dabei kam er nach 1949 mit einem anderen bekannten Mataré-Schüler in Kontakt, dem Bildhauer Joseph Beuys.
1954 trat Janke als Formgestalter in das in Wetzlar ansässige Optik-Unternehmen Ernst Leitz ein, wo er es bis zum Chef-Designer brachte. Nebenher unterrichtete er 14 Jahre Kunst und Design an der Volkshochschule und 6 Jahre in der Goetheschule in Wetzlar, letzteres auch im Auftrag seines Unternehmens. 1964 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Wetzlarer Kunstvereins.
Nach seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahre 1989 widmete sich Janke intensiv seinen verschiedenen Interessen, zu denen auch die Archäologie gehörte; er war inzwischen ehrenamtlicher Kreisdenkmalpfleger des Lahn-Dill-Kreises geworden. Welche Bandbreite seine Tätigkeit hier umfasst, zeigt sich darin, dass er etwa die von einer Schüler-Arbeitsgemeinschaft aus Bad Homburg vor der Höhe durchgeführte Erforschung eines mittelalterlichen Rennofens bei Weilburg anleitete, aber auch die berühmte Nachbildung der Reiterstatue des Augustus auf dem Römischen Forum in Waldgirmes schuf. Im künstlerischen Bereich trat er durch mehrere Ausstellungen hervor.
Für seine vielfältigen Tätigkeiten erhielt Heinrich Janke 1986 den Ehrenbrief des Landes Hessen. 2001 verlieh ihm Bundespräsident Johannes Rau das Bundesverdienstkreuz am Bande und 2007 folgte die Verleihung des "Ehrenamtspreises für vorbildliches Engagement in der Denkmalpflege" durch das Landesamt für Denkmalpflege Hessen.

Objekt-Nr. 2391
Preis: 2800 Euro
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Florez Jorge Castro

Jorge Castro Florez
1938 in Barcelona - 05. Juli 2011.
Technik: Bronze.
Titel: Sitzender Akt.
Signiert.
Datiert: 1996.
Nummeriert: 3/15.
Höhe: 180 mm.
Gewicht: 2300 Gramm.

Er wurde 1938 in Barcelona von asturischen Eltern geboren. 1939 ist die Familie im französischen Exil, wo seine Mutter Azucena Flórez, die Kinder (Jorge und ältere Schwester Faly) und sein Vater in getrennte Konzentrationslager geschickt werden.  Im Jahr 1941 treffen sie sich wieder in Gijón (Spanien) und die Familie begrüßt Schwester Marta.  Als er zwölf ist, beendet sein Vater Belarmino Castro, der für den Real Oviedo spielt, seine Fußballkarriere beim Sporting Gijón und die Familie immigriert nach Uruguay.
Angesichts der Unsicherheiten der Beschäftigung zu Beginn der sechziger Jahre entdeckte Jorge seine eigene wieder Jorge - Rafaela - Marta 20. September 1950  künstlerische Sehnsüchte und nutzte seine Fähigkeiten in der Entwicklung von Techniken der Metallstich, Meißeln und Hand-Carving.
Er experimentierte mit diesen Techniken und entwickelte neue Patinas, um seine Arbeiten zu vollenden.  Gleichzeitig zeichnete er obsessiv.  Unbewusst hatte er die Hände seines Großvaters Alfredo Flórez gefunden, einen bekannten Metallarbeiter, den er nie kannte.
Seit 1986 arbeitete Jorge in Spanien.  Die positive, energetische Ladung, die er im modernen Spanien erhielt, hat ihn in eine fröhlichere Phase der Kreativität geführt.  Der soziale Inhalt und die emotionale Ladung blieben der Hauptgedanke von Jorges Arbeit, aber Liebe und Leidenschaft stehen nun neben Werken, die Schmerz und Leid widerspiegeln.  Die Einflüsse, die er als Jugendlicher in Südamerika auf ihn ausübte, waren noch immer lebenswichtig.  Wie er sagte: "Ich verkörpere den erworbenen Reichtum meines ganzen Lebens, vom Schmerz bis zur Leidenschaft, die ich in einer Manifestation meiner Kunst teilen möchte".
JORGE FLÓREZ CASTRO starb am 5. Juli 2011.

Objekt-Nr. 2278
Preis: 350 Euro
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Koch Klaus Peter

Klaus Peter Koch
Technik: Emailliertes Stahlblech.
Abmessung ohne Rahmen: 20cm * 20cm.
Abmessung mit Rahmen: 27cm * 27cm.
Signiert.
Datiert: 62.

Objekt-Nr. 1495
Preis: 200 Euro
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