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Führmann Rudolf

Rudolf Führmann
20.09.1909 in Hamburg - 21.07.1976 in Lüneburg.
Studium: Kunstgewerbeschule Hamburg, bei Carl Otto Czeschka, Willy von Beckerath.
Technik: Tempera / Papier.
Blattgröße: 39cm * 31cm.
Abmessung mit Rahmen: 65cm * 55cm.
Signiert.
Datiert: 1966.
Werknummer: A45 / 66.
Rahmung: Alurahmen mit Glas.

Maler, Graphiker, Restaurator; wuchs unter autoritärem Vater auf; anfänglich Besuch der Oberrealschule, von der er wegen Schulschwierigkeiten zum Rauhe Haus wechselte; aufgrund Quälereien durch Lehrer und Aufseher im Rauhe Haus verübte er Suizidversuch; Umschulung und Besuch der Hamburger Lichtwarkschule bis zur Primarreife; 1927 Besuch der Kunstgewerbeschule Hamburg (bei Carl Otto Czeschka, Willy von Beckerath); Führmanns Vater erzwang einen Abbruch der Ausbildung und meldete ihn stattdessen zu einer Malerlehre in Bremen an; Abbruch der Lehre nach einem Jahr und Fortsetzung der künstlerischen Ausbildung v.a. bei Arthur Illies und Willy von Beckerath (Wandmalereiklasse); gänzliche Trennung von den Eltern; Engagement für die KPD und die ASSO; 1932 erhielt er Amsinckstipendium und konnte für ein Semester nach Berlin zu Arthur Kampf; in Berlin Bekanntschaft mit Kurt Hiller und Beitritt zur „Gruppe Revolutionärer Pazifisten (GRP)“; da er in Berlin keine Erwerbsmöglichkeiten fand, ging er mit dem Rest des Stipendiums nach Paris; blieb in Paris bis 1938; am 22.06.1938 wurde ihm die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt; versuchte Emigration nach Kanada scheiterte; im März 1938 meldete er sich freiwillig zur Fremdenlegion, um so die französische Staatsbürgerschaft zu erhalten; wurde nach der Grundausbildung mit Kunstaufgaben betraut (Ausmalen von Kasernen, Portraits von Vorgesetzten); 1941 wurde er nach der Kapitulation Frankreichs an die deutsche Besatzungsmacht in Südfrankreich ausgeliefert und kam in das Konzentrationslager Hinzert bei Hermeskeil (nahe Trier); auch hier wurde er zu künstlerischen Arbeiten herangezogen; ab 01. August 1941 in Staatsgefängnis Kilau, dort Gestapo-Verhöre und Anklage wegen Landes- und Hochverrats; im Sept. 1941 unvermutete Entlassung, aufgrund eines Sondererlasses, wonach ehemalige Fremdenlegionäre zur Afrikaarmee Rommels kommen sollten; gesundheitsbedingt (Magengeschwüre) wude er nicht zum Kriegsdienst herangezogen und arbeitete er bis Kriegsende als technischer Zeichner in einem Rüstungsbetrieb in Harburg; er musste sich täglich bei der Polizei melden;1942 Heirat mit Anneliese, geb. Lauer; im selben Jahr erreichte seine Frau seine Wiedereinbürgerung; 1943 Geburt des Sohns Andreas; 1944 Scheidung, Führmann zog zu seinem Kollegen Franz May nach Harburg; nach 1945 Umzug nach Lüneburg, dort half er mit bei der Rettung der Bestände der Lüneburger Ratsbibliothek; bis 1949 unterhielt er in den Ruinen des Museums eine Werkstatt und war als Restaurator tätig; weiterhin tätig als Presse-, und Illustrationszeichner; 1951 Umzug nach Stuttgart, dort u.a. tätig für die Verlage „Scherz & Goverts“, „Deva“, „Ensslin“; in den 1950er Jahren Heirat mit Ursula, geb. Holterdorf; die Ehe wurde später geschieden; 1959 Umzug nach Leinfelden; bis 1965 Dozent an der Volkshochschule; bis 1967 Kunsterzieher an der Mittelschule; Mitglied beim Verband Bildender Künstler Nordwürttembergs; 1974 Umzug nach Lüneburg.

Objekt-Nr. 2771
Preis: 950 Euro
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Szczesny Stefan

Stefan Szczesny
09. April 1951 in München.
Studium: Akademie der Bildenden Künste München.
Technik: Serigraphie / Collage / Papier.
Blattgröße: 120cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 137cm * 96cm.
Signiert.
Datiert: 98.
Nummeriert: 49 / 50.
Bildtitel: Mozart.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Stefan Szczesny wurde in München als Sohn der Dramaturgin Martha Meuffels und des Schriftstellers Gerhard Szczesny geboren. Nach dem Gymnasium besuchte er von 1967 bis 1969 eine private Schule für freie und angewandte Kunst in München bevor er sein Studium an der Akademie der Bildenden Künste München und sein Gaststudium der Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität München aufnahm. Während seiner Studienzeit arbeitete Stefan Szczesny als freier Kunstkritiker für die Abendzeitung in München.
Szczesny bei der Arbeit
1974 heiratete er Mechthild Moldenhauer. 1975/76 war er als DAAD-Stipendiat in Paris, wo auch Sohn David geboren wird. 1979 kommt Tochter Sarah zur Welt. 1980 folgte ein Gastaufenthalt in der Villa Romana in Florenz, wo er sich intensiv mit der italienischen Renaissance auseinandersetzte. 1981 zog er nach Köln und organisierte die Ausstellung Rundschau Deutschland als Protagonist der „Neuen wilden deutschen Malerei“ in Köln und München. 1982/83 erhielt er den Rom-Preis der Preußischen Akademie der Künste, womit ein Aufenthalt in der Villa Massimo in Rom verbunden war, wo er sich eingehend mit der römischen Antike befasste. 1987 und 1989 kamen seine Söhne Roman und Aurel zur Welt.
Szczesny Factory
Von 1984 bis 1988 gab Stefan Szczesny die Zeitschrift Malerei•Painting•Peinture heraus. Im Winter 1990 reiste er erstmals in die Karibik, wo er mit der Arbeit an der Jamaica-Serie und den „Streifenbildern“ begann. Für die Inszenierung Dunkles Haus an der Bayrischen Staatsoper übernahm er 1991/92 die künstlerische Gesamtgestaltung. Im selben Jahr übernahm er ebenfalls die künstlerische Ausstattung für die Inszenierung Kabale und Liebe. Gemeinsam mit Elvira Bach reiste er 1993 nach Sizilien, um sich dort an dem Projekt Fiunara d'Arte zu beteiligen. 1994 bezog der Künstler sein Atelier in New York. 1995 folgte das Voltaire Project in Potsdam, das Projekt Lindencorso in Berlin und erste Aufenthalte auf der Insel Mustique. Ein Jahr später gründete er die Szczesny Factory und es erschienen erste Publikationen im angegliederten Verlag.
Zeppelin des Projektes Mainau im Jahr 2007
1998 begann Stefan Szczesny mit dem Kempinski Art Project und arbeitete in Murano an Glassskulpturen. 1999 heiratete er Eva Klein auf Mustique, sie haben zusammen zwei Söhne Felix (geb. 1997) und Anton (geb. 2000). Im Jahr 2000 gestaltete er im Auftrag des WWF die Weltkarte des Lebens für die Weltausstellung Expo 2000. Sein neues Atelier Les Mas des Palmiers in St. Tropez bezog er im Jahr darauf. Es folgte ein Arbeitsaufenthalt in Sevilla mit anschließender Ausstellung.
2002 erschien Szczesny - the Film (Regie Curt Faudon New York) und wurde auf dem internationalen Filmfestival Cannes uraufgeführt. 2003/04 begann er die Arbeit an den Keramikskulpturen für das Projekt Villa Soleil Terre Blanche in Tourettes sowie die Konzeption des Kunstprojekts Le Roc. 2005 eröffnete die Düsseldorfer Galerie Ludorff unter dem Titel Fleures et Fruits eine Einzelausstellung mit dem Künstler. Zudem eröffnete Szczesny 2006 Szczesny Factory Berlin und die Ausstellung Schattenskulpturen in Saint Tropez. 2007 startete, mit zwei Jahren Vorarbeit, das Projekt Insel Mainau: Szczesny 2007: Ein Traum vom irdischen Paradies, bei dem Stefan Szczesny die Bodensee-Insel zum künstlerischen Gesamtkunstwerk umgestaltete. Teil des Kunstwerkes war auch ein Luftschiff des Typs Zeppelin NT, welches mit zwei Frauenakten nach Szczesnys Vorgaben beklebt worden war.
2008 realisierte Stefan Szczesny ein internationales Projekt am Flughafen Stuttgart: Unter dem Titel Ausflug in die Sinnlichkeit. 2009/2010 entstanden 32 große Stahlskulpturen in Miami und wurden im Park des Biltmore Hotels, anlässlich der Art Basel Miami gezeigt. Anschließend werden die Skulpturen während der Art Palm Beach im Convention Center von Palm Beach ausgestellt.
Stefan Szczesny lebt und arbeitet in Saint Tropez (Hauptwohnsitz) und Berlin.

Objekt-Nr. 2769
Preis: 1200 Euro
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Leiberg Helge

Helge Leiberg
27. Oktober 1954 in Dresden.
Studium: Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Prof. Gerhard Kettner.
Technik: Lithographie / Papier.
Sichtbarer Blattausschnitt: 43cm * 53cm.
Abmessung mit Rahmen: 64cm * 279cm.
Signiert.
Datiert: 2007.
Bezeichnet: Andruck E.A.
Bildtitel: Personen.

Leiberg studierte nach einer Lehre als Positiv-Retuscheur zwischen 1973 und 1978 bei Gerhard Kettner an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Er war dann freiberuflich tätig und beschäftigte sich mit der Kombination verschiedener Medien (Musik, Film, Tanz, bildende Kunst). Mit Michael Freudenberg und A. R. Penck gründete er 1979 eine Malerband und begann die bis heute währende Zusammenarbeit mit dem Gitarristen Lothar Fiedler. Leiberg bemalte auch Super-8-Filme, die später bei Performances auf Tanzende projiziert wurden. 1984 zog er in die Bundesrepublik Deutschland, wo er auch durch seine Kunstbücher und durch Buchillustrationen für die Büchergilde Gutenberg bekannt wurde. Seit 1994 widmete er sich verstärkt plastischen Arbeiten in Terracotta bzw. Bronze. 1990 gründete er die Performance-Gruppe GOKAN mit der Tänzerin Fine Kwiatkowski und den Musikern Lothar Fiedler und Dietmar Diesner, bei der er zunehmend zum von ihm entwickelten Noise-Painting überging. Er führte weiterhin Performances mit Christa Wolf durch.
Leiberg hatte zahlreiche Einzelausstellungen, u. a. in der Galerie Borchardt, Hamburg, der Galerie Epikur, Wuppertal, und der Kunsthalle Brennabor in Brandenburg. Er stellte auch auf der 2. Biennale Peking 2005 aus. Arbeiten von Leiberg befinden sich beispielsweise in folgenden Museen und öffentlichen Sammlungen: Berlinsche Galerie, Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Kupferstichkabinett Dresden, Herzog August Bibliothek, Kulturfond Freistaat Sachsen, Klingspor-Museum, Berliner Volksbank, Sammlung Würth.

Objekt-Nr. 2766
Preis: 750 Euro
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Rizzi James

James Rizzi
05. Oktober 1950 in New York City - 26. Dezember 2011 in New York City.
Studium: Kunst an der University of Florida in Gainesville.
Technik: 3 D - Druck / Papier.
Sichtbarer Blattausschnitt: 20,5cm * 25cm.
Abmessung mit Rahmen: 39cm * 43cm.
Signiert.
Datiert: 2003.
Nummeriert: 20 / 300.
Bildtitel: FLOWERS FOR MY GIRL.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

James Rizzi wurde als Sohn einer Mutter irischer Herkunft und eines Vaters aus italienischer Familie geboren und wuchs als eines von drei Kindern im New Yorker Stadtteil Brooklyn in der East 8th Street auf. Rizzi machte seinen Schulabschluss an der Holy Innocents Grammar School, Brooklyn, und besuchte dann die Erasmus High School, ebenfalls in Brooklyn. Ab 1969 studierte er Kunst an der University of Florida in Gainesville. Bereits während seines Studiums beschäftigte er sich mit der Kombination von Malerei und Skulptur und entwickelte schließlich die von ihm häufig verwendete Technik der 3D-Grafik. Nach Abschluss seines Studiums 1974 hatte er erstmals Gelegenheit, seine Arbeiten im New Yorker Brooklyn Museum der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Mit wachsender Popularität begannen sich Galerien und Museen für seine Werke zu interessieren, aber auch neben der Malerei fand Rizzi ein breites Betätigungsfeld, indem er unter anderem Platten/CD-Cover, Animations-Musik-Videos und verschiedenste Gebrauchsgegenstände, von Telefonwertkarten bis zu Rosenthal-Porzellan, gestaltete. Zahlreiche Einzelausstellungen und Auszeichnungen waren die Folge, zu Lebzeiten war James Rizzi einer der populärsten zeitgenössischen Künstler der Pop Art.

Bei der für ihn charakteristischen dreidimensionalen Konstruktionstechnik werden aus einem Duplikat des Bildes, welches als Hintergrund dient, die Bildelemente des Vordergrundes ausgeschnitten und mittels Brücken aus Schaumstoff oder ähnlichen Werkstoffen in eine zweite Bildebene gesetzt. Dies ruft beim Betrachter, auch durch die entstehenden Schatten, einen von den zwei Ebenen erzeugten 3D-Effekt hervor.

Objekt-Nr. 2758
Preis: 2000 Euro
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Thoma Emil

Emil Thoma
26. April 1869 in Enge, jetzt Ortsteil von Zürich - 21. November 1948 in Riedering.
Studium: Kunstakademie München bei Karl Raupp..
Technik: Farbholzschnitt / Papier.
Sichtbarer Blattausschnitt: 29cm * 35cm.
Abmessung mit Rahmen: 59cm * 66cm.
Signiert.
Bildtitel: Heimkehr.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Thoma war der Sohn eines Bankbeamten. Er studierte an der Kunstgewerbeschule und schrieb sich am 20. Oktober 1890 an der Akademie in München ein. Hier war er ein Schüler in der Naturklasse bei Karl Raupp und bei Wilhelm von Diez. Er ließ sich später in Riedering (Chiemgau) nieder. Er fertigte ein Bildnis des Zeichners Karl Hagemeister, zu dem er 1924 eine Abhandlung in der Zeitschrift Die Kunst für alle veröffentlichte. Von ihm stammen auch 60 kunstgewerbliche Entwürfe, die 1896 auf 25 Tafeln abgedruckt wurden. Die Entwürfe spiegeln den Charakter des späten französischen und deutschen Rokokos und waren für eine Ausführung in Holz, Metall oder Porzellan vorgesehen. Thoma war 1938 auf der Großen Deutschen Kunstausstellung in München mit dem Ölgemälde „Feierabend“ vertreten, das Hitler für 2500 RM erwarb.

Thoma war mit der Volksliedpflegerin Annette Thoma (1886–1974) verheiratet.

Objekt-Nr. 2756
Preis: 300 Euro
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Leiberg Helge

Helge Leiberg
27. Oktober 1954 in Dresden.
Studium: Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Prof. Gerhard Kettner
Technik: Lithographie / Papier.
Blattgröße: 14,4cm * 10,2cm.
Abmessung mit Rahmen: 32cm * 27cm.
Signiert.
Datiert: 2003
Bildtitel: Offene Sprünge.

Leiberg studierte nach einer Lehre als Positiv-Retuscheur zwischen 1973 und 1978 bei Gerhard Kettner an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Er war dann freiberuflich tätig und beschäftigte sich mit der Kombination verschiedener Medien (Musik, Film, Tanz, bildende Kunst). Mit Michael Freudenberg und A. R. Penck gründete er 1979 eine Malerband und begann die bis heute währende Zusammenarbeit mit dem Gitarristen Lothar Fiedler. Leiberg bemalte auch Super-8-Filme, die später bei Performances auf Tanzende projiziert wurden. 1984 zog er in die Bundesrepublik Deutschland, wo er auch durch seine Kunstbücher und durch Buchillustrationen für die Büchergilde Gutenberg bekannt wurde. Seit 1994 widmete er sich verstärkt plastischen Arbeiten in Terracotta bzw. Bronze. 1990 gründete er die Performance-Gruppe GOKAN mit der Tänzerin Fine Kwiatkowski und den Musikern Lothar Fiedler und Dietmar Diesner, bei der er zunehmend zum von ihm entwickelten Noise-Painting überging. Er führte weiterhin Performances mit Christa Wolf durch.
Leiberg hatte zahlreiche Einzelausstellungen, u. a. in der Galerie Borchardt, Hamburg, der Galerie Epikur, Wuppertal, und der Kunsthalle Brennabor in Brandenburg. Er stellte auch auf der 2. Biennale Peking 2005 aus. Arbeiten von Leiberg befinden sich beispielsweise in folgenden Museen und öffentlichen Sammlungen: Berlinsche Galerie, Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Kupferstichkabinett Dresden, Herzog August Bibliothek, Kulturfond Freistaat Sachsen, Klingspor-Museum, Berliner Volksbank, Sammlung Würth.

Objekt-Nr. 2752
Preis: 250.- Euro
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Habdank Walter

Walter Habdank
05. Februar 1930 in Schweinfurt - 26. November 2001 in Berg am Starnberger See.
Studium: Prof. Walter Teutsch in München von 1949 -  1953.
Technik: Farbholzschnitt / Papier.
Sichtbarer Blattausschnitt: 59cm * 39cm.
Abmessung mit Rahmen: 73cm * 53cm.
Signiert.
Datiert: 1970.
Nummeriert: 67 / 100.
Bildtitel: Mädchen mit Katze.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Abgebildet im Buch - Habdank Holzschnitte.

Walter Habdank (1930 – 2001) wurde in Schweinfurt
geboren, studierte von 1949 bis 1952 Malerei und
Graphik an der Akademie der Bildenden Künste in
München bei Professor Walter Teutsch. Als freischaffender
Maler lebte und arbeitete er zunächst in München und ab
1979 in Berg am Starnberger See.
Sein künstlerisches Werk kann als Weiterentwicklung und
Überwindung des expressionistischen Ansatzes verstanden
werden. Mit der daraus resultierenden, verbindlichen
Ausdrucksfähigkeit nimmt Walter Habdank den Betrachter
in die Pflicht. So entstanden Holzschnitte, Gemälde und
Aquarelle sowie Glasfenster, Mosaiken, Wandmalereien
und Triptychen. Außerdem entwarf Habdank Schriftgestal-
tungen und visuelle Erscheinungsbilder für kirchliche
Einrichtungen. In der „Habdank-Bibel“ (Augsburg 1995) hat
der Maler den Text der Bibel mit 80 Holzschnitten inter-
pretierend begleitet.

Objekt-Nr. 2736
Preis: 150 Euro
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Teicher-Losert Gerlinde

Gerlinde Teicher-Losert
26.02.1939 inTroppau - 19.04.2008.
Studium: Akademie der Bildenden Künste in München bei Ernst Geitlinger.
Technik: Tusche / Papier.
Sichtbarer Blattausschnitt: 12cm * 11cm.
Abmessung mit Rahmen: 21cm * 16cm.
Signiert.
Bildtitel: Personen.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Tochter von Prof. Heribert Losert.

1958 Malunterricht in Dubrovnik bei Prof. Koracevic
1959-65   Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Ernst Geitlinger
1964   Akademiepreis
1969   Medaille des Salon International, Paris
Sudetendeutscher Kulturpreis für Malerei
1978  Lovis-Corinth-Förderpreis des Bundesministers des Innern, Bonn
Mitglied der Künstlergilde Esslingen seit 1961 und der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft (NMKG)
Studienreisen führten sie nach Griechenland, Nordamerika, Frankreich, Italien und Spanien.

Objekt-Nr. 2731
Preis: 100 Euro
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Bargheer Eduard

Eduard Bargheer
25. Dezember 1901 in Finkenwerder, Hamburg - 01. Juli 1979 in Blankenese, Hamburg.
Studium: Ausbildung an der Kunstgewerbeschule Hamburg -Lerchenfeld.
Technik: Farbradierung / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 30cm * 42cm.
Abmessung mit Rahmen: 51cm * 62cm.
Signiert.
Datiert: 1970.
Künstlerexemplar: e.a.
Auflage: XXV.
Bildtitel: Stadtmauer.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Eduard Bargheer wurde als Sohn des Volksschullehrers Adolph Otto August Bargheer geboren und wuchs mit dem älteren Bruder Ernst Bargheer (Pädagoge und später Volkskundler) sowie fünf Schwestern auf. 1914 starb der Vater und 1919 die Mutter. Ernst Bargheer, damals 24 Jahre alt und gerade erst zurückgekehrt aus dem Ersten Weltkrieg, übernahm die Vormundschaft für seine jüngeren Geschwister und drängte Eduard in eine Volksschullehrerausbildung. In diesen Jahren begann Eduard Bargheer seine künstlerische Ausbildung an der Kunstgewerbeschule Hamburg-Lerchenfeld, aber ebenso im Selbststudium, das er lebenslang fortsetzte. 1924 entzweiten sich die Brüder Ernst und Eduard. Eduard setzte seinen Berufswunsch des freien Malers durch.
1925 reiste Eduard Bargheer erstmals nach Italien und hielt sich für längere Zeit in Florenz auf. Die tiefe Zuneigung zu Italien und seiner Kultur wurde zu einem lebensprägenden Thema. 1926 und 1927 folgten ausgedehnte Reisen nach Paris. 1928 baute Bargheer ein Atelier für sich am Westerdeich in Finkenwerder. Die Freundschaft mit der Malerin Gretchen Wohlwill (1878–1962) begann 1927 und führte zu einem lebenslangen kollegialen Austausch, der durch die Emigration von Wohlwill unterbrochen wurde. Bis etwa Mitte der 1930er Jahre unternahmen sie gemeinsame Studienreisen nach Holland, Belgien, England, Italien und Paris sowie nach Dänemark. Durch Wohlwills Fürsprache wurde Bargheer 1928 Mitglied in der Künstlervereinigung Hamburgische Sezession. In diese Zeit fallen auch die intensiven Kontakte mit den Kreisen um die Kunsthistoriker Aby Warburg und Erwin Panofsky. 1932/1933 nutzte Bargheer ein Stipendium der Stadt Hamburg für einen mehrmonatigen Paris-Aufenthalt, während dessen er sich mit dem Panofsky-Schüler Ludwig Heinrich Heydenreich anfreundete.
1933 löste sich die Hamburger Secession aus eigenen Stücken auf, weil sie ihre jüdischen Mitglieder nicht – wie von den Nationalsozialisten gefordert – ausschließen wollte. 1935 begegnete Bargheer Paul Klee in der Schweiz. Im gleichen Jahr erwarb er eine kleine Fischerkate am Süllberg in Hamburg, die bis heute das Bargheer-Haus beherbergt. Im Jahr 1939 ging er ins Exil. Der Leiter des Kunsthistorischen Instituts in Florenz Friedrich Kriegbaum verschaffte ihm den Auftrag, Rekonstruktionszeichnungen der Medici-Gräber von Michelangelo zu erstellen. In den Jahren 1942 bis 1944 war er Dolmetscher bei einer deutsch-italienischen Kriegsmarine-Werft in La Spezia. Im Jahr 1944 erhielt er Kirchenasyl in den Boboli-Gärten in Florenz. Nach der Befreiung von Florenz erteilten ihm die Amerikaner eine Aufenthaltsgenehmigung

Objekt-Nr. 2717
Preis: 250 Euro
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Höll Werner

Werner Höll
11.09.1898 in Freiburg - 14.04.1984 in Reutlingen.
Studium: Staatliche Akademie Karlsruhe.
Technik: Pastell / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 45cm * 80cm.
Abmessung mit Passepartout: 61cm * 81cm.
Signiert.
Datiert: 52.
Bildtitel: Kubistische Darstellung.
Rahmung: Ohne.

In Freiburg im Breisgau geboren und aufgewachsen, nahm Höll am Ersten Weltkrieg von 1914 bis 1918 als Offizier teil. Nach einer 1920 begonnenen und abgebrochenen Buchändlerlehre studierte er von 1921 bis 1928 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Einflussreiche Lehrer waren Hans Adolf Bühler, Albert Haueisen und Hermann Goebel. Einen starken Einfluss auf seine Entwicklung hatte der mit ihm befreundete Wladimir von Zabotin, der später von den Nationalsozialisten als entarteter Künstler eingestuft wurde. Schon in seiner Freiburger Zeit hatte er Julius Bissier kennen gelernt, der sich ebenso wie Höll mit Zen-Buddhismus beschäftigte. Mit dieser Lehre hatten auch andere zeitgenössische Kunstschaffende einen Weg zur künstlerischen Identifikation gefunden.
Nachdem Höll sich zunächst mit Landschafts- und Porträtmalerei im Stil der Neuen Sachlichkeit beschäftigte, sind ab 1932 die ersten gegenstandsfreien Pastelle und Zeichnungen in seinem Werk nachweisbar. 1931 bis 1934 war er als freier Mitarbeiter Zeichner beim Herder-Verlag. 1934–38 fand er als Zeichner beim Mineralogischen Institut der Universität Freiburg Beschäftigung.
1936 nimmt er an einem Lehrgang der obersten SA-Führung für Künstler teil. Am 16. September 1937 war Höll (von der NS-Kreisleitung namhaft gemacht) Mitglied der Kommission, die im Auftrag der Reichskulturkammer im Augustinermuseum in Freiburg Kunstwerke auf Entartung prüfte und die für entartet erklärten Kunstwerke beschlagnahmte, unter vielen anderen Werke seines Freundes Zabotin. Da er zeitweise als Hilfsrestaurator für Gemälde im Museum beschäftigt worden war, kannte er sich in den Gemäldesammlungen gut aus. Er profilierte sich auch durch polemische Kunstkritiken im Alemannen, dem Kampfblatt der Nationalsozialisten Oberbadens.
Von 1939 bis 1945 war er als Offizier in einer Munitionskolonne bzw. einer Propagandaeinheit bei der Wehrmacht. 1939 lernte er bereits Ernst Jünger kennen, mit dem er 1941 in Paris stationiert war und danach eine lebenslange und künstlerisch befruchtende Freundschaft verband.
Nachdem er in Freiburg ausgebombt war, lebte er ab 1945 zunächst in Ravensburg und war seit 1952 in Reutlingen ansässig. Er mied offensichtlich seine Heimatstadt Freiburg, wo er als bekennender nationalsozialistischer Künstler bekannt war. In dieser Zeit wandte sich Höll, der inzwischen zurückgezogen und äußerst bescheiden als Maler und Holzschneider, zeitweise auch als Verlagszeichner und Restaurator sich durchs Leben schlug, von der gegenständlichen Kunst ab und der reinen Abstraktion zu. Bei jährlichen Aufenthalten in Paris erhielt sein Schaffen wesentliche Impulse. Vor allem Gemälde von Pierre Soulages, Hans Hartung, Alfred Manessier und Jean René Bazaine waren für seine weitere Entwicklung maßgebend. Auch setzte er sich intensiv mit dem Werk des im Nachbarort Eningen wirkenden HAP Grieshaber auseinander, bei dem er als lästiger Besuch sprichwörtlich wurde.
Nach einer vom Informel geprägten Phase schuf Höll ab Mitte der 1960-er Jahre vermehrt Holzschnitte und Collagen. Für diese erhielt er in provinziellen Kunstkreisen, nachdem er sich den aktuellen politischen Gegebenheiten angepasst hatte, durchaus Anerkennung. Zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, aber auch im Ausland, so unter anderem 1959 in Kopenhagen oder 1960 in Paris würdigten sein Werk und zeigen die künstlerischen Stärken von Werner Höll auf. Zu seinem Œuvre gehören auch Werke in Öl, Temperabilder, Tuschezeichnungen sowie Aquarelle.
Für die Rolle des Kunstkritikers in der Zeit des Nationalsozialismus hat Höll große Bedeutung, da er überregional für die NS-Presse tätig war. Trotz seiner stark ausgeprägten NS-Vergangenheit, die den Juroren und den Mitpreisträgern vermutlich nicht bekannt war, erhielt Höll 1977 gemeinsam mit Jakob Bräckle und Andre Ficus den Anerkennungspreis des Oberschwäbischen Kunstpreises für sein Gesamtwerk. Der Oberschwäbische Kunstpreis, der 1951 von den damaligen Landkreisen Biberach, Ravensburg, Saulgau und Wangen gestiftet worden war.

Objekt-Nr. 2713
Preis: 100 Euro
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Sprotte Siegward

Siegward Sprotte
20. April 1913 in Potsdam - 07. September 2004 in Kampen auf Sylt.
Studium: Kunstakademie Berlin bei Emil Orlik.
Technik: Serigraphie / Papier / Platte.
Abmessung ohne Rahmen: 54cm * 58cm.
Abmessung mit Rahmen: 65cm * 69cm.
Signiert.
Datiert: 63.
Bildtitel: Sonnenuntergang.
Rahmenleiste.

1913 wird Siegward Sprotte in Potsdam geboren. Sprotte nimmt bereits mit siebzehn Jahren Malunterricht bei Karl Hagemeister, dessen Meisterschüler er 1932 wird. 1931 beginnt der Künstler an der Kunstakademie in Berlin bei Emil Orlik zu studieren. Dieser setzt die europäische Malerei mit der fernöstlichen in Beziehung, was den jungen Schüler nachhaltig prägt. Jenseits der Ismen der dreißiger und vierziger Jahre bewegt sich Sprotte auf einem eigenen Weg. Während seiner Militärzeit und einer längeren Krankheit zu Beginn der vierziger Jahre arbeitet er mit Hermann Kasack "Über das Chinesische in der Kunst". Ab 1944 entsteht auf Sylt ("Die Dünenwelt der Nordfriesischen Inseln sah mich west-östlich an") die Porträtreihe "Köpfe der Gegenwart", die er Persönlichkeiten wie Hermann Hesse, Anna Muthesius, Karl Foerster oder Ortega y Gasset widmet. Seit Anfang der fünfziger Jahre kommt es im eigenen Atelier zu Begegnungen mit Künstlern wie Käthe Kollwitz, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Eduard Bargheer, Hans Purrmann und Emil Nolde. Sprottes Arbeitsaufenthalte wechseln jährlich zwischen Nord- und Südeuropa bzw. den USA. Zahlreiche internationale Einzel- und Gruppenausstellungen begleiten seit 1929 Sprottes künstlerische Entwicklung. 1970 wird er zum Ehrenmitglied der Internationalen Akademie für Literatur, Künste und Wissenschaften in Rom ernannt, ebenso zum Ehrenmitglied des Kulturbundes Potsdam. Weitere Auszeichnungen folgen, wie etwa die Goldmedaille, die er 1983 vom Internationalen Parlament für Sicherheit und Frieden (USA) für seine künstlerischen Verdienste erhält und 1984 der Weltpreis für Kultur vom Centro Studie Ricerche delle Nazioni in Calvatone. Am 7. September 2004 stirbt Siegward Sprotte auf Sylt.

Objekt-Nr. 2706
Preis: 450 Euro
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Ladwig Roland

Roland Ladwig
03. Oktober 1935 in Wedel - 21. September 2014 in Berlin.
Studium: Hochschulen Hamburg, Stuttgart, München und Berlin.
Technik: Pastell / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 32cm * 35cm.
Abmessung mit Rahmen: 42cm * 52cm.
Signiert.
Datiert: 2.04
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung: Rahmenkasten mit Glas.

Roland Ladwig war ein Sohn des Bürgermeisters von Wedel Harald Ladwig (1902–1945). Er studierte zwischen 1957 und 1961 an den Hochschulen Hamburg, Stuttgart, München und Berlin, wo er das Staatsexamen erhielt. In seiner Studienzeit, u. a. bei Manfred Henninger in Stuttgart, besuchte er auch die Sommerakademie bei Oskar Kokoschka in Salzburg. Er unternahm Malreisen durch Europa, unter anderem nach Norwegen und Südfrankreich.
Seine Werke wurden in etwa 150 Einzelausstellungen unter anderem in Amsterdam, Berlin und Wien und in Washington, D.C. gezeigt. In Paris fand eine Ausstellung in der Galerie Bernheim-Jeune statt.
Roland Ladwig lebte und arbeitete in Berlin sowie in der Provence und in Italien.

Objekt-Nr. 2669
Preis: 200 Euro
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Mayrshofer Max

Max Mayrshofer
04. April 1875 in München; 09. Dezember 1950 in München.
Studium: Münchner Akademie bei Seitz und Marr.
Technik: Kohle / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 14cm * 19cm.
Abmessung mit Rahmen: 30cm * 34cm.
Signiert.
Datiert: 26.4.1946.
Bildtitel: vom Kanal am Hang.
Rahmung: Rahmenleiste.

Max Mayrshofer wurde als Bäckerssohn in München geboren. Seine künstlerische Ausbildung begann er dort 1890 an der Kunstgewerbeschule.
Ab 1908 studierte er an der Münchner Akademie bei Seitz und Marr und an der Privatschule von Anton Azbé.
Er wurde schon bald als Graphiker in die Redaktionen der Jugend, des Simplizissimus und des Hyperion aufgenommen.
Ab 1919 leitete er kontinuierlich den Abendakt an der Akademie.
1925 wurde er zum Professor ernannt.
Er lebte zeitlebens in München, wo er am 9. Dezember 1950 verstarb.

Objekt-Nr. 2584
Preis: 100 Euro
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Hössl Willi

Willi Hössl
Technik: Holzschnitt coloriert / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 46cm * 18cm.
Abmessung mit Rahmen: 53cm * 25cm.
Signiert.
Datiert: 1960
Bildtitel: Frau mit Wasserkrug.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2356
Preis: 100 Euro
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Pospieszczyk Rudolf

Rudolf Pospieszczyk
01.07.1930 in Dresden - 2003 in Regensburg.
Technik: Tusche / Papier / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 15cm * 10cm.
Abmessung mit Rahmen: 23cm * 19cm.
Signiert.
Datiert: 1991.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenleiste.

1947-50 Ausbildung als Keramiker.
1951 Mitglied der Künstlergruppe „Regenbogen“.
1969-70 Mitglied des „Teams 69“ und „Team 70“.
1977 Gründung der Studio-Galerie.
1980 Mitglied der Esslinger Künstlergilde.
Ab 1996 nahm er immer wieder an der Großen Ostbayerischen Kunstausstellung (GOK) teil. Einzelausstellungen hatte er unter anderem im Regensburger Leeren Beutel (1990), in der Max-Reger-Halle in Weiden i.d.OPf. (1994) und beim Kunstverein Passau in der St. Anna-Kapelle (1997). 2011 fand in Regensburg ihm zu Ehren eine Gedächtnisausstellung statt.

Objekt-Nr. 2249
Preis: 150 Euro
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Höll Werner

Werner Höll
11.09.1898 in Freiburg - 14.04.1984 in Reutlingen.
Studium: Staatliche Akademie Karlsruhe.
Technik: Pastell / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 58cm * 41cm.
Abmessung mit Passepartout: 83cm * 61cm.
Signiert.
Datiert: 53.
Bildtitel: Kubistische Darstellung.
Rahmung: Ohne.

In Freiburg im Breisgau geboren und aufgewachsen, nahm Höll am Ersten Weltkrieg von 1914 bis 1918 als Offizier teil. Nach einer 1920 begonnenen und abgebrochenen Buchändlerlehre studierte er von 1921 bis 1928 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Einflussreiche Lehrer waren Hans Adolf Bühler, Albert Haueisen und Hermann Goebel. Einen starken Einfluss auf seine Entwicklung hatte der mit ihm befreundete Wladimir von Zabotin, der später von den Nationalsozialisten als entarteter Künstler eingestuft wurde. Schon in seiner Freiburger Zeit hatte er Julius Bissier kennen gelernt, der sich ebenso wie Höll mit Zen-Buddhismus beschäftigte. Mit dieser Lehre hatten auch andere zeitgenössische Kunstschaffende einen Weg zur künstlerischen Identifikation gefunden.
Nachdem Höll sich zunächst mit Landschafts- und Porträtmalerei im Stil der Neuen Sachlichkeit beschäftigte, sind ab 1932 die ersten gegenstandsfreien Pastelle und Zeichnungen in seinem Werk nachweisbar. 1931 bis 1934 war er als freier Mitarbeiter Zeichner beim Herder-Verlag. 1934–38 fand er als Zeichner beim Mineralogischen Institut der Universität Freiburg Beschäftigung.
1936 nimmt er an einem Lehrgang der obersten SA-Führung für Künstler teil. Am 16. September 1937 war Höll (von der NS-Kreisleitung namhaft gemacht) Mitglied der Kommission, die im Auftrag der Reichskulturkammer im Augustinermuseum in Freiburg Kunstwerke auf Entartung prüfte und die für entartet erklärten Kunstwerke beschlagnahmte, unter vielen anderen Werke seines Freundes Zabotin. Da er zeitweise als Hilfsrestaurator für Gemälde im Museum beschäftigt worden war, kannte er sich in den Gemäldesammlungen gut aus. Er profilierte sich auch durch polemische Kunstkritiken im Alemannen, dem Kampfblatt der Nationalsozialisten Oberbadens.
Von 1939 bis 1945 war er als Offizier in einer Munitionskolonne bzw. einer Propagandaeinheit bei der Wehrmacht. 1939 lernte er bereits Ernst Jünger kennen, mit dem er 1941 in Paris stationiert war und danach eine lebenslange und künstlerisch befruchtende Freundschaft verband.
Nachdem er in Freiburg ausgebombt war, lebte er ab 1945 zunächst in Ravensburg und war seit 1952 in Reutlingen ansässig. Er mied offensichtlich seine Heimatstadt Freiburg, wo er als bekennender nationalsozialistischer Künstler bekannt war. In dieser Zeit wandte sich Höll, der inzwischen zurückgezogen und äußerst bescheiden als Maler und Holzschneider, zeitweise auch als Verlagszeichner und Restaurator sich durchs Leben schlug, von der gegenständlichen Kunst ab und der reinen Abstraktion zu. Bei jährlichen Aufenthalten in Paris erhielt sein Schaffen wesentliche Impulse. Vor allem Gemälde von Pierre Soulages, Hans Hartung, Alfred Manessier und Jean René Bazaine waren für seine weitere Entwicklung maßgebend. Auch setzte er sich intensiv mit dem Werk des im Nachbarort Eningen wirkenden HAP Grieshaber auseinander, bei dem er als lästiger Besuch sprichwörtlich wurde.
Nach einer vom Informel geprägten Phase schuf Höll ab Mitte der 1960-er Jahre vermehrt Holzschnitte und Collagen. Für diese erhielt er in provinziellen Kunstkreisen, nachdem er sich den aktuellen politischen Gegebenheiten angepasst hatte, durchaus Anerkennung. Zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, aber auch im Ausland, so unter anderem 1959 in Kopenhagen oder 1960 in Paris würdigten sein Werk und zeigen die künstlerischen Stärken von Werner Höll auf. Zu seinem Œuvre gehören auch Werke in Öl, Temperabilder, Tuschezeichnungen sowie Aquarelle.
Für die Rolle des Kunstkritikers in der Zeit des Nationalsozialismus hat Höll große Bedeutung, da er überregional für die NS-Presse tätig war. Trotz seiner stark ausgeprägten NS-Vergangenheit, die den Juroren und den Mitpreisträgern vermutlich nicht bekannt war, erhielt Höll 1977 gemeinsam mit Jakob Bräckle und Andre Ficus den Anerkennungspreis des Oberschwäbischen Kunstpreises für sein Gesamtwerk. Der Oberschwäbische Kunstpreis, der 1951 von den damaligen Landkreisen Biberach, Ravensburg, Saulgau und Wangen gestiftet worden war.

Objekt-Nr. 2236
Preis: 100 Euro
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Crane Walter

Walter Crane
15. August 1845 in Liverpool - 14. März 1915 in Horsham, West Sussex.
Studium: Zeichenunterricht in der Heatherly’s School of Art.
Technik: Zeichnung / leichter Karton.
Signiert.
Durchmesser Passepartout innen: 27,5cm.
Durchmesser Passepartout außen: 56cm.
Durchmesser rückseititige Holzabdeckung: 59cm.
Bildtitel: Mädchen mit Träne.
Rahmung: ohne.

Er war das dritte Kind des Porträtmalers Thomas Crane († 1859). Kurz nach seiner Geburt zog die Familie nach Torquay in der Hoffnung, dass das mildere Klima der Gesundheit seines Vater besser zuträglich sei. Crane wurde aus der Schule genommen, da diese ihm „auf die Nerven“ ging. Danach wurde er von seinem Vater zu Hause unterrichtet. Nach dem Tod des Vaters zogen sie 1859 nach London. 1858 erregte eine Serie von Blättern, die Crane für Tennysons Gedicht The Lady of Shalott gezeichnet hatte, die Aufmerksamkeit von William James Linton, einem bekannten Graveur von Holzstichen, der eine eigene Druckerpresse besaß. Angetan von den Fähigkeiten des 13-Jährigen, bot er ihm eine Lehrstelle in seiner Werkstatt an, die Crane im Januar 1859 antrat. Die folgenden drei Jahre erlernte er die Kunst der Illustration und des Gravierens. Die ihm übertragenen Aufgaben waren oft schwierig, boten ihm aber auch die Möglichkeit, die Arbeiten anderer Künstler wie Dante Gabriel Rossetti, John Everett Millais, John Tenniel und Frederick Sandys sowie die Meister der italienischen Renaissance zu studieren. Außerdem besuchte er den Zeichenunterricht in der Heatherly’s School of Art.
Nach dem Ende der Lehrzeit 1862 arbeitete er als Illustrator für jede sich bietende Gelegenheit, jedoch hauptsächlich von religiösen Traktaten. Sein Ruf breitete sich allmählich aus und er illustrierte Serien und einige Bücher. Linton machte ihn mit John Richard Wise bekannt, dessen Buch The New Forest Crane mit Zeichnungen versehen sollte. Für diese Arbeit wohnte er bei Wise und wurde durch dessen progressive politische Ansichten beeinflusst. Crane las jetzt eifrig, darunter Bücher von Percy Bysshe Shelley, John Stuart Mill und John Ruskin, der nicht nur seine politischen Ideen, sondern auch seine Einstellung zum Handwerk und die Herstellung und das Design der Waren prägte.
Ebenfalls 1862 machte er die Bekanntschaft von Edmund Evans, einem Drucker, der sich mit der Entwicklung des Farbdrucks beschäftigte. 1864 begann ihre Zusammenarbeit in einer Serie von sixpenny Büchern mit Kinderreimen. Obwohl der Farbdruck noch auf drei Farben begrenzt war, gelang es durch Cranes Zeichnungen, die durch ihre ausgeprägten Linien für die Drucktechnik besonders geeignet waren und unter dem Verleger George Routledge in Massenproduktion hergestellt werden konnten, die Kinderbücher zu einem Erfolgsschlager zu machen. So wurde sein Name schnell berühmt, und er leistete einen wichtigen Beitrag mit seinen höchst originellen Buchillustrationen. Von seinem Buch Baby’s Opera wurden im Erscheinungsjahr 1877 sofort 10.000 Exemplare verkauft und im Jahr 1898 waren es bereits 50.000 Stück. Von dieser Toy Books Serie erstellte er über die nächsten zehn Jahre insgesamt 37 Ausgaben. Die Serie wurde wegen ihrer handlichen Größe für Kinderhände so genannt. Für einige Illustrationen verfasste er eigene Gedichte, so z. B. in Flora’s feast. A masque of flowers, in denen die vermenschlicht dargestellten Blumen einer festlichen Parade durch die Jahreszeiten folgen, von den ersten Schneeglöckchen und Krokussen des Frühlings, über die Sonnenblumen bis zur Christrose. Die Kinderbücher von Kate Greenaway, einer von Cranes wichtigsten Konkurrentinnen, folgten einem anderen Stil. In den letzten beiden Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts fertigte er für 16 Kinderromane der Mrs. Molesworth die Illustrationen.
Eine seiner späteren Arbeiten war im Jahr 1900 eine Nacherzählung des Don Quixote de la Mancha.
Cranes erstes Gemälde wurde 1862 an der Royal Academy ausgestellt: The Lady of Shalott. Danach wurden keine weiteren Bilder von ihm angenommen. Stattdessen stellte er in der Dudley der Royal Watercolour Society und Grosvenor Gallery aus.
In den späten 1860ern beauftragte George Howard Crane und Burne-Jones für sein neues Haus No 1 Palace Green, Kensington, zwölf Paneele nach William Morris' epischem Gedicht The Story of Cupid and Psyche auszuführen.
Cranes große Stärke lag jedoch im Design. Seine frühesten keramischen Entwürfe waren 1867 für Wedgwood. Ab 1874 entwarf er Kacheln für Maw & Co. und auch für Pilkington, Tapeten für Jeffrey & Co. sowie Stickereien für die Royal School of Needlework (Stickerei).
Im Jahr 1880 wurde er Superintendent for Art (Aufseher für Kunst) der Londoner Decorating Company und begann sowohl Fliesen als auch Hohlglas für Maw & Co. zu entwerfen. Seine Muster für Damasttischdecken wurden von John Wilson & Sons, London verarbeitet. Er entwarf das Mosaikfries für die arabische Halle in Lord Leightons Haus und Atelier in Kensington im Jahr 1877.
Im Herbst 1891 reiste er mit seiner Familie nach Amerika, wo eine Präsentation seiner Werke stattfand. Während seines Aufenthalts in Florida zeichnete er für Nathaniel Hawthorne; ein Wonderbook for Boys and Girls das dort von Messrs. Houghton and Mifflin, Riverside Press, herausgegeben wurde und später in London von Messrs. Osgood and McIlvaine. Daneben erstellte er schwarz-weiße Zeichnungen für eine Kinderbuchausgabe von Dante. Für Columbias’s Courtship, einen Kurz-Überblick über die Geschichte von Amerika, erstellte er zwölf Farbzeichnungen, die dann von Messrs. L. Prang and Co. in Boston herausgegeben wurden. Für Margaret Delands Buch Our Old Garden fertigte er ebenfalls die Illustrationen an.
Nach seiner Rückkehr schuf er Federzeichnungen für die Shakespeare-Ausgaben von The Tempest, danach 1894 The Two Gentlemen of Verona, 1895 von The Merry Wives of Windsor. Thomas J. Wise gab 1895 „Spenser’s Faerie queene“ in 6 Büchern von Edmund Spenser mit Illustrationen von Crane neu heraus, ebenso wie 1898 den „Shepheard’s Calender“ von Spenser.
1893–1896 wurden Cranes Arbeiten auch in Europa gezeigt und besonders in Deutschland gut aufgenommen, wo sie auf den deutschen Symbolismus und den frühen Jugendstil trafen. Für die in München erscheinende Zeitschrift Jugend zeichnete er 1898 das Titelblatt. Viele seiner Bilder wurden in Deutschland verkauft und einige sind bis heute in deutschen Museen anzutreffen, so Neptuns Pferde in der Neuen Pinakothek in München.
Am 16. Oktober 1900 wurde die größte Ausstellung von Cranes Werken im Nationalmuseum von Budapest eröffnet und leistete damit einen außerordentlichen Beitrag zur Verbreitung der internationalen Arts and Crafts Bewegung.
Auf Wiener Ausstellungen war Crane sowohl 1900 als auch 1901 vertreten. Die erste war „Die internationale graphische Ausstellung der Vereinigung bildender Künstler Österreichs (Sezession) in Wien“. Im Januar 1901 folgte die Gesamtausstellung von Cranes Werken im „Museum für Kunst und Gewerbe“, die von Budapest nach Wien gekommen war, mit über 1000 Stücken. Das österreichische Ministerium für Kultur und Unterricht kaufte für das Museum folgende Tapeten an: „Kakadu“, „The National“ und „Dornröschen“. Für die zu gründende moderne Galerie: „Laura“, „Die Ernte in Utopia“ und das Aquarellbild „Loch Bar“. Der Fürst von und zu Liechtenstein erwarb die nachstehenden Aquarellgemälde: „Tabor“, „Rievaul Abbey“, „Malesic Church“ und „Roche Abbey“. Für den Grafen Karl Lanckoronski wurde das Aquarell „Sherwood Forest“ und für Professor von Fritsch das Aquarell „Schottische Landschaft“ angekauft. In Deutschland waren dann „Britannias Vision“, „Mädchen von Athen“ und „Amor vincit omnia“ in „Schultes Salon“ in Berlin zu sehen. Auch in Venedig wurden einige Bilder Cranes gekauft.
1902 war Crane beauftragt, den britischen Beitrag zur International Exhibition of Decorative Art in Turin auszurichten. Dafür erhielt er eine Medaille von König Victor Emmanuel, doch wurde die Turiner Ausstellung zu Hause in England kritisiert.

Objekt-Nr. 2131
Preis: 2500 Euro
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Knoblauch-Hüppe Ruth

Ruth Knoblauch-Hüppe
1916 in Großörner, Obersteiermark - 2004 in München.
Studium: Akademie der Bildenden Künste Wien.
Technik: Pastell / Papier.
Signiert.
Abmessung ohne Rahmen: 47,5cm * 57,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 87cm * 74cm.
Bildtitel: Ischia.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen mit Glas.

Die Malerin, Illustratorin und Kunsterzieherin Ruth Knoblauch-Hüppe studierte 1936-42 an der Akademie der Bildenden Künste und an der Universität Wien. Sie war freischaffende Künstlerin und hat ab 1939 mit zahlreichen Verlagen zusammen gearbeitet. Ihre wunderschönen Blumenstillleben zeichnen sich durch leuchtende Farbigkeit und dekorative Formen aus.

Objekt-Nr. 2111
Preis: 900 Euro
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Bischof-Kaupp Eva-Maria

Eva-Maria Bischof-Kaupp
1966 in Ludwigshafen.
Studium: FH für Gestaltung Pforzheim.
Technik: Tusche / Papier.
Sichtbarer Blattausschnitt: 59cm * 41cm.
Abmessung mit Rahmen: 84cm * 66cm.
Signiert.
Datiert: 2007.
Bildtitel: Akte
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

1983-1985 Berufsfachschule für Goldschmiede, Pforzheim.
1985-1987 Anschlußlehre zur Juwelengoldschmiedin.
1987-1987 Erwerb der Fachhochschulreife für Gestaltung Pforzheim.
1989-1993 Diplom Schmuck- und Gerätedesignerin (FH).
1992 Teilnahme "10.Silbertriennale" 1992, Hanau.
1994 3.Preis, Internat. Wettbewerb "Dinner for Two", Schwäbisch Gmünd.
Seit 2005 jährl. Teilnahme an Adventsausstellungen im Rathaus Neufahrn.
seit 2006 Mitglied der Freitagsmaler (offene Kreativwerkstatt an der VHS Neufahrn).
Seit 2006 Dozentin an der VHS Neufahrn.
10/2006 Einzelausstellung in Evang. Kirchengemeine Neufahrn.
10/2007 Gemeinschaftsausstellung "Kunst im Glashaus - Neues aus dem Sommeratelier", Halbergmoos.
seit 2007 jährl. Adventskalender des Evang. Kirchbauvereins Hallbergmoos-Goldach.
Seit 2011 jährl. Kunstprojekt im evang. Religionsunterricht der Grundschule Neufahrn.
07/2013 Gemälde Emmaus für Foyer der Hallbergmooser Emmaus-Kirche.
03/2014 Einzelausstellung in der Freisinger Bank.
11/2014 Gemeinschaftsausstellung "Kunstzeichen für die Bewahrung der Schöpfung, Freising.

Objekt-Nr. 1906
Preis: 600 Euro
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Bischof-Kaupp Eva-Maria

Eva-Maria Bischof-Kaupp
1966 in Ludwigshafen.
Studium: FH für Gestaltung Pforzheim.
Technik: Prägedruck mit Naturpapier und Graphit.
Abmessung ohne Rahmen: 20cm * 20cm.
Abmessung mit Rahmen: 42cm * 42cm.
Signiert.
Datiert: 2014.
Bildtitel: Genesis.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

1983-1985 Berufsfachschule für Goldschmiede, Pforzheim.
1985-1987 Anschlußlehre zur Juwelengoldschmiedin.
1987-1987 Erwerb der Fachhochschulreife für Gestaltung Pforzheim.
1989-1993 Diplom Schmuck- und Gerätedesignerin (FH).
1992 Teilnahme "10.Silbertriennale" 1992, Hanau.
1994 3.Preis, Internat. Wettbewerb "Dinner for Two", Schwäbisch Gmünd.
seit 2005 jährl. Teilnahme an Adventsausstellungen im Rathaus Neufahrn.
seit 2006 Mitglied der Freitagsmaler (offene Kreativwerkstatt an der VHS Neufahrn).
seit 2006 Dozentin an der VHS Neufahrn.
10/2006 Einzelausstellung in Evang. Kirchengemeine Neufahrn.
10/2007 Gemeinschaftsausstellung "Kunst im Glashaus - Neues aus dem Sommeratelier", Halbergmoos.
seit 2007 jährl. Adventskalender des Evang. Kirchbauvereins Hallbergmoos-Goldach.
seit 2011 jährl. Kunstprojekt im evang. Religionsunterricht der Grundschule Neufahrn.
07/2013 Gemälde Emmaus für Foyer der Hallbergmooser Emmaus-Kirche.
03/2014 Einzelausstellung in der Freisinger Bank.
11/2014 Gemeinschaftsausstellung "Kunstzeichen für die Bewahrung der Schöpfung, Freising.

Objekt-Nr. 1905
Preis: 450 Euro
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