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Bickel-Schultheis Joles

Joles Bickel-Schulteis
14. Dezember 1905 in Frankfurt / Main - 17. Januar 1988 in Ampermoching / Dachau.
Studium: Max Beckmann, Georg Kolbe
Technik: Tempera / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 52cm * 70cm.
Abmessung mit Rahmen: 65cm * 83cm.
Signiert mit Pseudonym E.Löffler.
Bildtitel: Dachauer Moorlandschaft.
Rahmung: Rahmenleiste.

Bickel-Schultheiss, Joles eigentlich Karl Ludwig Bickel, legte sich später den Künstlernamen Joles Bickel-Schultheiss zu.
Studium an der Frankfurter Akademie, Städelsches Institut bei Max Beckmann und Georg Kolbe.
Bickel-Schultheiss pflegte Kontakte zur zeitgenössischen Kunstszene (Max Pechstein, Carl Hofer etc.).
Enttäuscht von den eingeschränkten Lebens- und Schaffensmöglichkeiten während des nationalsozialistischen Regimes verließ er in der Nachkriegszeit Berlin und zog sich zunächst nach Deutenhofen, dann ins Hackermoos zurück. Anschluss an die Gruppe der „Roten Reiter“.
Bickel-Schultheiss malte mit breitem Pinselstich in schneller, expressiver Malweise, meist mit Temperafarben, selten in Öl. Der von Zeitzeugen als hochsensibler Individualist und absoluter Künstler bezeichnete Maler tendierte zu häufigen Übermalungen seiner Bilder, die er oft mit dem Pseudonym „Troffac“ oder " Löffler" signierte, da er seine Unterschrift für nicht wichtig hielt.

Objekt-Nr. 2868
Preis: 220 Euro
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unleserlich signiert

unleserlich signiert
Technik: Mischtechnik / Papier.
Blattgröße: 105cm * 82cm.
Abmessung mit Rahmen: 127cm * 104cm.
Signiert.
Bildtitel: Kopf.
Rahmung: Rahmenleiste mit Plexiglas.

Objekt-Nr. 2867
Preis: 500 Euro
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unleserlich signiert

unleserlich signiert
Technik: Mischtechnik / Papier.
Blattgröße: 105cm * 82cm.
Abmessung mit Rahmen: 127cm * 104cm.
Signiert.
Bildtitel: Kopf.
Rahmung: Rahmenleiste mit Plexiglas.

Objekt-Nr. 2866
Preis: 500 Euro
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Hegemann

Hegemann
Technik: Mischtechnik / Collage / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 42cm.
Abmessung mit Rahmen: 70cm * 51cm.
Signiert: Hegemann.
Datiert: 1973.
Bezeichnet: Paris.
Bildtitel: .

Objekt-Nr. 2865
Preis: 200 Euro
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monogrammiert

monogrammiert
Technik: Pastell / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 28cm * 40cm.
Abmessung mit Rahmen: 49cm * 68cm.
Monogrammiert: LK.
Bildtitel: Landschaft.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Objekt-Nr. 2864
Preis: 250 Euro
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Liniendruck

Liniendruck
Technik: Druck / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 48cm * 48cm.
Abmessung mit Rahmen: 60cm * 60cm.
Signiert.
Datiert: 71.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Objekt-Nr. 2862
Preis: 500 Euro
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unleserlich signiert

Technik: Mischtechnik / Papier.
Sichtbarer Blattausschnitt: 20cm * 20cm.
Abmessung mit Rahmen: 49cm * 39cm.
Unleserlich signiert.
Bildtitel: Paracelsus.
Rahmung: Rahmen mit Glas.

Objekt-Nr. 2858
Preis: 150.- Euro
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Küchenmeister Rainer

Rainer Küchenmeister
14. Oktober 1926 in Ahlen/Westfalen - 06. Mai 2010 in Paris.
Studium: Kunsthochschule Weißensee.
Technik: Lithographie / Papier.
Sichtbarer Blattausschnitt: 46cm * 34cm.
Abmessung mit Rahmen: 60cm * 50cm.
Signiert.
Datiert: 70.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmen mit Glas.

Rainer Küchenmeister ist der Sohn des Drehers und kommunistischen Journalisten Walter Küchenmeister, der während des Dritten Reiches der Widerstandsgruppe „Rote Kapelle“ angehörte und 1943 hingerichtet wurde. 1928 zog er mit seinen Eltern nach Berlin, wo sein Bruder Claus Küchenmeister geboren wurde. Nach dem Schulbesuch begann er 1941 eine Ausbildung als Dekorationsmaler. Bereits vorher hatte er dem Maler und Bildhauer Kurt Schumacher, einem Freund seines Vaters, bei der Ausgestaltung der Eingangshalle der „Neuen Post“ in Berlin-Schöneberg assistiert und dabei vor allem die Grundtechniken der Wandmalerei erlernt.

Auch bei der politischen Arbeit unterstützte er seinen Vater und dessen Freunde, nach deren Verhaftung wurde er im Jugendkonzentrationslager Moringen inhaftiert und im März 1945 noch in ein Wehrmachts-Strafbataillon gesteckt. Seine Mutter starb währenddessen bei einem Luftangriff auf Berlin.

Nach der Befreiung wollte er ein künstlerisches Studium beginnen und wurde an der Kunsthochschule Weißensee probehalber aufgenommen, dort jedoch nach kurzer Zeit relegiert. 1946/47 besuchte Küchenmeister die Bielefelder Meisterschule für das deutsche Handwerk. In den 1950er Jahren lebte er vorwiegend in West-Berlin, fand aber dort als Maler keine Anerkennung. Zumindest seit den 1960er Jahren hatte Küchenmeister in der Bundesrepublik Deutschland und im Ausland mehrere Ausstellungen, u. a. 1962 in der Londoner Matthiesen Gallery und 1962 und 1965 in der Pariser Galerie Lacloche. Im Jahr 1964 wurden Arbeiten von ihm auf der documenta III in Kassel in der Abteilung Malerei gezeigt. 1969 erfolgte seine Berufung zum Professor an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und er wurde ordentliches Mitglied der Akademie der Künste Berlin.

Rainer Küchenmeister lebte in der Normandie und in Paris.

Objekt-Nr. 2857
Preis: 100.- Euro
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Gruchot Heinz

Heinz Gruchot
11. Oktober 1918 in Breslau - 15. August 1994 in München.
Technik: Mischtechnik / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 26cm * 21cm.
Abmessung mit Rahmen: 41cm * 31cm.
Signiert.
Datiert: 9.51
Bildtitel: Abstrakte Komposition.
Rahmung: Rahmenleiste.

Heinz Gruchot war ein deutscher Maler.
Er erhielt 1978 den Seerosenpreis der Stadt München, 1984 einen Lehrauftrag an der Fachhochschule Rosenheim und 1985 den Schwabinger Kunstpreis.

Objekt-Nr. 2851
Preis: 300 Euro
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Richter Gerhard

Gerhard Richter
09. Februar 1932 in Dresden.
Studium: 1961-1963 an der Düsseldorfer Akademie.
Technik: Farboffset.
Abmessung: 15cm * 10,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 48cm *40cm.
Signiert.
Bildtitel: 192 Farben.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen.

Gerhard Richter ist ein deutscher Maler, Bildhauer und Fotograf.
Er war von 1971 bis 1993 Professor für Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf.
Seine Werke zählen auf dem Kunstmarkt zu den teuersten eines lebenden Künstlers.

Objekt-Nr. 2846
Preis: 600 Euro
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Schmidt-Kirstein Helmut

Helmut Schmidt - Kirstein
05. November 1909 in Aue - 27. März 1985 in Dresden.
Studium: Technischen Hochschule Dresden.
Technik: Monotypie / Papier.
Blattausschnitt: 60cm * 40cm.
Abmessung mit Rahmen: 80cm * 57cm.
Signiert.
Datiert: 14. XI. 54.
Titel: Mondgebilde.
Rahmung: Rahmen mit Glas.

Helmut Schmidt-Kirstein wurde 1909 im sächsischen Aue als erster Sohn des Bahnhofsvorstehers Friedrich Schmidt und von Anna Schmidt (geborene Schnädelbach) geboren. Im Jahr 1910 zog die Familie Schmidt nach Neumark bei Reichenbach im Vogtland, im Folgejahr wurde sein Bruder Erich geboren, der später unter dem Namen Hans-Erich Schmidt-Uphoff als Maler und Graphiker bekannt wurde. Von 1920 bis 1922 wohnte die Familie Schmidt wieder in Aue, anschließend bis 1925 in Lauter und ab 1925 in Zwickau, wo Schmidt-Kirstein zusammen mit seinem Bruder das Realgymnasium besuchte und 1929 mit dem Abitur abschloss.

Im Jahr 1923 reiste Schmidt-Kirstein das erste Mal an die Ostsee. Drei Jahre später folgte die erste Reise in die bayrischen und österreichischen Alpen. In Zwickau beeindruckte ihn eine von Hildebrand Gurlitt organisierte Ausstellung u. a. mit Gemälden von Max Pechstein und Pablo Picasso: „Picasso gehört von da an zu meinen Heiligen… Damals war ich Primaner des Realgymnasiums. Ich musste Maler werden! Mit meinem Bruder malte ich um die Wette. Unsere erste Ausstellung 1927 im Realgymnasium in Zwickau erregte einiges Aufsehen. Alles war auf Farbe und Komposition gestellt …“ Im Jahr 1928 folgte die Teilnahme an einer Gemeinschaftsausstellung im Münchner Glaspalast.

Von 1929 bis 1933 studierte Schmidt-Kirstein an der Technischen Hochschule Dresden Zeichnen bei Fritz Beckert und Kunstgeschichte bei Robert Bruck. Er studierte außerdem an der Dresdner Akademie für Kunstgewerbe bei Ewald Max Karl Enderlein (1872–1958). Während der Ferienzeiten arbeitete Schmidt-Kirstein als Dekorationsmaler im Volontariat bei der Firma Thust und Fuchs in Zwickau. Im Jahr 1930 studierte er für zwei Semester Kunstgeschichte an der Universität Wien bei Josef Strzygowski. Er unternahm eine Donaureise nach Siófok und Budapest.

In seiner Studienzeit verbrannte Schmidt-Kirstein sein gesamtes Frühwerk. Sein Bruder Erich Schmidt-Uphoff schrieb dazu in einem Brief an Dieter Hoffmann: „Mein Bruder hatte einen Bildband über Picasso erstanden und war in heller Begeisterung entflammt. In einer Anwandlung von Minderwertigkeitsgefühl gegenüber Picasso hat Helmut sein ganzes Frühwerk verbrannt … Darunter waren viele Aquarelle, die jedem Vergleich mit späteren Arbeiten standgehalten hätten.“ Schmidt-Kirstein äußerte sich dazu in einem Interview mit Hans-Joachim Müller: „Arbeiten, in die Brücke-Elemente geraten seien, habe er wieder vernichtet … Wenn sie künstlerisch tätig werden wollen, müssen sie besessen sein. Und an sich selber glauben, sich gegen andere abgrenzen, zu sich selber finden!“.

Im Jahr 1931 lernte Schmidt-Kirstein die Kunsthandwerkerin Annemarie Oeder kennen, die er 1937 heiratete. Im Jahr 1939 wurde ihr Sohn geboren, der spätere Schriftsteller George Tenner (Pseudonym). Schmidt-Kirstein nahm 1934 Lehraufträge in Marienberg, Reitzenhain, Freiberg und Riesa wahr. Er erhielt 1936 einen Lehrauftrag in Bischofswerda. Zusammen mit Annemarie Oeder war er in der Textilgestaltung tätig. Er ließ sich 1940 in Bischofswerda nieder und wurde als Funker zum Militärdienst in den Zweiten Weltkrieg einberufen. Er war an zahlreichen Kriegsfronten im Einsatz, u. a. in Stalingrad, Italien und Südfrankreich und wurde dreimal verwundet.

Im Jahr 1945 kehrte Schmidt-Kirstein aus dem Kriegseinsatz zurück. Er begegnete in Bischofswerda Ursula Voß, der Ehefrau des Malers Kurt Voß. Im Jahr 1946 erfolgte die Trennung von Annemarie Oeder. Schmidt-Kirstein ließ sich zusammen mit Ursula Voß in Dresden als freischaffender Künstler nieder. Er wurde Mitglied der Dresdner Künstlergruppe Der Ruf (1945–1948) und 1951 Mitglied der Künstlergruppe Das Ufer. Im Jahr 1952 heiratete er Ursula Voß. Drei Jahre später zog er ins Künstlerhaus Dresden-Loschwitz. Im Jahr 1957 wurde er Mitglied im Verband Bildender Künstler der DDR. Nach dem Tod seiner Frau 1983 stellte Helmut Schmidt-Kirstein sein künstlerisches Schaffen ein.

Objekt-Nr. 2836
Preis: 600 Euro
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Rongstock Hermann

Hermann Rongstock
15. Mai 1941 in Bayreuth - 21. August 2012 in Bayreuth.
Studium: Studium der Gebrauchsgrafik in München.
Technik: Pastell / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 64cm * 49cm.
Abmessung mit Rahmen: 90cm * 72cm.
Signiert.
Titel: Haus am Moorsee.
Rahmung: Rahmen mit Glas.

Hermann Rongstock war ein deutscher Maler, Grafiker, Illustrator und Zeichner. Sein Schaffen ist überwiegend vom Expressionismus und der Wiener Moderne beeinflusst. Eine bedeutende Auswahl seiner Werke ist unter anderem in der Staatlichen Graphischen Sammlung in München sowie im Marbacher Schiller-Nationalmuseum zu sehen. Im Jahr 2006 wurde Hermann Rongstock für sein Schaffen mit dem Kulturpreis der Stadt Bayreuth geehrt.
Die Anfänge seines Lebens beschrieb der Künstler aus eigenen Erinnerungen als dramatisch und hart. Er wuchs als Halbwaise auf und begann zu Schulzeiten u. a. Aktzeichnungen anzufertigen, was ihm das Missfallen seiner Lehrer einbrachte und für frühes Aufsehen sorgte. Da Rongstock in seiner Jugend Bayreuth als beengend und zu klein wahrnahm, entschied er sich, die Stadt frühzeitig zu verlassen. In München absolvierte er in den Jahren 1958–1960 ein Studium der Gebrauchsgrafik an der Blocherer Schule für freie und angewandte Kunst.

Nach Beenden des Studiums der Gebrauchsgrafik in München lernte Rongstock von 1960 bis 1961 als Stipendiat an der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst bei Oskar Kokoschka auf der Festung Hohensalzburg. Dessen „Schule des Sehens“ propagierte die enge Verbindung von künstlerischem Handwerk und intellektueller Bildung zugleich – ein Verständnis, das Rongstock später erkennbar übernahm. Der österreichische Maler und Schriftsteller Oskar Kokoschka kann als wesentlicher Bezugs- und Referenzpunkt im Schaffen Rongstocks angesehen werden. Kokoschkas figurative Kunst mit konkretem Landschafts- und Menschenbild beeinflusste Rongstocks Arbeiten sichtbar; Hermann Rongstock schulte sich auf der Sommerakademie vor allem in Aquarelltechnik. Er absolvierte sein Studium bei Kokoschka mit persönlichem Zeugnis des Meisters.

1961 wieder in München angekommen, begann Rongstock ein Studium an der Akademie der Bildenden Künste München. In den Folgejahren 1962 bis 1967 entwickelte er sich zum Meisterschüler bei den Professoren Hermann Kaspar und Mac Zimmermann. Illustrationen und Malerei setzten in dieser Zeit den Schwerpunkt seines Schaffens, das er mit Exzellenz und zunehmender Entwicklung eines eigenen Stils vorantrieb. 1968 erhielt Rongstock ein Diplom für besondere künstlerische Leistungen in Malerei und Grafik durch die Akademie.

In den Jahren 1967 bis 1969 studierte Rongstock Psychologie und Pädagogik an der Pädagogischen Hochschule Bamberg (später in der Otto-Friedrich-Universität Bamberg).

1970 kehrte er zurück in seine Geburtsstadt Bayreuth, in der eine avantgardistische Kunstszene entstanden war, initiiert von einer ganzen Reihe „hierhin verschlagener Künstlerpersönlichkeiten […] wie Hannah Barth, Fritz Böhme und Ferdinand Röntgen“. Ausschlaggebend für Rongstocks Rückkehr nach Bayreuth war das kulturelle Umfeld der Stadt Bayreuth: „Richard Wagner, Jean Paul und das schöne Jugendstilhaus, das er von seiner Mutter geerbt hat.“

Nach Rongstocks Kunstverständnis bildete Produktion und Rezeption von Kunst eine Einheit. Kunst zu machen bedeutete ihm: Kunst verstehen, direkt aus der Praxis. Diese Auffassung war auch für seine Arbeit als Kunsterzieher am Wirtschaftswissenschaftlichem und Naturwissenschaftlich-technologischen Gymnasium der Stadt Bayreuth grundlegend.

Objekt-Nr. 2835
Preis: 300 Euro
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unleserlich signiert

unleserlich signiert
Technik: Mischtechnik - Druck - Büttenpapier.
Blattgröße: 75cm * 57cm.
Abmessung mit Rahmen: 91cm * 71cm.
Signiert.
Nummeriert und datiert: 64 / 95.
Bildtitel: fecundi de - Fruchtbarkeit.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Objekt-Nr. 2828
Preis: 350 Euro
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unleserlich signiert

unleserlich signiert
Technik: Mischtechnik - Druck - Büttenpapier.
Blattgröße: 75cm * 57cm.
Abmessung mit Rahmen: 91cm * 71cm.
Signiert.
Nummeriert und datiert: 80 / 95.
Bildtitel: incandescent - Weißglut.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Objekt-Nr. 2827
Preis: 350 Euro
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Bienenstein

Bienenstein
Technik: Druck / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 24cm * 34cm.
Abmessung mit Rahmen: 43cm * 53cm.
Signiert.
Datiert: 67.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Objekt-Nr. 2825
Preis: 200 Euro
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Marini Marino

Marino Marini
27. Februar 1901 in Pistoia. - 06. August 1980 in Viareggio.
Studium: Malerei und Bildhauerei an der Akademie der Künste in Florenz.
Technik: Serigraphie / Papier.
Druckgröße: 33cm * 25cm.
Abmessung mit Rahmen: 57cm * 47cm.
Signiert.
Nummeriert: 36.
Bildtitel: Personen.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Marini studierte ab 1917 Malerei und Bildhauerei an der Akademie der Künste in Florenz, unter anderem bei dem Bildhauer Domenico Trentacosta. 1928 erfolgte ein erster Aufenthalt in Paris. 1929 übernahm er eine Dozentur an der Kunstschule der Villa Reale in Monza bei Mailand, die er bis 1940 innehatte. In den folgenden Jahren reiste er häufig nach Paris, wo er unter anderem die Bekanntschaft mit Giorgio de Chirico, Wassily Kandinsky und Aristide Maillol machte und wo er später auch Pablo Picasso, Georges Braque und Henri Laurens traf. Aufenthalte in England, Deutschland und Griechenland schlossen sich an. 1938 trifft er Mercedes Pedrazzini, besser bekannt als Marina Marini, und heiratet sie noch im gleichen Jahr.

1940 wechselte Marini an die Accademia di Brera in Mailand; die Jahre 1941 bis 1946 verbrachte er im Tessin in der Schweiz, wo er Alberto Giacometti, Fritz Wotruba und Germaine Richier kennenlernte. 1946 kehrte er nach Mailand zurück. 1950 reiste er anlässlich seiner ersten Einzelausstellung in New York erstmals in die Vereinigten Staaten; sie fand in der Buchholz Gallery, geleitet von Curt Valentin, statt. Marinis Förderer Valentin starb 1954 während eines Besuchs in Marinis Haus in Forte dei Marmi.

Marino Marini war Teilnehmer der documenta 1 (1955), der documenta II (1959), und auch der documenta III im Jahr 1964 in Kassel. Große Retrospektiven seines Werks waren 1962 in Zürich und 1966 in Rom zu sehen. 1985 zeigte die Galerie Roswitha Haftmann Modern Art, Zürich Skulpturen, Gouachen, Zeichnungen und Graphik.

Objekt-Nr. 2818
Preis: 200 Euro
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Sieverding Hans

Hans Sieverding
1937 in Wenstrup - 17.01.2019.
Studium: 1970-1976 Ausbildung bei W. Wiacker, Duisburg.
Technik: Mischtechnik / Collage / Papier.
Blattgröße: 50cm * 35cm.
Abmessung mit Rahmen: 73cm * 58cm.
Signiert.
Datiert: 91.
Bildtitel: Hinweis 6.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

1970-1976 Ausbildung bei W. Wiacker, Duisburg.
1985 Kunstpreis Cloppenburg, „Künstler zwischen Weser und Ems“.
1998 Gastprofessor an der Sommerkademie „Pentiment“, Fachhochschule, Hamburg.
2002 Jakob-Felsing-Preis, Darmstad.
Hans Sieverding lebte und arbeitete in Michelstadt, Odenwald.

Objekt-Nr. 2781
Preis: 950 Euro
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Führmann Rudolf

Rudolf Führmann
20.09.1909 in Hamburg - 21.07.1976 in Lüneburg.
Studium: Kunstgewerbeschule Hamburg, bei Carl Otto Czeschka, Willy von Beckerath.
Technik: Tempera / Papier.
Blattgröße: 39cm * 31cm.
Abmessung mit Rahmen: 65cm * 55cm.
Signiert.
Datiert: 1966.
Werknummer: A45 / 66.
Rahmung: Alurahmen mit Glas.

Maler, Graphiker, Restaurator; wuchs unter autoritärem Vater auf; anfänglich Besuch der Oberrealschule, von der er wegen Schulschwierigkeiten zum Rauhe Haus wechselte; aufgrund Quälereien durch Lehrer und Aufseher im Rauhe Haus verübte er Suizidversuch; Umschulung und Besuch der Hamburger Lichtwarkschule bis zur Primarreife; 1927 Besuch der Kunstgewerbeschule Hamburg (bei Carl Otto Czeschka, Willy von Beckerath); Führmanns Vater erzwang einen Abbruch der Ausbildung und meldete ihn stattdessen zu einer Malerlehre in Bremen an; Abbruch der Lehre nach einem Jahr und Fortsetzung der künstlerischen Ausbildung v.a. bei Arthur Illies und Willy von Beckerath (Wandmalereiklasse); gänzliche Trennung von den Eltern; Engagement für die KPD und die ASSO; 1932 erhielt er Amsinckstipendium und konnte für ein Semester nach Berlin zu Arthur Kampf; in Berlin Bekanntschaft mit Kurt Hiller und Beitritt zur „Gruppe Revolutionärer Pazifisten (GRP)“; da er in Berlin keine Erwerbsmöglichkeiten fand, ging er mit dem Rest des Stipendiums nach Paris; blieb in Paris bis 1938; am 22.06.1938 wurde ihm die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt; versuchte Emigration nach Kanada scheiterte; im März 1938 meldete er sich freiwillig zur Fremdenlegion, um so die französische Staatsbürgerschaft zu erhalten; wurde nach der Grundausbildung mit Kunstaufgaben betraut (Ausmalen von Kasernen, Portraits von Vorgesetzten); 1941 wurde er nach der Kapitulation Frankreichs an die deutsche Besatzungsmacht in Südfrankreich ausgeliefert und kam in das Konzentrationslager Hinzert bei Hermeskeil (nahe Trier); auch hier wurde er zu künstlerischen Arbeiten herangezogen; ab 01. August 1941 in Staatsgefängnis Kilau, dort Gestapo-Verhöre und Anklage wegen Landes- und Hochverrats; im Sept. 1941 unvermutete Entlassung, aufgrund eines Sondererlasses, wonach ehemalige Fremdenlegionäre zur Afrikaarmee Rommels kommen sollten; gesundheitsbedingt (Magengeschwüre) wude er nicht zum Kriegsdienst herangezogen und arbeitete er bis Kriegsende als technischer Zeichner in einem Rüstungsbetrieb in Harburg; er musste sich täglich bei der Polizei melden;1942 Heirat mit Anneliese, geb. Lauer; im selben Jahr erreichte seine Frau seine Wiedereinbürgerung; 1943 Geburt des Sohns Andreas; 1944 Scheidung, Führmann zog zu seinem Kollegen Franz May nach Harburg; nach 1945 Umzug nach Lüneburg, dort half er mit bei der Rettung der Bestände der Lüneburger Ratsbibliothek; bis 1949 unterhielt er in den Ruinen des Museums eine Werkstatt und war als Restaurator tätig; weiterhin tätig als Presse-, und Illustrationszeichner; 1951 Umzug nach Stuttgart, dort u.a. tätig für die Verlage „Scherz & Goverts“, „Deva“, „Ensslin“; in den 1950er Jahren Heirat mit Ursula, geb. Holterdorf; die Ehe wurde später geschieden; 1959 Umzug nach Leinfelden; bis 1965 Dozent an der Volkshochschule; bis 1967 Kunsterzieher an der Mittelschule; Mitglied beim Verband Bildender Künstler Nordwürttembergs; 1974 Umzug nach Lüneburg.

Objekt-Nr. 2771
Preis: 950 Euro
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Szczesny Stefan

Stefan Szczesny
09. April 1951 in München.
Studium: Akademie der Bildenden Künste München.
Technik: Serigraphie / Collage / Papier.
Blattgröße: 120cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 137cm * 96cm.
Signiert.
Datiert: 98.
Nummeriert: 49 / 50.
WVZ: 24.
Bildtitel: Mozart.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Stefan Szczesny wurde in München als Sohn der Dramaturgin Martha Meuffels und des Schriftstellers Gerhard Szczesny geboren. Nach dem Gymnasium besuchte er von 1967 bis 1969 eine private Schule für freie und angewandte Kunst in München bevor er sein Studium an der Akademie der Bildenden Künste München und sein Gaststudium der Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität München aufnahm. Während seiner Studienzeit arbeitete Stefan Szczesny als freier Kunstkritiker für die Abendzeitung in München.
Szczesny bei der Arbeit
1974 heiratete er Mechthild Moldenhauer. 1975/76 war er als DAAD-Stipendiat in Paris, wo auch Sohn David geboren wird. 1979 kommt Tochter Sarah zur Welt. 1980 folgte ein Gastaufenthalt in der Villa Romana in Florenz, wo er sich intensiv mit der italienischen Renaissance auseinandersetzte. 1981 zog er nach Köln und organisierte die Ausstellung Rundschau Deutschland als Protagonist der „Neuen wilden deutschen Malerei“ in Köln und München. 1982/83 erhielt er den Rom-Preis der Preußischen Akademie der Künste, womit ein Aufenthalt in der Villa Massimo in Rom verbunden war, wo er sich eingehend mit der römischen Antike befasste. 1987 und 1989 kamen seine Söhne Roman und Aurel zur Welt.
Szczesny Factory
Von 1984 bis 1988 gab Stefan Szczesny die Zeitschrift Malerei•Painting•Peinture heraus. Im Winter 1990 reiste er erstmals in die Karibik, wo er mit der Arbeit an der Jamaica-Serie und den „Streifenbildern“ begann. Für die Inszenierung Dunkles Haus an der Bayrischen Staatsoper übernahm er 1991/92 die künstlerische Gesamtgestaltung. Im selben Jahr übernahm er ebenfalls die künstlerische Ausstattung für die Inszenierung Kabale und Liebe. Gemeinsam mit Elvira Bach reiste er 1993 nach Sizilien, um sich dort an dem Projekt Fiunara d'Arte zu beteiligen. 1994 bezog der Künstler sein Atelier in New York. 1995 folgte das Voltaire Project in Potsdam, das Projekt Lindencorso in Berlin und erste Aufenthalte auf der Insel Mustique. Ein Jahr später gründete er die Szczesny Factory und es erschienen erste Publikationen im angegliederten Verlag.
Zeppelin des Projektes Mainau im Jahr 2007
1998 begann Stefan Szczesny mit dem Kempinski Art Project und arbeitete in Murano an Glassskulpturen. 1999 heiratete er Eva Klein auf Mustique, sie haben zusammen zwei Söhne Felix (geb. 1997) und Anton (geb. 2000). Im Jahr 2000 gestaltete er im Auftrag des WWF die Weltkarte des Lebens für die Weltausstellung Expo 2000. Sein neues Atelier Les Mas des Palmiers in St. Tropez bezog er im Jahr darauf. Es folgte ein Arbeitsaufenthalt in Sevilla mit anschließender Ausstellung.
2002 erschien Szczesny - the Film (Regie Curt Faudon New York) und wurde auf dem internationalen Filmfestival Cannes uraufgeführt. 2003/04 begann er die Arbeit an den Keramikskulpturen für das Projekt Villa Soleil Terre Blanche in Tourettes sowie die Konzeption des Kunstprojekts Le Roc. 2005 eröffnete die Düsseldorfer Galerie Ludorff unter dem Titel Fleures et Fruits eine Einzelausstellung mit dem Künstler. Zudem eröffnete Szczesny 2006 Szczesny Factory Berlin und die Ausstellung Schattenskulpturen in Saint Tropez. 2007 startete, mit zwei Jahren Vorarbeit, das Projekt Insel Mainau: Szczesny 2007: Ein Traum vom irdischen Paradies, bei dem Stefan Szczesny die Bodensee-Insel zum künstlerischen Gesamtkunstwerk umgestaltete. Teil des Kunstwerkes war auch ein Luftschiff des Typs Zeppelin NT, welches mit zwei Frauenakten nach Szczesnys Vorgaben beklebt worden war.
2008 realisierte Stefan Szczesny ein internationales Projekt am Flughafen Stuttgart: Unter dem Titel Ausflug in die Sinnlichkeit. 2009/2010 entstanden 32 große Stahlskulpturen in Miami und wurden im Park des Biltmore Hotels, anlässlich der Art Basel Miami gezeigt. Anschließend werden die Skulpturen während der Art Palm Beach im Convention Center von Palm Beach ausgestellt.
Stefan Szczesny lebt und arbeitet in Saint Tropez (Hauptwohnsitz) und Berlin.

Objekt-Nr. 2769
Preis: 1200 Euro
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Leiberg Helge

Helge Leiberg
27. Oktober 1954 in Dresden.
Studium: Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Prof. Gerhard Kettner.
Technik: Lithographie / Papier.
Sichtbarer Blattausschnitt: 43cm * 53cm.
Abmessung mit Rahmen: 64cm * 79cm.
Signiert.
Datiert: 2007.
Bezeichnet: Andruck E.A.
Bildtitel: Personen.

Leiberg studierte nach einer Lehre als Positiv-Retuscheur zwischen 1973 und 1978 bei Gerhard Kettner an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Er war dann freiberuflich tätig und beschäftigte sich mit der Kombination verschiedener Medien (Musik, Film, Tanz, bildende Kunst). Mit Michael Freudenberg und A. R. Penck gründete er 1979 eine Malerband und begann die bis heute währende Zusammenarbeit mit dem Gitarristen Lothar Fiedler. Leiberg bemalte auch Super-8-Filme, die später bei Performances auf Tanzende projiziert wurden. 1984 zog er in die Bundesrepublik Deutschland, wo er auch durch seine Kunstbücher und durch Buchillustrationen für die Büchergilde Gutenberg bekannt wurde. Seit 1994 widmete er sich verstärkt plastischen Arbeiten in Terracotta bzw. Bronze. 1990 gründete er die Performance-Gruppe GOKAN mit der Tänzerin Fine Kwiatkowski und den Musikern Lothar Fiedler und Dietmar Diesner, bei der er zunehmend zum von ihm entwickelten Noise-Painting überging. Er führte weiterhin Performances mit Christa Wolf durch.
Leiberg hatte zahlreiche Einzelausstellungen, u. a. in der Galerie Borchardt, Hamburg, der Galerie Epikur, Wuppertal, und der Kunsthalle Brennabor in Brandenburg. Er stellte auch auf der 2. Biennale Peking 2005 aus. Arbeiten von Leiberg befinden sich beispielsweise in folgenden Museen und öffentlichen Sammlungen: Berlinsche Galerie, Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Kupferstichkabinett Dresden, Herzog August Bibliothek, Kulturfond Freistaat Sachsen, Klingspor-Museum, Berliner Volksbank, Sammlung Würth.

Objekt-Nr. 2766
Preis: 750 Euro
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