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Palau Ferré Matías

Matías Palau Ferré
1921 in Montblanch - 01. Januar 2000 in Montblanch.
Studium: Königlichen Katalanischen Akademie der Schönen Künste in San Jorge in Barcelona.
Technik: Ölpastell / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 65cm * 52cm.
Abmessung mit Rahmen: 74cm * 61cm.
Signiert
Bildtitel: Mädchen mit Rose
Rahmung: Rahmenleiste


Er studierte an der Königlichen Katalanischen Akademie der Schönen Künste in San Jorge in Barcelona und zog 1957 nach Paris, wo er einer der Schüler von Pablo Picasso war.

Der Künstler, von dem Pablo Picasso sagt, er sei sein Nachfolger und Delfin, verbrennt systematisch alle Öle, die er seit 1974 gemalt hat.

Palau Ferré erreichte Berühmtheit wegen seiner plötzlichen Stimmungsschwankungen, die ihn dazu brachten, seine Ölgemälde 1974 nach einer Beschwerde, die er mit einem Galeristen hatte, zu verbrennen.  Als Protest gegen das, was er als "Prostitution der Kunst" bezeichnete, verbrannte er systematisch alle seine Ölbilder, die ihm in einer Zeitspanne von etwa zwanzig Jahren zur Verfügung standen.  Normalerweise zerstreute er die Asche seiner Bilder feierlich im Francolí- Fluss seines Heimatlandes, aber einige der Asche seiner Bilder wurden gespeichert und wurden Teil einer künstlerischen Ausstellung in Pennsylvania , USA. Sein längerer Protest führte ihn dazu, die Ölmalerei zu beenden und den wenigen, die überlebt hatten, bis 1989 zu entblößen. In seinem letzten künstlerischen Stadium malte er nur mit chinesischer Tinte auf dickem Papier nach einer Technik seiner eigenen Erfindung. Er unterzeichnete immer seine Werke mit seinen beiden Nachnamen "Palau Ferré" .

Palau Ferré starb am 1. Januar 2000 in Montblanch und das Rathaus der Stadt hat seinen Namen im selben Jahr auf eine Straße gesetzt.  Monate später wurde das Palau Ferré Museum of Art eingeweiht, in dem einige seiner Werke ausgestellt werden, darunter einige seltene Gemälde, die von der Verbrennung gerettet wurden.

Objekt-Nr. 2252
Preis: 1400 Euro
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Palau Ferré Matías

Matías Palau Ferré
1921 in Montblanch - 01. Januar 2000 in Montblanch.
Studium: Königlichen Katalanischen Akademie der Schönen Künste in San Jorge in Barcelona.
Technik: Ölpastell / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 63cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 90cm * 67cm.
Signiert
Bildtitel: Mädchen mit Sonnenblume
Rahmung: Rahmenleiste


Er studierte an der Königlichen Katalanischen Akademie der Schönen Künste in San Jorge in Barcelona und zog 1957 nach Paris, wo er einer der Schüler von Pablo Picasso war.

Der Künstler, von dem Pablo Picasso sagt, er sei sein Nachfolger und Delfin, verbrennt systematisch alle Öle, die er seit 1974 gemalt hat.

Palau Ferré erreichte Berühmtheit wegen seiner plötzlichen Stimmungsschwankungen, die ihn dazu brachten, seine Ölgemälde 1974 nach einer Beschwerde, die er mit einem Galeristen hatte, zu verbrennen.  Als Protest gegen das, was er als "Prostitution der Kunst" bezeichnete, verbrannte er systematisch alle seine Ölbilder, die ihm in einer Zeitspanne von etwa zwanzig Jahren zur Verfügung standen.  Normalerweise zerstreute er die Asche seiner Bilder feierlich im Francolí- Fluss seines Heimatlandes, aber einige der Asche seiner Bilder wurden gespeichert und wurden Teil einer künstlerischen Ausstellung in Pennsylvania , USA. Sein längerer Protest führte ihn dazu, die Ölmalerei zu beenden und den wenigen, die überlebt hatten, bis 1989 zu entblößen. In seinem letzten künstlerischen Stadium malte er nur mit chinesischer Tinte auf dickem Papier nach einer Technik seiner eigenen Erfindung. Er unterzeichnete immer seine Werke mit seinen beiden Nachnamen "Palau Ferré" .

Palau Ferré starb am 1. Januar 2000 in Montblanch und das Rathaus der Stadt hat seinen Namen im selben Jahr auf eine Straße gesetzt.  Monate später wurde das Palau Ferré Museum of Art eingeweiht, in dem einige seiner Werke ausgestellt werden, darunter einige seltene Gemälde, die von der Verbrennung gerettet wurden.


Objekt-Nr. 2251
Preis: 1400 Euro
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Pospieszczyk Rudolf

Rudolf Pospieszczyk
1930 Dresden - 2003 Regensburg
Technik: Tusche / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 14cm * 9cm.
Abmessung mit Rahmen: 33cm * 27cm.
Signiert
Datiert: 1991.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.


1930 in Dresden geboren
1947-50 Ausbildung als Keramiker
1951 Mitglied der Künstlergruppe „Regenbogen“
1969-70 Mitglied des „Teams 69“ und „Team 70“
1977 Gründung der Studio-Galerie
1980 Mitglied der Esslinger Künstlergilde

Objekt-Nr. 2249
Preis: 125 Euro
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Heister Hans Siebert von

Hans Siebert von Heister
Düsseldorf 1888 in Düsseldorf - 1967 Berlin.
Studium: Lovis Corinth
Technik: Tusche / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 40cm * 27cm.
Abmessung mit Rahmen: 51cm * 40cm.
Signiert:
Datiert: 1960.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Hans Siebert von Heister wurde nach seinem Jura- und Kunstgeschichtsstudium Schüler bei Lovis Corinth und Konrad von Kardorff. 1919 trat er der "Novembergruppe" wie auch der Künstlervereinigung "Junges Rheinland" bei. Deren Ziel war eine radikale Erneuerung der Kunst. 1921 startete Hans Siebert von Heister eine Karriere als Journalist und wurde Mitbegründer des Deutschen Rundfunks.

Objekt-Nr. 2248
Preis: 300 Euro
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Höll Werner

Werner Höll
11.09.1898 in Freiburg - 14.04.1984 in Reutlingen
Studium: Staatliche Akademie Karlsruhe
Technik: Pastell / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 58cm * 41cm.
Abmessung mit Rahmen: 89cm * 67cm.
Signiert.
Bildtitel: Kubistische Darstellung.
Rahmung: handgemachte Rahmenleiste.


In Freiburg im Breisgau geboren und aufgewachsen, nahm Höll am Ersten Weltkrieg von 1914 bis 1918 als Offizier teil. Nach einer 1920 begonnenen und abgebrochenen Buchändlerlehre studierte er von 1921 bis 1928 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Einflussreiche Lehrer waren Hans Adolf Bühler, Albert Haueisen und Hermann Goebel. Einen starken Einfluss auf seine Entwicklung hatte der mit ihm befreundete Wladimir von Zabotin, der später von den Nationalsozialisten als entarteter Künstler eingestuft wurde. Schon in seiner Freiburger Zeit hatte er Julius Bissier kennen gelernt, der sich ebenso wie Höll mit Zen-Buddhismus beschäftigte. Mit dieser Lehre hatten auch andere zeitgenössische Kunstschaffende einen Weg zur künstlerischen Identifikation gefunden.

Nachdem Höll sich zunächst mit Landschafts- und Porträtmalerei im Stil der Neuen Sachlichkeit beschäftigte, sind ab 1932 die ersten gegenstandsfreien Pastelle und Zeichnungen in seinem Werk nachweisbar. 1931 bis 1934 war er als freier Mitarbeiter Zeichner beim Herder-Verlag. 1934–38 fand er als Zeichner beim Mineralogischen Institut der Universität Freiburg Beschäftigung.

1936 nimmt er an einem Lehrgang der obersten SA-Führung für Künstler teil. Am 16. September 1937 war Höll (von der NS-Kreisleitung namhaft gemacht) Mitglied der Kommission, die im Auftrag der Reichskulturkammer im Augustinermuseum in Freiburg Kunstwerke auf Entartung prüfte und die für entartet erklärten Kunstwerke beschlagnahmte, unter vielen anderen Werke seines Freundes Zabotin. Da er zeitweise als Hilfsrestaurator für Gemälde im Museum beschäftigt worden war, kannte er sich in den Gemäldesammlungen gut aus. Er profilierte sich auch durch polemische Kunstkritiken im Alemannen, dem Kampfblatt der Nationalsozialisten Oberbadens.

Von 1939 bis 1945 war er als Offizier in einer Munitionskolonne bzw. einer Propagandaeinheit bei der Wehrmacht. 1939 lernte er bereits Ernst Jünger kennen, mit dem er 1941 in Paris stationiert war und danach eine lebenslange und künstlerisch befruchtende Freundschaft verband.

Nachdem er in Freiburg ausgebombt war, lebte er ab 1945 zunächst in Ravensburg und war seit 1952 in Reutlingen ansässig. Er mied offensichtlich seine Heimatstadt Freiburg, wo er als bekennender nationalsozialistischer Künstler bekannt war. In dieser Zeit wandte sich Höll, der inzwischen zurückgezogen und äußerst bescheiden als Maler und Holzschneider, zeitweise auch als Verlagszeichner und Restaurator sich durchs Leben schlug, von der gegenständlichen Kunst ab und der reinen Abstraktion zu. Bei jährlichen Aufenthalten in Paris erhielt sein Schaffen wesentliche Impulse. Vor allem Gemälde von Pierre Soulages, Hans Hartung, Alfred Manessier und Jean René Bazaine waren für seine weitere Entwicklung maßgebend. Auch setzte er sich intensiv mit dem Werk des im Nachbarort Eningen wirkenden HAP Grieshaber auseinander, bei dem er als lästiger Besuch sprichwörtlich wurde.

Nach einer vom Informel geprägten Phase schuf Höll ab Mitte der 1960-er Jahre vermehrt Holzschnitte und Collagen. Für diese erhielt er in provinziellen Kunstkreisen, nachdem er sich den aktuellen politischen Gegebenheiten angepasst hatte, durchaus Anerkennung. Zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, aber auch im Ausland, so unter anderem 1959 in Kopenhagen oder 1960 in Paris würdigten sein Werk und zeigen die künstlerischen Stärken von Werner Höll auf. Zu seinem Œuvre gehören auch Werke in Öl, Temperabilder, Tuschezeichnungen sowie Aquarelle.

Für die Rolle des Kunstkritikers in der Zeit des Nationalsozialismus hat Höll große Bedeutung, da er überregional für die NS-Presse tätig war. Trotz seiner stark ausgeprägten NS-Vergangenheit, die den Juroren und den Mitpreisträgern vermutlich nicht bekannt war, erhielt Höll 1977 gemeinsam mit Jakob Bräckle und Andre Ficus den Anerkennungspreis des Oberschwäbischen Kunstpreises für sein Gesamtwerk. Der Oberschwäbische Kunstpreis, der 1951 von den damaligen Landkreisen Biberach, Ravensburg, Saulgau und Wangen gestiftet worden war.

Objekt-Nr. 2236
Preis: 750 Euro
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Höll Werner

Werner Höll
11.09.1898 in Freiburg - 14.04.1984 in Reutlingen
Studium: Staatliche Akademie Karlsruhe
Technik: Mischtechnik / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 42cm * 58cm.
Abmessung mit Rahmen: 50cm * 73cm.
Signiert.
Bildtitel: Abstrakte Komposition.
Rahmung: Rahmenleiste


In Freiburg im Breisgau geboren und aufgewachsen, nahm Höll am Ersten Weltkrieg von 1914 bis 1918 als Offizier teil. Nach einer 1920 begonnenen und abgebrochenen Buchändlerlehre studierte er von 1921 bis 1928 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Einflussreiche Lehrer waren Hans Adolf Bühler, Albert Haueisen und Hermann Goebel. Einen starken Einfluss auf seine Entwicklung hatte der mit ihm befreundete Wladimir von Zabotin, der später von den Nationalsozialisten als entarteter Künstler eingestuft wurde. Schon in seiner Freiburger Zeit hatte er Julius Bissier kennen gelernt, der sich ebenso wie Höll mit Zen-Buddhismus beschäftigte. Mit dieser Lehre hatten auch andere zeitgenössische Kunstschaffende einen Weg zur künstlerischen Identifikation gefunden.

Nachdem Höll sich zunächst mit Landschafts- und Porträtmalerei im Stil der Neuen Sachlichkeit beschäftigte, sind ab 1932 die ersten gegenstandsfreien Pastelle und Zeichnungen in seinem Werk nachweisbar. 1931 bis 1934 war er als freier Mitarbeiter Zeichner beim Herder-Verlag. 1934–38 fand er als Zeichner beim Mineralogischen Institut der Universität Freiburg Beschäftigung.

1936 nimmt er an einem Lehrgang der obersten SA-Führung für Künstler teil. Am 16. September 1937 war Höll (von der NS-Kreisleitung namhaft gemacht) Mitglied der Kommission, die im Auftrag der Reichskulturkammer im Augustinermuseum in Freiburg Kunstwerke auf Entartung prüfte und die für entartet erklärten Kunstwerke beschlagnahmte, unter vielen anderen Werke seines Freundes Zabotin. Da er zeitweise als Hilfsrestaurator für Gemälde im Museum beschäftigt worden war, kannte er sich in den Gemäldesammlungen gut aus. Er profilierte sich auch durch polemische Kunstkritiken im Alemannen, dem Kampfblatt der Nationalsozialisten Oberbadens.

Von 1939 bis 1945 war er als Offizier in einer Munitionskolonne bzw. einer Propagandaeinheit bei der Wehrmacht. 1939 lernte er bereits Ernst Jünger kennen, mit dem er 1941 in Paris stationiert war und danach eine lebenslange und künstlerisch befruchtende Freundschaft verband.

Nachdem er in Freiburg ausgebombt war, lebte er ab 1945 zunächst in Ravensburg und war seit 1952 in Reutlingen ansässig. Er mied offensichtlich seine Heimatstadt Freiburg, wo er als bekennender nationalsozialistischer Künstler bekannt war. In dieser Zeit wandte sich Höll, der inzwischen zurückgezogen und äußerst bescheiden als Maler und Holzschneider, zeitweise auch als Verlagszeichner und Restaurator sich durchs Leben schlug, von der gegenständlichen Kunst ab und der reinen Abstraktion zu. Bei jährlichen Aufenthalten in Paris erhielt sein Schaffen wesentliche Impulse. Vor allem Gemälde von Pierre Soulages, Hans Hartung, Alfred Manessier und Jean René Bazaine waren für seine weitere Entwicklung maßgebend. Auch setzte er sich intensiv mit dem Werk des im Nachbarort Eningen wirkenden HAP Grieshaber auseinander, bei dem er als lästiger Besuch sprichwörtlich wurde.

Nach einer vom Informel geprägten Phase schuf Höll ab Mitte der 1960-er Jahre vermehrt Holzschnitte und Collagen. Für diese erhielt er in provinziellen Kunstkreisen, nachdem er sich den aktuellen politischen Gegebenheiten angepasst hatte, durchaus Anerkennung. Zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, aber auch im Ausland, so unter anderem 1959 in Kopenhagen oder 1960 in Paris würdigten sein Werk und zeigen die künstlerischen Stärken von Werner Höll auf. Zu seinem Œuvre gehören auch Werke in Öl, Temperabilder, Tuschezeichnungen sowie Aquarelle.

Für die Rolle des Kunstkritikers in der Zeit des Nationalsozialismus hat Höll große Bedeutung, da er überregional für die NS-Presse tätig war. Trotz seiner stark ausgeprägten NS-Vergangenheit, die den Juroren und den Mitpreisträgern vermutlich nicht bekannt war, erhielt Höll 1977 gemeinsam mit Jakob Bräckle und Andre Ficus den Anerkennungspreis des Oberschwäbischen Kunstpreises für sein Gesamtwerk. Der Oberschwäbische Kunstpreis, der 1951 von den damaligen Landkreisen Biberach, Ravensburg, Saulgau und Wangen gestiftet worden war.

Objekt-Nr. 2235
Preis: 450 Euro
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Höll Werner

Werner Höll
11.09.1898 in Freiburg - 14.04.1984 in Reutlingen
Studium: Staatliche Akademie Karlsruhe
Technik: Pastell / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 44cm * 59cm.
Abmessung mit Rahmen: 66cm * 91cm.
Signiert.
Datiert: 1952.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenleiste


In Freiburg im Breisgau geboren und aufgewachsen, nahm Höll am Ersten Weltkrieg von 1914 bis 1918 als Offizier teil. Nach einer 1920 begonnenen und abgebrochenen Buchändlerlehre studierte er von 1921 bis 1928 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Einflussreiche Lehrer waren Hans Adolf Bühler, Albert Haueisen und Hermann Goebel. Einen starken Einfluss auf seine Entwicklung hatte der mit ihm befreundete Wladimir von Zabotin, der später von den Nationalsozialisten als entarteter Künstler eingestuft wurde. Schon in seiner Freiburger Zeit hatte er Julius Bissier kennen gelernt, der sich ebenso wie Höll mit Zen-Buddhismus beschäftigte. Mit dieser Lehre hatten auch andere zeitgenössische Kunstschaffende einen Weg zur künstlerischen Identifikation gefunden.

Nachdem Höll sich zunächst mit Landschafts- und Porträtmalerei im Stil der Neuen Sachlichkeit beschäftigte, sind ab 1932 die ersten gegenstandsfreien Pastelle und Zeichnungen in seinem Werk nachweisbar. 1931 bis 1934 war er als freier Mitarbeiter Zeichner beim Herder-Verlag. 1934–38 fand er als Zeichner beim Mineralogischen Institut der Universität Freiburg Beschäftigung.

1936 nimmt er an einem Lehrgang der obersten SA-Führung für Künstler teil. Am 16. September 1937 war Höll (von der NS-Kreisleitung namhaft gemacht) Mitglied der Kommission, die im Auftrag der Reichskulturkammer im Augustinermuseum in Freiburg Kunstwerke auf Entartung prüfte und die für entartet erklärten Kunstwerke beschlagnahmte, unter vielen anderen Werke seines Freundes Zabotin. Da er zeitweise als Hilfsrestaurator für Gemälde im Museum beschäftigt worden war, kannte er sich in den Gemäldesammlungen gut aus. Er profilierte sich auch durch polemische Kunstkritiken im Alemannen, dem Kampfblatt der Nationalsozialisten Oberbadens.

Von 1939 bis 1945 war er als Offizier in einer Munitionskolonne bzw. einer Propagandaeinheit bei der Wehrmacht. 1939 lernte er bereits Ernst Jünger kennen, mit dem er 1941 in Paris stationiert war und danach eine lebenslange und künstlerisch befruchtende Freundschaft verband.

Nachdem er in Freiburg ausgebombt war, lebte er ab 1945 zunächst in Ravensburg und war seit 1952 in Reutlingen ansässig. Er mied offensichtlich seine Heimatstadt Freiburg, wo er als bekennender nationalsozialistischer Künstler bekannt war. In dieser Zeit wandte sich Höll, der inzwischen zurückgezogen und äußerst bescheiden als Maler und Holzschneider, zeitweise auch als Verlagszeichner und Restaurator sich durchs Leben schlug, von der gegenständlichen Kunst ab und der reinen Abstraktion zu. Bei jährlichen Aufenthalten in Paris erhielt sein Schaffen wesentliche Impulse. Vor allem Gemälde von Pierre Soulages, Hans Hartung, Alfred Manessier und Jean René Bazaine waren für seine weitere Entwicklung maßgebend. Auch setzte er sich intensiv mit dem Werk des im Nachbarort Eningen wirkenden HAP Grieshaber auseinander, bei dem er als lästiger Besuch sprichwörtlich wurde.

Nach einer vom Informel geprägten Phase schuf Höll ab Mitte der 1960-er Jahre vermehrt Holzschnitte und Collagen. Für diese erhielt er in provinziellen Kunstkreisen, nachdem er sich den aktuellen politischen Gegebenheiten angepasst hatte, durchaus Anerkennung. Zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, aber auch im Ausland, so unter anderem 1959 in Kopenhagen oder 1960 in Paris würdigten sein Werk und zeigen die künstlerischen Stärken von Werner Höll auf. Zu seinem Œuvre gehören auch Werke in Öl, Temperabilder, Tuschezeichnungen sowie Aquarelle.

Für die Rolle des Kunstkritikers in der Zeit des Nationalsozialismus hat Höll große Bedeutung, da er überregional für die NS-Presse tätig war. Trotz seiner stark ausgeprägten NS-Vergangenheit, die den Juroren und den Mitpreisträgern vermutlich nicht bekannt war, erhielt Höll 1977 gemeinsam mit Jakob Bräckle und Andre Ficus den Anerkennungspreis des Oberschwäbischen Kunstpreises für sein Gesamtwerk. Der Oberschwäbische Kunstpreis, der 1951 von den damaligen Landkreisen Biberach, Ravensburg, Saulgau und Wangen gestiftet worden war.

Objekt-Nr. 2234
Preis: 450 Euro
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Zimmermann Mac

Mac Zimmermann
22. August 1912 in Stettin - 11. Juni 1995 in Wasserburg am Inn.
Studium: Studium an der Stettiner Werkschule.
Technik: Gouache / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 18cm * 14cm.
Abmessung mit Rahmen: 25cm * 21cm.
Rückseitig Nachlassstempel.
Bildtitel: Tänzerin.
Rahmung: Rahmenleiste.

Zimmermann wuchs in seiner Heimatstadt Stettin auf, wo er bis 1928 die Realschule besuchte. Anschließend machte er eine Lehre bei einer Stettiner Versicherungsgesellschaft. Er lernte nebenbei zeichnen und begann 1930 ein Studium an der Stettiner Werkschule für gestaltende Arbeit bei Gregor Rosenbauer, das er aber nach zwei Semestern abbrach.

1934 zog er nach Hamburg. Dort arbeitete er als Bühnenbildner, Illustrator, Pressezeichner und Lehrer an einer Zeichenschule. 1939 ging Zimmermann nach Berlin. Dort hatte er 1940 auch seine erste Ausstellung, doch wurde er 1943 aus der Reichskulturkammer ausgeschlossen.

Von 1940 bis 1948 war er verheiratet mit der 1914 geborenen Kunsthandwerkerin Minka Zimmermann.[1]

Seine erste große Ausstellung nach dem Zweiten Weltkrieg fand 1946 in der Galerie Gerd Rosen in Berlin statt. Für ein Jahr übernahm er eine Lehrtätigkeit an der Kunstschule in Weimar. 1950 gehörte Zimmermann zusammen mit Karl Hofer, Karl Schmidt-Rottluff, Ewald Mataré, Karl Hartung und Willi Baumeister zu den Gründungsmitgliedern des 1936 aufgelösten Deutschen Künstlerbundes; er war mit zwei kleinformatigen Ölbildern an der ersten Ausstellung in Berlin beteiligt.[2] Als ordentliches Mitglied nahm er zwischen 1951 und 1979 an insgesamt 30 DKB-Jahresausstellungen teil.[3]

1958 übernahm er eine Professur an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin. Durch seine Lehrtätigkeit ist das spätere Bekanntwerden seiner Schüler als Vertreter des Phantastischen Realismus und des Kritischen Realismus begründet. Schüler waren in dieser Zeit unter anderem Peter Sorge, Reiner Schwarz und Rainer Mordmüller.

1964 ging er als Professor an die Akademie der Bildenden Künste München. Dort waren seine Schüler unter anderem Otfried Culmann, Rüdiger Frank (ab 1984: Tilopâ Monk), Christian Mischke, Franziska Fuchs und Rolf Thiele. Von 1979 bis 1986 war er Präsident der Neuen Gruppe in München.


Objekt-Nr. 2227
Preis: 350 Euro
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Lindenberg Udo

Udo Lindenberg
17. Mai 1946 in Gronau (Westfalen).
Studium: Philosophie und Religionswissenschaft an der Freien Universität Berlin.
Technik: Goldmarker / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 10cm * 14cm.
Abmessung mit Rahmen: 22cm * 30cm.
Signiert.
Bildtitel: Ahoi.
Rahmung: Rahmenleiste.


Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler. Nachdem er Ende der 1960er Jahre mit Bands und Musikern wie den City Preachers und Peter Herbolzheimer eine Karriere als Schlagzeuger begonnen hatte, konzentrierte er sich mit Beginn der 1970er Jahre zunehmend auf die gesangliche Performance und das Schreiben eigener Titel. Er begann als einer der Ersten, seine Texte in deutscher Sprache zu präsentieren, und verhalf damit der deutschsprachigen Rockmusik zum Durchbruch. Seitdem entwickelte sich Lindenberg kontinuierlich zu einer führenden und prägenden Persönlichkeit in der deutschen Musikszene, und seine Tonträger erzielten vielfach Gold-Status. Mit seinem 34. Studioalbum Stark wie Zwei erreichte Lindenberg im Jahr 2008 im Alter von 62 Jahren zum ersten Mal in seiner Karriere auch Platz eins der deutschen Charts.

Objekt-Nr. 2212
Preis: 300 Euro
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Sohl Will

Will Sohl
17.06.1906 in Ludwigshafen - 11.09.1969 in Heidelberg.
Studium: Kunstakademie Düsseldorf.
Technik: Kohle / Papier.
Nachlassstempel.
Abmessung ohne Rahmen: 50cm * 70cm.
Abmessung mit Rahmen: 62cm * 82cm.
Bildtitel: Akte.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.


In Ludwigshafen geboren, wächst Will Sohl – mit vollständigen Namen Wilhelm Albert Friedrich Leonhard Sohl – in Mannheim auf. 1924 verlässt er das Lessing-Realgymnasium und will Künstler werden.

Der Vater besteht aber auf ein Studium der Architektur mit einer davor abgeschlossenen Lehre als Mauer. Daher geht er an die Kunstakademie Düsseldorf und beginnt Architektur zu studieren, wechselt aber kurz darauf zum Studium der Malerei. Parallel studiert er auch noch Kunstgeschichte und Archäologie in Köln, Zürich und Berlin. Er wird 1928 Meisterschüler von Heinrich Nauen (1880–1940), dem bedeutendsten Vertreter des „Rheinischen Expressionismus“.

1936 zieht er mit seiner Familie nach Heidelberg-Ziegelhausen, wo er bis zu seinem Tod lebt. Dort wohnt bereits ein guter Freund und ebenfalls Künstler: Joachim Lutz (1906–1954). Das Domizil der Künstlergemeinschaft am Fuße des Stiftwegs ist, vor allem nach dem Krieg, mit der Künstlergemeinschaft „Freien Gruppe“, ein kreatives und intellektuelles Zentrum, zu der auch Künstler anderer Gattungen angehören. Sohl gehört 1946 auch zu den Gründungsmitgliedern der Pfälzischen Sezession – einer
Vereinigung bildender Künstler.


Objekt-Nr. 2199
Preis: 200 Euro
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Beuys Joseph

Joseph Beuys
12. Mai 1921 in Krefeld - 23. Januar 1986 in Düsseldorf.
Studium: Ewald Mataré ernannte Joseph Beuys 1951 zu seinem Meisterschüler.
Technik: Siebdruck
Druckgröße: 90cm * 61cm.
Abmessung mit Rahmen: 96cm * 70cm.
Signiert.
Titel: 137 tekeningen 1945-1979
Schneider - Henn Nr. 75
Rahmenleiste mit Glas.

Beuys setzte sich in seinem umfangreichen Werk mit Fragen des Humanismus, der Sozialphilosophie und Anthroposophie auseinander. Dies führte zu seiner spezifischen Definition eines „erweiterten Kunstbegriffs“ und zur Konzeption der Sozialen Plastik als Gesamtkunstwerk, in dem er Ende der 1970er Jahre ein kreatives Mitgestalten an der Gesellschaft und in der Politik forderte. Er gilt weltweit als einer der bedeutendsten Aktionskünstler des 20. Jahrhunderts und war ein „idealtypischer Gegenspieler“ zu Andy Warhol.

Objekt-Nr. 2164
Preis: 500 Euro
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Beuys Joseph

Joseph Beuys
12. Mai 1921 in Krefeld - 23. Januar 1986 in Düsseldorf.
Studium:
Technik: Plakat
Druckgröße: 80cm * 60cm.
Abmessung mit Rahmen: 92cm * 68cm.
Signiert.
Titel: Düsseldorfer
Literatur: BEUYS PLAKATE, Schneider-Henn, Abb. 21"
Rahmenleiste mit Glas.

Beuys setzte sich in seinem umfangreichen Werk mit Fragen des Humanismus, der Sozialphilosophie und Anthroposophie auseinander. Dies führte zu seiner spezifischen Definition eines „erweiterten Kunstbegriffs“ und zur Konzeption der Sozialen Plastik als Gesamtkunstwerk, in dem er Ende der 1970er Jahre ein kreatives Mitgestalten an der Gesellschaft und in der Politik forderte. Er gilt weltweit als einer der bedeutendsten Aktionskünstler des 20. Jahrhunderts und war ein „idealtypischer Gegenspieler“ zu Andy Warhol.

Objekt-Nr. 2163
Preis: 400 Euro
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Twombly Cy

Cy Twombly
25. April 1928 Lexington, Virginia - 05. Juli 2011 in Rom, Italien
Studium: Boston Museum School in Boston
Technik: Farblithographie / Papier.
Druckgröße: 19,5cm * 25cm.
Abmessung mit Rahmen: 34cm * 44cm.
Signiert.
Bezeichnet rückseitig: 1/3 für Farbprobe.
Titel: abstrakte Darstellung
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Cy Twombly wurde als Sohn von Edwin Parker Twombly aus Bar Harbor, Maine und dessen Frau Mary Wilma Richardson aus Groveland, Massachusetts am 25. April 1928 in Lexington geboren. Der Vater war als Schwimm- und Golflehrer an der Washington and Lee University in Lexington tätig; er wurde während seiner Zeit als professioneller Baseballspieler „Cy“ (wie Cyclone, dt. Zyklon) – nach Cy Young – genannt und nach ihm sein Sohn. Von 1942 bis 1946 nahm Twombly jr. an Malklassen und Vorlesungen des aus Spanien stammenden Künstlers Pierre Daura teil. Nach seinem Abschluss besuchte Twombly Kurse an der Darlington School in Rome, Georgia. Ende 1949 begann er ein Studium an der Boston Museum School in Boston. Seine Interessen jener Zeit werden bestimmt „vom deutschen Expressionismus, der Dada-Bewegung, den Werken Schwitters’ und Soutines.

1949 kehrte Twombly nach Lexington zurück und begann auf Wunsch seiner Eltern ein Studium an der dortigen Washington and Lee University und erhielt von 1950 bis 1951 ein Stipendium an der Art Students League in New York bei den Lehrern Will Barnet, Morris Kantor und Vaclav Vytlacil. Auf Einladung seines Künstlerkollegen Robert Rauschenberg, den Twombly während des zweiten Semesters auf der Art Students League getroffen hatte, nahm er für ein Semester an einem Malkurs bei den Malern Robert Motherwell und Ben Shahn am Black Mountain College in North Carolina teil.

Zusammen mit Robert Rauschenberg bereiste er 1952 den Süden der USA. Über Charleston, New Orleans nach Key West, führte die Reise nach Kuba. Im Spätsommer besuchte er das Black Mountain College, wo er auf Franz Kline, Jack Tworkov und John Cage traf, die dort gerade lehrten und belegte einen Kurs in Photographie. Ein Reisestipendium des Richmond Museum of Fine Arts in Virginia ermöglichte ihm eine Reise nach Europa und Nordafrika, wobei er die Länder Frankreich, Spanien, Italien und Marokko, wo er in Casablanca Robert Rauschenberg traf, besuchte. Mit Rauschenberg reiste er weiter nach Marrakesch und von dort über das Atlasgebirge, Tanger nach Tétouan, wo er den amerikanischen Schriftsteller Paul Bowles traf. Im Februar 1953 fuhren beide Künstler über Madrid und Barcelona nach Rom zurück.

Twombly, der im Mai 1953 nach Amerika zurückkehrte, teilte sich ein Atelier mit Rauschenberg in der Fulton Street in New York, wo im Herbst desselben Jahres eine gemeinsame Ausstellung in der Stable Gallery stattfand. Im Herbst 1953 wurde Twombly zum Militärdienst nach Camp Gordon, nahe Augusta, Georgia, eingezogen und später, bis August 1954, in Washington, D.C. stationiert.

Anfang 1955 nahm Twombly für die Dauer eines Jahres einen Lehrauftrag am Southern Seminary and Junior College in Buena Vista, Virginia, an. Im Frühjahr 1957, nach einer weiteren Ausstellung in der Stable Gallery, verlagerte der Künstler kontinuierlich seinen Wohnsitz nach Rom, mietete jedoch zunächst für die Monate Juli und August ein Haus auf Procida und arbeitete an Zeichnungen, die er später zerstörte. Auf Procida las er die Gedichte Stéphane Mallarmés, die seine künftigen Arbeiten beeinflussen sollten.

Twombly heiratete am 20. April 1959 in New York Tatiana Franchetti. Er mietete ein Studio in Lexington, Virginia, wo eine Serie von zehn großformatigen Bildern entstand, die für eine Ausstellung in der Leo Castelli Gallery bestimmt waren, jedoch nie gezeigt wurden. Mit seiner Frau reiste er nach Kuba und Mexiko. In Rom wurde im Dezember der gemeinsame Sohn Cyrus Alessandro geboren. Im darauf folgenden Jahr zog die Familie in ein Apartment in der Via Monserrato.

In der Folgezeit bereiste er das Mittelmeergebiet, malte im Juli 1960 auf Ischia und reiste im August nach Griechenland und nach St. Cristina, einem kleinen Ort im Grödnertal, wo er im Haus der Familie Franchetti, dem Castel Gardena, den Herbst verbrachte. Im Oktober desselben Jahres fand die erste Ausstellung Twomblys in der Leo Castelli Gallery statt. 1961 mietete er ein Studio an der Piazza del Biscione in Rom, nahe dem Campo dei Fiori an, dessen Räume er bis 1966 nutzte.

Den Juni und Juli 1961 verbrachte er auf den Kykladen, den August auf Mykonos; von diesem Zeitpunkt sollten mythologische Themen seine Bildsprache bestimmen, wie der Zyklus der Zeichnungen Delian Odes. Im Januar und Februar 1962 fuhr Twombly nach Ägypten und in den Sudan. Mit einem Nilschiff reiste er bis Wadi Halfa. Ab Herbst 1964 arbeitete er kurzzeitig in München an Bildern, die im November desselben Jahres in der Galerie Friedrich + Dahlem unter dem Titel The Artist in the Northern Climate zusammen mit den Zeichnungen Notes from a Tower ausgestellt wurden. Von 1967 bis 1976 hielt er sich in New York, auf Long Island, bei Rauschenberg in Captiva Island in Florida, in Zürich und Neapel auf. In New York und Florida entstanden großformatige Kollagen und Lithografien. 1982 war er auf der Gruppenausstellung Zeitgeist vertreten.

Twombly lebte und arbeitete zuletzt in Gaeta südlich von Rom. Er wurde 1987 mit dem Rubenspreis der Stadt Siegen ausgezeichnet, 1995 erhielt er den Goslarer Kaiserring. Zuletzt wurde er 2008 mit dem Gerhard-Altenbourg-Preis geehrt.

Objekt-Nr. 2145
Preis: 800 Euro
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Krinner Michaela

Michaela Krinner
29. September 1915 in Waldmünchen, Oberpfalz - 11. Oktober 2006 in Freilassing.
Studium: Sommerakademie Kokoschka.
Technik: Litho / Collage / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 62cm * 48cm.
Abmessung mit Rahmen: 65cm * 51cm.
Signiert.
Bildtitel: Carmen.
Rahmung: Rahmenleiste.

Michaela Krinner wird am 29. September 1915 in Waldmünchen geboren. Ihre Familie stammt väterlicherseits ursprünglich aus Bad Tölz und lässt sich als eine der Tölzer Flößerfamilien bis ins Mittelalter zurückverfolgen. 1916 stirbt ihr Vater während eines Einsatzes als Militärarzt in Polen an Flecktyphus. Ihre Gymnasialzeit verbringt Krinner von 1927 bis zum Abitur im Regensburger Internat der Salesianerinnen. Danach absolviert sie von 1931 bis 1937 eine Ausbildung als Lehrerin bei den Ursulinen in Straubing. Von 1939 bis 1941 ist sie als Referendarin bzw. Lehrerin in Rötz, Regenstauf, Amberg und Schönsee tätig. Von 1942 bis 1945 unterrichtet sie als Zeichenlehrerin an der Lehrerbildungsanstalt in Polling bei Weilheim und nimmt gleichzeitig ein Studium an der Akademie für angewandte Kunst in München bei Anton Marxmüller (geb. 1898 München) auf. In München ausgebombt, kehrt sie kurz vor Kriegsende auf abenteuerlichem Weg in die Oberpfälzer Heimat zurück. Von 1945 bis 1951 lebt sie in Neunburg vorm Wald in der Nähe von Regensburg und arbeitet als Lehrerin für Kunst und Theaterspiel. Sie setzt ihr Malstudium bei Walter Dolch in Amberg fort.

Nach einem kürzeren Aufenthalt in Helmbrechts siedelt sie 1953 nach Ohlstadt bei Murnau über, wo sie eine Anstellung als Lehrerin erhalten hat. Die Begegnung mit Peter Beckmann, dem Sohn des Malers Max Beckmann, Kurdirektor und leitender Arzt in der Ohlstadter Rehabilitationsklinik, ist für ihre künstlerische Entwicklung wegweisend: auf seine Empfehlung besucht sie als Malschülerin von 1953 bis 1956 regelmäßig die Akademie-Kurse „Schule des Sehens“, die Oskar Kokoschka in Salzburg abhält. Von 1957 bis 1964 lebt sie in Tutzing am Starnberger See im Midgard-Haus, einem Künstlerhaus der Jahrhundertwende. Einige der in dieser Zeit geschaffenen Bilder entstehen in Zusammenarbeit mit ihrem Mitbewohner, dem Tänzer, Choreographen und Emil Orlik-Schüler Helge Peters-Pawlinin (1903–1981). Zwischen 1964 und 1968 lebt sie in Fontainebleau bei Paris, wo sie am „Collège d’Etat International“ unterrichtet. Nach Deutschland zurückgekehrt, geht sie zunächst wieder nach Tutzing und zieht 1974 nach Laufen an der Salzach. 1978 beendet sie ihre Lehrtätigkeit und widmet sich nur noch der Malerei. In den achtziger Jahren unternimmt Krinner zahlreiche Reisen durch Südeuropa, Ägypten und in europäische Städte. Die gewonnenen Eindrücke schlagen sich in Reiseskizzen und in neuen Motiven ihrer Gemälde nieder.

Zwischen 1982 und 1989 bildet sich Krinner in den graphischen Techniken durch Kurse bei Friedrich Meckseper (* 1936) in Salzburg und Willi Wimmer in Wolkersdorf weiter. In dieser Zeit treten die graphischen Arbeiten gleichberechtigt neben das Gemäldeschaffen. Noch bis kurz vor ihrem Tod ist Krinner künstlerisch tätig. Sie stirbt am 11. Oktober 2006 in Freilassing.

Objekt-Nr. 2140
Preis: 1275 Euro
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Crane Walter

Walter Crane
15. August 1845 in Liverpool - 14. März 1915 in Horsham, West Sussex.
Studium: Zeichenunterricht in der Heatherly’s School of Art.
Technik: Zeichnung / Papier.
Signiert.
Durchmesser ohne Rahmen: 28cm.
Durchmesser mit Rahmen: 60cm.
Bildtitel: Mädchen mit Träne.
Rahmung: handgefertigter Rahmen.

Er war das dritte Kind des Porträtmalers Thomas Crane († 1859). Kurz nach seiner Geburt zog die Familie nach Torquay in der Hoffnung, dass das mildere Klima der Gesundheit seines Vater besser zuträglich sei. Crane wurde aus der Schule genommen, da diese ihm „auf die Nerven“ ging. Danach wurde er von seinem Vater zu Hause unterrichtet. Nach dem Tod des Vaters zogen sie 1859 nach London. 1858 erregte eine Serie von Blättern, die Crane für Tennysons Gedicht The Lady of Shalott gezeichnet hatte, die Aufmerksamkeit von William James Linton, einem bekannten Graveur von Holzstichen, der eine eigene Druckerpresse besaß. Angetan von den Fähigkeiten des 13-Jährigen, bot er ihm eine Lehrstelle in seiner Werkstatt an, die Crane im Januar 1859 antrat. Die folgenden drei Jahre erlernte er die Kunst der Illustration und des Gravierens. Die ihm übertragenen Aufgaben waren oft schwierig, boten ihm aber auch die Möglichkeit, die Arbeiten anderer Künstler wie Dante Gabriel Rossetti, John Everett Millais, John Tenniel und Frederick Sandys sowie die Meister der italienischen Renaissance zu studieren. Außerdem besuchte er den Zeichenunterricht in der Heatherly’s School of Art.
Nach dem Ende der Lehrzeit 1862 arbeitete er als Illustrator für jede sich bietende Gelegenheit, jedoch hauptsächlich von religiösen Traktaten. Sein Ruf breitete sich allmählich aus und er illustrierte Serien und einige Bücher. Linton machte ihn mit John Richard Wise bekannt, dessen Buch The New Forest Crane mit Zeichnungen versehen sollte. Für diese Arbeit wohnte er bei Wise und wurde durch dessen progressive politische Ansichten beeinflusst. Crane las jetzt eifrig, darunter Bücher von Percy Bysshe Shelley, John Stuart Mill und John Ruskin, der nicht nur seine politischen Ideen, sondern auch seine Einstellung zum Handwerk und die Herstellung und das Design der Waren prägte.
Ebenfalls 1862 machte er die Bekanntschaft von Edmund Evans, einem Drucker, der sich mit der Entwicklung des Farbdrucks beschäftigte. 1864 begann ihre Zusammenarbeit in einer Serie von sixpenny Büchern mit Kinderreimen. Obwohl der Farbdruck noch auf drei Farben begrenzt war, gelang es durch Cranes Zeichnungen, die durch ihre ausgeprägten Linien für die Drucktechnik besonders geeignet waren und unter dem Verleger George Routledge in Massenproduktion hergestellt werden konnten, die Kinderbücher zu einem Erfolgsschlager zu machen. So wurde sein Name schnell berühmt, und er leistete einen wichtigen Beitrag mit seinen höchst originellen Buchillustrationen. Von seinem Buch Baby’s Opera wurden im Erscheinungsjahr 1877 sofort 10.000 Exemplare verkauft und im Jahr 1898 waren es bereits 50.000 Stück. Von dieser Toy Books Serie erstellte er über die nächsten zehn Jahre insgesamt 37 Ausgaben. Die Serie wurde wegen ihrer handlichen Größe für Kinderhände so genannt. Für einige Illustrationen verfasste er eigene Gedichte, so z. B. in Flora’s feast. A masque of flowers, in denen die vermenschlicht dargestellten Blumen einer festlichen Parade durch die Jahreszeiten folgen, von den ersten Schneeglöckchen und Krokussen des Frühlings, über die Sonnenblumen bis zur Christrose. Die Kinderbücher von Kate Greenaway, einer von Cranes wichtigsten Konkurrentinnen, folgten einem anderen Stil. In den letzten beiden Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts fertigte er für 16 Kinderromane der Mrs. Molesworth die Illustrationen.
Eine seiner späteren Arbeiten war im Jahr 1900 eine Nacherzählung des Don Quixote de la Mancha.
Cranes erstes Gemälde wurde 1862 an der Royal Academy ausgestellt: The Lady of Shalott. Danach wurden keine weiteren Bilder von ihm angenommen. Stattdessen stellte er in der Dudley der Royal Watercolour Society und Grosvenor Gallery aus.

In den späten 1860ern beauftragte George Howard Crane und Burne-Jones für sein neues Haus No 1 Palace Green, Kensington, zwölf Paneele nach William Morris' epischem Gedicht The Story of Cupid and Psyche auszuführen.

Cranes große Stärke lag jedoch im Design. Seine frühesten keramischen Entwürfe waren 1867 für Wedgwood. Ab 1874 entwarf er Kacheln für Maw & Co. und auch für Pilkington, Tapeten für Jeffrey & Co. sowie Stickereien für die Royal School of Needlework (Stickerei).
Im Jahr 1880 wurde er Superintendent for Art (Aufseher für Kunst) der Londoner Decorating Company und begann sowohl Fliesen als auch Hohlglas für Maw & Co. zu entwerfen. Seine Muster für Damasttischdecken wurden von John Wilson & Sons, London verarbeitet. Er entwarf das Mosaikfries für die arabische Halle in Lord Leightons Haus und Atelier in Kensington im Jahr 1877.

Im Herbst 1891 reiste er mit seiner Familie nach Amerika, wo eine Präsentation seiner Werke stattfand. Während seines Aufenthalts in Florida zeichnete er für Nathaniel Hawthorne; ein Wonderbook for Boys and Girls das dort von Messrs. Houghton and Mifflin, Riverside Press, herausgegeben wurde und später in London von Messrs. Osgood and McIlvaine. Daneben erstellte er schwarz-weiße Zeichnungen für eine Kinderbuchausgabe von Dante. Für Columbias’s Courtship, einen Kurz-Überblick über die Geschichte von Amerika, erstellte er zwölf Farbzeichnungen, die dann von Messrs. L. Prang and Co. in Boston herausgegeben wurden. Für Margaret Delands Buch Our Old Garden fertigte er ebenfalls die Illustrationen an.

Nach seiner Rückkehr schuf er Federzeichnungen für die Shakespeare-Ausgaben von The Tempest, danach 1894 The Two Gentlemen of Verona, 1895 von The Merry Wives of Windsor. Thomas J. Wise gab 1895 „Spenser’s Faerie queene“ in 6 Büchern von Edmund Spenser mit Illustrationen von Crane neu heraus, ebenso wie 1898 den „Shepheard’s Calender“ von Spenser.
1893–1896 wurden Cranes Arbeiten auch in Europa gezeigt und besonders in Deutschland gut aufgenommen, wo sie auf den deutschen Symbolismus und den frühen Jugendstil trafen. Für die in München erscheinende Zeitschrift Jugend zeichnete er 1898 das Titelblatt. Viele seiner Bilder wurden in Deutschland verkauft und einige sind bis heute in deutschen Museen anzutreffen, so Neptuns Pferde in der Neuen Pinakothek in München.

Am 16. Oktober 1900 wurde die größte Ausstellung von Cranes Werken im Nationalmuseum von Budapest eröffnet und leistete damit einen außerordentlichen Beitrag zur Verbreitung der internationalen Arts and Crafts Bewegung.
Auf Wiener Ausstellungen war Crane sowohl 1900 als auch 1901 vertreten. Die erste war „Die internationale graphische Ausstellung der Vereinigung bildender Künstler Österreichs (Sezession) in Wien“. Im Januar 1901 folgte die Gesamtausstellung von Cranes Werken im „Museum für Kunst und Gewerbe“, die von Budapest nach Wien gekommen war, mit über 1000 Stücken. Das österreichische Ministerium für Kultur und Unterricht kaufte für das Museum folgende Tapeten an: „Kakadu“, „The National“ und „Dornröschen“. Für die zu gründende moderne Galerie: „Laura“, „Die Ernte in Utopia“ und das Aquarellbild „Loch Bar“. Der Fürst von und zu Liechtenstein erwarb die nachstehenden Aquarellgemälde: „Tabor“, „Rievaul Abbey“, „Malesic Church“ und „Roche Abbey“. Für den Grafen Karl Lanckoronski wurde das Aquarell „Sherwood Forest“ und für Professor von Fritsch das Aquarell „Schottische Landschaft“ angekauft. In Deutschland waren dann „Britannias Vision“, „Mädchen von Athen“ und „Amor vincit omnia“ in „Schultes Salon“ in Berlin zu sehen. Auch in Venedig wurden einige Bilder Cranes gekauft.

1902 war Crane beauftragt, den britischen Beitrag zur International Exhibition of Decorative Art in Turin auszurichten. Dafür erhielt er eine Medaille von König Victor Emmanuel, doch wurde die Turiner Ausstellung zu Hause in England kritisiert.


Objekt-Nr. 2131
Preis: 5000 Euro
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Knoblauch-Hüppe Ruth

Ruth Knoblauch-Hüppe
1916 Großörner, Obersteiermark - 2004 München
Studium: Akademie der Bildenden Künste Wien
Technik: Pastell / Papier.
Signiert.
Abmessung ohne Rahmen: 47,5cm * 57,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 87cm * 74cm.
Bildtitel: Ischia
Rahmung: handgefertigter Rahmen

Die Malerin, Illustratorin und Kunsterzieherin Ruth Knoblauch-Hüppe studierte 1936-42 an der Akademie der Bildenden Künste und an der Universität Wien. Sie war freischaffende Künstlerin und hat ab 1939 mit zahlreichen Verlagen zusammen gearbeitet. Ihre wunderschönen Blumenstillleben zeichnen sich durch leuchtende Farbigkeit und dekorative Formen aus.

Objekt-Nr. 2111
Preis: 900 Euro
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Lüpertz Markus

Markus Lüpertz
25.04.1941 Reichenberg
Studium: 1956 bis 1961 an der Werkkunstschule Krefeld bei Laurens Goosens
Technik: Siebdruck / Papier.
Druckgröße: 57cm * 85cm.
Abmessung mit Rahmen: 80cm * 110cm.
Signiert.
Titel: Stillleben
Rahmenleiste mit Glas.

Markus Lüpertz ist ein deutscher Maler, Grafiker und Bildhauer. Er zählt zu den bekanntesten deutschen Künstlern der Gegenwart. Seine Bildgegenstände zeichnen sich durch suggestive Kraft und archaische Monumentalität aus. Lüpertz dringt darauf, den Darstellungsgegenstand mit einer archetypischen Aussage seines Daseins festzuhalten. Viele seiner Werke werden dem Neoexpressionismus zugeschrieben. Von 1988 bis 2009 war Lüpertz Rektor an der Staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf. In der Öffentlichkeit stilisiert er sich als exzentrischer Maler, der seinen eigenen Geniekult betreibt.

Objekt-Nr. 1985
Preis: 1500 Euro
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Picasso Pablo

Pablo Picasso
25. Oktober 1881 Málaga, Spanien - 08. April 1973 Mougins, Frankreich.
Technik: Lithographie / Papier.
Druckgröße: 25,5cm * 36,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 33cm * 44cm.
Handsigniert mit rotem Farbstift.
Datiert: 1.8.57.
Bildtitel: Les arenes III
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas

Objekt-Nr. 1946
Preis: 1500 Euro
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Bischof-Kaupp Eva-Maria

Eva-Maria Bischof-Kaupp
1966 Ludwigshafen
Studium: FH für Gestaltung Pforzheim
Technik: Tusche / Papier.
Sichtbarer Blattausschnitt: 59cm * 41cm.
Abmessung mit Rahmen: 84cm * 66cm.
Signiert.
Datiert: 2007.
Bildtitel: Akte
Rahmung: Rahmenleiste

1983-1985 Berufsfachschule für Goldschmiede, Pforzheim
1985-1987 Anschlußlehre zur Juwelengoldschmiedin
1987-1987 Erwerb der Fachhochschulreife für Gestaltung Pforzheim
1989-1993 Diplom Schmuck- und Gerätedesignerin (FH)
1992 Teilnahme "10.Silbertriennale" 1992, Hanau
1994 3.Preis, Internat. Wettbewerb "Dinner for Two", Schwäbisch Gmünd
seit 2005 jährl. Teilnahme an Adventsausstellungen im Rathaus Neufahrn
seit 2006 Mitglied der Freitagsmaler (offene Kreativwerkstatt an der VHS Neufahrn)
seit 2006 Dozentin an der VHS Neufahrn
10/2006 Einzelausstellung in Evang. Kirchengemeine Neufahrn
10/2007 Gemeinschaftsausstellung "Kunst im Glashaus - Neues aus dem Sommeratelier", Halbergmoos
seit 2007 jährl. Adventskalender des Evang. Kirchbauvereins Hallbergmoos-Goldach
seit 2011 jährl. Kunstprojekt im evang. Religionsunterricht der Grundschule Neufahrn
07/2013 Gemälde Emmaus für Foyer der Hallbergmooser Emmaus-Kirche
03/2014 Einzelausstellung in der Freisinger Bank
11/2014 Gemeinschaftsausstellung "Kunstzeichen für die Bewahrung der Schöpfung, Freising

Objekt-Nr. 1906
Preis: 600 Euro
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Bischof-Kaupp Eva-Maria

Eva-Maria Bischof-Kaupp
1966 Ludwigshafen
Studium: FH für Gestaltung Pforzheim
Technik: Prägedruck mit Naturpapier und Graphit.
Abmessung ohne Rahmen: 20cm * 20cm.
Abmessung mit Rahmen: 42cm * 42cm.
Signiert.
Datiert: 2014
Bildtitel: Genesis
Rahmung: Rahmenleiste

1983-1985 Berufsfachschule für Goldschmiede, Pforzheim
1985-1987 Anschlußlehre zur Juwelengoldschmiedin
1987-1987 Erwerb der Fachhochschulreife für Gestaltung Pforzheim
1989-1993 Diplom Schmuck- und Gerätedesignerin (FH)
1992 Teilnahme "10.Silbertriennale" 1992, Hanau
1994 3.Preis, Internat. Wettbewerb "Dinner for Two", Schwäbisch Gmünd
seit 2005 jährl. Teilnahme an Adventsausstellungen im Rathaus Neufahrn
seit 2006 Mitglied der Freitagsmaler (offene Kreativwerkstatt an der VHS Neufahrn)
seit 2006 Dozentin an der VHS Neufahrn
10/2006 Einzelausstellung in Evang. Kirchengemeine Neufahrn
10/2007 Gemeinschaftsausstellung "Kunst im Glashaus - Neues aus dem Sommeratelier", Halbergmoos
seit 2007 jährl. Adventskalender des Evang. Kirchbauvereins Hallbergmoos-Goldach
seit 2011 jährl. Kunstprojekt im evang. Religionsunterricht der Grundschule Neufahrn
07/2013 Gemälde Emmaus für Foyer der Hallbergmooser Emmaus-Kirche
03/2014 Einzelausstellung in der Freisinger Bank
11/2014 Gemeinschaftsausstellung "Kunstzeichen für die Bewahrung der Schöpfung, Freising

Objekt-Nr. 1905
Preis: 450 Euro
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