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Keramik


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Tuninetto Adriano

Adriano Tuninetto
02. Mai 1930 in Pancalieri.
Studium: Schule von Filippo Scppo.
Technik: Keramik.
Breite: 320 mm.
Höhe: 330 mm.
Signiert rückseitig.
Titel: Abstrakt.

In Pancalieri geboren am 02. Mai 1930.
Lebt und arbeitet in Turin, mit einem Atelier in der Via San Donato, 4.
Ausgebildet an der Schule von Filippo Scppo in den fünfziger Jahren und erreichte einen Expressionismus, der von den Instanzen der Cobra-Gruppe geprägt war, um dann zum heutigen informellen zu gelangen.
Die Materialien Glas und Keramik sind für Tuninetto von besonderem Interesse. Seit Anfang der fünfziger Jahre hat er seine ersten Einzelausstellungen in den besten italienischen und ausländischen Galerien eingerichtet und seine Werke sind in nationalen Gruppenausstellungen und in privaten pupplichen Sammlungen präsent.

nato a Pancalieri
il 2 Maggio 1930, vive ed opera a Torino, con Studio in Via San Donato, 4.
Formatosi alla scuola di Filippo Scroppo negli Cinquanta, e pervenuto ad un espressionismo contrassegnato dalle instanze del Gruppo Cobra, per poi approdare allàttuale informale.
Particolare interesse hanno per Tuninetto le materie del vetro e della ceramica. Fin dai primi anna Cinquanta allestisce le sue prime personali nelle migliori gellerie itiline ed estere e sue opere sono presenti alle collettive nazionale e in collezioni private puppliche.

Objekt-Nr. 2854
Preis: 300 Euro
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Blum Inge

Inge Blum
24. Februar 1924 in Ludwigshafen am Rhein - 12. August 2011.
Studium: Kunststudium an der Landeskunstschule Mainz.
Technik: Keramik.
Länge: 100 mm.
Breite: 200 mm.
Höhe: 250 mm.
Gewicht: 2250 Gramm.
Signiert.
Titel: Torso.

Inge Blum kam 1947 zum Kunststudium an die Landeskunstschule Mainz. Dort studierte sie von 1947 bis 1951 bei Professor Heinz Müller-Olm. Ihr Kommilitonen waren u. a. Heinz Hemrich und Reinhold Petermann.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs förderte die „Education Publique“ in Baden-Baden die künstlerische Aufbruchphase in der Französischen Besatzungszone, zu der auch Mainz gehörte. Seit Oktober 1946 wirkte Heinz Müller-Olm als Dozent für Bildhauerei als einer der ersten Pädagogen der nun „Staatlichen Bau- und Kunstschule“ in dem zur Hauptstadt bestimmten Mainz. Das pädagogische Gespür, das sich unter anderem durch Behutsamkeit und Geduld im Umgang mit den Begabungen auszeichnete, beeindruckte auch Inge Blum, die ihn später heiratete.

Ein Stipendium der französischen Regierung machte es der Künstlerin von 1954 bis 1955 möglich, an der Académie de la Grande Chaumière in Paris zu studieren, wo sie als Schülerin in der Bildhauerklasse von Ossip Zadkine neue Techniken lernte. Hier entwickelte sie, mehr in Opposition zu ihrem Lehrer, ihren persönlichen Stil.

Nach Mainz zurückgekehrt, arbeitete sie als freischaffende Bildhauerin. In den Jahren 1979/1980 besuchte Blum die Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst in Salzburg. Bekannt sind ihre Arbeiten mit Ton. Im Laufe der Jahre entwickelte sie einen unverwechselbaren Stil, bestimmt durch Torso und Fragment. Zahlreiche Plastiken im öffentlichen Bereich, darunter der überlebensgroße „Wächter“ (1991) vor der Neuen Feuerwache in Mainz-Bretzenheim und der Skulptur eines „Bajazz“ in Bronze am Schillerplatz (Mainz).


Objekt-Nr. 2831
Preis: 500 Euro
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Tuninetto Adriano

Adriano Tuninetto
02. Mai 1930 in Pancalieri.
Studium: Schule von Filippo Scppo.
Technik: Keramik.
Länge: 270 mm.
Breite: 120 mm.
Höhe: 145 mm.
Gewicht: 1250 Gramm.
Signiert.
Titel: Liebespaar.

In Pancalieri geboren am 02. Mai 1930.
Lebt und arbeitet in Turin, mit einem Atelier in der Via San Donato, 4.
Ausgebildet an der Schule von Filippo Scppo in den fünfziger Jahren und erreichte einen Expressionismus, der von den Instanzen der Cobra-Gruppe geprägt war, um dann zum heutigen informellen zu gelangen.
Die Materialien Glas und Keramik sind für Tuninetto von besonderem Interesse. Seit Anfang der fünfziger Jahre hat er seine ersten Einzelausstellungen in den besten italienischen und ausländischen Galerien eingerichtet und seine Werke sind in nationalen Gruppenausstellungen und in privaten pupplichen Sammlungen präsent.

nato a Pancalieri
il 2 Maggio 1930, vive ed opera a Torino, con Studio in Via San Donato, 4.
Formatosi alla scuola di Filippo Scroppo negli Cinquanta, e pervenuto ad un espressionismo contrassegnato dalle instanze del Gruppo Cobra, per poi approdare allàttuale informale.
Particolare interesse hanno per Tuninetto le materie del vetro e della ceramica. Fin dai primi anna Cinquanta allestisce le sue prime personali nelle migliori gellerie itiline ed estere e sue opere sono presenti alle collettive nazionale e in collezioni private puppliche.

Objekt-Nr. 2800
Preis: 250 Euro
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Vornehm Anneliese

Anneliese Vornehm
1928 in Fürstenstein bei Passau.
Studium: R.E. Bergmann aus Hamburg.
Technik: Keramik.
Höhe: 420 mm.
Breite: 210 mm.
Titel: Engel.

* Ausbildung bei Prof. Bergmann, Hamburg.
* Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft königlich privilegiert von 1868 (Jurymitglied).
* Vorstandsmitglied der Deggendorfer Künstlergruppe e. V. seit 1969
* Mitglied der Gemeinschaft Bildender Künstler Straubing
* Ehrenbürgerbrief der Stadt Deggendorf.

Objekt-Nr. 2721
Preis: 350 Euro
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Zvone Anton Jezovsek

Anton Jezovsek Zvone
09.06.1935 in Slowenien - 11.07.2017.
Technik: Keramik.
Abmessung: 130mm * 55mm * 70mm.
Signiert.
Titel: Sitzende.

Das Werk des Bildhauers Jezovsek ist davon geprägt, dass er das Physische, die Architektur, mit dem
Psychischen verbindet. Der Mensch in seiner Umwelt, prägt sie und wird seinerseits geprägt. Jezovsek
verbindet diesen Dialog in seinen Skulpturen. Die Form im Raum, die Veränderung des Raums durch die
Form. Kunst am und im Bau, ein Schwerpunkt seiner Kreativität.
Seine Intention ist die Distanz zwischen Mensch und Kunst aufzuheben. So wie er durch seine Skulpturen
den Raum einbezieht, um eine Aussage zu formulieren, will er den aktiven Betrachter, den Menschen mit
Phantasie, Einfühlungsvermögen und geistiger Regsamkeit.
Jezovsek hat nicht nur formal etwas zu sagen. Sein Spektrum ist universell, er ist Bildhauer und
Philosoph. Er durchdringt die Materie mit der er sich befasst.
„Einfaches, reduziert auf das Wesentliche, ist oft schon zu viel“.
Jezovsek hinterfragt das Umfeld, seines Themas, so ausgiebig, dass man annehmen könnte er verliert
sich in das Unendliche. Findet jedoch das Essentielle und setzt es formal um. Ein Spiegelbild seines
Lebenslaufs.
1957 aus Slowenien kommend, wollte er zunächst sein Kunststudium in Paris aufnehmen, das für ihn, der
sich immer als Europäer gefühlt hat, einer der zentralen Punkte Europas war und ist. Studiert ab1958, am
Städel in Frankfurt am Main, bei Prof. Hans Mettel. Dessen Arbeiten, in ihrer Kargheit, faszinieren
Jezovsek. Mettel seinerseits begeistert sich für die mediterrane Leichtigkeit in Jezovseks Werk.
1962 wurde er Meisterschüler und Geschäftspartner von Prof. Mettel. In gemeinsamer Arbeit wurden viele
öffentliche Bauten umgesetzt. Der Gedanke der Bauhütte, Einbeziehung aller Disziplinen, mit der Priorität,
in diesen Projekten nicht nur Funktionalität, sondern auch Humanität und Ästhetik, um somit Baukunst, zu
verwirklichen. Ein kreativer interdisziplinärer Dialog, mit dem Ziel das Einfache zu finden.
Aus dieser Zeit und deren Begegnung stammt auch das Essay über Jezovsek von Daniel Henry
Kahnweiler (Kunsthändler Picassos), der wie kein anderer danach, die Intension von Jezovsek begriffen
und in Worte gefasst hat.
1965 entwickelte Jezovsek in diesem Geiste ein Atelierkonzept, in einem Schloss in der Nähe von
Frankfurt am Main, das ihm von der damaligen Regierung bis 1985 als Atelier zur Verfügung gestellt
wurde. Kunst als universelle Sprache.
Eingeladen wurden Andy Warhol, Lazlo Szabo und andere internationale Künstler, um vor Ort zu arbeiten
und im Dialog mit den Interessierten zu stehen.

Objekt-Nr. 2303
Preis: 50 Euro
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unsigniert

Technik: Terrakotta.
Höhe: 560 mm.
Breite: 300 mm.
Titel: Verliebtes Paar.

Objekt-Nr. 1793
Preis: 250 Euro
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Zweifel Peter

Peter Zweifel
1949 in Hanau -1989 in Volkmarsen.
Technik: Keramik.
Signiert.
Länge: 100 mm.
Breite: 70 mm.
Höhe: 55 mm.
Titel: Landhaus.

1967 – 1972 Studium der Kunsterziehung, Malerei bei Fritz Winter, Bildhauerei bei Harry Kramer, Keramik bei Walter Popp an der Gesamthochschule in Kassel.
1972 Staatsexamen.
1972 – 1974 Lehrauftrag für Keramik an der Gesamthochschule in Kassel.
1974 – 1978 Werkstatt mit Sonngard Zweifel-Sänger.
ab 1979 eigene Werkstatt in Ehringen mit Ladengeschäft in Kassel.

Objekt-Nr. 1765
Preis: 100 Euro
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Rovira Hammer Pilar

Pilar Rovira Hammer
Sevilla Spanien geboren.
Studium: Architektur und Design in Barcelona.
Technik: Terrakotta.
Höhe: 560 mm.
Titel: Tanzende.

Arbeitsgebiete:
Plastik, Objekte, Keramik.

Ausstellungen:
Verschiedene Ausstellungen in Deutschland und Spanien.

Öffentliche Ankäufe / Kunst im öffentlichen Raum.
Öffentliche Aufträge in Schulen und Banken.
Fassadengestaltungen.

Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler  Niederbayern-Oberpfalz.

Objekt-Nr. 1747
Preis: 280 Euro
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unleserlich signiert

Technik: Keramik
Höhe: 220 mm
Durchmesser: 70 mm
Monogrammiert


Objekt-Nr. 1526
Preis: 200 Euro
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Tuninetto Adriano

Adriano Tuninetto
02. Mai 1930 in Pancalieri.
Studium: Schule von Filippo Scppo.
Technik: Keramik.
Breite: 190 mm.
Höhe: 100 mm.
Tiefe: 100 mm.
Titel: Liegende.

In Pancalieri geboren am 02. Mai 1930.
Lebt und arbeitet in Turin, mit einem Atelier in der Via San Donato, 4.
Ausgebildet an der Schule von Filippo Scppo in den fünfziger Jahren und erreichte einen Expressionismus, der von den Instanzen der Cobra-Gruppe geprägt war, um dann zum heutigen informellen zu gelangen.
Die Materialien Glas und Keramik sind für Tuninetto von besonderem Interesse. Seit Anfang der fünfziger Jahre hat er seine ersten Einzelausstellungen in den besten italienischen und ausländischen Galerien eingerichtet und seine Werke sind in nationalen Gruppenausstellungen und in privaten pupplichen Sammlungen präsent.

nato a Pancalieri
il 2 Maggio 1930, vive ed opera a Torino, con Studio in Via San Donato, 4.
Formatosi alla scuola di Filippo Scroppo negli Cinquanta, e pervenuto ad un espressionismo contrassegnato dalle instanze del Gruppo Cobra, per poi approdare allàttuale informale.
Particolare interesse hanno per Tuninetto le materie del vetro e della ceramica. Fin dai primi anna Cinquanta allestisce le sue prime personali nelle migliori gellerie itiline ed estere e sue opere sono presenti alle collettive nazionale e in collezioni private puppliche.

Objekt-Nr. 1426
Preis: 150 Euro
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monogrammiert

Technik: Keramik.
Höhe: 25cm.
Durchmesser: 10cm.
Monogrammiert.

Objekt-Nr. 1185
Preis: 100.- Euro
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Cabrol M.

Technik: Gips.
Signiert: M. CABROL.
Höhe: 635 mm.
Titel: Weiblicher Torso.

Objekt-Nr. 1104
Preis: 250 Euro
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monogrammiert

Technik: Keramik.
Höhe: 28cm.
Monogrammiert.

Objekt-Nr. 1080
Preis: 90.- Euro
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Hudler Friedrich

Friedrich Hudler
1889-1982.
Studium: Keramikfachschule Landshut.
Technik: Keramik mit Laufglasur.
Höhe: 22cm.
Signiert.
Modellnr: 677.

Friedrich Hudler,1889-1982,
Grafiker u.Bildhauer.
In 1920 Besuch der Keram.Fachschule Landshut.
In 1921 pachtet er die Werkstatt der Keramikerin Wienholz.
In 1921 Heirat mit der Bildhauerin u.Keramikermeisterin
Maria Margarethe Wilke,die als Keramikmalerin in
der Werkstatt tätig ist.
Ab 1925 vertreten auf der Leipziger Messe.
Vertrieb durch die Handelsgesellschaft f.Handwerk
u.Volkskunst,Hannover,Inh.: Richard Uhlemeyer.
In 1926 eigene Werkstatt in Diessen.
Produkte:
Kunstkeramik wie bemalte Dosen,Geschirre,Fliesen,
Vasen,Figuren,etc.,
Versuche mit Lüster- und Laufglasuren.
Teilnahme an verschiedenen Ausstellungen,
u.a.1937 die Goldmedaille bei der Ars et Techniques in Paris.
(Lit.siehe D.Zühlsdorff, Markenlexikon Keramik, Arnoldsche,Stuttgart).
Seit 1925 nahm die Werkstatt Hudler an den jurierten Grassimessen teil.
Ab den 50er Jahren vertreten auf der Frankfurter Messe
für Kunsthandwerk.

Objekt-Nr. 983
Preis: 95.- Euro
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Otto Lothar

Lothar Otto
30.07.1893 in Plaue (Thüringen) - 17.07.1970 in Krailling.
Studium: Fachschule für Kunst und Keramik in Teplitz.
Technik: Terrakotta.
Höhe: 38cm.
Bildtitel: Akt.

1908 – 11 Studium an der Fachschule für Kunst und Keramik in Teplitz-Schönau, 1911/12 an der Kunstgewerbeschule Dresden.
1921 Übersiedlung nach München, wo er 1912 – 14 bei Erwin Kurz an der Akademie studierte.
Nach dem Krieg nahm er sein Studium (bis 1921) bei Erwin Kurz und bei Hermann Hahn in München wieder auf.
1921/22 Studienreisen nach Finnland und Schweden.
Ab 1923 lebte er in München.
1963 übersiedelte er von Garmisch-Partenkirchen nach Krailling.
Er war Mitglied der Münchener Secession und beteiligte sich an mehreren Münchener Kunstausstellungen.

Objekt-Nr. 845
Preis: 1200 Euro
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Gumejuk A.

Teeservice für 6 Personen.
Technik: Keramik.
Manufaktur: Lwin (vormals Lemberg).

Objekt-Nr. 819
Preis: 185 Euro
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Kurtz Freia

Freia Kurtz
Geboren 1939.
Technik: Keramik.
Höhe: 18cm.
Breite: 12cm.
Signiert.

Keramikerin in Reutlingen.
Großnichte von Wilhelm Laage, die eine eigene Keramikwerkstatt in Reutlingen betrieben hatte.

Objekt-Nr. 752
Preis: 70.- Euro
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Herrmann Heiko

1953 in Schrobenhausen.
Studium: Akademie München bei Prof. Jürgen Reipka und Heimrad Prem.
Technik: Feinsteinzeug.
Durchmesser: 19cm.
Signiert.
Datiert: 91.
Titel: Abstrakte Darstellung.

1953 geboren in Schrobenhausen.
1971-73 Glasmalerlehre in Neugablonz.
1973-74 Schüler von Heimrad Prem.
1974-81 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München,Meisterschüler bei Prof. Reipka.
1976-81 Mitglied der Künstlergruppe „Kollektiv Herzogstraße“.
1979 Gestaltung der Kulturzeitschrift „ANALLE“ Nr. 7.
1981 Realisierung zweier Super-Acht-Filme über den eigenen Malerei-Prozess.
1982 Förderstipendium der Stadt München.
1984 Stipendium der Prinzregent Luitpold Stiftung.
1985 Staatlicher Förderpreis für Malerei, Bayern.
1986 Arbeitsaufenthalt in Frankfurt Städelschule, USA-Stipendium des Freistaates Bayern in San Francisco.
1989 Arbeitsaufenthalt in Vence, Frankreich, Franz-Joseph-Spiegler-Preis, mit 6-wöchigem Arbeitsaufenthalt in Schloß Mochental.
1990 Gastprofessur für Malerei, „Pentiment“ Internationale Akademie für Kunst und Gestaltung, Hamburg.
1991 Atelier im Zehentstadel, Pertolzhofen.
1992 Arbeitsaufenthalt in Capanole, Italien.
1993 Organisation Künstlersymposium „Pertolzhofener Kunstdingertage“.
1994 Film des Bayerischen Rundfunks von Peter Buchka „Wege aus der Gruppe“; Atelierbesuche bei Dietrich Bartscht, Heiko Herrmann, Armin Saub.
1995-96 Stipendium des Freistaates Bayern, halbjähriger Studienaufenthalt in der Cité Internationale des Arts, Paris.
1997 Arbeitsaufenthalt in Marokko.
1998 Arbeitsaufenthalt auf Zypern.
2005 Gründung Kunstverein Pertolzhofen e.V.
2006 Stipendium in Odessa, Ukraine.
2007 Eröffnung der Kunsthalle Pertolzhofen.
2009 Stipendium, Artcenter Plovdiv, Bulgarien.
Heiko Herrmann lebt in München und Pertolzhofen.

Objekt-Nr. 749
Preis: 150.- Euro
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monogrammiert

Technik: Keramik.
Höhe: 265 mm.
Monogrammiert.

Objekt-Nr. 383
Preis: 80 Euro
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unsigniert

Keramikplatte
Unsigniert.
Höhe: 350 mm.
Breite: 250 mm
Zustand: Rechts oben kleiner Sprung.

Objekt-Nr. 335
Preis: 50.- Euro
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