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Keramik


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Zvone Anton Jezovsek

Anton Jezovsek Zvone
09.06.1935 in Slowenien - 11.07.2017.
Technik: Keramik.
Abmessung: 80mm * 35mm * 75mm.
Signiert.
Datiert: 1958
Titel: Liebespaar.

Das Werk des Bildhauers Jezovsek ist davon geprägt, dass er das Physische, die Architektur, mit dem
Psychischen verbindet. Der Mensch in seiner Umwelt, prägt sie und wird seinerseits geprägt. Jezovsek
verbindet diesen Dialog in seinen Skulpturen. Die Form im Raum, die Veränderung des Raums durch die
Form. Kunst am und im Bau, ein Schwerpunkt seiner Kreativität.
Seine Intention ist die Distanz zwischen Mensch und Kunst aufzuheben. So wie er durch seine Skulpturen
den Raum einbezieht, um eine Aussage zu formulieren, will er den aktiven Betrachter, den Menschen mit
Phantasie, Einfühlungsvermögen und geistiger Regsamkeit.
Jezovsek hat nicht nur formal etwas zu sagen. Sein Spektrum ist universell, er ist Bildhauer und
Philosoph. Er durchdringt die Materie mit der er sich befasst.
„Einfaches, reduziert auf das Wesentliche, ist oft schon zu viel“.
Jezovsek hinterfragt das Umfeld, seines Themas, so ausgiebig, dass man annehmen könnte er verliert
sich in das Unendliche. Findet jedoch das Essentielle und setzt es formal um. Ein Spiegelbild seines
Lebenslaufs.
1957 aus Slowenien kommend, wollte er zunächst sein Kunststudium in Paris aufnehmen, das für ihn, der
sich immer als Europäer gefühlt hat, einer der zentralen Punkte Europas war und ist. Studiert ab1958, am
Städel in Frankfurt am Main, bei Prof. Hans Mettel. Dessen Arbeiten, in ihrer Kargheit, faszinieren
Jezovsek. Mettel seinerseits begeistert sich für die mediterrane Leichtigkeit in Jezovseks Werk.
1962 wurde er Meisterschüler und Geschäftspartner von Prof. Mettel. In gemeinsamer Arbeit wurden viele
öffentliche Bauten umgesetzt. Der Gedanke der Bauhütte, Einbeziehung aller Disziplinen, mit der Priorität,
in diesen Projekten nicht nur Funktionalität, sondern auch Humanität und Ästhetik, um somit Baukunst, zu
verwirklichen. Ein kreativer interdisziplinärer Dialog, mit dem Ziel das Einfache zu finden.
Aus dieser Zeit und deren Begegnung stammt auch das Essay über Jezovsek von Daniel Henry
Kahnweiler (Kunsthändler Picassos), der wie kein anderer danach, die Intension von Jezovsek begriffen
und in Worte gefasst hat.
1965 entwickelte Jezovsek in diesem Geiste ein Atelierkonzept, in einem Schloss in der Nähe von
Frankfurt am Main, das ihm von der damaligen Regierung bis 1985 als Atelier zur Verfügung gestellt
wurde. Kunst als universelle Sprache.
Eingeladen wurden Andy Warhol, Lazlo Szabo und andere internationale Künstler, um vor Ort zu arbeiten
und im Dialog mit den Interessierten zu stehen.

Objekt-Nr. 2303
Preis: 250 Euro
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Scheier Edwin

Edwin Scheier
11. November 1910 in New York - 20. April 2008.
Technik: Keramik / Sand / Holzplatte.
Abmessung: 55cm * 52cm * 2cm.
Signiert.
Datiert: 1985.

Edwin Scheier wurde in der Bronx , New York geboren.
Obwohl nie formal geschult, besuchte Scheier freie Seminare bei Cooper Union und arbeitete auch für Silberschmiede und Keramiker.
Er studierte häufig Arbeiten in den Museen der Stadt.

Objekt-Nr. 2179
Preis: 400 Euro
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Dresler Paul

Paul Dresler
1879-1950
Technik: Keramik
Signiert
Höhe: 390 mm.
Titel: Gesichtervase

Paul Dresler gilt als einer der bedeutendsten Keramikkünstler seiner Zeit. Er wurde mit der Goldmedaille und dem Grand Prix auf der Weltausstellung 1937 in Paris ausgezeichnet. Als junger Kunststudent hatte er 1910 in München die Ausstellung »Meisterwerke Mohammedanischer Kunst« besucht und war fortan ein glühender Verehrer von deren Formenvielfalt, Farbnuancen und Glasuren, die mit vegetabilen Ornamenten und stilisierten Tier-Zeichnungen bestechen. Er bestand darauf, gekoppelt an die theoretische Ausbildung, das Töpfer-Handwerk von der Pike an zu erlernen.

Töpferei »Grootenburg«, Eingangstor 2014. Foto: Ralf Janowski
Töpferei »Grootenburg«, Eingangstor 2014. Foto: Ralf Janowski

1913 gründete er dann in Krefeld die Töpferei »Grootenburg«, wo er jenen Vorbildern nacheiferte und seine Zierkeramik ­– Schalen und Vasen, Teller, Tassen, Leuchter und figürliche Arbeiten – zunächst nach persischen, später auch nach japanischen Vorbildern gestaltete. Mit seinem Design gehörte Dresler zu den experimentierfreudigsten Keramikern seiner Zeit.


Objekt-Nr. 2126
Preis: 300 Euro
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unleserlich signiert

Technik: Terrakotta
Höhe: 270 mm.
Breite: 150 mm.
Titel: Vase

Objekt-Nr. 1805
Preis: 250 Euro
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unsigniert

Technik: Terrakotta
Höhe: 560 mm.
Breite: 300 mm.
Titel: Verliebtes Paar

Objekt-Nr. 1793
Preis: 350 Euro
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Zweifel Peter

Peter Zweifel
1949 Hanau-1989 Volkmarsen
Technik: Keramik
Signiert
Länge: 100 mm
Breite: 70 mm
Höhe: 55 mm
Titel: Landhaus

Studium in Kassel.
Ausstellung unter anderem 1981 im Wilhelm-Hack-Museum.

Objekt-Nr. 1765
Preis: 200 Euro
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Rovira Hammer Pilar

Pilar Rovira Hammer
Sevilla Spanien geboren.
Studium: Architektur und Design in Barcelona
Technik: Terrakotta
Höhe: 560 mm
Titel: Tanzende


Arbeitsgebiete
Plastik, Objekte, Keramik

Ausstellungen
Verschiedene Ausstellungen in Deutschland und Spanien

Öffentliche Ankäufe / Kunst im öffentlichen Raum
öffentliche Aufträge in Schulen und Banken
Fassadengestaltungen


Objekt-Nr. 1747
Preis: 380 Euro
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Engelen Barbara

Barbara Engelen
Mariaposching
Technik: Keramik
Signiert
Datiert: 66
Breite: 185 mm
Höhe: 110 mm
Titel: Schale



Objekt-Nr. 1716
Preis: 150 Euro
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unleserlich signiert

Technik: Keramik
Höhe: 220 mm
Durchmesser: 70 mm
Monogrammiert


Objekt-Nr. 1526
Preis: 200 Euro
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monogrammiert

Technik: Keramik.
Höhe: 25cm.
Durchmesser: 10cm.
Monogrammiert.

Objekt-Nr. 1185
Preis: 100.- Euro
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Cabrol M.

Technik: Gips
Signiert
Höhe: 635 mm
Titel: Weiblicher Torso

Objekt-Nr. 1104
Preis: 280 Euro
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monogrammiert

Technik: Keramik.
Höhe: 28cm.
Monogrammiert.

Objekt-Nr. 1080
Preis: 90.- Euro
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unleserlich signiert

Technik: Keramik
Höhe: 30cm





Objekt-Nr. 1073
Preis: 220.- Euro
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Bronisch Paul

Paul Bronisch
03. Juli 1904 in Komptendorf, heute Neuhausen/Spree in der Niederlausitz - 1989 in Prien/Chiemsee
Technik: Keramik
Höhe: 26cm
Breite: 18cm
Signiert
Titel: Mädchengesicht


Er studierte von 1923 bis 1926 an der Kunstakademie in Breslau bei Th. v. Goosen und 1927 in München an der Akademie der Bildenden Künste bei Bernhard Bleeker, an dessen Gefallenenehrenmal er 1924/25 mitarbeitete. Nach dem Studium unternahm er einige Studienreisen und einen längeren Arbeitsaufenthalt an der Côte d’Azur. Er lebte und arbeitete seit 1932 in Berlin und erhielt dort 1939 einen Sonderauftrag für die Gräber-Fürsorge der Wehrmacht. Geprägt durch Bleekers Neoklassizismus erhielt er zwischen 1933 und 1943 eine Reihe öffentlicher Aufträge. Während des Dritten Reichs gehörte er, neben Josef Thorak und Arno Breker, zu den „bevorzugten Künstlern“. Nach Zerstörung seines Ateliers 1943 durch Bomben zog er nach Großgmain bei Salzburg wo er bis 1953 wirkte. Von 1954 bis 1965 lebte und arbeitete er in Kassel und seit 1965 in München.



Objekt-Nr. 1001
Preis: 350 Euro
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Hudler Friedrich

Friedrich Hudler
1889-1982.
Studium: Keramikfachschule Landshut.
Technik: Keramik mit Laufglasur.
Höhe: 22cm.
Signiert.
Modellnr: 677.

Friedrich Hudler,1889-1982,
Grafiker u.Bildhauer.
In 1920 Besuch der Keram.Fachschule Landshut.
In 1921 pachtet er die Werkstatt der Keramikerin Wienholz.
In 1921 Heirat mit der Bildhauerin u.Keramikermeisterin
Maria Margarethe Wilke,die als Keramikmalerin in
der Werkstatt tätig ist.
Ab 1925 vertreten auf der Leipziger Messe.
Vertrieb durch die Handelsgesellschaft f.Handwerk
u.Volkskunst,Hannover,Inh.: Richard Uhlemeyer.
In 1926 eigene Werkstatt in Diessen.
Produkte:
Kunstkeramik wie bemalte Dosen,Geschirre,Fliesen,
Vasen,Figuren,etc.,
Versuche mit Lüster- und Laufglasuren.
Teilnahme an verschiedenen Ausstellungen,
u.a.1937 die Goldmedaille bei der Ars et Techniques in Paris.
(Lit.siehe D.Zühlsdorff, Markenlexikon Keramik, Arnoldsche,Stuttgart).

Seit 1925 nahm die Werkstatt Hudler an den jurierten Grassimessen teil.

Ab den 50er Jahren vertreten auf der Frankfurter Messe
für Kunsthandwerk.

Objekt-Nr. 983
Preis: 95.- Euro
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Otto Lothar

Lothar Otto
30.07.1893 in Plaue (Thüringen) - 17.07.1970 in Krailling.
Studium: Fachschule für Kunst und Keramik in Teplitz.
Technik: Terrakotta.
Höhe: 38cm.
Bildtitel: Akt.

1908 – 11 Studium an der Fachschule für Kunst und Keramik in Teplitz-Schönau, 1911/12 an der Kunstgewerbeschule Dresden.
1921 Übersiedlung nach München, wo er 1912 – 14 bei Erwin Kurz an der Akademie studierte.
Nach dem Krieg nahm er sein Studium (bis 1921) bei Erwin Kurz und bei Hermann Hahn in München wieder auf.
1921/22 Studienreisen nach Finnland und Schweden.
Ab 1923 lebte er in München.
1963 übersiedelte er von Garmisch-Partenkirchen nach Krailling.
Er war Mitglied der Münchener Secession und beteiligte sich an mehreren Münchener Kunstausstellungen.

Objekt-Nr. 845
Preis: 2800.- Euro
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Junge Elsbe

Elsbe Junge
1951 in Lohe / Kreis Dithmarschen.
Technik: Keramik.
Höhe: 18cm.
Breite: 19cm.
monogrammiert.

1972 - 1975 Studium der Keramikgestaltung in
Höhr-Grenzhausen, Rheinland-Pfalz.
- Architekturkeramik bei Prof. D. Crumbiegel.
- Glasurgestaltung bei W. Matthes.
- Gefäßgestaltung bei E. Stauber.
staatlich geprüfte Keramikgestalterin.
Töpfermeisterin.
Mitglied im Berufsverband Kunsthandwerk Schleswig-Holstein e.V.

Objekt-Nr. 833
Preis: 90.- Euro
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Gumejuk A.

Teeservice für 6 Personen

Technik: Keramik
Manufaktur: Lwin (vormals Lemberg)

Objekt-Nr. 819
Preis: 185 Euro
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Kurtz Freia

Geb. 1939,
Keramikerin in Reutlingen

Technik: Keramik
Höhe: 18cm
Breite: 12cm
Signiert

Großnichte von Wilhelm Laage, die eine eigene Keramikwerkstatt in Reutlingen betrieben hatte

Objekt-Nr. 752
Preis: 70.- Euro
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Herrmann Heiko

1953 in Schrobenhausen.
Studium: Akademie München bei Prof. Jürgen Reipka und Heimrad Prem.
Technik: Feinsteinzeug.
Durchmesser: 19cm.
Signiert.
Datiert: 91.
Titel: Abstrakte Darstellung.

1953
geboren in Schrobenhausen.
1971-73
Glasmalerlehre in Neugablonz.
1973-74
Schüler von Heimrad Prem.
1974-81
Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München,Meisterschüler bei Prof. Reipka.
1976-81
Mitglied der Künstlergruppe „Kollektiv Herzogstraße“.
1979
Gestaltung der Kulturzeitschrift „ANALLE“ Nr. 7.
1981
Realisierung zweier Super-Acht-Filme über den eigenen Malerei-Prozess.
1982
Förderstipendium der Stadt München.
1984
Stipendium der Prinzregent Luitpold Stiftung.
1985
Staatlicher Förderpreis für Malerei, Bayern.
1986
Arbeitsaufenthalt in Frankfurt Städelschule, USA-Stipendium des Freistaates Bayern in San Francisco.
1989
Arbeitsaufenthalt in Vence, Frankreich, Franz-Joseph-Spiegler-Preis, mit 6-wöchigem Arbeitsaufenthalt in Schloß Mochental.
1990
Gastprofessur für Malerei, „Pentiment“ Internationale Akademie für Kunst und Gestaltung, Hamburg.
1991
Atelier im Zehentstadel, Pertolzhofen.
1992
Arbeitsaufenthalt in Capanole, Italien.
1993
10 Organisation Künstlersymposium „Pertolzhofener Kunstdingertage“.
1994
Film des Bayerischen Rundfunks von Peter Buchka „Wege aus der Gruppe“; Atelierbesuche bei Dietrich Bartscht, Heiko Herrmann, Armin Saub.
1995-96
Stipendium des Freistaates Bayern, halbjähriger Studienaufenthalt in der Cité Internationale des Arts, Paris.
1997
Arbeitsaufenthalt in Marokko.
1998
Arbeitsaufenthalt auf Zypern.
2005
Gründung Kunstverein Pertolzhofen e.V.
2006
Stipendium in Odessa, Ukraine.
2007
Eröffnung der Kunsthalle Pertolzhofen.
2009 Stipendium, Artcenter Plovdiv, Bulgarien.
Heiko Herrmann lebt in München und Pertolzhofen.

Objekt-Nr. 749
Preis: 250.- Euro
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