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Gemälde

Max Meier

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Nemeth Miklos

Miklos Nemeth
1934 Budapest - 2012 Budapest
Studium: Freie Kunstschule Budapest.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 64cm * 90cm.
Abmessung mit Rahmen: 78cm * 104cm.
Signiert.
Datiert: 1964.
Bildtitel: Akte und Stillleben.
Rahmung: Rahmenleiste


Zwischen 1950 und 1954 absolvierte er ein Studium an der freien Kunstschule von Ödön Márffy (1878-1959), die den Prinzipien der Pariser Académie Julian, wo auch Marffy studierte, folgte.

Frühe Bekanntschaften und Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie István Szönyi, Oszkár Glatz, János Kmetty und Tóth Menyhért befruchteten sein künstlerisches Leben.

Von 1957 bis 1980 arbeitetet er in verschiedenen Künstlerkolonien in Ungarn.

Németh nahm an internationalen Ausstellungen teil wie 1971 in Moskau, 1973 in Dresden und 1975 in Brünn. Seit 1981 war er eingetragener Künstler und wurde 1992 zum Mitglied der Vereinigung ungarischer Maler gewählt.

Némeths wichtigste Einzelausstellungen waren 1981 in der Kunsthalle Budapest, im Jahre 2000 im Ernst-Museum.

Bereits in jungen Jahren entwickelte sich Némeths eigener Stil. Charakteristisch für seinen leidenschaftlich-dynamischen Umgang mit dem Pinsel ist einerseits seine subjektive, heftige Farbwahl, andererseits seine impulsive Arbeitsweise, d. h. er fertigte keine Malstudien und spätere Korrekturen oder Serien sich entwickelnder Bilder an. Unter Ablehnung des sozialistischen Realismus orientierte sich Németh an westlichen Stilrichtungen und wählte für seine Arbeiten eine objektive Darstellungsart der von ihm bevorzugten Themen wie die Natur, urbane Landschaften, der arbeitende Mensch, der weibliche Körper sowie Portraits. Seine Motive fand er im Garten seiner Villa auf der Buda-Seite mit Blick auf die Berge. Besonders gern war er mit seiner Staffelei in der freien Natur unterwegs, malte Brücken, Berge und die Donau. In seinen Bildern spiegeln sich immer seine pantheistische Sichtweise sowie sein koloristisches Wesen wider. Als ein schon zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn von inneren Bildern geleiteter und von den Farben sich abkühlender Lava inspirierter Künstler sieht sich Miklós Németh selbst als den „Maler des Vulkans“.

Objekt-Nr. 2285
Preis: 650 Euro
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Hellmeier Otto

Otto Hellmeier
04.12.1908 in Raisting  - Dezember 1996
Studium: C.O.Müller
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 30cm * 24cm.
Abmessung mit Rahmen: 46cm * 40cm.
Signiert
Bildtitel: Winter am Viktualienmarkt.
Rahmung: Rahmenleiste


Geboren am 04.12.1908 in Raisting.

Otto Hellmeier ist in Weilheim im Jahre 1908 geboren. Nach dem Besuch der höheren Schule startete er ein Ingenieurstudium, das er aber bald einstellte. Die Musik war seine Geliebte geworden. Er studierte am Münchner Konservatorium und nach dem Abschluss der Studienzeit war er bald ein gefragter Instrumentalist, der bedeutenden Orchestern angehörte und anlässlich Sendungen des Bayerischen Rundfunks als Solist bekannt wurde.

Aber die Malerei fesselte ihn noch mehr, sodass er sich entschloss, nicht als Autodidakt zu agieren, sondern suchte berühmte Lehrer wie Carl Otto Müller und Professor Wilhelm Funk. Mit innovativer Sicherheit erklomm er weitere Höhen des malerischen Könnens. Reisen in das europäische Ausland: Schweiz, Österreich, Italien und Frankreich brachten seine Sehnsucht nach der Ferne zur Ruhe, ohne dass die geliebte oberbayerische Heimat gelitten hätte . Die langjährige Mitgliedschaft in der Königlich Bayerischen Privilegierten Künstlergenossenschaft von 1868 zeugte ebenfalls von dem mittlerweile bekannten und berühmten Maler. Aber zwei Geliebte waren auf Dauer zu viel. Otto Hellmeier musste sich entscheiden: Die Malkunst war schon wegen der erstaunlichen Nachfrage aus dem In- und Ausland an die vorderste Stelle gerückt und er übte sie aus bis ins hohe Lebensalter. Eine Malerstaffelei, Leinwand und Farben begleiteten ihn sogar noch in das Bürgerheim der Stadt Weilheim, in dem er seine letzten Monate vor seinem Tod im Dezember 1996 zugebracht hatte.

Gestorben im Dezember 1996.

Objekt-Nr. 2284
Preis: 750 Euro
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Lauth Robert

Robert Lauth
06. Juni 1896 in Ludwigshafen am Rhein - 27. Dezember 1985 in Ludwigshafen am Rhein.
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 30cm * 40cm.
Abmessung mit Rahmen: 48cm * 58cm.
Signiert
Bildtitel: Ansicht von Paris.
Rahmung: Rahmenleiste


Der Pfälzer Maler Robert Lauth widmete sich in besonderem Maße der Landschaft seiner Heimat und der Länder, die er bereiste. So fand er seine Motive unter anderem in der Pfalz, am Ludwigshafener Hafen, aber auch in Paris und am Mittelmeer, an den Küsten Italiens und Spaniens, wohin er ausgiebige Studienreisen unternahm. Der 1896 in Ludwigshafen geborene Künstler, der dort auch lebte und wirkte, war Autodidakt. Ab 1937 widmete er sich ausschließlich der Malerei. Seinen impressionistisch angehauchten Stil behielt er sein Leben lang bei. Er war Mitglied in der 1922 gegründeten Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler (APK), in der auch Slevogt und Purrmann aktiv waren.

Objekt-Nr. 2283
Preis: 900 Euro
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unleserlich signiert

unleserlich signiert
Technik: Mischtechnik / Papier.
Blattgröße: 33cm  * 38cm.
Abmessung mit Rahmen: 56cm * 60cm.
Signiert.
Datiert: 1992.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2281
Preis: 400 Euro
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Wissner Max

Max Wissner
18.06.1873 Geidersberg/Böhmen - 14.06.1959 Regensburg
Studium: Karlsruhe Stuttgart
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 65cm * 75cm.
Signiert.
Datiert: 1925.
Bildtitel: Scheuchenberg bei Regensburg.

Gemälde war vom 23.Mai bis zum 13.Juni 1926 im Kunst- und Gewerbeverein Regensburg ausgestellt.
Das Gemälde wurde in der Zeitung als Dominante im Hauptsaal beschrieben.


Max Wissner wurde als zweites Kind des Architekten und Eisenbahningenieurs Gustav Wissner und seiner Frau Sophie geboren.
1882 zog die Familie nach Karlsruhe.
1887 begann Max Wissner eine Lehre als Dekorationsmaler. 1890–1893 besuchte er die Kunstgewerbeschule Karlsruhe, er studierte dort bei Hermann Götz.

1891 zog die Familie nach Regensburg; der Vater Gustav Wissner wurde Architekt beim dortigen königlichen Landbauamt. 1893–1896 leistete Max Wissner seinen Militärdienst und ging anschließend auf Wanderschaft.
1900 hielt er sich teilweise in Regensburg auf und schloss Bekanntschaft mit dem Bankier Max Weinschenk.
1908–1914 studierte er an der Akademie der bildenden Künste Stuttgart bei Robert Haug.
1914 meldete er sich freiwillig zur Teilnahme am Ersten Weltkrieg.
Nach Kriegsende 1918 lebte er bei seiner Mutter und Schwester in Regensburg.

1924 war Wissner Mitbegründer der Künstlervereinigung „Eule“. 1945 wurde er zum Vorsitzenden der Künstlervereinigung Regensburg gewählt.
1946 wurde er Ehrenpräsident des Berufsverbands Bildender Künstler Niederbayern und Oberpfalz.
Nach einem Schlaganfall 1955 war er rechtsseitig gelähmt.

Objekt-Nr. 2280
Preis: 4000 Euro
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unleserlich signiert

unleserlich signiert
Technik: Öl / Papier / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 53cm  * 76cm.
Abmessung mit Rahmen: 63cm * 84cm.
Signiert.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2279
Preis: 400 Euro
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Flügel-Steppes Erica

Erica Flügel-Steppes
29. März 1904 in München - 22. November 1993 in Grafenau.
Studium: Edmund Steppes.
Technik: Tempera / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 48cm * 38cm.
Abmessung mit Rahmen: 58cm * 48cm.
Signiert.
Bildtitel: Blumenstillleben.
Rahmung: Rahmenleiste.

Erica Steppes war das Talent in die Wiege gelegt worden, die Mutter Anna Steppes, geborene Huber aus Elsass-Lothringen war ausgebildete Konzertpianistin, der Vater der bedeutende Landschaftsmaler Edmund Steppes. Schon in frühester Jugend erhielt sie Zeichen- und Malunterricht durch den Vater sowie Unterricht in Klavier und Violine durch die Mutter.
Ein von den Musen geprägtes Leben führte Steppes zunächst zur Literatur. Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichte, Kurzgeschichten und sogar zwei Romane, reiste in die Schweiz, nach Frankreich, Rom und Umbrien. Die endgültige Wende zur Malerei erfolgte erst 1937, als sie den Maler Karl Alexander Flügel, einen Schüler ihres Vaters, kennenlernte und 1939 heiratete. Mit ihm entwickelte sie, mittlerweile in Ulrichsberg bei Deggendorf wohnhaft, ihr Talent zur Blumenmalerei.

Wer heute ihre Bilder betrachtet, kann nicht umhin, von den feinen Pinselstrichen, dem dezenten Farbauftrag auf das Wesen der Frau zu schließen, die feinfühlig und gekonnt in den bewährten Techniken des Vaters ein eigenständiges Werk schuf, das dem scheinbar kleinen, unwichtigen Detail, der Schönheit im Verborgenen ein Gesicht gab. Die nach der Scheidung von Flügel ab 1949 mit Adolf Greil verheiratete Künstlerin schuf sich 1951 ein neues Zuhause in Ulrichsberg. Nach dem Tod des Ehemanns 1978 lebte sie zurückgezogen und adoptierte 1983 ihren Kollegen und Freund Gerhard Michel.

Ihr Tod im Jahr 1993 läutete, nachdem ihr auch Josef Fruth und Rupert Kamm schnell folgen sollten, das Ende des Bayerwaldkreises ein. Steppes wollte der Kunst dienen „frei von der Unruhe des Ehrgeizes und frei von schmerzhaften Versuchen, berühmt zu werden“, wie sie selbst sagte.

Beim 52. Zwiesler Buntspecht im Jahr 2014 widmete ihr die Sektion Zwiesel des Bayerischen Wald-Vereins eine Sonderschau.


Objekt-Nr. 2277
Preis: 600 Euro
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Thaler Wolf

Wolf Thaler
29.12.1895 in St. Ulrich - 29.09.1952 in München.
Studium: Akademie München bei Carl von Marr, Hermann Gröber.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 55cm * 78cm.
Abmessung mit Rahmen: 66cm * 90cm.
Signiert.
Bildtitel: Landschaft.
Rahmung: Rahmenleiste.

Wolf Thaler wurde als Sohn eines Kirchenmalers in Südtirol geboren. Er erhielt seine künstlerische Ausbildung in München zuerst an der Städtischen Kunstgewerbeschule und an der Westenriederschule. Anschließend dann an der Akademie, wo er bei Carl von Marr und Hermann Gröber studierte. Als Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft beschickte Thaler zahlreiche Glaspalast-Ausstellungen. 1941 war er in der Münchner Kunstausstellung im Maximilianeum vertreten.
Der Künstler beschäftigte sich hauptsächlich mit Landschaften, Stillleben, Tier- und Genredarstellungen.

Objekt-Nr. 2276
Preis: 900 Euro
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Nemeth Miklos

Miklos Nemeth
1934 Budapest - 2012 Budapest
Studium: Freie Kunstschule Budapest.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 24cm * 18cm.
Abmessung mit Rahmen: 31,5cm * 25,5cm.
Signiert.
Datiert: 1986.
Bildtitel: 2 Akte.
Rahmung: Rahmenleiste


Zwischen 1950 und 1954 absolvierte er ein Studium an der freien Kunstschule von Ödön Márffy (1878-1959), die den Prinzipien der Pariser Académie Julian, wo auch Marffy studierte, folgte.

Frühe Bekanntschaften und Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie István Szönyi, Oszkár Glatz, János Kmetty und Tóth Menyhért befruchteten sein künstlerisches Leben.

Von 1957 bis 1980 arbeitetet er in verschiedenen Künstlerkolonien in Ungarn.

Németh nahm an internationalen Ausstellungen teil wie 1971 in Moskau, 1973 in Dresden und 1975 in Brünn. Seit 1981 war er eingetragener Künstler und wurde 1992 zum Mitglied der Vereinigung ungarischer Maler gewählt.

Némeths wichtigste Einzelausstellungen waren 1981 in der Kunsthalle Budapest, im Jahre 2000 im Ernst-Museum.

Bereits in jungen Jahren entwickelte sich Némeths eigener Stil. Charakteristisch für seinen leidenschaftlich-dynamischen Umgang mit dem Pinsel ist einerseits seine subjektive, heftige Farbwahl, andererseits seine impulsive Arbeitsweise, d. h. er fertigte keine Malstudien und spätere Korrekturen oder Serien sich entwickelnder Bilder an. Unter Ablehnung des sozialistischen Realismus orientierte sich Németh an westlichen Stilrichtungen und wählte für seine Arbeiten eine objektive Darstellungsart der von ihm bevorzugten Themen wie die Natur, urbane Landschaften, der arbeitende Mensch, der weibliche Körper sowie Portraits. Seine Motive fand er im Garten seiner Villa auf der Buda-Seite mit Blick auf die Berge. Besonders gern war er mit seiner Staffelei in der freien Natur unterwegs, malte Brücken, Berge und die Donau. In seinen Bildern spiegeln sich immer seine pantheistische Sichtweise sowie sein koloristisches Wesen wider. Als ein schon zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn von inneren Bildern geleiteter und von den Farben sich abkühlender Lava inspirierter Künstler sieht sich Miklós Németh selbst als den „Maler des Vulkans“.

Objekt-Nr. 2274
Preis: 160 Euro
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Asimis Christoforos

Christoforos Asimis
1945 Santorin
Studium: Fine Art School of Athens University.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 24cm * 34cm.
Abmessung mit Rahmen: 33cm * 43cm.
Signiert.
Bildtitel: Fira.
Rahmung: Rahmenleiste.


Christoforos Asimis wird international als "der Maler von Santorini" gefeiert.  Der hohe ästhetische Wert seiner Bilder zeigt die Originalität seiner Vision, während er sich seit Beginn seiner Karriere ausschließlich der Darstellung seines Geburtsortes verschrieben hat.

Er wurde in Santorini geboren und aufgewachsen.  Er studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Athen und kehrte nach Santorini zurück, um seine schöpferische Besessenheit und die Empfindungen auszudrücken, die in ihm durch das Licht und die Landschaft Santorinis geweckt wurden.  Seine Unterschrift ist gleichbedeutend mit der Einzigartigkeit seiner Darstellungen der Insel, und deshalb ist er als "der Maler von Santorini" bekannt.

In der Tat ist er der einzige Maler, der sich ausschließlich der natürlichen Schönheit der Insel verschrieben hat.  Sein Fokus auf natürliches Licht in den Landschaften, die er seit 45 Jahren malt, hat sogar eine eigene "Schule" inspiriert, aufgrund der unvergleichlichen Art, wie er das Licht der Kykladen einfängt und die Formen und Figuren des Besonderen aufzeichnet Art der Architektur begegnet auf Santorini.  Er ist international anerkannt als einer der besten Landschaftsmaler in Griechenland, und seine Arbeit hat seinen Weg in eine Reihe von Privatsammlungen in Griechenland und im Ausland gefunden.

Der Künstler dekorierte auch das gesamte Innere der griechisch-orthodoxen Kathedrale von Santorini in Fira, eine anspruchsvolle Aufgabe, die sieben Jahre dauerte, da die Kathedrale der Hauptort der Verehrung auf der Insel ist und ihre schiere Größe entmutigend ist.  Christophoros komponierte eine Reihe von Fresken, die den gesamten Innenraum der Kirche einnehmen und als exquisite Exemplare der byzantinischen Kunst gelten.

In der AK Art Foundation haben Sie die Gelegenheit, einige der charakteristischsten Beispiele verschiedener Epochen in Christophoros Asimis 'Leben als bildender Künstler zu sehen.

Objekt-Nr. 2273
Preis: 4000 Euro
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Asimis Christoforos

Christoforos Asimis
1945 Santorin
Studium: Fine Art School of Athens University.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 24cm * 34cm.
Abmessung mit Rahmen: 33cm * 43cm.
Signiert.
Bildtitel: Vourvoulos village.
Rahmung: Rahmenleiste.


Christoforos Asimis wird international als "der Maler von Santorini" gefeiert.  Der hohe ästhetische Wert seiner Bilder zeigt die Originalität seiner Vision, während er sich seit Beginn seiner Karriere ausschließlich der Darstellung seines Geburtsortes verschrieben hat.

Er wurde in Santorini geboren und aufgewachsen.  Er studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Athen und kehrte nach Santorini zurück, um seine schöpferische Besessenheit und die Empfindungen auszudrücken, die in ihm durch das Licht und die Landschaft Santorinis geweckt wurden.  Seine Unterschrift ist gleichbedeutend mit der Einzigartigkeit seiner Darstellungen der Insel, und deshalb ist er als "der Maler von Santorini" bekannt.

In der Tat ist er der einzige Maler, der sich ausschließlich der natürlichen Schönheit der Insel verschrieben hat.  Sein Fokus auf natürliches Licht in den Landschaften, die er seit 45 Jahren malt, hat sogar eine eigene "Schule" inspiriert, aufgrund der unvergleichlichen Art, wie er das Licht der Kykladen einfängt und die Formen und Figuren des Besonderen aufzeichnet Art der Architektur begegnet auf Santorini.  Er ist international anerkannt als einer der besten Landschaftsmaler in Griechenland, und seine Arbeit hat seinen Weg in eine Reihe von Privatsammlungen in Griechenland und im Ausland gefunden.

Der Künstler dekorierte auch das gesamte Innere der griechisch-orthodoxen Kathedrale von Santorini in Fira, eine anspruchsvolle Aufgabe, die sieben Jahre dauerte, da die Kathedrale der Hauptort der Verehrung auf der Insel ist und ihre schiere Größe entmutigend ist.  Christophoros komponierte eine Reihe von Fresken, die den gesamten Innenraum der Kirche einnehmen und als exquisite Exemplare der byzantinischen Kunst gelten.

In der AK Art Foundation haben Sie die Gelegenheit, einige der charakteristischsten Beispiele verschiedener Epochen in Christophoros Asimis 'Leben als bildender Künstler zu sehen.

Objekt-Nr. 2272
Preis: 4000 Euro
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Ritzerfeld "Hacky" Hartmut

Hartmut "Hacky" Ritzerfeld
07. Oktober 1950 in Büsbach, zu Stolberg (Rhld.)
Studium: bei Joseph Beuys an der Kunstakademie in Düsseldorf; Abschluss als Meisterschüler von Joseph Beuys.
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 50cm * 70cm.
Abmessung mit Rahmen: 53cm * 73cm.
Monogrammiert.
Bildtitel: Hochöfen und Autos.
Rahmung: Rahmenleiste.

Hartmut Ritzerfeld wurde von 1965 bis 1968 zunächst als Schaufensterdekorateur ausgebildet, bevor er von 1969 bis 1976 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Joseph Beuys (Malerei, Objekt- und Aktionskunst) und Karl Kneidl (Bühnenbild) studierte. 1975 wurde er Meisterschüler von Joseph Beuys. Danach folgte ein Studienaufenthalt in Zürich. Anschließend lebte er kurze Zeit in Aachen, zog dann zurück nach Stolberg ins elterliche Haus.

Seit 1994 hat Ritzerfeld ein gemeinsames Atelier mit seiner Künstlerkollegin Angelika Kühnen, zunächst in Breinig, dann in Stolberg-Vicht (Europäischer Kunsthof Vicht) und seit 2012 in Stolberg-Büsbach (Europäischer Kunsthof). Ritzerfelds Arbeiten sind in zahlreichen Sammlungen und Museen vertreten, z. B. im Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen, das unter anderem 2005 die Sammlung von Peter Lacroix mit zahlreichen Bildern von Ritzerfeld als Schenkung erhielt.

Hartmut Ritzerfeld gehört zusammen mit Win Braun sowie Emil Sorge und Franz-Bernd Becker zu den Gründern der Gruppe „Eifelmaler“.


Objekt-Nr. 2271
Preis: 250 Euro
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Bauer Marius Alexander Jacques

Marius Alexander Jacques Bauer
25. Januar 1867 in Den Haag - 18. Juli 1932 in Amsterdam.
Studium: Royal Academy of Art
Technik: Öl / Holz
Abmessung ohne Rahmen: 14,5cm * 18,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 22cm * 26cm.
Signiert.
Titel: Basar
Rahmung: Rahmenleiste


Sein Vater war Bühnenmaler, der das frühe Interesse seines Sohnes am Zeichnen förderte. Von 1878 bis 1885 studierte er an der Royal Academy of Art, unter der Leitung von Jan Philip Koelman , aber er hielt seinen Ansatz für zu konservativ und verließ ihn ohne Abschluss. Während dieser Zeit wurden seine Werke mit mehreren Medaillen ausgezeichnet und er erhielt ein Stipendium von König William III , was ihm ermöglichte, unabhängig zu studieren.
1888 unternahm er eine Studienreise nach Istanbul , die vom Kunsthändler Van Wisselingh & Co. finanziert wurde, und beschloss, den Orientalismus zu seinem Hauptfach zu machen.  Später unternahm er zahlreiche Reisen nach Marokko, Algerien, Ägypten, Indien, Ceylon und Niederländisch-Indien, wo er Gegenstände für Van Wisselingh zeichnete und sammelte. Er arbeitete auch als Illustrator für die kurzlebige Literaturzeitschrift De Kroniek , die in seinem Auftrag an der Krönung von Zar Nikolaus II. teilnahm.
Im Jahr 1894 gewann er eine erstklassige Medaille bei der Exposition Internationale d'Anvers. Zwei Jahre später wurde er mit dem Willink van Collenprijs ausgezeichnet. Er erhielt den Grand Prix bei der Weltausstellung (1900).
1902 heiratete er den Maler Jo Stumpff, einen der Amsterdamer Joffers. Es folgte eine erfolgreiche Ausstellung auf der Louisiana Purchase Exposition. Er würde weiterhin regelmäßig in Europa und Nordamerika ausstellen.
Im Jahr 1900 wurde er Ridder im Orden von Oranien-Nassau genannt. Sechs Jahre später wurde er für seine Beiträge zum Rembrandt Tri-Centennial zu einem Offizier aufgerüstet. Im Jahr 1911 verlieh König Albert I. von Belgien ihm den Orden der Krone und im Jahr 1927 wurde er Ridder im Orden des niederländischen Löwen. Er war ein langjähriges Mitglied des Pulchri Studio und Arti et Amicitiae. 1930 wurde er Ehrenmitglied des Senefelder Clubs. Zwei Jahre später starb er in Amsterdam an einem Schlaganfall.  Eine Straße ist nach ihm in der Nachbarschaft von Straßen benannt, die den niederländischen Malern des 19. und 20. Jahrhunderts in Overtoomse Veld, Amsterdam, gewidmet sind.
1996 wurde die "Bauer Documentatie Stichting" (BDS) gegründet.  Sein Ziel ist es, die Aufmerksamkeit auf seine Werke zu lenken und mehr über die Quellen seiner Bilder zu recherchieren.




Objekt-Nr. 2270
Preis: 4500 Euro
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Stöckl Rupert

Rupert Stöckl
09. Oktober 1923 in München - 08. August 1999 in München.
Studium: Autodidakt
Technik: Gouache / Papier
Abmessung ohne Rahmen: 51cm * 77cm.
Abmessung mit Rahmen: 57cm * 83cm.
Signiert
Datiert: 18 / 8 / 59
Bildtitel: Abstrakte Komposition


Rupert Stöckl begann 1936 eine Lehre als Dekorationsmaler. Im Jahr 1941 wurde er als Achtzehnjähriger zum Arbeitsdienst eingezogen. Im Herbst desselben Jahres erhielt er eine Infanterie-Kurzausbildung und wurde an die Ostfront vor Moskau geschickt. Nach mehreren Verwundungen wurde er zum Unteroffizier befördert und leitete dann einen Gefangenentrupp, der in der Münchner Innenstadt Bombenschäden beheben und Trümmer beseitigen musste. 1945 wurde er in Ingolstadt Kriegsgefangener der US-Amerikaner.

Ab 1945 verdiente er sein Geld als Dekorationsmaler und Restaurator. In den folgenden Jahren begann er professionell zu malen. Seine künstlerische Laufbahn begann ab dem Jahr 1950 mit ersten abstrakten Arbeiten. Seine Bilder wurden im In- und Ausland ausgestellt, zum Beispiel in der Münchner Kunstausstellung 1953/54/55/56, der Biennale Jeune Peinture in Paris, der Biennale di Venezia oder der Expo 1967 in Montreal.

Er lebte bis zu seinem Tod zusammen mit seinem Lebensgefährten Joachim Albert in München und galt zu Lebzeiten als Münchner Original.



Objekt-Nr. 2269
Preis: Euro
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Nemeth Miklos

Miklos Nemeth
1934 Budapest - 2012 Budapest
Studium: Freie Kunstschule Budapest.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 64cm * 90cm.
Signiert.
Datiert: 1964.
Bildtitel: Akt unter Sonnenschirm.
Rahmung: ohne


Zwischen 1950 und 1954 absolvierte er ein Studium an der freien Kunstschule von Ödön Márffy (1878-1959), die den Prinzipien der Pariser Académie Julian, wo auch Marffy studierte, folgte.

Frühe Bekanntschaften und Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie István Szönyi, Oszkár Glatz, János Kmetty und Tóth Menyhért befruchteten sein künstlerisches Leben.

Von 1957 bis 1980 arbeitetet er in verschiedenen Künstlerkolonien in Ungarn.

Németh nahm an internationalen Ausstellungen teil wie 1971 in Moskau, 1973 in Dresden und 1975 in Brünn. Seit 1981 war er eingetragener Künstler und wurde 1992 zum Mitglied der Vereinigung ungarischer Maler gewählt.

Némeths wichtigste Einzelausstellungen waren 1981 in der Kunsthalle Budapest, im Jahre 2000 im Ernst-Museum.

Bereits in jungen Jahren entwickelte sich Némeths eigener Stil. Charakteristisch für seinen leidenschaftlich-dynamischen Umgang mit dem Pinsel ist einerseits seine subjektive, heftige Farbwahl, andererseits seine impulsive Arbeitsweise, d. h. er fertigte keine Malstudien und spätere Korrekturen oder Serien sich entwickelnder Bilder an. Unter Ablehnung des sozialistischen Realismus orientierte sich Németh an westlichen Stilrichtungen und wählte für seine Arbeiten eine objektive Darstellungsart der von ihm bevorzugten Themen wie die Natur, urbane Landschaften, der arbeitende Mensch, der weibliche Körper sowie Portraits. Seine Motive fand er im Garten seiner Villa auf der Buda-Seite mit Blick auf die Berge. Besonders gern war er mit seiner Staffelei in der freien Natur unterwegs, malte Brücken, Berge und die Donau. In seinen Bildern spiegeln sich immer seine pantheistische Sichtweise sowie sein koloristisches Wesen wider. Als ein schon zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn von inneren Bildern geleiteter und von den Farben sich abkühlender Lava inspirierter Künstler sieht sich Miklós Németh selbst als den „Maler des Vulkans“.

Objekt-Nr. 2266
Preis: 600 Euro
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Peschke Christian

Christian Peschke
18. Dezember 1946 in Bad Säckingen - 01. Juli 2017.
Studium: Blocherer-Schule für freie und angewandte Kunst, München.
Technik: Öl / Sperrholz
Abmessung ohne Rahmen: 42cm * 27cm.
Abmessung mit Rahmen: 49,5cm * 35cm.
Signiert.
Bildtitel: Rotes Pferd
Rahmung: Rahmenleiste

BIOGRAPHIE
1946 in Säckingen geboren, aufgewachsen in Spanien, Frankreich und Stuttgart
1958 bereits als Schüler mit Sondergenehmigung an der Kunstakademie Stuttgart in der Klasse von Prof. Gollwitzer
1962 Handwerkerausbildung als Maler und Lackierer; danach selbstständig
1967 erste Plastik
1970 erste freie Bildversuche
1976-80 Blocherer-Schule für freie und angewandte Kunst, München
1978 Freundschaft mit dem russischen Bildhauer Gregor Kruk; Begegnung mit Rudolf Hausner, Wien; plastische Umsetzungsarbeiten für Ernst Fuchs, Salvador Dali und Arno Breker 1980-82 Kreativ-Direktor einer Münchner Werbeagentur
1982 Happening auf der ISPO für Uniroyal; Turnschuhrelief
seit 1982als freischaffender Maler und Bildhauer tätig; es entstehen in Spanien die ersten wichtigen Skulpturen
1985 dem Zyklus der lebensbejahenden folgt nun ein Zyklus der sozialkritischen Skulpturen; es entsteht die "Lebenslinie", ein 10m langes taktiles Objekt
1986 plastische Wandgestaltung für McKinsey, München
1987 Umsetzung der "Tänzerin" und "Springende" vom Modell zur Großplastik
1988 Es entstehen die ersten abstrakten Skulpturen; Suche nach neuen Werkstoffen
1989 Reportage über die "Dicken" von Chr. Peschke in MONA LISA, ZDF; Gestaltung des "Fuchs"-Kulturpreises für die Fa. Fjällräven; Gestaltung des Bayerischen Skipreises "in Form" für den Bayerischen Skiverband, den u.a. Willi Bogner, Walter Demel und Fritz Wagnerberger verliehen bekamen
1990 Umsetzung der "Ohnmacht" zur Großplastik
1991In den Jahren 1991-1995 entstehen zahlreiche Großplastiken, Bilder und Goldschmiedearbeiten
1996Ausstellung in Monte Carlo unter der Schirmherrschaft von Christine Esswein
1997Zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, Frankreich und Italien bis 1999
1999Ausstellung in der "Akademie Schloss Seeheim" in Konstanz
2000-02Dozent an der "Akademie Vulkaneifel" in Steffeln
2001Entstehung des Wandreliefs für das Hotel Mirabell in Olang Südtirol
2002Entstehung verschiedener Großplastiken, u.a. für Biennale Monte Carlo
2003Entstehung einer Großplastik, anlässlich des 30-jährigen Bestehens des "Club Allemand International, Monte Carlo" als Geschenk an S.A.S. LE PRINCE SOUVERAIN - RAINIER III DE MONACO
2004 Intensive Arbeit an zwei Großskulpturen
2005 Erstellung der Skulptur „Die Tänzerin“ und offizielle Übergabe an seine fürstliche Hoheit Prinz Albert II.
2006 Kollektivausstellung im Museum in Bruneck – Südtirol, Italien anlässlich der Veröffentlichung des Kunstbuches „Artisti & Atelier“ von Fulvio Vicentini  
2006 Erstellung einer Skulptur für die UEFA anlässlich der Fussballweltmeisterschaft.
2006 Ausstellung im Museum in Bruneck zum 60. Geburtstag von Christian Peschke.
2007 Erstellung des Videos „“Die Kunst Christian Peschkes“ Regie Fulvio Vicentini.
2010 Erstellung der Preisskulptur „ George Tabori“ Berlin
2010 Ausstellung im "Palais im großen Garten" in Dresden
2014 Ausstellung im Museum für Moderne in Salzburg
2015 Eröffnung Atelier mit Galerie "PESCHKE HOUSE“ mit ständiger Ausstellung
2016 Erstellung der Skulptur "Tänzerin“ in Bronze für Alys Beach Foundation – USA


Objekt-Nr. 2260
Preis: 1500 Euro
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Peschke Christian

Christian Peschke
18. Dezember 1946 in Bad Säckingen - 01. Juli 2017.
Studium: Blocherer-Schule für freie und angewandte Kunst, München.
Technik: Öl / Sperrholz
Abmessung ohne Rahmen: 42cm * 30cm.
Abmessung mit Rahmen: 49,5cm * 38cm.
Signiert.
Bildtitel: Pferde
Rahmung: Rahmenleiste

BIOGRAPHIE
1946 in Säckingen geboren, aufgewachsen in Spanien, Frankreich und Stuttgart
1958 bereits als Schüler mit Sondergenehmigung an der Kunstakademie Stuttgart in der Klasse von Prof. Gollwitzer
1962 Handwerkerausbildung als Maler und Lackierer; danach selbstständig
1967 erste Plastik
1970 erste freie Bildversuche
1976-80 Blocherer-Schule für freie und angewandte Kunst, München
1978 Freundschaft mit dem russischen Bildhauer Gregor Kruk; Begegnung mit Rudolf Hausner, Wien; plastische Umsetzungsarbeiten für Ernst Fuchs, Salvador Dali und Arno Breker 1980-82 Kreativ-Direktor einer Münchner Werbeagentur
1982 Happening auf der ISPO für Uniroyal; Turnschuhrelief
seit 1982als freischaffender Maler und Bildhauer tätig; es entstehen in Spanien die ersten wichtigen Skulpturen
1985 dem Zyklus der lebensbejahenden folgt nun ein Zyklus der sozialkritischen Skulpturen; es entsteht die "Lebenslinie", ein 10m langes taktiles Objekt
1986 plastische Wandgestaltung für McKinsey, München
1987 Umsetzung der "Tänzerin" und "Springende" vom Modell zur Großplastik
1988 Es entstehen die ersten abstrakten Skulpturen; Suche nach neuen Werkstoffen
1989 Reportage über die "Dicken" von Chr. Peschke in MONA LISA, ZDF; Gestaltung des "Fuchs"-Kulturpreises für die Fa. Fjällräven; Gestaltung des Bayerischen Skipreises "in Form" für den Bayerischen Skiverband, den u.a. Willi Bogner, Walter Demel und Fritz Wagnerberger verliehen bekamen
1990 Umsetzung der "Ohnmacht" zur Großplastik
1991In den Jahren 1991-1995 entstehen zahlreiche Großplastiken, Bilder und Goldschmiedearbeiten
1996Ausstellung in Monte Carlo unter der Schirmherrschaft von Christine Esswein
1997Zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, Frankreich und Italien bis 1999
1999Ausstellung in der "Akademie Schloss Seeheim" in Konstanz
2000-02Dozent an der "Akademie Vulkaneifel" in Steffeln
2001Entstehung des Wandreliefs für das Hotel Mirabell in Olang Südtirol
2002Entstehung verschiedener Großplastiken, u.a. für Biennale Monte Carlo
2003Entstehung einer Großplastik, anlässlich des 30-jährigen Bestehens des "Club Allemand International, Monte Carlo" als Geschenk an S.A.S. LE PRINCE SOUVERAIN - RAINIER III DE MONACO

Objekt-Nr. 2259
Preis: 1500 Euro
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Aigner Eduard

Eduard Aigner
06. August 1903 in Neuhaus - 22. Dezember 1978 in München.
Studium: Ab 1923 an der Akademie der Bildenden Künste in München.
Technik: Öl / Leinwand / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 39cm * 29cm.
Abmessung mit Rahmen: 47cm * 37cm.
Monogrammiert.
Bildtitel: Akt
Rahmung: Rahmenleiste.

Nach der Realschulzeit in Eichstätt, wo er mit dem drei Jahre älteren und späteren Münchner Maler der Neuen Sachlichkeit Fritz Burkhardt in Kontakt stand, besuchte er die Kunstgewerbeschule in Nürnberg und studierte ab 1923 an der Akademie der bildenden Künste in München. In München ließ er sich auch nieder. Es folgten Studienaufenthalte in Paris, Italien und Spanien. Aigner war 1929 einer der Gründerväter des Bundes Fränkischer Künstler auf der Plassenburg in Kulmbach. 1932 erhielt er den Albrecht-Dürer-Preis der Stadt Nürnberg. 1943 nahm er mit zwei Arbeiten an der von Reichsleiter Baldur von Schirach organisierten Ausstellung Junge Kunst im Deutschen Reich in Wien teil.

Nach dem Dritten Reich bildete sich bereits 1945 unter dem Vorsitz von Eduard Aigner und Carl Theodor Protzen die Gruppe „Münchner Künstlergenossenschaft (MKG)“, die bei aller Anknüpfung an die Tradition der Vorkriegszeit auch modernen, experimentellen Richtungen offenstehen wollte. In der Praxis jedoch blieb man konservativ, d. h. sowohl thematisch als auch stilistisch der Tradition der Münchner Schule verhaftet. Die MKG-Ausstellungen erfreuten sich großer Beliebtheit. Nach verlorenem Prozess im Jahr 1950 im Streit um die Bezeichnung der Gruppe trat die „Gruppe Aigner-Protzen“ in der seit 1949 jährlich veranstalteten großen Kunstausstellung im Haus der Kunst unter der Benennung „Neue MKG“ auf. Seit 1961 war Aigner in Wasserburg am Inn ansässig.
In Ölbildern, in Aquarellen und als Lithografien hielt Aigner Landschaften, Menschen und Tiere fest. Auch malte er Stillleben. Er orientierte sich in Sujets und Technik an der älteren Münchner Malkultur des 19. Jahrhunderts, einer akademischen Malerei mit pastosen und breitflächigen Farbaufträgen; statt der dunklen Farbtönen der traditionellen Münchner Malerei bevorzugte er jedoch helle Farben und schuf damit „Bilder von arkadischer Heiterkeit“ (Eichler). Werke besitzt unter anderem die Städtische Galerie in München. In der Pfälzischen Landesbibliothek existiert unter der Nummer 200 a eine biographisches und anderes Material enthaltende Aigner-Mappe des Hans-Georg Geißler-Archivs.


Objekt-Nr. 2257
Preis: 550 Euro
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Imkamp Wilhelm

Wilhelm Imkamp
09.03.1906 in Münster / Westfalen - 01.11.1990 in Stuttgart.
Studium: Bauhaus in Dessau bei Kandinsky, Klee und Feininger.
Technik: Öl / Papier / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 32cm * 25,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 48cm * 41cm.
Signiert.
Datiert: 51.
Titel: Durchdrungen I.

Am 09. März 1906 in Münster/Westfalen als Sohn eines Malermeisters geboren.
1926 Abitur an der Oberrealschule in Münster.
1926-29 Studium am Bauhaus in Dessau bei Kandinsky, Klee und Feininger.
1929 Studienaufenthalt in Paris und Widerbegegnung mit Kandinsky.
1930-39 Freischaffender Künstler in Essen/Ruhr; Portrait- und Landschaftsmalerei als Broterwerb, abstrakte Malerei aus politischen Gründen nur im Verborgenen.
1939 Heirat
1939-45 Kriegsdienst in einer Luftwaffenbaukompanie in Norddeutschland.
1944 Kurzbesuch in Paris und Wiedersehen mit Kandinsky; Zerstörung des Ateliers in Gießen durch Bomben und Verlust vieler wichtiger Bilder; Umzug nach Allendorf/Lumda.
1945 Neubeginn und alleinige Konzentration auf abstrakte Malerei; Beginn der Bekanntschaft zu dem Nervenarzt Walter Winkler, dessen Buch "Psychologie der modernen Kunst" (1949) einige Abbildungen von Werken Imkamps enthält.
1948 Umzug nach Asperg bei Stuttgart.
1949 Mitglied in der Künstlergemeinschaft "Die Schanze" in Münster.
1951 Mitglied in der Künstlervereinigung "Gruppe sw" und im Verband Bildender Künstler Württemberg.
1952-58 Tätigkeit in der Jury und Hängekommission des Stuttgarter Kunstvereins.
1953 Umzug nach Stuttgart.
1963 Bau eines Atelierhauses auf dem Stuttgarter Killesberg.
1979 Verleihung des Professorentitels durch das Land Baden-Württemberg.
Wilhelm Imkamp stirbt am 01. November 1990 in Stuttgart.

Objekt-Nr. 2253
Preis: 1600 Euro
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Destouches Johanna von

Johanna von Destouches
03. Juni 1869 - 12. Januar 1956 in München.
Studium: Kunstgewerbeschule in München
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 49cm.
Abmessung mit Rahmen: 80cm * 68cm.
Signiert.
Bildtitel: Blumenstillleben.
Rahmung: Impressionistenrahmen.


Johanna von Destouches war Tochter des Münchner Historikers und Dichters Ernst von Destouches (1843–1916), Gründer des Münchner Stadtmuseums. Sie wurde zur Lehrerin für moderne Sprachen, zusätzlich Gesangs- und Klavierunterricht ausgebildet. Im Anschluss studierte sie an der Kunstgewerbeschule in München bei Olga Weiß. 1897 hatte sie ihre erste Ausstellung von Aquarellen im Münchner Kunstverein und war danach Schülerin von Else Gürleth-Hey. Sie hatte dann ihr eigenes Atelier und malte bevorzugt Blumenbilder in Öl und Aquarell.

Sie nahm teil an Ausstellungen in München, Düsseldorf, Bremen, Hamburg, Dresden, Meran, Paris, ebenso an einer Kollektiv-Ausstellung der Galerie Heinemann, München (1912). Eine Ehrenausstellung in den Städtischen Kunstsammlungen München erfolgte 1950. Werke von ihr finden sich u. a. in der Neuen Pinakothek München.




Objekt-Nr. 2244
Preis: 950 Euro
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