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Gemälde
Max Meier
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Nemeth Miklos
Miklos Nemeth
1934 in Budapest - 2012 in Budapest.
Studium: Freie Kunstschule Budapest.
Technik: Öl / Karton.
Sichtbarer Gemäldeausschnitt: 100cm * 70cm.
Abmessung Gemälde: 102cm * 72cm.
Abmessung mit Rahmen: 113cm * 84cm.
Signiert.
Datiert: 68.
Rückseitig Nachlassstempel.
Bildtitel: 2 Akte.
Rahmung: Rahmenleiste.
Zwischen 1950 und 1954 absolvierte er ein Studium an der freien Kunstschule von Ödön Márffy (1878-1959), die den Prinzipien der Pariser Académie Julian, wo auch Marffy studierte, folgte.
Frühe Bekanntschaften und Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie István Szönyi, Oszkár Glatz, János Kmetty und Tóth Menyhért befruchteten sein künstlerisches Leben.
Von 1957 bis 1980 arbeitetet er in verschiedenen Künstlerkolonien in Ungarn.
Németh nahm an internationalen Ausstellungen teil wie 1971 in Moskau, 1973 in Dresden und 1975 in Brünn. Seit 1981 war er eingetragener Künstler und wurde 1992 zum Mitglied der Vereinigung ungarischer Maler gewählt.
Némeths wichtigste Einzelausstellungen waren 1981 in der Kunsthalle Budapest, im Jahre 2000 im Ernst-Museum.
Bereits in jungen Jahren entwickelte sich Némeths eigener Stil. Charakteristisch für seinen leidenschaftlich-dynamischen Umgang mit dem Pinsel ist einerseits seine subjektive, heftige Farbwahl, andererseits seine impulsive Arbeitsweise, d. h. er fertigte keine Malstudien und spätere Korrekturen oder Serien sich entwickelnder Bilder an. Unter Ablehnung des sozialistischen Realismus orientierte sich Németh an westlichen Stilrichtungen und wählte für seine Arbeiten eine objektive Darstellungsart der von ihm bevorzugten Themen wie die Natur, urbane Landschaften, der arbeitende Mensch, der weibliche Körper sowie Portraits. Seine Motive fand er im Garten seiner Villa auf der Buda-Seite mit Blick auf die Berge. Besonders gern war er mit seiner Staffelei in der freien Natur unterwegs, malte Brücken, Berge und die Donau. In seinen Bildern spiegeln sich immer seine pantheistische Sichtweise sowie sein koloristisches Wesen wider. Als ein schon zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn von inneren Bildern geleiteter und von den Farben sich abkühlender Lava inspirierter Künstler sieht sich Miklós Németh selbst als den „Maler des Vulkans"
Objekt-Nr. 3228
Preis: 600.- Euro
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Nemeth Miklos
Miklos Nemeth
1934 in Budapest - 2012 in Budapest.
Studium: Freie Kunstschule Budapest.
Technik: Öl / Karton.
Sichtbarer Gemäldeausschnitt: 49cm * 36,5cm.
Abmessung Gemälde: 50cm * 38cm.
Abmessung mit Rahmen: 63cm * 50cm.
Signiert.
Datiert: 64.
Rückseitig Nachlassstempel.
Bildtitel: Seine 2 Töchter.
Rahmung: Rahmenleiste.
Zwischen 1950 und 1954 absolvierte er ein Studium an der freien Kunstschule von Ödön Márffy (1878-1959), die den Prinzipien der Pariser Académie Julian, wo auch Marffy studierte, folgte.
Frühe Bekanntschaften und Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie István Szönyi, Oszkár Glatz, János Kmetty und Tóth Menyhért befruchteten sein künstlerisches Leben.
Von 1957 bis 1980 arbeitetet er in verschiedenen Künstlerkolonien in Ungarn.
Németh nahm an internationalen Ausstellungen teil wie 1971 in Moskau, 1973 in Dresden und 1975 in Brünn. Seit 1981 war er eingetragener Künstler und wurde 1992 zum Mitglied der Vereinigung ungarischer Maler gewählt.
Némeths wichtigste Einzelausstellungen waren 1981 in der Kunsthalle Budapest, im Jahre 2000 im Ernst-Museum.
Bereits in jungen Jahren entwickelte sich Némeths eigener Stil. Charakteristisch für seinen leidenschaftlich-dynamischen Umgang mit dem Pinsel ist einerseits seine subjektive, heftige Farbwahl, andererseits seine impulsive Arbeitsweise, d. h. er fertigte keine Malstudien und spätere Korrekturen oder Serien sich entwickelnder Bilder an. Unter Ablehnung des sozialistischen Realismus orientierte sich Németh an westlichen Stilrichtungen und wählte für seine Arbeiten eine objektive Darstellungsart der von ihm bevorzugten Themen wie die Natur, urbane Landschaften, der arbeitende Mensch, der weibliche Körper sowie Portraits. Seine Motive fand er im Garten seiner Villa auf der Buda-Seite mit Blick auf die Berge. Besonders gern war er mit seiner Staffelei in der freien Natur unterwegs, malte Brücken, Berge und die Donau. In seinen Bildern spiegeln sich immer seine pantheistische Sichtweise sowie sein koloristisches Wesen wider. Als ein schon zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn von inneren Bildern geleiteter und von den Farben sich abkühlender Lava inspirierter Künstler sieht sich Miklós Németh selbst als den „Maler des Vulkans"
Objekt-Nr. 3227
Preis: 400.- Euro
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Nemeth Miklos
Miklos Nemeth
1934 in Budapest - 2012 in Budapest.
Studium: Freie Kunstschule Budapest.
Technik: Öl / Karton.
Sichtbarer Gemäldeausschnitt: 69,5cm * 54,5cm.
Abmessung Gemälde: 70cm * 55cm.
Abmessung mit Rahmen: 71,5cm * 56,5cm.
Signiert.
Datiert: 72.
Rückseitig Nachlassstempel.
Bildtitel: Bikinimädchen am Plattensee.
Rahmung: Metallrahmen.
Zwischen 1950 und 1954 absolvierte er ein Studium an der freien Kunstschule von Ödön Márffy (1878-1959), die den Prinzipien der Pariser Académie Julian, wo auch Marffy studierte, folgte.
Frühe Bekanntschaften und Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie István Szönyi, Oszkár Glatz, János Kmetty und Tóth Menyhért befruchteten sein künstlerisches Leben.
Von 1957 bis 1980 arbeitetet er in verschiedenen Künstlerkolonien in Ungarn.
Németh nahm an internationalen Ausstellungen teil wie 1971 in Moskau, 1973 in Dresden und 1975 in Brünn. Seit 1981 war er eingetragener Künstler und wurde 1992 zum Mitglied der Vereinigung ungarischer Maler gewählt.
Némeths wichtigste Einzelausstellungen waren 1981 in der Kunsthalle Budapest, im Jahre 2000 im Ernst-Museum.
Bereits in jungen Jahren entwickelte sich Némeths eigener Stil. Charakteristisch für seinen leidenschaftlich-dynamischen Umgang mit dem Pinsel ist einerseits seine subjektive, heftige Farbwahl, andererseits seine impulsive Arbeitsweise, d. h. er fertigte keine Malstudien und spätere Korrekturen oder Serien sich entwickelnder Bilder an. Unter Ablehnung des sozialistischen Realismus orientierte sich Németh an westlichen Stilrichtungen und wählte für seine Arbeiten eine objektive Darstellungsart der von ihm bevorzugten Themen wie die Natur, urbane Landschaften, der arbeitende Mensch, der weibliche Körper sowie Portraits. Seine Motive fand er im Garten seiner Villa auf der Buda-Seite mit Blick auf die Berge. Besonders gern war er mit seiner Staffelei in der freien Natur unterwegs, malte Brücken, Berge und die Donau. In seinen Bildern spiegeln sich immer seine pantheistische Sichtweise sowie sein koloristisches Wesen wider. Als ein schon zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn von inneren Bildern geleiteter und von den Farben sich abkühlender Lava inspirierter Künstler sieht sich Miklós Németh selbst als den „Maler des Vulkans"
Objekt-Nr. 3225
Preis: 400.- Euro
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Nemeth Miklos
Miklos Nemeth
1934 in Budapest - 2012 in Budapest.
Studium: Freie Kunstschule Budapest.
Technik: Öl / Karton.
Sichtbarer Gemäldeausschnitt: 50cm * 59cm.
Abmessung Gemälde: 51cm * 60cm.
Abmessung mit Rahmen: 59cm * 68,5cm.
Signiert.
Datiert: 63.
Rückseitig Nachlassstempel.
Bildtitel: Stillleben mit Kanne.
Rahmung: Rahmenleiste.
Zwischen 1950 und 1954 absolvierte er ein Studium an der freien Kunstschule von Ödön Márffy (1878-1959), die den Prinzipien der Pariser Académie Julian, wo auch Marffy studierte, folgte.
Frühe Bekanntschaften und Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie István Szönyi, Oszkár Glatz, János Kmetty und Tóth Menyhért befruchteten sein künstlerisches Leben.
Von 1957 bis 1980 arbeitetet er in verschiedenen Künstlerkolonien in Ungarn.
Németh nahm an internationalen Ausstellungen teil wie 1971 in Moskau, 1973 in Dresden und 1975 in Brünn. Seit 1981 war er eingetragener Künstler und wurde 1992 zum Mitglied der Vereinigung ungarischer Maler gewählt.
Némeths wichtigste Einzelausstellungen waren 1981 in der Kunsthalle Budapest, im Jahre 2000 im Ernst-Museum.
Bereits in jungen Jahren entwickelte sich Némeths eigener Stil. Charakteristisch für seinen leidenschaftlich-dynamischen Umgang mit dem Pinsel ist einerseits seine subjektive, heftige Farbwahl, andererseits seine impulsive Arbeitsweise, d. h. er fertigte keine Malstudien und spätere Korrekturen oder Serien sich entwickelnder Bilder an. Unter Ablehnung des sozialistischen Realismus orientierte sich Németh an westlichen Stilrichtungen und wählte für seine Arbeiten eine objektive Darstellungsart der von ihm bevorzugten Themen wie die Natur, urbane Landschaften, der arbeitende Mensch, der weibliche Körper sowie Portraits. Seine Motive fand er im Garten seiner Villa auf der Buda-Seite mit Blick auf die Berge. Besonders gern war er mit seiner Staffelei in der freien Natur unterwegs, malte Brücken, Berge und die Donau. In seinen Bildern spiegeln sich immer seine pantheistische Sichtweise sowie sein koloristisches Wesen wider. Als ein schon zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn von inneren Bildern geleiteter und von den Farben sich abkühlender Lava inspirierter Künstler sieht sich Miklós Németh selbst als den „Maler des Vulkans"
Objekt-Nr. 3224
Preis: 400.- Euro
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Nemeth Miklos
Miklos Nemeth
1934 in Budapest - 2012 in Budapest.
Studium: Freie Kunstschule Budapest.
Technik: Öl / Karton.
Sichtbarer Gemäldeausschnitt: 62,5cm * 43cm.
Abmessung Gemälde: 64cm * 45cm.
Abmessung mit Rahmen: 75,5cm * 56cm.
Signiert.
Datiert: 78.
Rückseitig Nachlassstempel.
Bildtitel: 2 Mädchen.
Rahmung: Rahmenleiste.
Zwischen 1950 und 1954 absolvierte er ein Studium an der freien Kunstschule von Ödön Márffy (1878-1959), die den Prinzipien der Pariser Académie Julian, wo auch Marffy studierte, folgte.
Frühe Bekanntschaften und Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie István Szönyi, Oszkár Glatz, János Kmetty und Tóth Menyhért befruchteten sein künstlerisches Leben.
Von 1957 bis 1980 arbeitetet er in verschiedenen Künstlerkolonien in Ungarn.
Németh nahm an internationalen Ausstellungen teil wie 1971 in Moskau, 1973 in Dresden und 1975 in Brünn. Seit 1981 war er eingetragener Künstler und wurde 1992 zum Mitglied der Vereinigung ungarischer Maler gewählt.
Némeths wichtigste Einzelausstellungen waren 1981 in der Kunsthalle Budapest, im Jahre 2000 im Ernst-Museum.
Bereits in jungen Jahren entwickelte sich Némeths eigener Stil. Charakteristisch für seinen leidenschaftlich-dynamischen Umgang mit dem Pinsel ist einerseits seine subjektive, heftige Farbwahl, andererseits seine impulsive Arbeitsweise, d. h. er fertigte keine Malstudien und spätere Korrekturen oder Serien sich entwickelnder Bilder an. Unter Ablehnung des sozialistischen Realismus orientierte sich Németh an westlichen Stilrichtungen und wählte für seine Arbeiten eine objektive Darstellungsart der von ihm bevorzugten Themen wie die Natur, urbane Landschaften, der arbeitende Mensch, der weibliche Körper sowie Portraits. Seine Motive fand er im Garten seiner Villa auf der Buda-Seite mit Blick auf die Berge. Besonders gern war er mit seiner Staffelei in der freien Natur unterwegs, malte Brücken, Berge und die Donau. In seinen Bildern spiegeln sich immer seine pantheistische Sichtweise sowie sein koloristisches Wesen wider. Als ein schon zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn von inneren Bildern geleiteter und von den Farben sich abkühlender Lava inspirierter Künstler sieht sich Miklós Németh selbst als den „Maler des Vulkans"
Objekt-Nr. 3223
Preis: 400.- Euro
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Morell Pit
Pit Morell
04.01.1939 Kassel -
Studium: Staatlichen Werkkunstschule bei dem Kleeschüler Prof. Hüffner.
Technik: Acryl / Holzplatte.
Abmessung ohne Rahmen: 73cm * 52cm.
Signiert.
Datiert: 1999.
Bildtitel: MALER VOM NORDBERG.
Rahmen: ohne.
BIOGRAPHIE:
Pit Morell wurde 1939 in Kassel geboren, lebte kriegsbedingt nach der Zerstörung der Stadt Kassel 1943 während des Zweiten Weltkriegs bis zum Kriegsende im Reinhardswald bei seiner Tante. 1946 zog er nach Hohenkirchen um.
1951 wohnte er in Sielen und wuchs danach im heutigen Hofgeismarer Stadtteil Hümme (HUMI) auf. Dort bekam er Zeichenunterricht bei Lehrer Hinze und Anregungen durch den Maler und Bildhauer Wilhelm Hugues. Die Kindheitserinnerungen an das Dorf Hümme bestimmen zahlreiche Arbeiten des phantastisch-realistischen Künstlers. Von 1954 bis 1957 absolvierte Morell eine kaufmännische Lehre in Kassel. Ab 1958 begann Morell ein Grafik-Studium an der Staatlichen Werkkunstschule bei dem Kleeschüler Prof. Hüffner. Im gleichen Jahr reiste er mit einem Fahrrad erstmals nach Paris. Die beiden Folgejahre verbrachte er abwechselnd in München und Kassel. 1960 heiratete Pit Morell Rosmarie Ellerlage.
Von 1960 bis 1963 wohnte Morell in Bremen. In Bremen verfasste er 1963 den Lyrikband „Tschikeung“, den er auch selbst illustrierte. 1963 stellte Pit Morell erstmals öffentlich seine Bilder in Berlin (West), in der Kreuzberger Kneipe "Leierkasten" vom 3. September bis 27. Oktober aus. Seine Bilder waren in der Berliner Kneipe in rauch- und biergeschwängerter Luft zu bewundern. Mit Abschluss des Grafikstudiums in Kassel arbeitet Pit Morell seit 1964 als freischaffender Künstler in Worpswede. Hier entstehen seine phantastisch-realistischen Arbeiten, insbesondere Zeichnungen und Radierungen in Anlehnung an das bäuerliche Leben im Teufelsmoor und der Worpsweder Künstlerkolonie. 1965 folgten Ausstellungen von Buntstiftzeichnungen in der Galerie Sydow in Frankfurt und in der Galerie Brockstedt in Hamburg. Zudem erfand er sein Land „HUMI“, dessen Seltsamkeiten und Skurrilitäten er künstlerisch erarbeitete. 1967 schuf er mit dem Lyrikband „Signale“ ein von ihm eigenhändig illustriertes Buch. Einzelausstellungen waren nunmehr in der Kunsthalle Bremen, dem Niedersächsischen Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Oldenburg sowie dem Kunstverein in Wiesbaden zu sehen. 1968 erhielt Pit Morell ein Stipendium der Aldegrever Gesellschaft in Münster sowie den Kunstpreis des Senats der Freien und Hansestadt Bremen. 1969 wurde ihm der Niedersächsische Kunstpreis für Bildende Kunst verliehen. 1970 illustrierte er für Ben Witter den Lyrikband Nebbich und ein Jahr später 1971 Ärgernisse. 1975 stellte er im Kunstverein Salzgitter Bilder und Kleinplastiken aus. 1976 erschien eine Künstlergemeinschaftsedition mit dem Titel Gruss an Luis Armstrong. 1977 nahm er an der documenta 6 in der Section Handzeichnungen in Kassel teil. 1979 erschien von Pit Morells Erzählung Die Treppen zur Muschel – Nachrichten aus Humi und Kampen-Skizzen und Text. Zudem illustrierte Pit Morell 1979 Sergius Golowins Die Magie der verbotenen Märchen und Elisabeth Alexanders Bums. 1982 folgte ein weiterer Parisaufenthalt, der durch ein Stipendium des Landes Niedersachsen ermöglicht wurde. 1983 stellte er in der Worpsweder Kunsthalle sowie im Oldenburger Kunstverein aus. 1986 erhielt er einen Lehrauftrag an der Hochschule für Künste Bremen.
2006 folgte eine viel beachtete Ausstellung mit dem Titel „Rückkehr nach Humi“. Pit Morells „Humi“ ist überall dort, wo sich das Große im Kleinen zu erkennen gibt.
Objekt-Nr. 3208
Preis: 350.- Euro
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Schnegg Hugo Ernst
Hugo Ernst Schegg
08. Juli 1876 in Ansbach - 1950 in Hamburg
Studium: Akademie der bildenden Künste bei Franz von Stuck
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 63cm * 79cm.
Abmessung mit Rahmen: 87cm * 102cm.
Signiert.
Datiert: 1930.
Bildtitel: Landschaft mit See.
Rahmung: Impressionistenrahmen.
Hugo Ernst Schnegg war ein beliebter Portraitist der Hamburger Gesellschaft. Er war Mitglied der Künstlergruppe Niederelbe. Seine Werke sind heute in zahlreichen öffentlichen Sammlungen vertreten. Er starb in Folge eines Unfalls.
Nach dem Studium an der Kunstgewerbeschule in München/Technischen Hochschule und der Ausbildung zum Kunsterzieher (1894-97) war er nur kurz als Lehrer an einem Nürnberger Gymnasium tätig. Er begann daraufhin eine Ausbildung an der Akademie der bildenden Künste bei Gabriel von Hackl und Franz von Stuck. Bei letzterem war er nach dem Gewinn des Rompreises 1903 auch Meisterschüler.
Objekt-Nr. 3207
Preis: 350.- Euro
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Vukmanovic Stevan
Stevan Vukmanovic
14.08.1924 in Belgrad - 06.01.1995 in Biberach.
Studium: Charles Crodel.
Technik: Öl / leichter Karton / Hartfaserplatte.
Abmessung ohne Rahmen: 71cm * 89cm.
Abmessung mit Rahmen: 72cm * 90cm.
Signiert.
Bildtitel: Stadtansicht.
Rahmung: Rahmenleiste.
1955 - 61 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München, Meisterschüler bei Prof. Charles Crodel.
1957 Stipendium vom Bayerischen Staat bzw. vom DAAD (Deutscher Akademie Austauschdienst).
Ausstellungen im Haus der Kunst München mit der Secession.
Objekt-Nr. 3190
Preis: 600.- Euro
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Feigerl Emil
Emil Feigerl
1877 Dresden - Januar 1924 Mannheim.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 57cm.
Abmessung mit Rahmen: 83cm * 71cm.
Signiert.
Datiert: 1911.
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung: Impressionistenrahmen.
Rückseitig Ausstellungsaufkleber:
Deutsche Gesellschaft für Kunst u. Wissenschaft
Bromberg
Frühjahrsausstellung
Ordentliches Mitglied des Deutschen Künstlerbundes.
Stellte seit 1906 in Weimar, Düsseldorf, Darmstadt und Mannheim aus.
Objekt-Nr. 3188
Preis: 1500.- Euro
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Beauvoir Hélène de
Hélène de Beauvoir
06. Juni 1910 in Paris - 05. Juli 2001 in Goxwiller.
Studium: Académie de la Grande Chaumière und
Académie Colarossi.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 54cm * 64cm.
Abmessung mit Rahmen: 68cm * 79cm.
Signiert.
Rückseitig Nachlassstempel Galerie Hammer.
Bildtitel: Venedig.
Rahmung: Rahmenleiste.
In den Opelvillen Rüsselsheim vom 28. September 2025 bis
06. April 2026 ausgestellt.
Titel der Ausstellung: Mit anderen Augen sehen.
Die Malerin Hélène de Beauvoir wurde in Paris, Boulevard du Montparnasse 103, als Tochter von Françoise Brasseur und des Rechtsanwalts Georges de Beauvoir geboren.
Ihre Abiturprüfung in Philosophie legte Beauvoir 1927 ab, danach besuchte sie Abendkurse für Aktzeichnen an den Kunstschulen Académie de la Grande Chaumière und Académie Colarossi. Das Studium des Kupferstichs und der Grafik begann sie an der Kunstschule "Rue de Fleurs" im Jahr 1928. Im selben Jahr lernte sie den französischen Philosophen Jean-Paul Sartre kennen, als sie von ihrer Schwester zu einer Verabredung mit ihm vorgeschickt wurde.
1934 bis 1935 arbeitete sie als Sekretärin an der Galerie Bonjean. 1935 unternahm sie eine Studienreise nach Italien, wo sie Florenz, Rom, Neapel und Capri besuchte. Ihre erste Einzelausstellung eröffnete de Beauvoir im Januar 1936 in der erwähnten Galerie. Bei der Eröffnung kam auch Pablo Picasso und urteilte: „Ihre Malerei gefällt mir. Sie ist sehr eigenständig.“ Im gleichen Jahr arbeitete Hélène für ihre Schwester und Sartre, indem sie Manuskripte der beiden abtippte.
Haus von Hélène in Goxwiller
1940 plante Hélène, für einen Monat nach Portugal zu fahren, doch der Zweite Weltkrieg zwang sie bis 1945 dort zu bleiben. Während dieser Zeit heiratete sie 1942 ihren Freund Lionel de Roulet, einen Schüler Sartres. Er wurde später Diplomat und so zogen die beiden mehrmals um, darunter 1945 nach Wien, 1947 nach Belgrad und 1950 nach Mailand, wo er Leiter des französischen Kulturzentrums wurde. 1963 kauften sie ein ehemaliges Winzerhaus in Goxwiller im Elsass. Auch nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 1990 blieb sie dort wohnen. Hélène hatte keine Kinder; ihr Mann Lionel war in der Jugend an einer besonderen Tuberkulose erkrankt, die ihn unfruchtbar machte.
Hélène hatte eine Vielzahl von Ausstellungen in vielen Galerien Europas, z.B. Amsterdam, Kopenhagen, Hamburg, Regensburg, Rom, Lissabon, Florenz, Tokio, Genf, in Mittel und Nordamerika wie New York und Boston. Besonders hervorzuheben ist ihre Beziehung zu dem Galeristen Ludwig Hammer, den sie 1970 auf der Schifffahrt von Yokohama nach Russland kennenlernte. Eine lebenslang anhaltende Freundschaft entstand. "C´est au cours de ce voyage que je rencontrai Ludwig Hammer qui m´organisa différentes expositions à l’étranger. Un ami très cher." S. 248, Souvenirs, Hélène de Beauvoir. Heute befindet sich in der Galerie Hammer in Regensburg ein beachtlicher Teil ihrer mehr als 3000 farbenprächtigen und ausdrucksstarken Werke.
Anfang der 1970er Jahre wurde Hélène in der Frauenbewegung aktiv und half in Straßburg bei der Gründung eines Hauses für misshandelte Frauen.
Hélène hatte es nicht leicht, denn die Schwester Simone wollte immer in ihrer Malerei etwas mitbestimmen. So schreibt Simone in ihrer "Die Geschichte von Hélènes Malerei" über den frühen Malstil ihrer Schwester "jahrelang übte sie, für mich damals zu gewissenhaft, das perfekte Bild zu komponieren." Was Picasso also gefallen hatte, nämlich dass Hélène nicht unkritisch die damals vorherrschende ungegenständliche Malerei übernahm, war Simone nicht recht. Hélène hätte also vorgewarnt sein können, Simone schrieb damals, 1948, kritisch in Briefen an einen Freund, die Hélène im Alter lesen musste. Doch in den 1960er Jahren war es dann endlich mit der skeptischen Haltung vorbei. Simone schrieb in Briefen :" Welch herrliche Bilder! Alle bewundern sie! Du hast deinen Coup gemacht!" (Abgebildet in "Beauvoir peintre") Jean Paul Sartre, sicher für kein Gefälligkeitsgutachten zu haben, schrieb in seinem längeren Text anlässlich einer Ausstellung Hélènes in Brest begeistert : "Ihr Werk vermag zu überzeugen und zu begeistern!"
Objekt-Nr. 3187
Preis: 5500.- Euro
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Heider-Schweinitz Maria von
Maria von Heider-Schweinitz
20. Februar 1894 in Darmstadt - 05. Dezember 1974 in Frankfurt am Main.
Studium: George Mosson - Gründungsmitglied der Berliner Secession.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 50cm * 60cm.
Abmessung mit Rahmen: 62cm * 71cm.
Signiert.
Datiert: 1936.
Rückseitig beschriftet: Stilleben mit Kaffeetasse.
Werknummer: 349.
Bildtitel: Stilleben mit Kaffeetasse.
Rahmung: Rahmenleiste.
Maria von Schweinitz erhielt ihre erste künstlerische Anleitung 1911 bei George Mosson in Berlin. Nach dem Aufbau ihrer Familie in Frankfurt studierte sie 1925–29 Bildhauerei bei Richard Scheibe und Georg Kolbe. Entscheidend wurde ihr Leben in künstlerischer Hinsicht durch die Bekanntschaft mit Karl Schmidt-Rottluff geprägt, der sich ab dem Frühjahr 1932 regelmäßig bei der Galeristin Hanna Bekker vom Rath im Blauen Haus in Hofheim am Taunus als Gast aufhielt. Sie wandte sich nunmehr der Malerei zu und wurde seine Schülerin mit Atelier im Städel. Ab 1933 wurde sie durch die Künstlerkolonie am Lebasee in Pommern angezogen, wo sie wie Schmidt-Rotluff die Sommermonate verbrachte. Zu ihrem Bekanntenkreis gehörten um 1935 auch Gerhard Marcks und Ernst Wilhelm Nay.
Im Zweiten Weltkrieg ging nicht nur ihr Atelier im Städel, sondern auch ein Großteil ihres Werks mit 300 in Pommern beziehungsweise in Sachsen eingelagerten Bildern unwiederbringlich verloren.
Nach ersten Ausstellungen nach dem Krieg richtete Heider-Schweinitz in Frankfurt erneut ein Atelier ein, und es kam zu einer ersten Einzelausstellung bei Hanna Bekker vom Rath im Frankfurter Kunstkabinett 1949.
Die Schmidt-Rottluff-Biografin Rosa Schapire unternahm in London den Versuch einer Monografie über Maria von Heider-Schweinitz, die sie bis zu ihrem Tod jedoch nicht fertigstellte.
Objekt-Nr. 3177
Preis: 3500.- Euro
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Kijas Przemyslaw
Prezemyslaw Kijas
1965 in Polen.
Studium: Studien an der Akademie der Bildenden Künste in Posen, im Malatelier von Professor Norbert Skupniewicz und im Grafikstudio von Professor Waldemar Swierz.
Abschluss 1992.
Er arbeitet als Maler und Bühnenbildner.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 56cm * 56cm.
Abmessung mit Rahmen: 57cm * 57cm.
Signiert.
Bildtitel: Clown.
Rahmung: Rahmenleiste.
Er arbeitet als Maler und Bühnenbildner.
Objekt-Nr. 3176
Preis: 100.- Euro
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Vukmanovic Stevan
Stevan Vukmanovic
14.08.1924 in Belgrad - 06.01.1995 in Biberach.
Studium: Charles Crodel.
Technik: Öl / Holz.
Abmessung ohne Rahmen: 59cm * 74cm.
Abmessung mit Rahmen: 63,5cm * 78,5cm.
Signiert.
Bildtitel: Haidhausen - München.
Rahmung: Rahmenleiste.
1955 - 61 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München, Meisterschüler bei Prof. Charles Crodel.
1957 Stipendium vom Bayerischen Staat bzw. vom DAAD (Deutscher Akademie Austauschdienst).
Ausstellungen im Haus der Kunst München mit der Secession.
Objekt-Nr. 3169
Preis: 600.- Euro
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Höfer Amelie
Amelie Höfer
Geboren: 13.03.1997
Studium: Gymnasium Neufahrn - Schauspielschule München.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 50cm * 40cm.
Abmessung mit Rahmen: 55cm * 45cm.
Signiert.
Datiert: 2025.
Bildtitel: Galgo Rajo.
Rahmung: Rahmenleiste.
Von klein auf vom Malen begeistert und Schülerin ihres Großvaters, der als Autodidakt im Stile der Münchner Schule malte.
Als selbstständige Künstlerin spezialisiert auch auf Tierportraits, vor allem auf Hundeportrait
Objekt-Nr. 3164
Preis: auf Anfrage Euro
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Höfer Amelie
Amelie Höfer
Geboren: 13.03.1997
Studium: Gymnasium Neufahrn - Schauspielschule München.
Technik: Öl / Karton.
Sichtbarer Bildausschnitt: 23cm * 16,5cm.
Abmessung ohne Rahmen: 24cm * 18cm.
Abmessung mit Rahmen: 29cm * 23cm.
Signiert.
Datiert: 2025.
Bildtitel: Sonniger Herbstwald.
Rahmung: Rahmenleiste.
Von klein auf vom Malen begeistert und Schülerin ihres Großvaters, der als Autodidakt im Stile der Münchner Schule malte.
Als selbstständige Künstlerin spezialisiert auch auf Tierportraits, vor allem auf Hundeportrait
Objekt-Nr. 3163
Preis: 200.- Euro
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Höfer Amelie
Amelie Höfer
Geboren: 13.03.1997
Studium: Gymnasium Neufahrn - Schauspielschule München.
Technik: Öl / Karton.
Sichtbarer Bildausschnitt: 23cm * 16,5cm.
Abmessung ohne Rahmen: 24cm * 18cm.
Abmessung mit Rahmen: 29cm * 23cm.
Signiert.
Datiert: 2025.
Bildtitel: Zarte Waldpilze.
Rahmung: Rahmenleiste.
Von klein auf vom Malen begeistert und Schülerin ihres Großvaters, der als Autodidakt im Stile der Münchner Schule malte.
Als selbstständige Künstlerin spezialisiert auch auf Tierportraits, vor allem auf Hundeportrait
Objekt-Nr. 3162
Preis: 220.- Euro
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Höfer Amelie
Amelie Höfer
Geboren: 13.03.1997
Studium: Gymnasium Neufahrn - Schauspielschule München.
Technik: Öl / Karton.
Sichtbarer Bildausschnitt: 18,5cm*23,5cm.
Abmessung ohne Rahmen: 19,5cm * 25cm.
Abmessung mit Rahmen: 25cm * 30cm.
Signiert.
Datiert: 2025.
Bildtitel: Gewitterstimmung über Jetzendorf.
Rahmung: Rahmenleiste.
Von klein auf vom Malen begeistert und Schülerin ihres Großvaters, der als Autodidakt im Stile der Münchner Schule malte.
Als selbstständige Künstlerin spezialisiert auch auf Tierportraits, vor allem auf Hundeportraits.
Objekt-Nr. 3161
Preis: 260.- Euro
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unleserlich signiert
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 30cm * 40cm.
Abmessung mit Rahmen: 32cm * 42cm.
Signiert unleserlich.
Datiert: 68.
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung: Rahmenleiste.
Objekt-Nr. 3160
Preis: 350.- Euro
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Steinmetz Beppo
Beppo Steinmetz
01.01.1872 in München - 1933 in München.
Studium: Carl von Marr - Ludwig Schmid Reutte - Friedrich Fehr.
Technik: Öl / Leinwand / Karton / Holz.
Abmessung ohne Rahmen: 59cm * 49cm.
Abmessung mit Rahmen: 76cm * 66cm.
Signiert.
Bildtitel: Mutter und Tochter.
Rahmung: Rahmen handgefertigt.
Beppo Steinmetz, Sohn eines Hoftapezierers, studierte bei Carl von Marr an der Münchner Akademie der Bildenden Künste sowie bei Ludwig Schmid-Reutte und Friedrich Fehr in Karlsruhe.
1895 und 1896 machte er Studienreisen nach Paris.
1906 nahm er Unterricht an der dortigen Akademie bei Alfred Julien.
Er war Mitglied der Luitpoldgruppe und des Münchner Kunstvereins.
1913 stellte er auf der XI. Internationalen Kunstausstellung im Münchner Glaspalast aus.
Steinmetz`Malweise ist hinsichtlich der Farbbehandlung, der Lichtverteilung und seiner Thematik vom Impressionismus beeinflußt.
Titel wie "Am Tennisplatz", "Im Kurpark", oder das auch durch ihn aufgegriffene und durch Edouard Manet so bekannt gewordene Motiv des "Picknick im Grünen" zeigen seine Vorliebe für Themen aus der Welt des Mondänen.
Darüber hinaus spürt man bei Steinmetz den Willen zu strenger Flächenkomposition beziehungsweise klarer Tektonik innerhalb eines Bildes.
Unter den vom Künstler geschaffenen Portraits ragt "Die Dame im Schleier" heraus, unter den von ihm gestalteten Münchner Szenen das "Karussell am Chinesischen Turm".
Objekt-Nr. 3158
Preis: 1250.- Euro
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POINT von HERRMANN (Günther Herrmann) 1950 Tegernsee
HERRMANN von POINT (Günther Herrmann)
1950 Tegernsee.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 47cm * 38cm.
Abmessung mit Rahmen: 58cm * 50cm.
Monogrammiert.
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung: Rahmenleiste.
Er absolvierte eine Ausbildung als Kirchenmaler
und schuf schon früh seine Basis durch die perfekte Lasurmalerei.
Seine großartige Technik, sowie die Wahl seiner Farben,
seiner Farbkraft, machen seine Werke einzigartig.
Objekt-Nr. 3157
Preis: 500.- Euro
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