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Gemälde

Max Meier

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Zimmer Bernd

Bernd Zimmer
06. November 1948 in Planegg bei München.
Studium: Philosophie und Religionswissenschaft an der Freien Universität Berlin.
Technik: Mischtechnik / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 28cm * 16cm.
Abmessung mit Rahmen: 53cm * 43cm.
Signiert.
Datiert: 1988.
Bildtitel: Abstrakte Landschaft.
Rahmung: Rahmenleiste.


Von 1968 bis 1970 absolvierte er eine Lehre als Verlagsbuchhändler beim Carl Hanser Verlag in München. Von 1970 bis 1972 war er Assistent für grafische Gestaltung im Carl Hanser Verlag. 1973 siedelte er nach Berlin über und begann seine Tätigkeit als Buchgestalter im Verlag Klaus Wagenbach. Er studierte Philosophie und Religionswissenschaft an der Freien Universität Berlin. 1975/1976 hielt er sich fünf Monate lang in Mexiko und im Süden der Vereinigten Staaten auf. Er begann seine künstlerische Arbeit.

Mit Rainer Fetting, Helmut Middendorf, Salomé und anderen gründete Zimmer 1977 die Künstlerselbsthilfegalerie Galerie am Moritzplatz, die bis 1981 bestand. 1980 wurden Arbeiten dieser sogenannten Jungen Wilden im Berliner Haus am Waldsee unter dem Titel Heftige Malerei erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. 1981 war Bernd Zimmer in der Ausstellung Rundschau Deutschland vertreten.

Ein Stipendium der Villa Massimo führte ihn 1982 nach Rom, wo er fast zwei Jahre lang lebte und arbeitete. 1984 übersiedelte er nach Polling und bezog im Klostergut Polling Wohnung und Atelier. 1991 richtete er sich in Monteventano in der Emilia Romagna ein weiteres Atelier ein. 1993 erschien erstmals im Eigenverlag das Künstlermagazin PlantSÜDEN, das er zusammen mit Roland Hagenberg, Tokio, herausgibt. Seit 1993 bereiste Zimmer mehrfach die Sahara. In den unter diesem Eindruck stehenden Wüstenbildern trieb Zimmer die formale Reduktion häufig bis an die Grenze abstrakter Farbfeldmalerei. 1994 verlegte er sein Atelierin das oberbayrische Oberhausen. Im Sommer 1996 entstanden während eines Aufenthalts in Salerno, Kampanien, die ersten Skulpturen.


Objekt-Nr. 2211
Preis: 650 Euro
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Eisch Erwin

Erwin Eisch
18. April 1927 Frauenau
Studium: Akademie der Bildenden Künste München
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 75cm * 90cm.
Abmessung mit Rahmen: 81cm * 96cm.
Signiert.
Datiert: 1978.
Bildtitel: Kopflandschaft.
Rahmung: Rahmenleiste.

Nach seiner Ausbildung zum Glasgraveur in der Werkstatt seines Vaters von 1946 bis 1949 studierte er bis 1952 an der Akademie der Bildenden Künste München Glasdesign, Bildhauerei und Innenarchitektur. 1952 kehrte er nach Frauenau zurück, baute mit seiner Familie einen 3-Hafenofen und hatte erste Kontakte mit flüssigem Glas. Von 1956 bis 1959 setzte er sein Studium der Bildhauerei und Malerei in München fort.

In dieser Zeit war er 1957 bis 1959 Gründungsmitglied der Künstlergruppe SPUR, 1960 betrieb er zusammen mit seiner späteren Frau Gretel Stadler und Max Strack die Abspaltung der Künstlergruppe Ramada.

1962 besuchte Harvey Littleton Frauenau, wodurch Eisch einen ersten Kontakt zur amerikanischen Studioglasbewegung erhielt. 1964 erhielt er eine Einladung zum 1. World Crafts Council nach New York City und zum 1. Glasseminar mit Harvey Littleton an der University of Wisconsin. In Frauenau gründete er 1965 ein eigenes Glasstudio. In den 1980er Jahren organisierte er dreimal das Internationale Glassymposium in Frauenau mit.

Zur Gruppe SPUR gehörten folgende Künstler:
Erwin Eisch (* 1927) Gründungsmitglied
Lothar Fischer (1933–2004)
Heimrad Prem (1934–1978)
HP Zimmer (1936–1992)
Helmut Sturm (1932–2008)

Objekt-Nr. 2210
Preis: 4500 Euro
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Bembe Marion

Marion Bembe
07. April 1930 München
Studium: Fritz Winter
Technik: Mischtechnik / Velin / Holz.
Abmessung ohne Rahmen: 67cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 75cm * 57cm.
Signiert.
Datiert: 1968.
Bildtitel: Abstrakte Formen.
Rahmung: Rahmenleiste.

Die Künstlerin hat die Authentizität des Werks mündlich bestätigt.

1948 - 1952 Russel Sage College, Troy, New York.
1951 - 1960 Akademie der Bildenden Künste, München bei Professor Oberberger.
1953 Hochschule der Bildenden Künste, Hamburg.
1957 Werkakademie, Kassel.
1963 Werkakademie für angewandte Kunst, Wien.
1951 - 1976 Privatschülerin von Professor Fritz Winter.


„Marion Bembé, aus einer künstlerisch intensiv wirkenden Familie stammend, hat bald in New York, an der Akademie in München und auf ausgedehnten Reisen und Aufenthalten an vielen bedeutenden Plätzen der Welt das Rüstzeug empfangen, mit dem sie einst zu Prof. Winter nach Dießen am Ammersee ging.
Kunst in allen Formen, in jeder Spielart, ist ihr von Kindesbeinen an so vertraut, dass es nur darum gehen konnte, selbst das zu ersinnen, „was zu einem gehört“. Und das ist poetisch gebreitet Landschaftliches, oft zwischen zwei Tönen, zwei Farben sich abspielend, sehr verhalten, nobel, dunkel, nicht düster, licht, nicht weiß.
Durchgestanden hat sie auf diesem Wege alle Prüfungen; sie hat ihren Malgründen zugemutet, was auf solcher Marschroute hingenommen werden muss: sie hat gebrannt,
gerieben, Sand eingekratzt, gespachtelt, Farbe vertrieben, gesammelt, gestaut, immer nur,
damit es „ihr Bild“ wurde.“

Objekt-Nr. 2209
Preis: 1200 Euro
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Preißl Rupert

Rupert Preißl
17.03.1925 in Eitlbrunn - 04. Juli 2003 in Regensburg.
Studium: Hermann Gradl und Constantin Gerhardinger.
Technik: Öl / Papier / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 21cm * 14cm.
Abmessung mit Rahmen: 29cm * 23cm.
Signiert
Bildtitel: Gesicht.
Rahmung: Rahmenleiste


1925 in Eitlbrunn bei Regensburg geboren,nach Oberschule
Ausbildung als Restaurator, Künstlerische Ausbildung bei Prof. Gradl, Nürnberg und Prof. C. Gerhardinger, München;   Zusammenarbeit mit E. Mailik, F. S. Gebhard Westerbuchberg und Bildhauer Seff Weidl. Viele Begegnungen mit Alfred Kubin und Wilhem Niedermayer,seit 1956 freie künstlerische Tätigkeit
Studien der Psychosomatik ( Dr. Zilch)
Studien- und Arbeitsaufenthalte in Holland, Frankreich, Italien, Österreich, Tschechien ect.
1972 Nordgau Kulturpreis, 1974 Kulturpreis Ostbayern OBAG
1979 Kulturpreis der Stadt Regensburg, 1984 Bundesverdienstkreuz 1.Klasse, 1987 Waldschmidtpreis,1991 Bay. Verdienstorden, 1996 Bezirksmedaille OPf, Landkreismedaille in Gold Amberg/Sulzbach2000 Silberne Bürgermedaille der Stadt Regensburg, Ehrenvorsitzender des BBK Ndb./Opf.

Objekt-Nr. 2208
Preis: 300 Euro
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Andok Ludwig von

Ludwig von Andok
11. Januar 1890 in Budapest - 09. April 1981 in Regensburg
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 82cm * 102cm.
Signiert
Bildtitel: Landschaft.
Rahmung: Rahmenleiste


Ludwig von Andok war ein Maler des Postimpressionismus.

Von Andok wuchs bis zu seinem achten Lebensjahr in Regensburg auf, besuchte von 1900 bis 1906 das angesehene humanistische Gymnasium Leopoldinum in Passau.
Dem guten Schüler, der forschender Arzt werden wollte, wurden als gebürtigem Ungar im Zuge des wachsenden deutschen Nationalismus ab 1904, einhergehend mit dem Kolonialismus, die historischen Verbrechen der Hunnen als deren Nachfahre persönlich angelastet. Nach hieraus resultierenden gewalttätigen Nachsetzungen durch Mitschüler verließ von Andok vorzeitig das Gymnasium, womit ihm auch der Arztberuf verwehrt war. Dennoch blieb der gleichwertige heiße Wunsch, Maler zu werden.

Eine 15 Jahre währende Beamtenkarriere bei der Donau-Dampfschiffahrt-Gesellschaft (DDSG) in der Agentie Passau hinderte von Andok daran, sich vorwiegend der Malerei widmen zu können. Familiäre, berufliche und gesundheitliche Umstände erlaubten die Verwirklichung erst ab 1925 in Regensburg.

Auf rund 1000 Gemälden hat der Künstler Alpenmotive, später vor allem die Oberpfalz in Airplein- und alla prima-Manier auf die Leinwand gebannt. Der pastose Farbauftrag mit teilweiser Spachteltechnik lässt manch ein Bild mit sich veränderndem Tageslicht in ganz verschiedenen Stimmungen erscheinen – morgens liegt Nebel über den Voralpen, mittags schmilzt die Sonne den Schnee in Felswänden, abends zieht nach einem schwülen Sommertag ein Gewitter auf. Mit seinen Motiven und seiner Maltechnik steht von Andok in der Tradition deutscher Impressionisten wie Max Liebermann, Lovis Corinth oder Max Slevogt.

Außer den Landschaften in zarten Oliv- und Blaugrautönen, sparsam durchsetzt von Erdtönen, gibt es auch Blumenstillleben von Andoks. Nur selten sind sie mittig platziert, stehen seitlich, drohen mitunter von ihrer Unterlage zu stürzen. Mal liegen überreife Samenkörner, mal welkende Blütenblätter auf dem Tisch; jede Pflanze ist in ihrem Werden und Vergehen porträtiert.

Der schriftliche Nachlass des Künstlers, der auch schriftstellerisch tätig war, besteht aus Dutzenden Zeitzeugenberichten und Hunderten Archivmaterialien, die den Grundstock zur ersten Biografie bildeten.


Objekt-Nr. 2207
Preis: 250 Euro
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Winter Fritz

Fritz Winter
22. September 1905 in Altenbögge (heute Ortsteil von Bönen) /Westf. - 01. Oktober 1976 in Herrsching am Ammersee.
Studium: Josef Albers und Wassily Kandinsky.
Technik: Monotypie / Papier
Darstellungsgröße: 44,5cm * 35,5cm.
Blattgröße: 48,5cm * 38,5cm.
Signiert.
Datiert: 1953
Bildtitel: Abstrakt
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas


Von Paul Klee unterzeichnet, erhielt er die Aufnahmebestätigung für die Grundlehre des Wintersemesters 1927/28. Seine Professoren im ersten Studienjahr waren u.a. Josef Albers und Wassily Kandinsky. Der Unterhalt wurde durch das Bemalen von Kacheln in einer Dessauer Ofensetzerfirma verdient. 1928 arbeitete er in der Bühnenabteilung Oskar Schlemmers und in der Malklasse Paul Klees. Aufgrund der Zeugnisse von Klee und Kandinsky erhielt er ein Stipendium der Stadt Dessau. 1929 nahm er mit 12 Bildern an der Ausstellung „Junge Bauhausmaler“ teil, die in Halle a. d. Saale, Braunschweig, Erfurt und Krefeld gezeigt wurde. Im selben Jahr besuchte er in den Herbstferien erstmals Ernst Ludwig Kirchner in Davos, mit dem ihn fortan eine enge Freundschaft verband. Es war ebenfalls Kirchner, der ihm 1929 eine Ausstellung in einer Davoser Buchhandlung vermittelte. Im selben Jahr lernte Winter während eines Vortrags im Bauhaus den konstruktivistischen Bildhauer Naum Gabo kennen. 1930 wurde er vom Studium am Bauhaus beurlaubt und arbeitete drei Monate im Atelier von Gabo in Berlin. Erste Einzelausstellung in der Galerie Buchholz in Berlin. Die Museen in Halle, Hamburg, Mannheim, Breslau und Wuppertal erwarben Arbeiten von ihm. Im Sommer 1930 besuchte er E. L. Kirchner zum zweiten Mal in der Schweiz. Am 10. September beendete er sein Studium am Bauhaus und erhielt ein Diplom mit positiver Beurteilung von Paul Klee, der rückblickend den größten Anteil an seiner Ausbildung hatte. 1931 versuchte Fritz Winter, sich zusammen mit befreundeten Künstlerkollegen in einem eigenen Atelier, dem „Studio Z“, selbständig zu machen. Auf Anregung seines Freundes Hans-Friedrich Geist, eines ehemaligen Bauhaus-Kommilitonen, kam er im April nach Halle a.d. Saale, um eine Lehrtätigkeit an der Pädagogischen Akademie zu übernehmen. Über Geist lernte Fritz Winter den Komponisten Christian Hellmuth Wolff kennen. Dieser machte ihn mit seiner späteren Lebensgefährtin Margarete Schreiber-Rüffer bekannt. Im Sommer erneuter Besuch bei E. L. Kirchner.

Winter wurde Gründungsmitglied der Künstlergruppe „ZEN 49“ in München, und sein Haus wurde zu einem lebendigen Treffpunkt der aktuellen Kunstszene. 1950 begegnete er Hans Hartung und Pierre Soulages in Paris. 1953 heiratete er seine langjährige Lebensgefährtin Margarete Schreiber-Rüffer und erhielt eine Gastdozentur an der Landeskunstschule Hamburg. 1954 kam es zu einer intensiven Auseinandersetzung im Deutschen Künstlerbund - zu diesem Zeitpunkt hatte Winter bereits als ordentliches Mitglied an den ersten vier DKB-Jahresausstellungen teilgenommen.[1] Aufgrund kritischer Bemerkungen zur abstrakten Malerei durch den Ersten Vorsitzenden Karl Hofer traten Ernst Wilhelm Nay, Willi Baumeister und Fritz Winter aus. Winter nahm seine Mitgliedschaft jedoch drei Jahre später wieder auf. 1955 erhielt er eine Professur an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Kassel und nahm an der documenta 1 teil. Der Tod seiner Frau 1958 bedeutete nicht nur einen schweren Schlag für den Künstler, sondern auch den Verlust seiner wichtigsten Ratgeberin und Förderin. 1959 war Fritz Winter infolge seiner Kriegsverletzungen länger erkrankt. Dennoch nahm er an der documenta II teil und heiratete Waltraud Schreiber, die Tochter Margaretes aus erster Ehe. 1961 wurde sein Atelierhaus auf dem Grundstück in Dießen gebaut. Er zog sich fortan immer stärker von der Familie zurück. 1964 nahm er an der documenta III teil. Zum 60. Geburtstag wurde er 1965 und 1966 als einer der bedeutendsten Nachkriegskünstler in Deutschland mit großen Retrospektiven in Kassel, Koblenz, Hannover, Mannheim, Düsseldorf, Stuttgart und Berlin gewürdigt. 1970 wurde er an der Kasseler Kunstakademie emeritiert. Von nun an zog sich Winter ganz nach Dießen zurück. 1974 und 1975 schenkte er eine große Anzahl seiner Bilder dem Galerieverein München, aus dem später die heutige Fritz-Winter-Stiftung hervorging. 1975 wurde das „Fritz-Winter-Haus“ in Ahlen/Westfalen eröffnet. Fritz Winter starb am 1. Oktober 1976 in Herrsching am Ammersee.


Objekt-Nr. 2205
Preis: 2800 Euro
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Vogel Friedrich

Friedrich Vogel
1903 Pforzheim - 1981 Stuttgart
Technik: Öl / Papier / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 13cm * 12cm.
Abmessung mit Rahmen: 34cm * 31cm.
Signiert.
Datiert: 1954
Bildtitel: Gesicht
Rahmung: Rahmenleiste

War als Künstler Autodidakt, tätig in Stuttgart (-Gablenberg). Zeichnete schwäbische und bayerische Landschaften. Arbeitete seit den 1930er Jahren meist im Kleinstformat auf Papier, in Öl, Pastell und Mischtechnik: Blumen, Pflanzen, Landschaften, Architektur (insbes. Stuttgart, Schwäbische Alb, aber auch Venedig/Chioggia), Stilleben, südamerikanische Puppenfiguren. In den gegenständlichen Kompositionen werden nach gemäßigt impressionistischem Beginn stilistische Einflüsse des Expressiven Realismus und der neuen Sachlichkeit deutlich.
Ab den späten 1940er Jahren reiches Werk an informellen Kompositionen von großer Gestaltungsvielfalt und meist bestechender technischer Ausführung.
Ein großer Teil des künstlerischen Nachlasses befindet sich im Stadtarchiv Stuttgart.

Objekt-Nr. 2202
Preis: 300 Euro
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Vogel Friedrich

Friedrich Vogel
1903 Pforzheim - 1981 Stuttgart
Technik: Mischtechnik / Papier / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 17,2cm * 22,8cm.
Abmessung mit Rahmen: 33cm * 43cm.
Signiert.
Datiert: 1956
Bildtitel: Abstrakt
Rahmung: Rahmenleiste

War als Künstler Autodidakt, tätig in Stuttgart (-Gablenberg). Zeichnete schwäbische und bayerische Landschaften. Arbeitete seit den 1930er Jahren meist im Kleinstformat auf Papier, in Öl, Pastell und Mischtechnik: Blumen, Pflanzen, Landschaften, Architektur (insbes. Stuttgart, Schwäbische Alb, aber auch Venedig/Chioggia), Stilleben, südamerikanische Puppenfiguren. In den gegenständlichen Kompositionen werden nach gemäßigt impressionistischem Beginn stilistische Einflüsse des Expressiven Realismus und der neuen Sachlichkeit deutlich.
Ab den späten 1940er Jahren reiches Werk an informellen Kompositionen von großer Gestaltungsvielfalt und meist bestechender technischer Ausführung.
Ein großer Teil des künstlerischen Nachlasses befindet sich im Stadtarchiv Stuttgart.

Objekt-Nr. 2201
Preis: 200 Euro
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Vogel Friedrich

Friedrich Vogel
1903 Pforzheim - 1981 Stuttgart
Technik: Mischtechnik / Papier / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 10,5cm * 6,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 24cm * 20cm.
Signiert.
Datiert: 60
Bildtitel: Abstrakt
Rahmung: Rahmenleiste

War als Künstler Autodidakt, tätig in Stuttgart (-Gablenberg). Zeichnete schwäbische und bayerische Landschaften. Arbeitete seit den 1930er Jahren meist im Kleinstformat auf Papier, in Öl, Pastell und Mischtechnik: Blumen, Pflanzen, Landschaften, Architektur (insbes. Stuttgart, Schwäbische Alb, aber auch Venedig/Chioggia), Stilleben, südamerikanische Puppenfiguren. In den gegenständlichen Kompositionen werden nach gemäßigt impressionistischem Beginn stilistische Einflüsse des Expressiven Realismus und der neuen Sachlichkeit deutlich.
Ab den späten 1940er Jahren reiches Werk an informellen Kompositionen von großer Gestaltungsvielfalt und meist bestechender technischer Ausführung.
Ein großer Teil des künstlerischen Nachlasses befindet sich im Stadtarchiv Stuttgart.

Objekt-Nr. 2200
Preis: 150 Euro
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Magal Batia

Batia Magal
1953 Israel
Studium: Avni Art Institute bei Streichman und Wexler
Technik: Mischtechnik / Büttenpapier
Signiert.
Abmessung ohne Rahmen: 40cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 73cm * 103cm.
Bildtitel: Akte.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.


Batia Magal wurde 1953 in Israel geboren.
Von Kindheit an zeigte sie ein ausgeprägtes Interesse an der Zeichnung und der Kunst.
Es ist daher nicht verwunderlich, dass sie als Studentin am Avni Art Institute aufgenommen wurde, wo sie unter dem Einfluss so bekannter Künstler wie Streichman und Wexler stand, um nur einige zu nennen.
Ihre Arbeit scheint sich entlang verschiedener Linien entwickelt zu haben, die alle konvergiert und verschmolzen in eine sehr persönliche und feminine Aussage gehen.
Die grundlegende kalligraphische Zeichnung der weiblichen Figur, oder der mit Blumen gefüllten Vase, ist das Herzstück, das die strukturelle Basis des Werkes bildet.

Objekt-Nr. 2198
Preis: 1500 Euro
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Winter Detlef Hasso Otto

Detlef Hasso Otto Winter
04. April 1929 in Leipzig -11. September 2010 in Naumburg/Saale
Studium: Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 71cm * 77cm.
Signiert.
Datiert: 2001.
Bildtitel: "AM STRAND DES MITTELMEERS"
Rahmung: ohne.


Detlef Winter wurde am 04. April 1929 in Leipzig geboren. Ab 1943 absolvierte er eine Ausbildung zum Lithographen. Ab 1947 besuchte er die Werkkunstschule Hannover sowie anschließend die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Hier war er unter anderem auch Schüler von Willi Baumeister. In den 1960er Jahren siedelte Winter in die Schweiz über und war dort für Bühnen, Tapetenproduzenten und Modehersteller tätig. In den 1970er Jahren unterrichtete Winter an einem Schweizer Gymnasium und als Lithograph und Museumspädagoge von 1983 bis 1994 am Schweizerischen Papiermuseum «Basler Papiermühle». 1999 kehrte er nach Deutschland zurück und ließ sich in der Nähe von Naumburg nieder und begann zu reisen.

Ab dem Jahr 2001 bis ins Jahr 2010 unterhielt Detlef Winter nach der Schweiz noch in Naumburg an der Saale in Mitteldeutschland sein letztes Atelier; große Reisen unternahm er bis ins Jahr 2006.

Detlef Winter starb am 11. September 2010 in Naumburg.


Objekt-Nr. 2197
Preis: 850 Euro
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Ayres Pietro

Pietro Ayres
09. November 1794 Savigliano / Italien - 11. Juni 1878 Turin.
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 84cm * 64,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 97,5cm * 78cm.
Datiert: 1821
Bildtitel: Adele Elisabeth von Frantzius, geb. Ritt
Rahmung: Rahmenleiste

Pietro Ayres (09. November 1794 Savigliano - 11. Juni 1878 Turin); italienischer Maler, hauptsächlich Porträtist.
Erstmals 1811 als Porträtist in Savigliano und Fossano erwähnt. Ging 1812 während des napoleanischen Feldzuges nach Russland, wo er als Porträtist am Hof des Zaren Alexander I tätig war. Nach weiteren Quellen soll er danach auch für den französischen Kaisehof gearbeitet haben. 1815 kam er auf Betreiben von Graf Stanislaw Kostka Potocki nach Polen, wo er verschiedene Paläste mit Ölgemälden und Fresken ausstattete. 1819 wurden zwei seiner Werke in Warschau mit der Goldmedaille ausgezeichnet. 1820 verließ er Polen und spätestens 1822 beginnt seine Karriere in Italien, wo er vor allem Porträts des Hochadels ausführte. 1831 wurde er zum königlichen Hofmaler und 1833 zum Professor an der Albertina ernannt.

Bei der dargestellten Person handelt es sich um Adele Elisabeth von Frantzius, geborene Ritt ( 23.Mai 1796 St. Petersburg, Russland - 17. April 1881 Danzig, Deutschland/Polen).
Ihr Vater war der Miniaturenmaler Augustin Christian Ritt ( 16.Juli oder 27.Juni 1765 St. Petersburg - 27 Juni 1799 St. Petersburg), der unter Zarin Katharina der Großen und den Zaren Paul I für den kaiserlichen Hof tätig war. Ihre Mutter Charlotte Juliane Ritt, geborene Giese ( 05. Dezember 1776 Greifswald -18. Dezember 1842 Danzig), wurde von Zar Alexander I als eine der acht schönsten Frauen von St. Petersburg bezeichnet. Sie war befreundet mit Vigee-Lebrun, die sich auch porträtierte. Nach dem frühen Tod ihres Mannes verließ sie 1799 mit ihrer Tochter Adele St. Petersburg und zog nach Lübeck, wo sie ein zweites mal heiratete.
Adele Elisabeth heiratete am 14. August 1816 in Lübeck den  Kaufmann Friedrich Wilhelm  von Frantzius ( 11. Juni 1789 Danzig - 06. Mai 1861 Danzig), der damals als der reichste Mann der Stadt Danzig galt.

Zustand des Gemäldes:
Das Gemälde wurde vor kurzem gereinigt und eine alte Restauration in der Mitte der Stirn der Porträtierten korrigiert. Ein entsprechender Bericht des Restaurators "Atelier Pracher, Würzburg" ist vorhanden. Nicht doublierter, hervorragender Zustand.

Objekt-Nr. 2196
Preis: 15000 Euro
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Peschke Christian

Christian Peschke
1946 Säckingen - 01.07.2017
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 100cm * 100cm.
Abmessung mit Rahmen: 112cm * 112cm.
Signiert.
Bildtitel: Akt
Rahmung: Rahmenleiste

BIOGRAPHIE
1946 in Säckingen geboren, aufgewachsen in Spanien, Frankreich und Stuttgart
1958 bereits als Schüler mit Sondergenehmigung an der Kunstakademie Stuttgart in der Klasse von Prof. Gollwitzer
1962 Handwerkerausbildung als Maler und Lackierer; danach selbstständig
1967 erste Plastik
1970 erste freie Bildversuche
1976-80 Blocherer-Schule für freie und angewandte Kunst, München
1978 Freundschaft mit dem russischen Bildhauer Gregor Kruk; Begegnung mit Rudolf Hausner, Wien; plastische Umsetzungsarbeiten für Ernst Fuchs, Salvador Dali und Arno Breker 1980-82 Kreativ-Direktor einer Münchner Werbeagentur
1982 Happening auf der ISPO für Uniroyal; Turnschuhrelief
seit 1982als freischaffender Maler und Bildhauer tätig; es entstehen in Spanien die ersten wichtigen Skulpturen
1985 dem Zyklus der lebensbejahenden folgt nun ein Zyklus der sozialkritischen Skulpturen; es entsteht die "Lebenslinie", ein 10m langes taktiles Objekt
1986 plastische Wandgestaltung für McKinsey, München
1987 Umsetzung der "Tänzerin" und "Springende" vom Modell zur Großplastik
1988 Es entstehen die ersten abstrakten Skulpturen; Suche nach neuen Werkstoffen
1989 Reportage über die "Dicken" von Chr. Peschke in MONA LISA, ZDF; Gestaltung des "Fuchs"-Kulturpreises für die Fa. Fjällräven; Gestaltung des Bayerischen Skipreises "in Form" für den Bayerischen Skiverband, den u.a. Willi Bogner, Walter Demel und Fritz Wagnerberger verliehen bekamen
1990 Umsetzung der "Ohnmacht" zur Großplastik
1991In den Jahren 1991-1995 entstehen zahlreiche Großplastiken, Bilder und Goldschmiedearbeiten
1996Ausstellung in Monte Carlo unter der Schirmherrschaft von Christine Esswein
1997Zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, Frankreich und Italien bis 1999
1999Ausstellung in der "Akademie Schloss Seeheim" in Konstanz
2000-02Dozent an der "Akademie Vulkaneifel" in Steffeln
2001Entstehung des Wandreliefs für das Hotel Mirabell in Olang Südtirol
2002Entstehung verschiedener Großplastiken, u.a. für Biennale Monte Carlo
2003Entstehung einer Großplastik, anlässlich des 30-jährigen Bestehens des "Club Allemand International, Monte Carlo" als Geschenk an S.A.S. LE PRINCE SOUVERAIN - RAINIER III DE MONACO

Objekt-Nr. 2195
Preis: 1850 Euro
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Preißl Rupert

Rupert Preißl
17.03.1925 in Eitlbrunn - 04. Juli 2003 in Regensburg.
Studium: Hermann Gradl und Constantin Gerhardinger.
Technik: Öl / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 29cm * 22cm.
Abmessung mit Rahmen: 43cm * 33cm.
Signiert
Bildtitel: Landschaft
Rahmung: Rahmenleiste


1925 in Eitlbrunn bei Regensburg geboren,nach Oberschule
Ausbildung als Restaurator, Künstlerische Ausbildung bei Prof. Gradl, Nürnberg und Prof. C. Gerhardinger, München;   Zusammenarbeit mit E. Mailik, F. S. Gebhard Westerbuchberg und Bildhauer Seff Weidl. Viele Begegnungen mit Alfred Kubin und Wilhem Niedermayer,seit 1956 freie künstlerische Tätigkeit
Studien der Psychosomatik ( Dr. Zilch)
Studien- und Arbeitsaufenthalte in Holland, Frankreich, Italien, Österreich, Tschechien ect.
1972 Nordgau Kulturpreis, 1974 Kulturpreis Ostbayern OBAG
1979 Kulturpreis der Stadt Regensburg, 1984 Bundesverdienstkreuz 1.Klasse, 1987 Waldschmidtpreis,1991 Bay. Verdienstorden, 1996 Bezirksmedaille OPf, Landkreismedaille in Gold Amberg/Sulzbach2000 Silberne Bürgermedaille der Stadt Regensburg, Ehrenvorsitzender des BBK Ndb./Opf.

Objekt-Nr. 2192
Preis: 650 Euro
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Preißl Rupert

Rupert Preißl
17.03.1925 in Eitlbrunn - 04. Juli 2003 in Regensburg.
Studium: Hermann Gradl und Constantin Gerhardinger.
Technik: Öl / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 20cm * 27cm.
Abmessung mit Rahmen: 63cm * 53cm.
Signiert
Bildtitel: Landschaften
Rahmung: Rahmenleiste

2 Gemälde


1925 in Eitlbrunn bei Regensburg geboren,nach Oberschule
Ausbildung als Restaurator, Künstlerische Ausbildung bei Prof. Gradl, Nürnberg und Prof. C. Gerhardinger, München;   Zusammenarbeit mit E. Mailik, F. S. Gebhard Westerbuchberg und Bildhauer Seff Weidl. Viele Begegnungen mit Alfred Kubin und Wilhem Niedermayer,seit 1956 freie künstlerische Tätigkeit
Studien der Psychosomatik ( Dr. Zilch)
Studien- und Arbeitsaufenthalte in Holland, Frankreich, Italien, Österreich, Tschechien ect.
1972 Nordgau Kulturpreis, 1974 Kulturpreis Ostbayern OBAG
1979 Kulturpreis der Stadt Regensburg, 1984 Bundesverdienstkreuz 1.Klasse, 1987 Waldschmidtpreis,1991 Bay. Verdienstorden, 1996 Bezirksmedaille OPf, Landkreismedaille in Gold Amberg/Sulzbach2000 Silberne Bürgermedaille der Stadt Regensburg, Ehrenvorsitzender des BBK Ndb./Opf.

Objekt-Nr. 2191
Preis: 850 Euro
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Fischer Max

Max Fischer
16. Juni 1899 Pielenhofen - 1975.
Studium: Bildhauerei Münchner Akademie.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 43cm * 35cm.
Abmessung mit Rahmen: 50cm * 42cm.
Signiert.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenleiste

Vater vom SPUR Künstler Lothar Fischer.

Max Fischer, am 16. Juni 1899 als Sohn eines Zimmermanns in Pielenhofen im Naabtal geboren, war äußerst vielseitig begabt. Als ausgebildeter Kunsterzieher mit dem Schwerpunktstudium Bildhauerei an der Münchner Akademie erhielt er zunächst 1928 eine Stelle als Studienrat in Germersheim in der damals noch bayerischen Pfalz. Von 1934 bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1961 war er dann als Oberstudienrat an der Neumarkter Oberrealschule mit Gymnasium tätig.

Seine Unterrichtspraxis zeichnete sich durch eine bemerkenswerte Experimentierfreudigkeit hinsichtlich Material und Technik aus. So regte er etwa Collagen aus Herbstblättern an oder ließ ein Mosaik aus Fliesenabfällen entwerfen.

Aber auch privat stellte Max Fischer seine Vielseitigkeit stets aufs Neue unter Beweis – es gab nur wenige Handwerkstechniken, die er nicht beherrschte. Viel Zeit und Mühe verwandte er auf die Innenausstattung des Hauses an der Mariahilfstrasse: so sind dort auch heute noch die Treppenpfosten mit geschnitzten Elefanten verziert, es gibt einen Ofen aus handgeformten Tonkacheln und bunte, verzierte Glasfenster, Möbel sowie eine Uhr mit Intarsien, ja sogar Schmuck – ein silbergetriebenes Armband für seine Frau – stellte Max Fischer selbst her. Darüber hinaus baute er Musikinstrumente, drei Lauten, zwei Segelboote und sogar Skier für die ganze Familie.

Objekt-Nr. 2190
Preis: 600 Euro
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Stangenberg Merck Heidy

Heidy Stangenberg Merck
01. September 1922 München - 11. November 2014
Studium: Akademie der Bildenden Künste München.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 32cm * 26cm.
Abmessung mit Rahmen: 37cm * 31cm.
Signiert.
Datiert: 1974.
Bildtitel: Flaschen
Rahmung: Rahmenleiste

Heidy Stangenberg-Merck verbrachte ihre Kindheit und Schulzeit in Jugenheim an der Bergstraße. Künstlerische Anregung und Förderung erhielt sie durch ihre Mutter Marietta Merck, die selbst Malerin und Bildhauerin war.

1943 wurde Heidy Stangenberg-Merck an der Akademie der Bildenden Künste München aufgenommen, wo sie bis 1950 studierte. Prägend während des Akademiestudiums war ihr Lehrer für Zeichnung, Professor Adolf Schinnerer (1876–1949) sowie ihr Malerei-Lehrer Hans Gött (1883–1974, Matisse-Schüler und Mitglied der Münchner Neuen Sezession), mit dem eine lebenslange inspirierende Verbindung entstand.

Ab 1949 nahm sie regelmäßig an Ausstellungen sowie Einzelausstellungen teil. 1950 richtete sie ein Studio für Malen und Zeichnen in München ein, das bis 1970 bestand. 1954 nahm sie in Salzburg am Sommerkurs des Malers Oskar Kokoschka bei der 1953 von ihm gegründeten Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst teil.

1956 unternahm sie eine erste Reise nach Griechenland. Gleichzeitig begann sie mit alljährlichen Studienaufenthalten in Griechenland, die sie bis 2005 fortsetzte. Hierzu erlernte sie die neugriechische Sprache in Wort und Schrift. Griechenland wurde zur „zweiten Heimat“.
1956 heiratete sie den Konzertflötisten und späteren Schriftsteller Karl Stangenberg.

In die Technik der Radierung wurde sie durch Helmut Süss eingeführt, der vier Jahre lang ihr Schüler im Atelier und später Leiter der Radierklasse an der Akademie war. Ab 1969 hatte Heidy Stangenberg-Merck eine eigene Druckwerkstatt für Radierungen.

Das Œuvre von Heidy Stangenberg-Merck umfasst vor allem Ölgemälde und Tempera-Bilder sowie Radierungen, handkolorierte Radierungen und Zeichnungen, sowie Linol- und Holzschnitte.

Im September 2010 wurde in Seeheim-Jugenheim das Privatmuseum Stangenberg Merck eröffnet.

Objekt-Nr. 2189
Preis: 450 Euro
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Stangenberg Merck Heidy

Heidy Stangenberg Merck
01. September 1922 München - 11. November 2014
Studium: Akademie der Bildenden Künste München.
Technik: Tempera / Papier.
Sichtbarer Blattausschnitt: 41cm * 49cm.
Abmessung mit Rahmen: 51cm * 71cm.
Signiert.
Datiert: 1978.
Bildtitel: Landschaft
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas

Heidy Stangenberg-Merck verbrachte ihre Kindheit und Schulzeit in Jugenheim an der Bergstraße. Künstlerische Anregung und Förderung erhielt sie durch ihre Mutter Marietta Merck, die selbst Malerin und Bildhauerin war.

1943 wurde Heidy Stangenberg-Merck an der Akademie der Bildenden Künste München aufgenommen, wo sie bis 1950 studierte. Prägend während des Akademiestudiums war ihr Lehrer für Zeichnung, Professor Adolf Schinnerer (1876–1949) sowie ihr Malerei-Lehrer Hans Gött (1883–1974, Matisse-Schüler und Mitglied der Münchner Neuen Sezession), mit dem eine lebenslange inspirierende Verbindung entstand.

Ab 1949 nahm sie regelmäßig an Ausstellungen sowie Einzelausstellungen teil. 1950 richtete sie ein Studio für Malen und Zeichnen in München ein, das bis 1970 bestand. 1954 nahm sie in Salzburg am Sommerkurs des Malers Oskar Kokoschka bei der 1953 von ihm gegründeten Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst teil.

1956 unternahm sie eine erste Reise nach Griechenland. Gleichzeitig begann sie mit alljährlichen Studienaufenthalten in Griechenland, die sie bis 2005 fortsetzte. Hierzu erlernte sie die neugriechische Sprache in Wort und Schrift. Griechenland wurde zur „zweiten Heimat“.
1956 heiratete sie den Konzertflötisten und späteren Schriftsteller Karl Stangenberg.

In die Technik der Radierung wurde sie durch Helmut Süss eingeführt, der vier Jahre lang ihr Schüler im Atelier und später Leiter der Radierklasse an der Akademie war. Ab 1969 hatte Heidy Stangenberg-Merck eine eigene Druckwerkstatt für Radierungen.

Das Œuvre von Heidy Stangenberg-Merck umfasst vor allem Ölgemälde und Tempera-Bilder sowie Radierungen, handkolorierte Radierungen und Zeichnungen, sowie Linol- und Holzschnitte.

Im September 2010 wurde in Seeheim-Jugenheim das Privatmuseum Stangenberg Merck eröffnet.

Objekt-Nr. 2188
Preis: 350 Euro
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Luchner Adolf

Adolf Luchner
18. Juni 1926 in Schwaz -
Studium: Oskar Kokoschka.
Technik: Öl / Pressspann
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 93cm.
Abmessung mit Rahmen: 77cm * 100cm.
Signiert.
Datiert: 64.
Bildtitel: Hafenansicht.
Rahmung: Rahmenleiste.


Er wächst in der heutigen Rennhammergasse in einem Knappenhaus auf.

Er besucht die Volks,- dann die Hauptschule in Schwaz.

Er beginnt in Innsbruck ein Studium zum Lehrer, muss aber 1943 zum Militärdienst. Nach Kriegsende setzt er das Studium fort und maturiert 3 Jahre später.

Kunststudium bei Oskar Kokoschka.


Objekt-Nr. 2187
Preis: 1500 Euro
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Riedl Alois

Alois Riedl
1935 St. Marienkirchen bei Schärding
Technik: Öl / Papier / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 61cm * 42cm.
Abmessung mit Rahmen: 68cm * 50cm.
Signiert.
Datiert: 92.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste.


Der seit 1973 mit der ebenfalls künstlerisch tätigen Annerose verheiratete Künstler lebt und arbeitet in Brunnenthal und Schärding.

Seine ersten Kontakte zur Bildenden Kunst knüpfte er 1960 mit Bleistiftzeichnungen auf Papier und Karton und seit 1970 strebte er zunächst ungeachtet des allgemeinen Trends zur Abstraktion zielgerichtet eine Entwicklung seines malerischen Talents an. Als Inspirationsquelle verwendet er meist stark gebrauchte Wohnassessoires, die er künstlerisch verarbeitet. Erst im Lauf der Jahre nahm sein Interesse an Abstraktion zu und seine Formen wurden geschlossener, geometrischer und weniger am Objekt orientiert. Es folgten Umsetzungen in Skulpturen mit Holzscheiben als Arbeitsmaterial, die er im Anschluss bemalte und sol eine neue malerisch-plastische Phase seines Wirkens einleitete.

Im Lauf der Jahre hat er ein Netzwerk und eine Kommunikationsplattform für Künstlerkollegen aller Altersgruppen geschaffen.

Riedl ist Mitglied der Künstlervereinigung MAERZ, der Vereinigung bildender Künstlerinnen und der Innviertler Künstlergilde.

Seine Werke wurden u.a. in Einzelausstellungen in Galerien in Wien (Albertina, Secession, Palais Harrach), Salzburg (Rupertinum), Graz, Linz (Landesmuseum Linz, Neue Galerie der Stadt Linz), Passau (Museum Moderner Kunst), München, Köln, Berlin, Frankfurt, Bonn, Deggendorf (Stadtmuseum Deggendorf), Zürich, Basel, Brüssel und Dublin ausgestellt und befinden sich in mehreren öffentlichen Sammlungen, u.a. in der Sammlung Rudolf Leopold. Im Museum Angerlehner fand 2015 anlässlich des 80. Geburtstags eine umfassende Ausstellung mit mehr als 70 Arbeiten aus 40 Jahren statt.

Objekt-Nr. 2186
Preis: 650 Euro
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