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Gemälde

Max Meier

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Rüth Josef de

Josef de Rüth
10.06.1927 Regensburg -
Technik: Ölmonotypie / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 20cm * 28cm.
Abmessung mit Rahmen: 34cm * 40cm.
Signiert.
Datiert: 72
Bildtitel: Abstrakte Darstellung
Rahmung: Rahmenleiste ohne Glas

Objekt-Nr. 2232
Preis: 150 Euro
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unleserlich signiert

unleserlich signiert
Technik: Öl / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 43cm  * 34cm.
Abmessung mit Rahmen: 51cm * 41cm.
Signiert.
Datiert: 1996.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas

Objekt-Nr. 2231
Preis: 250 Euro
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Sery Christian

Christian Sery
1959 in Linz.
Studium: Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz
Technik: Kautschuk / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 20cm * 20cm.
Abmessung mit Rahmen: 40cm * 40cm.
Signiert.
Bildtitel: Abstrakte Komposition.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.


Christian Sery wurde 1959 in Linz geboren. Zunächst studierte er nach der Matura ab 1973 an der Höheren Technischen Bundeslehranstalt Krems an der Donau und erwarb 1978 den Abschluss als Ingenieur für Hochbau. Es folgte von 1978 bis 1984 das Studium der Malerei an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz, welches er mit dem Diplom beendete. 1984 siedelte Sery nach Deutschland über und arbeitete als freier Künstler in Düsseldorf. 2003 wurde er zum Professor für Interdisziplinäre und experimentelle Malerei an der Hochschule für Bildende Künste Dresden berufen.


Objekt-Nr. 2230
Preis: 450 Euro
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Kettemann Erwin

Erwin Kettemann
18.Juli1897 in München - 08.Juli1971 in Tegernsee.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 100cm.
Abmessung mit Rahmen: 92cm * 122cm.
Signiert.
Bildtitel: Am Chiemsee.
Rahmung: Rahmenleiste.

Erwin Kettemann gehört zu den Malern, die die Tradition der Chiemseemaler aufnahmen und bis weit in das 20. Jahrhundert fortführten. Chiemseefischer und Bergmotive tauchen in seinen Werken häufig auf. Er gehört zu den Vertretern des späten Impressionismus.

Objekt-Nr. 2229
Preis: 1600 Euro
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Breinlinger Gerhard

Gerhard Breinlinger
10. März 1947 in Konstanz.
Studium: Design-Studium a. d. Hochschule für Design, Darmstadt
Technik: Öl / Leinwand / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 19cm * 16cm.
Abmessung mit Rahmen: 26cm * 23cm.
Signiert.
Datiert: 1997.
Bildtitel: Abstrakte Komposition.
Rahmung: Rahmenleiste.

1967-1971 Design-Studium a. d. Hochschule für Design, Darmstadt; (erste monochrome Arbeiten 1967)
1971-1974 Studium der Geschichte und Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz
1975-1978 Redakteur bei der Schwäbischen Zeitung, erste Publikationen in Katalogen und Büchern
1978-1985 Redakteur bei der Südwest Presse, Ulm; Chefredakteur der Neuen Mediengesellschaft, Ulm
1985-1990 als Geschäftsführer und Marketingchef am Aufbau verschiedener privater Hörfunksender in Baden-Württemberg beteiligt; Vorsitzender der Vereinigung Südwestdeutscher Rundfunkanbieter
1990 . Gründung der B+B Design-Management GmbH, einer Agentur für Werbung, Marketing und Design; Bilderzyklen zu den Staufern und Medici
1992 Einrichtung eines Ateliers in Stockach
seit 1980 Autor zahlreicher Künstlermonographien und Werkverzeichnisse
1999 Einrichtung Atelier in Radolfzell

Objekt-Nr. 2228
Preis: 350 Euro
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Wilde Peter

Peter Wilde
26. März 1939 in Halle (Saale) - 12. Juli 2010 in Potsdam.
Studium: 1958 – 61 Studium an der Fachschule für Werbung und Gestaltung.
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 40cm * 23cm.
Abmessung mit Rahmen: 47cm * 30cm.
Signiert.
Datiert: 1973.
Titel: Mädchenakt.
Rahmung: Rahmenleiste


1939 in Halle/Saale geboren
1958 – 61 Studium an der Fachschule für Werbung und Gestaltung.
1962 – 74  DEFA Filmstudio Assistententätigkeit und Filmarchitekt
1975 Erste Arbeit als Filmszenenbildner
1978 Kandidat des Verbandes Bildender Künstler der DDR
1981 Mitglied des VBK/DDR
Neben seiner Arbeit beim Film malte er privat leidenschaftlich und unermüdlich. Hier entstand ein Werk, das sich von naiver Malerei bis zu abstrakter Kunst erstreckt. Eines seiner Lieblingsthemen sind stimmungsvolle Landschaften. Ein häufiges Motiv ist der Heiligensee bei Potsdam, wo Peter Wilde einen Großteil seines Lebens wohnte.
seit 1995 ausschließlich freischaffender Künstler
2010 verstorben in Potsdam


Objekt-Nr. 2226
Preis: 400 Euro
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Matysiak Walter

Walter Matysiak
28. April 1915 in Schweidnitz /Schlesien - 1985 in Konstanz
Studium: Akademie München
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 31cm * 21cm.
Abmessung mit Rahmen: 38cm * 28cm.
Signiert
Datiert: 1964.
Titel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste


Mein Vater war Malermeister von Beruf.
In den goldenen 20er Jahren fing ich Sperlinge im Hasenstall,
die mir meine Großmutter dann servieren mußte. Ich aß sie vor Hunger, denn wir hatten wenig Geld.
Seit dieser Zeit habe ich einen Vogeltick.
Als Schüler miserabel, hockte ich oft in der 1.Reihe mit dem Gesicht zur Klasse,
oder ich bekam zur Abwechslung rhytmisch Schläge.
Lehrzeit als Dekorationsmaler.
Lief meinem Vater oft von der Arbeisstelle weg und setzte mich irgendwo hin, um zu malen.
Die Schläge blieben auch hier nicht aus.
Mutter vermittelte immer, denn ich wollte doch Künstler werden
und träumte meist von Atelier und Modellen.
Studium in München an der Akademie.
9 Jahre Militär, davon 2 Jahre Gefangenschaft in Amerika.
Seit 1946 selbständig als freischaffender Maler und Grafiker.
1955 Übersiedlung nach Konstanz.

Objekt-Nr. 2225
Preis: 350 Euro
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Osswald-Toppi Margherita

Margherita Osswald-Toppi
17.01.1897 in Anticoli Corrado - 28./29.3.1971 in Anticoli.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 39cm * 27cm.
Abmessung mit Rahmen: 50cm * 38cm.
Signiert.
Bildtitel: Mädchen.
Rahmung: Rahmenleiste.


Margherita lebte seit 1919 mit ihrem Mann, Paul Osswal, ebenfalls ein Künstler, in Ascona in der Casa San Cristoforo, Sie gehört heute zum Hotel al Porto, am alten Hafen von Ascona. Sie war bekannt für feinfühlige, impressionistische Malerei und schuf unter anderem auch Wandmalereien am Haus "zur Münz" in Zürich. Im April 2009 präsentierte das „Museo Hermann Hesse“ in Montagnola die Ausstellung: „Frauen am Rande… oder die andere Perspektive – Hermann Hesse und Maria Holzleitner, Elisabeth Rupp und Margherita Osswald-Toppi“.

Objekt-Nr. 2224
Preis: 350 Euro
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Block Joseph

Joseph Block
27. November 1863 in Bernstadt, Schlesien - 20. Dezember 1943 in Berlin.
Studium: Breslauer Kunstakademie.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 50cm * 40cm.
Abmessung mit Rahmen: 62cm * 52cm.
Signiert.
Bildtitel: Birken an der Ostsee.
Rahmung: Rahmenleiste.

Block war Schüler der Breslauer Kunstakademie, wo die lebenslange Freundschaft mit dem Kommilitonen Gerhart Hauptmann entstand, und der Münchner Akademie, wo er im Atelier von Prof. Bruno Piglhein ausgebildet wurde. Block war als Landschaftsmaler an dessen Jerusalem-Panorama beteiligt. Am 29. Februar 1892 wurde in seinem Atelier an der Theresienstraße der Verein der bildenden Künstler Münchens gegründet. Aus dieser Gründung entstand später die Münchener Secession. Im Jahr 1895 heiratete er Else Oppenheim, Tochter des Bankiers und Kommerzienrates Hugo Oppenheim und Nachkömmling Moses und Joseph Mendelssohns. Die Tochter Anna Luise (1896–1982) war mit Karl Ludwig Duisberg (1889–1958), einem Sohn Carl Duisbergs, Heinrich Hauser (1901–1955) und Alfred Winslow Jones (1900–1989) verheiratet. Die Söhne Hugo (1897–1989) und Otto (1901–1977) wirkten als Fotograf bzw. Architekt.

Bis 1896 lebte Joseph Block in München, wo er auch an der Münchener Secession beteiligt war. Danach betätigte er sich in Berlin als Maler von biblischen Historien, realistischen Genrebildern, Porträts und Stillleben. Er stellte u.a. an der Großen Berliner Kunstausstellung und im Salon von Paul Cassirer aus. Block war auch Mitbegründer der Berliner Secession. Er reiste viel und gerne und war begeisterter Fotograf. Wegen seiner jüdischen Abstammung wurde er seit 1933 diskriminiert und musste auf Druck der Nazis Gemälde aus seiner Kunstsammlung verkaufen. Seine Wohnung in der Derfflingerstraße 16 in Berlin-Tiergarten wurde vom Generalbauinspektor unter Albert Speer beschlagnahmt.

Joseph Block war Mitglied im Deutschen Künstlerbund.


Objekt-Nr. 2222
Preis: 500 Euro
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Faber Carl

Carl Faber
28.April 1885 in Schwäbisch Gmünd - 31.Januar 1962 in München.
Studium: Kunstschule Stuttgart
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 50cm * 70cm.
Abmessung mit Rahmen: 57cm * 76cm.
Signiert.
Bildtitel: Abendsonne.
Rahmung: Rahmenleiste.

Studium an der Kunstschule Stuttgart und an der Fachschule für Textilindustrie in Barmen, ehe er 1910 in München ansässig wurde und dort seine Ausbildung bei Hans Schildknecht fortsetzte.

Er malte vorwiegend Landschaften und beschickte 1913 die Ausstellung der Münchner Sezession.


Objekt-Nr. 2221
Preis: 300 Euro
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Ilecko Jozef

Jozef Ilecko
12.01.1909 in Budapest - 31.12.1986 in Modra.
Studium:  Malerei an der privaten Malschule von  A. G. Klein
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 56cm * 76cm.
Abmessung mit Rahmen: 79cm * 98cm.
Signiert
Bildtitel: Personen
Rahmung: Rahmenleiste


Maler, Grafiker, Illustrator. Er studierte Malerei an der privaten Malschule von  A. G. Klein. Auch studierte er Kunstgeschichte, Archäologie und Ästhetik an der Comenius-Universität in Bratislava und an der KU in Prag. Er malte in der Kolonie von J. Alexyho Piestani. In seiner Arbeit versuchte er zeitgenössischen wahrgenommen Widerspruch zwischen nationalen und modernem positiv zu lösen. Er schuf Wandbilder für den Lesesaal der Universitätsbibliothek, illustrierte Bücher für Kinder und Erwachsene. Er hat auch Grafiken, Collagen und Töpferarbeiten geschaffen. Die bedeutendste Einzelausstellung war in Bratislava.


Objekt-Nr. 2219
Preis: 1800 Euro
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Zach Rupert

Rupert Zach
02.11.1927 Fierlbach/Münchshöfen - 23.04.1969 Arber
Studium: Kunst-Dozent Josef Mohr in München-Pasing
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 76cm * 95cm.
Abmessung mit Rahmen: 90cm * 108cm.
Signiert
Datiert: 1959
Bildtitel: Waldlerhaus mit Osser
Rahmung: Rahmenleiste

Rupert Zach wurde am 02. November 1927 in Fierlbach bei Münchshöfen, Landkreis Straubing geboren.
Nach dem Umzug der Familie nach Straubing erste Anregungen durch den benachbarten Maler Ernst Brüggemann.
An der Pädagogischen Hochschule München-Pasing weitere Förderung durch den Kunst-Dozenten Josef Mohr.
Nach Kriegsteilnahme (mit 17 Jahren an der Ostfront und Verwundung) Wiederaufnahme des unterbrochenen Studiums an der Lehrerbildungsanstalt Straubing.
Ab 1954 Lehrer in Lam.
1958 Heirat mit Elisabeth Scharf.

Das zentrale Thema von Zachs künstlerischem Schaffen ist die Landschaft des Bayerwaldes mit ihren herben Reizen, oft in Verbindung mit bodenständiger Architektur und völligem Verzicht auf personelle Staffage.
Starke Kontraste von Hell und Dunkel, letzters oft durch eine breite Skala von Blau-, Violett- und Brauntönen reich differenziert.
Seine Bemühungen um ein gültiges Bild der heimatlichen Bayerwaldschaft wurde jäh beendet. Auf der Höhe seines künstlerischen Schaffens erlag Rupert Zach am 23. April 1969 bei einer Skitour am Arber einem tödlichen Herzinfakt

Objekt-Nr. 2217
Preis: 2100 Euro
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Schrader - Velgen Carl Hans

Carl Hans Schrader - Velgen
08. März 1876 in Hannover - 21.01.1945
Studium: Münchner Akademie bei Paul Höcker und L.v.Herterich
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 53cm * 37cm.
Abmessung mit Rahmen: 67cm * 50cm.
Signiert
Bildtitel: Badender Akt
Rahmung: Rahmenleiste


Er studierte an der Münchner Akademie bei Paul Höcker und Ludwig von Herterich.
1913 erhielt er auf der Internationalen Kunstausstellung eine Goldmedaille.
Er war Mitglied der Münchner Sezession.
1923 zeigte er in der Münchner Kunstausstellung im Deutschen Museum das Gemälde "Sommer", im Jahr darauf in der Staatlichen Kunstausstellung in der Neuen Pinakothek sowie im Deutschen Museum ein "Gladiolen-Stillleben".
Auf der Großen Kunstausstellung des Jahres 1935 war er mit einem Selbstbildnis und dem Gemälde "Einödhof in Niederbayern" vertreten.
Schrader-Velgen war ein gemäßigter Impressionist.
Der Künstler bediente sich häufig einer sehr bewegten Peintüre, die mitunter Einflüsse von Lovis Corinth sowie Scholle-Maler verarbeitet hat.

Objekt-Nr. 2214
Preis: 1800 Euro
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Zimmer Bernd

Bernd Zimmer
06. November 1948 in Planegg bei München.
Studium: Philosophie und Religionswissenschaft an der Freien Universität Berlin.
Technik: Mischtechnik / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 28cm * 16cm.
Abmessung mit Rahmen: 53cm * 43cm.
Signiert.
Datiert: 1988.
Bildtitel: Abstrakte Landschaft.
Rahmung: Rahmenleiste.


Von 1968 bis 1970 absolvierte er eine Lehre als Verlagsbuchhändler beim Carl Hanser Verlag in München. Von 1970 bis 1972 war er Assistent für grafische Gestaltung im Carl Hanser Verlag. 1973 siedelte er nach Berlin über und begann seine Tätigkeit als Buchgestalter im Verlag Klaus Wagenbach. Er studierte Philosophie und Religionswissenschaft an der Freien Universität Berlin. 1975/1976 hielt er sich fünf Monate lang in Mexiko und im Süden der Vereinigten Staaten auf. Er begann seine künstlerische Arbeit.

Mit Rainer Fetting, Helmut Middendorf, Salomé und anderen gründete Zimmer 1977 die Künstlerselbsthilfegalerie Galerie am Moritzplatz, die bis 1981 bestand. 1980 wurden Arbeiten dieser sogenannten Jungen Wilden im Berliner Haus am Waldsee unter dem Titel Heftige Malerei erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. 1981 war Bernd Zimmer in der Ausstellung Rundschau Deutschland vertreten.

Ein Stipendium der Villa Massimo führte ihn 1982 nach Rom, wo er fast zwei Jahre lang lebte und arbeitete. 1984 übersiedelte er nach Polling und bezog im Klostergut Polling Wohnung und Atelier. 1991 richtete er sich in Monteventano in der Emilia Romagna ein weiteres Atelier ein. 1993 erschien erstmals im Eigenverlag das Künstlermagazin PlantSÜDEN, das er zusammen mit Roland Hagenberg, Tokio, herausgibt. Seit 1993 bereiste Zimmer mehrfach die Sahara. In den unter diesem Eindruck stehenden Wüstenbildern trieb Zimmer die formale Reduktion häufig bis an die Grenze abstrakter Farbfeldmalerei. 1994 verlegte er sein Atelierin das oberbayrische Oberhausen. Im Sommer 1996 entstanden während eines Aufenthalts in Salerno, Kampanien, die ersten Skulpturen.


Objekt-Nr. 2211
Preis: 650 Euro
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Eisch Erwin

Erwin Eisch
18. April 1927 Frauenau
Studium: Akademie der Bildenden Künste München
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 75cm * 90cm.
Abmessung mit Rahmen: 81cm * 96cm.
Signiert.
Datiert: 1978.
Bildtitel: Kopflandschaft.
Rahmung: Rahmenleiste.

Nach seiner Ausbildung zum Glasgraveur in der Werkstatt seines Vaters von 1946 bis 1949 studierte er bis 1952 an der Akademie der Bildenden Künste München Glasdesign, Bildhauerei und Innenarchitektur. 1952 kehrte er nach Frauenau zurück, baute mit seiner Familie einen 3-Hafenofen und hatte erste Kontakte mit flüssigem Glas. Von 1956 bis 1959 setzte er sein Studium der Bildhauerei und Malerei in München fort.

In dieser Zeit war er 1957 bis 1959 Gründungsmitglied der Künstlergruppe SPUR, 1960 betrieb er zusammen mit seiner späteren Frau Gretel Stadler und Max Strack die Abspaltung der Künstlergruppe Ramada.

1962 besuchte Harvey Littleton Frauenau, wodurch Eisch einen ersten Kontakt zur amerikanischen Studioglasbewegung erhielt. 1964 erhielt er eine Einladung zum 1. World Crafts Council nach New York City und zum 1. Glasseminar mit Harvey Littleton an der University of Wisconsin. In Frauenau gründete er 1965 ein eigenes Glasstudio. In den 1980er Jahren organisierte er dreimal das Internationale Glassymposium in Frauenau mit.

Zur Gruppe SPUR gehörten folgende Künstler:
Erwin Eisch (* 1927) Gründungsmitglied
Lothar Fischer (1933–2004)
Heimrad Prem (1934–1978)
HP Zimmer (1936–1992)
Helmut Sturm (1932–2008)

Objekt-Nr. 2210
Preis: 4500 Euro
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Bembe Marion

Marion Bembe
07. April 1930 München
Studium: Fritz Winter
Technik: Mischtechnik / Velin / Holz.
Abmessung ohne Rahmen: 67cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 75cm * 57cm.
Signiert.
Datiert: 1968.
Bildtitel: Abstrakte Formen.
Rahmung: Rahmenleiste.

Die Künstlerin hat die Authentizität des Werks mündlich bestätigt.

1948 - 1952 Russel Sage College, Troy, New York.
1951 - 1960 Akademie der Bildenden Künste, München bei Professor Oberberger.
1953 Hochschule der Bildenden Künste, Hamburg.
1957 Werkakademie, Kassel.
1963 Werkakademie für angewandte Kunst, Wien.
1951 - 1976 Privatschülerin von Professor Fritz Winter.


„Marion Bembé, aus einer künstlerisch intensiv wirkenden Familie stammend, hat bald in New York, an der Akademie in München und auf ausgedehnten Reisen und Aufenthalten an vielen bedeutenden Plätzen der Welt das Rüstzeug empfangen, mit dem sie einst zu Prof. Winter nach Dießen am Ammersee ging.
Kunst in allen Formen, in jeder Spielart, ist ihr von Kindesbeinen an so vertraut, dass es nur darum gehen konnte, selbst das zu ersinnen, „was zu einem gehört“. Und das ist poetisch gebreitet Landschaftliches, oft zwischen zwei Tönen, zwei Farben sich abspielend, sehr verhalten, nobel, dunkel, nicht düster, licht, nicht weiß.
Durchgestanden hat sie auf diesem Wege alle Prüfungen; sie hat ihren Malgründen zugemutet, was auf solcher Marschroute hingenommen werden muss: sie hat gebrannt,
gerieben, Sand eingekratzt, gespachtelt, Farbe vertrieben, gesammelt, gestaut, immer nur,
damit es „ihr Bild“ wurde.“

Objekt-Nr. 2209
Preis: 1200 Euro
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Preißl Rupert

Rupert Preißl
17.03.1925 in Eitlbrunn - 04. Juli 2003 in Regensburg.
Studium: Hermann Gradl und Constantin Gerhardinger.
Technik: Öl / Papier / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 21cm * 14cm.
Abmessung mit Rahmen: 29cm * 23cm.
Signiert
Bildtitel: Gesicht.
Rahmung: Rahmenleiste


1925 in Eitlbrunn bei Regensburg geboren,nach Oberschule
Ausbildung als Restaurator, Künstlerische Ausbildung bei Prof. Gradl, Nürnberg und Prof. C. Gerhardinger, München;   Zusammenarbeit mit E. Mailik, F. S. Gebhard Westerbuchberg und Bildhauer Seff Weidl. Viele Begegnungen mit Alfred Kubin und Wilhem Niedermayer,seit 1956 freie künstlerische Tätigkeit
Studien der Psychosomatik ( Dr. Zilch)
Studien- und Arbeitsaufenthalte in Holland, Frankreich, Italien, Österreich, Tschechien ect.
1972 Nordgau Kulturpreis, 1974 Kulturpreis Ostbayern OBAG
1979 Kulturpreis der Stadt Regensburg, 1984 Bundesverdienstkreuz 1.Klasse, 1987 Waldschmidtpreis,1991 Bay. Verdienstorden, 1996 Bezirksmedaille OPf, Landkreismedaille in Gold Amberg/Sulzbach2000 Silberne Bürgermedaille der Stadt Regensburg, Ehrenvorsitzender des BBK Ndb./Opf.

Objekt-Nr. 2208
Preis: 300 Euro
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Andok Ludwig von

Ludwig von Andok
11. Januar 1890 in Budapest - 09. April 1981 in Regensburg
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 82cm * 102cm.
Signiert
Bildtitel: Landschaft.
Rahmung: Rahmenleiste


Ludwig von Andok war ein Maler des Postimpressionismus.

Von Andok wuchs bis zu seinem achten Lebensjahr in Regensburg auf, besuchte von 1900 bis 1906 das angesehene humanistische Gymnasium Leopoldinum in Passau.
Dem guten Schüler, der forschender Arzt werden wollte, wurden als gebürtigem Ungar im Zuge des wachsenden deutschen Nationalismus ab 1904, einhergehend mit dem Kolonialismus, die historischen Verbrechen der Hunnen als deren Nachfahre persönlich angelastet. Nach hieraus resultierenden gewalttätigen Nachsetzungen durch Mitschüler verließ von Andok vorzeitig das Gymnasium, womit ihm auch der Arztberuf verwehrt war. Dennoch blieb der gleichwertige heiße Wunsch, Maler zu werden.

Eine 15 Jahre währende Beamtenkarriere bei der Donau-Dampfschiffahrt-Gesellschaft (DDSG) in der Agentie Passau hinderte von Andok daran, sich vorwiegend der Malerei widmen zu können. Familiäre, berufliche und gesundheitliche Umstände erlaubten die Verwirklichung erst ab 1925 in Regensburg.

Auf rund 1000 Gemälden hat der Künstler Alpenmotive, später vor allem die Oberpfalz in Airplein- und alla prima-Manier auf die Leinwand gebannt. Der pastose Farbauftrag mit teilweiser Spachteltechnik lässt manch ein Bild mit sich veränderndem Tageslicht in ganz verschiedenen Stimmungen erscheinen – morgens liegt Nebel über den Voralpen, mittags schmilzt die Sonne den Schnee in Felswänden, abends zieht nach einem schwülen Sommertag ein Gewitter auf. Mit seinen Motiven und seiner Maltechnik steht von Andok in der Tradition deutscher Impressionisten wie Max Liebermann, Lovis Corinth oder Max Slevogt.

Außer den Landschaften in zarten Oliv- und Blaugrautönen, sparsam durchsetzt von Erdtönen, gibt es auch Blumenstillleben von Andoks. Nur selten sind sie mittig platziert, stehen seitlich, drohen mitunter von ihrer Unterlage zu stürzen. Mal liegen überreife Samenkörner, mal welkende Blütenblätter auf dem Tisch; jede Pflanze ist in ihrem Werden und Vergehen porträtiert.

Der schriftliche Nachlass des Künstlers, der auch schriftstellerisch tätig war, besteht aus Dutzenden Zeitzeugenberichten und Hunderten Archivmaterialien, die den Grundstock zur ersten Biografie bildeten.


Objekt-Nr. 2207
Preis: 250 Euro
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Winter Fritz

Fritz Winter
22. September 1905 in Altenbögge (heute Ortsteil von Bönen) /Westf. - 01. Oktober 1976 in Herrsching am Ammersee.
Studium: Josef Albers und Wassily Kandinsky.
Technik: Monotypie / Papier
Darstellungsgröße: 44,5cm * 35,5cm.
Blattgröße: 48,5cm * 38,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 63cm * 53cm.
Signiert.
Datiert: 1953
Bildtitel: Abstrakt
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas


Von Paul Klee unterzeichnet, erhielt er die Aufnahmebestätigung für die Grundlehre des Wintersemesters 1927/28. Seine Professoren im ersten Studienjahr waren u.a. Josef Albers und Wassily Kandinsky. Der Unterhalt wurde durch das Bemalen von Kacheln in einer Dessauer Ofensetzerfirma verdient. 1928 arbeitete er in der Bühnenabteilung Oskar Schlemmers und in der Malklasse Paul Klees. Aufgrund der Zeugnisse von Klee und Kandinsky erhielt er ein Stipendium der Stadt Dessau. 1929 nahm er mit 12 Bildern an der Ausstellung „Junge Bauhausmaler“ teil, die in Halle a. d. Saale, Braunschweig, Erfurt und Krefeld gezeigt wurde. Im selben Jahr besuchte er in den Herbstferien erstmals Ernst Ludwig Kirchner in Davos, mit dem ihn fortan eine enge Freundschaft verband. Es war ebenfalls Kirchner, der ihm 1929 eine Ausstellung in einer Davoser Buchhandlung vermittelte. Im selben Jahr lernte Winter während eines Vortrags im Bauhaus den konstruktivistischen Bildhauer Naum Gabo kennen. 1930 wurde er vom Studium am Bauhaus beurlaubt und arbeitete drei Monate im Atelier von Gabo in Berlin. Erste Einzelausstellung in der Galerie Buchholz in Berlin. Die Museen in Halle, Hamburg, Mannheim, Breslau und Wuppertal erwarben Arbeiten von ihm. Im Sommer 1930 besuchte er E. L. Kirchner zum zweiten Mal in der Schweiz. Am 10. September beendete er sein Studium am Bauhaus und erhielt ein Diplom mit positiver Beurteilung von Paul Klee, der rückblickend den größten Anteil an seiner Ausbildung hatte. 1931 versuchte Fritz Winter, sich zusammen mit befreundeten Künstlerkollegen in einem eigenen Atelier, dem „Studio Z“, selbständig zu machen. Auf Anregung seines Freundes Hans-Friedrich Geist, eines ehemaligen Bauhaus-Kommilitonen, kam er im April nach Halle a.d. Saale, um eine Lehrtätigkeit an der Pädagogischen Akademie zu übernehmen. Über Geist lernte Fritz Winter den Komponisten Christian Hellmuth Wolff kennen. Dieser machte ihn mit seiner späteren Lebensgefährtin Margarete Schreiber-Rüffer bekannt. Im Sommer erneuter Besuch bei E. L. Kirchner.

Winter wurde Gründungsmitglied der Künstlergruppe „ZEN 49“ in München, und sein Haus wurde zu einem lebendigen Treffpunkt der aktuellen Kunstszene. 1950 begegnete er Hans Hartung und Pierre Soulages in Paris. 1953 heiratete er seine langjährige Lebensgefährtin Margarete Schreiber-Rüffer und erhielt eine Gastdozentur an der Landeskunstschule Hamburg. 1954 kam es zu einer intensiven Auseinandersetzung im Deutschen Künstlerbund - zu diesem Zeitpunkt hatte Winter bereits als ordentliches Mitglied an den ersten vier DKB-Jahresausstellungen teilgenommen. Aufgrund kritischer Bemerkungen zur abstrakten Malerei durch den Ersten Vorsitzenden Karl Hofer traten Ernst Wilhelm Nay, Willi Baumeister und Fritz Winter aus. Winter nahm seine Mitgliedschaft jedoch drei Jahre später wieder auf. 1955 erhielt er eine Professur an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Kassel und nahm an der documenta 1 teil. Der Tod seiner Frau 1958 bedeutete nicht nur einen schweren Schlag für den Künstler, sondern auch den Verlust seiner wichtigsten Ratgeberin und Förderin. 1959 war Fritz Winter infolge seiner Kriegsverletzungen länger erkrankt. Dennoch nahm er an der documenta II teil und heiratete Waltraud Schreiber, die Tochter Margaretes aus erster Ehe. 1961 wurde sein Atelierhaus auf dem Grundstück in Dießen gebaut. Er zog sich fortan immer stärker von der Familie zurück. 1964 nahm er an der documenta III teil. Zum 60. Geburtstag wurde er 1965 und 1966 als einer der bedeutendsten Nachkriegskünstler in Deutschland mit großen Retrospektiven in Kassel, Koblenz, Hannover, Mannheim, Düsseldorf, Stuttgart und Berlin gewürdigt. 1970 wurde er an der Kasseler Kunstakademie emeritiert. Von nun an zog sich Winter ganz nach Dießen zurück. 1974 und 1975 schenkte er eine große Anzahl seiner Bilder dem Galerieverein München, aus dem später die heutige Fritz-Winter-Stiftung hervorging. 1975 wurde das „Fritz-Winter-Haus“ in Ahlen/Westfalen eröffnet. Fritz Winter starb am 1. Oktober 1976 in Herrsching am Ammersee.


Objekt-Nr. 2205
Preis: 2800 Euro
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Vogel Friedrich

Friedrich Vogel
1903 Pforzheim - 1981 Stuttgart
Technik: Öl / Papier / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 13cm * 12cm.
Abmessung mit Rahmen: 34cm * 31cm.
Signiert.
Datiert: 1954
Bildtitel: Gesicht
Rahmung: Rahmenleiste

War als Künstler Autodidakt, tätig in Stuttgart (-Gablenberg). Zeichnete schwäbische und bayerische Landschaften. Arbeitete seit den 1930er Jahren meist im Kleinstformat auf Papier, in Öl, Pastell und Mischtechnik: Blumen, Pflanzen, Landschaften, Architektur (insbes. Stuttgart, Schwäbische Alb, aber auch Venedig/Chioggia), Stilleben, südamerikanische Puppenfiguren. In den gegenständlichen Kompositionen werden nach gemäßigt impressionistischem Beginn stilistische Einflüsse des Expressiven Realismus und der neuen Sachlichkeit deutlich.
Ab den späten 1940er Jahren reiches Werk an informellen Kompositionen von großer Gestaltungsvielfalt und meist bestechender technischer Ausführung.
Ein großer Teil des künstlerischen Nachlasses befindet sich im Stadtarchiv Stuttgart.

Objekt-Nr. 2202
Preis: 300 Euro
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