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Gemälde

Max Meier

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Imkamp Wilhelm

Wilhelm Imkamp
09.03.1906 in Münster / Westfalen - 01.11.1990 in Stuttgart.
Studium: Bauhaus in Dessau bei Kandinsky, Klee und Feininger.
Technik: Öl / Papier / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 32cm * 25,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 48cm * 41cm.
Signiert.
Datiert: 51.
Titel: Durchdrungen I.

Am 09. März 1906 in Münster/Westfalen als Sohn eines Malermeisters geboren.
1926 Abitur an der Oberrealschule in Münster.
1926-29 Studium am Bauhaus in Dessau bei Kandinsky, Klee und Feininger.
1929 Studienaufenthalt in Paris und Widerbegegnung mit Kandinsky.
1930-39 Freischaffender Künstler in Essen/Ruhr; Portrait- und Landschaftsmalerei als Broterwerb, abstrakte Malerei aus politischen Gründen nur im Verborgenen.
1939 Heirat
1939-45 Kriegsdienst in einer Luftwaffenbaukompanie in Norddeutschland.
1944 Kurzbesuch in Paris und Wiedersehen mit Kandinsky; Zerstörung des Ateliers in Gießen durch Bomben und Verlust vieler wichtiger Bilder; Umzug nach Allendorf/Lumda.
1945 Neubeginn und alleinige Konzentration auf abstrakte Malerei; Beginn der Bekanntschaft zu dem Nervenarzt Walter Winkler, dessen Buch "Psychologie der modernen Kunst" (1949) einige Abbildungen von Werken Imkamps enthält.
1948 Umzug nach Asperg bei Stuttgart.
1949 Mitglied in der Künstlergemeinschaft "Die Schanze" in Münster.
1951 Mitglied in der Künstlervereinigung "Gruppe sw" und im Verband Bildender Künstler Württemberg.
1952-58 Tätigkeit in der Jury und Hängekommission des Stuttgarter Kunstvereins.
1953 Umzug nach Stuttgart.
1963 Bau eines Atelierhauses auf dem Stuttgarter Killesberg.
1979 Verleihung des Professorentitels durch das Land Baden-Württemberg.
Wilhelm Imkamp stirbt am 01. November 1990 in Stuttgart.

Objekt-Nr. 2253
Preis: 1600 Euro
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Eichler Reinhold Max

Reinhold Max Eichler
04. März 1872 in Mutzschen (Sachsen) -16. März 1947 in München.
Studium: Kunstakademie Dresden.
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 66cm * 93cm.
Abmessung mit Rahmen: 80cm * 107cm.
Signiert:
Datiert:
Bildtitel: Bauern bei der Feldarbeit.
Rahmung: handgefertigter Goldrahmen.


Reinhold Max Eichler wurde 1872 in Hubertusburg, Mutzschen in Sachsen als Sohn eines Landwirts geboren. Er studierte zunächst an der Kunstakademie Dresden von 1889 bis 1893. Anschließend wechselte er an die Akademie der bildenden Künste nach München in die Malklassen von Paul Hoecker. 1896 wurde er Mitarbeiter der Jugend und des Simplicissimus, für die er Illustrationen anfertigte, sowie 1899 Mitglied der Künstlervereinigung die Scholle. Ab 1903 arbeitete er ausschließlich für die Jugend. Der Künstlervereinigung "Die Scholle" gehörten neben Eichler, Gustav Bechler, Hansl Bock, Ludwig Bock, Edward Cucuel, Erich Erler (-Samaden), Fritz Erler, Max Feldbauer, Walter Georgi, Adolf Höfer, Adolf Münzer, Walter Püttner, Leo Putz, Franz Wilhelm Voigt, Robert Weise an.

Als Motive wählte Eichler hauptsächlich Frauenakt und Landschaft (besonders der bayrischen Region Holzhausen am Ammersee), aber auch heroische Szenen. Er erhielt später den Professorentitel.


Objekt-Nr. 2247
Preis: 1400 Euro
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Crodel Paul Eduard

Paul Eduard Crodel
07. September 1862 in Cottbus - 28. Juli 1928 in Dietramszell.
Studium: Akademie in Karlsruhe bei Hermann Baisch
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 68cm * 87cm.
Abmessung mit Rahmen: 84cm * 101cm.
Signiert:
Datiert: 1916.
Bildtitel: Kaiser-Max-Straße in Kaufbeuren.
Rahmung: Rahmenleiste aus der Zeit.


Paul Eduard Crodel studierte erst von 1882 bis 1885 an der Großherzoglichen Kunstschule bei Woldemar Friedrich und Theodor Hagen und anschließend drei Jahre an der Akademie in Karlsruhe bei Hermann Baisch. 1888 zog er nach München, dort stellte er ab 1890 regelmäßig im Glaspalast aus und war 1892 Mitbegründer der Münchner Sezession.

Als Freilichtmaler erkundete er erst die nördlichen Vororte von München: Als Bernhard Buttersack sich in Haimhausen an der Amper, in der reiz-vollen, intimen, noch nicht allzulang auf ihre malerischen Möglichkeiten hin „entdeckten“ Landschaft im Norden Münchens, sein Haus errichtet und seinen Hausstand gegründet hatte, tat er dort eine Art von Privatakademie im Sinne der einstigen Lierschule auf. Künstler wie Christian Landenberger, Otto Ubbelohde, Paul Crodel, Wilhelm Ludwig Lehmann[1] wurden seine Schüler und zeugen durch ihre Werke für ihn: überall spürt man, wenn auch zeitlich modifiziert, in der Entwicklung weitergediehen und in Neuland vordringend, den Hauch der Lier-Tradition als der Kunst intimer Landschaftsschilderung, liebevollen Erfassens und Umhegens des Nahen und Kleinen, das durch das Medium der Kunst ins Bedeutende und Belangreiche gesteigert wird. Anschließend erkundete er die Alpen, ua. die Gegend von Isny. Den Winter 1907–1908 verbrachte er in der Schweiz.

Zufällig wirkende Bildausschnitte und eine gedämpfte Farbgebung gelten als typisch für Crodel. Er wählte einen breitflächigen pastosen Farbauftrag.

1909 wurde er in die Kommission der Biennale in Venedig gerufen, stellte dort selbst 1909 und 1910 aus. 1911 gehörte Paul Eduard Crodel zu der Jury der Sommerausstellung der Münchener Secession.

Paul Eduard Crodel war Mitglied im Deutschen Künstlerbund, nachdem er bereits auf der ersten Gemeinschaftsausstellung mit den Münchner Sezessionisten 1904 im Kgl. Kunstausstellungsgebäude am Königsplatz mit dem Gemälde Sommertag (Hessen) teilgenommen hatte.


Objekt-Nr. 2246
Preis: 1850 Euro
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Gebürsch Teo

Teo Gebürsch
11.03.1890 in Mainz - 07.07.1958 in Mainz
Studium: Akademie Düsseldorf und München
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 75cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 84cm * 58cm.
Monogrammiert.
Datiert: 1947.
Bildtitel: Herbststilleben.
Rahmung: Rahmenleiste

1918 Studium an der Düsseldorfer Akademie
1920-1926 Studium an der Akademie in München und Aufenthalt in Dachau.
1926-1928 Aufenthalte in Paris und Italien.
1929-1943 ansässig in Berlin,
Mitglied der Künstlervereinigung "Porza".
1936 Beschlagnahme von 5 Holzschnitten auf der Leipziger Druckgrafik-Ausstellung, Ausstellungsverbot,, daraufhin satirische Auseinandersetzung mit dem Zeitgeschehen in diversen Zeitschriften.
1943 Übersiedlung nach Rheinhessen.
1944 Verlust sämtlicher Arbeiten im Berliner Atelier durch Bombardierung.
1945 Zerstörung aller neuen Arbeiten in Rheinhessen durch Artilleriebeschuss.
1948 Übersiedlung nach Mainz.
Gestorben am 07.Juli 1958 in Mainz.

Objekt-Nr. 2245
Preis: 900 Euro
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Destouches Johanna von

Johanna von Destouches
03. Juni 1869 - 12. Januar 1956 in München.
Studium: Kunstgewerbeschule in München
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 49cm.
Abmessung mit Rahmen: 80cm * 68cm.
Signiert.
Bildtitel: Blumenstillleben.
Rahmung: Impressionistenrahmen.


Johanna von Destouches war Tochter des Münchner Historikers und Dichters Ernst von Destouches (1843–1916), Gründer des Münchner Stadtmuseums. Sie wurde zur Lehrerin für moderne Sprachen, zusätzlich Gesangs- und Klavierunterricht ausgebildet. Im Anschluss studierte sie an der Kunstgewerbeschule in München bei Olga Weiß. 1897 hatte sie ihre erste Ausstellung von Aquarellen im Münchner Kunstverein und war danach Schülerin von Else Gürleth-Hey. Sie hatte dann ihr eigenes Atelier und malte bevorzugt Blumenbilder in Öl und Aquarell.

Sie nahm teil an Ausstellungen in München, Düsseldorf, Bremen, Hamburg, Dresden, Meran, Paris, ebenso an einer Kollektiv-Ausstellung der Galerie Heinemann, München (1912). Eine Ehrenausstellung in den Städtischen Kunstsammlungen München erfolgte 1950. Werke von ihr finden sich u. a. in der Neuen Pinakothek München.




Objekt-Nr. 2244
Preis: 950 Euro
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unsigniert

Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 61cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 66cm * 54cm.
Bildtitel: Frauendarstellung.
Entstehungszeit ca. 1920.

Objekt-Nr. 2243
Preis: 1200 Euro
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unsigniert

Technik: Öl / Leinwand / doubliert.
Abmessung ohne Rahmen: 81cm * 96cm.
Abmessung ohne Rahmen: 100cm * 116cm.
Rückseitig auf dem Keilrahmen beschriftet und datiert.
Bildtitel: Clown in der Manege
Rahmung: Rahmenleiste

Objekt-Nr. 2242
Preis: 800 Euro
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unsigniert

Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 160cm * 200cm.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: ohne

Objekt-Nr. 2241
Preis: 800 Euro
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unleserlich signiert

unleserlich signiert
Technik: Öl / Holz.
Abmessung ohne Rahmen: 125cm  * 189cm.
Signiert.
Datiert: 86/87
Bildtitel: Person.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2240
Preis: 800 Euro
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unleserlich signiert

unleserlich signiert
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 38,3cm  * 24,8cm.
Signiert.
Bildtitel: Mutter mit Kind.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2239
Preis: 300 Euro
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unleserlich signiert

unleserlich signiert
Technik: Öl / Leinwand / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 16cm  * 30cm.
Abmessung mit Rahmen: 32cm * 46cm.
Signiert.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung
Rahmung: Rahmenleiste

Objekt-Nr. 2238
Preis: 200 Euro
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Virnich Thomas

Thomas Virnich
16. März 1957 in Eschweiler.
Studium: Düsseldorfer Kunstakademie.
Technik: Multiple - Holzkasten bemalt -Silhouette einer knienden Frau herausgesägt.
Abmessung: 18 x 14 x 7cm.
Signiert.
Datiert: 1993.
Dabei: Zertifikat des Herausgebers.

Thomas Virnich lebt und arbeitet in Mönchengladbach-Neuwerk. Von 1978 bis 1981 studierte er an der Technischen Hochschule Aachen bei Joachim Bandau, wechselte dann zur Düsseldorfer Kunstakademie, an der er bis 1985 bei Alfonso Hüppi und Eugen Gomringer studierte. 1983 hatte Virnich eine erste Einzelausstellung, erhielt den Förderpreis der Stadt Aachen und auf der Art Cologne eine Förderkoje. Den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen Bildende Kunst bekam er 1985, das Karl Schmidt-Rottluff Stipendium (zusammen mit seinem zwei Jahre älteren Bruder Winfried Virnich) 1987 und den Niedersächsischen Kunstpreis 2001. Thomas Virnich stellt große farbige Skulpturen her, die vielfach wuchern, und in die Alltagsgegenstände bzw. Abfallgegenstände integriert sind. Seit 1992 lehrt er an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig.

Thomas Virnich ist Mitglied des Deutschen Künstlerbundes.


Objekt-Nr. 2237
Preis: 800 Euro
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Rüth Josef de

Josef de Rüth
10.06.1927 Regensburg -
Technik: Ölmonotypie / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 20cm * 28cm.
Abmessung mit Rahmen: 34cm * 40cm.
Signiert.
Datiert: 72
Bildtitel: Abstrakte Darstellung
Rahmung: Rahmenleiste ohne Glas

Objekt-Nr. 2232
Preis: 150 Euro
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unleserlich signiert

unleserlich signiert
Technik: Öl / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 43cm  * 34cm.
Abmessung mit Rahmen: 51cm * 41cm.
Signiert.
Datiert: 1996.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas

Objekt-Nr. 2231
Preis: 250 Euro
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Sery Christian

Christian Sery
1959 in Linz.
Studium: Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz
Technik: Kautschuk / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 20cm * 20cm.
Abmessung mit Rahmen: 40cm * 40cm.
Signiert.
Bildtitel: Abstrakte Komposition.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.


Christian Sery wurde 1959 in Linz geboren. Zunächst studierte er nach der Matura ab 1973 an der Höheren Technischen Bundeslehranstalt Krems an der Donau und erwarb 1978 den Abschluss als Ingenieur für Hochbau. Es folgte von 1978 bis 1984 das Studium der Malerei an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz, welches er mit dem Diplom beendete. 1984 siedelte Sery nach Deutschland über und arbeitete als freier Künstler in Düsseldorf. 2003 wurde er zum Professor für Interdisziplinäre und experimentelle Malerei an der Hochschule für Bildende Künste Dresden berufen.


Objekt-Nr. 2230
Preis: 450 Euro
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Kettemann Erwin

Erwin Kettemann
18.Juli1897 in München - 08.Juli1971 in Tegernsee.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 100cm.
Abmessung mit Rahmen: 92cm * 122cm.
Signiert.
Bildtitel: Am Chiemsee.
Rahmung: Rahmenleiste.

Erwin Kettemann gehört zu den Malern, die die Tradition der Chiemseemaler aufnahmen und bis weit in das 20. Jahrhundert fortführten. Chiemseefischer und Bergmotive tauchen in seinen Werken häufig auf. Er gehört zu den Vertretern des späten Impressionismus.

Objekt-Nr. 2229
Preis: 1600 Euro
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Breinlinger Gerhard

Gerhard Breinlinger
10. März 1947 in Konstanz.
Studium: Design-Studium a. d. Hochschule für Design, Darmstadt
Technik: Öl / Leinwand / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 19cm * 16cm.
Abmessung mit Rahmen: 26cm * 23cm.
Signiert.
Datiert: 1997.
Bildtitel: Abstrakte Komposition.
Rahmung: Rahmenleiste.

1967-1971 Design-Studium a. d. Hochschule für Design, Darmstadt; (erste monochrome Arbeiten 1967)
1971-1974 Studium der Geschichte und Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz
1975-1978 Redakteur bei der Schwäbischen Zeitung, erste Publikationen in Katalogen und Büchern
1978-1985 Redakteur bei der Südwest Presse, Ulm; Chefredakteur der Neuen Mediengesellschaft, Ulm
1985-1990 als Geschäftsführer und Marketingchef am Aufbau verschiedener privater Hörfunksender in Baden-Württemberg beteiligt; Vorsitzender der Vereinigung Südwestdeutscher Rundfunkanbieter
1990 . Gründung der B+B Design-Management GmbH, einer Agentur für Werbung, Marketing und Design; Bilderzyklen zu den Staufern und Medici
1992 Einrichtung eines Ateliers in Stockach
seit 1980 Autor zahlreicher Künstlermonographien und Werkverzeichnisse
1999 Einrichtung Atelier in Radolfzell

Objekt-Nr. 2228
Preis: 350 Euro
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Wilde Peter

Peter Wilde
26. März 1939 in Halle (Saale) - 12. Juli 2010 in Potsdam.
Studium: 1958 – 61 Studium an der Fachschule für Werbung und Gestaltung.
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 40cm * 23cm.
Abmessung mit Rahmen: 47cm * 30cm.
Signiert.
Datiert: 1973.
Titel: Mädchenakt.
Rahmung: Rahmenleiste


1939 in Halle/Saale geboren
1958 – 61 Studium an der Fachschule für Werbung und Gestaltung.
1962 – 74  DEFA Filmstudio Assistententätigkeit und Filmarchitekt
1975 Erste Arbeit als Filmszenenbildner
1978 Kandidat des Verbandes Bildender Künstler der DDR
1981 Mitglied des VBK/DDR
Neben seiner Arbeit beim Film malte er privat leidenschaftlich und unermüdlich. Hier entstand ein Werk, das sich von naiver Malerei bis zu abstrakter Kunst erstreckt. Eines seiner Lieblingsthemen sind stimmungsvolle Landschaften. Ein häufiges Motiv ist der Heiligensee bei Potsdam, wo Peter Wilde einen Großteil seines Lebens wohnte.
seit 1995 ausschließlich freischaffender Künstler
2010 verstorben in Potsdam


Objekt-Nr. 2226
Preis: 400 Euro
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Matysiak Walter

Walter Matysiak
28. April 1915 in Schweidnitz /Schlesien - 1985 in Konstanz
Studium: Akademie München
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 31cm * 21cm.
Abmessung mit Rahmen: 38cm * 28cm.
Signiert
Datiert: 1964.
Titel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste


Mein Vater war Malermeister von Beruf.
In den goldenen 20er Jahren fing ich Sperlinge im Hasenstall,
die mir meine Großmutter dann servieren mußte. Ich aß sie vor Hunger, denn wir hatten wenig Geld.
Seit dieser Zeit habe ich einen Vogeltick.
Als Schüler miserabel, hockte ich oft in der 1.Reihe mit dem Gesicht zur Klasse,
oder ich bekam zur Abwechslung rhytmisch Schläge.
Lehrzeit als Dekorationsmaler.
Lief meinem Vater oft von der Arbeisstelle weg und setzte mich irgendwo hin, um zu malen.
Die Schläge blieben auch hier nicht aus.
Mutter vermittelte immer, denn ich wollte doch Künstler werden
und träumte meist von Atelier und Modellen.
Studium in München an der Akademie.
9 Jahre Militär, davon 2 Jahre Gefangenschaft in Amerika.
Seit 1946 selbständig als freischaffender Maler und Grafiker.
1955 Übersiedlung nach Konstanz.

Objekt-Nr. 2225
Preis: 350 Euro
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Osswald-Toppi Margherita

Margherita Osswald-Toppi
17.01.1897 in Anticoli Corrado - 28./29.3.1971 in Anticoli.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 39cm * 27cm.
Abmessung mit Rahmen: 50cm * 38cm.
Signiert.
Bildtitel: Mädchen.
Rahmung: Rahmenleiste.


Margherita lebte seit 1919 mit ihrem Mann, Paul Osswal, ebenfalls ein Künstler, in Ascona in der Casa San Cristoforo, Sie gehört heute zum Hotel al Porto, am alten Hafen von Ascona. Sie war bekannt für feinfühlige, impressionistische Malerei und schuf unter anderem auch Wandmalereien am Haus "zur Münz" in Zürich. Im April 2009 präsentierte das „Museo Hermann Hesse“ in Montagnola die Ausstellung: „Frauen am Rande… oder die andere Perspektive – Hermann Hesse und Maria Holzleitner, Elisabeth Rupp und Margherita Osswald-Toppi“.

Objekt-Nr. 2224
Preis: 350 Euro
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