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Gemälde

Max Meier

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May Karl

Karl May
1901 - 1976
Studium:
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 45cm * 70cm.
Abmessung mit Rahmen: 46cm * 71cm.
Signiert.
Datiert: 1960.
Bildtitel: Italienische Gärten.
Rahmung: Rahmenleiste.

Karl May war ein außergewöhnlicher Maler. Er wurde in Böhmen geboren und wanderte 1952 nach Kanada aus. Er ließ sich im Maital nördlich von Montreal nieder, das seinen Namen nach ihm erhielt.
Werke entstanden in Öl und Acryl, Gouache, Pastell, Kohle und Teerzeichnungen, Handabdrücke, Lithographien und  Hinterglasbildern.

Ein-Mann-Shows seiner Arbeit wurden in Berlin, Wien, Düsseldorf, Kassel, München, Hamburg, Teheran und Chile durchgeführt. In Kanada fanden neben zahlreichen Einzelausstellungen in privaten Galerien in Toronto und Montreal auch große Ausstellungen im National Arts Centre in Ottawa und im Museum of Fine Arts in Montreal statt.

Im Jahr 1976 organisierte das öffentliche Archiv in Ottawa eine wichtige Retrospektive, um ein Programm der Bildabteilung zu starten, um die Karrieren ausländischer Kanadier zu würdigen und zu dokumentieren, die wertvolle Beiträge zum künstlerischen Leben des Landes geleistet haben. Dies war kurz vor seinem Tod im Jahr 1976.

Objekt-Nr. 2299
Preis: 850 Euro
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Nemeth Miklos

Miklos Nemeth
1934 Budapest - 2012 Budapest
Studium: Freie Kunstschule Budapest.
Technik: Öl / Papier / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 19cm * 19cm.
Abmessung mit Rahmen: 26cm * 26cm.
Signiert.
Bildtitel: Expressionistisches Gesicht.
Rahmung: Rahmenleiste


Zwischen 1950 und 1954 absolvierte er ein Studium an der freien Kunstschule von Ödön Márffy (1878-1959), die den Prinzipien der Pariser Académie Julian, wo auch Marffy studierte, folgte.

Frühe Bekanntschaften und Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie István Szönyi, Oszkár Glatz, János Kmetty und Tóth Menyhért befruchteten sein künstlerisches Leben.

Von 1957 bis 1980 arbeitetet er in verschiedenen Künstlerkolonien in Ungarn.

Németh nahm an internationalen Ausstellungen teil wie 1971 in Moskau, 1973 in Dresden und 1975 in Brünn. Seit 1981 war er eingetragener Künstler und wurde 1992 zum Mitglied der Vereinigung ungarischer Maler gewählt.

Némeths wichtigste Einzelausstellungen waren 1981 in der Kunsthalle Budapest, im Jahre 2000 im Ernst-Museum.

Bereits in jungen Jahren entwickelte sich Némeths eigener Stil. Charakteristisch für seinen leidenschaftlich-dynamischen Umgang mit dem Pinsel ist einerseits seine subjektive, heftige Farbwahl, andererseits seine impulsive Arbeitsweise, d. h. er fertigte keine Malstudien und spätere Korrekturen oder Serien sich entwickelnder Bilder an. Unter Ablehnung des sozialistischen Realismus orientierte sich Németh an westlichen Stilrichtungen und wählte für seine Arbeiten eine objektive Darstellungsart der von ihm bevorzugten Themen wie die Natur, urbane Landschaften, der arbeitende Mensch, der weibliche Körper sowie Portraits. Seine Motive fand er im Garten seiner Villa auf der Buda-Seite mit Blick auf die Berge. Besonders gern war er mit seiner Staffelei in der freien Natur unterwegs, malte Brücken, Berge und die Donau. In seinen Bildern spiegeln sich immer seine pantheistische Sichtweise sowie sein koloristisches Wesen wider. Als ein schon zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn von inneren Bildern geleiteter und von den Farben sich abkühlender Lava inspirierter Künstler sieht sich Miklós Németh selbst als den „Maler des Vulkans“.

Objekt-Nr. 2298
Preis: 300 Euro
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Majores Rosso

Rosso Majores
1911 in Eisfeld - 1996 in Dresden.
Studium: Kunsthochschule Weimar bei Professor Felix Meseck und Werner Klemm.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 30cm * 20cm.
Abmessung mit Rahmen: 37cm * 27cm.
Signiert.
Datiert: 1958.
Bildtitel: Sitzender Akt.
Rahmung: Rahmenleiste

1926 - 1928 Besuch der Kunstgewerbeschule Eisfeld bei C.Lorenz
1929 - 1933 Studium an der Kunsthochschule Weimar bei Professor Felix Meseck und Meisterschüler bei Werner Klemm
ab 1934 freischaffend in Weimar - Studienreise in die Schweiz
ab 1935 freischaffend im Kreis Dresden tätig, später in Dresden und Weixdorf
1935 Heirat mit Bildhauerin Gertrud (Tud) geb. Walmann
ab 1936 Langebrück bei Dresden, Geburt der Tochter Christa
1940 - 1945 Militärdienst - zwischenzeitlich Verwundung und Lazarettaufenthalt
ab 1945 wieder freischaffend in Dresden Klotzsche
seit 1945 Mitglied des VBK/D später DDR, Zeichenlehrer an der Grundschule Dresden Klotzsche
seit 1952 Leiter verschiedener Mal- und Zeichenzirkel
1953 - 1954 Leiter des Arbeitsgebietes Dresden des Verbandes Bildender Künstler der DDR der Stadt Dresden
ab 1955 Vorstandsmitglied der Genossenschaft “Kunst der Zeit” Dresden
1970 Nationalpreis der DDR


Objekt-Nr. 2295
Preis: 1200 Euro
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Kaiser Almut

Almut Kaiser
1943 in Pforzheim.
Studium: 1977-1980 an der Freien Kunsthochschule Nürtingen.
Technik: Collage.
Abmessung ohne Rahmen: 33cm * 26cm.
Abmessung mit Rahmen: 57cm * 47cm.
Signiert.
Datiert: 1999.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenkasten mit Glas.

1959-1961 Während der Schulzeit Unterricht in figürlichem Zeichnen bei Heinrich Pfingsten, Bildhauer in Reutlingen.

1977-1980 Studium an der Freien Kunsthochschule Nürtingen, der neu gegründeten Institution im Aufbau.

1980-1982 entstehen Zeichnungen, Mischtechniken und Ölbilder auf collagiertem Malgrund.
Auseinandersetzung mit textilem Material, erste Bilder aus Abfallstoffen.

1996 Die Papiercollage ist nun wichtigste Ausdrucksmöglichkeit.
Es erfolgt eine konsequente Vereinfachung der Form bei gleichzeitiger Reduktion der Farbe.
Experimentelles Papierschöpfen

1998 Die Dreidimensionalität gewinnt an Bedeutung. Reliefs und Objekte entstehen

2000-2003 Schwerpunkte sind Reliefs in Weißabstufungen, fragile Verflechtungen von Papierschnüren und Rollenobjekte


Objekt-Nr. 2293
Preis: 350 Euro
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Popotnig Arno

Arno Popotnig
1965 in Görtschach im Gailtal.
Studium: Hochschule für angewandte Kunst in Wien.
Technik: Öl / leichter Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 26,5cm * 19cm.
Abmessung mit Rahmen: 44cm * 40cm.
Signiert.
Datiert: 1995.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Studium: Hochschule für angewandte Kunst in Wien.
1989 Dr. Leopold Goess- Förderungspreis, Klagenfurt.
1992 Arbeitsstipendium der Stadt Wien.
1993 Cité des Arts, Paris - Atelier des Landes Kärnten - Stipendium  BMUKK.
1997 Staatsstipendium für bildende Kunst.
2009 Artist in Residence, Paliano, Italien.



Objekt-Nr. 2292
Preis: 250 Euro
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Kollektiv Herzogstrasse

Kollektiv Herzogstrasse
1975 - 1982
Technik: Öl / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 29cm * 20cm.
Abmessung mit Rahmen: 58cm * 46cm.
Signiert rückseitig.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmen mit Glas.
Rückseitig Aufkleber "Galerie Helmut Leger"


Die Gruppe formierte sich Mitte der 70er Jahre im Klima der zerfallenden Studentenrevolte und brach mit der selbstauferlegten und politisch motivierten Entsagung von jeglicher künstlerischen Produktion. Das Feld der expressiven Malerei schien für sie bei weitem nicht ausgeschöpft. Heimrad Prem und Helmut Sturm nahmen den Faden ihrer Gruppenaktivitäten in der SPUR (1957-65) gemeinsam mit jüngeren Malern wie Heiko Herrmann und Dietrich Bartscht, aber auch mit den um 1940 geborenen Künstlern Thomas Niggl, Armin Saub, Dieter Strauch und Heinz Weld wieder auf. HM Bachmayer stieß als ehemaliges Mitglied der Gruppe WIR hinzu. Im Gegensatz zu den Gruppen der 60er Jahre waren mit Renate Bachmayer, Jutta von Busse und Ursula Strauch-Sachs nun auch Malerinnen integriert. Ein gemeinsames Atelier und Aufenthalte auf dem schwedischen Bauernhof von Jørgen Nash, dem Bruder Asger Jorns, ermöglichten ausgedehnte Experimente der kollektiven Malerei aber auch des gemeinsamen Zusammenlebens.

Objekt-Nr. 2288
Preis: 500 Euro
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Vagh Weinmann Elemer

Elemer Vagh-Weinmann
20. Dezember 1906 in Budapest - 1990
Studium: Paris
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 50cm * 60cm.
Abmessung mit Rahmen: 70cm * 80cm.
Signiert.
Bildtitel: Seine
Rahmung: Handgeschnitzter Impressionistenrahmen.


Elemer Vagh Weinmann ( 1906 - 1990 ) ist ein ungarischer Maler, der am 20. Dezember 1906 in Budapest geboren wurde.
Er ist der jüngere Bruder von Maurice Vagh Weinmann und Nándor Vagh Weinmann.
Er ist der Vater von Albert Vagh Weinmann.

Im Jahr 1937 kam er mit seinen Brüdern in Frankreich an, wurde eingebürgert und lebte in der Nähe von Aix-en-Provence.

Im Jahr 1992 wurde seine Werkstatt teilweise von den Meistern Ribeyre und Baron in Paris aufgelöst.

Er arbeitete zusammen mit seinen Brüdern Nándor und Maurice.  Wir kennen einige gemeinsam gemalte Werke. Die Motive sind die gleichen gequälten Landschaften oder Porträts, entfernt aber treu.

Er stellte von 1946 bis 1949 auf dem Salon d'Hiver aus.

Expressionist wie seine Brüder, aber seine Malweise ist die modernste der drei.

Er malt dunkle Straßen, die mit einem Weiß- oder Rotstich erhellt sind.


Objekt-Nr. 2287
Preis: 850 Euro
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Wittenborn Rainer

Rainer Wittenborn
1941 in Berlin.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 130cm * 105cm.
Abmessung mit Rahmen: 132cm * 107cm.
Signiert.
Datiert: 1965.
Bildtitel: Autofahrer.
Rahmung: Rahmenleiste

Rainer Wittenborn wurde 1941 in Berlin geboren und war bis zu seiner Emeritierung Professor an der TU München.

Im Anfang arbeitete er mit dem Architekten Thomas Herzog und dem Konzeptkünstler Nikolaus Lang zusammen.

In den 1980ern dokumentierten Wittenborn und der Journalist Claus Biegert das Leben der kanadischen Cree-Indianer. Das Goethe-Institut nutzte seinen Einfluss, um diese Reise zu unterstützen. Von August bis Dezember 1979 waren die Beiden zur Recherche in Québec unterwegs.

Einzelausstellungen:
2000 Rainer Wittenborn. De finibus terrae. South-North. An exploration on two borders Museo d'arte contemporanea Villa Croce, Genua
1995 Description Amazons of the North: James Bay Revisited, Hessel Museum of Art, Bard College, Annandale-on-Hudson, New York State
1977 R. Wittenborn, Landscape management Westfälischer Kunstverein, Münster


Gruppenausstellungen:
2010 Der erste Impuls - Skizzen - Zeichnungen Brigitte March International Contemporary Art, Stuttgart
2004 Description Krieg – Medien – Kunst Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen, Bietigheim-Bissingen
2003 Die Nacht des Jägers ... - the Night of the Hunter Brigitte March International Contemporary Art, Stuttgart
2002 Utopie Quotidiane - L'uomo e i suoi sogni nell'arte dal 1960 ad oggi PAC-Padiglione d'Arte Contemporanea, Mailand
1987 Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch (Hölderlin) Hospitalhof Stuttgart, Stuttgart
1985 Der Baum in Mythologie Kunstgeschichte und Gegenwartskunst Heidelberger Kunstverein, Heidelberg
1983 Übersee-Museum, Bremen [5]
1983 aktuell '83 Städtische Galerie im Lenbachhaus & Kunstbau, München
1979 Eremit? Forscher? Sozialarbeiter? Das veränderte Selbstverständnis von Künstlern Kunstverein in Hamburg, Hamburg
1977 documenta 6 - Documenta, Kassel



Objekt-Nr. 2286
Preis: 750 Euro
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Nemeth Miklos

Miklos Nemeth
1934 Budapest - 2012 Budapest
Studium: Freie Kunstschule Budapest.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 64cm * 90cm.
Abmessung mit Rahmen: 78cm * 104cm.
Signiert.
Datiert: 1964.
Bildtitel: Akte und Stillleben.
Rahmung: Rahmenleiste


Zwischen 1950 und 1954 absolvierte er ein Studium an der freien Kunstschule von Ödön Márffy (1878-1959), die den Prinzipien der Pariser Académie Julian, wo auch Marffy studierte, folgte.

Frühe Bekanntschaften und Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie István Szönyi, Oszkár Glatz, János Kmetty und Tóth Menyhért befruchteten sein künstlerisches Leben.

Von 1957 bis 1980 arbeitetet er in verschiedenen Künstlerkolonien in Ungarn.

Németh nahm an internationalen Ausstellungen teil wie 1971 in Moskau, 1973 in Dresden und 1975 in Brünn. Seit 1981 war er eingetragener Künstler und wurde 1992 zum Mitglied der Vereinigung ungarischer Maler gewählt.

Némeths wichtigste Einzelausstellungen waren 1981 in der Kunsthalle Budapest, im Jahre 2000 im Ernst-Museum.

Bereits in jungen Jahren entwickelte sich Némeths eigener Stil. Charakteristisch für seinen leidenschaftlich-dynamischen Umgang mit dem Pinsel ist einerseits seine subjektive, heftige Farbwahl, andererseits seine impulsive Arbeitsweise, d. h. er fertigte keine Malstudien und spätere Korrekturen oder Serien sich entwickelnder Bilder an. Unter Ablehnung des sozialistischen Realismus orientierte sich Németh an westlichen Stilrichtungen und wählte für seine Arbeiten eine objektive Darstellungsart der von ihm bevorzugten Themen wie die Natur, urbane Landschaften, der arbeitende Mensch, der weibliche Körper sowie Portraits. Seine Motive fand er im Garten seiner Villa auf der Buda-Seite mit Blick auf die Berge. Besonders gern war er mit seiner Staffelei in der freien Natur unterwegs, malte Brücken, Berge und die Donau. In seinen Bildern spiegeln sich immer seine pantheistische Sichtweise sowie sein koloristisches Wesen wider. Als ein schon zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn von inneren Bildern geleiteter und von den Farben sich abkühlender Lava inspirierter Künstler sieht sich Miklós Németh selbst als den „Maler des Vulkans“.

Objekt-Nr. 2285
Preis: 650 Euro
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unleserlich signiert

unleserlich signiert
Technik: Mischtechnik / Papier.
Blattgröße: 33cm  * 38cm.
Abmessung mit Rahmen: 56cm * 60cm.
Signiert.
Datiert: 1992.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2281
Preis: 400 Euro
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Wissner Max

Max Wissner
18.06.1873 Geidersberg/Böhmen - 14.06.1959 Regensburg
Studium: Karlsruhe Stuttgart
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 65cm * 75cm.
Signiert.
Datiert: 1925.
Bildtitel: Scheuchenberg bei Regensburg.

Gemälde war vom 23.Mai bis zum 13.Juni 1926 im Kunst- und Gewerbeverein Regensburg ausgestellt.
Das Gemälde wurde in der Zeitung als Dominante im Hauptsaal beschrieben.


Max Wissner wurde als zweites Kind des Architekten und Eisenbahningenieurs Gustav Wissner und seiner Frau Sophie geboren.
1882 zog die Familie nach Karlsruhe.
1887 begann Max Wissner eine Lehre als Dekorationsmaler. 1890–1893 besuchte er die Kunstgewerbeschule Karlsruhe, er studierte dort bei Hermann Götz.

1891 zog die Familie nach Regensburg; der Vater Gustav Wissner wurde Architekt beim dortigen königlichen Landbauamt. 1893–1896 leistete Max Wissner seinen Militärdienst und ging anschließend auf Wanderschaft.
1900 hielt er sich teilweise in Regensburg auf und schloss Bekanntschaft mit dem Bankier Max Weinschenk.
1908–1914 studierte er an der Akademie der bildenden Künste Stuttgart bei Robert Haug.
1914 meldete er sich freiwillig zur Teilnahme am Ersten Weltkrieg.
Nach Kriegsende 1918 lebte er bei seiner Mutter und Schwester in Regensburg.

1924 war Wissner Mitbegründer der Künstlervereinigung „Eule“. 1945 wurde er zum Vorsitzenden der Künstlervereinigung Regensburg gewählt.
1946 wurde er Ehrenpräsident des Berufsverbands Bildender Künstler Niederbayern und Oberpfalz.
Nach einem Schlaganfall 1955 war er rechtsseitig gelähmt.

Objekt-Nr. 2280
Preis: 4000 Euro
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unleserlich signiert

unleserlich signiert
Technik: Öl / Papier / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 53cm  * 76cm.
Abmessung mit Rahmen: 63cm * 84cm.
Signiert.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2279
Preis: 400 Euro
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Flügel-Steppes Erica

Erica Flügel-Steppes
29. März 1904 in München - 22. November 1993 in Grafenau.
Studium: Edmund Steppes.
Technik: Tempera / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 48cm * 38cm.
Abmessung mit Rahmen: 58cm * 48cm.
Signiert.
Bildtitel: Blumenstillleben.
Rahmung: Rahmenleiste.

Erica Steppes war das Talent in die Wiege gelegt worden, die Mutter Anna Steppes, geborene Huber aus Elsass-Lothringen war ausgebildete Konzertpianistin, der Vater der bedeutende Landschaftsmaler Edmund Steppes. Schon in frühester Jugend erhielt sie Zeichen- und Malunterricht durch den Vater sowie Unterricht in Klavier und Violine durch die Mutter.
Ein von den Musen geprägtes Leben führte Steppes zunächst zur Literatur. Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichte, Kurzgeschichten und sogar zwei Romane, reiste in die Schweiz, nach Frankreich, Rom und Umbrien. Die endgültige Wende zur Malerei erfolgte erst 1937, als sie den Maler Karl Alexander Flügel, einen Schüler ihres Vaters, kennenlernte und 1939 heiratete. Mit ihm entwickelte sie, mittlerweile in Ulrichsberg bei Deggendorf wohnhaft, ihr Talent zur Blumenmalerei.

Wer heute ihre Bilder betrachtet, kann nicht umhin, von den feinen Pinselstrichen, dem dezenten Farbauftrag auf das Wesen der Frau zu schließen, die feinfühlig und gekonnt in den bewährten Techniken des Vaters ein eigenständiges Werk schuf, das dem scheinbar kleinen, unwichtigen Detail, der Schönheit im Verborgenen ein Gesicht gab. Die nach der Scheidung von Flügel ab 1949 mit Adolf Greil verheiratete Künstlerin schuf sich 1951 ein neues Zuhause in Ulrichsberg. Nach dem Tod des Ehemanns 1978 lebte sie zurückgezogen und adoptierte 1983 ihren Kollegen und Freund Gerhard Michel.

Ihr Tod im Jahr 1993 läutete, nachdem ihr auch Josef Fruth und Rupert Kamm schnell folgen sollten, das Ende des Bayerwaldkreises ein. Steppes wollte der Kunst dienen „frei von der Unruhe des Ehrgeizes und frei von schmerzhaften Versuchen, berühmt zu werden“, wie sie selbst sagte.

Beim 52. Zwiesler Buntspecht im Jahr 2014 widmete ihr die Sektion Zwiesel des Bayerischen Wald-Vereins eine Sonderschau.


Objekt-Nr. 2277
Preis: 600 Euro
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Thaler Wolf

Wolf Thaler
29.12.1895 in St. Ulrich - 29.09.1952 in München.
Studium: Akademie München bei Carl von Marr, Hermann Gröber.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 55cm * 78cm.
Abmessung mit Rahmen: 66cm * 90cm.
Signiert.
Bildtitel: Landschaft.
Rahmung: Rahmenleiste.

Wolf Thaler wurde als Sohn eines Kirchenmalers in Südtirol geboren. Er erhielt seine künstlerische Ausbildung in München zuerst an der Städtischen Kunstgewerbeschule und an der Westenriederschule. Anschließend dann an der Akademie, wo er bei Carl von Marr und Hermann Gröber studierte. Als Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft beschickte Thaler zahlreiche Glaspalast-Ausstellungen. 1941 war er in der Münchner Kunstausstellung im Maximilianeum vertreten.
Der Künstler beschäftigte sich hauptsächlich mit Landschaften, Stillleben, Tier- und Genredarstellungen.

Objekt-Nr. 2276
Preis: 900 Euro
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Nemeth Miklos

Miklos Nemeth
1934 Budapest - 2012 Budapest
Studium: Freie Kunstschule Budapest.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 24cm * 18cm.
Abmessung mit Rahmen: 31,5cm * 25,5cm.
Signiert.
Datiert: 1986.
Bildtitel: 2 Akte.
Rahmung: Rahmenleiste


Zwischen 1950 und 1954 absolvierte er ein Studium an der freien Kunstschule von Ödön Márffy (1878-1959), die den Prinzipien der Pariser Académie Julian, wo auch Marffy studierte, folgte.

Frühe Bekanntschaften und Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie István Szönyi, Oszkár Glatz, János Kmetty und Tóth Menyhért befruchteten sein künstlerisches Leben.

Von 1957 bis 1980 arbeitetet er in verschiedenen Künstlerkolonien in Ungarn.

Németh nahm an internationalen Ausstellungen teil wie 1971 in Moskau, 1973 in Dresden und 1975 in Brünn. Seit 1981 war er eingetragener Künstler und wurde 1992 zum Mitglied der Vereinigung ungarischer Maler gewählt.

Némeths wichtigste Einzelausstellungen waren 1981 in der Kunsthalle Budapest, im Jahre 2000 im Ernst-Museum.

Bereits in jungen Jahren entwickelte sich Némeths eigener Stil. Charakteristisch für seinen leidenschaftlich-dynamischen Umgang mit dem Pinsel ist einerseits seine subjektive, heftige Farbwahl, andererseits seine impulsive Arbeitsweise, d. h. er fertigte keine Malstudien und spätere Korrekturen oder Serien sich entwickelnder Bilder an. Unter Ablehnung des sozialistischen Realismus orientierte sich Németh an westlichen Stilrichtungen und wählte für seine Arbeiten eine objektive Darstellungsart der von ihm bevorzugten Themen wie die Natur, urbane Landschaften, der arbeitende Mensch, der weibliche Körper sowie Portraits. Seine Motive fand er im Garten seiner Villa auf der Buda-Seite mit Blick auf die Berge. Besonders gern war er mit seiner Staffelei in der freien Natur unterwegs, malte Brücken, Berge und die Donau. In seinen Bildern spiegeln sich immer seine pantheistische Sichtweise sowie sein koloristisches Wesen wider. Als ein schon zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn von inneren Bildern geleiteter und von den Farben sich abkühlender Lava inspirierter Künstler sieht sich Miklós Németh selbst als den „Maler des Vulkans“.

Objekt-Nr. 2274
Preis: 160 Euro
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Asimis Christoforos

Christoforos Asimis
1945 Santorin
Studium: Fine Art School of Athens University.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 24cm * 34cm.
Abmessung mit Rahmen: 33cm * 43cm.
Signiert.
Bildtitel: Fira.
Rahmung: Rahmenleiste.


Christoforos Asimis wird international als "der Maler von Santorini" gefeiert.  Der hohe ästhetische Wert seiner Bilder zeigt die Originalität seiner Vision, während er sich seit Beginn seiner Karriere ausschließlich der Darstellung seines Geburtsortes verschrieben hat.

Er wurde in Santorini geboren und aufgewachsen.  Er studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Athen und kehrte nach Santorini zurück, um seine schöpferische Besessenheit und die Empfindungen auszudrücken, die in ihm durch das Licht und die Landschaft Santorinis geweckt wurden.  Seine Unterschrift ist gleichbedeutend mit der Einzigartigkeit seiner Darstellungen der Insel, und deshalb ist er als "der Maler von Santorini" bekannt.

In der Tat ist er der einzige Maler, der sich ausschließlich der natürlichen Schönheit der Insel verschrieben hat.  Sein Fokus auf natürliches Licht in den Landschaften, die er seit 45 Jahren malt, hat sogar eine eigene "Schule" inspiriert, aufgrund der unvergleichlichen Art, wie er das Licht der Kykladen einfängt und die Formen und Figuren des Besonderen aufzeichnet Art der Architektur begegnet auf Santorini.  Er ist international anerkannt als einer der besten Landschaftsmaler in Griechenland, und seine Arbeit hat seinen Weg in eine Reihe von Privatsammlungen in Griechenland und im Ausland gefunden.

Der Künstler dekorierte auch das gesamte Innere der griechisch-orthodoxen Kathedrale von Santorini in Fira, eine anspruchsvolle Aufgabe, die sieben Jahre dauerte, da die Kathedrale der Hauptort der Verehrung auf der Insel ist und ihre schiere Größe entmutigend ist.  Christophoros komponierte eine Reihe von Fresken, die den gesamten Innenraum der Kirche einnehmen und als exquisite Exemplare der byzantinischen Kunst gelten.

In der AK Art Foundation haben Sie die Gelegenheit, einige der charakteristischsten Beispiele verschiedener Epochen in Christophoros Asimis 'Leben als bildender Künstler zu sehen.

Objekt-Nr. 2273
Preis: 4000 Euro
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Asimis Christoforos

Christoforos Asimis
1945 Santorin
Studium: Fine Art School of Athens University.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 24cm * 34cm.
Abmessung mit Rahmen: 33cm * 43cm.
Signiert.
Bildtitel: Vourvoulos village.
Rahmung: Rahmenleiste.


Christoforos Asimis wird international als "der Maler von Santorini" gefeiert.  Der hohe ästhetische Wert seiner Bilder zeigt die Originalität seiner Vision, während er sich seit Beginn seiner Karriere ausschließlich der Darstellung seines Geburtsortes verschrieben hat.

Er wurde in Santorini geboren und aufgewachsen.  Er studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Athen und kehrte nach Santorini zurück, um seine schöpferische Besessenheit und die Empfindungen auszudrücken, die in ihm durch das Licht und die Landschaft Santorinis geweckt wurden.  Seine Unterschrift ist gleichbedeutend mit der Einzigartigkeit seiner Darstellungen der Insel, und deshalb ist er als "der Maler von Santorini" bekannt.

In der Tat ist er der einzige Maler, der sich ausschließlich der natürlichen Schönheit der Insel verschrieben hat.  Sein Fokus auf natürliches Licht in den Landschaften, die er seit 45 Jahren malt, hat sogar eine eigene "Schule" inspiriert, aufgrund der unvergleichlichen Art, wie er das Licht der Kykladen einfängt und die Formen und Figuren des Besonderen aufzeichnet Art der Architektur begegnet auf Santorini.  Er ist international anerkannt als einer der besten Landschaftsmaler in Griechenland, und seine Arbeit hat seinen Weg in eine Reihe von Privatsammlungen in Griechenland und im Ausland gefunden.

Der Künstler dekorierte auch das gesamte Innere der griechisch-orthodoxen Kathedrale von Santorini in Fira, eine anspruchsvolle Aufgabe, die sieben Jahre dauerte, da die Kathedrale der Hauptort der Verehrung auf der Insel ist und ihre schiere Größe entmutigend ist.  Christophoros komponierte eine Reihe von Fresken, die den gesamten Innenraum der Kirche einnehmen und als exquisite Exemplare der byzantinischen Kunst gelten.

In der AK Art Foundation haben Sie die Gelegenheit, einige der charakteristischsten Beispiele verschiedener Epochen in Christophoros Asimis 'Leben als bildender Künstler zu sehen.

Objekt-Nr. 2272
Preis: 4000 Euro
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Bauer Marius Alexander Jacques

Marius Alexander Jacques Bauer
25. Januar 1867 in Den Haag - 18. Juli 1932 in Amsterdam.
Studium: Royal Academy of Art
Technik: Öl / Holz
Abmessung ohne Rahmen: 14,5cm * 18,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 22cm * 26cm.
Signiert.
Titel: Basar
Rahmung: Rahmenleiste


Sein Vater war Bühnenmaler, der das frühe Interesse seines Sohnes am Zeichnen förderte. Von 1878 bis 1885 studierte er an der Royal Academy of Art, unter der Leitung von Jan Philip Koelman , aber er hielt seinen Ansatz für zu konservativ und verließ ihn ohne Abschluss. Während dieser Zeit wurden seine Werke mit mehreren Medaillen ausgezeichnet und er erhielt ein Stipendium von König William III , was ihm ermöglichte, unabhängig zu studieren.
1888 unternahm er eine Studienreise nach Istanbul , die vom Kunsthändler Van Wisselingh & Co. finanziert wurde, und beschloss, den Orientalismus zu seinem Hauptfach zu machen.  Später unternahm er zahlreiche Reisen nach Marokko, Algerien, Ägypten, Indien, Ceylon und Niederländisch-Indien, wo er Gegenstände für Van Wisselingh zeichnete und sammelte. Er arbeitete auch als Illustrator für die kurzlebige Literaturzeitschrift De Kroniek , die in seinem Auftrag an der Krönung von Zar Nikolaus II. teilnahm.
Im Jahr 1894 gewann er eine erstklassige Medaille bei der Exposition Internationale d'Anvers. Zwei Jahre später wurde er mit dem Willink van Collenprijs ausgezeichnet. Er erhielt den Grand Prix bei der Weltausstellung (1900).
1902 heiratete er den Maler Jo Stumpff, einen der Amsterdamer Joffers. Es folgte eine erfolgreiche Ausstellung auf der Louisiana Purchase Exposition. Er würde weiterhin regelmäßig in Europa und Nordamerika ausstellen.
Im Jahr 1900 wurde er Ridder im Orden von Oranien-Nassau genannt. Sechs Jahre später wurde er für seine Beiträge zum Rembrandt Tri-Centennial zu einem Offizier aufgerüstet. Im Jahr 1911 verlieh König Albert I. von Belgien ihm den Orden der Krone und im Jahr 1927 wurde er Ridder im Orden des niederländischen Löwen. Er war ein langjähriges Mitglied des Pulchri Studio und Arti et Amicitiae. 1930 wurde er Ehrenmitglied des Senefelder Clubs. Zwei Jahre später starb er in Amsterdam an einem Schlaganfall.  Eine Straße ist nach ihm in der Nachbarschaft von Straßen benannt, die den niederländischen Malern des 19. und 20. Jahrhunderts in Overtoomse Veld, Amsterdam, gewidmet sind.
1996 wurde die "Bauer Documentatie Stichting" (BDS) gegründet.  Sein Ziel ist es, die Aufmerksamkeit auf seine Werke zu lenken und mehr über die Quellen seiner Bilder zu recherchieren.




Objekt-Nr. 2270
Preis: 4500 Euro
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Stöckl Rupert

Rupert Stöckl
09. Oktober 1923 in München - 08. August 1999 in München.
Studium: Autodidakt
Technik: Gouache / Papier
Abmessung ohne Rahmen: 51cm * 77cm.
Abmessung mit Rahmen: 57cm * 83cm.
Signiert
Datiert: 18 / 8 / 59
Bildtitel: Abstrakte Komposition


Rupert Stöckl begann 1936 eine Lehre als Dekorationsmaler. Im Jahr 1941 wurde er als Achtzehnjähriger zum Arbeitsdienst eingezogen. Im Herbst desselben Jahres erhielt er eine Infanterie-Kurzausbildung und wurde an die Ostfront vor Moskau geschickt. Nach mehreren Verwundungen wurde er zum Unteroffizier befördert und leitete dann einen Gefangenentrupp, der in der Münchner Innenstadt Bombenschäden beheben und Trümmer beseitigen musste. 1945 wurde er in Ingolstadt Kriegsgefangener der US-Amerikaner.

Ab 1945 verdiente er sein Geld als Dekorationsmaler und Restaurator. In den folgenden Jahren begann er professionell zu malen. Seine künstlerische Laufbahn begann ab dem Jahr 1950 mit ersten abstrakten Arbeiten. Seine Bilder wurden im In- und Ausland ausgestellt, zum Beispiel in der Münchner Kunstausstellung 1953/54/55/56, der Biennale Jeune Peinture in Paris, der Biennale di Venezia oder der Expo 1967 in Montreal.

Er lebte bis zu seinem Tod zusammen mit seinem Lebensgefährten Joachim Albert in München und galt zu Lebzeiten als Münchner Original.



Objekt-Nr. 2269
Preis: Euro
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Nemeth Miklos

Miklos Nemeth
1934 Budapest - 2012 Budapest
Studium: Freie Kunstschule Budapest.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 64cm * 90cm.
Signiert.
Datiert: 1964.
Bildtitel: Akt unter Sonnenschirm.
Rahmung: ohne


Zwischen 1950 und 1954 absolvierte er ein Studium an der freien Kunstschule von Ödön Márffy (1878-1959), die den Prinzipien der Pariser Académie Julian, wo auch Marffy studierte, folgte.

Frühe Bekanntschaften und Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie István Szönyi, Oszkár Glatz, János Kmetty und Tóth Menyhért befruchteten sein künstlerisches Leben.

Von 1957 bis 1980 arbeitetet er in verschiedenen Künstlerkolonien in Ungarn.

Németh nahm an internationalen Ausstellungen teil wie 1971 in Moskau, 1973 in Dresden und 1975 in Brünn. Seit 1981 war er eingetragener Künstler und wurde 1992 zum Mitglied der Vereinigung ungarischer Maler gewählt.

Némeths wichtigste Einzelausstellungen waren 1981 in der Kunsthalle Budapest, im Jahre 2000 im Ernst-Museum.

Bereits in jungen Jahren entwickelte sich Némeths eigener Stil. Charakteristisch für seinen leidenschaftlich-dynamischen Umgang mit dem Pinsel ist einerseits seine subjektive, heftige Farbwahl, andererseits seine impulsive Arbeitsweise, d. h. er fertigte keine Malstudien und spätere Korrekturen oder Serien sich entwickelnder Bilder an. Unter Ablehnung des sozialistischen Realismus orientierte sich Németh an westlichen Stilrichtungen und wählte für seine Arbeiten eine objektive Darstellungsart der von ihm bevorzugten Themen wie die Natur, urbane Landschaften, der arbeitende Mensch, der weibliche Körper sowie Portraits. Seine Motive fand er im Garten seiner Villa auf der Buda-Seite mit Blick auf die Berge. Besonders gern war er mit seiner Staffelei in der freien Natur unterwegs, malte Brücken, Berge und die Donau. In seinen Bildern spiegeln sich immer seine pantheistische Sichtweise sowie sein koloristisches Wesen wider. Als ein schon zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn von inneren Bildern geleiteter und von den Farben sich abkühlender Lava inspirierter Künstler sieht sich Miklós Németh selbst als den „Maler des Vulkans“.

Objekt-Nr. 2266
Preis: 600 Euro
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