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Gemälde

Max Meier

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Westpfahl Conrad

Conrad Westpfahl
23. November 1891 in Berlin - 23. Juli 1976 in Wetzhausen.
Studium: Félix Vallotton an der privaten Académie Ranson in Paris.
Technik: Ölmischtechnik.
Abmessung ohne Rahmen: 24cm * 21cm.
Abmessung mit Rahmen: 42cm * 34cm.
Signiert.
Datiert: 75.
Bildtitel: Albenbild.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Conrad Westpfahl studierte von 1911 bis 1913 an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin bei Emil Orlik und wechselte im folgenden Jahr an die Münchner Kunstakademie zu Hugo von Habermann. Noch im gleichen Jahr folgte ein Studienaufenthalt bei Félix Vallotton an der privaten Académie Ranson in Paris. Nach Ende des Ersten Weltkriegs kehrte Westpfahl 1918 nach Berlin zurück und verarbeitete seine Kriegserfahrungen als Pilot in Figurenstudien. 1921 entstehen erstmals große figürliche Leinwände zur griechischen Mythologie. Zwei Jahre später heiratete er die Dichterin Inge von Holtzendorff, die sein Interesse für die griechische Kultur teilte und förderte. Den Lebensunterhalt des Paares bestritt Westpfahl zu dieser Zeit mit Privatunterricht in Kunstgeschichte und mit dem Verkauf von Druckgrafik. 1925/1926 nahm er an einer der Gruppenausstellungen der Berliner Secession teil und konnte seine Zeichnungen in der Preußischen Akademie der Künste ausstellen. In diesen Jahren begann eine rege Reisetätigkeit, die es ihm ermöglichte, aus der als konservativ empfundenen deutschen Kunstszene zu fliehen und internationale Impulse zu erhalten. 1927 folgte eine erste Einzelausstellung in der Münchner Galerie Neue Kunst – Hans Goltz. Westpfahls Interesse für die abstrakte Kunst wurde 1928 durch die Lektüre des Buches „Art“ von Amédée Ozenfant geweckt. Nur zwei Jahre später emigrierte er nach Paris, wo er Max Ernst und Pablo Picasso begegnete und Bekanntschaft mit Georges Braque und Fernand Léger machte. Durch die prägenden Eindrücke des avantgardistischen Paris entstanden 1932 erste abstrakte Kompositionen als „Collages“ aus Abfallpapieren auf Seiten einer alten Kirchengeschichte. Diese Werkphase setzte er 1933 nach der Rückkehr nach Berlin fort. So entstanden insgesamt circa 40 Collagen, die in ihrer Formgebung bereits das spätere Informel ankündigen.
Nachdem die Nationalsozialisten 1934 eine Ausstellung in Stuttgart von ihm schlossen, wanderte Westpfahl mit seiner Familie nach Griechenland aus. Aufgrund der jüdischen Abstammung seiner Mutter befürchtete er weitere Repressalien. Tatsächlich folgte 1936 das Berufsverbot, so dass Westpfahl die gerade gefundene Abstraktion auch in Griechenland nicht fortzuführen wagte. Stattdessen entstanden abermals figürliche Werke, die in Griechenland wohl leichter verkäuflich waren und in regelmäßigen Ausstellungen unter anderem in Athen gezeigt wurden. 1939/1940 wurde Westpfahl aufgrund eines deutsch-griechischen Abkommens gezwungen, nach Deutschland zurückzukehren; er zog mit seiner Familie nach Pöcking bei München. Unmittelbar nach der Rückkehr folgte das Malverbot der Nationalsozialisten, an das sich Westpfahl nicht hielt und für den Lebensunterhalt der Familie heimlich Porträtaufträge von Freunden und Bekannten ausführte. Ab 1944 begann der Kontakt mit dem Galeristen Günther Franke, dem Kunsthistoriker Franz Roh und dem Maler Ernst Wilhelm Nay, aus dem sich eine enge Freundschaft entwickelte.
Mit dem Manifest zur Errichtung eines „Werkbundes“ zum Lehren und Lernen der Formen begann Westpfahl 1946 seine theoretischen Publikationen über Kunst. Sie erfuhren in den 1950er-Jahren große Wertschätzung. So trat Westpfahl 1950 während des 1. Darmstädter Gesprächs unter anderem neben Willi Baumeister als einer der Wortführer für die ungegenständliche Kunst auf. Im gleichen Jahr zog die Familie nach München. Im dortigen Kunstverein wurde 1951/1952 die erste Ausstellung rein abstrakter Arbeiten gezeigt. Es folgte eine rege Ausstellungstätigkeit unter anderem im Märkischen Museum Witten, der Kunsthalle Recklinghausen, der Biennale in Sao Paulo, der Städtischen Galerie Würzburg oder dem Lenbachhaus in München. 1954 wurde Westpfahl als Gastdozent an die Landeskunstschule Hamburg berufen. 1955 bis 1957 nahm er als Gast an der für die westdeutsche Kunstentwicklung so wichtigen Ausstellung der Münchener Zen 49-Gruppe teil. In dieser Zeit erfolgte auch die Mitgliedschaft im wiedergegründeten Deutschen Künstlerbund, an dessen Jahresausstellungen er 1956 (im Ehrenhof in Düsseldorf), 1957 (in der Hochschule für bildende Künste, Berlin) und 1960 (im Haus der Kunst, München) teilnahm.
Nach dem Besuch der Ausstellung „Action Painting“ 1959 in Basel dynamisierte und akzentuierte sich seine Farbe. Mit ersten großformatigen Ölbildern nahm er an der Marzotto-Preis-Ausstellung in Mailand, München und Paris teil. 1960 zog er in das Schloss Birnfeld bei Stadtlauringen in Unterfranken. Nur ein Jahr später wurde er mit 70 Jahren als Ehrengast in der Deutschen Akademie Villa Massimo in Rom aufgenommen, wo sich seine Palette aufhellte. 1962 erhielt er die Möglichkeit zu einem Aufenthalt in der Villa Romana in Florenz. Auf Einladung des griechischen Kulturministers konnte Westpfahl 1963 erneut in Griechenland arbeiten.
Neun Jahre später, 1972, begann er die Serie seiner Albenbilder, kleinformatige Werke, die als Essenz seines bisherigen künstlerischen Schaffens gelten können. Diese Werkphase setzte er bis zu seinem Tod fort. Er starb am 23. Juli in Wetzhausen, nur zwei Monate nach einem erneuten Aufenthalt in der Villa Massimo.

Objekt-Nr. 2830
Preis: 850 Euro
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monogrammiert

monogrammiert
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 26cm * 32cm.
Abmessung mit Rahmen: 50cm * 56cm.
Monogrammiert unleserlich.
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen.

Objekt-Nr. 2829
Preis: 500 Euro
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Melero Maria

Maria Melero
1934 Madrid -
Studium: Kunststudium in der Art Student's League in New York.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 40cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 43cm * 53cm.
Signiert.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste.

1934 wurde María Melero in Madrid, Spanien, geboren. Später zog sie in die Dominikanische Republik, wo sie an der Schule der Schönen Künste studierte und als Assistentin des Künstlers Zanetti während der Malerei der Wandgemälde für die Weltmesse von Santo Domingo im Jahr 1951 arbeitete. In den 50er Jahren beginnt sie ihr Kunststudium in der Art Student's League in New York, wo sie Marshall Glassier, Howard Trafton und Will Barnett kennenlernt. Während sie als professionelle Künstlerin in der Werbung arbeitete, konnte sie durch die Vereinigten Staaten, Europa und Lateinamerika reisen und sammelte lange Zeit Lehrerfahrung als Professorin in Parsons. Heute kreiert sie ihre neue Serie über Technologie in ihrem Studio in Chelsea, Manhattan.

ARBEITEN IN MUSEEN UND ÖFFENTLICHEN EINRICHTUNGEN
1976 Bayerisch Landes Bank, New York
1979 Schroeder International Bank, Miami
1955 Wandbild für den Pabellón Médico y de Arte Primitivo, Weltmesse in Santo Domingo

1977 Wandbild in der Myesthinia Gavis Foundation, Washington DC

Objekt-Nr. 2824
Preis: 600 Euro
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Demers

Demers
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 81cm.
Abmessung mit Rahmen: 71cm * 82cm.
Signiert.
Bildtitel: Abstrakt.
Rückseitig beschriftet: DIPLOM - ARBEIT DEMERS
KLASSE DEYROLLE  (Jean)
Rahmung: Rahmen handgefertigt.

Jean Deyrolle
1911 - 1967
Er gilt als ein wichtiger Vertreter der abstrakten geometrischen Schule. Er war viele Jahre Professor an der Akademie der bildenden Künste in München.
Vor allem in den 1950er und 1960er Jahren hatte seine Kunst internationale Aufmerksamkeit und Anerkennung. So war Jean Deyrolle zum Beispiel mit einigen Werken Teilnehmer der documenta II in Kassel im Jahr 1959 in der Abteilung Druckgrafik.

Objekt-Nr. 2823
Preis: 1200 Euro
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Jonczyk Leon

Leon Jonczyk
24. Juli 1934 in Katowice - 23. Dezember 2018 in Cieszyn.
Studium: 1972 bis 1973 studierte er Kunst an der Königlichen Akademie der Künste in Den Haag.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 48cm * 35cm.
Abmessung mit Rahmen: 68cm * 55cm.
Signiert.
Datiert: 1973.
Bildtitel: Landschaft mit Wäsche.
Rahmung: Rahmenleiste.

Leon Jonczyks erste Ölbilder waren angelehnt an den polnischen Kolorismus. Etwa Mitte der 50er Jahre löste er sich endgültig von diesen koloristischen Vorbildern und Einflüssen. 1956 traf er in Katowice auf die Gruppe/ Grupa St – 53 und setzte sich mit deren Werk und Theorie des Sehens, dem Unismus nach Wladimir Strzeminski auseinander.
Nach der Eheschließung siedelte er 1960 in die Woiwodschaft Kleinpolen nahe der Hohen Tatra um. In der zu Krakau gehörenden Gemeinde schrieb er von 1967 bis 1971 für einige Tageszeitungen und veröffentlichte zahlreiche Artikel zur Volkskunst, zur zeitgenössischen professionellen Kunst, Poesie und Prosa der Region Podhale.
Ab 1971 lernte und arbeitete Leon Jończyk in der Schweiz, nachdem er ein Stipendium von der Gesellschaft der Schweizer Maler und Architekten GSMBA in St. Gallen erhalten hatte, hauptsächlich in der Lithografie. 1972 bis 1973 studierte er Kunst an der Königlichen Akademie der Künste in Den Haag. Sein Wissen als Grafiker erweiterte er an der Freien Akademie der Künste in Den Haag, der Vrije Academie Psychopolis. Hier entstand die Idee, nach dem Prinzip der Freien Akademie der Künste eine eigene Akademie zu gründen. In dieser Zeit entstanden ausgesprochen großformatige, abstrakte Landschaftsbilder, blassfarbig, kühl und von heller Klarheit. 1973 zog Leon Jończyk nach München und lehrte dort bis 1998 an der Münchner Volkshochschule im Bereich Grafik und Kunstgeschichte der Grafik. In diesen 25 Jahren bildete er an die 1000 Künstler unterschiedlichster Herkunft in allen Techniken der Grafik aus.
Im gleichen Zeitraum gründete Leon Jończyk die Academia Polona Artium, genannt APA in München, die als Nachfolgerin der polnischen Künstlerkolonie in München aus der Zeit 1828 bis 1914 gesehen werden kann. Über 300 polnische Künstler studierten während der Zeit der Teilung Polens an der Münchner Akademie der Bildenden Künste.
1975, 30 Jahre nach Kriegsende, entstand ein illustriertes lyrisches Werk, das erste deutsch-polnische Gemeinschaftswerk der Nachkriegszeit – „Bevölkerte Schatten“ (polnisch Zaludnione Cienie). Das 53-seitige Werk entstand in Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller Heinrich Ost und sollte als Bewältigung der deutsch-polnischen dunklen Vergangenheit verstanden werden. Leon Jończyk übersetzte die Gedichte ins Polnische und illustrierte das Buch mit elf Zeichnungen in Tusche und in Mischtechniken aus dem Zyklus „Zeit und Licht“.
Zwischen 1977 und 1979 erschienen im Verlag Kunstpodium eine „Monographie über Leon Jończyk“, als Bild- und Textband sowie eine „Monographie über einen Zeichnungszyklus von Leon Jończyk von 1977-1978“. Es waren die ersten umfassenden Dokumentationen über die verschiedenen Schaffensperioden des Künstlers von den fünfziger Jahren bis 1977 mit Originalbeiträgen in Deutsch, Französisch und Englisch, illustriert mit 36 Farbreproduktionen in denen die Spannung zwischen historischer Tradition und kritischer Gegenwartsbezogenheit die nationalen Grenzen weit überschritten hatten. Seine Bildsprache wird von Heinrich Ost, einem der Mitautoren, mit der von Max Ernst verglichen.
1981, nachdem Leon Jończyk an der Polnischen Universität London bei Bohusz-Szyszko in Kunstgeschichte und Kunstgeschichte der Grafik promoviert hat, erhielt er den Auftrag, im Rahmen der bereits existierenden Academia Polona Artium, eine Fakultät der Polnischen Universität London, in München zu etablieren.  Zeitgleich ernannte sie ihn zum Professor und Dekan der Fakultät im Fachbereich der Bildenden Künste und Kunstgeschichte. Diese Tätigkeit übte er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2013 aus.
Der politische Umbruch in Polen, initiiert durch die staatlich unabhängige Gewerkschaft Solidarność im Jahr 1981, bewegte und inspirierte Leon Jończyk zu einer Reihe von Computergrafiken, die er der Befreiung Polens aus der Ideologie des Kommunismus gewidmet hat. Er fühlte sich seinem Heimatland wieder verbunden und kaufte in den Schlesischen Beskiden zusammen mit seiner Ehefrau Dr. Yolanda Klesen, ein Anwesen in Wisla. Hier verbrachten sie die Semesterferien und organisierten in der anliegenden Grafikwerkstatt jährlich die Sommerakademie für die Studenten der Academia Polona Artium.
1983 gründete er den Grafiker Verein München. Die Aufgabe des Vereins war die Pflege der Kunst der Grafik, Förderung des Nachwuchses und die Unterweisung in allen gängigen Drucktechniken. Das wohl bekannteste Mitglied war Walter Andreas Angerer der Jüngere.

1987 erschien ein Handbuch „Experimentelle Graphik und die Zeichnung der Fläche“, ein Werk von Leon Jończyk, geschrieben für die Praxis, illustriert mit Bildern der experimentellen Grafik, beginnend mit Hercules Seghers bis zur Gegenwart.

Zwischen 1984 bis 1990 entstand ein umfangreicher Bilderzyklus der „Metalandschaften“, die sogenannten Blauen Bilder in Öl. Hier verwirklichte der Künstler seine Faszination für die selbst leuchtenden Formen und kreierte sie ohne jegliche Lichtquelle, alleine durch die plastische Modellierung und Betonung des Gegensatzes von Licht und Schatten wie bei Rembrandt. Einige dieser „Metalandschaften“ realisierte er parallel in Aquatinta.
1993 erschien von Leon Jończyk noch die Publikation „Experimentelle Graphik im Gespräch mit Johnny Friedlaender, Henri Goetz und Stanley William Hayter“. Die Publikation wurde zusammengesetzt aus Dialogen und früheren Gesprächen mit den bekanntesten und namhaftesten Künstlern der experimentellen Grafik des 20. Jahrhunderts und spiegelt den Stand des Experiments in der europäischen Grafik der damaligen Zeit wider. Die Grafik wird hier als autonome, ganz spezifische komplexe Disziplin der Kunst betrachtet und gefeiert.  Die Dialoge wurden mit grafischen Arbeiten von Johnny Friedlaender, Henri Götz, Stanley William Hayter und Leon Jończyk bereichert.


Zwischen 1984 bis 1990 entstand ein umfangreicher Bilderzyklus der „Metalandschaften“, die sogenannten Blauen Bilder in Öl. Hier verwirklichte der Künstler seine Faszination für die selbst leuchtenden Formen und kreierte sie ohne jegliche Lichtquelle, alleine durch die plastische Modellierung und Betonung des Gegensatzes von Licht und Schatten wie bei Rembrandt. Einige dieser „Metalandschaften“ realisierte er parallel in Aquatinta.
1993 erschien von Leon Jończyk noch die Publikation „Experimentelle Graphik im Gespräch mit Johnny Friedlaender, Henri Goetz und Stanley William Hayter“.[6] Die Publikation wurde zusammengesetzt aus Dialogen und früheren Gesprächen mit den bekanntesten und namhaftesten Künstlern der experimentellen Grafik des 20. Jahrhunderts und spiegelt den Stand des Experiments in der europäischen Grafik der damaligen Zeit wider. Die Grafik wird hier als autonome, ganz spezifische komplexe Disziplin der Kunst betrachtet und gefeiert.  Die Dialoge wurden mit grafischen Arbeiten von Johnny Friedlaender, Henri Götz, Stanley William Hayter und Leon Jończyk bereichert.

Objekt-Nr. 2822
Preis: 500 Euro
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Melero Maria

Maria Melero
1934 Madrid -
Studium: Kunststudium in der Art Student's League in New York.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 60cm.
Abmessung mit Rahmen: 65cm * 65cm.
Signiert.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste.

1934 wurde María Melero in Madrid, Spanien, geboren. Später zog sie in die Dominikanische Republik, wo sie an der Schule der Schönen Künste studierte und als Assistentin des Künstlers Zanetti während der Malerei der Wandgemälde für die Weltmesse von Santo Domingo im Jahr 1951 arbeitete. In den 50er Jahren beginnt sie ihr Kunststudium in der Art Student's League in New York, wo sie Marshall Glassier, Howard Trafton und Will Barnett kennenlernt. Während sie als professionelle Künstlerin in der Werbung arbeitete, konnte sie durch die Vereinigten Staaten, Europa und Lateinamerika reisen und sammelte lange Zeit Lehrerfahrung als Professorin in Parsons. Heute kreiert sie ihre neue Serie über Technologie in ihrem Studio in Chelsea, Manhattan.

ARBEITEN IN MUSEEN UND ÖFFENTLICHEN EINRICHTUNGEN
1976 Bayerisch Landes Bank, New York
1979 Schroeder International Bank, Miami
1955 Wandbild für den Pabellón Médico y de Arte Primitivo, Weltmesse in Santo Domingo

1977 Wandbild in der Myesthinia Gavis Foundation, Washington DC

Objekt-Nr. 2821
Preis: 800 Euro
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Epstein Mathilde (Mady)

Mathilde (Mady) Epstein
1928 Genf 1986
Studium: Genf.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: cm * cm.
Abmessung mit Rahmen: cm * cm.
Signiert.
Bildtitel: Abstrakte Landschaft - rückseitig Netzflickerin.
Rahmung: Impressionistenrahmen.

Malerin, Graphikerin, Bildhauerin, Fotografin, stud. in Genf

Objekt-Nr. 2820
Preis: 850 Euro
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Plaueln Ludwig

Ludwig Plaueln
1910 - 1971.
Studium: bis 1928 Schüler von Throlls.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 70cm.
Abmessung mit Rahmen: 74cm * 84cm.
Signiert.
Datiert. 48.
Bildtitel: Katze.
Rahmung: Rahmen handgefertigt.

Geboren 1910.
Ludwig Plaueln war bis 1928 Schüler von Throlls.
Ab 1929 Mitglied im Bund Offenbacher Künstler (BOK).
Ab 1945 als Vorsitzender in der Vorstandschaft.
Gestorben 1971.

Objekt-Nr. 2819
Preis: 850 Euro
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Fabula - Waltraud Freyberger

Waltraud Freyberger - Fabula
1923 in München.
Studium: Autodidaktin.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 56cm * 53cm.
Abmessung mit Rahmen: 58cm * 55cm.
Signiert.
Bildtitel: Landshuter Impressionen.
Rahmung: Rahmenleiste.

Abgebildet auf Seite 521 im Buch "Begegnung mit Malern" - Münchner Kunstszene 1955 - 1980.

Nach dem Besuch des Realgymnasium folgte die Ausbildung als Diplom-Bibliothekarin.
Nach langer Unterbrechung, bedingt durch die Wahrnehmung ihrer Pflichten als Hausfrau und Mutter.
Als Malerin ist Fabula Autodidaktin.
Seit 1959 malt sie ihre echt naiven Bilder, die sich wohltuend von der Flut der gewollt- und pseudo-naiven Malerei unterscheiden.
Bedeutende Galerien in München, Recklinghausen und Hamburg haben Ausstellungen von Fabulas Bildern veranstaltet.
Auch an internationalen Naiven-Ausstellungen in Lugano, Madrid, Innsbruck, Barcelona und Den Haag war die Künstlerin beteiligt.

Objekt-Nr. 2817
Preis: 500 Euro
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Protzen-Kundmüller Henny

Henny Protzen-Kundmüller  
26.08.1896 in Bamberg -  22.10.1967 in München.
Studium: Walter Püttner / Angelo Jank / Carl Caspar.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 24,5cm * 33cm.
Abmessung mit Rahmen: 28,5cm * 37cm.
Signiert.
Bildtitel: Landschaft.
Rahmung: Rahmenleiste.

Geboren am 26. August 1896 in Bamberg.
Studium von 1918 bis 1920 bei Walter Püttner und von 1920 bis 1926 an der Münchner Akademie bei Angelo Jank und Karl Caspar.
1921 heiratete sie den Maler Carl Theodor Protzen.
Bei der Internationalen Kunstausstellung in Paris 1937 erhielt sie eine Silberne Medaille.
H.P.K. ließ sich in den dreißiger Jahren durch ihren Mann beeinflussen, welcher der Richtung der Neuen Sachlichkeit folgte.
Später nach dem Krieg entstanden Arbeiten, die den abstrahierenden Tendenzen der fünfziger Jahre folgten.
Gestorben am 22. Oktober 1967 in München.

Objekt-Nr. 2816
Preis: 500 Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 85cm * 83cm.
Abmessung mit Rahmen: 87cm * 85cm.
Signiert.
Bildtitel: Junge mit Vogel.
Rahmung: Rahmenleiste.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.

Objekt-Nr. 2815
Preis: 1700 Euro
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Peschke Christian

Christian Peschke
18. Dezember 1946 in Bad Säckingen - 01. Juli 2017.
Studium: Blocherer-Schule für freie und angewandte Kunst, München.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 87cm * 97cm.
Signiert.
Datiert: 7 / 91.
Bildtitel: 9 Akte beim Baden.
Rahmung: Rahmenleiste handgefertigt.

BIOGRAPHIE
1946 in Säckingen geboren, aufgewachsen in Spanien, Frankreich und Stuttgart
1958 bereits als Schüler mit Sondergenehmigung an der Kunstakademie Stuttgart in der Klasse von Prof. Gollwitzer
1962 Handwerkerausbildung als Maler und Lackierer; danach selbstständig
1967 erste Plastik
1970 erste freie Bildversuche
1976-80 Blocherer-Schule für freie und angewandte Kunst, München
1978 Freundschaft mit dem russischen Bildhauer Gregor Kruk; Begegnung mit Rudolf Hausner, Wien; plastische Umsetzungsarbeiten für Ernst Fuchs, Salvador Dali und Arno Breker 1980-82 Kreativ-Direktor einer Münchner Werbeagentur
1982 Happening auf der ISPO für Uniroyal; Turnschuhrelief
seit 1982als freischaffender Maler und Bildhauer tätig; es entstehen in Spanien die ersten wichtigen Skulpturen
1985 dem Zyklus der lebensbejahenden folgt nun ein Zyklus der sozialkritischen Skulpturen; es entsteht die "Lebenslinie", ein 10m langes taktiles Objekt
1986 plastische Wandgestaltung für McKinsey, München
1987 Umsetzung der "Tänzerin" und "Springende" vom Modell zur Großplastik
1988 Es entstehen die ersten abstrakten Skulpturen; Suche nach neuen Werkstoffen
1989 Reportage über die "Dicken" von Chr. Peschke in MONA LISA, ZDF; Gestaltung des "Fuchs"-Kulturpreises für die Fa. Fjällräven; Gestaltung des Bayerischen Skipreises "in Form" für den Bayerischen Skiverband, den u.a. Willi Bogner, Walter Demel und Fritz Wagnerberger verliehen bekamen
1990 Umsetzung der "Ohnmacht" zur Großplastik
1991In den Jahren 1991-1995 entstehen zahlreiche Großplastiken, Bilder und Goldschmiedearbeiten
1996Ausstellung in Monte Carlo unter der Schirmherrschaft von Christine Esswein
1997Zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, Frankreich und Italien bis 1999
1999Ausstellung in der "Akademie Schloss Seeheim" in Konstanz
2000-02Dozent an der "Akademie Vulkaneifel" in Steffeln
2001Entstehung des Wandreliefs für das Hotel Mirabell in Olang Südtirol
2002Entstehung verschiedener Großplastiken, u.a. für Biennale Monte Carlo
2003Entstehung einer Großplastik, anlässlich des 30-jährigen Bestehens des "Club Allemand International, Monte Carlo" als Geschenk an S.A.S. LE PRINCE SOUVERAIN - RAINIER III DE MONACO
2004 Intensive Arbeit an zwei Großskulpturen
2005 Erstellung der Skulptur „Die Tänzerin“ und offizielle Übergabe an seine fürstliche Hoheit Prinz Albert II.
2006 Kollektivausstellung im Museum in Bruneck – Südtirol, Italien anlässlich der Veröffentlichung des Kunstbuches „Artisti & Atelier“ von Fulvio Vicentini  
2006 Erstellung einer Skulptur für die UEFA anlässlich der Fussballweltmeisterschaft.
2006 Ausstellung im Museum in Bruneck zum 60. Geburtstag von Christian Peschke.
2007 Erstellung des Videos „“Die Kunst Christian Peschkes“ Regie Fulvio Vicentini.
2010 Erstellung der Preisskulptur „ George Tabori“ Berlin
2010 Ausstellung im "Palais im großen Garten" in Dresden
2014 Ausstellung im Museum für Moderne in Salzburg
2015 Eröffnung Atelier mit Galerie "PESCHKE HOUSE“ mit ständiger Ausstellung
2016 Erstellung der Skulptur "Tänzerin.

Objekt-Nr. 2808
Preis: 12000 Euro
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Grund Johann

Johann Grund
19. Mai 1808 in Wien - 04. August 1887 in Baden-Baden.
Studium: Kunstakademie Wien.
Technik: Öl / Holz.
Abmessung ohne Rahmen: 16,5cm * 11,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 24,5cm * 19,5cm.
Signiert.
Bildtitel: Frauenportrait.
Rahmung: Rahmenleiste.

Johann Grund besuchte ab 1820 die Elementarklasse der Kunstakademie in Wien, wo er 1827 in der Klasse der Historien-Zeichnung eingeschrieben war. Ab 1827 unternahm er eine Wanderschaft durch die Alpenländer und lebte mehrere Jahre in Zürich. Der Künstler ließ sich in Karlsruhe nieder und wurde 1831 badischer Staatsbürger, später lebte er in Baden-Baden. Er heiratete in erster Ehe 1832 in Karlsruhe die aus Zürich stammende Patriziertochter Anna Appenzeller. Nach deren Tod verheiratete er sich wieder mit Cornelia Siebenpfeiffer (geb. 19. Juli 1826 in Homburg/Saarpfalz). Sie war die Tochter von Philipp Jakob Siebenpfeiffer (1789–1845), der von 1818 bis 1830 königlich-bayerischer Landcommissär in Homburg war. Auf seine Initiative hin fand am 27. Mai 1832 das Hambacher Fest statt. Johann Grund und Cornelia Siebenpfeiffer hatten sechs Kinder.

Seit dem 14. Mai 1839 war Johann Grund Hofmaler am Hofe des Großherzogs Leopold von Baden.

Er unternahm zahlreiche Studienreisen: Paris (1839 und öfter), München, Wien, Düsseldorf (1843), Rom (1842/43), Ungarn (1844). Theodor Leopold Weller fertigte 1843 in Rom ein Porträt von ihm, so wie Grund von Weller.

Werke von Johann Grund befinden sich in den Sammlungen der Museen von Karlsruhe, Mannheim und Wien.

Objekt-Nr. 2807
Preis: 750 Euro
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Wittmann Karoline

Wittmann Karoline
Karoline Wittmann
26.02.1913 in München - 15.03.1978 in München.
Technik: Öl / Leinwand / doubliert.
Abmessung ohne Rahmen: 58cm * 42cm.
Abmessung mit Rahmen: 72cm * 55cm.
Signiert,
Werkverzeichnis Nr. 1964/14.
Bildtitel: Lilien.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen.

Der künstlerische Werdegang von Karoline Wittmann beginnt 1934 mit dem abendlichen Besuch der privaten Malschule Moritz Heymann und den Abendstunden der öffentlichen Aktunterweisungen bei Prof. Max Mayrshofer an der Münchner Kunstakademie. 1937 besteht sie dort die Aufnahmeprüfung und wird Meisterschülerin von Julius Heß. Trotz Kriegsausbruch kann sie zunächst die Ausbildung fortführen, doch werden 1944 bei einem Bombenangriff auf die Akademie ihre dort gelagerten Arbeiten zerstört. Um 1946 tritt sie drei Münchner Künstlervereinigungen bei, später auch der "Gedok", der Vereinigung für bildende Künstlerinnen. 1949 beginnt ihre produktivste Schaffensphase, in der sie zum ersten Mal als freie Künstlerin arbeiten kann. Bis 1960 stellt sie fast jährlich bei der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft auf der Großen Kunstausstellung im Haus der Kunst aus. 1955/56 nimmt sie an der Gedok-Wanderausstellung "Contemporary Women's Painting in Germany" teil, die u.a. in Bombay, Kalkutta und Neu Dehli Station macht. 1958 beteiligt sich die Künstlerin auch an der vielbeachteten Münchner Ausstellung "München 1869-1958, Aufbruch zur Moderne". Ab 1960 erschwert eine Erkrankung ihre künstlerische Betätigung in zunehmendem Maße, 1965 muss sie die Malerei ganz aufgeben. 1976 widmet ihr der Berufsverband Bildender Künstler München eine eigene Ausstellung. Am 15. März 1978 stirbt Karoline Wittmann in ihrer Heimatstadt.

Objekt-Nr. 2805
Preis: 3500 Euro
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Koch Rudolf

Rudolf Koch
1902 - 1985 Braunschweig.
Studium: Kunstgewerbeschule in Braunschweig.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 81cm * 60cm.
Abmessung mit Rahmen: 88cm * 67cm.
Signiert.
Datiert: 52.
Bildtitel: Sitzender Akt.
Rahmung: Rahmenleiste.

Rudolf Koch wurde 1902 geboren, er war ein deutscher Maler und Graphiker in Braunschweig. Er studierte an der Kunstgewerbeschule in Braunschweig und an der die Pädagogischen Hochschule in Braunschweig. Ab 1939 unterrichtete er an Braunschweiger Schulen als Zeichenlehrer. Vornehmlich schuf er Holzschnitte und Lithographien, darunter zahlreiche Exlibris. Er unternahm zahlreiche Reisen ins europäische Ausland und in Deutschland vorzugsweise Deutschland. Seine Arbeiten entstanden in Tempera oder Ölfarben im expressionistischen Stil bis hin zur „Neue Sachlichkeit“. Rudolf Koch starb 1985 in Braunschweig.

Objekt-Nr. 2802
Preis: 600 Euro
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Reidel Marlene

Marlene Reidel
20. Dezember 1923 in Landshut - 21.Juli 2014 in Obergangkofen.
Studium: Akademie München bei Josef Oberberger und Hans Gött.
Technik: Mischtechnik / Papier / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 59cm * 94cm.
Abmessung mit Rahmen: 69cm * 104cm.
Signiert.
Datiert: 67.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste.

Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München bei den Professoren Josef Oberberger und Hans Gött.
1958 Deutscher Jugendbuchpreis für "Kasimirs Weltreise".
1959 Unter den 10 besten Büchern der New York Times.
1960 Deutsches Schauspielhaus Hamburg: Ausstattung für "Pinocchio".
1961-63 Im Auftrag des Bayerischen Fernsehens 140 Holzschnitte zum Alten und Neuen Testament.
1962 Deutsches Schauspielhaus Hamburg: Ausstattung für "Reise ins Wunderland".
1964 Unter den vom Börsenverein für den Deutschen Buchhandel ausgewählten "Schönsten Büchern des Jahres".
Im Auftrag des Bayerischen Fernsehens 55 Holzschnitte zum Leben und Sterben des Räuber Kneißl.  
Unter den 10 besten Büchern der New York Times.
1965 Kulturpreis Ostbayern.
1965-70 Illustration verschiedener Schulbücher.
1975 Erfindung des Posterbuchs: 16 Szenen eines Großposters ergeben ein Buch in Spiralheftung.
1977 Unter den 10 besten Büchern der internationalen Kinderbuchausstellung in Tokio.
Sonderpreis der deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur.
1980 Ausstellung "Internationale Kinderbuchausstellung", Tokio.
1988 Glück mit Glas, Dokumentation über die Reidelsche Glassammlung.
1991 Auszeichnung "Pro meritis scientiae et litterarum" des Freistaates Bayern.
1995 Gemeinschaftsausstellung "Marlene und Karl Reidel", Villa Dorn, Garmisch-Partenkirchen.
1997 Bayerischer Verdienstorden.
2000 Ausstellung "Auf dem Land - Werke von Marlene und Karl Reidel", Galerie Hofmeister, Massing, und Freilichtmuseum, Massing und Finsterau.
2003/04 Kasimir & Co. - Bilder Bücher: Große Retrospektive der Museen der Stadt Landshut.
2004/05 Die Ausstellung geht nach Ried im Innkreis, Straubing und Deggendorf.
2005 Die Stadt Landshut kauft große Teile des Bilderbuchwerks.
2006 Beteiligung "Reidel - Rose - Reidel - Eine niederbayerische Künstlerfamilie", Bundespatentgericht, München

Objekt-Nr. 2801
Preis: 1400 Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 91cm * 42cm.
Abmessung mit Rahmen: 103cm * 54cm.
Signiert.
Bildtitel: Akt.
Rahmung: Rahmenleiste.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.

Objekt-Nr. 2797
Preis: 2500 Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 73cm * 67cm.
Abmessung mit Rahmen: 76cm * 70cm.
Signiert.
Datiert: 71.
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung: Rahmenleiste.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.

Objekt-Nr. 2796
Preis: 2000 Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 73cm.
Abmessung mit Rahmen: 64cm * 76cm.
Bildtitel: Regenbogen.
Rahmung: Rahmenleiste.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.

Objekt-Nr. 2795
Preis: 2000 Euro
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Papart Max

Max Papart
19. Dezember 1911 in Marseille - 29. August 1994 in Paris.
Studium:  Malerei an der École des Beaux Arts in Marseille.
Technik: Öl / Holz.
Abmessung ohne Rahmen: 19cm * 13cm.
Abmessung mit Rahmen: 31cm * 26cm.
Signiert.
Datiert: 8. 88.
Bildtitel: POINTILLISTE.
Rahmung: Rahmenleiste.

Geboren in Marseille studiert Max Papart zunächst Malerei an der École des Beaux Arts seiner Geburtsstadt. 1936 übersiedelt er nach Paris wo er als Buchdrucker arbeitet. Er stellt beim „Salon des Indépendants“ aus und beginnt sich mit der Technik der Aquatinta-Radierungen zu beschäftigen und schafft seine ersten druckgraphischen Werke in dieser Technik. Papart wirkte bei verschiedenen Gruppenausstellungen mit; 1938 organisiert die Galerie Bureau in Paris seine erste Einzelausstellung. Während der deutschen Besetzung kehrt er nach Marseille zurück um sich dort der Resistance anzuschließen.

1946, nach der Befreiung Frankreichs, stellt Papart in der Galerie Sébiere in Marseille aus. In der zweiten Hälfte der fünfziger Jahre trifft er auf César, Henri Goetz, Jean Michel Atlan, James Coignard, Antoni Clavé, Künstler die in Südfrankreich eine neue Heimat gefunden hatten. Vom postkubistischen Stil ausgehend, richtet sich sein Interesse nun stärker auf die Abstraktion.

Max Papart entwickelt in den 1960er und 1970er Jahren eine eigene, abstrakte, postkubistische und symbolistische Formensprache voller Poesie und Humor. Als Lithograph, Radierer und Maler greift er oft auf die Misch- und Collagetechnik zurück und führt sie eine neue Dimension. Ab 1970 entstehen Carborundum-Radierungen, eine Technik, die sein Freund Henri Goetz 1968 entwickelt hatte. Innerhalb weniger Jahrzehnte entsteht eine große Zahl großformatiger Radierungen und Collagen zum Teil als Illustrationen von Werken der Dichter Jacques Prévert, Georges Ribemont-Dessaignes und Xavier Bordes (Le Grand Cirque Argos).

Max Paparts Leben ist geprägt von einer intensiven künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Werk anderer Künstler (z. B. Lucas Cranach, Courbet, Picasso). 1969 erhält er eine Professur für Druckgraphik an der Université de Paris VIII in Vincennes die er bis 1974 innehat. Ab 1978 lebt Papart auch in New Orleans und New York, wo seine Werke in vielen Einzelausstellungen gezeigt wurden.

Objekt-Nr. 2794
Preis: 1450 Euro
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