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Klarl Josef

Klarl Josef

Josef Klarl
1909 Straubing - 1987 Schelklingen
Studium: Otto Strützel, Heinrich von Zügel.
Technik: Ölgemälde / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 30cm * 40cm.
Abmessung mit Rahmen: 54cm * 64cm.
Signiert
Datiert: 1973.
Bildtitel: Ernte auf der Schwäbischen Alb.
Rahmung:  Rahmenleiste

Um 1928 zog Klarl nach München und besuchte dort als Gast die Münchner Akademie. Impulse erhielt er durch Hermann Gröber, Heinrich von Zügel, Otto Strützel und später in Düsseldorf durch Julius Paul Junghanns.

1932 heiratete Klarl die Rheinländerin Berta Weissenfels, aus der Ehe gingen sieben Kinder hervor. Im Zweiten Weltkrieg war er Soldat. Seine ganzen bis dahin gemalten Werke wurden aber im Krieg durch Bomben vernichtet. "Es ist sehr schade, dass es keine frühen Werke von Josef Klarl gibt", sagt Iris Radi. "So wäre das Entstehen seines Stils wesentlich deutlicher geworden."

Schon vor dem Krieg hatte Klarl in Schelklingen ein Atelier, nach dem Krieg wurde Schelklingen für die Familie Klarl eine neue Heimat. Im Vergleich zu den Großstädten war in Schelklingen nach den Zerstörungen des Krieges noch vieles in Ordnung - Klarl fand hier den richtigen Ort für seine Kunst.

Der Künstler baute für sich und seine Familie in Schelklingen ein Haus. Josef Klarl wurde zu einem hoch geachteten Künstler: 1973 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen, in den 80er Jahren widmete ihm das Landratsamt Biberach zwei große Ausstellungen. "Sammler im Ausland und sogar in Übersee haben seine Gemälde erworben", heißt es in Klarls Biographie.

Objekt-Nr. 1986
Preis: Euro
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Klarl Josef

Josef Klarl
1909 Straubing - 1987 Schelklingen
Studium: Otto Strützel, Heinrich von Zügel.
Technik: Ölgemälde / Karton
Format: 60cm * 70cm
Signiert
Datiert: 1951
Bildtitel: Am Lago Maggiore
Rahmung:  Rahmenleiste

Um 1928 zog Klarl nach München und besuchte dort als Gast die Münchner Akademie. Impulse erhielt er durch Hermann Gröber, Heinrich von Zügel, Otto Strützel und später in Düsseldorf durch Julius Paul Junghanns.

1932 heiratete Klarl die Rheinländerin Berta Weissenfels, aus der Ehe gingen sieben Kinder hervor. Im Zweiten Weltkrieg war er Soldat. Seine ganzen bis dahin gemalten Werke wurden aber im Krieg durch Bomben vernichtet. "Es ist sehr schade, dass es keine frühen Werke von Josef Klarl gibt", sagt Iris Radi. "So wäre das Entstehen seines Stils wesentlich deutlicher geworden."

Schon vor dem Krieg hatte Klarl in Schelklingen ein Atelier, nach dem Krieg wurde Schelklingen für die Familie Klarl eine neue Heimat. Im Vergleich zu den Großstädten war in Schelklingen nach den Zerstörungen des Krieges noch vieles in Ordnung - Klarl fand hier den richtigen Ort für seine Kunst.

Der Künstler baute für sich und seine Familie in Schelklingen ein Haus. Josef Klarl wurde zu einem hoch geachteten Künstler: 1973 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen, in den 80er Jahren widmete ihm das Landratsamt Biberach zwei große Ausstellungen. "Sammler im Ausland und sogar in Übersee haben seine Gemälde erworben", heißt es in Klarls Biographie.


Objekt-Nr. 1698
Preis: Euro
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