Startseite Künstlerindex GemäldeAquarelleGrafikKeramikBronzen / SkulpturenPorzellanGlasMöbelVaria Kontakt Impressum / AGB


 

Losert Heribert

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Aquarell / Papier
Sichtbarer Blattausschnitt: 41cm * 49cm.
Abmessung mit Rahmen: 69cm * 83cm.
Signiert
Datiert: 1949
Bildtitel: Haus mit Garten und Lamm
Rahmung: Rahmen mit Glas.


Loserts Familie siedelte 1923 nach Troppau (Schlesien) um. Mit 15 Jahren erhielt Heribert Losert den ersten Zeichenunterricht bei der Malerin Silberschütz. Von 1929 bis 1931 studierte er Kunst an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien bei Viktor Schufinsky. Seine künstlerische Ausbildung setzte er von 1931 bis 1935 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Fahringer und Martin fort. 1938 heirateten Heribert Losert und Emmy Hörmandinger in Ulm. 1939 wurde der Künstler zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt.

Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht, folgte 1945 die Ansiedlung in Rosenheim. Den Lebensunterhalt verdiente sich Heribert Losert durch eine freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Nach dem Besuch des Seminars der Freien Waldorfschulen in Stuttgart (1952/1953) zog er 1953 nach München um und nahm bis 1961 einen Lehrauftrag als Kunstpädagoge an der Rudolf-Steiner-Schule in München-Schwabing wahr. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Ab 1961 war Heribert Losert wieder freischaffender Künstler.

1965 gestaltete er die Sendereihe „Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln“, im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm), mit Wiederholungen im Hessischen und im Schweizer Fernsehen. Am Ende des Jahres trat Heribert Losert eine dreimonatige Reise nach Nordamerika an. Von 1965 bis 1968 war Heribert Losert Dozent für Malerei an der Freien Kunst-Studienstätte Ottersberg bei Bremen. 1971 wurde er Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, der Künstlergruppe der Hans-Thoma-Gesellschaft, der Association „Art et Lettres“ in Juvisy und der „Seerose“ in München. 1973 gründete Heribert Losert die Freizeitakademie Bayerwald in Hofdorf und zog von München nach Wörth um. 1974 wurde Heribert Losert zum Ersten Vorsitzenden der Künstlergilde Esslingen gewählt und 1978 als Mitglied des Ostdeutschen Kulturrats berufen. Ab 1991 führte er die Freizeitakademie als Sommerakademie im Kloster Windberg fort. Gründungsmitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste.



Objekt-Nr. 1403
Preis: 850 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Kohle / Pastell / Papier
Darstellungsgröße: 50cm * 39cm.
Abmessung mit Rahmen: 72cm * 60cm.
Signiert
Datiert: 1948
Bildtitel: Tochter Gerlinde
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas

Loserts Familie siedelte 1923 nach Troppau (Schlesien) um. Mit 15 Jahren erhielt Heribert Losert den ersten Zeichenunterricht bei der Malerin Silberschütz. Von 1929 bis 1931 studierte er Kunst an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien bei Viktor Schufinsky. Seine künstlerische Ausbildung setzte er von 1931 bis 1935 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Fahringer und Martin fort. 1938 heirateten Heribert Losert und Emmy Hörmandinger in Ulm. 1939 wurde der Künstler zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt.

Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht, folgte 1945 die Ansiedlung in Rosenheim. Den Lebensunterhalt verdiente sich Heribert Losert durch eine freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Nach dem Besuch des Seminars der Freien Waldorfschulen in Stuttgart (1952/1953) zog er 1953 nach München um und nahm bis 1961 einen Lehrauftrag als Kunstpädagoge an der Rudolf-Steiner-Schule in München-Schwabing wahr. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Ab 1961 war Heribert Losert wieder freischaffender Künstler.

1965 gestaltete er die Sendereihe „Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln“, im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm), mit Wiederholungen im Hessischen und im Schweizer Fernsehen. Am Ende des Jahres trat Heribert Losert eine dreimonatige Reise nach Nordamerika an. Von 1965 bis 1968 war Heribert Losert Dozent für Malerei an der Freien Kunst-Studienstätte Ottersberg bei Bremen. 1971 wurde er Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, der Künstlergruppe der Hans-Thoma-Gesellschaft, der Association „Art et Lettres“ in Juvisy und der „Seerose“ in München. 1973 gründete Heribert Losert die Freizeitakademie Bayerwald in Hofdorf und zog von München nach Wörth um. 1974 wurde Heribert Losert zum Ersten Vorsitzenden der Künstlergilde Esslingen gewählt und 1978 als Mitglied des Ostdeutschen Kulturrats berufen. Ab 1991 führte er die Freizeitakademie als Sommerakademie im Kloster Windberg fort. Gründungsmitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste.




Objekt-Nr. 1402
Preis: 450 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Mischtechnik / Papier
Darstellungsgröße: 46cm * 42cm
Blattgröße: 70cm * 56cm
Signiert rechts unten
Bildtitel: Spiegel
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas


Objekt-Nr. 1303
Preis: Euro
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Serigrafie / Papier
Druckgröße: 44cm * 64cm.
Blattgröße: 63cm * 76cm.
Abmessung mit Rahmen: 76cm * 105cm.
Signiert.
Bezeichnet: Wachskreide auf Druckprobe.
Bildtitel: Magischer Spiegel II
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas


Loserts Familie siedelte 1923 nach Troppau (Schlesien) um. Mit 15 Jahren erhielt Heribert Losert den ersten Zeichenunterricht bei der Malerin Silberschütz. Von 1929 bis 1931 studierte er Kunst an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien bei Viktor Schufinsky. Seine künstlerische Ausbildung setzte er von 1931 bis 1935 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Fahringer und Martin fort. 1938 heirateten Heribert Losert und Emmy Hörmandinger in Ulm. 1939 wurde der Künstler zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt.

Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht, folgte 1945 die Ansiedlung in Rosenheim. Den Lebensunterhalt verdiente sich Heribert Losert durch eine freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Nach dem Besuch des Seminars der Freien Waldorfschulen in Stuttgart (1952/1953) zog er 1953 nach München um und nahm bis 1961 einen Lehrauftrag als Kunstpädagoge an der Rudolf-Steiner-Schule in München-Schwabing wahr. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Ab 1961 war Heribert Losert wieder freischaffender Künstler.

1965 gestaltete er die Sendereihe „Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln“, im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm), mit Wiederholungen im Hessischen und im Schweizer Fernsehen. Am Ende des Jahres trat Heribert Losert eine dreimonatige Reise nach Nordamerika an. Von 1965 bis 1968 war Heribert Losert Dozent für Malerei an der Freien Kunst-Studienstätte Ottersberg bei Bremen. 1971 wurde er Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, der Künstlergruppe der Hans-Thoma-Gesellschaft, der Association „Art et Lettres“ in Juvisy und der „Seerose“ in München. 1973 gründete Heribert Losert die Freizeitakademie Bayerwald in Hofdorf und zog von München nach Wörth um. 1974 wurde Heribert Losert zum Ersten Vorsitzenden der Künstlergilde Esslingen gewählt und 1978 als Mitglied des Ostdeutschen Kulturrats berufen. Ab 1991 führte er die Freizeitakademie als Sommerakademie im Kloster Windberg fort. Gründungsmitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste.



Objekt-Nr. 1302
Preis: 600 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Serigrafie / Papier
Druckgröße: 35cm * 50cm.
Blattgröße: 63cm * 72cm.
Abmessung mit Rahmen: 72cm * 96cm.
Signiert
Probedruck E.A.
Bildtitel: Läufer
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas


Loserts Familie siedelte 1923 nach Troppau (Schlesien) um. Mit 15 Jahren erhielt Heribert Losert den ersten Zeichenunterricht bei der Malerin Silberschütz. Von 1929 bis 1931 studierte er Kunst an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien bei Viktor Schufinsky. Seine künstlerische Ausbildung setzte er von 1931 bis 1935 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Fahringer und Martin fort. 1938 heirateten Heribert Losert und Emmy Hörmandinger in Ulm. 1939 wurde der Künstler zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt.

Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht, folgte 1945 die Ansiedlung in Rosenheim. Den Lebensunterhalt verdiente sich Heribert Losert durch eine freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Nach dem Besuch des Seminars der Freien Waldorfschulen in Stuttgart (1952/1953) zog er 1953 nach München um und nahm bis 1961 einen Lehrauftrag als Kunstpädagoge an der Rudolf-Steiner-Schule in München-Schwabing wahr. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Ab 1961 war Heribert Losert wieder freischaffender Künstler.

1965 gestaltete er die Sendereihe „Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln“, im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm), mit Wiederholungen im Hessischen und im Schweizer Fernsehen. Am Ende des Jahres trat Heribert Losert eine dreimonatige Reise nach Nordamerika an. Von 1965 bis 1968 war Heribert Losert Dozent für Malerei an der Freien Kunst-Studienstätte Ottersberg bei Bremen. 1971 wurde er Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, der Künstlergruppe der Hans-Thoma-Gesellschaft, der Association „Art et Lettres“ in Juvisy und der „Seerose“ in München. 1973 gründete Heribert Losert die Freizeitakademie Bayerwald in Hofdorf und zog von München nach Wörth um. 1974 wurde Heribert Losert zum Ersten Vorsitzenden der Künstlergilde Esslingen gewählt und 1978 als Mitglied des Ostdeutschen Kulturrats berufen. Ab 1991 führte er die Freizeitakademie als Sommerakademie im Kloster Windberg fort. Gründungsmitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste.



Objekt-Nr. 1301
Preis: 600 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Serigrafie / Papier
Druckgröße: 42cm * 58cm
Blattgröße: 62cm * 76cm
Signiert
Nummeriert: E.A.
Bildtitel: Blauer Spiegel

Objekt-Nr. 1300
Preis: Euro
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Serigrafie / Papier
Druckgröße: 55cm * 38cm
Blattgröße: 70cm * 50cm
Signiert
Nummeriert: E.A.
Bildtitel: Zwischenzeit

Objekt-Nr. 1299
Preis: Euro
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Serigrafie / Papier
Druckgröße: 40cm * 60cm.
Blattgröße: 60cm * 74cm.
Abmessung mit Rahmen: 75cm * 95cm.
Signiert
Nummeriert: 74/90
Bildtitel: Pastorale
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas


Loserts Familie siedelte 1923 nach Troppau (Schlesien) um. Mit 15 Jahren erhielt Heribert Losert den ersten Zeichenunterricht bei der Malerin Silberschütz. Von 1929 bis 1931 studierte er Kunst an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien bei Viktor Schufinsky. Seine künstlerische Ausbildung setzte er von 1931 bis 1935 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Fahringer und Martin fort. 1938 heirateten Heribert Losert und Emmy Hörmandinger in Ulm. 1939 wurde der Künstler zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt.

Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht, folgte 1945 die Ansiedlung in Rosenheim. Den Lebensunterhalt verdiente sich Heribert Losert durch eine freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Nach dem Besuch des Seminars der Freien Waldorfschulen in Stuttgart (1952/1953) zog er 1953 nach München um und nahm bis 1961 einen Lehrauftrag als Kunstpädagoge an der Rudolf-Steiner-Schule in München-Schwabing wahr. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Ab 1961 war Heribert Losert wieder freischaffender Künstler.

1965 gestaltete er die Sendereihe „Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln“, im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm), mit Wiederholungen im Hessischen und im Schweizer Fernsehen. Am Ende des Jahres trat Heribert Losert eine dreimonatige Reise nach Nordamerika an. Von 1965 bis 1968 war Heribert Losert Dozent für Malerei an der Freien Kunst-Studienstätte Ottersberg bei Bremen. 1971 wurde er Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, der Künstlergruppe der Hans-Thoma-Gesellschaft, der Association „Art et Lettres“ in Juvisy und der „Seerose“ in München. 1973 gründete Heribert Losert die Freizeitakademie Bayerwald in Hofdorf und zog von München nach Wörth um. 1974 wurde Heribert Losert zum Ersten Vorsitzenden der Künstlergilde Esslingen gewählt und 1978 als Mitglied des Ostdeutschen Kulturrats berufen. Ab 1991 führte er die Freizeitakademie als Sommerakademie im Kloster Windberg fort. Gründungsmitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste.




Objekt-Nr. 1298
Preis: 650.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Serigrafie / Papier
Druckgröße: 41cm * 59cm.
Blattgröße: 58cm * 73cm.
Abmessung mit Rahmen: 58cm * 70cm.
Signiert
Nummeriert: 33/70
Bildtitel: Puppen
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas


Loserts Familie siedelte 1923 nach Troppau (Schlesien) um. Mit 15 Jahren erhielt Heribert Losert den ersten Zeichenunterricht bei der Malerin Silberschütz. Von 1929 bis 1931 studierte er Kunst an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien bei Viktor Schufinsky. Seine künstlerische Ausbildung setzte er von 1931 bis 1935 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Fahringer und Martin fort. 1938 heirateten Heribert Losert und Emmy Hörmandinger in Ulm. 1939 wurde der Künstler zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt.

Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht, folgte 1945 die Ansiedlung in Rosenheim. Den Lebensunterhalt verdiente sich Heribert Losert durch eine freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Nach dem Besuch des Seminars der Freien Waldorfschulen in Stuttgart (1952/1953) zog er 1953 nach München um und nahm bis 1961 einen Lehrauftrag als Kunstpädagoge an der Rudolf-Steiner-Schule in München-Schwabing wahr. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Ab 1961 war Heribert Losert wieder freischaffender Künstler.

1965 gestaltete er die Sendereihe „Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln“, im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm), mit Wiederholungen im Hessischen und im Schweizer Fernsehen. Am Ende des Jahres trat Heribert Losert eine dreimonatige Reise nach Nordamerika an. Von 1965 bis 1968 war Heribert Losert Dozent für Malerei an der Freien Kunst-Studienstätte Ottersberg bei Bremen. 1971 wurde er Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, der Künstlergruppe der Hans-Thoma-Gesellschaft, der Association „Art et Lettres“ in Juvisy und der „Seerose“ in München. 1973 gründete Heribert Losert die Freizeitakademie Bayerwald in Hofdorf und zog von München nach Wörth um. 1974 wurde Heribert Losert zum Ersten Vorsitzenden der Künstlergilde Esslingen gewählt und 1978 als Mitglied des Ostdeutschen Kulturrats berufen. Ab 1991 führte er die Freizeitakademie als Sommerakademie im Kloster Windberg fort. Gründungsmitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste.



Objekt-Nr. 1297
Preis: 600 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Serigrafie / Papier
Druckgröße: 25cm * 42cm
Blattgröße: 49cm * 64cm
Signiert
Nummeriert: 65/80
Bildtitel: Vor Ostern

Objekt-Nr. 1296
Preis: Euro
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Farbradierung / Papier
Druckgröße: 17cm * 27cm
Blattgröße: 38cm * 49cm
Signiert
Nummeriert: 15/40
Bildtitel: Die Schatten

Objekt-Nr. 1295
Preis: Euro
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Farbradierung / Papier
Druckgröße: 20cm * 33cm
Blattgröße: 38cm * 49cm
Signiert
Nummeriert: 23/40
Bildtitel: Aquarium

Objekt-Nr. 1294
Preis: Euro
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Farbradierung / Papier
Druckgröße: 21cm * 30,5cm
Blattgröße: 37cm * 53cm
Signiert
Nummeriert: 24/40
Bildtitel: Flucht

Objekt-Nr. 1293
Preis: Euro
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Farbradierung / Papier
Druckgröße: 22cm * 18,5cm
Blattgröße: 54cm * 38cm
Signiert
Probedruck
Bildtitel: Kind und Kubus


Objekt-Nr. 1291
Preis: Euro
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Aquarell / Papier
Darstellungsgröße: 25cm * 33cm.
Blattgröße: 28cm * 36,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 58cm * 70cm.
Signiert.
Bildtitel: Segelschiff
Rahmung: handgefertigter Weißgoldrahmen mit Glas.


Loserts Familie siedelte 1923 nach Troppau (Schlesien) um. Mit 15 Jahren erhielt Heribert Losert den ersten Zeichenunterricht bei der Malerin Silberschütz. Von 1929 bis 1931 studierte er Kunst an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien bei Viktor Schufinsky. Seine künstlerische Ausbildung setzte er von 1931 bis 1935 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Fahringer und Martin fort. 1938 heirateten Heribert Losert und Emmy Hörmandinger in Ulm. 1939 wurde der Künstler zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt.

Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht, folgte 1945 die Ansiedlung in Rosenheim. Den Lebensunterhalt verdiente sich Heribert Losert durch eine freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Nach dem Besuch des Seminars der Freien Waldorfschulen in Stuttgart (1952/1953) zog er 1953 nach München um und nahm bis 1961 einen Lehrauftrag als Kunstpädagoge an der Rudolf-Steiner-Schule in München-Schwabing wahr. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Ab 1961 war Heribert Losert wieder freischaffender Künstler.

1965 gestaltete er die Sendereihe „Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln“, im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm), mit Wiederholungen im Hessischen und im Schweizer Fernsehen. Am Ende des Jahres trat Heribert Losert eine dreimonatige Reise nach Nordamerika an. Von 1965 bis 1968 war Heribert Losert Dozent für Malerei an der Freien Kunst-Studienstätte Ottersberg bei Bremen. 1971 wurde er Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, der Künstlergruppe der Hans-Thoma-Gesellschaft, der Association „Art et Lettres“ in Juvisy und der „Seerose“ in München. 1973 gründete Heribert Losert die Freizeitakademie Bayerwald in Hofdorf und zog von München nach Wörth um. 1974 wurde Heribert Losert zum Ersten Vorsitzenden der Künstlergilde Esslingen gewählt und 1978 als Mitglied des Ostdeutschen Kulturrats berufen. Ab 1991 führte er die Freizeitakademie als Sommerakademie im Kloster Windberg fort. Gründungsmitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste.




Objekt-Nr. 1290
Preis: 1200 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Aquarell / Papier
Darstellungsgröße: 11cm * 20,5cm
Blattgröße: 15cm * 24cm
Signiert
Bildtitel: Generationen
Rahmung: handgefertigter Weißgoldrahmen mit Glas


Objekt-Nr. 1289
Preis: Euro
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Serigrafie / Papier
Druckgröße: 50cm * 70cm
Blattgröße: 70cm * 88cm
Signiert
Nummeriert: 13/78
Bildtitel: Hafenausfahrt
Rahmung: ohne


Loserts Familie siedelte 1923 nach Troppau (Schlesien) um. Mit 15 Jahren erhielt Heribert Losert den ersten Zeichenunterricht bei der Malerin Silberschütz. Von 1929 bis 1931 studierte er Kunst an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien bei Viktor Schufinsky. Seine künstlerische Ausbildung setzte er von 1931 bis 1935 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Fahringer und Martin fort. 1938 heirateten Heribert Losert und Emmy Hörmandinger in Ulm. 1939 wurde der Künstler zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt.

Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht, folgte 1945 die Ansiedlung in Rosenheim. Den Lebensunterhalt verdiente sich Heribert Losert durch eine freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Nach dem Besuch des Seminars der Freien Waldorfschulen in Stuttgart (1952/1953) zog er 1953 nach München um und nahm bis 1961 einen Lehrauftrag als Kunstpädagoge an der Rudolf-Steiner-Schule in München-Schwabing wahr. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Ab 1961 war Heribert Losert wieder freischaffender Künstler.

1965 gestaltete er die Sendereihe „Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln“, im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm), mit Wiederholungen im Hessischen und im Schweizer Fernsehen. Am Ende des Jahres trat Heribert Losert eine dreimonatige Reise nach Nordamerika an. Von 1965 bis 1968 war Heribert Losert Dozent für Malerei an der Freien Kunst-Studienstätte Ottersberg bei Bremen. 1971 wurde er Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, der Künstlergruppe der Hans-Thoma-Gesellschaft, der Association „Art et Lettres“ in Juvisy und der „Seerose“ in München. 1973 gründete Heribert Losert die Freizeitakademie Bayerwald in Hofdorf und zog von München nach Wörth um. 1974 wurde Heribert Losert zum Ersten Vorsitzenden der Künstlergilde Esslingen gewählt und 1978 als Mitglied des Ostdeutschen Kulturrats berufen. Ab 1991 führte er die Freizeitakademie als Sommerakademie im Kloster Windberg fort. Gründungsmitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste.



Objekt-Nr. 1132
Preis: 650.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Serigrafie / Papier
Druckgröße: 50cm * 40cm
Abmessung mit Rahmen: 78cm * 65cm
Signiert
Datiert: 1973
Bildtitel: Wer bin ich?
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas


Loserts Familie siedelte 1923 nach Troppau (Schlesien) um. Mit 15 Jahren erhielt Heribert Losert den ersten Zeichenunterricht bei der Malerin Silberschütz. Von 1929 bis 1931 studierte er Kunst an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien bei Viktor Schufinsky. Seine künstlerische Ausbildung setzte er von 1931 bis 1935 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Fahringer und Martin fort. 1938 heirateten Heribert Losert und Emmy Hörmandinger in Ulm. 1939 wurde der Künstler zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt.

Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht, folgte 1945 die Ansiedlung in Rosenheim. Den Lebensunterhalt verdiente sich Heribert Losert durch eine freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Nach dem Besuch des Seminars der Freien Waldorfschulen in Stuttgart (1952/1953) zog er 1953 nach München um und nahm bis 1961 einen Lehrauftrag als Kunstpädagoge an der Rudolf-Steiner-Schule in München-Schwabing wahr. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Ab 1961 war Heribert Losert wieder freischaffender Künstler.

1965 gestaltete er die Sendereihe „Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln“, im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm), mit Wiederholungen im Hessischen und im Schweizer Fernsehen. Am Ende des Jahres trat Heribert Losert eine dreimonatige Reise nach Nordamerika an. Von 1965 bis 1968 war Heribert Losert Dozent für Malerei an der Freien Kunst-Studienstätte Ottersberg bei Bremen. 1971 wurde er Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, der Künstlergruppe der Hans-Thoma-Gesellschaft, der Association „Art et Lettres“ in Juvisy und der „Seerose“ in München. 1973 gründete Heribert Losert die Freizeitakademie Bayerwald in Hofdorf und zog von München nach Wörth um. 1974 wurde Heribert Losert zum Ersten Vorsitzenden der Künstlergilde Esslingen gewählt und 1978 als Mitglied des Ostdeutschen Kulturrats berufen. Ab 1991 führte er die Freizeitakademie als Sommerakademie im Kloster Windberg fort. Gründungsmitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste.



Objekt-Nr. 1131
Preis: 650.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Serigrafie / Papier
Druckgröße: 52cm * 45cm.
Blattgröße: 72cm * 63cm.
Signiert.
Bezeichnet: E.A.
Bildtitel: 2 Personen
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas


Loserts Familie siedelte 1923 nach Troppau (Schlesien) um. Mit 15 Jahren erhielt Heribert Losert den ersten Zeichenunterricht bei der Malerin Silberschütz. Von 1929 bis 1931 studierte er Kunst an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien bei Viktor Schufinsky. Seine künstlerische Ausbildung setzte er von 1931 bis 1935 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Fahringer und Martin fort. 1938 heirateten Heribert Losert und Emmy Hörmandinger in Ulm. 1939 wurde der Künstler zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt.

Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht, folgte 1945 die Ansiedlung in Rosenheim. Den Lebensunterhalt verdiente sich Heribert Losert durch eine freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Nach dem Besuch des Seminars der Freien Waldorfschulen in Stuttgart (1952/1953) zog er 1953 nach München um und nahm bis 1961 einen Lehrauftrag als Kunstpädagoge an der Rudolf-Steiner-Schule in München-Schwabing wahr. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Ab 1961 war Heribert Losert wieder freischaffender Künstler.

1965 gestaltete er die Sendereihe „Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln“, im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm), mit Wiederholungen im Hessischen und im Schweizer Fernsehen. Am Ende des Jahres trat Heribert Losert eine dreimonatige Reise nach Nordamerika an. Von 1965 bis 1968 war Heribert Losert Dozent für Malerei an der Freien Kunst-Studienstätte Ottersberg bei Bremen. 1971 wurde er Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, der Künstlergruppe der Hans-Thoma-Gesellschaft, der Association „Art et Lettres“ in Juvisy und der „Seerose“ in München. 1973 gründete Heribert Losert die Freizeitakademie Bayerwald in Hofdorf und zog von München nach Wörth um. 1974 wurde Heribert Losert zum Ersten Vorsitzenden der Künstlergilde Esslingen gewählt und 1978 als Mitglied des Ostdeutschen Kulturrats berufen. Ab 1991 führte er die Freizeitakademie als Sommerakademie im Kloster Windberg fort. Gründungsmitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste.



Objekt-Nr. 1130
Preis: 600.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Serigrafie / Papier
Druckgröße: 39cm * 58cm.
Blattgröße: 60cm * 73cm.
Abmessung mit Rahmen: 71cm * 84cm.
Signiert
Nummeriert: 7/80
Bildtitel: Siesta
Rahmung: Rahmen mit Glas.


Loserts Familie siedelte 1923 nach Troppau (Schlesien) um. Mit 15 Jahren erhielt Heribert Losert den ersten Zeichenunterricht bei der Malerin Silberschütz. Von 1929 bis 1931 studierte er Kunst an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien bei Viktor Schufinsky. Seine künstlerische Ausbildung setzte er von 1931 bis 1935 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Fahringer und Martin fort. 1938 heirateten Heribert Losert und Emmy Hörmandinger in Ulm. 1939 wurde der Künstler zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt.

Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht, folgte 1945 die Ansiedlung in Rosenheim. Den Lebensunterhalt verdiente sich Heribert Losert durch eine freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Nach dem Besuch des Seminars der Freien Waldorfschulen in Stuttgart (1952/1953) zog er 1953 nach München um und nahm bis 1961 einen Lehrauftrag als Kunstpädagoge an der Rudolf-Steiner-Schule in München-Schwabing wahr. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Ab 1961 war Heribert Losert wieder freischaffender Künstler.

1965 gestaltete er die Sendereihe „Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln“, im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm), mit Wiederholungen im Hessischen und im Schweizer Fernsehen. Am Ende des Jahres trat Heribert Losert eine dreimonatige Reise nach Nordamerika an. Von 1965 bis 1968 war Heribert Losert Dozent für Malerei an der Freien Kunst-Studienstätte Ottersberg bei Bremen. 1971 wurde er Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, der Künstlergruppe der Hans-Thoma-Gesellschaft, der Association „Art et Lettres“ in Juvisy und der „Seerose“ in München. 1973 gründete Heribert Losert die Freizeitakademie Bayerwald in Hofdorf und zog von München nach Wörth um. 1974 wurde Heribert Losert zum Ersten Vorsitzenden der Künstlergilde Esslingen gewählt und 1978 als Mitglied des Ostdeutschen Kulturrats berufen. Ab 1991 führte er die Freizeitakademie als Sommerakademie im Kloster Windberg fort. Gründungsmitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste.


Objekt-Nr. 1129
Preis: 600.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Serigrafie / Papier
Druckgröße: 25cm * 42cm
Signiert
Nummeriert: 66/80
Bildtitel: Vor Ostern
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas

Die Arbeit ist abgebildet auf der Vorderseite von dem Buch

Heribert Losert "Ein Maler der Moderne".

Objekt-Nr. 1074
Preis: Euro
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Aquarell  / Papier
Abmessung: 22cm * 20cm
signiert
Bildtitel: abstrakte Darstellung
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas


Objekt-Nr. 1010
Preis: Euro
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Radierung / Papier
Druckgröße: 25cm * 36cm
signiert
nummeriert: E.A.
Bildtitel: liegende Kühe auf der Weide
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas


Objekt-Nr. 1009
Preis: Euro
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Litho / Papier
Druckgröße: 35cm * 66cm
Signiert
Nummeriert: 69/100
Bildtitel: Häuser
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas



Objekt-Nr. 867
Preis: Euro
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 2002  
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Farboffset / Papier
Druckgröße: 30cm * 40cm
Signiert
Bildtitel: Puppen I.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas


Objekt-Nr. 813
Preis: Euro
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 2002  
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Farbradierung / Papier
Darstellungsgröße: 13cm * 22cm
Signiert
Bildtitel: sitzendes Mädchen
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas

Objekt-Nr. 812
Preis: Euro
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 2002  
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Pastell / Papier
Format: 36cm * 26cm
signiert
Bildtitel: abstrakt
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas

Objekt-Nr. 615
Preis: Euro
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 2002  
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Serigraphie / Papier
Abmessung ohne Rahmen: 35cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 69cm * 93cm.
Signiert
Nummeriert: 6/75
Bildtitel: Personen
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.


Loserts Familie siedelte 1923 nach Troppau (Schlesien) um. Mit 15 Jahren erhielt Heribert Losert den ersten Zeichenunterricht bei der Malerin Silberschütz. Von 1929 bis 1931 studierte er Kunst an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien bei Viktor Schufinsky. Seine künstlerische Ausbildung setzte er von 1931 bis 1935 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Fahringer und Martin fort. 1938 heirateten Heribert Losert und Emmy Hörmandinger in Ulm. 1939 wurde der Künstler zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt.

Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht, folgte 1945 die Ansiedlung in Rosenheim. Den Lebensunterhalt verdiente sich Heribert Losert durch eine freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Nach dem Besuch des Seminars der Freien Waldorfschulen in Stuttgart (1952/1953) zog er 1953 nach München um und nahm bis 1961 einen Lehrauftrag als Kunstpädagoge an der Rudolf-Steiner-Schule in München-Schwabing wahr. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Ab 1961 war Heribert Losert wieder freischaffender Künstler.

1965 gestaltete er die Sendereihe „Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln“, im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm), mit Wiederholungen im Hessischen und im Schweizer Fernsehen. Am Ende des Jahres trat Heribert Losert eine dreimonatige Reise nach Nordamerika an. Von 1965 bis 1968 war Heribert Losert Dozent für Malerei an der Freien Kunst-Studienstätte Ottersberg bei Bremen. 1971 wurde er Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, der Künstlergruppe der Hans-Thoma-Gesellschaft, der Association „Art et Lettres“ in Juvisy und der „Seerose“ in München. 1973 gründete Heribert Losert die Freizeitakademie Bayerwald in Hofdorf und zog von München nach Wörth um. 1974 wurde Heribert Losert zum Ersten Vorsitzenden der Künstlergilde Esslingen gewählt und 1978 als Mitglied des Ostdeutschen Kulturrats berufen. Ab 1991 führte er die Freizeitakademie als Sommerakademie im Kloster Windberg fort. Gründungsmitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste.


Objekt-Nr. 612
Preis: 550.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 2002  
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Serigraphie / Papier
Format: 55cm * 38cm
Signiert
Nummeriert: 135/200
Bildtitel: Zwischenzeit
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas

Objekt-Nr. 610
Preis: Euro
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

11.Juli 1913 Neunkirchen - 2002  
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Aquarell / Papier
Format: 23cm * 40cm
signiert
Bildtitel: Häuser
Rahmung: handgefertigter Echtgoldrahmen


Objekt-Nr. 367
Preis: Euro
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

11.Juli 1913 Neunkirchen - 2002  
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik:  Aquarell / Papier
Format: 28cm * 48cm
signiert
Bildtitel: Abstrakte Darstellung
Rahmung: handgefertigter Echtgoldrahmen


Objekt-Nr. 366
Preis: Euro
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

11.Juli 1913 Neunkirchen - 2002  
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Serigraphie / Papier
Format: 40cm * 60cm
signiert
Bildtitel: Spiegelbild
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas

Objekt-Nr. 204
Preis: Euro
  Bild vergrößern