Startseite Künstlerindex GemäldeAquarelleGrafikKeramikBronzen / SkulpturenPorzellanGlasMöbelVaria Kontakt Impressum / AGB


 

test

test

Pietro Ayres
09. November 1794 Savigliano / Italien - 11. Juni 1878 Turin.
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 84cm * 64,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 97,5cm * 78cm.
Datiert: 1821
Bildtitel: Adele Elisabeth von Frantzius, geb. Ritt
Rahmung: Rahmenleiste

Pietro Ayres (09. November 1794 Savigliano - 11. Juni 1878 Turin); italienischer Maler, hauptsächlich Porträtist.
Erstmals 1811 als Porträtist in Savigliano und Fossano erwähnt. Ging 1812 während des napoleanischen Feldzuges nach Russland, wo er als Porträtist am Hof des Zaren Alexander I tätig war. Nach weiteren Quellen soll er danach auch für den französischen Kaisehof gearbeitet haben. 1815 kam er auf Betreiben von Graf Stanislaw Kostka Potocki nach Polen, wo er verschiedene Paläste mit Ölgemälden und Fresken ausstattete. 1819 wurden zwei seiner Werke in Warschau mit der Goldmedaille ausgezeichnet. 1820 verließ er Polen und spätestens 1822 beginnt seine Karriere in Italien, wo er vor allem Porträts des Hochadels ausführte. 1831 wurde er zum königlichen Hofmaler und 1833 zum Professor an der Albertina ernannt.

Bei der dargestellten Person handelt es sich um Adele Elisabeth von Frantzius, geborene Ritt ( 23.Mai 1796 St. Petersburg, Russland - 17. April 1881 Danzig, Deutschland/Polen).
Ihr Vater war der Miniaturenmaler Augustin Christian Ritt ( 16.Juli oder 27.Juni 1765 St. Petersburg - 27 Juni 1799 St. Petersburg), der unter Zarin Katharina der Großen und den Zaren Paul I für den kaiserlichen Hof tätig war. Ihre Mutter Charlotte Juliane Ritt, geborene Giese ( 05. Dezember 1776 Greifswald -18. Dezember 1842 Danzig), wurde von Zar Alexander I als eine der acht schönsten Frauen von St. Petersburg bezeichnet. Sie war befreundet mit Vigee-Lebrun, die sich auch porträtierte. Nach dem frühen Tod ihres Mannes verließ sie 1799 mit ihrer Tochter Adele St. Petersburg und zog nach Lübeck, wo sie ein zweites mal heiratete.
Adele Elisabeth heiratete am 14. August 1816 in Lübeck den  Kaufmann Friedrich Wilhelm  von Frantzius ( 11. Juni 1789 Danzig - 06. Mai 1861 Danzig), der damals als der reichste Mann der Stadt Danzig galt.

Zustand des Gemäldes:
Das Gemälde wurde vor kurzem gereinigt und eine alte Restauration in der Mitte der Stirn der Porträtierten korrigiert. Ein entsprechender Bericht des Restaurators "Atelier Pracher, Würzburg" ist vorhanden. Nicht doublierter, hervorragender Zustand.

Objekt-Nr. 2072
Preis: Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

test

Theodore Robinson
03.Juli 1852 in Irasburg/Vermont - 02.April 1896 in New York
Studium: École des Beaux-Arts in Paris
Technik: Öl / Karton / Holz
Abmessung ohne Rahmen: 19,8cm * 28,8cm.
Abmessung mit Rahmen: 34cm * 43cm.
Signiert
Bildtitel: Mütter mit Kindern
Rahmung: handgeschnitzter Impressionistenrahmen

Theodore Robinson wurde 1852 in Irasburg, Vermont, geboren. Seine Familie zog nach Wisconsin und Robinson studierte kurz Kunst in Chicago. 1874 reiste er nach New York City, um den Unterricht an der National Academy of Design zu besuchen. 1876 reiste er nach Paris, um unter Carolus-Duran und, an der École des Beaux-Arts, mit Jean-Léon Gérôme zu studieren. Er stellte seine ersten Gemälde 1877 in Paris aus und kehrte danach 1879 für mehrere Jahre zurück nach Amerika. Während dieser Zeit malte Robinson in einer realistischen Weise, locker gemalt, aber noch nicht impressionistisch; oft bildete er Personen in ruhigen häuslichen oder landwirtschaftlichen Tätigkeiten ab.
Robinson kehrte 1884 nach Frankreich zurück, wo er für die nächsten acht Jahre leben sollte und Amerika nur gelegentlich besuchte. Robinson zog es nach Giverny, das unter dem Einfluss von Claude Monet zu einem Zentrum wurde für die französische impressionistische Malerei. Historiker sind sich nicht sicher, wann Robinson auf Monet traf, aber um 1888 war ihre Freundschaft für Robinson stark genug, um in die Nachbarschaft des berühmten Impressionisten zu ziehen. Robinsons Kunst verschob sich während dieser Zeit zu einer mehr klassischen impressionistischen Art und Weise, wahrscheinlich infolge Monets Einfluss. Während sich in Giverny etliche Amerikaner einfanden, war niemand so nahe an Monet wie Robinson. Monet bot Robinson Ratschläge an und ebenso erbat er die Meinung von Robinson über Monets eigene fortschreitende Arbeiten.

Robinson malte in Giverny das, was Historiker als einige seiner besten Arbeiten betrachten. Sie stellen die umliegende Landschaft bei unterschiedlichem Wetter dar, gemalt unter freiem Himmel, manchmal mit Frauen in ruhigen Haltungen. Ein Beispiel seiner ausgereiften Arbeit während dieser Periode ist La Débâcle (1892) in der Sammlung des Scripps College, Claremont (Kalifornien).

Robinson verließ Frankreich und Monet 1892 endgültig. Nach seiner Rückkehr nach Amerika blieb er eine Weile in Napanoch, New York, einer kleinen Stadt in der Nähe der Catskill Mountains, wo er mehrere Kanalszenen malte. Mit New York City als Ausgangsbasis kreiste Robinson zwischen einer wachsenden Zahl amerikanischer Künstler und führte den Impressionismus weiter. Er stand besonders John Henry Twachtman und Julian Alden Weir nahe und verbrachte viel Zeit in der nahen Künstlerkolonie in Cos Cob School, Connecticut. Dort malte er eine Reihe von Bootszenen im Riverside Yacht Club, die als einige seiner besten Arbeiten betrachtet werden.

Seine Karriere und sein Leben endeten unerwartet im April 1896 durch eine tödliche Asthmaattacke in New York City.

Heute finden sich die Gemälde von Robinson in den Sammlungen vieler bedeutender Museen, etwa dem Metropolitan Museum of Art in New York City, der Corcoran Gallery of Art, Washington, D.C. und dem Art Institute of Chicago.


Theodore Robinson was born in Irasburg, Vermont, in 1852. His family moved to Wisconsin, and Robinson briefly studied art in Chicago. In 1874, he traveled to New York City to attend classes at the National Academy of Design. In 1876 he went to Paris to study under Carolus-Duran and with Jean-Léon Gérôme. He exhibited his first paintings 1877 in Paris and returned back to the United States in 1879 for several years. During this time Robinson painted in a realistic manner, loosely but not yet impressionistic; often he painted people during quiet domestic or agricultural activities.
Robinson returned in 1884 to France, where he would live for the next eight years, and during that time he visited the States only occasionally. Robinson moved to Giverny, which under the influence of Claude Monet was a center for the French impressionistic painting. Historians are not sure when Robinson met Monet, but about 1888 their friendship was strong enough so Robinson moved in the vicinity of the famous impressionist. Robinson's art shifted during this time to a more traditional impressionistic manner, likely due to Monet's influence. At that time many Americans lived in Giverny, but no one was as close to Monet as Robinson. Monet offered advice to Robinson, and he likewise solicited the opinion of Robinson on Monet's own ongoing work.

Robinson painted in Giverny, which historians consider as some of his best work. The surrounding landscape under different weather conditions was painted in the open air, sometimes with women in quiet conversations. An example of his mature work during this period is "La Débâcle" (1892) in the collection of Scripps College, Claremont (California).

Robinson finally left France and Monet in 1892. Upon his return to the States he stayed for a while in Napanoch, New York, a small town near the Catskill Mountains, where he painted several canal scenes. With New York City as a base Robinson circled between a growing number of American artists and went on to impressionism. He was particularly close to John Henry Twachtman and Julian Alden Weir, and spent a lot of time in the near artists' colony in Cos Cob School, Connecticut. There he painted a series of boat scenes at the Riverside Yacht Club, which are regarded as some of his best work.

His career and his life ended unexpectedly in April 1896 after a fatal asthma attack in New York City.

Today his paintings are in the collections of many major museums, including the Metropolitan Museum of Art in New York City, the Corcoran Gallery of Art, Washington, DC and the Art Institute of Chicago.






Objekt-Nr. 1928
Preis: Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

test



Objekt-Nr. 1600
Preis: Euro
   

test



Objekt-Nr. 1596
Preis: Euro
   

test



Objekt-Nr. 1426
Preis: Euro
   

test




Objekt-Nr. 1359
Preis: Euro
   

test



Objekt-Nr. 1354
Preis: Euro
   

test




Objekt-Nr. 1349
Preis: Euro
   

test



Objekt-Nr. 1319
Preis: Euro
   

test



Objekt-Nr. 1292
Preis: Euro
   

test



Objekt-Nr. 1278
Preis: Euro
   

test



Objekt-Nr. 1235
Preis: Euro
   

test



Objekt-Nr. 1153
Preis: Euro
   

test



Objekt-Nr. 1091
Preis: Euro
   

test



Objekt-Nr. 1081
Preis: Euro
   

test




Objekt-Nr. 1029
Preis: Euro
   

test





Objekt-Nr. 898
Preis: Euro
   

test



Objekt-Nr. 877
Preis: Euro
   

test



Objekt-Nr. 851
Preis: Euro
   

test




Objekt-Nr. 783
Preis: Euro
   

test



Objekt-Nr. 777
Preis: Euro
   

test



Objekt-Nr. 631
Preis: Euro
   

test



Objekt-Nr. 626
Preis: Euro
   

test



Objekt-Nr. 603
Preis: Euro
   

test



Objekt-Nr. 208
Preis: Euro
   

test



Objekt-Nr. 180
Preis: Euro
   

test



Objekt-Nr. 167
Preis: Euro
   

test




Objekt-Nr. 119
Preis: Euro