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Aquarelle


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Niederreuther Thomas

Thomas Niederreuther
01. Juli 1909 München - 23. Januar 1990 München
Studium: Volkswirtschaft, Staatswissenschaften und Soziologie
Technik:  Aquarell / Papier
Abmessung ohne Rahmen: 46cm * 61cm.
Abmessung mit Rahmen: 64cm * 77cm.
Signiert.
Datiert: 56
Bildtitel: Landschaft
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas

Thomas Niederreuther hat keine klassische Künstler-Ausbildung erfahren, sondern die Malerei auf autodidaktischem Weg erlernt. Nach dem mit Promotion abgeschlossenen Studium der Volkswirtschaft, der Staatswissenschaften und der Soziologie in Hamburg, Berlin und München, übernimmt Niederreuther 1937 den väterlichen Betrieb. Auf Reisen in den Jahren 1937/38 studiert er in den Museen die Werke der Alten und Neuen Meister und lässt sich zu zahlreichen Zeichnungen und Landschaftsaquarellen anregen. 1945 stellt Niederreuther erstmals in Regensburg aus, im Jahr darauf folgen weitere Ausstellungen. Ab 1949 beteiligt er sich mit der "Neuen Gruppe" regelmäßig an der Großen Münchner Kunstausstellung. 1950 wird er Mitglied des Deutschen Künstlerbundes. Seine Reisen in den Jahren 1950-62 führen ihn erneut durch Europa, 1960 sogar nach Nordamerika. 1962 wird das Werk des Künstlers erstmals in einer Einzelausstellung im Kunstverein München, in der Kunsthalle Mannheim und im Kunstverein Köln gezeigt. In die 1970er Jahre fallen zahlreiche weitere Ausstellungen. 1984 gründet Niederreuther gemeinsam mit seinem Sohn die "Niederreuther-Stiftung" zur Förderung bayerischer Maler. 1987 wird ihm die Medaille "München leuchtet" verliehen. Sein 80. Geburtstag im Jahr 1989 wird von der Galerie Hierling und dem Stadtmuseum München mit Ausstellungen gefeiert. Ein Jahr später stirbt der Künstler in München.


Objekt-Nr. 1873
Preis: 400 Euro
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Beck Herbert

Herbert Beck
29. Januar 1920 Leipzig - 10. Dezember  2010 Tegernsee
Technik: Aquarell / Papier
Abmessung ohne Rahmen: 12cm * 7cm
Abmessung mit Rahmen: 21cm * 16cm
Signiert
Bildtitel: Landschaft
Rahmung: Rahmenleiste

1920 Herbert Beck wird am 29. Januar als Sohn von Hermann Beck (Juwelier) und Hildegard Beck (geb. Eifler) in Leipzig geboren.
1936-39 Ausbildung zum Goldschmied. Er besucht die Zeichenklasse von Prof. Max Schwimmer in der Kunstgewerbeschule für Graphik und Design in Leipzig. Er schreibt Gedichte.
1940-45 Militärdienst in Rußland (Musikkorps). Es entstehen erste freie Zeichnungen und Aquarelle.
1948 Herbert Beck muss aus Leipzig fliehen. In Tegernsee findet er ein neues Zuhause. Er widmet sich ausschließlich der Malerei. In den folgenden Jahren unternimmt er mehrere Studienreisen nach Italien und Südfrankreich.
1949 Heirat mit Gisela Werthschitzky.
Erste Einzelausstellung in der Galerie Commeter in Hamburg. Hier trifft er Emil Nolde, dessen Arbeiten ihn faszinieren. Herbert Beck beginnt sich verstärkt mit der Aquarell-Malerei zu beschäftigen.
1954 Einzelausstellung im Museum Norrköpping in Schweden.
Einzelausstellung im Kunstsalon Olai, Stockholm.
1956 Einzelausstellung in der Galerie Marcel Bernheim, Paris.
1957 Ausstellungsbeteiligung im Museum den Haag "Les arts en France et dans le monde". Einzelausstellung in der Galerie Marcel Bernheim, Paris und in der Galerie Commeter, Hamburg.
1958 Im Hause der Sammlerin Meta Gadesman in Rottach-Egern findet Herbert Beck einen Kreis von Kunstinteressierten, die sich regelmäßig treffen. Hier lernt er auch die Kunsthändlerin Hanna Bekker vom Rath aus Frankfurt kennen, die die Arbeiten von Beck sehr schätzt.
1959 Ausstellungsbeteiligungen im Prado in Madrid und den Salas des Santa Catalina in Barcelona "Pintura Alemana Contemporana" aus der Sammlung Hanna Bekker von Rath (Frankfurt).
1961 Einzelausstellung im Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath in Frankfurt und in der Galerie Utermann in Dortmund. Ausstellungbeteiligung im Haus der Kunst, München "Freie Münchner und Deutsche Künstlerschaft e.V.". 1966 Ausstellungsbeteiligung im Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath, Frankfurt "Künstler der Galerie".
1973 Einzelausstellung im Kunsthaus Bühler, Stuttgart.
Einzelausstellung im Weilingerhaus, Tegernsee "100 Bilder und Aquarelle aus 30jährigem Schaffen".
seit 1974 Atelier in Laigueglia an der italienischen Riviera. Hier hält er sich nun jedes Jahr mehrere Monate auf.
1979 Es entstehen die ersten Miniaturen. Einzelausstellung in der Galerie Wolfgang Schuller, Wertheim und in der Galerie Helga Thieme, München.
1980 Einzelausstellung im Kunsthaus Bühler, Stuttgart.
1984 Herber Beck erkrankt sehr schwer. Die Nervenerkrankung, hervorgerufen durch das ständige Einatmen von Terpentin, das er zur Verdünnung der Ölfarbe einsetzte, macht es ihm über ein Jahr lang unmöglich zu arbeiten. Einzelausstellung bei Buch und Kunst, Galerie Utermann, Dortmund.
1985 Nach Genesung gibt er die Ölmalerei auf und widmet sich ausschließlich dem Aquarell. Sein Malstil wird freier und expressiver.
Einzelausstellungen im Kunsthaus Bühler, Stuttgart und bei Buch und Kunst, Galerie Utermann, Dortmund.
1988 Leonard und Ingrid Hutton aus New York besuchen Beck in seinem Atelier in Tegernsee. Ausstellungsbeteiligung in der Galerie Thomas, München "en miniature - ausgewählte Werke Kleinformate des 20. Jahrhunderts". Einzelausstellung im Grafischen Kabinett, Galerie Utermann, Dortmund.
1989 Einzelausstellungen in den Leonard Hutton Galleries, New York und im Kolping Museum, Augsburg.
1990 Einzelausstellungen im Haus des Gastes, Tegernsee "Zum siebzigsten Geburtstag", im Kunsthaus Bühler, Stuttgart und im Grafischen Kabinett, Galerie Utermann, Dortmund.
1995 Einzelausstellungen in der Galerie Michael Beck, Leipzig, im Kunsthaus Bühler, Stuttgart und bei Archeus Fine Art, London.
1996 Einzelausstellungen im Kunst-Museum Ahlen und in der Galerie Utermann, Dortmund.
1997 Einzelausstellungen in der Gallery Fabien Fryns, Marbella und Leslie Sacks Fine Art, Los Angeles.
1998 Einzelausstellungen "Eigene Welten" im Studio Pels-Leusden, Berin und in der Galerie Beck & Eggeling, Rottach-Egern.
1999 Einzelausstellung "Meditative Landschaften" in der Galerie Beck & Eggeling, Rottach-Egern und Düsseldorf, Einzelausstellung in der Galerie Vetter, Düren.
2000 Einzelausstellungen im Haus des Gastes, Tegernsee und Collection DOBE, New York
2002 Einzelausstellung "Aquarelle" in der Galerie Beck & Eggeling.
2005 Zu Herbert Beck's 85. Geburtstag wird eine Einzelausstellung
in der Galerie Beck & Eggeling eröffnet

Herbert Beck lebte und arbeitete in Tegernsee und Laigueglia (Italien).

Objekt-Nr. 1797
Preis: 650 Euro
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Conrad Gisela

Gisela Conrad
1944 Ottenhöfen / Schwarzwald
Studium: Akademie Karlsruhe, Stuttgart, Mannheim.
Technik:  Aquarell / Papier
Abmessung: 21,5cm * 25cm
Signiert
Datiert: 2006
Titel: Personen
Rahmung: Rahmenleiste



•1944 geb. in Ottenhöfen / Schwarzwald
•1960–1972
Freie Akademie, Mannheim
Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe
Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart
Fachhochschule Aachen
•Seit 1977 freischaffende Künstlerin
•1985 Ausstellungsförderung durch das Bayerische Kultusministerium
•1986 Teilnahme am Symposium „Kunstbaustelle” im Karthäuser Hof
Regensburg (Kunstfonds Bonn Förderung)
•1987 Symposion Tlen/Polen
•1988 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg
•1998 „Virginia Center for the Creative Art” (VCCA), Virginia/USA
•2002 Symposium Odessa/Ukraine
•2003 Arbeitsaufenthalt Hum, Brda/Slowenien
•2004 Tyrone Guthrie Center at Annaghmakerrig, Irland
•2007 Mecklenburgisches Künstlerhaus Schloss Plüchow



Objekt-Nr. 1664
Preis: 300 Euro
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Beck Herbert

Herbert Beck
29. Januar 1920 Leipzig - 10. Dezember  2010 Tegernsee
Technik: Aquarell / Papier
Sichtbarer Blattausschnitt: 44cm * 51cm
Abmessung mit Rahmen: 70cm * 78cm
Signiert
Bildtitel: Landschaft
Rahmung: handgefertigter Weißgoldrahmen

1920 Herbert Beck wird am 29. Januar als Sohn von Hermann Beck (Juwelier) und Hildegard Beck (geb. Eifler) in Leipzig geboren.
1936-39 Ausbildung zum Goldschmied. Er besucht die Zeichenklasse von Prof. Max Schwimmer in der Kunstgewerbeschule für Graphik und Design in Leipzig. Er schreibt Gedichte.
1940-45 Militärdienst in Rußland (Musikkorps). Es entstehen erste freie Zeichnungen und Aquarelle.
1948 Herbert Beck muss aus Leipzig fliehen. In Tegernsee findet er ein neues Zuhause. Er widmet sich ausschließlich der Malerei. In den folgenden Jahren unternimmt er mehrere Studienreisen nach Italien und Südfrankreich.
1949 Heirat mit Gisela Werthschitzky.
Erste Einzelausstellung in der Galerie Commeter in Hamburg. Hier trifft er Emil Nolde, dessen Arbeiten ihn faszinieren. Herbert Beck beginnt sich verstärkt mit der Aquarell-Malerei zu beschäftigen.
1954 Einzelausstellung im Museum Norrköpping in Schweden.
Einzelausstellung im Kunstsalon Olai, Stockholm.
1956 Einzelausstellung in der Galerie Marcel Bernheim, Paris.
1957 Ausstellungsbeteiligung im Museum den Haag "Les arts en France et dans le monde". Einzelausstellung in der Galerie Marcel Bernheim, Paris und in der Galerie Commeter, Hamburg.
1958 Im Hause der Sammlerin Meta Gadesman in Rottach-Egern findet Herbert Beck einen Kreis von Kunstinteressierten, die sich regelmäßig treffen. Hier lernt er auch die Kunsthändlerin Hanna Bekker vom Rath aus Frankfurt kennen, die die Arbeiten von Beck sehr schätzt.
1959 Ausstellungsbeteiligungen im Prado in Madrid und den Salas des Santa Catalina in Barcelona "Pintura Alemana Contemporana" aus der Sammlung Hanna Bekker von Rath (Frankfurt).
1961 Einzelausstellung im Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath in Frankfurt und in der Galerie Utermann in Dortmund. Ausstellungbeteiligung im Haus der Kunst, München "Freie Münchner und Deutsche Künstlerschaft e.V.". 1966 Ausstellungsbeteiligung im Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath, Frankfurt "Künstler der Galerie".
1973 Einzelausstellung im Kunsthaus Bühler, Stuttgart.
Einzelausstellung im Weilingerhaus, Tegernsee "100 Bilder und Aquarelle aus 30jährigem Schaffen".
seit 1974 Atelier in Laigueglia an der italienischen Riviera. Hier hält er sich nun jedes Jahr mehrere Monate auf.
1979 Es entstehen die ersten Miniaturen. Einzelausstellung in der Galerie Wolfgang Schuller, Wertheim und in der Galerie Helga Thieme, München.
1980 Einzelausstellung im Kunsthaus Bühler, Stuttgart.
1984 Herber Beck erkrankt sehr schwer. Die Nervenerkrankung, hervorgerufen durch das ständige Einatmen von Terpentin, das er zur Verdünnung der Ölfarbe einsetzte, macht es ihm über ein Jahr lang unmöglich zu arbeiten. Einzelausstellung bei Buch und Kunst, Galerie Utermann, Dortmund.
1985 Nach Genesung gibt er die Ölmalerei auf und widmet sich ausschließlich dem Aquarell. Sein Malstil wird freier und expressiver.
Einzelausstellungen im Kunsthaus Bühler, Stuttgart und bei Buch und Kunst, Galerie Utermann, Dortmund.
1988 Leonard und Ingrid Hutton aus New York besuchen Beck in seinem Atelier in Tegernsee. Ausstellungsbeteiligung in der Galerie Thomas, München "en miniature - ausgewählte Werke Kleinformate des 20. Jahrhunderts". Einzelausstellung im Grafischen Kabinett, Galerie Utermann, Dortmund.
1989 Einzelausstellungen in den Leonard Hutton Galleries, New York und im Kolping Museum, Augsburg.
1990 Einzelausstellungen im Haus des Gastes, Tegernsee "Zum siebzigsten Geburtstag", im Kunsthaus Bühler, Stuttgart und im Grafischen Kabinett, Galerie Utermann, Dortmund.
1995 Einzelausstellungen in der Galerie Michael Beck, Leipzig, im Kunsthaus Bühler, Stuttgart und bei Archeus Fine Art, London.
1996 Einzelausstellungen im Kunst-Museum Ahlen und in der Galerie Utermann, Dortmund.
1997 Einzelausstellungen in der Gallery Fabien Fryns, Marbella und Leslie Sacks Fine Art, Los Angeles.
1998 Einzelausstellungen "Eigene Welten" im Studio Pels-Leusden, Berin und in der Galerie Beck & Eggeling, Rottach-Egern.
1999 Einzelausstellung "Meditative Landschaften" in der Galerie Beck & Eggeling, Rottach-Egern und Düsseldorf, Einzelausstellung in der Galerie Vetter, Düren.
2000 Einzelausstellungen im Haus des Gastes, Tegernsee und Collection DOBE, New York
2002 Einzelausstellung "Aquarelle" in der Galerie Beck & Eggeling.
2005 Zu Herbert Beck's 85. Geburtstag wird eine Einzelausstellung
in der Galerie Beck & Eggeling eröffnet

Herbert Beck lebte und arbeitete in Tegernsee und Laigueglia (Italien).

Objekt-Nr. 1597
Preis: 2800 Euro
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Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Aquarell / Papier
Sichtbarer Blattausschnitt: 41cm * 49cm.
Abmessung mit Rahmen: 69cm * 83cm.
Signiert
Datiert: 1949
Bildtitel: Haus mit Garten und Lamm
Rahmung: Rahmen mit Glas


Heribert Losert studierte von 1929 bis 1935 an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie und an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. 1939 wurde er zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt. Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht siedelte er sich 1945 in Rosenheim an. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde e. V., Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Einige Jahre später gestaltete er die Sendereihe "Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln" im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm). Er illustrierte unter Herausgabe von Prof. Fochler-Haucke die „Bertelsmann-Lexikothek“ und ist Gründer der Freizeitakademie Bayerwald in Wörth an der Donau, die er ab 1991 als Sommerakademie im Kloster Windberg fortführte.


Objekt-Nr. 1403
Preis: 850 Euro
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Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Aquarell / Papier
Darstellungsgröße: 25cm * 33cm.
Blattgröße: 28cm * 36,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 58cm *70cm.
Signiert.
Bildtitel: Segelschiff
Rahmung: handgefertigter Weißgoldrahmen mit Glas.

Heribert Losert studierte von 1929 bis 1935 an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie und an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. 1939 wurde er zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt. Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht siedelte er sich 1945 in Rosenheim an. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde e. V., Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Einige Jahre später gestaltete er die Sendereihe "Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln" im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm). Er illustrierte unter Herausgabe von Prof. Fochler-Haucke die „Bertelsmann-Lexikothek“ und ist Gründer der Freizeitakademie Bayerwald in Wörth an der Donau, die er ab 1991 als Sommerakademie im Kloster Windberg fortführte.






Objekt-Nr. 1290
Preis: 1200 Euro
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Geistreiter Hans

Hans Geistreiter
22. Mai 1910 Regensburg - 10. Januar 1996 Regensburg.
Studium: Akademie der Bildenden Künste München bei Olaf Gulbrannson und Karl Caspar.
Technik: Aquarell / Papier
Sichtbarer Blattausschnitt: 98cm * 72cm.
Abmessung mit Rahmen: 125cm * 105cm.
Signiert
Datiert: 28.4.67
Bildtitel: Abstrakte Darstellung
Rahmung: Rahmenleiste

Abgebildet auf dem Ausstellungsflyer "Gerettet...!
KUNST IM DONAU-EINKAUFS ZENTRUM
Ausstellung vom 20.09 - 04.10.2008

Nach seiner Schulzeit machte Hans Geistreiter in der Zeit von 1925 bis 1928 eine Lehre als Theatermaler und besuchte anschließend von 1928 bis 1930 die Königliche Kunstgewerbeschule in München.

In der Zeit von 1930 bis 1935 studierte er an der Akademie der Bildenden Künste München bei Olaf Gulbrannson und Karl Caspar.

Als Meisterschüler hatte er ein eigenes Atelier.

Von 1935 bis 1938 war Geistreiter künstlerisch tätig, vorwiegend mit großen Fresken und Fassaden. Während des Zweiten Weltkriegs war er Soldat. In dieser Zeit heiratete er Hildegard Kubus. Durch Bombenschaden verlor er fast alle Arbeiten. Nach dem Krieg war er bis 1948 als Kulissenmaler und Maler für Faschings- und Kinoplakate tätig.

Von 1952 bis 1959 arbeitete er als Innenarchitekt im Auftrag einer Nürnberger Brauerei an Entwurf und Gestaltung von Gaststätten in ganz Deutschland.

Von 1959 bis 1979 betrieb Geistreiter die Weinstube Am Kamin Hinter der Grieb, die er nach eigenen Plänen gestaltete.

Danach war er bis zu seinem Tod 1996 als freier Künstler aktiv in Kallmünz tätig.

Objekt-Nr. 1117
Preis: 800 Euro
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Geistreiter Hans

Hans Geistreiter
22. Mai 1910 Regensburg - 10. Januar 1996 Regensburg.
Studium: Akademie der Bildenden Künste München bei Olaf Gulbrannson und Karl Caspar.
Technik: Aquarell / Papier
Sichtbarer Blattausschnitt: 77cm * 87cm.
Abmessung mit Rahmen: 105cm * 125cm.
Signiert
Datiert: 1967
Bildtitel: Abstrakte Darstellung
Rahmung: Rahmenleiste


Nach seiner Schulzeit machte Hans Geistreiter in der Zeit von 1925 bis 1928 eine Lehre als Theatermaler und besuchte anschließend von 1928 bis 1930 die Königliche Kunstgewerbeschule in München.

In der Zeit von 1930 bis 1935 studierte er an der Akademie der Bildenden Künste München bei Olaf Gulbrannson und Karl Caspar.

Als Meisterschüler hatte er ein eigenes Atelier.

Von 1935 bis 1938 war Geistreiter künstlerisch tätig, vorwiegend mit großen Fresken und Fassaden. Während des Zweiten Weltkriegs war er Soldat. In dieser Zeit heiratete er Hildegard Kubus. Durch Bombenschaden verlor er fast alle Arbeiten. Nach dem Krieg war er bis 1948 als Kulissenmaler und Maler für Faschings- und Kinoplakate tätig.

Von 1952 bis 1959 arbeitete er als Innenarchitekt im Auftrag einer Nürnberger Brauerei an Entwurf und Gestaltung von Gaststätten in ganz Deutschland.

Von 1959 bis 1979 betrieb Geistreiter die Weinstube Am Kamin Hinter der Grieb, die er nach eigenen Plänen gestaltete.

Danach war er bis zu seinem Tod 1996 als freier Künstler aktiv in Kallmünz tätig.

Objekt-Nr. 1116
Preis: 800 Euro
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Pfleghar Artur

Artur Pfleghar
1945 Teisnach
Technik: Aquarell / Papier
Sichtbarer Blattausschnitt: 59cm * 45cm.
Abmessung mit Rahmen: 78cm * 64cm.
Signiert.
Datiert: 1999
Bildtitel: Person
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas

Nach einem Grafikstudium Karikaturist, dann tätig im Bereich Marketing.
Seit 1975 freischaffend als Maler und Grafiker.
Vom Zeichnen her kommend und beeinflußt von Grosz, Dix und Picasso.
Entwicklung zum Maler und Bildhauer.
Ab 1982 Ausstellungen und Auslandsaufenthalte.
1988 Preisträger "Landeskunstwochen Baden-Württemberg"
Seit 1990 auch in New York tätig.

Objekt-Nr. 1069
Preis: 850.- Euro
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Rozanek Eleonora

13. 08.1896 Prag - 11. 10. 1987 München
Studium: Kunstschule Hamburg und Bauhaus Weimar
Technik: Aquarell / Papier
Sichtbarer Blattausschnitt: 30cm * 40cm.
Abmessung mit Rahmen: 54cm * 64cm.
Signiert
Datiert: 1949
Bildtitel:  ALTONA Zirkus
Rahmung: handgefertigter Weißgoldrahmen

Das Aquarell war ausgestellt im MUSEUM OSTDEUTSCHE GALERIE  REGENSBURG vom 20. März  bis 12 Juni 1988.
Aufgeführt im Katalog mit der Nummer 37 unter Aquarelle, Gouchen und Zeichnungen.

Die künstlerische Ausbildung der gebürtigen Pragerin Eleonora Rozanek begann in Altona bei Hamburg. Das Studium an der dortigen Kunstschule verdiente sie sich durch das Kopieren alter Meister. Die nächste Station war das Bauhaus in Weimar, hier erhielt die Künstlerin erste Anregungen für ihre gegenstandslose Malerei. Es folgten Aufenthalte im Ausland, vor allem in Paris. Als namhafte Pressezeichnerin wirkte Eleonora Rozanek dann in Hamburg und Berlin, nach 1945 als freischaffende Künstlerin.
Sie malte sowohl abstrakt als auch gegenständlich und war mit ihren Arbeiten weltweit auf diversen Ausstellungen vertreten, unter anderem in Beirut, Dehli, Bombay, Kalkutta, Haiti, Paris, Rom, Berlin, München, Stuttgart und Wiesbaden.
Ab 1951 bis zu ihrem Tod im Jahr 1987 lebte die Künstlerin in München, wo ihr Werk regelmäßig in den Ausstellungen der "Gesellschaft der Freunde junger Kunst" gezeigt wurde.

Objekt-Nr. 693
Preis: 550.- Euro
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Büger Ika

Ika Büger
21.08.1916 in Moskau - 02.01.2007 in München.
Studium. Sommerakademie Kokoschka in Salzburg
Technik: Aquarell / Papier
Sichtbarer Blattausschnitt: 44cm * 34cm.
Abmessung mit Rahmen: 64cm * 54cm.
Signiert
Datiert: 1964
Bildtitel: Blumenstillleben
Rahmung: handgefertigter Rahmen

1940 bis 1945 Studium an den Kunstakademien Berlin und Wien.
1954 Sommerakademie Kokoschka, Salzburg.
1949 bis 1955 Ausstellungen in Salzburg, Linz und Wien.
1955 Wohnsitz in München.
1957 Heirat mit Adolf Büger.
1957 Ausstellung mit Adolf Büger in der Galerie Malura, München.
1957 bis 1979 Teilnahme an Ausstellungen im Berufsverband Bildender Künstler in München: Gedokausstellungen in München, Rom, Beirut, in der Künstlergilde in Eßlingen und Regensburg, ferner in Bad Füssing und Passau.
Alljährliche Beteiligung bei der alten priv. Künstlergenossenschaft von 1868 im Haus der Kunst in München.
1969 Ausstellung in Monte Carlo, Ehrendiplom von Monaco.
1972 Kollektivausstellung im Berufsverband, zusammen mit der Gedächnisausstellung von Adolf Büger.
Ab 1972 Lehrtätigkeit an der Volkshochschule in München für Malen und Zeichnen.
1973 Ausstellung in Griesbach i.R. und Schloß Vornbach bei Passau.
1978 Ausstellung in New York in Gallery Lynn Kottler N.Y.

Objekt-Nr. 658
Preis: 550.- Euro
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Markreither Max von

Max von Markreither
19.07.1899 Regensburg - 23.03.1976 Regensburg
Studium: Kunstakademie Breslau bei Prof. Hollscher und Wasner
Technik: Aquarell / Papier
Abmessung ohne Rahmen: 41cm * 30cm.
Abmessung mit Rahmen: 68cm * 58cm
Monogrammiert
Bildtitel: Mädchen
Rahmung: handgefertigter Rahmen mit Glas

Objekt-Nr. 555
Preis: 650 Euro
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unleserlich signiert

Technik: Aquarell / Papier
Sichtbarer Blattausschnitt: 45cm * 70cm.
Abmessung mit Rahmen: 58cm * 82cm.
Unleserlich signiert
Datiert: 1958
Bildtitel: Hafenansicht
Rahmung: handgefertigter Rahmen

Objekt-Nr. 447
Preis: 550.- Euro
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Prokuda  Walodimir

Walodimir Prokuda
Technik: Aquarell / Papier
Sichtbare Blattgröße: 36cm * 52cm
Signiert
Bildtitel: Stillleben
Rahmung: ohne




Objekt-Nr. 198
Preis: 200.- Euro
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