Startseite Künstlerindex GemäldeAquarelleGrafikKeramikBronzen / SkulpturenPorzellanGlasMöbelVaria Kontakt Impressum / AGB


 

Grafik


Seite:   1   [2]   3  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Kohle / Pastell / Papier
Darstellungsgröße: 50cm * 39cm.
Abmessung mit Rahmen: 72cm * 60cm.
Signiert
Datiert: 1948
Bildtitel: Tochter Gerlinde
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas

Loserts Familie siedelte 1923 nach Troppau (Schlesien) um. Mit 15 Jahren erhielt Heribert Losert den ersten Zeichenunterricht bei der Malerin Silberschütz. Von 1929 bis 1931 studierte er Kunst an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien bei Viktor Schufinsky. Seine künstlerische Ausbildung setzte er von 1931 bis 1935 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Fahringer und Martin fort. 1938 heirateten Heribert Losert und Emmy Hörmandinger in Ulm. 1939 wurde der Künstler zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt.

Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht, folgte 1945 die Ansiedlung in Rosenheim. Den Lebensunterhalt verdiente sich Heribert Losert durch eine freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Nach dem Besuch des Seminars der Freien Waldorfschulen in Stuttgart (1952/1953) zog er 1953 nach München um und nahm bis 1961 einen Lehrauftrag als Kunstpädagoge an der Rudolf-Steiner-Schule in München-Schwabing wahr. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Ab 1961 war Heribert Losert wieder freischaffender Künstler.

1965 gestaltete er die Sendereihe „Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln“, im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm), mit Wiederholungen im Hessischen und im Schweizer Fernsehen. Am Ende des Jahres trat Heribert Losert eine dreimonatige Reise nach Nordamerika an. Von 1965 bis 1968 war Heribert Losert Dozent für Malerei an der Freien Kunst-Studienstätte Ottersberg bei Bremen. 1971 wurde er Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, der Künstlergruppe der Hans-Thoma-Gesellschaft, der Association „Art et Lettres“ in Juvisy und der „Seerose“ in München. 1973 gründete Heribert Losert die Freizeitakademie Bayerwald in Hofdorf und zog von München nach Wörth um. 1974 wurde Heribert Losert zum Ersten Vorsitzenden der Künstlergilde Esslingen gewählt und 1978 als Mitglied des Ostdeutschen Kulturrats berufen. Ab 1991 führte er die Freizeitakademie als Sommerakademie im Kloster Windberg fort. Gründungsmitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste.




Objekt-Nr. 1402
Preis: 450 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Serigrafie / Papier
Druckgröße: 44cm * 64cm.
Blattgröße: 63cm * 76cm.
Abmessung mit Rahmen: 76cm * 105cm.
Signiert.
Bezeichnet: Wachskreide auf Druckprobe.
Bildtitel: Magischer Spiegel II
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas


Loserts Familie siedelte 1923 nach Troppau (Schlesien) um. Mit 15 Jahren erhielt Heribert Losert den ersten Zeichenunterricht bei der Malerin Silberschütz. Von 1929 bis 1931 studierte er Kunst an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien bei Viktor Schufinsky. Seine künstlerische Ausbildung setzte er von 1931 bis 1935 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Fahringer und Martin fort. 1938 heirateten Heribert Losert und Emmy Hörmandinger in Ulm. 1939 wurde der Künstler zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt.

Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht, folgte 1945 die Ansiedlung in Rosenheim. Den Lebensunterhalt verdiente sich Heribert Losert durch eine freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Nach dem Besuch des Seminars der Freien Waldorfschulen in Stuttgart (1952/1953) zog er 1953 nach München um und nahm bis 1961 einen Lehrauftrag als Kunstpädagoge an der Rudolf-Steiner-Schule in München-Schwabing wahr. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Ab 1961 war Heribert Losert wieder freischaffender Künstler.

1965 gestaltete er die Sendereihe „Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln“, im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm), mit Wiederholungen im Hessischen und im Schweizer Fernsehen. Am Ende des Jahres trat Heribert Losert eine dreimonatige Reise nach Nordamerika an. Von 1965 bis 1968 war Heribert Losert Dozent für Malerei an der Freien Kunst-Studienstätte Ottersberg bei Bremen. 1971 wurde er Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, der Künstlergruppe der Hans-Thoma-Gesellschaft, der Association „Art et Lettres“ in Juvisy und der „Seerose“ in München. 1973 gründete Heribert Losert die Freizeitakademie Bayerwald in Hofdorf und zog von München nach Wörth um. 1974 wurde Heribert Losert zum Ersten Vorsitzenden der Künstlergilde Esslingen gewählt und 1978 als Mitglied des Ostdeutschen Kulturrats berufen. Ab 1991 führte er die Freizeitakademie als Sommerakademie im Kloster Windberg fort. Gründungsmitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste.



Objekt-Nr. 1302
Preis: 600 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Serigrafie / Papier
Druckgröße: 35cm * 50cm.
Blattgröße: 63cm * 72cm.
Abmessung mit Rahmen: 72cm * 96cm.
Signiert
Probedruck E.A.
Bildtitel: Läufer
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas


Loserts Familie siedelte 1923 nach Troppau (Schlesien) um. Mit 15 Jahren erhielt Heribert Losert den ersten Zeichenunterricht bei der Malerin Silberschütz. Von 1929 bis 1931 studierte er Kunst an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien bei Viktor Schufinsky. Seine künstlerische Ausbildung setzte er von 1931 bis 1935 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Fahringer und Martin fort. 1938 heirateten Heribert Losert und Emmy Hörmandinger in Ulm. 1939 wurde der Künstler zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt.

Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht, folgte 1945 die Ansiedlung in Rosenheim. Den Lebensunterhalt verdiente sich Heribert Losert durch eine freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Nach dem Besuch des Seminars der Freien Waldorfschulen in Stuttgart (1952/1953) zog er 1953 nach München um und nahm bis 1961 einen Lehrauftrag als Kunstpädagoge an der Rudolf-Steiner-Schule in München-Schwabing wahr. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Ab 1961 war Heribert Losert wieder freischaffender Künstler.

1965 gestaltete er die Sendereihe „Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln“, im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm), mit Wiederholungen im Hessischen und im Schweizer Fernsehen. Am Ende des Jahres trat Heribert Losert eine dreimonatige Reise nach Nordamerika an. Von 1965 bis 1968 war Heribert Losert Dozent für Malerei an der Freien Kunst-Studienstätte Ottersberg bei Bremen. 1971 wurde er Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, der Künstlergruppe der Hans-Thoma-Gesellschaft, der Association „Art et Lettres“ in Juvisy und der „Seerose“ in München. 1973 gründete Heribert Losert die Freizeitakademie Bayerwald in Hofdorf und zog von München nach Wörth um. 1974 wurde Heribert Losert zum Ersten Vorsitzenden der Künstlergilde Esslingen gewählt und 1978 als Mitglied des Ostdeutschen Kulturrats berufen. Ab 1991 führte er die Freizeitakademie als Sommerakademie im Kloster Windberg fort. Gründungsmitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste.



Objekt-Nr. 1301
Preis: 600 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Serigrafie / Papier
Druckgröße: 40cm * 60cm.
Blattgröße: 60cm * 74cm.
Abmessung mit Rahmen: 75cm * 95cm.
Signiert
Nummeriert: 74/90
Bildtitel: Pastorale
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas


Loserts Familie siedelte 1923 nach Troppau (Schlesien) um. Mit 15 Jahren erhielt Heribert Losert den ersten Zeichenunterricht bei der Malerin Silberschütz. Von 1929 bis 1931 studierte er Kunst an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien bei Viktor Schufinsky. Seine künstlerische Ausbildung setzte er von 1931 bis 1935 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Fahringer und Martin fort. 1938 heirateten Heribert Losert und Emmy Hörmandinger in Ulm. 1939 wurde der Künstler zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt.

Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht, folgte 1945 die Ansiedlung in Rosenheim. Den Lebensunterhalt verdiente sich Heribert Losert durch eine freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Nach dem Besuch des Seminars der Freien Waldorfschulen in Stuttgart (1952/1953) zog er 1953 nach München um und nahm bis 1961 einen Lehrauftrag als Kunstpädagoge an der Rudolf-Steiner-Schule in München-Schwabing wahr. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Ab 1961 war Heribert Losert wieder freischaffender Künstler.

1965 gestaltete er die Sendereihe „Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln“, im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm), mit Wiederholungen im Hessischen und im Schweizer Fernsehen. Am Ende des Jahres trat Heribert Losert eine dreimonatige Reise nach Nordamerika an. Von 1965 bis 1968 war Heribert Losert Dozent für Malerei an der Freien Kunst-Studienstätte Ottersberg bei Bremen. 1971 wurde er Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, der Künstlergruppe der Hans-Thoma-Gesellschaft, der Association „Art et Lettres“ in Juvisy und der „Seerose“ in München. 1973 gründete Heribert Losert die Freizeitakademie Bayerwald in Hofdorf und zog von München nach Wörth um. 1974 wurde Heribert Losert zum Ersten Vorsitzenden der Künstlergilde Esslingen gewählt und 1978 als Mitglied des Ostdeutschen Kulturrats berufen. Ab 1991 führte er die Freizeitakademie als Sommerakademie im Kloster Windberg fort. Gründungsmitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste.




Objekt-Nr. 1298
Preis: 650.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Serigrafie / Papier
Druckgröße: 41cm * 59cm.
Blattgröße: 58cm * 73cm.
Abmessung mit Rahmen: 58cm * 70cm.
Signiert
Nummeriert: 33/70
Bildtitel: Puppen
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas


Loserts Familie siedelte 1923 nach Troppau (Schlesien) um. Mit 15 Jahren erhielt Heribert Losert den ersten Zeichenunterricht bei der Malerin Silberschütz. Von 1929 bis 1931 studierte er Kunst an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien bei Viktor Schufinsky. Seine künstlerische Ausbildung setzte er von 1931 bis 1935 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Fahringer und Martin fort. 1938 heirateten Heribert Losert und Emmy Hörmandinger in Ulm. 1939 wurde der Künstler zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt.

Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht, folgte 1945 die Ansiedlung in Rosenheim. Den Lebensunterhalt verdiente sich Heribert Losert durch eine freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Nach dem Besuch des Seminars der Freien Waldorfschulen in Stuttgart (1952/1953) zog er 1953 nach München um und nahm bis 1961 einen Lehrauftrag als Kunstpädagoge an der Rudolf-Steiner-Schule in München-Schwabing wahr. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Ab 1961 war Heribert Losert wieder freischaffender Künstler.

1965 gestaltete er die Sendereihe „Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln“, im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm), mit Wiederholungen im Hessischen und im Schweizer Fernsehen. Am Ende des Jahres trat Heribert Losert eine dreimonatige Reise nach Nordamerika an. Von 1965 bis 1968 war Heribert Losert Dozent für Malerei an der Freien Kunst-Studienstätte Ottersberg bei Bremen. 1971 wurde er Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, der Künstlergruppe der Hans-Thoma-Gesellschaft, der Association „Art et Lettres“ in Juvisy und der „Seerose“ in München. 1973 gründete Heribert Losert die Freizeitakademie Bayerwald in Hofdorf und zog von München nach Wörth um. 1974 wurde Heribert Losert zum Ersten Vorsitzenden der Künstlergilde Esslingen gewählt und 1978 als Mitglied des Ostdeutschen Kulturrats berufen. Ab 1991 führte er die Freizeitakademie als Sommerakademie im Kloster Windberg fort. Gründungsmitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste.



Objekt-Nr. 1297
Preis: 600 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Serigrafie / Papier
Druckgröße: 50cm * 70cm
Blattgröße: 70cm * 88cm
Signiert
Nummeriert: 13/78
Bildtitel: Hafenausfahrt
Rahmung: ohne


Loserts Familie siedelte 1923 nach Troppau (Schlesien) um. Mit 15 Jahren erhielt Heribert Losert den ersten Zeichenunterricht bei der Malerin Silberschütz. Von 1929 bis 1931 studierte er Kunst an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien bei Viktor Schufinsky. Seine künstlerische Ausbildung setzte er von 1931 bis 1935 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Fahringer und Martin fort. 1938 heirateten Heribert Losert und Emmy Hörmandinger in Ulm. 1939 wurde der Künstler zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt.

Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht, folgte 1945 die Ansiedlung in Rosenheim. Den Lebensunterhalt verdiente sich Heribert Losert durch eine freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Nach dem Besuch des Seminars der Freien Waldorfschulen in Stuttgart (1952/1953) zog er 1953 nach München um und nahm bis 1961 einen Lehrauftrag als Kunstpädagoge an der Rudolf-Steiner-Schule in München-Schwabing wahr. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Ab 1961 war Heribert Losert wieder freischaffender Künstler.

1965 gestaltete er die Sendereihe „Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln“, im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm), mit Wiederholungen im Hessischen und im Schweizer Fernsehen. Am Ende des Jahres trat Heribert Losert eine dreimonatige Reise nach Nordamerika an. Von 1965 bis 1968 war Heribert Losert Dozent für Malerei an der Freien Kunst-Studienstätte Ottersberg bei Bremen. 1971 wurde er Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, der Künstlergruppe der Hans-Thoma-Gesellschaft, der Association „Art et Lettres“ in Juvisy und der „Seerose“ in München. 1973 gründete Heribert Losert die Freizeitakademie Bayerwald in Hofdorf und zog von München nach Wörth um. 1974 wurde Heribert Losert zum Ersten Vorsitzenden der Künstlergilde Esslingen gewählt und 1978 als Mitglied des Ostdeutschen Kulturrats berufen. Ab 1991 führte er die Freizeitakademie als Sommerakademie im Kloster Windberg fort. Gründungsmitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste.



Objekt-Nr. 1132
Preis: 650 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Serigrafie / Papier
Druckgröße: 50cm * 40cm
Abmessung mit Rahmen: 78cm * 65cm
Signiert
Datiert: 1973
Bildtitel: Wer bin ich?
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas


Loserts Familie siedelte 1923 nach Troppau (Schlesien) um. Mit 15 Jahren erhielt Heribert Losert den ersten Zeichenunterricht bei der Malerin Silberschütz. Von 1929 bis 1931 studierte er Kunst an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien bei Viktor Schufinsky. Seine künstlerische Ausbildung setzte er von 1931 bis 1935 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Fahringer und Martin fort. 1938 heirateten Heribert Losert und Emmy Hörmandinger in Ulm. 1939 wurde der Künstler zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt.

Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht, folgte 1945 die Ansiedlung in Rosenheim. Den Lebensunterhalt verdiente sich Heribert Losert durch eine freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Nach dem Besuch des Seminars der Freien Waldorfschulen in Stuttgart (1952/1953) zog er 1953 nach München um und nahm bis 1961 einen Lehrauftrag als Kunstpädagoge an der Rudolf-Steiner-Schule in München-Schwabing wahr. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Ab 1961 war Heribert Losert wieder freischaffender Künstler.

1965 gestaltete er die Sendereihe „Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln“, im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm), mit Wiederholungen im Hessischen und im Schweizer Fernsehen. Am Ende des Jahres trat Heribert Losert eine dreimonatige Reise nach Nordamerika an. Von 1965 bis 1968 war Heribert Losert Dozent für Malerei an der Freien Kunst-Studienstätte Ottersberg bei Bremen. 1971 wurde er Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, der Künstlergruppe der Hans-Thoma-Gesellschaft, der Association „Art et Lettres“ in Juvisy und der „Seerose“ in München. 1973 gründete Heribert Losert die Freizeitakademie Bayerwald in Hofdorf und zog von München nach Wörth um. 1974 wurde Heribert Losert zum Ersten Vorsitzenden der Künstlergilde Esslingen gewählt und 1978 als Mitglied des Ostdeutschen Kulturrats berufen. Ab 1991 führte er die Freizeitakademie als Sommerakademie im Kloster Windberg fort. Gründungsmitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste.



Objekt-Nr. 1131
Preis: 650.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Serigrafie / Papier
Druckgröße: 52cm * 45cm.
Blattgröße: 72cm * 63cm.
Signiert.
Bezeichnet: E.A.
Bildtitel: 2 Personen
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas


Loserts Familie siedelte 1923 nach Troppau (Schlesien) um. Mit 15 Jahren erhielt Heribert Losert den ersten Zeichenunterricht bei der Malerin Silberschütz. Von 1929 bis 1931 studierte er Kunst an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien bei Viktor Schufinsky. Seine künstlerische Ausbildung setzte er von 1931 bis 1935 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Fahringer und Martin fort. 1938 heirateten Heribert Losert und Emmy Hörmandinger in Ulm. 1939 wurde der Künstler zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt.

Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht, folgte 1945 die Ansiedlung in Rosenheim. Den Lebensunterhalt verdiente sich Heribert Losert durch eine freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Nach dem Besuch des Seminars der Freien Waldorfschulen in Stuttgart (1952/1953) zog er 1953 nach München um und nahm bis 1961 einen Lehrauftrag als Kunstpädagoge an der Rudolf-Steiner-Schule in München-Schwabing wahr. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Ab 1961 war Heribert Losert wieder freischaffender Künstler.

1965 gestaltete er die Sendereihe „Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln“, im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm), mit Wiederholungen im Hessischen und im Schweizer Fernsehen. Am Ende des Jahres trat Heribert Losert eine dreimonatige Reise nach Nordamerika an. Von 1965 bis 1968 war Heribert Losert Dozent für Malerei an der Freien Kunst-Studienstätte Ottersberg bei Bremen. 1971 wurde er Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, der Künstlergruppe der Hans-Thoma-Gesellschaft, der Association „Art et Lettres“ in Juvisy und der „Seerose“ in München. 1973 gründete Heribert Losert die Freizeitakademie Bayerwald in Hofdorf und zog von München nach Wörth um. 1974 wurde Heribert Losert zum Ersten Vorsitzenden der Künstlergilde Esslingen gewählt und 1978 als Mitglied des Ostdeutschen Kulturrats berufen. Ab 1991 führte er die Freizeitakademie als Sommerakademie im Kloster Windberg fort. Gründungsmitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste.



Objekt-Nr. 1130
Preis: 600.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 11. April 2002  Wörth / Donau
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Serigrafie / Papier
Druckgröße: 39cm * 58cm.
Blattgröße: 60cm * 73cm.
Abmessung mit Rahmen: 71cm * 84cm.
Signiert
Nummeriert: 7/80
Bildtitel: Siesta
Rahmung: Rahmen mit Glas.


Loserts Familie siedelte 1923 nach Troppau (Schlesien) um. Mit 15 Jahren erhielt Heribert Losert den ersten Zeichenunterricht bei der Malerin Silberschütz. Von 1929 bis 1931 studierte er Kunst an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien bei Viktor Schufinsky. Seine künstlerische Ausbildung setzte er von 1931 bis 1935 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Fahringer und Martin fort. 1938 heirateten Heribert Losert und Emmy Hörmandinger in Ulm. 1939 wurde der Künstler zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt.

Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht, folgte 1945 die Ansiedlung in Rosenheim. Den Lebensunterhalt verdiente sich Heribert Losert durch eine freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Nach dem Besuch des Seminars der Freien Waldorfschulen in Stuttgart (1952/1953) zog er 1953 nach München um und nahm bis 1961 einen Lehrauftrag als Kunstpädagoge an der Rudolf-Steiner-Schule in München-Schwabing wahr. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Ab 1961 war Heribert Losert wieder freischaffender Künstler.

1965 gestaltete er die Sendereihe „Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln“, im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm), mit Wiederholungen im Hessischen und im Schweizer Fernsehen. Am Ende des Jahres trat Heribert Losert eine dreimonatige Reise nach Nordamerika an. Von 1965 bis 1968 war Heribert Losert Dozent für Malerei an der Freien Kunst-Studienstätte Ottersberg bei Bremen. 1971 wurde er Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, der Künstlergruppe der Hans-Thoma-Gesellschaft, der Association „Art et Lettres“ in Juvisy und der „Seerose“ in München. 1973 gründete Heribert Losert die Freizeitakademie Bayerwald in Hofdorf und zog von München nach Wörth um. 1974 wurde Heribert Losert zum Ersten Vorsitzenden der Künstlergilde Esslingen gewählt und 1978 als Mitglied des Ostdeutschen Kulturrats berufen. Ab 1991 führte er die Freizeitakademie als Sommerakademie im Kloster Windberg fort. Gründungsmitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste.


Objekt-Nr. 1129
Preis: 600.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Coignard James

James Coignard
15. September 1925 in Tours;  - 08. März 2008 in Antibes
Studium: École des Arts Décoratifs
Technik: Carborundum  / Büttenpapier
Blattgröße:  76cm * 56cm
Mit Edelstahlrahmen: 98cm * 78cm
Signiert
Nummeriert: 6/40
Bildtitel: abstrakte Darstellung
Rahmung: Edelstahlrahmenleiste mit Glas

James Coignard
war ein französischer Maler und Graphiker. Er galt als Meister der Carborundum-Radierung.

James Coignard hatte bereits als Kind eine großen Affinität zur Malerei. 1948. Im Alter von 23 Jahren entschloss er sich Künstler zu werden und schrieb sich an der École des Arts Décoratifs in Nizza ein. Bereits im darauffolgenden Jahr stellte er gemeinsam mit seinem Künstlerkollegen Marchand des Raux im Musée Îsle de France in St Jean Cap Ferrat aus. Einfluss auf seine künstlerische Entwicklung hatte zu dieser Zeit der Kontakt zu Henri Matisse sowie später zu Georges Braque und Marc Chagall. Letztere beeinflussten ihn besonders in der Farbgestaltung. In den späten 1950er Jahren war für seine künstlerische Weiterentwicklung der Kontakt zu einer Reihe von spanischen Künstlern sowie seine Auseinandersetzung mit katalanischen Skulpturen und Fresken entscheidend.

In den späten 1960er Jahren begann Coignard mit der Carborundum-Technik zu arbeiten, als deren Meister er heute gilt.

Seit den 60er Jahren hat James Coignard in einer großen Zahl von Galerien und Museen ausgestellt. Zu den öffentlichen Sammlungen, in denen er vertreten ist, zählen u.a. das Guggenheim-Museum in New York sowie das Museum of Modern Art (San Francisco), Kalifornien.


Objekt-Nr. 939
Preis: 1250.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Bosch Lena

Lena Bosch
1945 Freudenholm -
Technik: Radierung / Papier
Druckgröße: 25cm * 20cm.
Abmessung mit Rahmen: 48cm * 40cm.
Signiert
Datiert: 88
Nummeriert: 4/8
Bildtitel: Nasobem
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas


1945 in Freudenholm geboren, aufgewachsen in Regensburg
als Malerin Autodidakt, zahlreiche Studienreisen, u.a. Indien, USA
seit 1999 Atelier in Salzburg
Stipendium, Virginia Center for Creativ Arts, USA
Stipendium, Trondheim, Norwegen,Budapest, Ungarn
Manila ,Philippinen


Objekt-Nr. 796
Preis: 180.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Wening Michael

Michael Wening
11.Juli 1645 Nürnberg - 18.April 1718 München
Technik: Kupferstich / Papier
Druckgröße: 27cm * 37cm.
Abmessung mit Rahmen: 46cm * 56cm
Bildtitel: Schloß Triftllfing
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas

Druck ist ein Original aus der Zeit

Michael Wening (* 11. Juli 1645 in Nürnberg; † 18. April 1718 in München) war Hofkupferstecher bei Kurfürst Ferdinand Maria von Bayern.

Michael Wening ist seit 1666 in München nachweisbar und wurde 1669 Hofkupferstecher. Von ihm stammen Bildnisse, Veduten und Schlachtenbilder. Wening ist vor allem durch seine Historico-topographica descriptio Bavariae (1701-1726) bekannt. In diesem vierbändigen Hauptwerk finden sich, nach Rentämtern geordnet, Abbildungen von bayerischen Städten, Schlössern und Klöstern.

Objekt-Nr. 795
Preis: 200.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Reiner Imre

18. August 1900 Versecz / Ungarn - 22. August 1987Lugano
Technik: Holzschnitt / Papier
Format: 7,5cm * 7cm
Signiert.
Bildtitel: Kirchgang
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas

Imre Reiner war ein in der Schweiz lebender Maler, Grafiker und Typograf, der - nach diversen Zwischenstationen in Europa und USA - bis zu seinem Tod im August 1987 in der Nähe von Lugano (Schweiz) lebte.

Er besuchte die Staatliche Bildhauerschule Zalatua und die Kunstgewerbeschule in Frankfurt am Main. Ab 1921 studierte er bei Ernst Schneidler an der Kunstgewerbeschule in Stuttgart. Mehrere Begegnungen mit Paul Klee in Weimar. Von 1923 bis 1927 arbeitete er als Grafiker in London, New York Chicago und Paris, wo er unter anderem Chardin und Poussin begegnete. Nach seiner Rückkehr nach Stuttgart studierte er weiter als Meisterschüler bei Ernst Schneidler. Imre Reiner lebte ab 1930 in Paris, bereits ein Jahr später zog er nach Ruvigliana bei Lugano und arbeitete fortan dort als Maler, Grafiker, Typograf und Illustrator.


Objekt-Nr. 793
Preis: 250.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 2002  
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Serigraphie / Papier
Abmessung ohne Rahmen: 35cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 69cm * 93cm.
Signiert
Nummeriert: 6/75
Bildtitel: Personen
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.


Loserts Familie siedelte 1923 nach Troppau (Schlesien) um. Mit 15 Jahren erhielt Heribert Losert den ersten Zeichenunterricht bei der Malerin Silberschütz. Von 1929 bis 1931 studierte er Kunst an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien bei Viktor Schufinsky. Seine künstlerische Ausbildung setzte er von 1931 bis 1935 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Fahringer und Martin fort. 1938 heirateten Heribert Losert und Emmy Hörmandinger in Ulm. 1939 wurde der Künstler zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt.

Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht, folgte 1945 die Ansiedlung in Rosenheim. Den Lebensunterhalt verdiente sich Heribert Losert durch eine freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Nach dem Besuch des Seminars der Freien Waldorfschulen in Stuttgart (1952/1953) zog er 1953 nach München um und nahm bis 1961 einen Lehrauftrag als Kunstpädagoge an der Rudolf-Steiner-Schule in München-Schwabing wahr. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Ab 1961 war Heribert Losert wieder freischaffender Künstler.

1965 gestaltete er die Sendereihe „Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln“, im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm), mit Wiederholungen im Hessischen und im Schweizer Fernsehen. Am Ende des Jahres trat Heribert Losert eine dreimonatige Reise nach Nordamerika an. Von 1965 bis 1968 war Heribert Losert Dozent für Malerei an der Freien Kunst-Studienstätte Ottersberg bei Bremen. 1971 wurde er Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, der Künstlergruppe der Hans-Thoma-Gesellschaft, der Association „Art et Lettres“ in Juvisy und der „Seerose“ in München. 1973 gründete Heribert Losert die Freizeitakademie Bayerwald in Hofdorf und zog von München nach Wörth um. 1974 wurde Heribert Losert zum Ersten Vorsitzenden der Künstlergilde Esslingen gewählt und 1978 als Mitglied des Ostdeutschen Kulturrats berufen. Ab 1991 führte er die Freizeitakademie als Sommerakademie im Kloster Windberg fort. Gründungsmitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste.


Objekt-Nr. 612
Preis: 550.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 Peiting - 27.07.1998 Murnau
Studium: Prof. Walter Teutsch
Technik: Radierung
Format: 22,5cm * 17,5cm
Signiert
Datiert:  1954
Bildtitel: Personen
Probedruck
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas


Objekt-Nr. 460
Preis: 180 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Fiederer Georg

Georg Fiederer
1958 Regensburg -
Studium: Ludwig Scharl
Technik: Bleistift / Papier
Format: 25cm * 31cm
Signiert
Datiert:  1982
Bildtitel: Rita
Rahmung: Rahmenleiste


geboren 1958 in Regensburg
ab 1980 Studium der Freien Malerei an der Nürnberger Akademie der Bildenden Künste
Abschluss 1986 als Meisterschüler von Prof. Ludwig Scharl und Akademiepreisträger
1987 Bayerischer Staatsförderpreis
1992 USA-Stipendium des Freistaates Bayern, im gleichen Jahr Kulturförderpreis der Stadt Regensburg
2003 Gründung und Leitung der Akademie Regensburg

Objekt-Nr. 224
Preis: 300.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Habdank Walter

Walter Habdank
05. Februar 1930 Schweinfurt - 26. November 2001 Berg am Starnberger See
Studium: Prof. Walter Teutsch in München von 1949 -  1953
Technik: Holzschnitt / Papier
Druckgröße: 59cm * 43cm.
Abmessung mit Rahmen: 85cm * 66cm.
Signiert
Datiert:  1974
Bildtitel: Alter Fischer
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas

Abgebildet im Buch - Habdank Holzschnitte.

Abgebildet im Buch "Begegnung mit Malern 1955 - 1980"
von Hans Kiessling.

Walter Habdank (1930 – 2001) wurde in Schweinfurt
geboren, studierte von 1949 bis 1952 Malerei und
Graphik an der Akademie der Bildenden Künste in
München bei Professor Walter Teutsch. Als freischaffender
Maler lebte und arbeitete er zunächst in München und ab
1979 in Berg am Starnberger See.

Sein künstlerisches Werk kann als Weiterentwicklung und
Überwindung des expressionistischen Ansatzes verstanden
werden. Mit der daraus resultierenden, verbindlichen
Ausdrucksfähigkeit nimmt Walter Habdank den Betrachter
in die Pflicht. So entstanden Holzschnitte, Gemälde und
Aquarelle sowie Glasfenster, Mosaiken, Wandmalereien
und Triptychen. Außerdem entwarf Habdank Schriftgestal-
tungen und visuelle Erscheinungsbilder für kirchliche
Einrichtungen. In der „Habdank-Bibel“ (Augsburg 1995) hat
der Maler den Text der Bibel mit 80 Holzschnitten inter-
pretierend begleitet.

Objekt-Nr. 223
Preis: 500.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 Peiting - 27.07.1998 Murnau
Studium: Prof. Walter Teutsch
Technik: Lithographie
Druckgröße: 46cm * 62cm.
Abmessung mit Rahmen: 68cm * 84cm.
Signiert
Bildtitel: 3 Kinder
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas

Objekt-Nr. 221
Preis: 400.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Loher Schmeck Gretel

Gretel Loher Schmeck
06.12.1907 Augsburg - 17.09.2003 Ebersberg
Studium: A. Schinnerer - K. Caspar
Technik: Kreide
Format: 43cm *  61cm
Signiert
Datiert: 1994
Bildtitel: Bärenbad
Rahmen: Rahmenleiste mit Glas

Ausgestellt: Große Kunstausstellung im Haus der Kunst 1994 - Katalog-Nr. 189


Die Künstlerin Gretel Schmeck wurde 1907 im Philippine Welser-Haus in Augsburg als erste Tochter des Arztes Dr. Hermann Schmeck und seiner Ehefrau Veronika geboren. Die Eltern förderten schon früh das künstlerische Talent der Tochter durch private Klavierstunden und Kunstmappen alter Meister. Die bildende Kunst und die Musik beschäftigten sie nachhaltig.Nach dem Abitur 1926 entschied sich Gretel Schmeck jedoch nach langem Überlegen gegen eine Laufbahn als Pianistin. Stattdessen wählte sie das Studium der Mathematik und Physik.

Bereits nach einem Jahr wechselte sie wiederum an die Technische Hochschule nach München in das Höhere Zeichenlehramt. Dort lernte sie den Künstler Joseph Loher, ihren späteren Mann kennen.

Gretel Loher-Schmeck unterrichtete nach dem Staatsexamen einige Jahre an der Berufs- und Handelsschule in Augsburg. Sie war Mitglied im Augsburger Kunstverein und stellte bis 1938 dort aus. 1933 trat sie mit ihrem Mann in die Akademieklasse von Karl Caspar ein. Das kleine Oeuvre ihrer Ölbilder stammt aus dieser für die Künstlerin prägenden Phase der 30er Jahre.

Erste Erfolge konnte die Künstlerin 1934 verbuchen, als sie ihre Lithografie “Fränkisches Mädchen” in der Neuen Pinakothek in München ausstellte. Auch im Augsburger Kunstverein wurden ihre Arbeiten geschätzt. Es folgten zahlreiche Exkursionen in die Gegend um Murnau, an den Chiemsee und in die Berge. Die hier entstandenen Ölbilder zählen neben ihren Kinderbildern zu den Höhepunkten in Gretel Loher-Schmecks Werk. 1937 verließ sie aus Solidarität mit ihrem von den Nationalsozialisten verfemten Lehrer Karl Caspar (Entartete Kunst) die Münchner Kunstakademie.[1]

Nach 1940 begann für die aus großbürgerlichen Verhältnissen stammende Malerin nicht nur ein Leben auf dem Lande, sondern auch der Abschied von der Ölmalerei. Um die Familie, der Sohn Martin war 1938 geboren, als Selbsternährer mit gehaltenen Hühnern, Gänsen und Ziegen zu versorgen, blieb der Künstlerin fortan nur noch Zeit für Skizzen im nahegelegen Ebersberger Forst oder später auf Reisen in Rom. Ihr Mann nahm diese Zeichnungen häufig als Vorlage für seine Ölbilder. Im Jahr 2003 starb Gretel Loher-Schmeck kurz vor ihrem 96. Geburtstag.



Objekt-Nr. 218
Preis: 500.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Berninger Helmut

Helmut Beringer
05. August 1927 München - 01. Juli 2011 München
Studium: Willi Geiger München
Technik: Kreide / Papier
Sichtbare Blattgröße: 50cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 78cm * 78cm.
Rückseitigt signiert.
Datiert: 19.11.55.
Bildtitel: ORLEANS I.
Rahmung: handgefertigter Weißgoldrahmen


1942  bis 1944 Malerlehre
1944   im Herbst Einberufung zur Marine
1947/48 studiert bei Willi Geiger, Akademie München
ab 1949 bis 1956 Holzschnitte, Illustrationen, Vignetten in
          verschiedenen Kulturzeitschrifen, Feuilletons (SZ,NZ),
          Theaterprogrammen
ab 1953 nur noch abstrakt gemalt
1954 Alpbacher Hochschulwochen
1955 monostrukturale Verzahnung
ab 1955 Lackbilder und Holzbeizserien
1956 Papiercollagen; Studies on effect, Schriftcollagen
1957 Zeichenkurs und Vortragsreihe an der Volkshochschule durchgeführt
1958/59 Materialcollagen
ab 1959 Jour fixe zusammen mit den Naturwissenschaftlern Wolf, Krone, Linzen und dem Musikwissenschaftler Kopfermann
1960 verschiedene Studienreisen (Italien, Frankreich,
          Spanien, Prag, Istanbul)
ab 1963 Arbeit an "Über das Urteilsvermögen in der Kunst"
ab 1965 lineative Durchmalung: nochmalige erweiternde
          Dynamisierung der Fläche
seit 1967 verheiratet mit Carmen Nagel, Regisseurin,Theaterautorin, Musikerin
1967/69 mit ihr zusammen Übernahme der experimentellen Bühne Büchner-Theater, München
1969 11. Juni: Uraufführung von "Status animae" bei der
          Werkraumwoche in den Münchner Kammerspielen
1977 Gründung von PHREN
1979 bis 1987: Arbeit an Katalogroman Romankatalog
1984 ein gleichsam exemplarischer Entwurf für ein Haus konnte in einem Gebäude für Peter Fjodoroff in Lohne/Emsland realisiert werden
seit 1990 Vortragsreihe "Konzeptionelles in der Malerei", Kultur Raum Milbertshofen
1994 Bibliotheksentwurf für Haus Prof. Dr. G. Dosch, Heidelberg


Objekt-Nr. 216
Preis: 450.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Seite:   1   [2]   3