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Bischof-Kaupp Eva-Maria

Eva-Maria Bischof-Kaupp
1966 in Ludwigshafen.
Studium: FH für Gestaltung Pforzheim.
Technik: Tusche / Papier.
Sichtbarer Blattausschnitt: 59cm * 41cm.
Abmessung mit Rahmen: 84cm * 66cm.
Signiert.
Datiert: 2007.
Bildtitel: Akte
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

1983-1985 Berufsfachschule für Goldschmiede, Pforzheim.
1985-1987 Anschlußlehre zur Juwelengoldschmiedin.
1987-1987 Erwerb der Fachhochschulreife für Gestaltung Pforzheim.
1989-1993 Diplom Schmuck- und Gerätedesignerin (FH).
1992 Teilnahme "10.Silbertriennale" 1992, Hanau.
1994 3.Preis, Internat. Wettbewerb "Dinner for Two", Schwäbisch Gmünd.
Seit 2005 jährl. Teilnahme an Adventsausstellungen im Rathaus Neufahrn.
seit 2006 Mitglied der Freitagsmaler (offene Kreativwerkstatt an der VHS Neufahrn).
Seit 2006 Dozentin an der VHS Neufahrn.
10/2006 Einzelausstellung in Evang. Kirchengemeine Neufahrn.
10/2007 Gemeinschaftsausstellung "Kunst im Glashaus - Neues aus dem Sommeratelier", Halbergmoos.
seit 2007 jährl. Adventskalender des Evang. Kirchbauvereins Hallbergmoos-Goldach.
Seit 2011 jährl. Kunstprojekt im evang. Religionsunterricht der Grundschule Neufahrn.
07/2013 Gemälde Emmaus für Foyer der Hallbergmooser Emmaus-Kirche.
03/2014 Einzelausstellung in der Freisinger Bank.
11/2014 Gemeinschaftsausstellung "Kunstzeichen für die Bewahrung der Schöpfung, Freising.

Objekt-Nr. 1906
Preis: 600 Euro
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Bischof-Kaupp Eva-Maria

Eva-Maria Bischof-Kaupp
1966 in Ludwigshafen.
Studium: FH für Gestaltung Pforzheim.
Technik: Prägedruck mit Naturpapier und Graphit.
Abmessung ohne Rahmen: 20cm * 20cm.
Abmessung mit Rahmen: 42cm * 42cm.
Signiert.
Datiert: 2014.
Bildtitel: Genesis.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

1983-1985 Berufsfachschule für Goldschmiede, Pforzheim.
1985-1987 Anschlußlehre zur Juwelengoldschmiedin.
1987-1987 Erwerb der Fachhochschulreife für Gestaltung Pforzheim.
1989-1993 Diplom Schmuck- und Gerätedesignerin (FH).
1992 Teilnahme "10.Silbertriennale" 1992, Hanau.
1994 3.Preis, Internat. Wettbewerb "Dinner for Two", Schwäbisch Gmünd.
seit 2005 jährl. Teilnahme an Adventsausstellungen im Rathaus Neufahrn.
seit 2006 Mitglied der Freitagsmaler (offene Kreativwerkstatt an der VHS Neufahrn).
seit 2006 Dozentin an der VHS Neufahrn.
10/2006 Einzelausstellung in Evang. Kirchengemeine Neufahrn.
10/2007 Gemeinschaftsausstellung "Kunst im Glashaus - Neues aus dem Sommeratelier", Halbergmoos.
seit 2007 jährl. Adventskalender des Evang. Kirchbauvereins Hallbergmoos-Goldach.
seit 2011 jährl. Kunstprojekt im evang. Religionsunterricht der Grundschule Neufahrn.
07/2013 Gemälde Emmaus für Foyer der Hallbergmooser Emmaus-Kirche.
03/2014 Einzelausstellung in der Freisinger Bank.
11/2014 Gemeinschaftsausstellung "Kunstzeichen für die Bewahrung der Schöpfung, Freising.

Objekt-Nr. 1905
Preis: 450 Euro
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Bischof-Kaupp Eva-Maria

Eva-Maria Bischof-Kaupp
1966 in Ludwigshafen.
Studium: FH für Gestaltung Pforzheim.
Technik: Pastell / Packpapier.
Abmessung ohne Rahmen: 42cm * 30cm.
Abmessung mit Rahmen: 54cm * 44cm.
Signiert.
Datiert: 2013.
Bildtitel: Akt.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

1983-1985 Berufsfachschule für Goldschmiede, Pforzheim.
1985-1987 Anschlußlehre zur Juwelengoldschmiedin.
1987-1987 Erwerb der Fachhochschulreife für Gestaltung Pforzheim.
1989-1993 Diplom Schmuck- und Gerätedesignerin (FH).
1992 Teilnahme "10.Silbertriennale" 1992, Hanau.
1994 3.Preis, Internat. Wettbewerb "Dinner for Two", Schwäbisch Gmünd.
seit 2005 jährl. Teilnahme an Adventsausstellungen im Rathaus Neufahrn.
seit 2006 Mitglied der Freitagsmaler (offene Kreativwerkstatt an der VHS Neufahrn).
seit 2006 Dozentin an der VHS Neufahrn.
10/2006 Einzelausstellung in Evang. Kirchengemeine Neufahrn.
10/2007 Gemeinschaftsausstellung "Kunst im Glashaus - Neues aus dem Sommeratelier", Halbergmoos.
seit 2007 jährl. Adventskalender des Evang. Kirchbauvereins Hallbergmoos-Goldach.
seit 2011 jährl. Kunstprojekt im evang. Religionsunterricht der Grundschule Neufahrn.
07/2013 Gemälde Emmaus für Foyer der Hallbergmooser Emmaus-Kirche.
03/2014 Einzelausstellung in der Freisinger Bank.
11/2014 Gemeinschaftsausstellung "Kunstzeichen für die Bewahrung der Schöpfung, Freising.

Objekt-Nr. 1903
Preis: 250 Euro
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Szczesny Stefan

Stefan Szczesny
09. April 1951 in München.
Studium: Akademie der Bildenden Künste München.
Technik: Serigraphie / Papier.
Druckgröße: 74cm * 53cm.
Abmessung mit Rahmen: 96cm * 76cm.
Signiert.
Nummeriert: 3 / 100.
Bildtitel: Akt.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Stefan Szczesny wurde in München als Sohn der Dramaturgin Martha Meuffels und des Schriftstellers Gerhard Szczesny geboren. Nach dem Gymnasium besuchte er von 1967 bis 1969 eine private Schule für freie und angewandte Kunst in München bevor er sein Studium an der Akademie der Bildenden Künste München und sein Gaststudium der Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität München aufnahm. Während seiner Studienzeit arbeitete Stefan Szczesny als freier Kunstkritiker für die Abendzeitung in München.
Szczesny bei der Arbeit
1974 heiratete er Mechthild Moldenhauer. 1975/76 war er als DAAD-Stipendiat in Paris, wo auch Sohn David geboren wird. 1979 kommt Tochter Sarah zur Welt. 1980 folgte ein Gastaufenthalt in der Villa Romana in Florenz, wo er sich intensiv mit der italienischen Renaissance auseinandersetzte. 1981 zog er nach Köln und organisierte die Ausstellung Rundschau Deutschland als Protagonist der „Neuen wilden deutschen Malerei“ in Köln und München. 1982/83 erhielt er den Rom-Preis der Preußischen Akademie der Künste, womit ein Aufenthalt in der Villa Massimo in Rom verbunden war, wo er sich eingehend mit der römischen Antike befasste. 1987 und 1989 kamen seine Söhne Roman und Aurel zur Welt.
Szczesny Factory
Von 1984 bis 1988 gab Stefan Szczesny die Zeitschrift Malerei•Painting•Peinture heraus. Im Winter 1990 reiste er erstmals in die Karibik, wo er mit der Arbeit an der Jamaica-Serie und den „Streifenbildern“ begann. Für die Inszenierung Dunkles Haus an der Bayrischen Staatsoper übernahm er 1991/92 die künstlerische Gesamtgestaltung. Im selben Jahr übernahm er ebenfalls die künstlerische Ausstattung für die Inszenierung Kabale und Liebe. Gemeinsam mit Elvira Bach reiste er 1993 nach Sizilien, um sich dort an dem Projekt Fiunara d'Arte zu beteiligen. 1994 bezog der Künstler sein Atelier in New York. 1995 folgte das Voltaire Project in Potsdam, das Projekt Lindencorso in Berlin und erste Aufenthalte auf der Insel Mustique. Ein Jahr später gründete er die Szczesny Factory und es erschienen erste Publikationen im angegliederten Verlag.
Zeppelin des Projektes Mainau im Jahr 2007
1998 begann Stefan Szczesny mit dem Kempinski Art Project und arbeitete in Murano an Glassskulpturen. 1999 heiratete er Eva Klein auf Mustique, sie haben zusammen zwei Söhne Felix (geb. 1997) und Anton (geb. 2000). Im Jahr 2000 gestaltete er im Auftrag des WWF die Weltkarte des Lebens für die Weltausstellung Expo 2000. Sein neues Atelier Les Mas des Palmiers in St. Tropez bezog er im Jahr darauf. Es folgte ein Arbeitsaufenthalt in Sevilla mit anschließender Ausstellung.
2002 erschien Szczesny - the Film (Regie Curt Faudon New York) und wurde auf dem internationalen Filmfestival Cannes uraufgeführt. 2003/04 begann er die Arbeit an den Keramikskulpturen für das Projekt Villa Soleil Terre Blanche in Tourettes sowie die Konzeption des Kunstprojekts Le Roc. 2005 eröffnete die Düsseldorfer Galerie Ludorff unter dem Titel Fleures et Fruits eine Einzelausstellung mit dem Künstler. Zudem eröffnete Szczesny 2006 Szczesny Factory Berlin und die Ausstellung Schattenskulpturen in Saint Tropez. 2007 startete, mit zwei Jahren Vorarbeit, das Projekt Insel Mainau: Szczesny 2007: Ein Traum vom irdischen Paradies, bei dem Stefan Szczesny die Bodensee-Insel zum künstlerischen Gesamtkunstwerk umgestaltete. Teil des Kunstwerkes war auch ein Luftschiff des Typs Zeppelin NT, welches mit zwei Frauenakten nach Szczesnys Vorgaben beklebt worden war.
2008 realisierte Stefan Szczesny ein internationales Projekt am Flughafen Stuttgart: Unter dem Titel Ausflug in die Sinnlichkeit. 2009/2010 entstanden 32 große Stahlskulpturen in Miami und wurden im Park des Biltmore Hotels, anlässlich der Art Basel Miami gezeigt. Anschließend werden die Skulpturen während der Art Palm Beach im Convention Center von Palm Beach ausgestellt.
Stefan Szczesny lebt und arbeitet in Saint Tropez (Hauptwohnsitz) und Berlin.

Objekt-Nr. 1892
Preis: 650 Euro
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unleserlich signiert

Technik: Pastell / Papier.
Sichtbarer Blattausschnitt: 11cm * 15cm.
Abmessung mit Rahmen: 72cm * 26cm.
Signiert.
Bildtitel:  3 * abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.


Objekt-Nr. 1702
Preis: 400 Euro
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Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 in Neunkirchen - 11. April 2002 in Wörth / Donau.
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien.
Technik: Serigrafie / Papier.
Druckgröße: 41cm * 59cm.
Blattgröße: 58cm * 73cm.
Signiert.
Nummeriert: 33/70.
Bildtitel: Puppen.
Rahmung: Ohne.

Loserts Familie siedelte 1923 nach Troppau (Schlesien) um. Mit 15 Jahren erhielt Heribert Losert den ersten Zeichenunterricht bei der Malerin Silberschütz. Von 1929 bis 1931 studierte er Kunst an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien bei Viktor Schufinsky. Seine künstlerische Ausbildung setzte er von 1931 bis 1935 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Fahringer und Martin fort. 1938 heirateten Heribert Losert und Emmy Hörmandinger in Ulm. 1939 wurde der Künstler zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt.
Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht, folgte 1945 die Ansiedlung in Rosenheim. Den Lebensunterhalt verdiente sich Heribert Losert durch eine freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Nach dem Besuch des Seminars der Freien Waldorfschulen in Stuttgart (1952/1953) zog er 1953 nach München um und nahm bis 1961 einen Lehrauftrag als Kunstpädagoge an der Rudolf-Steiner-Schule in München-Schwabing wahr. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Ab 1961 war Heribert Losert wieder freischaffender Künstler.
1965 gestaltete er die Sendereihe „Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln“, im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm), mit Wiederholungen im Hessischen und im Schweizer Fernsehen. Am Ende des Jahres trat Heribert Losert eine dreimonatige Reise nach Nordamerika an. Von 1965 bis 1968 war Heribert Losert Dozent für Malerei an der Freien Kunst-Studienstätte Ottersberg bei Bremen. 1971 wurde er Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, der Künstlergruppe der Hans-Thoma-Gesellschaft, der Association „Art et Lettres“ in Juvisy und der „Seerose“ in München. 1973 gründete Heribert Losert die Freizeitakademie Bayerwald in Hofdorf und zog von München nach Wörth um. 1974 wurde Heribert Losert zum Ersten Vorsitzenden der Künstlergilde Esslingen gewählt und 1978 als Mitglied des Ostdeutschen Kulturrats berufen. Ab 1991 führte er die Freizeitakademie als Sommerakademie im Kloster Windberg fort. Gründungsmitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste.

Objekt-Nr. 1297
Preis: 300 Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Radierung / Papier.
Druckgröße: 17,5cm * 22cm.
Abmessung mit Rahmen: 33cm * 43cm.
Signiert.
Datiert: 55.
Bezeichnet: Probedruck.
Bildtitel: Kohlenzeche.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.

Objekt-Nr. 1292
Preis: 400 Euro
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Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 in Neunkirchen - 11. April 2002 in Wörth / Donau.
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien.
Technik: Serigrafie / Papier.
Druckgröße: 50cm * 70cm.
Blattgröße: 70cm * 88cm.
Signiert.
Nummeriert: 13/78.
Bildtitel: Hafenausfahrt.
Rahmung: Ohne.

Loserts Familie siedelte 1923 nach Troppau (Schlesien) um. Mit 15 Jahren erhielt Heribert Losert den ersten Zeichenunterricht bei der Malerin Silberschütz. Von 1929 bis 1931 studierte er Kunst an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien bei Viktor Schufinsky. Seine künstlerische Ausbildung setzte er von 1931 bis 1935 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Fahringer und Martin fort. 1938 heirateten Heribert Losert und Emmy Hörmandinger in Ulm. 1939 wurde der Künstler zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt.
Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht, folgte 1945 die Ansiedlung in Rosenheim. Den Lebensunterhalt verdiente sich Heribert Losert durch eine freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Nach dem Besuch des Seminars der Freien Waldorfschulen in Stuttgart (1952/1953) zog er 1953 nach München um und nahm bis 1961 einen Lehrauftrag als Kunstpädagoge an der Rudolf-Steiner-Schule in München-Schwabing wahr. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Ab 1961 war Heribert Losert wieder freischaffender Künstler.
1965 gestaltete er die Sendereihe „Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln“, im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm), mit Wiederholungen im Hessischen und im Schweizer Fernsehen. Am Ende des Jahres trat Heribert Losert eine dreimonatige Reise nach Nordamerika an. Von 1965 bis 1968 war Heribert Losert Dozent für Malerei an der Freien Kunst-Studienstätte Ottersberg bei Bremen. 1971 wurde er Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, der Künstlergruppe der Hans-Thoma-Gesellschaft, der Association „Art et Lettres“ in Juvisy und der „Seerose“ in München. 1973 gründete Heribert Losert die Freizeitakademie Bayerwald in Hofdorf und zog von München nach Wörth um. 1974 wurde Heribert Losert zum Ersten Vorsitzenden der Künstlergilde Esslingen gewählt und 1978 als Mitglied des Ostdeutschen Kulturrats berufen. Ab 1991 führte er die Freizeitakademie als Sommerakademie im Kloster Windberg fort. Gründungsmitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste.

Objekt-Nr. 1132
Preis: 650 Euro
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Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 in Neunkirchen - 11. April 2002 in Wörth / Donau.
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien.
Technik: Serigrafie / Papier.
Druckgröße: 52cm * 45cm.
Blattgröße: 72cm * 63cm.
Signiert.
Bezeichnet: E.A.
Bildtitel: 2 Personen.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Loserts Familie siedelte 1923 nach Troppau (Schlesien) um. Mit 15 Jahren erhielt Heribert Losert den ersten Zeichenunterricht bei der Malerin Silberschütz. Von 1929 bis 1931 studierte er Kunst an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien bei Viktor Schufinsky. Seine künstlerische Ausbildung setzte er von 1931 bis 1935 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Fahringer und Martin fort. 1938 heirateten Heribert Losert und Emmy Hörmandinger in Ulm. 1939 wurde der Künstler zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt.
Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht, folgte 1945 die Ansiedlung in Rosenheim. Den Lebensunterhalt verdiente sich Heribert Losert durch eine freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Nach dem Besuch des Seminars der Freien Waldorfschulen in Stuttgart (1952/1953) zog er 1953 nach München um und nahm bis 1961 einen Lehrauftrag als Kunstpädagoge an der Rudolf-Steiner-Schule in München-Schwabing wahr. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Ab 1961 war Heribert Losert wieder freischaffender Künstler.
1965 gestaltete er die Sendereihe „Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln“, im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm), mit Wiederholungen im Hessischen und im Schweizer Fernsehen. Am Ende des Jahres trat Heribert Losert eine dreimonatige Reise nach Nordamerika an. Von 1965 bis 1968 war Heribert Losert Dozent für Malerei an der Freien Kunst-Studienstätte Ottersberg bei Bremen. 1971 wurde er Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, der Künstlergruppe der Hans-Thoma-Gesellschaft, der Association „Art et Lettres“ in Juvisy und der „Seerose“ in München. 1973 gründete Heribert Losert die Freizeitakademie Bayerwald in Hofdorf und zog von München nach Wörth um. 1974 wurde Heribert Losert zum Ersten Vorsitzenden der Künstlergilde Esslingen gewählt und 1978 als Mitglied des Ostdeutschen Kulturrats berufen. Ab 1991 führte er die Freizeitakademie als Sommerakademie im Kloster Windberg fort. Gründungsmitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste.

Objekt-Nr. 1130
Preis: 600.- Euro
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Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 in Neunkirchen - 11. April 2002 in Wörth / Donau.
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien.
Technik: Serigrafie / Papier.
Druckgröße: 39cm * 58cm.
Blattgröße: 60cm * 73cm.
Signiert.
Nummeriert: 7/80.
Bildtitel: Siesta.
Rahmung: Ohne.

Loserts Familie siedelte 1923 nach Troppau (Schlesien) um. Mit 15 Jahren erhielt Heribert Losert den ersten Zeichenunterricht bei der Malerin Silberschütz. Von 1929 bis 1931 studierte er Kunst an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien bei Viktor Schufinsky. Seine künstlerische Ausbildung setzte er von 1931 bis 1935 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Fahringer und Martin fort. 1938 heirateten Heribert Losert und Emmy Hörmandinger in Ulm. 1939 wurde der Künstler zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt.
Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht, folgte 1945 die Ansiedlung in Rosenheim. Den Lebensunterhalt verdiente sich Heribert Losert durch eine freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Nach dem Besuch des Seminars der Freien Waldorfschulen in Stuttgart (1952/1953) zog er 1953 nach München um und nahm bis 1961 einen Lehrauftrag als Kunstpädagoge an der Rudolf-Steiner-Schule in München-Schwabing wahr. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Ab 1961 war Heribert Losert wieder freischaffender Künstler.
1965 gestaltete er die Sendereihe „Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln“, im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm), mit Wiederholungen im Hessischen und im Schweizer Fernsehen. Am Ende des Jahres trat Heribert Losert eine dreimonatige Reise nach Nordamerika an. Von 1965 bis 1968 war Heribert Losert Dozent für Malerei an der Freien Kunst-Studienstätte Ottersberg bei Bremen. 1971 wurde er Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, der Künstlergruppe der Hans-Thoma-Gesellschaft, der Association „Art et Lettres“ in Juvisy und der „Seerose“ in München. 1973 gründete Heribert Losert die Freizeitakademie Bayerwald in Hofdorf und zog von München nach Wörth um. 1974 wurde Heribert Losert zum Ersten Vorsitzenden der Künstlergilde Esslingen gewählt und 1978 als Mitglied des Ostdeutschen Kulturrats berufen. Ab 1991 führte er die Freizeitakademie als Sommerakademie im Kloster Windberg fort. Gründungsmitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste.

Objekt-Nr. 1129
Preis: 300 Euro
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Coignard James

James Coignard
15. September 1925 in Tours - 08. März 2008 in Antibes.
Studium: École des Arts Décoratifs.
Technik: Carborundum / Büttenpapier.
Blattgröße: 76cm * 56cm.
Mit Edelstahlrahmen: 98cm * 78cm.
Signiert.
Nummeriert: 6/40.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Edelstahlrahmenleiste mit Glas.

James Coignard
war ein französischer Maler und Graphiker. Er galt als Meister der Carborundum-Radierung.
James Coignard hatte bereits als Kind eine großen Affinität zur Malerei. 1948. Im Alter von 23 Jahren entschloss er sich Künstler zu werden und schrieb sich an der École des Arts Décoratifs in Nizza ein. Bereits im darauffolgenden Jahr stellte er gemeinsam mit seinem Künstlerkollegen Marchand des Raux im Musée Îsle de France in St Jean Cap Ferrat aus. Einfluss auf seine künstlerische Entwicklung hatte zu dieser Zeit der Kontakt zu Henri Matisse sowie später zu Georges Braque und Marc Chagall. Letztere beeinflussten ihn besonders in der Farbgestaltung. In den späten 1950er Jahren war für seine künstlerische Weiterentwicklung der Kontakt zu einer Reihe von spanischen Künstlern sowie seine Auseinandersetzung mit katalanischen Skulpturen und Fresken entscheidend.
In den späten 1960er Jahren begann Coignard mit der Carborundum-Technik zu arbeiten, als deren Meister er heute gilt.
Seit den 60er Jahren hat James Coignard in einer großen Zahl von Galerien und Museen ausgestellt. Zu den öffentlichen Sammlungen, in denen er vertreten ist, zählen u.a. das Guggenheim-Museum in New York sowie das Museum of Modern Art (San Francisco), Kalifornien.

Objekt-Nr. 939
Preis: 850.- Euro
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Bosch Lena

Lena Bosch
1945 in Freudenholm.
Technik: Radierung / Papier.
Druckgröße: 25cm * 20cm.
Abmessung mit Rahmen: 48cm * 40cm.
Signiert.
Datiert: 88.
Nummeriert: 4/8.
Bildtitel: Nasobem.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

1945 in Freudenholm geboren, aufgewachsen in Regensburg
als Malerin Autodidakt, zahlreiche Studienreisen, u.a. Indien, USA
seit 1999 Atelier in Salzburg
Stipendium, Virginia Center for Creativ Arts, USA
Stipendium, Trondheim, Norwegen,Budapest, Ungarn
Manila ,Philippinen.

Objekt-Nr. 796
Preis: 150.- Euro
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Wening Michael

Michael Wening
11.Juli 1645 in Nürnberg - 18.April 1718 in München.
Technik: Kupferstich / Papier.
Druckgröße: 27cm * 37cm.
Abmessung mit Rahmen: 46cm * 56cm
Bildtitel: Schloß Triftllfing.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Druck ist ein Original aus der Zeit.

Michael Wening (* 11. Juli 1645 in Nürnberg - 18. April 1718 in München) war Hofkupferstecher bei Kurfürst Ferdinand Maria von Bayern.

Michael Wening ist seit 1666 in München nachweisbar und wurde 1669 Hofkupferstecher. Von ihm stammen Bildnisse, Veduten und Schlachtenbilder. Wening ist vor allem durch seine Historico-topographica descriptio Bavariae (1701-1726) bekannt. In diesem vierbändigen Hauptwerk finden sich, nach Rentämtern geordnet, Abbildungen von bayerischen Städten, Schlössern und Klöstern.

Objekt-Nr. 795
Preis: 100.- Euro
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Reiner Imre

18. August 1900 in Versecz / Ungarn - 22. August 1987 in Lugano.
Technik: Holzschnitt / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 7,5cm * 7cm.
Abmessung mit Rahmen: 19cm * 17cm.
Signiert.
Bildtitel: Kirchgang.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Imre Reiner war ein in der Schweiz lebender Maler, Grafiker und Typograf, der - nach diversen Zwischenstationen in Europa und USA - bis zu seinem Tod im August 1987 in der Nähe von Lugano (Schweiz) lebte.

Er besuchte die Staatliche Bildhauerschule Zalatua und die Kunstgewerbeschule in Frankfurt am Main. Ab 1921 studierte er bei Ernst Schneidler an der Kunstgewerbeschule in Stuttgart. Mehrere Begegnungen mit Paul Klee in Weimar. Von 1923 bis 1927 arbeitete er als Grafiker in London, New York Chicago und Paris, wo er unter anderem Chardin und Poussin begegnete. Nach seiner Rückkehr nach Stuttgart studierte er weiter als Meisterschüler bei Ernst Schneidler. Imre Reiner lebte ab 1930 in Paris, bereits ein Jahr später zog er nach Ruvigliana bei Lugano und arbeitete fortan dort als Maler, Grafiker, Typograf und Illustrator.

Objekt-Nr. 793
Preis: 150.- Euro
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Losert Heribert

Heribert Losert
11. Juli 1913 in Neunkirchen - 11. April 2002 in Wörth / Donau.
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien.
Technik: Serigraphie / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 35cm * 50cm.
Signiert.
Nummeriert: 6/75.
Bildtitel: Personen.
Rahmung: Ohne.

Loserts Familie siedelte 1923 nach Troppau (Schlesien) um. Mit 15 Jahren erhielt Heribert Losert den ersten Zeichenunterricht bei der Malerin Silberschütz. Von 1929 bis 1931 studierte er Kunst an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien bei Viktor Schufinsky. Seine künstlerische Ausbildung setzte er von 1931 bis 1935 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Fahringer und Martin fort. 1938 heirateten Heribert Losert und Emmy Hörmandinger in Ulm. 1939 wurde der Künstler zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt.
Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht, folgte 1945 die Ansiedlung in Rosenheim. Den Lebensunterhalt verdiente sich Heribert Losert durch eine freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Nach dem Besuch des Seminars der Freien Waldorfschulen in Stuttgart (1952/1953) zog er 1953 nach München um und nahm bis 1961 einen Lehrauftrag als Kunstpädagoge an der Rudolf-Steiner-Schule in München-Schwabing wahr. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Ab 1961 war Heribert Losert wieder freischaffender Künstler.
1965 gestaltete er die Sendereihe „Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln“, im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm), mit Wiederholungen im Hessischen und im Schweizer Fernsehen. Am Ende des Jahres trat Heribert Losert eine dreimonatige Reise nach Nordamerika an. Von 1965 bis 1968 war Heribert Losert Dozent für Malerei an der Freien Kunst-Studienstätte Ottersberg bei Bremen. 1971 wurde er Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, der Künstlergruppe der Hans-Thoma-Gesellschaft, der Association „Art et Lettres“ in Juvisy und der „Seerose“ in München. 1973 gründete Heribert Losert die Freizeitakademie Bayerwald in Hofdorf und zog von München nach Wörth um. 1974 wurde Heribert Losert zum Ersten Vorsitzenden der Künstlergilde Esslingen gewählt und 1978 als Mitglied des Ostdeutschen Kulturrats berufen. Ab 1991 führte er die Freizeitakademie als Sommerakademie im Kloster Windberg fort. Gründungsmitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste.

Objekt-Nr. 612
Preis: 150.- Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Radierung.
Druckgröße: 22,5cm * 17,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 40cm * 30cm.
Signiert.
Bezeichnet Probeabzug.
Datiert: 1954.
Bildtitel: Personen.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.

Objekt-Nr. 460
Preis: 180 Euro
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Habdank Walter

Walter Habdank
05. Februar 1930 in Schweinfurt - 26. November 2001 in Berg am Starnberger See.
Studium: Prof. Walter Teutsch in München von 1949 -  1953.
Technik: Holzschnitt / Papier.
Druckgröße: 59cm * 43cm.
Signiert.
Datiert: 1974.
Bildtitel: Alter Fischer.
Gewidmet Helmut Hoffmann zum Geburtstag.
Rahmung: Ohne.

Abgebildet im Buch - Habdank Holzschnitte.

Abgebildet im Buch "Begegnung mit Malern 1955 - 1980"
von Hans Kiessling.

Walter Habdank (1930 – 2001) wurde in Schweinfurt
geboren, studierte von 1949 bis 1952 Malerei und
Graphik an der Akademie der Bildenden Künste in
München bei Professor Walter Teutsch. Als freischaffender
Maler lebte und arbeitete er zunächst in München und ab
1979 in Berg am Starnberger See.
Sein künstlerisches Werk kann als Weiterentwicklung und
Überwindung des expressionistischen Ansatzes verstanden
werden. Mit der daraus resultierenden, verbindlichen
Ausdrucksfähigkeit nimmt Walter Habdank den Betrachter
in die Pflicht. So entstanden Holzschnitte, Gemälde und
Aquarelle sowie Glasfenster, Mosaiken, Wandmalereien
und Triptychen. Außerdem entwarf Habdank Schriftgestal-
tungen und visuelle Erscheinungsbilder für kirchliche
Einrichtungen. In der „Habdank-Bibel“ (Augsburg 1995) hat
der Maler den Text der Bibel mit 80 Holzschnitten inter-
pretierend begleitet.

Objekt-Nr. 223
Preis: 300.- Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Lithographie.
Druckgröße: 46cm * 62cm.
Abmessung mit Rahmen: 68cm * 84cm.
Signiert.
Bildtitel: 3 Kinder.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.

Objekt-Nr. 221
Preis: 400.- Euro
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Zeiler Peter

Peter Zeiler
1930 in Heiligkreuz.
Studium: Akadmie der Bildenden Künste in München.
Technik: Radierung.
Darstellungsgröße: 50cm * 38cm.
Abmessung mit Rahmen: 82cm * 66cm.
Signiert.
Datiert: 1992.
Bildtitel: "Psychogramm".
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Ausgestellt vom 29. Mai 1993 bis 01. August 1993 in der Großen Kunstausstellung München im Haus der Kunst, mit der Ausstellungsnummer 161.

Abgebildet im Katalog siehe Foto.

1930 geboren in Heiligkreuz (Kempten).
1950 - 1956 Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München bei Prof. Josef Oberberger, Malerei und Prof. Josef Henselmann, Bildhauerei - Meisterschüler.
1953 Preis und Ausführung eines Steinfeliefs am Fischbrunnen, Marienplatz München.
1955 - 1956 Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes.
1959 - 66 Förderpreis der Freunde der Bildenden Kunst, München.
1961 Kunstpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.
1963 - 1964 Griechenlandstipendium des DAAD.
seit 1973 Mitglied der Münchener Secession.
1978 - 1982 Ausbildung in Kunsttherapie in München.
1994 Grand Prix der IV. Internationalen Triennale der Kunst, Majdanek / Polen.
2003 Johann-Georg-Fischer Kunstpreis der Stadt Marktoberdorf.

Lehrtätigkeit.
1958-1994 Gründung und Führung eines privaten Studios für Zeichnen und Malen in München.
1967 - 1976 Zeichenlehrer an der Holzbildhauerschule in Oberammergau.
1980 - 1986 Lehrbeauftragter an der Akademie der Bildenden Künste, München.

Objekt-Nr. 212
Preis: 500.- Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Holzschnitt / Papier.
Druckgröße: 35cm * 20cm.
Blattgröße: 48cm *34cm
Signiert.
Datiert: 67.
Nummeriert: 3/25.
Bezeichnet: Handdruck.
Bildtitel: Durchblick.

Objekt-Nr. 111
Preis: Euro
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