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Grafik


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Wening Michael

Michael Wening
11.Juli 1645 Nürnberg - 18.April 1718 München
Technik: Kupferstich / Papier
Druckgröße: 27cm * 37cm.
Abmessung mit Rahmen: 46cm * 56cm
Bildtitel: Schloß Triftllfing
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas

Druck ist ein Original aus der Zeit

Michael Wening (* 11. Juli 1645 in Nürnberg; † 18. April 1718 in München) war Hofkupferstecher bei Kurfürst Ferdinand Maria von Bayern.

Michael Wening ist seit 1666 in München nachweisbar und wurde 1669 Hofkupferstecher. Von ihm stammen Bildnisse, Veduten und Schlachtenbilder. Wening ist vor allem durch seine Historico-topographica descriptio Bavariae (1701-1726) bekannt. In diesem vierbändigen Hauptwerk finden sich, nach Rentämtern geordnet, Abbildungen von bayerischen Städten, Schlössern und Klöstern.

Objekt-Nr. 795
Preis: 200.- Euro
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Reiner Imre

18. August 1900 Versecz / Ungarn - 22. August 1987Lugano
Technik: Holzschnitt / Papier
Format: 7,5cm * 7cm
Signiert.
Bildtitel: Kirchgang
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas

Imre Reiner war ein in der Schweiz lebender Maler, Grafiker und Typograf, der - nach diversen Zwischenstationen in Europa und USA - bis zu seinem Tod im August 1987 in der Nähe von Lugano (Schweiz) lebte.

Er besuchte die Staatliche Bildhauerschule Zalatua und die Kunstgewerbeschule in Frankfurt am Main. Ab 1921 studierte er bei Ernst Schneidler an der Kunstgewerbeschule in Stuttgart. Mehrere Begegnungen mit Paul Klee in Weimar. Von 1923 bis 1927 arbeitete er als Grafiker in London, New York Chicago und Paris, wo er unter anderem Chardin und Poussin begegnete. Nach seiner Rückkehr nach Stuttgart studierte er weiter als Meisterschüler bei Ernst Schneidler. Imre Reiner lebte ab 1930 in Paris, bereits ein Jahr später zog er nach Ruvigliana bei Lugano und arbeitete fortan dort als Maler, Grafiker, Typograf und Illustrator.


Objekt-Nr. 793
Preis: 250.- Euro
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Losert Heribert

Heribert Losert
11. Juli 1913 in Neunkirchen - 11. April 2002 in Wörth / Donau.
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien.
Technik: Serigraphie / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 35cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 69cm * 93cm.
Signiert.
Nummeriert: 6/75.
Bildtitel: Personen.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Loserts Familie siedelte 1923 nach Troppau (Schlesien) um. Mit 15 Jahren erhielt Heribert Losert den ersten Zeichenunterricht bei der Malerin Silberschütz. Von 1929 bis 1931 studierte er Kunst an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien bei Viktor Schufinsky. Seine künstlerische Ausbildung setzte er von 1931 bis 1935 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Fahringer und Martin fort. 1938 heirateten Heribert Losert und Emmy Hörmandinger in Ulm. 1939 wurde der Künstler zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt.

Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht, folgte 1945 die Ansiedlung in Rosenheim. Den Lebensunterhalt verdiente sich Heribert Losert durch eine freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Nach dem Besuch des Seminars der Freien Waldorfschulen in Stuttgart (1952/1953) zog er 1953 nach München um und nahm bis 1961 einen Lehrauftrag als Kunstpädagoge an der Rudolf-Steiner-Schule in München-Schwabing wahr. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Ab 1961 war Heribert Losert wieder freischaffender Künstler.

1965 gestaltete er die Sendereihe „Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln“, im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm), mit Wiederholungen im Hessischen und im Schweizer Fernsehen. Am Ende des Jahres trat Heribert Losert eine dreimonatige Reise nach Nordamerika an. Von 1965 bis 1968 war Heribert Losert Dozent für Malerei an der Freien Kunst-Studienstätte Ottersberg bei Bremen. 1971 wurde er Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, der Künstlergruppe der Hans-Thoma-Gesellschaft, der Association „Art et Lettres“ in Juvisy und der „Seerose“ in München. 1973 gründete Heribert Losert die Freizeitakademie Bayerwald in Hofdorf und zog von München nach Wörth um. 1974 wurde Heribert Losert zum Ersten Vorsitzenden der Künstlergilde Esslingen gewählt und 1978 als Mitglied des Ostdeutschen Kulturrats berufen. Ab 1991 führte er die Freizeitakademie als Sommerakademie im Kloster Windberg fort. Gründungsmitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste.

Objekt-Nr. 612
Preis: 350.- Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Radierung.
Druckgröße: 22,5cm * 17,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 40cm * 30cm.
Signiert.
Bezeichnet Probeabzug.
Datiert: 1954.
Bildtitel: Personen.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.


Objekt-Nr. 460
Preis: 180 Euro
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Fiederer Georg

Georg Fiederer
1958 Regensburg -
Studium: Ludwig Scharl
Technik: Bleistift / Papier
Format: 25cm * 31cm
Signiert
Datiert:  1982
Bildtitel: Rita
Rahmung: Rahmenleiste


geboren 1958 in Regensburg
ab 1980 Studium der Freien Malerei an der Nürnberger Akademie der Bildenden Künste
Abschluss 1986 als Meisterschüler von Prof. Ludwig Scharl und Akademiepreisträger
1987 Bayerischer Staatsförderpreis
1992 USA-Stipendium des Freistaates Bayern, im gleichen Jahr Kulturförderpreis der Stadt Regensburg
2003 Gründung und Leitung der Akademie Regensburg

Objekt-Nr. 224
Preis: 300.- Euro
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Habdank Walter

Walter Habdank
05. Februar 1930 in Schweinfurt - 26. November 2001 in Berg am Starnberger See.
Studium: Prof. Walter Teutsch in München von 1949 -  1953.
Technik: Holzschnitt / Papier.
Druckgröße: 59cm * 43cm.
Abmessung mit Rahmen: 85cm * 66cm.
Signiert.
Datiert: 1974.
Bildtitel: Alter Fischer.
Gewidmet Helmut Hoffmann zum Geburtstag.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Abgebildet im Buch - Habdank Holzschnitte.

Abgebildet im Buch "Begegnung mit Malern 1955 - 1980"
von Hans Kiessling.

Walter Habdank (1930 – 2001) wurde in Schweinfurt
geboren, studierte von 1949 bis 1952 Malerei und
Graphik an der Akademie der Bildenden Künste in
München bei Professor Walter Teutsch. Als freischaffender
Maler lebte und arbeitete er zunächst in München und ab
1979 in Berg am Starnberger See.

Sein künstlerisches Werk kann als Weiterentwicklung und
Überwindung des expressionistischen Ansatzes verstanden
werden. Mit der daraus resultierenden, verbindlichen
Ausdrucksfähigkeit nimmt Walter Habdank den Betrachter
in die Pflicht. So entstanden Holzschnitte, Gemälde und
Aquarelle sowie Glasfenster, Mosaiken, Wandmalereien
und Triptychen. Außerdem entwarf Habdank Schriftgestal-
tungen und visuelle Erscheinungsbilder für kirchliche
Einrichtungen. In der „Habdank-Bibel“ (Augsburg 1995) hat
der Maler den Text der Bibel mit 80 Holzschnitten inter-
pretierend begleitet.

Objekt-Nr. 223
Preis: 500.- Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Lithographie.
Druckgröße: 46cm * 62cm.
Abmessung mit Rahmen: 68cm * 84cm.
Signiert.
Bildtitel: 3 Kinder.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.

Objekt-Nr. 221
Preis: 400.- Euro
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Loher Schmeck Gretel

Gretel Loher Schmeck
06.12.1907 Augsburg - 17.09.2003 Ebersberg
Studium: A. Schinnerer - K. Caspar
Technik: Kreide
Format: 43cm *  61cm
Signiert
Datiert: 1994
Bildtitel: Bärenbad
Rahmen: Rahmenleiste mit Glas

Ausgestellt: Große Kunstausstellung im Haus der Kunst 1994 - Katalog-Nr. 189


Die Künstlerin Gretel Schmeck wurde 1907 im Philippine Welser-Haus in Augsburg als erste Tochter des Arztes Dr. Hermann Schmeck und seiner Ehefrau Veronika geboren. Die Eltern förderten schon früh das künstlerische Talent der Tochter durch private Klavierstunden und Kunstmappen alter Meister. Die bildende Kunst und die Musik beschäftigten sie nachhaltig.Nach dem Abitur 1926 entschied sich Gretel Schmeck jedoch nach langem Überlegen gegen eine Laufbahn als Pianistin. Stattdessen wählte sie das Studium der Mathematik und Physik.

Bereits nach einem Jahr wechselte sie wiederum an die Technische Hochschule nach München in das Höhere Zeichenlehramt. Dort lernte sie den Künstler Joseph Loher, ihren späteren Mann kennen.

Gretel Loher-Schmeck unterrichtete nach dem Staatsexamen einige Jahre an der Berufs- und Handelsschule in Augsburg. Sie war Mitglied im Augsburger Kunstverein und stellte bis 1938 dort aus. 1933 trat sie mit ihrem Mann in die Akademieklasse von Karl Caspar ein. Das kleine Oeuvre ihrer Ölbilder stammt aus dieser für die Künstlerin prägenden Phase der 30er Jahre.

Erste Erfolge konnte die Künstlerin 1934 verbuchen, als sie ihre Lithografie “Fränkisches Mädchen” in der Neuen Pinakothek in München ausstellte. Auch im Augsburger Kunstverein wurden ihre Arbeiten geschätzt. Es folgten zahlreiche Exkursionen in die Gegend um Murnau, an den Chiemsee und in die Berge. Die hier entstandenen Ölbilder zählen neben ihren Kinderbildern zu den Höhepunkten in Gretel Loher-Schmecks Werk. 1937 verließ sie aus Solidarität mit ihrem von den Nationalsozialisten verfemten Lehrer Karl Caspar (Entartete Kunst) die Münchner Kunstakademie.[1]

Nach 1940 begann für die aus großbürgerlichen Verhältnissen stammende Malerin nicht nur ein Leben auf dem Lande, sondern auch der Abschied von der Ölmalerei. Um die Familie, der Sohn Martin war 1938 geboren, als Selbsternährer mit gehaltenen Hühnern, Gänsen und Ziegen zu versorgen, blieb der Künstlerin fortan nur noch Zeit für Skizzen im nahegelegen Ebersberger Forst oder später auf Reisen in Rom. Ihr Mann nahm diese Zeichnungen häufig als Vorlage für seine Ölbilder. Im Jahr 2003 starb Gretel Loher-Schmeck kurz vor ihrem 96. Geburtstag.



Objekt-Nr. 218
Preis: 500.- Euro
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Berninger Helmut

Helmut Berninger
05. August 1927 in München - 01. Juli 2011 in München.
Studium: Willi Geiger München.
Technik: Pastell / Papier.
Sichtbare Blattgröße: 50cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 78cm * 78cm.
Rückseitigt signiert.
Datiert: 19.11.55.
Bildtitel: ORLEANS I.
Rahmung: handgefertigter Weißgoldrahmen

1942  bis 1944 Malerlehre
1944   im Herbst Einberufung zur Marine
1947/48 studiert bei Willi Geiger, Akademie München
ab 1949 bis 1956 Holzschnitte, Illustrationen, Vignetten in
          verschiedenen Kulturzeitschrifen, Feuilletons (SZ,NZ),
          Theaterprogrammen
ab 1953 nur noch abstrakt gemalt
1954 Alpbacher Hochschulwochen
1955 monostrukturale Verzahnung
ab 1955 Lackbilder und Holzbeizserien
1956 Papiercollagen; Studies on effect, Schriftcollagen
1957 Zeichenkurs und Vortragsreihe an der Volkshochschule durchgeführt
1958/59 Materialcollagen
ab 1959 Jour fixe zusammen mit den Naturwissenschaftlern Wolf, Krone, Linzen und dem Musikwissenschaftler Kopfermann
1960 verschiedene Studienreisen (Italien, Frankreich,
          Spanien, Prag, Istanbul)
ab 1963 Arbeit an "Über das Urteilsvermögen in der Kunst"
ab 1965 lineative Durchmalung: nochmalige erweiternde
          Dynamisierung der Fläche
seit 1967 verheiratet mit Carmen Nagel, Regisseurin,Theaterautorin, Musikerin
1967/69 mit ihr zusammen Übernahme der experimentellen Bühne Büchner-Theater, München
1969 11. Juni: Uraufführung von "Status animae" bei der
          Werkraumwoche in den Münchner Kammerspielen
1977 Gründung von PHREN
1979 bis 1987: Arbeit an Katalogroman Romankatalog
1984 ein gleichsam exemplarischer Entwurf für ein Haus konnte in einem Gebäude für Peter Fjodoroff in Lohne/Emsland realisiert werden
seit 1990 Vortragsreihe "Konzeptionelles in der Malerei", Kultur Raum Milbertshofen
1994 Bibliotheksentwurf für Haus Prof. Dr. G. Dosch, Heidelberg


Objekt-Nr. 216
Preis: 450.- Euro
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Zeiler Peter

Peter Zeiler
1930 in Heiligkreuz.
Studium: Akadmie der Bildenden Künste in München.
Technik: Radierung.
Darstellungsgröße: 50cm * 38cm.
Abmessung mit Rahmen: 82cm * 66cm.
Signiert.
Datiert: 1992.
Bildtitel: "Psychogramm".
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Ausgestellt vom 29. Mai 1993 bis 01. August 1993 in der Großen Kunstausstellung München im Haus der Kunst, mit der Ausstellungsnummer 161.

Abgebildet im Katalog siehe Foto.

1930 geboren in Heiligkreuz (Kempten).
1950 - 1956 Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München bei Prof. Josef Oberberger, Malerei und Prof. Josef Henselmann, Bildhauerei - Meisterschüler.
1953 Preis und Ausführung eines Steinfeliefs am Fischbrunnen, Marienplatz München.
1955 - 1956 Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes.
1959 - 66 Förderpreis der Freunde der Bildenden Kunst, München.
1961 Kunstpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.
1963 - 1964 Griechenlandstipendium des DAAD.
seit 1973 Mitglied der Münchener Secession.
1978 - 1982 Ausbildung in Kunsttherapie in München.
1994 Grand Prix der IV. Internationalen Triennale der Kunst, Majdanek / Polen.
2003 Johann-Georg-Fischer Kunstpreis der Stadt Marktoberdorf.

Lehrtätigkeit.
1958-1994 Gründung und Führung eines privaten Studios für Zeichnen und Malen in München.
1967 - 1976 Zeichenlehrer an der Holzbildhauerschule in Oberammergau.
1980 - 1986 Lehrbeauftragter an der Akademie der Bildenden Künste, München.

Objekt-Nr. 212
Preis: 500.- Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Holzschnitt / Papier.
Druckgröße: 35cm * 20cm.
Abmessung mit Rahmen: 63cm * 49cm.
Signiert.
Datiert: 78.
Nummeriert: 20/25.
Bezeichnet: Handdruck.
Bildtitel: Durchblick.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.

Objekt-Nr. 111
Preis: 250 Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Radierung.
Format: 25cm * 25cm.
Signiert.
Datiert: 1955.
Bildtitel: Person.
Gerahmt mit Originalradierplatte!!!
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.

Objekt-Nr. 10
Preis: 500.- Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
4 Arbeiten.
Technik: 2 * Radierung / 2 * Holzschnitt.
Alle signiert.
Alle datiert.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.

Objekt-Nr. 9
Preis: 500.- Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Radierung.
Abmessung Druck: 25cm * 25cm.
Abmessung mit Rahmen: 71cm *96cm.
Signiert.
Datiert: 1959.
Bildtitel: Vögel am Fenster.
Gerahmt mit Originalradierplatte!!!
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.


Objekt-Nr. 5
Preis: 500.- Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Radierungen.
Format: 20cm * 20cm.
Abmessung mit Rahmen: 57cm * 84cm.
Signiert.
Datiert: 55.
Bildtitel: Lebensgefährtin Ilse Nusch und Selbstportrait.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.


Objekt-Nr. 3
Preis: 400 Euro
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