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Losert Heribert

Heribert Losert
11.Juli 1913 Neunkirchen - 2002  
Studium: Prof. Schufinsky, Fahringer und Martin in Wien
Technik: Serigraphie / Papier
Abmessung ohne Rahmen: 35cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 69cm * 93cm.
Signiert
Nummeriert: 6/75
Bildtitel: Personen
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.


Loserts Familie siedelte 1923 nach Troppau (Schlesien) um. Mit 15 Jahren erhielt Heribert Losert den ersten Zeichenunterricht bei der Malerin Silberschütz. Von 1929 bis 1931 studierte er Kunst an der Kunstgewerbeschule des Österreichischen Museums für Kunst und Industrie in Wien bei Viktor Schufinsky. Seine künstlerische Ausbildung setzte er von 1931 bis 1935 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Fahringer und Martin fort. 1938 heirateten Heribert Losert und Emmy Hörmandinger in Ulm. 1939 wurde der Künstler zum Kriegsdienst einberufen und als Kriegsmaler und Zeichner an den Fronten in Frankreich, Polen und Russland eingesetzt.

Nach Kriegsgefangenschaft, Vertreibung und Flucht, folgte 1945 die Ansiedlung in Rosenheim. Den Lebensunterhalt verdiente sich Heribert Losert durch eine freie Mitarbeit bei Zeitungen und Zeitschriften. Nach dem Besuch des Seminars der Freien Waldorfschulen in Stuttgart (1952/1953) zog er 1953 nach München um und nahm bis 1961 einen Lehrauftrag als Kunstpädagoge an der Rudolf-Steiner-Schule in München-Schwabing wahr. 1961 wurde er zum Leiter der Fachgruppe Bildende Kunst in der Künstlergilde Esslingen gewählt und gründete die Sommerakademie St. Johann bei Regensburg. Ab 1961 war Heribert Losert wieder freischaffender Künstler.

1965 gestaltete er die Sendereihe „Sehen und Sichtbarmachen – ein Zeichenkurs mit Spielregeln“, im Bayerischen Rundfunk (Fernseh-Studienprogramm), mit Wiederholungen im Hessischen und im Schweizer Fernsehen. Am Ende des Jahres trat Heribert Losert eine dreimonatige Reise nach Nordamerika an. Von 1965 bis 1968 war Heribert Losert Dozent für Malerei an der Freien Kunst-Studienstätte Ottersberg bei Bremen. 1971 wurde er Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft, der Künstlergruppe der Hans-Thoma-Gesellschaft, der Association „Art et Lettres“ in Juvisy und der „Seerose“ in München. 1973 gründete Heribert Losert die Freizeitakademie Bayerwald in Hofdorf und zog von München nach Wörth um. 1974 wurde Heribert Losert zum Ersten Vorsitzenden der Künstlergilde Esslingen gewählt und 1978 als Mitglied des Ostdeutschen Kulturrats berufen. Ab 1991 führte er die Freizeitakademie als Sommerakademie im Kloster Windberg fort. Gründungsmitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste.


Objekt-Nr. 612
Preis: 550.- Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 Peiting - 27.07.1998 Murnau
Studium: Prof. Walter Teutsch
Technik: Radierung
Format: 22,5cm * 17,5cm
Signiert
Datiert:  1954
Bildtitel: Personen
Probedruck
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas


Objekt-Nr. 460
Preis: 180 Euro
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Knoblauch-Hüppe Ruth

Ruth Knoblauch-Hüppe
Großörner, Obersteiermark 1916 - 2004 München
Studium: Akademie der Bildenden Künste Wien
Technik: Pastell / Papier
Format: 47cm * 34cm
Bildtitel: Stillleben
Rahmung: handgefertigter Rahmen

Die Malerin, Illustratorin und Kunsterzieherin Ruth Knoblauch-Hüppe studierte 1936-42 an der Akademie der Bildenden Künste und an der Universität Wien. Sie war freischaffende Künstlerin und hat ab 1939 mit zahlreichen Verlagen zusammen gearbeitet. Ihre wunderschönen Blumenstillleben zeichnen sich durch leuchtende Farbigkeit und dekorative Formen aus.



Objekt-Nr. 388
Preis: 250.- Euro
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Knoblauch-Hüppe Ruth

Ruth Knoblauch-Hüppe
Großörner, Obersteiermark 1916 - 2004 München
Studium: Akademie der Bildenden Künste Wien
Technik: Pastell / Papier
Abmessung ohne Rahmen: 35cm * 41cm.
Abmessung mit Rahmen: 56cm * 62cm.
Datiert 27.08.67
Bildtitel: Stillleben
Rahmung: handgefertigter Rahmen



Die freischaffende Malerin, Grafikerin und Illustratorin studierte 1936-42 an der Akademie der Bildenden Künste und an der Universität Wien. Ihre wunderschönen Blumenstillleben zeichnen sich durch leuchtende Farbigkeit und dekorative Formen aus.



Objekt-Nr. 387
Preis: 250.- Euro
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Fiederer Georg

Georg Fiederer
1958 Regensburg -
Studium: Ludwig Scharl
Technik: Bleistift / Papier
Format: 25cm * 31cm
Signiert
Datiert:  1982
Bildtitel: Rita
Rahmung: Rahmenleiste


geboren 1958 in Regensburg
ab 1980 Studium der Freien Malerei an der Nürnberger Akademie der Bildenden Künste
Abschluss 1986 als Meisterschüler von Prof. Ludwig Scharl und Akademiepreisträger
1987 Bayerischer Staatsförderpreis
1992 USA-Stipendium des Freistaates Bayern, im gleichen Jahr Kulturförderpreis der Stadt Regensburg
2003 Gründung und Leitung der Akademie Regensburg

Objekt-Nr. 224
Preis: 300.- Euro
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Habdank Walter

Walter Habdank
05. Februar 1930 Schweinfurt - 26. November 2001 Berg am Starnberger See
Studium: Prof. Walter Teutsch in München von 1949 -  1953
Technik: Holzschnitt / Papier
Druckgröße: 59cm * 43cm.
Abmessung mit Rahmen: 85cm * 66cm.
Signiert
Datiert:  1974
Bildtitel: Alter Fischer
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas

Abgebildet im Buch - Habdank Holzschnitte.

Abgebildet im Buch "Begegnung mit Malern 1955 - 1980"
von Hans Kiessling.

Walter Habdank (1930 – 2001) wurde in Schweinfurt
geboren, studierte von 1949 bis 1952 Malerei und
Graphik an der Akademie der Bildenden Künste in
München bei Professor Walter Teutsch. Als freischaffender
Maler lebte und arbeitete er zunächst in München und ab
1979 in Berg am Starnberger See.

Sein künstlerisches Werk kann als Weiterentwicklung und
Überwindung des expressionistischen Ansatzes verstanden
werden. Mit der daraus resultierenden, verbindlichen
Ausdrucksfähigkeit nimmt Walter Habdank den Betrachter
in die Pflicht. So entstanden Holzschnitte, Gemälde und
Aquarelle sowie Glasfenster, Mosaiken, Wandmalereien
und Triptychen. Außerdem entwarf Habdank Schriftgestal-
tungen und visuelle Erscheinungsbilder für kirchliche
Einrichtungen. In der „Habdank-Bibel“ (Augsburg 1995) hat
der Maler den Text der Bibel mit 80 Holzschnitten inter-
pretierend begleitet.

Objekt-Nr. 223
Preis: 500.- Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 Peiting - 27.07.1998 Murnau
Studium: Prof. Walter Teutsch
Technik: Lithographie
Druckgröße: 46cm * 62cm.
Abmessung mit Rahmen: 68cm * 84cm.
Signiert
Bildtitel: 3 Kinder
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas

Objekt-Nr. 221
Preis: 400.- Euro
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Loher Schmeck Gretel

Gretel Loher Schmeck
06.12.1907 Augsburg - 17.09.2003 Ebersberg
Studium: A. Schinnerer - K. Caspar
Technik: Kreide
Format: 43cm *  61cm
Signiert
Datiert: 1994
Bildtitel: Bärenbad
Rahmen: Rahmenleiste mit Glas

Ausgestellt: Große Kunstausstellung im Haus der Kunst 1994 - Katalog-Nr. 189


Die Künstlerin Gretel Schmeck wurde 1907 im Philippine Welser-Haus in Augsburg als erste Tochter des Arztes Dr. Hermann Schmeck und seiner Ehefrau Veronika geboren. Die Eltern förderten schon früh das künstlerische Talent der Tochter durch private Klavierstunden und Kunstmappen alter Meister. Die bildende Kunst und die Musik beschäftigten sie nachhaltig.Nach dem Abitur 1926 entschied sich Gretel Schmeck jedoch nach langem Überlegen gegen eine Laufbahn als Pianistin. Stattdessen wählte sie das Studium der Mathematik und Physik.

Bereits nach einem Jahr wechselte sie wiederum an die Technische Hochschule nach München in das Höhere Zeichenlehramt. Dort lernte sie den Künstler Joseph Loher, ihren späteren Mann kennen.

Gretel Loher-Schmeck unterrichtete nach dem Staatsexamen einige Jahre an der Berufs- und Handelsschule in Augsburg. Sie war Mitglied im Augsburger Kunstverein und stellte bis 1938 dort aus. 1933 trat sie mit ihrem Mann in die Akademieklasse von Karl Caspar ein. Das kleine Oeuvre ihrer Ölbilder stammt aus dieser für die Künstlerin prägenden Phase der 30er Jahre.

Erste Erfolge konnte die Künstlerin 1934 verbuchen, als sie ihre Lithografie “Fränkisches Mädchen” in der Neuen Pinakothek in München ausstellte. Auch im Augsburger Kunstverein wurden ihre Arbeiten geschätzt. Es folgten zahlreiche Exkursionen in die Gegend um Murnau, an den Chiemsee und in die Berge. Die hier entstandenen Ölbilder zählen neben ihren Kinderbildern zu den Höhepunkten in Gretel Loher-Schmecks Werk. 1937 verließ sie aus Solidarität mit ihrem von den Nationalsozialisten verfemten Lehrer Karl Caspar (Entartete Kunst) die Münchner Kunstakademie.[1]

Nach 1940 begann für die aus großbürgerlichen Verhältnissen stammende Malerin nicht nur ein Leben auf dem Lande, sondern auch der Abschied von der Ölmalerei. Um die Familie, der Sohn Martin war 1938 geboren, als Selbsternährer mit gehaltenen Hühnern, Gänsen und Ziegen zu versorgen, blieb der Künstlerin fortan nur noch Zeit für Skizzen im nahegelegen Ebersberger Forst oder später auf Reisen in Rom. Ihr Mann nahm diese Zeichnungen häufig als Vorlage für seine Ölbilder. Im Jahr 2003 starb Gretel Loher-Schmeck kurz vor ihrem 96. Geburtstag.



Objekt-Nr. 218
Preis: 500.- Euro
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Berninger Helmut

Helmut Beringer
05. August 1927 München - 01. Juli 2011 München
Studium: Willi Geiger München
Technik: Kreide / Papier
Sichtbare Blattgröße: 50cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 78cm * 78cm.
Rückseitigt signiert.
Datiert: 19.11.55.
Bildtitel: ORLEANS I.
Rahmung: handgefertigter Weißgoldrahmen


1942  bis 1944 Malerlehre
1944   im Herbst Einberufung zur Marine
1947/48 studiert bei Willi Geiger, Akademie München
ab 1949 bis 1956 Holzschnitte, Illustrationen, Vignetten in
          verschiedenen Kulturzeitschrifen, Feuilletons (SZ,NZ),
          Theaterprogrammen
ab 1953 nur noch abstrakt gemalt
1954 Alpbacher Hochschulwochen
1955 monostrukturale Verzahnung
ab 1955 Lackbilder und Holzbeizserien
1956 Papiercollagen; Studies on effect, Schriftcollagen
1957 Zeichenkurs und Vortragsreihe an der Volkshochschule durchgeführt
1958/59 Materialcollagen
ab 1959 Jour fixe zusammen mit den Naturwissenschaftlern Wolf, Krone, Linzen und dem Musikwissenschaftler Kopfermann
1960 verschiedene Studienreisen (Italien, Frankreich,
          Spanien, Prag, Istanbul)
ab 1963 Arbeit an "Über das Urteilsvermögen in der Kunst"
ab 1965 lineative Durchmalung: nochmalige erweiternde
          Dynamisierung der Fläche
seit 1967 verheiratet mit Carmen Nagel, Regisseurin,Theaterautorin, Musikerin
1967/69 mit ihr zusammen Übernahme der experimentellen Bühne Büchner-Theater, München
1969 11. Juni: Uraufführung von "Status animae" bei der
          Werkraumwoche in den Münchner Kammerspielen
1977 Gründung von PHREN
1979 bis 1987: Arbeit an Katalogroman Romankatalog
1984 ein gleichsam exemplarischer Entwurf für ein Haus konnte in einem Gebäude für Peter Fjodoroff in Lohne/Emsland realisiert werden
seit 1990 Vortragsreihe "Konzeptionelles in der Malerei", Kultur Raum Milbertshofen
1994 Bibliotheksentwurf für Haus Prof. Dr. G. Dosch, Heidelberg


Objekt-Nr. 216
Preis: 450.- Euro
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Zeiler Peter

Peter Zeiler
1930 Heiligkreuz -
Studium: Akadmie der Bildenden Künste in München
Technik: Radierung
Darstellungsgröße: 50cm * 38cm.
Abmessung mit Rahmen: 82cm * 66cm.
Signiert
Datiert: 1992
Bildtitel: "Psychogramm"
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas

Ausgestellt in der Großen Kunstausstellung München 1993 im Haus der Kunst mit der Ausstellungsnummer 161.
Abgebildet im Katalog.


1930 geboren in Heiligkreuz (Kempten)
1950 - 1956 Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München bei Prof. Josef Oberberger, Malerei und Prof. Josef Henselmann, Bildhauerei - Meisterschüler
1953 Preis und Ausführung eines Steinfeliefs am Fischbrunnen, Marienplatz München
1955 - 1956 Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes
1959 - 66 Förderpreis der Freunde der Bildenden Kunst, München
1961 Kunstpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste
1963 - 1964 Griechenlandstipendium des DAAD
seit 1973 Mitglied der Münchener Secession
1978 - 1982 Ausbildung in Kunsttherapie in München
1994 Grand Prix der IV. Internationalen Triennale der Kunst, Majdanek / Polen
2003 Johann-Georg-Fischer Kunstpreis der Stadt Marktoberdorf

Lehrtätigkeit
1958-1994 Gründung und Führung eines privaten Studios für Zeichnen und Malen in München
1967 - 1976 Zeichenlehrer an der Holzbildhauerschule in Oberammergau
1980 - 1986 Lehrbeauftragter an der Akademie der Bildenden Künste, München


Objekt-Nr. 212
Preis: 500.- Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 Peiting - 27.07.1998 Murnau
Studium: Prof. Walter Teutsch
Technik: Holzschnitt
Format: 36cm * 23cm
Signiert
Datiert: 78
Nummeriert: 20/25
Bildtitel: Person
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas


Objekt-Nr. 111
Preis: 250 Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 Peiting - 27.07.1998 Murnau
Studium: Prof. Walter Teutsch
Technik: Radierung
Format: 25cm * 25cm
Signiert
Datiert:  1955
Bildtitel: Person
Gerahmt mit Originalradierplatte!!!
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas

Objekt-Nr. 10
Preis: 500.- Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 Peiting - 27.07.1998 Murnau
Studium: Prof. Walter Teutsch
4 Arbeiten
Technik: 2 * Radierung / 2 * Holzschnitt
Alle signiert.
Alle datiert.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas


Objekt-Nr. 9
Preis: 500.- Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 Peiting - 27.07.1998 Murnau
Studium: Prof. Walter Teutsch
Technik: Radierung
Format: 25cm * 25cm
Signiert
Datiert:  1959
Bildtitel: Vögel am Fenster
Gerahmt mit Originalradierplatte!!!
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas

Objekt-Nr. 5
Preis: 500.- Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 Peiting - 27.07.1998 Murnau
Studium: Prof. Walter Teutsch
Technik: Radierungen
Format: 20cm * 20cm.
Abmessung mit Rahmen: 57cm * 84cm.
Signiert
Datiert: 55
Bildtitel: Selbstportrait und Lebensgefährtin
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas


Objekt-Nr. 3
Preis: 400 Euro
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