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Gemälde

Max Meier

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Hoffmann Helmut

24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 81cm.
Abmessung mit Rahmen: 83cm * 104cm.
Signiert.
Datiert: 57.
Bildtitel: Selbst als Maler.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.

Objekt-Nr. 2566
Preis: 4000 Euro
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Jaenisch Hans

Hans Jaenisch
19.05.1907 in Eilenstedt - 06.06.1989 in Nebel auf Amrum.
Studium: Bauhaus Weimar.
Technik: Mischtechnik / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 34cm * 52cm.
Abmessung mit Rahmen: 43cm * 62cm
Monogrammiert.
Bildtitel: Streitwagen.
Rahmung: Rahmenleiste.

Jaenisch absolvierte das Stephaneum in Aschersleben. 1923 kam er nach Berlin, wo er in Herwarth Waldens Galerie Der Sturm 1927 erstmals ausstellte. Er nahm von 1929 bis 1933 Unterricht an der Kunstschule Der Weg und bildete sich, nachdem das nationalsozialistische Regime die Schule geschlossen und ein Teilausstellungsverbot über den Künstler verhängt hatte, privat weiter.
Im Zweiten Weltkrieg einberufen und in Afrika im Einsatz, kam Hans Jaenisch in amerikanische Kriegsgefangenschaft und verbrachte die Jahre von 1943 bis 1945 in den Vereinigten Staaten, dann einige Zeit in einem Gefangenenlager in Schottland, wo er ein Maleratelier leitete. Nach der Entlassung aus der Gefangenschaft folgte 1953 die Berufung als Professor an die Hochschule der Bildenden Künste in Berlin, wo er bis 1976 tätig war.
Jaenisch war ab 1947 in erster Ehe verheiratet mit Roki Reichstein († 1970), seit 1972 in zweiter Ehe mit Adelheid Raabe.
Zu seinen Schülern zählten unter anderem Karl-Henning Seemann, Eugen Schönebeck,Rolf Fässer und Rainer Fetting.
Der Künstler gehörte mehreren Künstlervereinigungen an, wie der Berliner Secession, der Neuen Gruppe Berlin, der Neuen Gruppe München, dem Deutschen Künstlerbund und dem Bundesverband Bildender Künstler.
Hans Jaenisch starb im Jahr 1989 im Alter von 82 Jahren.

Objekt-Nr. 2563
Preis: 950.- Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 74cm * 64cm.
Signiert.
Bildtitel: Mädchen mit Dalmatiner.
Rahmung: Rahmenleiste.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.

Objekt-Nr. 2562
Preis: 4000 Euro
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Lucassen Reinier

Reinier Lucassen
16.04.1939 in Amsterdam.
Studium: Rijksnormaalschool  in Amsterdam.
Technik: Öl / Leinwand.
Signiert.
Abmessung ohne Rahmen: 63cm * 95cm.
Abmessung mit Rahmen: 73cm * 104cm.
Bildtitel: 2 Frauen.
Rahmung: Rahmenleiste.

Reinier Lucassen (Amsterdam, 1939) ist ein niederländischer Maler. Er ist ein Vertreter der Malbewegung, die als neue Figuration bezeichnet wird. Andere in dieser Bewegung sind Alphons Freijmuth, Pieter Holstein, Etienne Elias und Roger Raveel. 1986 stellte er für die Niederlande im Rietveld-Pavillon auf der Biennale in Venedig aus.
Lucassen studierte an der Rijksnormaalschool für Kunstlehrer in Amsterdam. Ab 1960 entwickelte er einen figurativen Malstil, der erkennbare Elemente des Alltags mit abstrakten Symbolen verbindet. Seine frühen Arbeiten gelten als europäische Antwort auf die Pop-Art.
Von Anfang an kombinierte Lucassen triviale Elemente wie Comicfiguren, Tischlampen, Sessel und Pflanzen mit großen, farbenfrohen Oberflächen und ausdrucksstarken Elementen. Seit 1980 fertigt er kleinere, zurückhaltendere Arbeiten an, zum Beispiel kraftvolle Zeichen aus einfachen Punkten, die an die Punktbilder der Aborigines erinnern. Typisch für Lucassens Stil ist, dass er oft Bildfiguren in das Bild integriert und den Werken manchmal poetische oder rätselhafte Titel gibt. Die Assemblagen, die er herstellt, bestehen aus alltäglichen Materialien wie Holz, Zinn oder Gummi, die durch ihre Anordnung eine neue Bedeutung suggerieren. Viele Jahre war er außerordentlicher Professor für Malerei am AKI in Enschede.

Objekt-Nr. 2558
Preis: 3000 Euro
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Lucassen Reinier

Reinier Lucassen
16.04.1939 in Amsterdam.
Studium: Rijksnormaalschool  in Amsterdam.
Technik: Öl / Leinwand.
Signiert.
Abmessung ohne Rahmen: 95cm * 125cm.
Abmessung mit Rahmen: 103cm * 133cm.
Bildtitel: 2 Frauen.
Rahmung: Rahmenleiste.

Reinier Lucassen (Amsterdam, 1939) ist ein niederländischer Maler. Er ist ein Vertreter der Malbewegung, die als neue Figuration bezeichnet wird. Andere in dieser Bewegung sind Alphons Freijmuth, Pieter Holstein, Etienne Elias und Roger Raveel. 1986 stellte er für die Niederlande im Rietveld-Pavillon auf der Biennale in Venedig aus.
Lucassen studierte an der Rijksnormaalschool für Kunstlehrer in Amsterdam. Ab 1960 entwickelte er einen figurativen Malstil, der erkennbare Elemente des Alltags mit abstrakten Symbolen verbindet. Seine frühen Arbeiten gelten als europäische Antwort auf die Pop-Art.
Von Anfang an kombinierte Lucassen triviale Elemente wie Comicfiguren, Tischlampen, Sessel und Pflanzen mit großen, farbenfrohen Oberflächen und ausdrucksstarken Elementen. Seit 1980 fertigt er kleinere, zurückhaltendere Arbeiten an, zum Beispiel kraftvolle Zeichen aus einfachen Punkten, die an die Punktbilder der Aborigines erinnern. Typisch für Lucassens Stil ist, dass er oft Bildfiguren in das Bild integriert und den Werken manchmal poetische oder rätselhafte Titel gibt. Die Assemblagen, die er herstellt, bestehen aus alltäglichen Materialien wie Holz, Zinn oder Gummi, die durch ihre Anordnung eine neue Bedeutung suggerieren. Viele Jahre war er außerordentlicher Professor für Malerei am AKI in Enschede.

Objekt-Nr. 2557
Preis: 4000 Euro
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Gerstacker Sabine

Sabine Gerstacker
Geboren in Hirschberg / Riesengebirge.
Studium: Blocherer München / Scherer Salzburg / Orfei Perugia.
Technik: Öl / Leinwand.
Signiert.
Abmessung ohne Rahmen: 80cm * 100cm.
Bildtitel: ARKTURUS III.
Rahmung: ohne.

Geboren in Hirschberg im Riesengebirge.
1984 - 1987 Leitung einer eigenen Malschule.
Seit 1985 Radierwerkstatt in Freilassing.
1989 - 1991 Assistentin von Professor Orfei während der Internationalen Sommerkurse für Malerei und Zeichnen an der Accademia de Belle Arte "PIETRO VANNUCCI" in Perugia in Italien.
Lebt in Laufen an der Salzach.

Objekt-Nr. 2555
Preis: 500 Euro
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unsigniert

Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 100cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 110cm * 90cm.
Datiert: 11 / 99.
Bildtitel: ERWARTUNG.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2554
Preis: 400 Euro
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monogrammiert

monogrammiert
Technik: Öl / Holz.
Abmessung ohne Rahmen:  45cm * 58cm.
Abmessung mit Rahmen: 55cm * 68cm.
Monogrammiert: U.N.
Bildtitel: Faschingsball.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2546
Preis: 1200 Euro
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unleserlich signiert

Technik: Öl / leichter Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 29cm * 20cm.
Abmessung mit Rahmen: 47cm * 37cm.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenleiste.
Rückseitig  Galerieaufkleber  
Skindergade 44
1159 København
Dänemark

Objekt-Nr. 2544
Preis: 750 Euro
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Dressler Franz Vinzenz

Franz Vinzenz Dressler
09. Juni 1918 in Krems - 26. Mai 2002.
Studium: Ab 1943 Studium an der Deutschen Akademie der Bildenden Künste in Prag.
Technik: Öl / Papier / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 27cm * 34cm.
Abmessung mit Rahmen: 39cm * 46cm.
Signiert.
Bildtitel: Sonnenuntergang
Rahmung: Handgefertigte Rahmenleiste.

Geboren am 09.Juni 1918 in Krems.
Mechanikerlehre.
Kriegsteilnehmer im Zweiten Weltkrieg, 1941 schwer verwundet.
Ab 1943 Studium an der Deutschen Akademie der Bildenden Künste in Prag.
1945 Rückkehr nach Krems, lebt hier als freischaffender Künstler.
1966 Aufnahme in die Donau Wald Gruppe.
1958 Goldmedaille des Landesverbandes der Niederösterreichischen Kunstvereine.
1964 Kulturpreis des Landes Niederösterreich.
Mitglied der DONAU - WALD – GRUPPE
Mitglied des Wachauer Künstlerbundes

Objekt-Nr. 2536
Preis: 650 Euro
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Grimm Wolfgang

Wolfgang Grimm
1959 in Bad Tölz - 28. September 2007 in Regensburg.
Studium: Ausbildung zum Technischen Zeichner.
Technik: Öl / Papier / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 41cm * 31cm.
Abmessung mit Rahmen: 50cm * 40cm.
Signiert.
Bildtitel: Akte.
Rahmung: Rahmenleiste.

Von 1977 bis 1980 bestritt er eine Ausbildung zum Technischen Zeichner. 1981/82 arbeitete er an der Akademie für das Graphische Gewerbe in München. 1982 kam es zur Gründung der AKU Akademie für Konstruktiven Unsinn in Berlin. Von 1984 bis 1989 belegte Grimm ein Studium der freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München.
1990 erhielt er ein Diplom als Meisterschüler von Professor Robin Page. 1987 war er Gründungsmitglied des KUNST-WERK e. V. in Regensburg und erhielt ein Julius-F.-Neumüller-Stipendium der Stadt Regensburg. Von 1990 bis 1993 hatte Grimm ein Atelier in Elmo/Italien. 1994 nahm er eine fixe Anstellung an der Regensburger Montessorischule an. Dort war er bis zu seinem Tod Kunst- und Werklehrer. 2002 war er Gründungsmitglied des Kunstvereins GRAZ e. V. (Regensburg) und 2003 am Aufbau einer Schule der Fantasie in Regensburg beteiligt. Weiters war Wolfgang Grimm Referent bei der Arbeitsgemeinschaft Kunsttherapie in Regensburg. Grimm starb durch Suizid.
Der Journalist Helmut Hein bezeichnete Grimm in einem Nachruf in der Mittelbayrischen Zeitung als einen der „wichtigsten ostbayerischen Künstler der letzten Jahrzehnte“, charakterisierte ihn als Berserker, Outlaw und Nighthawk, der jedoch kein Egoist und Egomane gewesen sei, sondern zu Kooperation fähig und bereit, zudem „handwerklich bestens ausgebildet“. Der Nachruf von Helmut Hein: Herrschende Regeln kümmerten ihn nicht. Zum Tod von Wolfgang Grimm wurde in der Zeitschrift des Berufsverbandes Bildender Künstler Landesverband Bayern, 4/2007, Seite 7 abgedruckt. Ein Bericht von Helmut Hein zum Buch „Bin sofort zurück! Wolfgang“ erschien 2009 in der Mittelbayerischen Zeitung.

Objekt-Nr. 2535
Preis: 950 Euro
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monogrammiert

monogrammiert
Technik: Öl / Holz.
Abmessung ohne Rahmen:  53cm * 65cm.
Abmessung mit Rahmen: 62cm * 74cm.
Monogrammiert.
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen.

Objekt-Nr. 2524
Preis: 350 Euro
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Yokoo Tatsuhiko

Tatsuhiko Yokoo
1928 in Fukuoka - 23. November 2015 in Chichibu nahe Tokio.
Studium: Japanische Malerei an der Kunst-Akademie in Tokio .
Technik: Mischtechnik / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 48cm * 57cm.
Abmessung mit Rahmen: 56cm * 65cm.
Signiert.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste.

Yokoo wurde 1928 in der südjapanischen Stadt Fukuoka geboren, wanderte aber bald mit seiner Familie nach Taiwan (damals japanische Kolonie) aus. Nach der durch die Kriegsniederlage Japans erzwungenen Rückkehr in die Heimat studierte er in der Abteilung für japanische Malerei an der Kunst-Akademie in Tokio (Tökyö; Geijutsu Daigaku).
1962 absolvierte Yokoo mittels eines Stipendiums des Zisterzienser Ordens, das von der katholischen Schule in Japan, an der er als Kunsterzieher angestellt war, vergeben wurde, ein Studienjahr in Paris und Genf.
Nach der Rückkehr von seinem Studienaufenthalt nach Japan reiste er zwischen 1972 und 1977 immer wieder für längere Zeit nach Europa, so nach (Italien, Belgien, Deutschland, Österreich). 1979 siedelte er schließlich ganz nach Deutschland über. Durch einen deutschen Kunstmäzen, der Yokoo half sich eine wirtschaftliche Basis als Künstler aufzubauen, kam er nach Osnabrück. Sechs Jahre später zog er nach Köln, um sich in der Kunstmetropole einen Namen zu machen.
Nach dem Fall der Berliner Mauer zog es Yokoo nach Ostdeutschland in den Landkreis Märkisch-Oderland, wo er sich ein Atelier in Metzdorf in der Gemeinde Bliesdorf einrichtete. Hier verbrachte der Maler die Sommermonate, während er im Winter in sein Atelier in den Chichibu Bergen, im Norden Tokios gelegen, zurückkehrte.
Yokoo verband in seinen Werken und durch seine Wohnsitze in Deutschland und Japan die unterschiedlichen Kulturkreise des ostasiatischen Japans und des mitteleuropäischen Deutschlands. Obwohl Yokoo sich als katholischer Christ bezeichnete, sind sein Denken und seine Kunstwerke tief von Zen-Buddhismus geprägt. Zen-buddhistische Meditation hat seit einigen Jahrzehnten auch in Deutschland in der katholischen Kirche einen festen Platz erhalten.
In Wriezen errichtete Yokoo gemeinsam mit dem deutschen Bildhauer Axel Anklam ein Denkmal für den japanischen Arzt Nobutsugu Koenuma.

Objekt-Nr. 2499
Preis: 900 Euro
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Lerche Folker

Folker Lerche
1938 Breslau -
Studium: WKS Düsseldorf und an der Folkwangschule Essen.
Technik: Collage / Mischtechnik / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 72cm * 96cm.
Abmessung mit Rahmen: 78cm * 101cm.
Signiert.
Datiert: 74.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste.

1968 Förderpreis der "Freunde der Bildenden Kunst" München.
1986 Stipendium Kulturpreis Schlesien, Hannover
1988 Aufnahme der Arbeit im Atelierhaus Klenzestraße.
Lebt und arbeitet in Gauting bei München

Objekt-Nr. 2498
Preis: 900 Euro
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Kopfermann Sigrid

Sigrid Kopfermann
30. Juni 1923 in Berlin - 25. Juni 2011 in Düsseldorf.
Studium: 1941-45 Studium an der Hochschule für Bildende Kunst, Berlin, bei Bernhard Dörries und Willy Jaeckel.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 60cm.
Abmessung mit Rahmen: 76cm * 66cm.
Signiert.
Bildtitel: Farbenkontrast.
Rahmung: Schattenfugenrahmen.

Sigrid Kopfermann wurde als Tochter des Architekten Walter Kopfermann und dessen Frau Anna, der Tochter des Flugpioniers Otto Lilienthal, in Berlin geboren.
Von 1941 bis 1945 absolvierte sie ein Studium an der Staatlichen Hochschule für Kunsterziehung in Berlin. Ihre Lehrer waren Willy Jaeckel, Maler des deutschen Expressionismus und Bernhard Dörries (1888–1944). 1945 heiratete Kopfermann den Maler Egon Neubauer und übersiedelte nach Langenholtensen bei Northeim. Eine erste Ausstellungsbeteiligung wurde ihr nach dem Zweiten Weltkrieg durch den Kunstverein Hannover ermöglicht, bei dem sie regelmäßig ab 1946 an dessen Herbstausstellungen teilnahm. 1948 erfolgte ein Umzug nach Hannover, wo sie zunächst als Kunsterzieherin tätig war. Es folgten erste Arbeiten Kunst am Bau und Gestaltung und Ausführung von Kirchenfenstern.
1950 wurde sie Mitglied der Neuen Gruppe München und des Vereins Düsseldorfer Künstler. Es schlossen sich erste Reisen nach Italien und Frankreich an mit Beginn einer Freundschaft mit dem Maler der Neuen Sachlichkeit und des Magischen Realismus Heinrich Maria Davringhausen. 1956 wurde sie Mitglied im Deutschen Künstlerbund, beteiligte sich als Gast an den Ausstellungen der Künstlergruppe Junger Westen. Von 1956 bis 1958 hielt sie sich in Paris auf. Das Jahr 1957 war geprägt durch ihre Aufnahme in die Darmstädter Sezession und ihre erste größere Einzelausstellung im Kunstverein Hannover. Sie erhielt den Kunstpreis „Die neue Generation“ Hannover, den Förderpreis des Landes Niedersachsen und den Kunstpreis der Böttcherstraße in Bremen 1963. 1965 heiratete sie Otto Fuhrmann (1911–1994), Jurist und Kunstsammler. Die Mitgliedschaft im Westdeutschen Künstlerbund erfolgte 1968, 1977 wurde sie als Mitglied im Verein Düsseldorfer Künstler aufgenommen. Längere Malaufenthalte führten sie von 1975 bis 1985 in die in das Gebiet der Alpes-Maritimes, in die USA und Peru.
Ab 1986 wurde sie Funktionsträgerin als Vorstandsmitglied in der Internationalen Gemeinschaft Bildender Künstler, des Westdeutschen Künstlerbundes und des Vereins Düsseldorfer Künstler. Im Jahr 1991 und in 1994 hatte sie Studienaufenthalte in der Cité Internationale des Arts Paris, 1994 wurde sie Mitglied der Neuen Gruppe in München. Weitere Malaufenthalte fanden wieder in Südfrankreich in Beaucaire in den Jahren 1996 und 1997 statt, 1998 ein Arbeitsaufenthalt in Berlin. 2003 erfolgte die Gründung der Kopfermann-Fuhrmann-Stiftung in Düsseldorf zur Förderung von Kunst und Kultur.

Objekt-Nr. 2495
Preis: 2250 Euro
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Henselmann Marianne

Marianne Henselmann
1902 in Aschaffenburg - 2002.
Studium: Prof. Engels - Prof: Karl Caspar - Prof. Julius Hess.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 80cm * 90cm.
Abmessung mit Rahmen: 83cm * 93cm.
Monogrammiert.
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung: Rahmenleiste.

Marianne Henselmann, geb. Euler, ist 1902 in Aschaffenburg geboren. Sie absolvierte das Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München bei den Professoren Angelo Jank, Karl Caspar und Julius Hess. Bei vielen Ausstellungen u.a. in München, Paris, Rom zeigte sie ihre Werke, die bei Kunstliebhabern sehr begehrt sind.
Außerdem stellte sie jedes Jahr im Haus der Kunst in München aus.
Marianne Henselmann starb 2002 und wurde an der Seite ihres Mannes auf dem Waldfriedhof München beigesetzt.
Kunstmuseum Henselmann
In einem der ältesten Bauwerke im Sigmaringer Ortsteil Laiz, dem Siechenhaus, ist das private Kunstmuseum Henselmann untergebracht. Ausgestellt sind Werke des Künstlerpaares Marianne Henselmann (Malerin) und Prof. Josef Henselmann (Bildhauer).
Das private Museum im Ortsteil Laiz ist jeweils am 1. Sonntag im Monat im Sommer geöffnet.

Objekt-Nr. 2494
Preis: 2800 Euro
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Rödel Karl

Karl Rödel
15.11.1907 in Neu-Isenburg - 15.02.1982 in Mannheim.
Studium: Burg Giebichenstein bei Charles Crodel, Herbert Post, Gerhard Marcks.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 50cm * 64cm.
Abmessung mit Rahmen: 54cm * 67cm.
Signiert.
Datiert: 64.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Originalrahmen.

1927-1933 Besuch der Kunstschule Burg Giebichenstein Halle/Saale, Meisterschüler bei Charles Crodel (Malerei und Grafik), weitere Lehrer Gerhard Marcks (Plastik und Aktzeichnen) und Herbert Post (Schrift)
1922-1926 Dekorateur-Lehre.
1934-1938 Ausbildung als Restaurator bei Prof. Hermann Gieseau und Albert Leusch.
1933 Stipendium für eine Italienreise.
Mitglied: 1947-1951 Leiter und Gründer der freien Grafik-Klasse Burg Giebichenstein in Halle/Saale; Gründung der Kunstschule Mannheim.
Auszeichnungen: 1948 Grafik-Preis von Sachsen-Anhalt; 1954 Kunstpreis von Nordbaden; Kunstpreis der Kestner-Gesellschaft Hannover; 1975 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes.
Besondere Arbeiten: Kunst am Bau (Kirchenfenster, Fresken, Wandmosaike, Stahlplastiken und Wandteppiche).
Öffentliche Ankäufe: Kupferstichkabinett Berlin, Kunsthalle Bremen, Kunsthalle Bielefeld, Cincinnati Museum USA, Museum am Ostwall Dortmund, Städel Museum Frankfurt, Moritzburg-Museum Halle, Kunsthalle Hamburg, Sprengel Museum Hannover, Kurpfälz. Museum Heidelberg, Wallraf-Richartz-Museum Köln, Sammlung Shermann New York, Albertina Wien, Staatsgalerie Stuttgart u.v.a.
Ausstellungen: Deutscher Künstlerbund, Große Münchner Kunstausstellung, Farbige Grafik der Kestner-Gesellschaft Hannover, Biennalen in Bradford, Ljubljana, Sao Paulo, Beaux Arts Paris.

Objekt-Nr. 2491
Preis: 950 Euro
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Langer

Langer - Rheinsberg
monogrammiert.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen:  85cm * 59cm.
Abmessung mit Rahmen: 98cm * 72cm.
Monogrammiert: LR.
Datiert: 54.
Rückseitig Stempel: Langer Rheinsberg.
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2488
Preis: 450 Euro
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Wallenberg Suzanne von

Suzanne von Wallenberg
Geboren in Wilmslow, Cheshire, Großbritannien.
Studium: 1964 - 1967 Studium am College of Sarun St. Michael, University of Bristol, Arts and Crafts. Abschluss mit Auszeichnung.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 88cm * 105cm.
Abmessung mit Rahmen: 89cm * 106cm.
Signiert.
Bildtitel: The building site.
Rahmung: Rahmenleiste aus Metall.

1964 - 1967 Studium am College of Sarun St. Michael, University of Bristol, Arts and Crafts. Abschluss mit Auszeichnung.
1967-1978 Tätigkeit als Lehrerin an britischen Schulen. Weder Zeit noch Energie für eigene Kunst.
1979 - 1980 Aufgabe ihrer Lehrtätigkeit und Hinwendung ganz zur Malerei. Auffrischungskurs "Drawing and Design", University of Maryland.
1984 - 1988 Studium der Kunstgeschichte und Kunstkritik.
1988 Bachelor Of Fine Arts, University of Milton Keynes Open. Abschluß mit Auszeichnung. Neubeginn der eigenen künstlerischen Tätigkeit.
1988 - 1991 Bachelor of Fine Arts First Class Honours.
1990 erste Einzelausstellung.
1993 erfolgreicher Studienabschluß "Philosophy Of The Arts".
1996 10 Jahre Retrospektive in der Galerie der Bayerischen Landesbank, München, unter der Schirmherrschaft des britischen Generalkonsuls, München. Hörfunk - Interview, ORF Salzburg. Katalog.
Schwerpunkt ihrer Arbeit: Ölmalerei
Hauptthemen: Sport (Golf), Natur und Musik, Celtic Art, Heraldik (Auftragsarbeiten).
Mitgliedschaften: C.A.G. Southern England, Bundesverband Bildender Künstler, Federal Organization of Professional Artists.

Objekt-Nr. 2482
Preis: 750 Euro
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Fitz Josef

Josef Fitz
Technik: Acryl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 115cm * 110cm.
Abmessung mit Rahmen: 118cm * 113cm.
Signiert.
Datiert: 1988.
Bildtitel: Blaues Ding I.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2481
Preis: 600 Euro
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