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Gemälde

Max Meier

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Hudelmaier Martin

Martin Hudelmaier
24.03.1949 in Plüderhausen - August 1982.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 33cm * 41cm.
Abmessung mit Rahmen: 45cm * 53cm.
Signiert.
Datiert: 70.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenleiste.

1969 besuchte er MIRO auf Mallorco.
Lebte ab 1970 in Paris.

Er schuf Bilder und Zeichnungen, Skulpturen und Objekte, Grafik und Poetische Sätze, Installationen und nicht zuletzt Happenings, Performances, Selbst- und Körperbemalungen, Konzeptkunst.

Objekt-Nr. 2938
Preis: 500.- Euro
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Richter Cornelius

Cornelius Richter
28.06.1944 in Garmisch Partenkirchen - 14.07.2014 in Bad Reichenhall.
Studium: 1962- 1964 Studium der Bildenden Künste in Salzburg, Wien und München bei Fritz Wotruba (Plastik),Alfred Hrdlicka (Grafik), Oskar Kokoschka (Malerei).
Technik: Acryl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 100cm * 80cm.
Signiert.
Datiert: 2011.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste.

1945 Lebte nach seiner Geburt in Garmisch-Partenkirchen
bis 1962 Kontinuierliche Arbeit mit seinem Vater und dem Kunstprofessor Franz Richter
1962 - 1964 Studium der Bildenden Künste in Salzburg, Wien und München bei Fritz Wotruba (Plastik), Alfred Hrdlicka (Grafik), Oskar Kokoschka (Malerei)
1965 Abschluss als Meisterschüler mit "summa cum laude" und Assistenz bei Klaus (Waki) Zöllner in München
1966 Kunstpädagogisches Studium in Augsburg bei den Professoren Hans Hermann und Dr. Glogauer mit Abschluss als Kunstpädagoge
1968 - 1981 Tätigkeiten als Kunsterzieher an verschiedenen bayerischen Lehranstalten und als freischaffender Künstler
1982 Energetik in der Kunst – Bildnerische Arbeit bei dem Venezianer Emilio Vedova in Salzburg
1983 Gründung einer Privatakademie für Bildende Kunst in Regensburg
1986 - 1989 Gestaltung von Plakaten, Covers und Bühnen-Geschehnissen (Aktionist Tanz-Theater) für den Komponisten und Pianisten Franz Hummel (Frankfurt, Bonn, Hamburg, London)
1990 - 1992 Kulturelle Arbeit über die Botschaft der BRD in Prag und Einrichtung einer Gast-Professur an der Kunstakademie der Karls-Universität in Prag
1993 Manifestierung einer vital-energetischen Kunstrichtung mit bildnerischer Ausschöpfung des vollen Energie-Potenzials „die bildnerische Synästhesie“ mit dem international bekannten Aktionskünstler und Maler Hermann Nitsch im Schloss Prinzendorf
1994 Das Phänomen des Multi-Sensualismus für die Kunst als Ausweitung der bildnerischen Sinneshaftigkeit durch ekstatische Bildaufzeichnungen. Kooperation mit dem Kunsthistoriker Dr. Berbig von der Universität Bayreuth
1996 Installation des Projektes „TERRA VERTICA“. Bewusstseinsinhalt von energetischer Kunst und Multi-Sensualismus mit dem Opernsänger Juan Catalar (Genf)
1997 Gemeinschaftsarbeit am Projekt „TERRA VERTICA“ mit Luiz Ibañez, einem langjährigen Mitarbeiter des Künstlers und Architekten César Manrique in Tias-Lanzarote
2000 Aufbau und Galeriegründung der „KUNSTHALLE T3“ in Dresden
2001 Arbeit an energetischen Bildwerken im Sujetbereich „FEUERSTELEN“
2004 Weiterführung energetischer Gestaltungen in Puerto de la Cruz (Teneriffa)
2005 - 2008 Wechselhafte Aufenthalte in England, Malta, den Kanarischen Inseln, Österreich und Deutschland.
Seit 2009 Aufenthalt in Piding und Salzburg, Schaffung diverser neuer Kunstwerke.

Objekt-Nr. 2936
Preis: Euro
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Müller Walter Emil

Walter Emil Müller
12. November 1896 in Zürich - 30. August 1983 in Zürich.
Studium: Private Kunstschule von Willy Hummel.
Technik: Öl / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 11,5cm * 13cm.
Abmessung mit Rahmen: 33cm * 38cm.
Signiert.
Datiert rückseitig: 11.46.
Bildtitel: Abstraktion XIII.
Rahmung: Rahmenleiste.

Müller, der eine kaufmännische Lehre absolvierte, begann ohne jede künstlerische Ausbildung zu malen. Ab 1916 war Müller zwei Jahre in Genf, wo er über den etwa gleichaltrigen Kunststudenten Johann Robert Schürch, der Ateliergehilfe Ferdinand Hodlers war, dessen Malerei kennenlernte. Nach einem weiteren Aufenthalt in Madrid 1920/21 kehrte Müller nach Zürich zurück, wo er die private Kunstschule von Willy Hummel besuchte. Von 1923 bis 1945 war er jährlich für Studien in Paris.

Nachdem die ersten Landschaften Müllers noch stark von Hodler beeinflusst waren, schuf er in den 1920er Jahren Bilder des Spätimpressionismus im Stile eines Utrillo oder Cézanne. In den 1930er Jahren wendete er sich, beeinflusst von Picasso und Braque, Elementen des Kubismus zu, die das Bildgerüst weiter betonten, verbunden mit einer Hinwendung zu Industrielandschaften und Vorstadtansichten, die eine Trost- und Illusionslosigkeit zeigten, die zunehmend in Richtung einer Reduktion auf wesentliche Bildelemente wiesen, die «nur noch die Formen und Farbflächen liefern», «Geleise, Kamine und Masten verbinden sich zu einem Netz von Linien, in die hingeworfene Farbflächen eingespannt sind».

Objekt-Nr. 2934
Preis: 500.- Euro
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Seyler Julius

Julius Seyler
04. Mai 1873 in München - 22. November 1955 in München.
Studium: Heinrich von Zügel.
Technik: Öl / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 24cm * 20,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 38cm * 34cm.
Signiert.
Bildtitel: Blumenstillleben.
Rahmung: Rahmenleiste.

Als Seylers Vater, ein Apotheker, stirbt, übersiedelt die Mutter mit Julius und Emma von Memmingen nach München zu ihrem Bruder, dem Bankdirektor und Landtagsabgeordneten Gottfried August Christoph. Julius Seyler erweist sich als Doppeltalent mit künstlerischen und sportlichen Fähigkeiten. Der Onkel bestimmt ihn zur Offizierslaufbahn, doch flieht Seyler aus der Kadettenanstalt und nimmt seit 1890 privaten Malunterricht bei Ludwig Schmidt-Reutte. 1892 wird er Schüler von Wilhelm von Diez an der Akademie der Bildenden Künste München, 1898 wechselt er zu Ludwig von Herterich, 1900 zu Wilhelm von Zügel. 1903 lässt er sich am Ammersee nieder.

1900 beginnt Seyler mit der Freilichtmalerei. Ab 1902 führen ihn Studienreisen in die Niederlande und nach Belgien, an den Atlantik, nach Norwegen, Kanada und in die USA. 1910 lernt er dort Helga Boeckmann kennen, heiratet sie und lässt sich 1912 mit ihr in München nieder.

1913 reisen Julius und Helga Seyler zur Hochzeit von Helgas Bruder in die Staaten. Während des Familienbesuchs bricht der Erste Weltkrieg aus. Seyler bleibt bis 1921 in Amerika, bewirtschaftet eine Farm und malt Land und Leute. Er schließt Freundschaft mit den benachbarten Schwarzfußindianern von Montana.

Als Seyler 1921 nach München heimkehrt, kann er bruchlos an seine früheren Erfolge in Deutschland anknüpfen, die Bayerische Staatsgalerie kauft seine Werke, die Kritiker jubeln. 1924 erfolgt die Ernennung zum Professor h.c. an der Kunstakademie München. Seyler reist nach Paris, Südfrankreich und Sylt.

Der Zweite Weltkrieg trifft Seyler hart: Bei einem Bombenangriff wird 1943 sein Atelier in der Georgenstraße in München zerstört, 1944 fallen 300 Werke einem Bombenangriff und Wassereinbruch in der Pinakothek zum Opfer. Seyler selbst übersteht den Krieg in Hirschau am Chiemsee. Nach seiner Rückkehr nach München 1946 malt Seyler unermüdlich weiter.

Objekt-Nr. 2922
Preis: 1250 Euro
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Hellmeier Otto

Otto Hellmeier
04.12.1908 in Raisting  - Dezember 1996 in Weilheim.
Studium: C.O.Müller
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 19,5cm * 30cm.
Abmessung mit Rahmen: 29,5cm * 39,5cm.
Signiert.
Bildtitel: VENEDIG SAN MARCO.
Rahmung: Rahmenleiste.

Nach dem Besuch der höheren Schule startete er ein Ingenieurstudium, das er aber bald einstellte. Die Musik war seine Geliebte geworden. Er studierte am Münchner Konservatorium und nach dem Abschluss der Studienzeit war er bald ein gefragter Instrumentalist, der bedeutenden Orchestern angehörte und anlässlich Sendungen des Bayerischen Rundfunks als Solist bekannt wurde.
Aber die Malerei fesselte ihn noch mehr, sodass er sich entschloss, nicht als Autodidakt zu agieren, sondern suchte berühmte Lehrer wie Carl Otto Müller und Professor Wilhelm Funk. Mit innovativer Sicherheit erklomm er weitere Höhen des malerischen Könnens. Reisen in das europäische Ausland: Schweiz, Österreich, Italien und Frankreich brachten seine Sehnsucht nach der Ferne zur Ruhe, ohne dass die geliebte oberbayerische Heimat gelitten hätte . Die langjährige Mitgliedschaft in der Königlich Bayerischen Privilegierten Künstlergenossenschaft von 1868 zeugte ebenfalls von dem mittlerweile bekannten und berühmten Maler. Aber zwei Geliebte waren auf Dauer zu viel. Otto Hellmeier musste sich entscheiden: Die Malkunst war schon wegen der erstaunlichen Nachfrage aus dem In- und Ausland an die vorderste Stelle gerückt und er übte sie aus bis ins hohe Lebensalter. Eine Malerstaffelei, Leinwand und Farben begleiteten ihn sogar noch in das Bürgerheim der Stadt Weilheim, in dem er seine letzten Monate vor seinem Tod im Dezember 1996 zugebracht hatte.

Objekt-Nr. 2917
Preis: 750.- Euro
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Hellmeier Otto

Otto Hellmeier
04.12.1908 in Raisting  - Dezember 1996 in Weilheim.
Studium: C.O.Müller
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 19,5cm * 30cm.
Abmessung mit Rahmen: 29,5cm * 39,5cm.
Signiert.
Bildtitel: VENEDIG DOGENPALAST.
Rahmung: Rahmenleiste.

Nach dem Besuch der höheren Schule startete er ein Ingenieurstudium, das er aber bald einstellte. Die Musik war seine Geliebte geworden. Er studierte am Münchner Konservatorium und nach dem Abschluss der Studienzeit war er bald ein gefragter Instrumentalist, der bedeutenden Orchestern angehörte und anlässlich Sendungen des Bayerischen Rundfunks als Solist bekannt wurde.
Aber die Malerei fesselte ihn noch mehr, sodass er sich entschloss, nicht als Autodidakt zu agieren, sondern suchte berühmte Lehrer wie Carl Otto Müller und Professor Wilhelm Funk. Mit innovativer Sicherheit erklomm er weitere Höhen des malerischen Könnens. Reisen in das europäische Ausland: Schweiz, Österreich, Italien und Frankreich brachten seine Sehnsucht nach der Ferne zur Ruhe, ohne dass die geliebte oberbayerische Heimat gelitten hätte . Die langjährige Mitgliedschaft in der Königlich Bayerischen Privilegierten Künstlergenossenschaft von 1868 zeugte ebenfalls von dem mittlerweile bekannten und berühmten Maler. Aber zwei Geliebte waren auf Dauer zu viel. Otto Hellmeier musste sich entscheiden: Die Malkunst war schon wegen der erstaunlichen Nachfrage aus dem In- und Ausland an die vorderste Stelle gerückt und er übte sie aus bis ins hohe Lebensalter. Eine Malerstaffelei, Leinwand und Farben begleiteten ihn sogar noch in das Bürgerheim der Stadt Weilheim, in dem er seine letzten Monate vor seinem Tod im Dezember 1996 zugebracht hatte.

Objekt-Nr. 2916
Preis: 750 Euro
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Beck Herbert

Herbert Beck
29. Januar 1920 in Leipzig - 10. Dezember 2010 in Tegernsee.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 50cm * 60cm.
Abmessung mit Rahmen: 67cm * 77cm.
Rückseitig Aufkleber: GALERIE COMMETER HAMBURG.
Bildtitel: Biergarten.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen.

1920 Herbert Beck wird am 29. Januar als Sohn von Hermann Beck (Juwelier) und Hildegard Beck (geb. Eifler) in Leipzig geboren.
1936-39 Ausbildung zum Goldschmied. Er besucht die Zeichenklasse von Prof. Max Schwimmer in der Kunstgewerbeschule für Graphik und Design in Leipzig. Er schreibt Gedichte.
1940-45 Militärdienst in Rußland (Musikkorps). Es entstehen erste freie Zeichnungen und Aquarelle.
1948 Herbert Beck muss aus Leipzig fliehen. In Tegernsee findet er ein neues Zuhause. Er widmet sich ausschließlich der Malerei. In den folgenden Jahren unternimmt er mehrere Studienreisen nach Italien und Südfrankreich.
1949 Heirat mit Gisela Werthschitzky.
Erste Einzelausstellung in der Galerie Commeter in Hamburg. Hier trifft er Emil Nolde, dessen Arbeiten ihn faszinieren. Herbert Beck beginnt sich verstärkt mit der Aquarell-Malerei zu beschäftigen.
1954 Einzelausstellung im Museum Norrköpping in Schweden.
Einzelausstellung im Kunstsalon Olai, Stockholm.
1956 Einzelausstellung in der Galerie Marcel Bernheim, Paris.
1957 Ausstellungsbeteiligung im Museum den Haag "Les arts en France et dans le monde". Einzelausstellung in der Galerie Marcel Bernheim, Paris und in der Galerie Commeter, Hamburg.
1958 Im Hause der Sammlerin Meta Gadesman in Rottach-Egern findet Herbert Beck einen Kreis von Kunstinteressierten, die sich regelmäßig treffen. Hier lernt er auch die Kunsthändlerin Hanna Bekker vom Rath aus Frankfurt kennen, die die Arbeiten von Beck sehr schätzt.
1959 Ausstellungsbeteiligungen im Prado in Madrid und den Salas des Santa Catalina in Barcelona "Pintura Alemana Contemporana" aus der Sammlung Hanna Bekker von Rath (Frankfurt).
1961 Einzelausstellung im Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath in Frankfurt und in der Galerie Utermann in Dortmund. Ausstellungbeteiligung im Haus der Kunst, München "Freie Münchner und Deutsche Künstlerschaft e.V.". 1966 Ausstellungsbeteiligung im Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath, Frankfurt "Künstler der Galerie".
1973 Einzelausstellung im Kunsthaus Bühler, Stuttgart.
Einzelausstellung im Weilingerhaus, Tegernsee "100 Bilder und Aquarelle aus 30jährigem Schaffen".
seit 1974 Atelier in Laigueglia an der italienischen Riviera. Hier hält er sich nun jedes Jahr mehrere Monate auf.
1979 Es entstehen die ersten Miniaturen. Einzelausstellung in der Galerie Wolfgang Schuller, Wertheim und in der Galerie Helga Thieme, München.
1980 Einzelausstellung im Kunsthaus Bühler, Stuttgart.
1984 Herber Beck erkrankt sehr schwer. Die Nervenerkrankung, hervorgerufen durch das ständige Einatmen von Terpentin, das er zur Verdünnung der Ölfarbe einsetzte, macht es ihm über ein Jahr lang unmöglich zu arbeiten. Einzelausstellung bei Buch und Kunst, Galerie Utermann, Dortmund.
1985 Nach Genesung gibt er die Ölmalerei auf und widmet sich ausschließlich dem Aquarell. Sein Malstil wird freier und expressiver.
Einzelausstellungen im Kunsthaus Bühler, Stuttgart und bei Buch und Kunst, Galerie Utermann, Dortmund.
1988 Leonard und Ingrid Hutton aus New York besuchen Beck in seinem Atelier in Tegernsee. Ausstellungsbeteiligung in der Galerie Thomas, München "en miniature - ausgewählte Werke Kleinformate des 20. Jahrhunderts". Einzelausstellung im Grafischen Kabinett, Galerie Utermann, Dortmund.
1989 Einzelausstellungen in den Leonard Hutton Galleries, New York und im Kolping Museum, Augsburg.
1990 Einzelausstellungen im Haus des Gastes, Tegernsee "Zum siebzigsten Geburtstag", im Kunsthaus Bühler, Stuttgart und im Grafischen Kabinett, Galerie Utermann, Dortmund.
1995 Einzelausstellungen in der Galerie Michael Beck, Leipzig, im Kunsthaus Bühler, Stuttgart und bei Archeus Fine Art, London.
1996 Einzelausstellungen im Kunst-Museum Ahlen und in der Galerie Utermann, Dortmund.
1997 Einzelausstellungen in der Gallery Fabien Fryns, Marbella und Leslie Sacks Fine Art, Los Angeles.
1998 Einzelausstellungen "Eigene Welten" im Studio Pels-Leusden, Berin und in der Galerie Beck & Eggeling, Rottach-Egern.
1999 Einzelausstellung "Meditative Landschaften" in der Galerie Beck & Eggeling, Rottach-Egern und Düsseldorf, Einzelausstellung in der Galerie Vetter, Düren.
2000 Einzelausstellungen im Haus des Gastes, Tegernsee und Collection DOBE, New York
2002 Einzelausstellung "Aquarelle" in der Galerie Beck & Eggeling.
2005 Zu Herbert Beck's 85. Geburtstag wird eine Einzelausstellung
in der Galerie Beck & Eggeling eröffnet

Herbert Beck lebte und arbeitete in Tegernsee und Laigueglia (Italien).

Objekt-Nr. 2912
Preis: 1200 Euro
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Koeppel Reinhold

Reinhold Koeppel
21. April 1887 in Oschersleben - 15. Dezember 1950 in München.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 90cm.
Abmessung mit Rahmen: 78cm * 98cm.
Signiert.
Datiert: 1923.
Bildtitel: Dolomiten.
Rahmung: Rahmenleiste.

Der Sohn eines Buchhändlers verlor seine Mutter im Alter von drei Jahren. 1905 bis 1906 ließ er sich zum Kunsthändler ausbilden und diente als Einjähriger in Dresden beim königlich sächsischen Leibregiment.
Auf einer ausgedehnten Wanderung kam er 1906 erstmals in das Bergdorf Waldhäuser bei Neuschönau im Bayerischen Wald, wo er sich 1907 mehrere Wochen niederließ und als Maler zu arbeiten begann. 1908 kaufte er das alte Schulhaus und machte es zu seinem Domizil.
Koeppel bildete sich autodidaktisch fort, unter anderem auf jährlichen Studienreisen nach München. 1909 veröffentlichte er sein erstes Bild Frühlingssturm am Hochmoor in der Zeitschrift Jugend. Im Winter war er weiterhin als Kunsthändler tätig und hielt sich die Winter von 1911 bis 1913 in Paris auf, wo er 1912 in die „Union internationale des beaux arts et des lettres“ aufgenommen wurde. Er nahm an Ausstellungen in München (Glaspalast 1910, 1913, 1914, 1921 und 1925 und Frühjahrsausstellung der Sezession 1913), Paris, Passau, Mannheim und Dresden teil und gehörte seit 1912 der Münchner Künstlergenossenschaft an.
1915 meldete er sich als Kriegsfreiwilliger und war in Russland zunächst Kriegsmaler, dann Flugzeugführer und wurde dreimal abgeschossen. Nach seiner Heimkehr heiratete er 1920 Hanne Möslinger aus Neustadt an der Weinstraße. Sein Haus in Waldhäuser wurde eine Begegnungsstätte für viele befreundete Künstler, darunter Alfred Kubin, der 1922 erstmals hier zu Gast war. Zwischen 1926 und 1930 unternahm er Reisen nach Österreich, London, Paris, nach Südfrankreich, zur italienischen Riviera, nach Korsika, in die Schweiz und nach Spanien.
1930 erkrankte er schwer, worauf die Ärzte ein Malverbot aussprachen, an das er sich lange hielt. 1931 wurden seine Bilder in der Norishalle in Nürnberg gezeigt, 1933 noch einmal in Regensburg. Als die Krankheit dennoch fortschritt, begann er 1945 erneut mit der Malerei. 1946 war er der Senior bei der Gründung der Künstlergemeinschaft Donau-Wald-Gruppe. 1947 erlebte er noch die Gesamtausstellung seiner Werke in Regensburg zum 60. Geburtstag.
Koeppel schuf Gemälde und Zeichnungen sowie Buchillustrationen. Sein Thema ist häufig die Natur mit Waldarbeitern, Hirten, Bauern und Steinklopfern. Er hinterließ auch Reisebilder von seinen Malaufenthalten in Spanien, Italien und Frankreich.

Objekt-Nr. 2909
Preis: 2900 Euro
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Weiss Emil Rudolf

Emil Rudolf Weiss
12. Oktober 1875 in Lahr - 07. November 1942 Meersburg.
Studium: Badische Akademie bei Poetzelberger.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 36cm * 42cm.
Abmessung mit Rahmen: 48cm * 54cm.
Signiert.
Bildtitel: Landschaft.
Rahmung: Rahmenleiste.

Weiß wuchs in Breisach und Baden-Baden auf. Von 1893 bis 1896 studierte er an der Großherzoglich Badischen Akademie in Karlsruhe bei Robert Poetzelberger, schuf 1895 erste buchkünstlerische Arbeiten und veröffentlichte seinen ersten Lyrikband. Bis 1900 folgten vier weitere Gedichtbände. 1896/97 erfolgte ein Gaststudium an der Académie Julian in Paris. Weiß lernte Julius Meier-Graefe und Edvard Munch kennen. Mit Félix Vallotton stattete Weiß das Kalenderbuch Der bunte Vogel aus. Von 1897 bis 1903 setzte er sein Studium in Karlsruhe beziehungsweise Stuttgart bei Hans Thoma und Leopold Graf von Kalckreuth fort und freundete sich mit den Kommilitonen Karl Hofer, Konrad Ferdinand Edmund von Freyhold und Wilhelm Laage an. 1899 reiste er mit Karl Hofer nach Paris. 1902 begann die mäzenatische Unterstützung durch den Schweizer Großkaufmann Theodor Reinhart, die 1909 endete. 1903 erfolgte der Abschluss des Studiums und die Heirat mit der Sängerin Johanna Schwan.
Weiß gehörte zu den ersten Übersetzern Arthur Rimbauds; 1910 wurden zwei von ihm übersetzte Rimbaud-Gedichte in der Wiener Rundschau veröffentlicht.
Karl Ernst Osthaus verpflichtete Weiß von 1903 bis 1906 an die Malschule des von ihm begründeten Folkwang-Museums in Hagen. In Hagen betätigte sich Weiß künstlerisch äußerst vielseitig. Bereits 1902 hatte er Sammelbilder für den Kölner Schokoladeproduzenten Ludwig Stollwerck entworfen. Daneben war er intensiv buchgestalterisch tätig, u. a. für die Verlage S. Fischer und Schaffstein. 1904 nahm er an der ersten, damals noch von der Münchner Sezession ausgerichteten Ausstellung des Deutschen Künstlerbundes im Königlichen Kunstausstellungsgebäude am Königplatz mit einem Gemälde teil. Im selben Jahr erschien das von Richard Dehmel herausgegebene Kinderbuch „Der Buntscheck“, für das u. a. Weiß Illustrationen schuf. 1907 berief Bruno Paul Weiß an die Unterrichtsanstalt des Berliner Kunstgewerbemuseums. Aufnahme in die Berliner Secession. Reise zu Karl Hofer nach Rom.
1910 wurde er Professor an der Berliner Kunstgewerbeschule (später Vereinigte Staatsschulen für Freie und Angewandte Kunst), wo er bis 1933 die Fachklasse für dekorative Wandmalerei und Musterzeichnen leitete. 1914 erfolgte die Scheidung von Johanna Schwan. 1917 wurde Weiß zum Kriegsdienst eingezogen, aber wegen Herzbeschwerden nach kurzer Zeit wieder entlassen. Im gleichen Jahr heiratete er die Bildhauerin Renée Sintenis, deren Porträt von Weiß 1929 durch den Kunstsammler Alfred Flechtheim erworben wurde. 1922 erfolgte seine Aufnahme in die Preußische Akademie der Künste zu Berlin. Zum 50. Geburtstag von Emil Rudolf Weiß erschien 1925 im Auftrag zahlreicher Verlage eine umfangreiche Festschrift, die sein buch- und schriftgestalterisches Werk würdigt. Er entwarf die Wertseiten der 1-, 2-, 3- und 5-Reichmarksmünzen sowie die Hundertjahrtasse. 1927 wurde Weiß Mitbegründer der Badischen Secession. 1928 entwarf er für die Bauersche Gießerei die Schriftfamilie Weiß-Antiqua, die auch heute noch eingesetzt wird. 1929 nahm er mit drei Ölgemälden, darunter einem Doppelakt, an der DKB-Jahresausstellung im Kölner Staatenhaus teil.

1933 entzogen die Nationalsozialisten Weiß das Lehramt. Er lebte fortan ausschließlich von seiner buch- und schriftkünstlerischen Tätigkeit und zog sich immer öfter in seine badische Heimat zurück. Als ordentliches Mitglied des Deutschen Künstlerbundes beteiligte er sich noch an der letzten, von der Reichskunstkammer zwangsweise geschlossenen Jahresausstellung 1936 im Hamburger Kunstverein. 1937 erfolgte sein Ausschluss aus der Akademie der Künste.

Nach seinem Tod in Meersburg wurde Weiß auf seinen Wunsch hin in Bernau im Schwarzwald beigesetzt. Eine erste Gedächtnisausstellung fand 1944 im Freiburger Kunstverein statt.

Objekt-Nr. 2908
Preis: 450 Euro
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Wittmann Karoline

Wittmann Karoline
Karoline Wittmann
26.02.1913 in München - 15.03.1978 in München.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 33cm * 39cm.
Abmessung mit Rahmen: 53cm * 58cm.
Signiert,
Werkverzeichnis Nr. 1965/12 (N)
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen.

Der künstlerische Werdegang von Karoline Wittmann beginnt 1934 mit dem abendlichen Besuch der privaten Malschule Moritz Heymann und den Abendstunden der öffentlichen Aktunterweisungen bei Prof. Max Mayrshofer an der Münchner Kunstakademie. 1937 besteht sie dort die Aufnahmeprüfung und wird Meisterschülerin von Julius Heß. Trotz Kriegsausbruch kann sie zunächst die Ausbildung fortführen, doch werden 1944 bei einem Bombenangriff auf die Akademie ihre dort gelagerten Arbeiten zerstört. Um 1946 tritt sie drei Münchner Künstlervereinigungen bei, später auch der "Gedok", der Vereinigung für bildende Künstlerinnen. 1949 beginnt ihre produktivste Schaffensphase, in der sie zum ersten Mal als freie Künstlerin arbeiten kann. Bis 1960 stellt sie fast jährlich bei der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft auf der Großen Kunstausstellung im Haus der Kunst aus. 1955/56 nimmt sie an der Gedok-Wanderausstellung "Contemporary Women's Painting in Germany" teil, die u.a. in Bombay, Kalkutta und Neu Dehli Station macht. 1958 beteiligt sich die Künstlerin auch an der vielbeachteten Münchner Ausstellung "München 1869-1958, Aufbruch zur Moderne". Ab 1960 erschwert eine Erkrankung ihre künstlerische Betätigung in zunehmendem Maße, 1965 muss sie die Malerei ganz aufgeben. 1976 widmet ihr der Berufsverband Bildender Künstler München eine eigene Ausstellung. Am 15. März 1978 stirbt Karoline Wittmann in ihrer Heimatstadt.

Objekt-Nr. 2902
Preis: 2500 Euro
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Hotter Peter

Peter Hotter
20.Jahrhundert.
Technik: Öl / Rupfen.
Abmessung ohne Rahmen: 74cm * 92cm.
Abmessung mit Rahmen: 76cm * 94cm.
Signiert.
Datiert: 79.
Bildtitel: Mädchen.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2886
Preis: 650 Euro
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Stoegmann - Bohrn Irene

Irene Stoegmann Bohrn
1864 Österreich - 1919.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 47cm.
Abmessung mit Rahmen: 66cm * 52cm.
Signiert.
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2876
Preis: 750 Euro
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Büger Adolf

Adolf Büger
05. Dezember 1885 in München - 03. Oktober 1966 in München.
Studium: Angelo Jank.
Technik: Öl / Papier / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 64cm * 49cm.
Abmessung mit Rahmen: 71cm * 56cm.
Signiert.
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung: Handgemachter Goldrahmen.

Akademie München bei den Professoren Peter Halm und Angelo Jank
Bereits in jungen Jahren Ausstellungen in bedeutenden Galerien wie Tannhauser, Brackl, Weinmüller-München sowie Glaspalast München, Möller-Berlin wie auch in New York neben Heckel und Pechstein.
Ab 1933 "entartet", zieht sich nach Bad Reichenhall zurück, Verlust von 150 Bildern durch Kriegseinwirkung in München.
Nach dem 2. Weltkrieg Wiederbeteiligung in Traunstein bei den "Roten Reitern" neben Willy Baumeister, Ida Kerkovius; Max Ackermann.
1952 Rückkehr nach München durch Vermittlung des Kulturbeauftragten Professor Held.
Ab 1952 bis zu seinem Tode 1966 regelmäßige Beteiligung bei der Großen Kunstausstellung München

Objekt-Nr. 2875
Preis: 950 Euro
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Armann Beate

Beate Armann
Geboren in Straubing.
Studium: 1978-1985 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Reipka und Sauerbruch.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 50cm * 70cm.
Abmessung mit Rahmen: 51cm * 71cm.
Signiert.
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung: Rahmenleiste.

Armann kann auf eine 35-jährige Ausstellungsgeschichte zurückblicken, darunter auch unter anderem im Haus der Kunst München und im Kunst und Gewerbeverein Regensburg.
In Straubing Mitglied der Gemeinschaft der Bildenden Künstler:

Objekt-Nr. 2872
Preis: 550 Euro
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unleserlich signiert

unleserlich signiert
Technik: Öl / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 36cm * 26cm.
Abmessung mit Rahmen: 49cm * 38cm.
Signiert unleserlich.
Datiert. 5.2.92.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenkasten.

Objekt-Nr. 2859
Preis: 250 Euro
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unsigniert

Technik: Öl / leichter Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 12cm * 11cm.
Abmessung mit Rahmen: 20cm * 19cm
Bildtitel: Frau.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2850
Preis: 150 Euro
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Wägele Karl

Karl Wägele
31.10.1922 in Stuttgart - 11.12.2012 in Stuttgart.
Studium: Schüler von Willi Baumeister an der Akademie in Stuttgart.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 53cm * 73cm.
Abmessung mit Rahmen: 65cm *86cm.
Signiert.
Datiert: 51.
Bildtitel: Station V.
Rahmung: Rahmenleiste.

Im Jahre 1946 begann er sein Kunststudium an der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart bei
Fritz Steisslinger, Herman Sohn und Willi Baumeister.
1952 ist sein Studium beendet und er erhält im selben Jahr den Kunstpreis „Jugend Baden-Württemberg“.

Objekt-Nr. 2843
Preis: 950 Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 65cm * 93cm.
Abmessung mit Rahmen: 66cm * 94cm.
Signiert rückseitig auf dem Keilrahmen.
Bildtitel: Wagen in Landschaft.
Rahmung: Rahmenleiste.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.

Objekt-Nr. 2841
Preis: 1500 Euro
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monogrammiert

monogrammiert
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 65cm * 53cm.
Abmessung mit Rahmen: 80cm * 66cm.
Monogrammiert.
Datiert: 1948.
Bildtitel: Sonnenblumen.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2832
Preis: 300 Euro
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Westpfahl Conrad

Conrad Westpfahl
23. November 1891 in Berlin - 23. Juli 1976 in Wetzhausen.
Studium: Félix Vallotton an der privaten Académie Ranson in Paris.
Technik: Ölmischtechnik / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 24cm * 21cm.
Abmessung mit Rahmen: 42cm * 34cm.
Signiert.
Datiert: 75.
Bildtitel: Albenbild.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Conrad Westpfahl studierte von 1911 bis 1913 an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin bei Emil Orlik und wechselte im folgenden Jahr an die Münchner Kunstakademie zu Hugo von Habermann. Noch im gleichen Jahr folgte ein Studienaufenthalt bei Félix Vallotton an der privaten Académie Ranson in Paris. Nach Ende des Ersten Weltkriegs kehrte Westpfahl 1918 nach Berlin zurück und verarbeitete seine Kriegserfahrungen als Pilot in Figurenstudien. 1921 entstehen erstmals große figürliche Leinwände zur griechischen Mythologie. Zwei Jahre später heiratete er die Dichterin Inge von Holtzendorff, die sein Interesse für die griechische Kultur teilte und förderte. Den Lebensunterhalt des Paares bestritt Westpfahl zu dieser Zeit mit Privatunterricht in Kunstgeschichte und mit dem Verkauf von Druckgrafik. 1925/1926 nahm er an einer der Gruppenausstellungen der Berliner Secession teil und konnte seine Zeichnungen in der Preußischen Akademie der Künste ausstellen. In diesen Jahren begann eine rege Reisetätigkeit, die es ihm ermöglichte, aus der als konservativ empfundenen deutschen Kunstszene zu fliehen und internationale Impulse zu erhalten. 1927 folgte eine erste Einzelausstellung in der Münchner Galerie Neue Kunst – Hans Goltz. Westpfahls Interesse für die abstrakte Kunst wurde 1928 durch die Lektüre des Buches „Art“ von Amédée Ozenfant geweckt. Nur zwei Jahre später emigrierte er nach Paris, wo er Max Ernst und Pablo Picasso begegnete und Bekanntschaft mit Georges Braque und Fernand Léger machte. Durch die prägenden Eindrücke des avantgardistischen Paris entstanden 1932 erste abstrakte Kompositionen als „Collages“ aus Abfallpapieren auf Seiten einer alten Kirchengeschichte. Diese Werkphase setzte er 1933 nach der Rückkehr nach Berlin fort. So entstanden insgesamt circa 40 Collagen, die in ihrer Formgebung bereits das spätere Informel ankündigen.
Nachdem die Nationalsozialisten 1934 eine Ausstellung in Stuttgart von ihm schlossen, wanderte Westpfahl mit seiner Familie nach Griechenland aus. Aufgrund der jüdischen Abstammung seiner Mutter befürchtete er weitere Repressalien. Tatsächlich folgte 1936 das Berufsverbot, so dass Westpfahl die gerade gefundene Abstraktion auch in Griechenland nicht fortzuführen wagte. Stattdessen entstanden abermals figürliche Werke, die in Griechenland wohl leichter verkäuflich waren und in regelmäßigen Ausstellungen unter anderem in Athen gezeigt wurden. 1939/1940 wurde Westpfahl aufgrund eines deutsch-griechischen Abkommens gezwungen, nach Deutschland zurückzukehren; er zog mit seiner Familie nach Pöcking bei München. Unmittelbar nach der Rückkehr folgte das Malverbot der Nationalsozialisten, an das sich Westpfahl nicht hielt und für den Lebensunterhalt der Familie heimlich Porträtaufträge von Freunden und Bekannten ausführte. Ab 1944 begann der Kontakt mit dem Galeristen Günther Franke, dem Kunsthistoriker Franz Roh und dem Maler Ernst Wilhelm Nay, aus dem sich eine enge Freundschaft entwickelte.
Mit dem Manifest zur Errichtung eines „Werkbundes“ zum Lehren und Lernen der Formen begann Westpfahl 1946 seine theoretischen Publikationen über Kunst. Sie erfuhren in den 1950er-Jahren große Wertschätzung. So trat Westpfahl 1950 während des 1. Darmstädter Gesprächs unter anderem neben Willi Baumeister als einer der Wortführer für die ungegenständliche Kunst auf. Im gleichen Jahr zog die Familie nach München. Im dortigen Kunstverein wurde 1951/1952 die erste Ausstellung rein abstrakter Arbeiten gezeigt. Es folgte eine rege Ausstellungstätigkeit unter anderem im Märkischen Museum Witten, der Kunsthalle Recklinghausen, der Biennale in Sao Paulo, der Städtischen Galerie Würzburg oder dem Lenbachhaus in München. 1954 wurde Westpfahl als Gastdozent an die Landeskunstschule Hamburg berufen. 1955 bis 1957 nahm er als Gast an der für die westdeutsche Kunstentwicklung so wichtigen Ausstellung der Münchener Zen 49-Gruppe teil. In dieser Zeit erfolgte auch die Mitgliedschaft im wiedergegründeten Deutschen Künstlerbund, an dessen Jahresausstellungen er 1956 (im Ehrenhof in Düsseldorf), 1957 (in der Hochschule für bildende Künste, Berlin) und 1960 (im Haus der Kunst, München) teilnahm.
Nach dem Besuch der Ausstellung „Action Painting“ 1959 in Basel dynamisierte und akzentuierte sich seine Farbe. Mit ersten großformatigen Ölbildern nahm er an der Marzotto-Preis-Ausstellung in Mailand, München und Paris teil. 1960 zog er in das Schloss Birnfeld bei Stadtlauringen in Unterfranken. Nur ein Jahr später wurde er mit 70 Jahren als Ehrengast in der Deutschen Akademie Villa Massimo in Rom aufgenommen, wo sich seine Palette aufhellte. 1962 erhielt er die Möglichkeit zu einem Aufenthalt in der Villa Romana in Florenz. Auf Einladung des griechischen Kulturministers konnte Westpfahl 1963 erneut in Griechenland arbeiten.
Neun Jahre später, 1972, begann er die Serie seiner Albenbilder, kleinformatige Werke, die als Essenz seines bisherigen künstlerischen Schaffens gelten können. Diese Werkphase setzte er bis zu seinem Tod fort. Er starb am 23. Juli in Wetzhausen, nur zwei Monate nach einem erneuten Aufenthalt in der Villa Massimo.

Objekt-Nr. 2830
Preis: 850 Euro
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