Startseite Künstlerindex GemäldeAquarelleGrafikKeramikBronzen / SkulpturenPorzellanGlasMöbelVaria Kontakt Impressum / AGB


 

Gemälde

Max Meier

Seite:   1   [2]   3   4   5   6   7   8   9   10   11   12   13   14  

Wells John

John Wells
27. Juli 1907 in London - 28. Juli 2000 Pinenwith-Halbinsel.
Studium: Kunstschule St. Martin.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 106cm * 91cm.
Signiert.
Datiert: 1938.
Bildtitel: Geometrische Abstraktion.
Rahmung: ohne

Er wurde in London geboren und studierte am University College Hospital. Er lernte Malen in Abendkursen an der Saint Martin's School of Art. Von 1936 bis 1945 arbeitete er als Allgemeinarzt für die Scilly-Inseln. Nach dem Zweiten Weltkrieg entschied er sich für eine Vollzeitkarriere als Künstler. Zu dieser Zeit ließ er sich in Newlyn, Cornwall nieder und engagierte sich eng mit der renommierten Künstlergemeinde in der nahe gelegenen Stadt St. Ives.

Er war der Mitbegründer der Crypt Group und der Penwith Society of Artists. Er arbeitete von 1950 bis 1951 mit Barbara Hepworth zusammen und stellte regelmäßig in London, den Provinzen und im Ausland aus. Seine Arbeit ist in der Tate Gallery vertreten. Seine Werke der geometrischen Abstraktion wurden von Gabo, Ben Nicholson und Barbara Hepworth beeinflusst.

Wells starb am 28. Juli 2000 auf der Halbinsel Penwith an der Südwestspitze von Cornwall.

Eine Ausstellung, die 2007 in der Tate St. Ives stattfand, feierte seinen hundertsten Geburtstag.


John WELLS (1907-2000)
Die Joe Williams Malerei und Gestaltung, ca. 1944/45
Mischtechnik (Öl / weißer Grund, Plexiglas, Stein, Alu, Draht, String / Karte im Kastenrahmen)
21,1 x 27,2 x 4 cm
Zuschlagspreis: 31.508 € (28.000 £)
Schätzpreis: 9.002 € - 13,503 € (8.000 £ - 12.000 £)
David Lay FRICS, 2018.07.26
Penzance, Cornwall, Vereinigtes Königreich
Fine Art Verkauf
Lot-Nr. 497

------------------------------------

Los 118

"Blue Oval" (1946)
Gemälde, Öl/Karton, 44,4 x 27,9 cm

Schätzpreis: 17.074 € - 28.457 €
Zuschlagspreis : 54.638 €

Christie's , 20.06.2018

Vereinigtes Königreich

---------------------------------
Los 123
"Composition Variations No. 2" (1963)

Gemälde, Öl/Karton, 111,5 x 41 cm

Schätzpreis: 28.456 € - 39.839 €
Zuschlagspreis : 38.701 €

Christie's , 20.06.2018

Vereinigtes Königreich



Objekt-Nr. 2324
Preis: 9500 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Tröger Rudi

Fritz Tröger
19. Mai 1894 in Dresden - 05. April 1978 Dresden.
Studium: Staatliche Akademie für Kunstgewerbe in Dresden.
Technik: Ölpastell / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 48cm * 72cm.
Abmessung mit Rahmen: 78cm * 98cm.
Signiert
Datiert: 1976.
Bildtitel: Malven.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Fritz Tröger wurde 1894 als Sohn von Richard Tröger, Unteroffizier im Dienstgrad eines Zeugfeldwebels, in Dresden geboren. Fritz Tröger litt an einem chronischen Ohrenleiden und war stark schwerhörig. Von 1900 bis 1905 besuchte er die Bürgerschule und von 1905 bis 1911 die städtische Realschule. Von 1911 bis 1915 absolvierte er die Fachschule für das Schneidergewerbe in Dresden und arbeitete als Volontär in verschiedenen Schneiderbetrieben.
Von 1915 bis 1918 studierte Tröger an der Staatlichen Akademie für Kunstgewerbe in Dresden bei Margarete Junge und Paul Rößler. Von 1918 bis 1925 folgte ein Studium an der Kunstakademie in Dresden, u. a. bei den Professoren Max Feldbauer, Otto Hettner und Otto Gußmann. In den Jahren 1919 und 1920 war er als Kostümbeirat am Hof- und Landestheater Meiningen tätig. Im Jahr 1924 unternahm er eine Studienreise nach Italien.
Ab 1925 war Tröger als freischaffender Maler in Dresden tätig. Er unternahm 1927 eine Studienreise nach Spanien und Portugal und war von 1928 bis 1930 Lehrer an der Kunstschule von Guido Richter in Dresden. Tröger unternahm 1929 eine Studienreise in die Tschechoslowakei und nach Österreich und 1930 eine Studienreise nach Frankreich. Von 1929 bis 1935 war er außerdem Lehrer an der Heeres-Handwerker-Schule in Dresden.

Zwischen 1929 und 1933 experimentierte Tröger mit keramischer Wandmalerei in der Meißner Porzellanmanufaktur und fertigte einige Wandbilder. Fritz Tröger war Mitglied der Künstlergruppe Freie Künstlerschaft Sachsen um Peter August Böckstiegel, Conrad Felixmüller, Otto Griebel, Gustav Alfred Müller und Friedrich Skade. Im Jahr 1932 wurde Fritz Tröger Mitglied der Dresdner Sezession 1932. Seit 1933 war er Mitglied der NSDAP, erhielt aber von 1943 bis 1945 Ausstellungs- und Verkaufsverbot. Fünf seiner Werke wurden beschlagnahmt.
Ab 1936 besaß Tröger in Laske bei Kamenz ein Landatelier und fand nach eigenen Worten eine „zweite Heimat“. Er wurde 1947 Mitglied der Künstlergruppe Das Ufer. Ab 1949 folgten regelmäßige Studienaufenthalte in der MTS (Maschinen-Traktoren-Station) Barnitz bei Meißen sowie ab 1951 Arbeitsaufenthalte im Braunkohlenwerk „John Schehr“ in Laubusch bei Hoyerswerda. Er leitete dort den Zirkel für künstlerisches Volksschaffen und verfügte seit 1961 über einen Werkvertrag.

In den Jahren 1955 und 1961 reiste er nach Paris. Tröger verstarb 1978 in Dresden. Seine Grabstätte befindet sich auf dem dortigen Heidefriedhof.

Objekt-Nr. 2323
Preis: 500 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Kuhn Hans

Hans Kuhn
12. Oktober 1905 in Baden Baden - 12. Dezember 1991 in Baden Baden.
Studium: Ludwig Meidner
Technik: Mischtechnik / Papier.
Blattgröße: 13cm * 19cm.
Abmessung mit Rahmen: 25cm * 31cm.
Signiert.
Datiert: 1975.
Bildtitel: Abstrakte Komposition.
Rahmung: Handgefertigter Goldrahmen.

Kuhn studierte von 1924 bis 1926 bei Ludwig Meidner in Berlin und von 1926 bis 1929 in Paris bei Bissière. Von 1929 bis 1935 lebte er in Italien, wo er Werner Gilles begegnete, dessen Künstlerkreis er später verbunden blieb. Von 1936 bis 1941 lebte er in Berlin. Ab 1937 hatte er Ausstellungsverbot. Nach Ableistung des Wehrdienstes (1941–45) und Kriegsgefangenschaft in Baden-Baden wurde er von Karl Hofer an die Hochschule für Bildende Künste in Berlin berufen, wo er bis 1974 tätig war. Ab 1975 lebte er abwechselnd in Baden-Baden und in Berlin. 1969 erhielt er den Staatspreis des Landes Baden-Württemberg. Hans Kuhn war von 1951 bis 1968 Vorstandsmitglied im Deutschen Künstlerbund.

Nach Ansicht von Günther Wirth löst er sich ab 1950 „aus stark gegenstandsbezogenen Kompositionen und verstärkt die Abstraktionstendenzen, daß er zeitweise zum ungegenständlichen Bild gelangt.“

Objekt-Nr. 2321
Preis: 400 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Kopfermann Sigrid

Sigrid Kopfermann
30. Juni 1923 in Berlin - 25. Juni 2011 in Düsseldorf
Studium: 1941-45 Studium an der Hochschule für Bildende Kunst, Berlin, bei Bernhard Dörries und Willy Jaeckel
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 85cm * 65cm.
Signiert
Bildtitel: Abstrakte Komposition
Rahmung: Rahmenleiste


Sigrid Kopfermann wurde als Tochter des Architekten Walter Kopfermann und dessen Frau Anna, der Tochter des Flugpioniers Otto Lilienthal, in Berlin geboren.

Von 1941 bis 1945 absolvierte sie ein Studium an der Staatlichen Hochschule für Kunsterziehung in Berlin. Ihre Lehrer waren Willy Jaeckel, Maler des deutschen Expressionismus und Bernhard Dörries (1888–1944). 1945 heiratete Kopfermann den Maler Egon Neubauer und übersiedelte nach Langenholtensen bei Northeim. Eine erste Ausstellungsbeteiligung wurde ihr nach dem Zweiten Weltkrieg durch den Kunstverein Hannover ermöglicht, bei dem sie regelmäßig ab 1946 an dessen Herbstausstellungen teilnahm. 1948 erfolgte ein Umzug nach Hannover, wo sie zunächst als Kunsterzieherin tätig war. Es folgten erste Arbeiten Kunst am Bau und Gestaltung und Ausführung von Kirchenfenstern.

1950 wurde sie Mitglied der Neuen Gruppe München und des Vereins Düsseldorfer Künstler. Es schlossen sich erste Reisen nach Italien und Frankreich an mit Beginn einer Freundschaft mit dem Maler der Neuen Sachlichkeit und des Magischen Realismus Heinrich Maria Davringhausen. 1956 wurde sie Mitglied im Deutschen Künstlerbund, beteiligte sich als Gast an den Ausstellungen der Künstlergruppe Junger Westen. Von 1956 bis 1958 hielt sie sich in Paris auf. Das Jahr 1957 war geprägt durch ihre Aufnahme in die Darmstädter Sezession und ihre erste größere Einzelausstellung im Kunstverein Hannover. Sie erhielt den Kunstpreis „Die neue Generation“ Hannover, den Förderpreis des Landes Niedersachsen und den Kunstpreis der Böttcherstraße in Bremen 1963. 1965 heiratete sie Otto Fuhrmann (1911–1994), Jurist und Kunstsammler. Die Mitgliedschaft im Westdeutschen Künstlerbund erfolgte 1968, 1977 wurde sie als Mitglied im Verein Düsseldorfer Künstler aufgenommen. Längere Malaufenthalte führten sie von 1975 bis 1985 in die in das Gebiet der Alpes-Maritimes, in die USA und Peru.

Ab 1986 wurde sie Funktionsträgerin als Vorstandsmitglied in der Internationalen Gemeinschaft Bildender Künstler, des Westdeutschen Künstlerbundes und des Vereins Düsseldorfer Künstler. Im Jahr 1991 und in 1994 hatte sie Studienaufenthalte in der Cité Internationale des Arts Paris, 1994 wurde sie Mitglied der Neuen Gruppe in München. Weitere Malaufenthalte fanden wieder in Südfrankreich in Beaucaire in den Jahren 1996 und 1997 statt, 1998 ein Arbeitsaufenthalt in Berlin. 2003 erfolgte die Gründung der Kopfermann-Fuhrmann-Stiftung in Düsseldorf zur Förderung von Kunst und Kultur.

Objekt-Nr. 2320
Preis: 1950 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

May Karl

Karl May
1901 - 1976
Studium:
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 50cm * 70cm.
Abmessung mit Rahmen: 58cm * 78cm.
Signiert.
Datiert: 1961.
Bildtitel: COMPOSITION BRETAGNE.
Rahmung: Rahmenleiste.

Ausgestellt:
DEUTSCH MALEREI DER GEGENWART 1961.


Karl May war ein außergewöhnlicher Maler. Er wurde in Böhmen geboren und wanderte 1952 nach Kanada aus. Er ließ sich im Maital nördlich von Montreal nieder, das seinen Namen nach ihm erhielt.
Werke entstanden in Öl und Acryl, Gouache, Pastell, Kohle und Teerzeichnungen, Handabdrücke, Lithographien und  Hinterglasbildern.

Ein-Mann-Shows seiner Arbeit wurden in Berlin, Wien, Düsseldorf, Kassel, München, Hamburg, Teheran und Chile durchgeführt. In Kanada fanden neben zahlreichen Einzelausstellungen in privaten Galerien in Toronto und Montreal auch große Ausstellungen im National Arts Centre in Ottawa und im Museum of Fine Arts in Montreal statt.

Im Jahr 1976 organisierte das öffentliche Archiv in Ottawa eine wichtige Retrospektive, um ein Programm der Bildabteilung zu starten, um die Karrieren ausländischer Kanadier zu würdigen und zu dokumentieren, die wertvolle Beiträge zum künstlerischen Leben des Landes geleistet haben. Dies war kurz vor seinem Tod im Jahr 1976.

Objekt-Nr. 2319
Preis: 500 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Nemeth Miklos

Miklos Nemeth
1934 Budapest - 2012 Budapest
Studium: Freie Kunstschule Budapest.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 49cm * 60cm.
Abmessung mit Rahmen: 57cm * 67cm.
Signiert.
Datiert: 1963.
Bildtitel: Personen in Landschaft
Rahmung: Rahmenleiste


Zwischen 1950 und 1954 absolvierte er ein Studium an der freien Kunstschule von Ödön Márffy (1878-1959), die den Prinzipien der Pariser Académie Julian, wo auch Marffy studierte, folgte.

Frühe Bekanntschaften und Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie István Szönyi, Oszkár Glatz, János Kmetty und Tóth Menyhért befruchteten sein künstlerisches Leben.

Von 1957 bis 1980 arbeitetet er in verschiedenen Künstlerkolonien in Ungarn.

Németh nahm an internationalen Ausstellungen teil wie 1971 in Moskau, 1973 in Dresden und 1975 in Brünn. Seit 1981 war er eingetragener Künstler und wurde 1992 zum Mitglied der Vereinigung ungarischer Maler gewählt.

Némeths wichtigste Einzelausstellungen waren 1981 in der Kunsthalle Budapest, im Jahre 2000 im Ernst-Museum.

Bereits in jungen Jahren entwickelte sich Némeths eigener Stil. Charakteristisch für seinen leidenschaftlich-dynamischen Umgang mit dem Pinsel ist einerseits seine subjektive, heftige Farbwahl, andererseits seine impulsive Arbeitsweise, d. h. er fertigte keine Malstudien und spätere Korrekturen oder Serien sich entwickelnder Bilder an. Unter Ablehnung des sozialistischen Realismus orientierte sich Németh an westlichen Stilrichtungen und wählte für seine Arbeiten eine objektive Darstellungsart der von ihm bevorzugten Themen wie die Natur, urbane Landschaften, der arbeitende Mensch, der weibliche Körper sowie Portraits. Seine Motive fand er im Garten seiner Villa auf der Buda-Seite mit Blick auf die Berge. Besonders gern war er mit seiner Staffelei in der freien Natur unterwegs, malte Brücken, Berge und die Donau. In seinen Bildern spiegeln sich immer seine pantheistische Sichtweise sowie sein koloristisches Wesen wider. Als ein schon zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn von inneren Bildern geleiteter und von den Farben sich abkühlender Lava inspirierter Künstler sieht sich Miklós Németh selbst als den „Maler des Vulkans"

Objekt-Nr. 2317
Preis: 350 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Nemeth Miklos

Miklos Nemeth
1934 Budapest - 2012 Budapest
Studium: Freie Kunstschule Budapest.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 64cm * 90cm.
Abmessung mit Rahmen: 75cm * 101cm.
Signiert.
Datiert: 1969.
Bildtitel: Karussell.
Rahmung: Rahmenleiste


Zwischen 1950 und 1954 absolvierte er ein Studium an der freien Kunstschule von Ödön Márffy (1878-1959), die den Prinzipien der Pariser Académie Julian, wo auch Marffy studierte, folgte.

Frühe Bekanntschaften und Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie István Szönyi, Oszkár Glatz, János Kmetty und Tóth Menyhért befruchteten sein künstlerisches Leben.

Von 1957 bis 1980 arbeitetet er in verschiedenen Künstlerkolonien in Ungarn.

Németh nahm an internationalen Ausstellungen teil wie 1971 in Moskau, 1973 in Dresden und 1975 in Brünn. Seit 1981 war er eingetragener Künstler und wurde 1992 zum Mitglied der Vereinigung ungarischer Maler gewählt.

Némeths wichtigste Einzelausstellungen waren 1981 in der Kunsthalle Budapest, im Jahre 2000 im Ernst-Museum.

Bereits in jungen Jahren entwickelte sich Némeths eigener Stil. Charakteristisch für seinen leidenschaftlich-dynamischen Umgang mit dem Pinsel ist einerseits seine subjektive, heftige Farbwahl, andererseits seine impulsive Arbeitsweise, d. h. er fertigte keine Malstudien und spätere Korrekturen oder Serien sich entwickelnder Bilder an. Unter Ablehnung des sozialistischen Realismus orientierte sich Németh an westlichen Stilrichtungen und wählte für seine Arbeiten eine objektive Darstellungsart der von ihm bevorzugten Themen wie die Natur, urbane Landschaften, der arbeitende Mensch, der weibliche Körper sowie Portraits. Seine Motive fand er im Garten seiner Villa auf der Buda-Seite mit Blick auf die Berge. Besonders gern war er mit seiner Staffelei in der freien Natur unterwegs, malte Brücken, Berge und die Donau. In seinen Bildern spiegeln sich immer seine pantheistische Sichtweise sowie sein koloristisches Wesen wider. Als ein schon zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn von inneren Bildern geleiteter und von den Farben sich abkühlender Lava inspirierter Künstler sieht sich Miklós Németh selbst als den „Maler des Vulkans".

Objekt-Nr. 2314
Preis: 650 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

May Karl

Karl May
1901 - 1976
Studium:
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 61cm * 46cm.
Abmessung mit Rahmen: 62cm * 47cm.
Signiert.
Datiert: 1960.
Bildtitel: IM PARK.
Rahmung: Rahmenleiste.

Karl May war ein außergewöhnlicher Maler. Er wurde in Böhmen geboren und wanderte 1952 nach Kanada aus. Er ließ sich im Maital nördlich von Montreal nieder, das seinen Namen nach ihm erhielt.
Werke entstanden in Öl und Acryl, Gouache, Pastell, Kohle und Teerzeichnungen, Handabdrücke, Lithographien und  Hinterglasbildern.

Ein-Mann-Shows seiner Arbeit wurden in Berlin, Wien, Düsseldorf, Kassel, München, Hamburg, Teheran und Chile durchgeführt. In Kanada fanden neben zahlreichen Einzelausstellungen in privaten Galerien in Toronto und Montreal auch große Ausstellungen im National Arts Centre in Ottawa und im Museum of Fine Arts in Montreal statt.

Im Jahr 1976 organisierte das öffentliche Archiv in Ottawa eine wichtige Retrospektive, um ein Programm der Bildabteilung zu starten, um die Karrieren ausländischer Kanadier zu würdigen und zu dokumentieren, die wertvolle Beiträge zum künstlerischen Leben des Landes geleistet haben. Dies war kurz vor seinem Tod im Jahr 1976.

Objekt-Nr. 2312
Preis: 350 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Schwarz-Lerchenfeld Menny Gräfin

Gräfin Menny Schwarz - Lerchenfeld
1910 - 2004
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 80cm * 60cm.
Signiert.
Datiert: 03.
Bildtitel: Abstrakt
Rahmung: Rahmenleiste

Objekt-Nr. 2311
Preis: 250 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Nemeth Miklos

Miklos Nemeth
1934 Budapest - 2012 Budapest
Studium: Freie Kunstschule Budapest.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 64cm * 91cm.
Abmessung mit Rahmen: 77cm * 103cm.
Signiert.
Datiert: 1967.
Bildtitel: Akte mit Sonnenschirm.
Rahmung: handgefertigter Rahmen.


Zwischen 1950 und 1954 absolvierte er ein Studium an der freien Kunstschule von Ödön Márffy (1878-1959), die den Prinzipien der Pariser Académie Julian, wo auch Marffy studierte, folgte.

Frühe Bekanntschaften und Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie István Szönyi, Oszkár Glatz, János Kmetty und Tóth Menyhért befruchteten sein künstlerisches Leben.

Von 1957 bis 1980 arbeitetet er in verschiedenen Künstlerkolonien in Ungarn.

Németh nahm an internationalen Ausstellungen teil wie 1971 in Moskau, 1973 in Dresden und 1975 in Brünn. Seit 1981 war er eingetragener Künstler und wurde 1992 zum Mitglied der Vereinigung ungarischer Maler gewählt.

Némeths wichtigste Einzelausstellungen waren 1981 in der Kunsthalle Budapest, im Jahre 2000 im Ernst-Museum.

Bereits in jungen Jahren entwickelte sich Némeths eigener Stil. Charakteristisch für seinen leidenschaftlich-dynamischen Umgang mit dem Pinsel ist einerseits seine subjektive, heftige Farbwahl, andererseits seine impulsive Arbeitsweise, d. h. er fertigte keine Malstudien und spätere Korrekturen oder Serien sich entwickelnder Bilder an. Unter Ablehnung des sozialistischen Realismus orientierte sich Németh an westlichen Stilrichtungen und wählte für seine Arbeiten eine objektive Darstellungsart der von ihm bevorzugten Themen wie die Natur, urbane Landschaften, der arbeitende Mensch, der weibliche Körper sowie Portraits. Seine Motive fand er im Garten seiner Villa auf der Buda-Seite mit Blick auf die Berge. Besonders gern war er mit seiner Staffelei in der freien Natur unterwegs, malte Brücken, Berge und die Donau. In seinen Bildern spiegeln sich immer seine pantheistische Sichtweise sowie sein koloristisches Wesen wider. Als ein schon zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn von inneren Bildern geleiteter und von den Farben sich abkühlender Lava inspirierter Künstler sieht sich Miklós Németh selbst als den „Maler des Vulkans“.


Objekt-Nr. 2307
Preis: 650 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Gruchot Heinz

Heinz Gruchot
11. Oktober 1918 in Breslau - 15. August 1994 in München
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 57cm * 39cm.
Abmessung mit Rahmen: 65cm * 47cm.
Signiert.
Datiert: 1965.
Bildtitel: Abstrakte Komposition
Rahmung: Rahmenleiste


Heinz Gruchot war ein deutscher Maler.

Er erhielt 1978 den Seerosenpreis der Stadt München, 1984 einen Lehrauftrag an der Fachhochschule Rosenheim und 1985 den Schwabinger Kunstpreis.

Objekt-Nr. 2305
Preis: 750 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Graupner Ernst

Ernst Graupner
1917 in Ingolstadt - 1989 in München
Studium: Akademie der Bildenden Künste München
Technik: Hinterglasbild
Abmessung ohne Rahmen: 25cm * 20cm.
Abmessung mit Rahmen: 37cm * 31cm.
Signiert
Bildtitel: DURCH DIE RÖHREN
Rahmung: Rahmenleiste


Ernst Graupner geb. Ingolstadt 1917 – gerstorben München 1989. Nach einer kurzen Zeit als Journalist, besuchte er die Akademie der Bildenden Künste in München, wo er mit Herman Kaspar und Julius Hess studierte. Bereits in der schwierigen Zeit des Zweiten Weltkriegs war Graupner durch die Werke der Blauen Reiter (Blaue Reiter), Kandinsky und Paul Klee faszinierte, obwohl die Werke dieser Künstler zum Zeitpunkt des NS-Regimes und schwer zu sehen waren und als entartet galten. Nach dem Krieg etablierte sich Graupner als freischaffender Künstler in München, zusammen mit seiner Frau der Schweizer Künstlerin Annemarie Graupner (geb. Baumgartner), der Enkelin des Schweizer Aquarellist Christian Baumgartner. Graupner arbeitete auch mit seinem Bruder Hans, einem talentierten Künstler und Handwerker, der neben Zeichnung, Druckgrafik und Malerei auch Schmuck, Uhren, Leuchter und andere Objekte schuf. Graupner sagte, dass er Hinterglasmalerei praktiziert, als eine Art Gegengift gegen die zeitgebundenen Arbeiten Öl auf Leinwand. Seine Arbeiten sind in nahezu allen Nachschlagewerken gelistet und erzielen bei nationalen und internationalen Auktionen sehr gute Ergebnisse.

Objekt-Nr. 2301
Preis: 550 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Legath Andreas

Andreas Legath
20. August 1961 in Kolbermoor.
Studium: Rudi Tröger - Akademie der Bildenden Künste München
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 40cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 42cm * 52cm.
Signiert rückseitig.
Datiert: 5 / 97.
Bildtitel: Kleiner gestreifter Abhang.
Rahmung: Rahmenleiste.


Andreas Legath studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München bei Rudi Tröger und Bühnenbild bei Ekkehard Grübler. Er wurde mit dem Kunstpreis der Stadt Wasserburg am Inn und dem Förderpreis der Stadt Rosenheim ausgezeichnet.

Der Maler ist Mitglied der Münchner Künstlervereinigung Münchner Secession.

Andreas Legath legt seiner Malerei mediterrane Landschaftsstrukturen zu Grunde. In zeichnerischen und fotografischen Festhaltungen hat er über Jahrzehnte den Fundus seiner Bildwelt begründet: Terrassierungen, Erosionsfurchen und Rasterungen ergeben die vom Maler gesuchten Strukturen und werden in großflächigen Leinwandbildern einem haptischen Prozess des Schichtens beziehungsreicher Materialien originärer Herkunft unterworfen. Legaths Farbkosmos wird aus der erdigen Harmonie des Südens gespeist. Seine Oberflächen sind oft Ausgrabungen nahe, deren Glanz von einst noch erahnbar durch die Oberfläche schimmert. In der farblichen Beschränkung liegt gleichzeitig die Differenzierung und damit der subtile Reichtum der Palette des Malers.

Auch die auf dünnen handgeschöpften Papieren gefertigten Arbeiten weisen einen „kraterhaften“ Unterbau auf, dessen Farbigkeit verwittert und gebrochen wirkt. So entstehen Strukturen, in denen sich das Spiel von Licht und Schatten des Südens wiederfindet. Auch mit dem Medium der Druckgrafik, insbesondere der Radierung, verwirklicht der Künstler mit tiefen Ätzungen oder mit kraftvollem Zugriff der Kaltnadel seine Vorstellung, die Abstraktion und realistische Darstellung nicht als Gegensatz betrachtet und in dieser Polarität zu einer neuen Sicht landschaftlichen Bilddenkens führt.



Objekt-Nr. 2300
Preis: 950 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

May Karl

Karl May
1901 - 1976
Studium:
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 45cm * 70cm.
Abmessung mit Rahmen: 46cm * 71cm.
Signiert.
Datiert: 1960.
Bildtitel: Italienische Gärten.
Rahmung: Rahmenleiste.

Karl May war ein außergewöhnlicher Maler. Er wurde in Böhmen geboren und wanderte 1952 nach Kanada aus. Er ließ sich im Maital nördlich von Montreal nieder, das seinen Namen nach ihm erhielt.
Werke entstanden in Öl und Acryl, Gouache, Pastell, Kohle und Teerzeichnungen, Handabdrücke, Lithographien und  Hinterglasbildern.

Ein-Mann-Shows seiner Arbeit wurden in Berlin, Wien, Düsseldorf, Kassel, München, Hamburg, Teheran und Chile durchgeführt. In Kanada fanden neben zahlreichen Einzelausstellungen in privaten Galerien in Toronto und Montreal auch große Ausstellungen im National Arts Centre in Ottawa und im Museum of Fine Arts in Montreal statt.

Im Jahr 1976 organisierte das öffentliche Archiv in Ottawa eine wichtige Retrospektive, um ein Programm der Bildabteilung zu starten, um die Karrieren ausländischer Kanadier zu würdigen und zu dokumentieren, die wertvolle Beiträge zum künstlerischen Leben des Landes geleistet haben. Dies war kurz vor seinem Tod im Jahr 1976.

Objekt-Nr. 2299
Preis: 350 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Nemeth Miklos

Miklos Nemeth
1934 Budapest - 2012 Budapest
Studium: Freie Kunstschule Budapest.
Technik: Öl / Papier / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 19cm * 19cm.
Abmessung mit Rahmen: 26cm * 26cm.
Signiert.
Datiert: 1962.
Bildtitel: Expressionistisches Gesicht.
Rahmung: Rahmenleiste


Zwischen 1950 und 1954 absolvierte er ein Studium an der freien Kunstschule von Ödön Márffy (1878-1959), die den Prinzipien der Pariser Académie Julian, wo auch Marffy studierte, folgte.

Frühe Bekanntschaften und Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie István Szönyi, Oszkár Glatz, János Kmetty und Tóth Menyhért befruchteten sein künstlerisches Leben.

Von 1957 bis 1980 arbeitetet er in verschiedenen Künstlerkolonien in Ungarn.

Németh nahm an internationalen Ausstellungen teil wie 1971 in Moskau, 1973 in Dresden und 1975 in Brünn. Seit 1981 war er eingetragener Künstler und wurde 1992 zum Mitglied der Vereinigung ungarischer Maler gewählt.

Némeths wichtigste Einzelausstellungen waren 1981 in der Kunsthalle Budapest, im Jahre 2000 im Ernst-Museum.

Bereits in jungen Jahren entwickelte sich Némeths eigener Stil. Charakteristisch für seinen leidenschaftlich-dynamischen Umgang mit dem Pinsel ist einerseits seine subjektive, heftige Farbwahl, andererseits seine impulsive Arbeitsweise, d. h. er fertigte keine Malstudien und spätere Korrekturen oder Serien sich entwickelnder Bilder an. Unter Ablehnung des sozialistischen Realismus orientierte sich Németh an westlichen Stilrichtungen und wählte für seine Arbeiten eine objektive Darstellungsart der von ihm bevorzugten Themen wie die Natur, urbane Landschaften, der arbeitende Mensch, der weibliche Körper sowie Portraits. Seine Motive fand er im Garten seiner Villa auf der Buda-Seite mit Blick auf die Berge. Besonders gern war er mit seiner Staffelei in der freien Natur unterwegs, malte Brücken, Berge und die Donau. In seinen Bildern spiegeln sich immer seine pantheistische Sichtweise sowie sein koloristisches Wesen wider. Als ein schon zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn von inneren Bildern geleiteter und von den Farben sich abkühlender Lava inspirierter Künstler sieht sich Miklós Németh selbst als den „Maler des Vulkans“.

Objekt-Nr. 2298
Preis: 300 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Grossmann Ludwig Wilhelm

Ludwig Wilhelm Grossmann
25.Mai 1894 in Straßburg - 30.Januar 1960 in München.
Studium: Berlin, bei Emil Orlik.
Technik:  Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 67cm * 91cm.
Signiert.
Bildtitel: Gärtnerei
Rahmung: ohne

1913 -1914 Studium in Paris, danach in Berlin bei Emil Orlik.
Studienaufenthalte in München und Düsseldorf.
In München studierte er bei Hans Fleischmann an der Städtischen Gewerbeschule und anschließend besuchte er die Blumenmalklasse von Friedrich Richard Hartmann.
Seit 1923 lebte er in München.
Er wurde Mitbegründer des Berufsverbandes bildender Künstler und der Neuen Gruppe München.

Objekt-Nr. 2296
Preis: 250 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Kaiser Almut

Almut Kaiser
1943 in Pforzheim.
Studium: 1977-1980 an der Freien Kunsthochschule Nürtingen.
Technik: Collage.
Abmessung ohne Rahmen: 33cm * 26cm.
Abmessung mit Rahmen: 57cm * 47cm.
Signiert.
Datiert: 1999.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenkasten mit Glas.

1959-1961 Während der Schulzeit Unterricht in figürlichem Zeichnen bei Heinrich Pfingsten, Bildhauer in Reutlingen.

1977-1980 Studium an der Freien Kunsthochschule Nürtingen, der neu gegründeten Institution im Aufbau.

1980-1982 entstehen Zeichnungen, Mischtechniken und Ölbilder auf collagiertem Malgrund.
Auseinandersetzung mit textilem Material, erste Bilder aus Abfallstoffen.

1996 Die Papiercollage ist nun wichtigste Ausdrucksmöglichkeit.
Es erfolgt eine konsequente Vereinfachung der Form bei gleichzeitiger Reduktion der Farbe.
Experimentelles Papierschöpfen

1998 Die Dreidimensionalität gewinnt an Bedeutung. Reliefs und Objekte entstehen

2000-2003 Schwerpunkte sind Reliefs in Weißabstufungen, fragile Verflechtungen von Papierschnüren und Rollenobjekte


Objekt-Nr. 2293
Preis: 350 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Popotnig Arno

Arno Popotnig
1965 in Görtschach im Gailtal.
Studium: Hochschule für angewandte Kunst in Wien.
Technik: Öl / leichter Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 26,5cm * 19cm.
Abmessung mit Rahmen: 44cm * 40cm.
Signiert.
Datiert: 1995.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Studium: Hochschule für angewandte Kunst in Wien.
1989 Dr. Leopold Goess- Förderungspreis, Klagenfurt.
1992 Arbeitsstipendium der Stadt Wien.
1993 Cité des Arts, Paris - Atelier des Landes Kärnten - Stipendium  BMUKK.
1997 Staatsstipendium für bildende Kunst.
2009 Artist in Residence, Paliano, Italien.



Objekt-Nr. 2292
Preis: 250 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Kollektiv Herzogstrasse

Kollektiv Herzogstrasse
1975 - 1982
Technik: Öl / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 29cm * 20cm.
Abmessung mit Rahmen: 58cm * 46cm.
Signiert rückseitig.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmen mit Glas.
Rückseitig Aufkleber "Galerie Helmut Leger"


Die Gruppe formierte sich Mitte der 70er Jahre im Klima der zerfallenden Studentenrevolte und brach mit der selbstauferlegten und politisch motivierten Entsagung von jeglicher künstlerischen Produktion. Das Feld der expressiven Malerei schien für sie bei weitem nicht ausgeschöpft. Heimrad Prem und Helmut Sturm nahmen den Faden ihrer Gruppenaktivitäten in der SPUR (1957-65) gemeinsam mit jüngeren Malern wie Heiko Herrmann und Dietrich Bartscht, aber auch mit den um 1940 geborenen Künstlern Thomas Niggl, Armin Saub, Dieter Strauch und Heinz Weld wieder auf. HM Bachmayer stieß als ehemaliges Mitglied der Gruppe WIR hinzu. Im Gegensatz zu den Gruppen der 60er Jahre waren mit Renate Bachmayer, Jutta von Busse und Ursula Strauch-Sachs nun auch Malerinnen integriert. Ein gemeinsames Atelier und Aufenthalte auf dem schwedischen Bauernhof von Jørgen Nash, dem Bruder Asger Jorns, ermöglichten ausgedehnte Experimente der kollektiven Malerei aber auch des gemeinsamen Zusammenlebens.

Objekt-Nr. 2288
Preis: 500 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Wittenborn Rainer

Rainer Wittenborn
1941 in Berlin.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 130cm * 105cm.
Abmessung mit Rahmen: 132cm * 107cm.
Signiert.
Datiert: 1965.
Bildtitel: Autofahrer.
Rahmung: Rahmenleiste

Rainer Wittenborn wurde 1941 in Berlin geboren und war bis zu seiner Emeritierung Professor an der TU München.

Im Anfang arbeitete er mit dem Architekten Thomas Herzog und dem Konzeptkünstler Nikolaus Lang zusammen.

In den 1980ern dokumentierten Wittenborn und der Journalist Claus Biegert das Leben der kanadischen Cree-Indianer. Das Goethe-Institut nutzte seinen Einfluss, um diese Reise zu unterstützen. Von August bis Dezember 1979 waren die Beiden zur Recherche in Québec unterwegs.

Einzelausstellungen:
2000 Rainer Wittenborn. De finibus terrae. South-North. An exploration on two borders Museo d'arte contemporanea Villa Croce, Genua
1995 Description Amazons of the North: James Bay Revisited, Hessel Museum of Art, Bard College, Annandale-on-Hudson, New York State
1977 R. Wittenborn, Landscape management Westfälischer Kunstverein, Münster


Gruppenausstellungen:
2010 Der erste Impuls - Skizzen - Zeichnungen Brigitte March International Contemporary Art, Stuttgart
2004 Description Krieg – Medien – Kunst Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen, Bietigheim-Bissingen
2003 Die Nacht des Jägers ... - the Night of the Hunter Brigitte March International Contemporary Art, Stuttgart
2002 Utopie Quotidiane - L'uomo e i suoi sogni nell'arte dal 1960 ad oggi PAC-Padiglione d'Arte Contemporanea, Mailand
1987 Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch (Hölderlin) Hospitalhof Stuttgart, Stuttgart
1985 Der Baum in Mythologie Kunstgeschichte und Gegenwartskunst Heidelberger Kunstverein, Heidelberg
1983 Übersee-Museum, Bremen [5]
1983 aktuell '83 Städtische Galerie im Lenbachhaus & Kunstbau, München
1979 Eremit? Forscher? Sozialarbeiter? Das veränderte Selbstverständnis von Künstlern Kunstverein in Hamburg, Hamburg
1977 documenta 6 - Documenta, Kassel



Objekt-Nr. 2286
Preis: 750 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Seite:   1   [2]   3   4   5   6   7   8   9   10   11   12   13   14