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Gemälde

Max Meier

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Feilberg V.

V. Feilberg
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 39cm * 49cm.
Abmessung mit Rahmen: 49cm * 59cm.
Signiert.
Bildtitel: Landschaft.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2955
Preis: 600.- Euro
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Jank Angelo

Angelo Jank
30. Oktober 1868 in München - 09. Oktober 1940 in München.
Studium: Akademie der Bildenden Künste in München.
Technik: Öl / Leinwand.
Signiert.
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 90cm.
Abmessung mit Rahmen: 81cm * 101cm.
Bildtitel: Parforcejagd.
Rahmung: Rahmenleiste.

Nach dem Abitur 1888 am Wilhelmsgymnasium München studierte Angelo Jank von 1891 bis 1896 in München an der Akademie der bildenden Künste bei Ludwig von Löfftz und Paul Hoecker und stellte seit 1895 mit der Gruppe G und der Scholle im Münchner Glaspalast aus.
Im Jahr 1898 war Jank erstmals auf einer Ausstellung der Münchner Secession vertreten. Im Herbst 1898 verbrachte er mit Max Feldbauer mehrere Wochen in Harburg. 1899 bis 1907 war er Lehrer an der Damenakademie der Münchner Künstlerinnen-Vereinigung. 1907 erfolgte ebenfalls an der Damenakademie seine Ernennung zum Professor der Akademie der Bildenden Künste München als Nachfolger von Wilhelm von Diez.
Nach der Emeritierung des Tiermalers und Impressionisten Professor Heinrich von Zügel im Jahr 1922 leitete Jank als dessen Nachfolger die Tiermalklasse an der eigentlichen Akademie der Bildenden Künste München. Ende der 1920er Jahre wurde Jank zum 1. Vorsitzenden des Vereins Bildender Künstler München Secession gewählt. In dieser Funktion hatte er auch die Ausstellungsleitung der Münchner Kunstausstellungen im Glaspalast inne.
Er malte insbesondere Pferde und Reiter in Bewegung. Hierbei verwendete er eine flotte impressionistische Technik. Ab 1906 malte er Wandgemälde für den Münchner Justizpalast sowie Historienbilder für das Berliner Reichstagsgebäude. Zu Janks Schülern gehörten unter anderem Willibald Besta, Erma Bossi, Lothar Dietz, Josef Hengge, Erich Lasse, Franz Xaver Stahl, Karl Gatermann der Jüngere, Berta Katharina Lassen, Fritz Heinsheimer, Karl Friedrich Roth und Paul Stollreither.
Jank war Mitarbeiter an der Münchner Wochenzeitschrift Die Jugend und am Simplicissimus. Er war seit 1904 mit Freiin Anna von Thüngen verheiratet, seine Tochter Ali (Anna-Luise) Jank, geboren 25. Juli 1916, heiratete 1939 Bertram Riedesel Freiherr zu Eisenbach. Angelo Jank hatte außerdem mit der Künstlerin Marie Schnür (1869-?) einen unehelichen Sohn Klaus (* Februar 1906), den Schnür nur erziehen durfte, nachdem sie 1907 eine Scheinehe mit Franz Marc eingegangen war.
Angelo Jank war Mitglied im Deutschen Künstlerbund.

Objekt-Nr. 2948
Preis: 1200 Euro
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Matysiak Walter

Walter Matysiak
28. April 1915 in Schweidnitz /Schlesien - 1985 in Konstanz.
Studium: Akademie München.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 18cm * 13,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 33cm * 29cm.
Signiert:
Datiert:1946.
Titel: Personen.
Rahmung: Rahmenleiste.

Mein Vater war Malermeister von Beruf.
In den goldenen 20er Jahren fing ich Sperlinge im Hasenstall,
die mir meine Großmutter dann servieren mußte. Ich aß sie vor Hunger, denn wir hatten wenig Geld.
Seit dieser Zeit habe ich einen Vogeltick.
Als Schüler miserabel, hockte ich oft in der 1.Reihe mit dem Gesicht zur Klasse, oder ich bekam zur Abwechslung rhytmisch Schläge.
Lehrzeit als Dekorationsmaler.
Lief meinem Vater oft von der Arbeisstelle weg und setzte mich irgendwo hin, um zu malen.
Die Schläge blieben auch hier nicht aus.
Mutter vermittelte immer, denn ich wollte doch Künstler werden
und träumte meist von Atelier und Modellen.
Studium in München an der Akademie.
9 Jahre Militär, davon 2 Jahre Gefangenschaft in Amerika.
Seit 1946 selbständig als freischaffender Maler und Grafiker.
1955 Übersiedlung nach Konstanz.

Objekt-Nr. 2945
Preis: 450 Euro
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Ferenz Albert

Albert Ferenz
02. Dezember 1907 in Groß Hoschütz - 16. März 1994 in München.
Studium: ab 1926 Kunst an der Kunstgewerbeschule Breslau.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 32cm * 42cm.
Abmessung mit Rahmen: 50cm * 60cm.
Signiert.
Bildtitel: Sonnenaufgang.
Rahmung: Rahmenleiste.

Albert Ferenz besuchte zunächst die Volksschule, anschließend die deutsche Bürgerschule in Velké Hoštice. Zwischen 1921 und 1930 machte er unter Raimund Alt eine Lehre im Dekorationsmalerhandwerk, und studierte nach bestandener Gesellenprüfung ab 1926 Kunst an der Kunstgewerbeschule Breslau. Dort erhielt er Unterricht bei Gebhard Uttinger und Ludwig Peter Kowalski. Ferenz strebte eine Ausbildung bei dem expressionistischen Professor Otto Mueller an, musste aber wegen des plötzlichen Todes des Künstlers seine Studien anderweitig fortsetzen. So ging er in den Jahren 1931 bis 1936 an die Akademie der Bildenden Künste in Wien, wo er von Hans Larwin in allgemeiner Malerei, von Robert Eigenberger in Restaurierung und von Hans Martin in Radiertechnik unterrichtet wurde. Daneben lernte er die Restauration von Fresken bei Eduard Kling.

Ferenz lebte zwischen 1936 und 1942 als freischaffender Künstler in Opava (Troppau). Hier arbeitete er unter anderem an der Restaurierung der Fresken von Josef Matthias Lassler und Franz Anton Sebasini und in der Opavaer Jesuitenkirche.

Während seines Kriegsdienstes zwischen 1942 und 1945 geriet Ferenz in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Anschließend kehrte er nach Wien zurück. Unter anderem restaurierte er Gemälde der Alten Galerie am Landesmuseum Joanneum in Graz.

1952 übersiedelte Ferenz nach München, wo er 1958 die Künstlervereinigung Die Unabhängigen gründete. 1953 beteiligte er sich in der DDR mit zwei Ölgemälden an der Dritten Deutschen Kunstausstellung in Dresden.

Er erhielt mehrfach Auszeichnungen, darunter 1980 den Seerosenpreis für bildenden Kunst der Stadt München, ebenfalls 1980 den Oberschlesischen Kulturpreis des Landes Nordrhein-Westfalen sowie 1987 den Schwabinger Kunstpreis für Malerei und Grafik der Stadt München. 1979 wurde er zum ordentlichen Mitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste, Klasse der Künste und Kunstwissenschaften, berufen.

Ferenz starb 1994 nach schwerer Krankheit; sein Frühwerk ist heute verschollen.

Objekt-Nr. 2943
Preis: 600 Euro
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Fehrle Wolfgang Jacob

Wolfgang Jacob Fehrle
27. November 1884 in Schwäbisch Gmünd - 04. Februar 1974 in Schwäbisch Gmünd.
Studium: Kunstakademie Berlin -  Akademie der Bildenden Künste München.
Technik: Öl / Holz.
Abmessung ohne Rahmen: 46cm * 33cm.
Abmessung mit Rahmen: 60cm * 47cm.
Monogrammiert.
Datiert: 1919.
Bildtitel: Blumenstillleben.
Rahmung: Rahmenleiste.

Zunächst machte Fehrle, der aus einer Gärtnerfamilie stammte, von 1899 bis 1903 in der Firma Erhard & Söhne eine Lehre als Ziseleur. Anschließend studierte er von 1903 bis 1905 an der Kunstakademie Berlin bei Paul Meyerheim und arbeitete in der Werkstatt des Bildhauers Wilhelm Widemann. Danach studierte er bei Balthasar Schmitt an der Akademie der Bildenden Künste München. Bald erledigte er erste Auftragsarbeiten und hatte eine erste Ausstellung in Berlin. In den Jahren 1909/1910 hielt er sich zu Studienzwecken in Rom auf. In den Jahren 1910/1911 erlernte er in München gemeinsam mit Reinhold Nägele die Radierkunst.

Von 1911 bis 1914 unterhielt Fehrle ein Atelier in Paris am Montparnasse. Diese Zeit wurde bestimmend für sein späteres Werk. Hier lernte Fehrle nicht nur Künstler wie Karl Albiker, Georg Kolbe, Wilhelm Lehmbruck, Aristide Maillol, Pablo Picasso und Paul Klee kennen, sondern hier fand er „mit offenen Sinnen für das Neue“, so Fehrle rückblickend, zu einer eigenen Formensprache.

Von 1914 bis 1918 nahm Fehrle als Soldat am Ersten Weltkrieg teil. In den Kriegswirren ging sein Frühwerk verloren. Gleich nach dem Krieg zog er im Jahr 1918 zurück in seine Heimatstadt Schwäbisch Gmünd und betrieb seitdem dort bis zu seinem Tod ein eigenes Atelier.

Im Jahr 1922 hatte Fehrle gemeinsam mit seiner Frau Klara Fehrle-Menrad (1884–1954) und Reinhold Nägele im Kunsthaus Schaller in Stuttgart eine Ausstellung. Ab 1923 beteiligte er sich an mehreren Ausstellungen der Stuttgarter Sezession. In den Jahren 1927 bis 1929 hatte er einen Lehrauftrag an der staatlichen Höheren Fachschule Schwäbisch Gmünd und wurde 1928 zum Professor ernannt. Fehrle war seit 1933 Mitglied der Reichskammer der bildenden Künste, ansonsten jedoch nicht in der NSDAP oder einzelnen Parteiorganisationen tätig, weshalb er durch die zuständige Spruchkammer am 14. November 1946 in die Gruppe der Nichtbetroffenen eingeordnet wurde.

1954 erhielt er anlässlich seines 70. Geburtstags aus den Händen seines Freundes, des Bundespräsidenten Theodor Heuss, das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland.

Objekt-Nr. 2942
Preis: 750 Euro
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Mauder Walter

Walter H. Mauder
06.12.1913 in Zwiesel - 31.12.1999 in Zwiesel.
Studium: Glasfachschule Zwiesel.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 53cm * 74cm.
Abmessung mit Rahmen: 66cm * 86cm.
Signiert.
Bildtitel: Bayerwald.
Rahmung: Rahmenleiste.
Frühwerk.

06.12.1913  geboren in Zwiesel.
Sohn des Leiters der Glasfachschule Professor Bruno Mauder und seiner Ehefrau Ella, geborene Reithuber.  
Der Bruder, Hans Mauder, war Fachschullehrer für Gravur in der Glasfachschule Zwiesel, er ist 1970 verstorben.
Besuch der Oberrealschule in Passau und Regensburg, Leistungssportler.
1933-1936 Akademie für angewandte Kunst München, Diplomprüfung.
Seit 1937 selbständiger Maler, seit 1938 wieder in Zwiesel ansässig.
1938 Hochzeit mit Frau Gisela, geborene von Rohden.
2 Töchter Monika Breitbach, geb. Mauder  
Gundel Wernicke, geb. Mauder.
Seit 1939 Kriegsdienst in Frankreich und Rußland.
1943 schwere Verwundung.
1944 Lehrtätigkeit an der Glasfachschule Zwiesel.
1947 Mitbegründer der Donau-Wald-Gruppe.  
Förderer des Zwieseler "Buntspechts".
1980 Erneute Beschäftigung mit der Glaskunst.
1996 Mitbegründer der Kunstsammlung Ostbayern in Hengersberg.
1998 schwere Erkrankung, zunehmende Sehprobleme.
31.12.1999 gestorben in Zwiesel.

Objekt-Nr. 2941
Preis: 2500 Euro
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Bayrle Alf

Alf Bayrle
15.12.1900 in Biberach an der Riß - 11.09.1982 in Rotthalmünster.
Studium: Akademie Stuttgart bei Adolf Hölzl.
Technik: Öl / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 48cm * 32cm.
Abmessung mit Rahmen: 65cm * 52cm.
Signiert.
Datiert: 57.
Bildtitel: Akt.

Von 1918 - 1922 Stuttgart - Akademie (bei Hölzel, Pötzelberger, Graf, Waldschmidt).
Kunstgewerbeschule (bei Körner, Schneidler)
Beginn der Freundschaft mit Willi Baumeister und Oskar Schlemmer.
1922 - 1925 München - Akademie (bei v. Stuck) Schule für Bildende Kunst, Hans Hofmann (bei Hofmann) Universität (bei Kehrer, Wölfflin).
1926 - 1934 Paris - Grande Chaumiere (bei friesz,Lhote).
Beginn der Freundschaft mit Colette, Andre Derain, Rene Jurdain, Paul Poiret, Maurice Ravel.- Bekanntschaft u.a. mit Giorgio de Chirico, Jean Cocteau, Corbusier, Raoul Dufy, Aristide Maillol, Henri Matisse, Pablo Picasso.
1934 - 1937 Frankfurt - Wissenschaftlicher und künstlerischer Mitarbeiter des Forschungsinstitutes der Universität unter Leo Frobenius.- Expedition nach Südfrankreich, Spanien, Abessinien. 1937 - 1939 Berlin.
1939 - 1945 Teilnehmer am 2.Weltkrieg. (Verlust einer großen Anzahl von Arbeiten bei Bombenangriffen 1943/44).
1945 - 1947 Kriegsgefangenschaft in Frankreich (mit orig. Wehrpass & Erkennungsmarke).
1948 - 1966 Frankfurt
1951 - 53 Dekorationsmaler
1954 - 66 Fachlehrer für graphische Gestaltung, Gutenbergschule.-
Ab 1966 Wohnung und Atelier in Bonn - Duisdorf.
Seit 1948 Mitglied des Berufsverbandes Bildender Künstler, Frankfurt a.Main; Mitbegründer der Künstlergruppe "Semikolon", Bonn - Duisdorf; Mitglied der Künstlergruppe Bonn. Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen seit 1927 u.a. in :Athen, Bad Orb, Bonn, Darmstadt, Detmold, Essen, Frankfurt, Gelnhausen, Göppingen (Württbg.)Johannesburg (Südafrika),Marburg, Mühlhausen, München, Paris, Stuttgart, Villemomble/Paris, Wanne - Eickel.
Arbeiten von Alf Bayrle befinden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen im In und Ausland.

Objekt-Nr. 2940
Preis: 500 Euro
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Hudelmaier Martin

Martin Hudelmaier
24.03.1949 in Plüderhausen - August 1982.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 33cm * 41cm.
Abmessung mit Rahmen: 45cm * 53cm.
Signiert.
Datiert: 70.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenleiste.

1969 besuchte er MIRO auf Mallorca.
Lebte ab 1970 in Paris.

Er schuf Bilder und Zeichnungen, Skulpturen und Objekte, Grafik und Poetische Sätze, Installationen und nicht zuletzt Happenings, Performances, Selbst- und Körperbemalungen, Konzeptkunst.

Objekt-Nr. 2938
Preis: 500.- Euro
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Beck Herbert

Herbert Beck
29. Januar 1920 in Leipzig - 10. Dezember 2010 in Tegernsee.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 50cm * 60cm.
Abmessung mit Rahmen: 67cm * 77cm.
Rückseitig Aufkleber: GALERIE COMMETER HAMBURG.
Bildtitel: Biergarten.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen.

1920 Herbert Beck wird am 29. Januar als Sohn von Hermann Beck (Juwelier) und Hildegard Beck (geb. Eifler) in Leipzig geboren.
1936-39 Ausbildung zum Goldschmied. Er besucht die Zeichenklasse von Prof. Max Schwimmer in der Kunstgewerbeschule für Graphik und Design in Leipzig. Er schreibt Gedichte.
1940-45 Militärdienst in Rußland (Musikkorps). Es entstehen erste freie Zeichnungen und Aquarelle.
1948 Herbert Beck muss aus Leipzig fliehen. In Tegernsee findet er ein neues Zuhause. Er widmet sich ausschließlich der Malerei. In den folgenden Jahren unternimmt er mehrere Studienreisen nach Italien und Südfrankreich.
1949 Heirat mit Gisela Werthschitzky.
Erste Einzelausstellung in der Galerie Commeter in Hamburg. Hier trifft er Emil Nolde, dessen Arbeiten ihn faszinieren. Herbert Beck beginnt sich verstärkt mit der Aquarell-Malerei zu beschäftigen.
1954 Einzelausstellung im Museum Norrköpping in Schweden.
Einzelausstellung im Kunstsalon Olai, Stockholm.
1956 Einzelausstellung in der Galerie Marcel Bernheim, Paris.
1957 Ausstellungsbeteiligung im Museum den Haag "Les arts en France et dans le monde". Einzelausstellung in der Galerie Marcel Bernheim, Paris und in der Galerie Commeter, Hamburg.
1958 Im Hause der Sammlerin Meta Gadesman in Rottach-Egern findet Herbert Beck einen Kreis von Kunstinteressierten, die sich regelmäßig treffen. Hier lernt er auch die Kunsthändlerin Hanna Bekker vom Rath aus Frankfurt kennen, die die Arbeiten von Beck sehr schätzt.
1959 Ausstellungsbeteiligungen im Prado in Madrid und den Salas des Santa Catalina in Barcelona "Pintura Alemana Contemporana" aus der Sammlung Hanna Bekker von Rath (Frankfurt).
1961 Einzelausstellung im Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath in Frankfurt und in der Galerie Utermann in Dortmund. Ausstellungbeteiligung im Haus der Kunst, München "Freie Münchner und Deutsche Künstlerschaft e.V.". 1966 Ausstellungsbeteiligung im Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath, Frankfurt "Künstler der Galerie".
1973 Einzelausstellung im Kunsthaus Bühler, Stuttgart.
Einzelausstellung im Weilingerhaus, Tegernsee "100 Bilder und Aquarelle aus 30jährigem Schaffen".
seit 1974 Atelier in Laigueglia an der italienischen Riviera. Hier hält er sich nun jedes Jahr mehrere Monate auf.
1979 Es entstehen die ersten Miniaturen. Einzelausstellung in der Galerie Wolfgang Schuller, Wertheim und in der Galerie Helga Thieme, München.
1980 Einzelausstellung im Kunsthaus Bühler, Stuttgart.
1984 Herber Beck erkrankt sehr schwer. Die Nervenerkrankung, hervorgerufen durch das ständige Einatmen von Terpentin, das er zur Verdünnung der Ölfarbe einsetzte, macht es ihm über ein Jahr lang unmöglich zu arbeiten. Einzelausstellung bei Buch und Kunst, Galerie Utermann, Dortmund.
1985 Nach Genesung gibt er die Ölmalerei auf und widmet sich ausschließlich dem Aquarell. Sein Malstil wird freier und expressiver.
Einzelausstellungen im Kunsthaus Bühler, Stuttgart und bei Buch und Kunst, Galerie Utermann, Dortmund.
1988 Leonard und Ingrid Hutton aus New York besuchen Beck in seinem Atelier in Tegernsee. Ausstellungsbeteiligung in der Galerie Thomas, München "en miniature - ausgewählte Werke Kleinformate des 20. Jahrhunderts". Einzelausstellung im Grafischen Kabinett, Galerie Utermann, Dortmund.
1989 Einzelausstellungen in den Leonard Hutton Galleries, New York und im Kolping Museum, Augsburg.
1990 Einzelausstellungen im Haus des Gastes, Tegernsee "Zum siebzigsten Geburtstag", im Kunsthaus Bühler, Stuttgart und im Grafischen Kabinett, Galerie Utermann, Dortmund.
1995 Einzelausstellungen in der Galerie Michael Beck, Leipzig, im Kunsthaus Bühler, Stuttgart und bei Archeus Fine Art, London.
1996 Einzelausstellungen im Kunst-Museum Ahlen und in der Galerie Utermann, Dortmund.
1997 Einzelausstellungen in der Gallery Fabien Fryns, Marbella und Leslie Sacks Fine Art, Los Angeles.
1998 Einzelausstellungen "Eigene Welten" im Studio Pels-Leusden, Berin und in der Galerie Beck & Eggeling, Rottach-Egern.
1999 Einzelausstellung "Meditative Landschaften" in der Galerie Beck & Eggeling, Rottach-Egern und Düsseldorf, Einzelausstellung in der Galerie Vetter, Düren.
2000 Einzelausstellungen im Haus des Gastes, Tegernsee und Collection DOBE, New York
2002 Einzelausstellung "Aquarelle" in der Galerie Beck & Eggeling.
2005 Zu Herbert Beck's 85. Geburtstag wird eine Einzelausstellung
in der Galerie Beck & Eggeling eröffnet

Herbert Beck lebte und arbeitete in Tegernsee und Laigueglia (Italien).

Objekt-Nr. 2912
Preis: 1200 Euro
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Wittmann Karoline

Wittmann Karoline
Karoline Wittmann
26.02.1913 in München - 15.03.1978 in München.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 33cm * 39cm.
Abmessung mit Rahmen: 53cm * 58cm.
Signiert,
Werkverzeichnis Nr. 1965/12 (N)
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen.

Der künstlerische Werdegang von Karoline Wittmann beginnt 1934 mit dem abendlichen Besuch der privaten Malschule Moritz Heymann und den Abendstunden der öffentlichen Aktunterweisungen bei Prof. Max Mayrshofer an der Münchner Kunstakademie.
1937 besteht sie dort die Aufnahmeprüfung und wird Meisterschülerin von Julius Heß. Trotz Kriegsausbruch kann sie zunächst die Ausbildung fortführen, doch werden 1944 bei einem Bombenangriff auf die Akademie ihre dort gelagerten Arbeiten zerstört.
Um 1946 tritt sie drei Münchner Künstlervereinigungen bei, später auch der "Gedok", der Vereinigung für bildende Künstlerinnen.
1949 beginnt ihre produktivste Schaffensphase, in der sie zum ersten Mal als freie Künstlerin arbeiten kann.
Bis 1960 stellt sie fast jährlich bei der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft auf der Großen Kunstausstellung im Haus der Kunst aus.
1958 beteiligt sich die Künstlerin auch an der vielbeachteten Münchner Ausstellung "München 1869-1958, Aufbruch zur Moderne".
Ab 1960 erschwert eine Erkrankung ihre künstlerische Betätigung in zunehmendem Maße.
1965 muss sie die Malerei ganz aufgeben.
1976 widmet ihr der Berufsverband Bildender Künstler München eine eigene Ausstellung.
Am 15. März 1978 stirbt Karoline Wittmann in ihrer Heimatstadt.

Objekt-Nr. 2902
Preis: 2500 Euro
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Hotter Peter

Peter Hotter
20.Jahrhundert.
Technik: Öl / Rupfen.
Abmessung ohne Rahmen: 74cm * 92cm.
Abmessung mit Rahmen: 76cm * 94cm.
Signiert.
Datiert: 79.
Bildtitel: Mädchen.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2886
Preis: 650 Euro
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Stoegmann - Bohrn Irene

Irene Stoegmann Bohrn
1864 Österreich - 1919.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 47cm.
Abmessung mit Rahmen: 66cm * 52cm.
Signiert.
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2876
Preis: 750 Euro
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Büger Adolf

Adolf Büger
05. Dezember 1885 in München - 03. Oktober 1966 in München.
Studium: Angelo Jank.
Technik: Öl / Papier / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 64cm * 49cm.
Abmessung mit Rahmen: 71cm * 56cm.
Signiert.
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung: Handgemachter Goldrahmen.

Akademie München bei den Professoren Peter Halm und Angelo Jank
Bereits in jungen Jahren Ausstellungen in bedeutenden Galerien wie Tannhauser, Brackl, Weinmüller-München sowie Glaspalast München, Möller-Berlin wie auch in New York neben Heckel und Pechstein.
Ab 1933 "entartet", zieht sich nach Bad Reichenhall zurück, Verlust von 150 Bildern durch Kriegseinwirkung in München.
Nach dem 2. Weltkrieg Wiederbeteiligung in Traunstein bei den "Roten Reitern" neben Willy Baumeister, Ida Kerkovius; Max Ackermann.
1952 Rückkehr nach München durch Vermittlung des Kulturbeauftragten Professor Held.
Ab 1952 bis zu seinem Tode 1966 regelmäßige Beteiligung bei der Großen Kunstausstellung München

Objekt-Nr. 2875
Preis: 950 Euro
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Armann Beate

Beate Armann
Geboren in Straubing.
Studium: 1978-1985 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Reipka und Sauerbruch.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 50cm * 70cm.
Abmessung mit Rahmen: 51cm * 71cm.
Signiert.
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung: Rahmenleiste.

Armann kann auf eine 35-jährige Ausstellungsgeschichte zurückblicken, darunter auch unter anderem im Haus der Kunst München und im Kunst und Gewerbeverein Regensburg.
In Straubing Mitglied der Gemeinschaft der Bildenden Künstler:

Objekt-Nr. 2872
Preis: 550 Euro
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unleserlich signiert

unleserlich signiert
Technik: Öl / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 36cm * 26cm.
Abmessung mit Rahmen: 49cm * 38cm.
Signiert unleserlich.
Datiert. 5.2.92.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenkasten.

Objekt-Nr. 2859
Preis: 250 Euro
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unsigniert

Technik: Öl / leichter Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 12cm * 11cm.
Abmessung mit Rahmen: 20cm * 19cm
Bildtitel: Frau.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2850
Preis: 150 Euro
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Wägele Karl

Karl Wägele
31.10.1922 in Stuttgart - 11.12.2012 in Stuttgart.
Studium: Schüler von Willi Baumeister an der Akademie in Stuttgart.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 53cm * 73cm.
Abmessung mit Rahmen: 65cm *86cm.
Signiert.
Datiert: 51.
Bildtitel: Station V.
Rahmung: Rahmenleiste.

Im Jahre 1946 begann er sein Kunststudium an der Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart bei
Fritz Steisslinger, Herman Sohn und Willi Baumeister.
1952 ist sein Studium beendet und er erhält im selben Jahr den Kunstpreis „Jugend Baden-Württemberg“.

Objekt-Nr. 2843
Preis: 950 Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 65cm * 93cm.
Abmessung mit Rahmen: 66cm * 94cm.
Signiert rückseitig auf dem Keilrahmen.
Bildtitel: Wagen in Landschaft.
Rahmung: Rahmenleiste.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.

Objekt-Nr. 2841
Preis: 1500 Euro
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monogrammiert

monogrammiert
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 65cm * 53cm.
Abmessung mit Rahmen: 80cm * 66cm.
Monogrammiert.
Datiert: 1948.
Bildtitel: Sonnenblumen.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2832
Preis: 300 Euro
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monogrammiert

monogrammiert
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 26cm * 32cm.
Abmessung mit Rahmen: 50cm * 56cm.
Monogrammiert unleserlich.
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen.

Objekt-Nr. 2829
Preis: 500 Euro
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