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Gemälde

Max Meier

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Schönleber Jürgen

Jürgen Schönleber
1965 Nürnberg
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 90cm * 100cm.
Abmessung mit Rahmen: 95cm * 105cm.
Signiert.
Datiert: 2000
Bildtitel: Akt


seit 1989 als freischaffender Künstler in Regensburg tätig
1993 Debütantenförderung des Bay. Staatsregierung
1996 Kunstpreis des Kunst- und Gewerbevereins Regensburg
2004 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg

Öffentliche Ankäufe / Kunst im öffentlichen Raum
Bayerische Staatsgemäldesammlungen München
Bezirk Oberpfalz
Städtisches Museum Regensburg
Sammlungen der Sparkasse Regensburg


Objekt-Nr. 1498
Preis: 1800 Euro
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Büger Ika

Ika Büger
21.08.1916 in Moskau - 02.01.2007 in München.
Studium: Sommerakademie Kokoschka in Salzburg
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 60cm.
Signiert.
Datiert: 1966
Nachlassstempel
Bildtitel: 2 Mädchen
Rahmung: ohne

1940 bis 1945 Studium an den Kunstakademien Berlin und Wien.
1954 Sommerakademie Kokoschka, Salzburg.
1949 bis 1955 Ausstellungen in Salzburg, Linz und Wien.
1955 Wohnsitz in München.
1957 Heirat mit Adolf Büger.
1957 Ausstellung mit Adolf Büger in der Galerie Malura, München.
1957 bis 1979 Teilnahme an Ausstellungen im Berufsverband Bildender Künstler in München: Gedokausstellungen in München, Rom, Beirut, in der Künstlergilde in Eßlingen und Regensburg, ferner in Bad Füssing und Passau.
Alljährliche Beteiligung bei der alten priv. Künstlergenossenschaft von 1868 im Haus der Kunst in München.
1969 Ausstellung in Monte Carlo, Ehrendiplom von Monaco.
1972 Kollektivausstellung im Berufsverband, zusammen mit der Gedächnisausstellung von Adolf Büger.
Ab 1972 Lehrtätigkeit an der Volkshochschule in München für Malen und Zeichnen.
1973 Ausstellung in Griesbach i.R. und Schloß Vornbach bei Passau.
1978 Ausstellung in New York in Gallery Lynn Kottler N.Y


Objekt-Nr. 1479
Preis: 500 Euro
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Schwarz-Lerchenfeld Menny Gräfin

Gräfin Menny Schwarz - Lerchenfeld
1910 - 2004
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 80cm * 60cm.
Abmessung mit Rahmen: 81cm * 61cm.
Signiert
Bildtitel: Abstrakt
Rahmung: Leisten

Das Gemälde ist abgebildet im Buch
25 Jahre
Malen - Zeichnen - Radieren
im Johannishof


Objekt-Nr. 1478
Preis: 1200 Euro
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Neuper Klaus

Klaus Neuper
1949 Nürnberg - 15. Oktober 2007 Griechenland
Studium: Akademie der Bildenden Künste Nürnberg
Technik: Tempera/Gips/Papier / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 19,5cm * 23cm.
Abmessung mit Rahmen: 38cm * 45cm.
Rückseitig signiert
Datiert: 2003
Titel: abstrakte Darstellung
Rahmung: Rahmenleiste




1970 - 74  Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg, seit 1981 freischaffend
1974 Förderpreis des Staates Bayern
1974 - 76 Studium der Kunstgeschichte, Berlin
1988 Certification of Excellence - International Art Competition New York
1993 Kunstpreis BRÜCKEN SCHLAGEN IG Metall Frankfurt - Hamburg
1995 Luxemburgischer Kunstpreis
1996 Arte e Natura, Citta di Imperia
1998 Fundacion Barcelo - Palma de Mallorca


Objekt-Nr. 1471
Preis: 300 Euro
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Dinnes Manfred  

Manfred Dinnes
02. Oktober 1950 in Regensburg - 23. August 2012 Pettendorf
Studium: Prof. Wendland - Meisterschüler
Technik: Öl / Lwd / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 15cm * 15cm.
Abmessung mit Rahmen: 35cm * 35cm.
Signiert
Datiert: 1985
Titel: abstrakt
Rahmung: Rahmenleiste


1969 – 72: Reisen in den Vorderen Orient und Nordafrika Studium der mesopotamischen Kulturen (Hethiter, Assyrer, Sumerer) Studium der prähistorischen Felsmalereien im Hoggar- Massiv (Algerien) Studium der Architektur der Dogon in Nigeria und Mali, verschiedene Durchquerungen der Sahara,

1972 – 74: Ausbildung als Restaurator und Kirchenmalerei, Glasbläserei an der Glasfachschule Zwiesel,

1974 – 80: Studium der Freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Gerhard Wendland und Prof. Dr. Dr. Franz Winzinger. Akademiepreisträger 1977 und 1978, ab 1978 Meisterschüler, 1980 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg,

1988: Studium an der Hochschule der Künste in Berlin,

1994 – 96: Humanitäre Hilfsmaßnahmen in Mostar (Bosnien- Herzegowina) Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation "BRÜCKEN – für Humanität, Kultur, Toleranz und Dialog e.V." Einsatzgebiete: Mostar,Sarajevo, Bihac, Tuzla,

1997: Berufung an die Dzemal Bijedic Universität in Mostar, Professur für „Interkulturelle Zusammenarbeit“,  

1997: Berufung an die Akademie der Schönen Künste in Sarajevo, Professur für „Freie Malerei und Glasgestaltung“,  

2002: Fortsetzung der kunsttheoretischen Zusammenarbeit mit dem Schwerpunktthema: „Perception and Malperception of space and time” (Veröffentlichung: London 2002)

Seit 1999: Leitung der Galerie ATELIER & GALERIE ST. JOHANN

2005: Ambassador des „WORLD ORIENTAL MUSIC FESTIVAL (WOMF)“, Sarajevo

2005: Teilnahme an der INTERCULTURAL CONFERENCE: Shaping Communities in Times of Crisis (Narratives of Land, Peoples and Identities) International Center of Bethlehem, Palestine


Objekt-Nr. 1451
Preis: 600 Euro
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Dinnes Manfred

Manfred Dinnes
02. Oktober 1950 in Regensburg - 23. August 2012 Pettendorf
Studium: Prof. Wendland - Meisterschüler
Technik: Öl / Lwd / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 15cm * 15cm.
Abmessung mit Rahmen: 35cm * 35cm.
Signiert
Datiert: 1985
Titel: abstrakt
Rahmung: Rahmenleiste


1969 – 72: Reisen in den Vorderen Orient und Nordafrika Studium der mesopotamischen Kulturen (Hethiter, Assyrer, Sumerer) Studium der prähistorischen Felsmalereien im Hoggar- Massiv (Algerien) Studium der Architektur der Dogon in Nigeria und Mali, verschiedene Durchquerungen der Sahara,

1972 – 74: Ausbildung als Restaurator und Kirchenmalerei, Glasbläserei an der Glasfachschule Zwiesel,

1974 – 80: Studium der Freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Gerhard Wendland und Prof. Dr. Dr. Franz Winzinger. Akademiepreisträger 1977 und 1978, ab 1978 Meisterschüler, 1980 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg,

1988: Studium an der Hochschule der Künste in Berlin,

1994 – 96: Humanitäre Hilfsmaßnahmen in Mostar (Bosnien- Herzegowina) Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation "BRÜCKEN – für Humanität, Kultur, Toleranz und Dialog e.V." Einsatzgebiete: Mostar,Sarajevo, Bihac, Tuzla,

1997: Berufung an die Dzemal Bijedic Universität in Mostar, Professur für „Interkulturelle Zusammenarbeit“,  

1997: Berufung an die Akademie der Schönen Künste in Sarajevo, Professur für „Freie Malerei und Glasgestaltung“,  

2002: Fortsetzung der kunsttheoretischen Zusammenarbeit mit dem Schwerpunktthema: „Perception and Malperception of space and time” (Veröffentlichung: London 2002)

Seit 1999: Leitung der Galerie ATELIER & GALERIE ST. JOHANN

2005: Ambassador des „WORLD ORIENTAL MUSIC FESTIVAL (WOMF)“, Sarajevo

2005: Teilnahme an der INTERCULTURAL CONFERENCE: Shaping Communities in Times of Crisis (Narratives of Land, Peoples and Identities) International Center of Bethlehem, Palestine


Objekt-Nr. 1450
Preis: 600 Euro
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Dinnes Manfred

Manfred Dinnes
02. Oktober 1950 in Regensburg - 23. August 2012 Pettendorf
Studium: Prof. Wendland - Meisterschüler
Technik: Öl / Lwd / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 15cm * 15cm.
Abmessung mit Rahmen: 35cm * 35cm.
Signiert
Datiert: 1985
Titel: abstrakt
Rahmung: Rahmenleiste


1969 – 72: Reisen in den Vorderen Orient und Nordafrika Studium der mesopotamischen Kulturen (Hethiter, Assyrer, Sumerer) Studium der prähistorischen Felsmalereien im Hoggar- Massiv (Algerien) Studium der Architektur der Dogon in Nigeria und Mali, verschiedene Durchquerungen der Sahara,

1972 – 74: Ausbildung als Restaurator und Kirchenmalerei, Glasbläserei an der Glasfachschule Zwiesel,

1974 – 80: Studium der Freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Gerhard Wendland und Prof. Dr. Dr. Franz Winzinger. Akademiepreisträger 1977 und 1978, ab 1978 Meisterschüler, 1980 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg,

1988: Studium an der Hochschule der Künste in Berlin,

1994 – 96: Humanitäre Hilfsmaßnahmen in Mostar (Bosnien- Herzegowina) Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation "BRÜCKEN – für Humanität, Kultur, Toleranz und Dialog e.V." Einsatzgebiete: Mostar,Sarajevo, Bihac, Tuzla,

1997: Berufung an die Dzemal Bijedic Universität in Mostar, Professur für „Interkulturelle Zusammenarbeit“,  

1997: Berufung an die Akademie der Schönen Künste in Sarajevo, Professur für „Freie Malerei und Glasgestaltung“,  

2002: Fortsetzung der kunsttheoretischen Zusammenarbeit mit dem Schwerpunktthema: „Perception and Malperception of space and time” (Veröffentlichung: London 2002)

Seit 1999: Leitung der Galerie ATELIER & GALERIE ST. JOHANN

2005: Ambassador des „WORLD ORIENTAL MUSIC FESTIVAL (WOMF)“, Sarajevo

2005: Teilnahme an der INTERCULTURAL CONFERENCE: Shaping Communities in Times of Crisis (Narratives of Land, Peoples and Identities) International Center of Bethlehem, Palestine


Objekt-Nr. 1449
Preis: 600 Euro
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Dinnes Manfred

Manfred Dinnes
02. Oktober 1950 in Regensburg - 23. August 2012 Pettendorf
Studium: Prof. Wendland - Meisterschüler
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 24cm * 37cm.
Abmessung mit Rahmen: 33cm * 45cm.
Signiert
Datiert: 29. VIII. 1983
Titel: Tempel der Osiris
Rahmung: Rahmenleiste


1969 – 72: Reisen in den Vorderen Orient und Nordafrika Studium der mesopotamischen Kulturen (Hethiter, Assyrer, Sumerer) Studium der prähistorischen Felsmalereien im Hoggar- Massiv (Algerien) Studium der Architektur der Dogon in Nigeria und Mali, verschiedene Durchquerungen der Sahara,

1972 – 74: Ausbildung als Restaurator und Kirchenmalerei, Glasbläserei an der Glasfachschule Zwiesel,

1974 – 80: Studium der Freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Gerhard Wendland und Prof. Dr. Dr. Franz Winzinger. Akademiepreisträger 1977 und 1978, ab 1978 Meisterschüler, 1980 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg,

1988: Studium an der Hochschule der Künste in Berlin,

1994 – 96: Humanitäre Hilfsmaßnahmen in Mostar (Bosnien- Herzegowina) Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation "BRÜCKEN – für Humanität, Kultur, Toleranz und Dialog e.V." Einsatzgebiete: Mostar,Sarajevo, Bihac, Tuzla,

1997: Berufung an die Dzemal Bijedic Universität in Mostar, Professur für „Interkulturelle Zusammenarbeit“,  

1997: Berufung an die Akademie der Schönen Künste in Sarajevo, Professur für „Freie Malerei und Glasgestaltung“,  

2002: Fortsetzung der kunsttheoretischen Zusammenarbeit mit dem Schwerpunktthema: „Perception and Malperception of space and time” (Veröffentlichung: London 2002)

Seit 1999: Leitung der Galerie ATELIER & GALERIE ST. JOHANN

2005: Ambassador des „WORLD ORIENTAL MUSIC FESTIVAL (WOMF)“, Sarajevo

2005: Teilnahme an der INTERCULTURAL CONFERENCE: Shaping Communities in Times of Crisis (Narratives of Land, Peoples and Identities) International Center of Bethlehem, Palestine


Objekt-Nr. 1448
Preis: 800 Euro
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Dinnes Manfred

Manfred Dinnes
02. Oktober 1950 in Regensburg - 23. August 2012 Pettendorf
Studium: Prof. Wendland - Meisterschüler
Technik: Öl / Büttenpapier
Abmessung ohne Rahmen: 58cm * 78cm.
Abmessung mit Rahmen: 77cm * 97cm.
Signiert
Datiert: 1996
Titel: Athos
Rahmung: Rahmenleiste


1969 – 72: Reisen in den Vorderen Orient und Nordafrika Studium der mesopotamischen Kulturen (Hethiter, Assyrer, Sumerer) Studium der prähistorischen Felsmalereien im Hoggar- Massiv (Algerien) Studium der Architektur der Dogon in Nigeria und Mali, verschiedene Durchquerungen der Sahara,
1972 – 74: Ausbildung als Restaurator und Kirchenmalerei, Glasbläserei an der Glasfachschule Zwiesel,
1974 – 80: Studium der Freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Gerhard Wendland und Prof. Dr. Dr. Franz Winzinger. Akademiepreisträger 1977 und 1978, ab 1978 Meisterschüler, 1980 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg,
1988: Studium an der Hochschule der Künste in Berlin,
1994 – 96: Humanitäre Hilfsmaßnahmen in Mostar (Bosnien- Herzegowina) Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation "BRÜCKEN – für Humanität, Kultur, Toleranz und Dialog e.V." Einsatzgebiete: Mostar,Sarajevo, Bihac, Tuzla,
1997: Berufung an die Dzemal Bijedic Universität in Mostar, Professur für „Interkulturelle Zusammenarbeit“,  
1997: Berufung an die Akademie der Schönen Künste in Sarajevo, Professur für „Freie Malerei und Glasgestaltung“,  
2002: Fortsetzung der kunsttheoretischen Zusammenarbeit mit dem Schwerpunktthema: „Perception and Malperception of space and time” (Veröffentlichung: London 2002)
Seit 1999: Leitung der Galerie ATELIER & GALERIE ST. JOHANN
2005: Ambassador des „WORLD ORIENTAL MUSIC FESTIVAL (WOMF)“, Sarajevo
2005: Teilnahme an der INTERCULTURAL CONFERENCE: Shaping Communities in Times of Crisis (Narratives of Land, Peoples and Identities) International Center of Bethlehem, Palestine


Objekt-Nr. 1447
Preis: 1000 Euro
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Kotik Pravoslav

Pravoslav Kotik
01. Mai 1889 , Slabce Rakovníka, Österreich-Ungarn - 14. Januar 1970 in Prag
Studium: 1908 - 1912 Prager Kunstgewerbeschule
Technik: Aquarell / Papier
Blattgröße: 33cm * 21cm.
Abmessung mit Rahmen: 44cm * 34cm.
Signiert
Datiert: 1928
Bildtitel:  "Nu à la Toilette"
Rahmung:  Rahmenleiste


Expertise von Prof. Dr. Wolfgang Maier- Preusker vorhanden.

Abgebildet im Katalog Maier-Preusker (2005),
Ecole de Paris - 150 Werke aus privaten Sammlungen,
Kat.Nr. 92 mit Abbildung.


Pravoslav Kotik wurde 1889 in Slabce bei Rakonitz (Tschechien) geboren. 1907 Matura. Von 1908 bis 1912 Studium an der Prager Kunstgewerbeschule. Ab 1912 Zeichenprofessor. 1915 Geburt von Sohn Jan. 1924 erste Reise nach Paris, wo er Picasso, Braque und andere französische Künstler kennen lernt. 1925 nähert er sich dem Kubismus. 1926 zweite Reise nach Paris und in die Bretagne. 1927 Rückkehr nach Prag, wo er seine erste große Einzelausstellung im Rudolfinum hat. Von 1928 bis 1930 regelmäßige Ausstellungen beim Kunstverein Manés. 1931 dritte Reise nach Paris. Ab 1932 wieder in Prag und erneut Reise nach Paris. Ebenso 1933. F. Fromek veröffentlicht 1937 eine Monographie über Kotik- Teilnahme an der Weltausstellung in Paris. 1939 erhält der Künstler die Silber-medaille bei der Weltausstellung in Paris. 1941 Einzelausstellung in Prag. 1946 Ausstellungen in Brüssel, Antwerpen und Lüttich. 1947 Beteiligung an Ausstellungen in Luzern, Rio de Janeiro und Wien. 1948 in Stockholm, 1957 in Brünn, Prag und Mailand. 1965 Ausstellung in Italien, 1969 in Berlin, 1975 in Paris, 1982 in Berlin, 1985 in Prag, Malmó und Stockholm, 1988 in Darmstadt. Die Narodni Nationalgalerie in Prag zeigte 1992 eine große Retrospektive seines Werkes.


Objekt-Nr. 1433
Preis: 2500.- Euro
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Dinnes Manfred

Manfred Dinnes
02. Oktober 1950 in Regensburg - 23. August 2012 Pettendorf
Studium: Prof. Wendland - Meisterschüler
Technik: Eitempera / Kupfer
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 35cm.
Abmessung mit Rahmen: 68cm * 44cm.
Signiert
Datiert: 2003
Titel: "LA DIVINA COMMEDIA", (Dante Alighieri)
INFERNO, Fünfter Gesang:
Die Jagd des Höllensturmes.
Rahmung: Rahmenleiste


1969 – 72: Reisen in den Vorderen Orient und Nordafrika Studium der mesopotamischen Kulturen (Hethiter, Assyrer, Sumerer) Studium der prähistorischen Felsmalereien im Hoggar- Massiv (Algerien) Studium der Architektur der Dogon in Nigeria und Mali, verschiedene Durchquerungen der Sahara,

1972 – 74: Ausbildung als Restaurator und Kirchenmalerei, Glasbläserei an der Glasfachschule Zwiesel,

1974 – 80: Studium der Freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Gerhard Wendland und Prof. Dr. Dr. Franz Winzinger. Akademiepreisträger 1977 und 1978, ab 1978 Meisterschüler, 1980 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg,

1988: Studium an der Hochschule der Künste in Berlin,

1994 – 96: Humanitäre Hilfsmaßnahmen in Mostar (Bosnien- Herzegowina) Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation "BRÜCKEN – für Humanität, Kultur, Toleranz und Dialog e.V." Einsatzgebiete: Mostar,Sarajevo, Bihac, Tuzla,

1997: Berufung an die Dzemal Bijedic Universität in Mostar, Professur für „Interkulturelle Zusammenarbeit“,  

1997: Berufung an die Akademie der Schönen Künste in Sarajevo, Professur für „Freie Malerei und Glasgestaltung“,  

2002: Fortsetzung der kunsttheoretischen Zusammenarbeit mit dem Schwerpunktthema: „Perception and Malperception of space and time” (Veröffentlichung: London 2002)

Seit 1999: Leitung der Galerie ATELIER & GALERIE ST. JOHANN

2005: Ambassador des „WORLD ORIENTAL MUSIC FESTIVAL (WOMF)“, Sarajevo

2005: Teilnahme an der INTERCULTURAL CONFERENCE: Shaping Communities in Times of Crisis (Narratives of Land, Peoples and Identities) International Center of Bethlehem, Palestine


Objekt-Nr. 1401
Preis: 1200 Euro
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unleserlich signiert

Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 55cm * 75cm.
Abmessung mit Rahmen: 71cm * 89cm.
Signiert
Bildtitel: Abstrakte Gesichter
Rahmung: handgefertigter Silberrahmen


Objekt-Nr. 1395
Preis: 800.- Euro
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unleserlich signiert

Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 36cm * 15cm.
Abmessung mit Rahmen: 78cm * 55cm.
Signiert
Datiert: 1966
Bildtitel: Auge
Rahmung: handgefertigter Rahmen


Objekt-Nr. 1385
Preis: 750 Euro
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Zingerl Guido

Guido Zingerl
19. Januar 1933 Regensburg-
Technik: Collage / Kunstharz / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 48cm * 62cm.
Abmessung mit Rahmen: 50cm * 64cm.
Signiert
Bildtitel: An einem schönen Sommertag
Rahmung: Rahmenleiste


Geboren wurde Heinrich Scholz am 19. Januar 1933 in Regensburg. Künstlerkarriere machte er aber unter dem Namen Guido Zingerl – entlehnt von einem Tiroler Rebellen und Freiheitskämpfer. Urig und kantig tritt der streitbare Künstler mit dem Vollbart gerne auf. 1969 bekam er den Regensburger Kulturförderpreis – damals muss es in der Stadt eine liberale Phase gegeben haben. Denn 25 Jahre später gab es in Regensburg einen argen Eiertanz, als es darum ging, den Gemäldezyklus „Aufzeichnungen eines Donauschülers“ anzukaufen. Erst als ein Freundeskreis einen beträchtlichen Betrag beisteuerte, kamen die 20 Bilder in den Besitz der Stadt.

Doch nun der Skandal: Diese Bilder wurden nur kurze Zeit in den Räumen der Tourist-Information im Alten Rathaus gezeigt. Dann landeten sie im Depot im „Leeren Beutel“. Ist Zingerls Lektion in Sachen Regensburger Geschichte zu unbequem? Schließlich erfährt man in den Bildern vom Schicksal der Lehrerin Elly Maldaque, die um 1930 zum tragischen Opfer einer „Kommunistenjagd“ wurde. Oder man wird erinnert an den Krüppel und Nazi-Gegner Josef Haas, der 1944 im Konzentrationslager Flossenbürg ermordet wurde. Und auf Walter Zauner wird man aufmerksam gemacht, der noch zu Adenauer-Zeiten ins Gefängnis musste, weil er als Pazifist die Sprengkammern einer Donaubrücke zugemauert hatte.

Zingerls Arbeiten auf Papier sind meist rein schwarz-weiß, die Acrylgemälde malt er auf Holzplatten. In seinen meisten Werken dominieren politisch-satirische Aussagen zur Zeitgeschichte, aber es gibt auch viele einfühlsame farbige Landschaftsbilder. Seine Werke „erregen Ärgernis genauso wie seine Kampagnen gegen die wohlhabenden Privatisierer, Globalisierer und die mehr oder minder gottgesandten Repräsentanten öffentlicher Ämter in Bayern. Dafür wurde und wird Zingerl gleichermaßen beschimpft und hochgelobt.“ Zu mehreren Ausstellungen gibt es farbige Kataloge.


Objekt-Nr. 1370
Preis: 900 Euro
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Helmbold Thomas

Thomas Helmbold
1952 Dachrieden
Technik: Öl / Papier
Blattgröße: 78cm * 68cm
Abmessung mit Rahmen: 94cm * 82cm.
Signiert
Datiert: 1985
Bezeichnet: St. Johann
Bildtitel: Abstrakte Darstellung
Rahmung: Rahmenkasten


1952  in Dachrieden (Thüringen) geboren  
1971-75 Studium Freie Kunst, Fachhochschule für Gestaltung, Hannover  
1975-80 Studium Freie Malerei, HBK, Braunschweig; Ernennung zum Meisterschüler  
1976-82 Lehrauftrag an der FH für Gestaltung, Hannover; Freie Künstlergruppe "Jeinsiade"  
1982 Gründung der Studiengemeinschaft für Kunst + Architektur "Sprengwerk", München  
1983 Lehrtätigkeit im Forum für analytische Kunsttherapie, München
1984  Arbeitsstipendium des Landes Niedersachsen in Schloss Bleckede  
1985 Arbeitsstipendium der Stadt München in den Künstlerwerkstätten Lothringer Straße  
1986 Niedersächsisches Nachwuchsstipendium  
1994  Arbeitsaufenthalt in Pagino-Castello, Italien  
1998  Gründung des Kulturzentrums Unstruttal "Die Möve" e.V., Dachrieden, Thüringen  
1999  Arbeitsstipendium des Landes Sachsen Anhalt im Kunstverein Schloß Röderhof  
2006  Enquete Kommission "Kultur in Deutschland", Deutscher Bundestag, Berlin  
2007  Artist in Residence, AIDAcruise Karibik  


Objekt-Nr. 1361
Preis: 600 Euro
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Breinlinger Hans

Hans Breinlinger
08.Juli 1888 Konstanz - 10. Februar 1963
Studium: Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Wilhem Trübner
Technik: Öl / Rupfen
Abmessung ohne Rahmen: 74cm * 54cm.
Abmessung mit Rahmen: 82cm * 62cm.
Signiert
Datiert: 1921
Bildtitel: Frau im Garten
Rahmung: Rahmenleiste


Frühwerk
Breinlingers Frühwerk (Landschaften, Portraits, Stillleben, religiöse Themen) ist geprägt von leuchtender Farbigkeit, gemalt mit breitem Pinsel, dem Spachtel oder den Fingern. Anfangs von seinem Lehrer Wilhelm Trübner beeinflusst, bildet sich bald ein unverwechselbarer Stil heraus, der seiner impulsiven Lebensfreude und dem Hang zu Mystik und Urreligion entspringt (z.B. ’’Der brennende Dornbusch’’, 1919).

1903-1905 Lehre als Fotograf und Retuscheur

1906-1908 Fotograf in Nürnberg, Freiburg im Breisgau, Lausanne, Boulogne, Paris, Stuttgart

1909 Rückkehr nach Konstanz

Ab 1910 Studium an der Großherzoglichen-Badischen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe, Schüler von Wilhelm Trübner

1915-1918 Soldat

1919 Teilnehmer an der „Breidablick-Ausstellung“ in Konstanz

Die 1920er Jahre
Ende der 1920er Jahre, konfrontiert mit dem Kunstbetrieb in Berlin, wandeln sich Breinlingers Bilder: die Farben werden blasser, die Malweise wird feiner, die Flächen lösen sich in Punkte und Striche auf. Vorübergehend tritt die Landschaft zugunsten figürlicher Darstellung zurück (z.B. „Bauer mit Vieh“, 1932, Konstanz, Städtische Wessenberg Gemäldegalerie).

1921 Erste Einzel-Ausstellung; das Gemälde „Fassade Hussenstrasse 18“ brachte ihm großen Erfolg (erh.)

1923 24 Studienreisen nach Holland, Italien, Wien, Paris, London

1924 kaufte die Stadt Konstanz das Gemälde ’’Mutter mit Kind’’ (1937 als entartet beschlagnahmt, verschollen), Bekanntschaft mit der Schriftstellerin Alice Berend

1926 Eheschließung in London, dann bis 1943 Aufenthalt in Berlin. Breinlinger fand durch seine Ehefrau und seinen Schwager Lovis Corinth Zugang zu der Berliner Gesellschaft. 1933 wurden die Bücher Alice Berends von den Nationalsozialisten auf die "Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums" gesetzt. Da sie als Jüdin verfolgt wurde, emigrierte sie mit ihrem Ehemann 1935 nach Italien. Ihr Mann sagte sich dann jedoch von ihr los und übernahm ihr Vermögen.
1938 starb Alice Berend in Italien an einer Krankheit mittellos im Exil.

1927 Gefördert von den Kunsthändlern Justin Thannhauser und Alfred Flechtheim, regelmäßige Teilnahme an der Juryfreien Kunstschau Berlin

Die 1930er Jahre
Ab Anfang der 1930er Jahre Aufträge für zahlreiche religiöse Monumentalwerke als Mosaike, Glas- und Wandmalereien, z.B. ’’Engelfries für Ratibor’’, 1933, für die Orgelempore in St. Nikolaus zu Ratibor (Entwurf erh.: Konstanz, Städtische Wessenberg Gemäldegalerie).

1931 Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft katholischer Künstler in Berlin; Einladung zur Berliner Bau-Ausstellung mit einer Wandmalerei

1932 als Nicht-Mitglied Teilnehmer an der Berliner Secession. Großer Erfolg mit dem Gemälde ’’Bauernhochzeit’’ (Konstanz, Städtische Wessenberg Gemäldegalerie)

1933 auf der Weltausstellung in Chicago mit zwei Kreuzwegstationen. Fertigte in den 30er Jahren zahlreiche Kirchenfenster, Kreuzwegstationen, Altarbilder und Orgeldekorationen in Berliner Kirchen und in Schlesien

Spätwerk
In Breinlingers Spätwerk finden sich nahezu alle Stilmittel und Themen der vorangegangenen Schaffensphasen wieder. Hinzu kommen, vom Stillleben ausgehend, gegenstandslose Bilder, wobei nicht die Askese der reinen Beziehungen von geometrischen Formen zueinander Aussagemittel ist, sondern ausschließlich die volle Sinnlichkeit leuchtender Farben in ihrer Vielfalt.

1943 in Berlin ausgebombt (Verlust des Ateliers), Rückkehr nach Konstanz

1947 Vorstandsmitglied und Ausstellungsleiter des KV Konstanz

1948 Konservator der städtischen Wessenberg Gemäldegalerie, Konstanz

1951 Vorstandsmitglied der Sezession Oberschwaben-Bodensee (ab 1950 Teilnehmer an deren Ausstellung)



Objekt-Nr. 1277
Preis: 2850 Euro
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Dorn Peter

Peter Dorn
1938 Aussig / CR
Studium: Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg
Technik: Collage / Papier
Abmessung ohne Rahmen: 23cm * 22cm.
Abmessung mit Rahmen: 56cm * 49cm.
Signiert
Datiert: 25.Januar 1979
Bildtitel: 25. Januar 1979
Rahmung: Rahmenleiste

Das Gemälde war ausgestellt 1982 in der
"Großen Kunstausstellung München" mit der Ausstellungsnummer 719.

1938 geboren in Aussig/CR
1955–60 Ausbildung als Grafiker und freie Mitarbeit in
einem Werbeatelier in Regensburg
1960–63 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg
seit 1964 freischaffend
1979 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg
1985 Förderung der Bayerischen Staatsregierung für Künstler und Publizisten
1993 Kulturpreis Ostbayern
1995 Stipendium Virginia Center for Creativ Arts, USA



Objekt-Nr. 1257
Preis: 850.- Euro
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Büger Ika

Ika Büger
21.08.1916 in Moskau - 02.01.2007 in München.
Studium: Sommerakademie Kokoschka in Salzburg
Technik: Öl / Karton
Format: 70cm * 65cm
Signiert
Nachlassstempel
Bildtitel: Mädchen / rückseitig Landschaft
Rahmung: ohne

1940 bis 1945 Studium an den Kunstakademien Berlin und Wien.
1954 Sommerakademie Kokoschka, Salzburg.
1949 bis 1955 Ausstellungen in Salzburg, Linz und Wien.
1955 Wohnsitz in München.
1957 Heirat mit Adolf Büger.
1957 Ausstellung mit Adolf Büger in der Galerie Malura, München.
1957 bis 1979 Teilnahme an Ausstellungen im Berufsverband Bildender Künstler in München: Gedokausstellungen in München, Rom, Beirut, in der Künstlergilde in Eßlingen und Regensburg, ferner in Bad Füssing und Passau.
Alljährliche Beteiligung bei der alten priv. Künstlergenossenschaft von 1868 im Haus der Kunst in München.
1969 Ausstellung in Monte Carlo, Ehrendiplom von Monaco.
1972 Kollektivausstellung im Berufsverband, zusammen mit der Gedächnisausstellung von Adolf Büger.
Ab 1972 Lehrtätigkeit an der Volkshochschule in München für Malen und Zeichnen.
1973 Ausstellung in Griesbach i.R. und Schloß Vornbach bei Passau.
1978 Ausstellung in New York in Gallery Lynn Kottler N.Y


Objekt-Nr. 1251
Preis: 800 Euro
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Büger Ika

Ika Büger
21.08.1916 in Moskau - 02.01.2007 in München.
Studium: Sommerakademie Kokoschka in Salzburg
Technik: Öl / / Papier / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 48cm * 69cm
Signiert
Datiert: 1956
Nachlassstempel
Bildtitel: Salzburg
Rahmung: ohne

1940 bis 1945 Studium an den Kunstakademien Berlin und Wien.
1954 Sommerakademie Kokoschka, Salzburg.
1949 bis 1955 Ausstellungen in Salzburg, Linz und Wien.
1955 Wohnsitz in München.
1957 Heirat mit Adolf Büger.
1957 Ausstellung mit Adolf Büger in der Galerie Malura, München.
1957 bis 1979 Teilnahme an Ausstellungen im Berufsverband Bildender Künstler in München: Gedokausstellungen in München, Rom, Beirut, in der Künstlergilde in Eßlingen und Regensburg, ferner in Bad Füssing und Passau.
Alljährliche Beteiligung bei der alten priv. Künstlergenossenschaft von 1868 im Haus der Kunst in München.
1969 Ausstellung in Monte Carlo, Ehrendiplom von Monaco.
1972 Kollektivausstellung im Berufsverband, zusammen mit der Gedächnisausstellung von Adolf Büger.
Ab 1972 Lehrtätigkeit an der Volkshochschule in München für Malen und Zeichnen.
1973 Ausstellung in Griesbach i.R. und Schloß Vornbach bei Passau.
1978 Ausstellung in New York in Gallery Lynn Kottler N.Y


Objekt-Nr. 1250
Preis: 800 Euro
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Büger Ika

Ika Büger
21.08.1916 in Moskau - 02.01.2007 in München.
Studium: Sommerakademie Kokoschka in Salzburg
Technik: Öl / / Papier / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 49cm * 64cm
Signiert
Datiert: 1959
Nachlassstempel
Bildtitel: Landschaft
Rahmung: ohne

1940 bis 1945 Studium an den Kunstakademien Berlin und Wien.
1954 Sommerakademie Kokoschka, Salzburg.
1949 bis 1955 Ausstellungen in Salzburg, Linz und Wien.
1955 Wohnsitz in München.
1957 Heirat mit Adolf Büger.
1957 Ausstellung mit Adolf Büger in der Galerie Malura, München.
1957 bis 1979 Teilnahme an Ausstellungen im Berufsverband Bildender Künstler in München: Gedokausstellungen in München, Rom, Beirut, in der Künstlergilde in Eßlingen und Regensburg, ferner in Bad Füssing und Passau.
Alljährliche Beteiligung bei der alten priv. Künstlergenossenschaft von 1868 im Haus der Kunst in München.
1969 Ausstellung in Monte Carlo, Ehrendiplom von Monaco.
1972 Kollektivausstellung im Berufsverband, zusammen mit der Gedächnisausstellung von Adolf Büger.
Ab 1972 Lehrtätigkeit an der Volkshochschule in München für Malen und Zeichnen.
1973 Ausstellung in Griesbach i.R. und Schloß Vornbach bei Passau.
1978 Ausstellung in New York in Gallery Lynn Kottler N.Y


Objekt-Nr. 1249
Preis: 800 Euro
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