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Gemälde

Max Meier

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Sonderborg K.R.H.

K.R.H. Sonderborg
05. April 1923 in Sønderborg (Dänemark) als Kurt Rudolf Hoffmann - 18. Februar 2008 in Hamburg.
Studium: Landeskunstschule Hamburg
Technik: Tusche /  Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 64cm * 90cm.
Abmessung mit Rahmen: 72cm * 97cm.
Signiert.
Rückseitig Nachlassstempel.
Datiert: 97.
Bildtitel: Kunstsommer.
Rahmung: Rahmenleiste.

Zunächst absolvierte der junge Kurt Rudolf Hoffmann eine kaufmännische Ausbildung, nach deren Ende er als Einkaufsassistent einer Hamburger Exportfirma in die Sowjetunion ging. Nach der Rückkehr erst ergaben sich intensivere Kontakte zur Kunst, zuerst sicherlich über den auch malenden Vater. Primär wurde er aber vermutlich von dem in der Nachbarschaft lebenden Maler Ewald Becker-Carus beeinflusst, bei dem er Privatunterricht nahm. Dann folgte das Studium an der Landeskunstschule Hamburg, das der Malerei und Grafik bei Willem Grimm und das des Textilentwurfs bei Maria May. Bereits während des Studiums, das ihn wegen seiner akademischen Ausrichtung sehr bald „langweilen“ sollte, begann Sonderborg, meist in der Natur und bestärkt vom Vater, seinen Vorstellungen von Kunst gemäß zu arbeiten.
Bereits 1949 stand die erste (Gruppen-)Ausstellung im Hamburger Kunstverein an, der sich, nach der im Hamburger Völkerkundemuseum 1950, dann 1951 eine weitere anschloss. In diesem Jahr nahm er auch den Namen seiner Geburtsstadt an. In der Folge ging er ähnliche Wege wie die Künstler des „Informel“, beispielsweise Karl Fred Dahmen, K. O. Götz, Gerhard Hoehme, Bernard Schultze, Emil Schumacher, Fred Thieler und Hann Trier. 1982 stellte er aber selbst die Frage, ob er überhaupt ein „informeller“ Künstler sei, also jemand, der ausnahmslos nach dem Prinzip des Formlosen arbeite, das in seiner Entstehungszeit, ab Mitte der 1940er Jahre, gegen die geometrische Abstraktion gerichtet war.Willi Baumeister, Rolf Cavael, Gerhard Fietz, Rupprecht Geiger, Willy Hempel und Brigitte Meier-Denninghoff gründeten 1949 die Gruppe ZEN 49, der sich Sonderborg 1953 nach Auffassung Baumeisters angeschlossen hatte. Niederschläge dieser eher kontemplativen und spirituellen Richtung finden sich in Sonderborgs Arbeit zum Beispiel in seiner meditativ anmutenden Zeichnung, 5. August 1953. Andererseits wurde er aber auch von einer Außenwelt vorangetrieben, die dem Dynamismus der Aufbruchszeit 50er Jahre huldigte und sich in entsprechenden Charakterisierungen wie „Überschall, 25. September 1953“ äußerte. Überhaupt hat es in allen seinen Schaffensphasen parallel zueinander stillere, nach innen gerichtete, und „vorwärts“ signalisierende Zeichnungen und Bilder gegeben.

Sonderborg wechselte oft seinen Lebensmittelpunkt, was Kritiker zu der Vermutung brachte, dass er nicht nur in seiner Kunst, sondern auch in seinem Leben die Bewegung benötigte. In Paris, dem Mekka der Künstler in den 1950er/60er Jahren, unterhielt er lange eine Wohnung. Aber auch in Chicago oder Berlin hielt er sich immer wieder auf. Es ist bekannt, dass er auch in fortgeschrittenem Alter noch ein Swingboy war, der gerne gut isst, tagelang um „die Häuser zieht“ und ausgiebig die lokalen Jazz-Clubs frequentiert.

Objekt-Nr. 1563
Preis: 4000 Euro
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Wittmann Karoline

Karoline Wittmann
26.02.1913 München - 15.03.1978 München
Technik: Öl / Rupfen
Abmessung ohne Rahmen: 73cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 90cm * 67cm.
Signiert
Werkverzeichnis Nr. 1956/2
Bildtitel: Sitzender Akt
Rahmung: handgefertigter Rahmen



Der künstlerische Werdegang von Karoline Wittmann beginnt 1934 mit dem abendlichen Besuch der privaten Malschule Moritz Heymann und den Abendstunden der öffentlichen Aktunterweisungen bei Prof. Max Mayrshofer an der Münchner Kunstakademie. 1937 besteht sie dort die Aufnahmeprüfung und wird Meisterschülerin von Julius Heß. Trotz Kriegsausbruch kann sie zunächst die Ausbildung fortführen, doch werden 1944 bei einem Bombenangriff auf die Akademie ihre dort gelagerten Arbeiten zerstört. Um 1946 tritt sie drei Münchner Künstlervereinigungen bei, später auch der "Gedok", der Vereinigung für bildende Künstlerinnen. 1949 beginnt ihre produktivste Schaffensphase, in der sie zum ersten Mal als freie Künstlerin arbeiten kann. Bis 1960 stellt sie fast jährlich bei der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft auf der Großen Kunstausstellung im Haus der Kunst aus. 1955/56 nimmt sie an der Gedok-Wanderausstellung "Contemporary Women's Painting in Germany" teil, die u.a. in Bombay, Kalkutta und Neu Dehli Station macht. 1958 beteiligt sich die Künstlerin auch an der vielbeachteten Münchner Ausstellung "München 1869-1958, Aufbruch zur Moderne". Ab 1960 erschwert eine Erkrankung ihre künstlerische Betätigung in zunehmendem Maße, 1965 muss sie die Malerei ganz aufgeben. 1976 widmet ihr der Berufsverband Bildender Künstler München eine eigene Ausstellung. Am 15. März 1978 stirbt Karoline Wittmann in ihrer Heimatstadt.


Objekt-Nr. 1550
Preis: 4200 Euro
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Wittmann Karoline

Karoline Wittmann
26.02.1913 München - 15.03.1978 München
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 47cm * 61cm.
Abmessung mit Rahmen: 67cm * 80cm.
Signiert
Werkverzeichnis Nr. 1958/1
Bildtitel: Stillleben mit Clivia
Rahmung: handgefertigter Rahmen



Der künstlerische Werdegang von Karoline Wittmann beginnt 1934 mit dem abendlichen Besuch der privaten Malschule Moritz Heymann und den Abendstunden der öffentlichen Aktunterweisungen bei Prof. Max Mayrshofer an der Münchner Kunstakademie. 1937 besteht sie dort die Aufnahmeprüfung und wird Meisterschülerin von Julius Heß. Trotz Kriegsausbruch kann sie zunächst die Ausbildung fortführen, doch werden 1944 bei einem Bombenangriff auf die Akademie ihre dort gelagerten Arbeiten zerstört. Um 1946 tritt sie drei Münchner Künstlervereinigungen bei, später auch der "Gedok", der Vereinigung für bildende Künstlerinnen. 1949 beginnt ihre produktivste Schaffensphase, in der sie zum ersten Mal als freie Künstlerin arbeiten kann. Bis 1960 stellt sie fast jährlich bei der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft auf der Großen Kunstausstellung im Haus der Kunst aus. 1955/56 nimmt sie an der Gedok-Wanderausstellung "Contemporary Women's Painting in Germany" teil, die u.a. in Bombay, Kalkutta und Neu Dehli Station macht. 1958 beteiligt sich die Künstlerin auch an der vielbeachteten Münchner Ausstellung "München 1869-1958, Aufbruch zur Moderne". Ab 1960 erschwert eine Erkrankung ihre künstlerische Betätigung in zunehmendem Maße, 1965 muss sie die Malerei ganz aufgeben. 1976 widmet ihr der Berufsverband Bildender Künstler München eine eigene Ausstellung. Am 15. März 1978 stirbt Karoline Wittmann in ihrer Heimatstadt.


Objekt-Nr. 1549
Preis: 3500 Euro
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Dinnes Manfred

Manfred Dinnes
02. Oktober 1950 in Regensburg - 23. August 2012 Pettendorf
Studium: Prof. Wendland - Meisterschüler
Technik: Mischtechnik / Papier
Sichtbarer Blattausschnitt: 28cm * 29cm.
Abmessung mit Rahmen: 51cm * 52cm.
Signiert
Titel: Abstrakt
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas


1969 – 72: Reisen in den Vorderen Orient und Nordafrika Studium der mesopotamischen Kulturen (Hethiter, Assyrer, Sumerer) Studium der prähistorischen Felsmalereien im Hoggar- Massiv (Algerien) Studium der Architektur der Dogon in Nigeria und Mali, verschiedene Durchquerungen der Sahara,

1972 – 74: Ausbildung als Restaurator und Kirchenmalerei, Glasbläserei an der Glasfachschule Zwiesel,

1974 – 80: Studium der Freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Gerhard Wendland und Prof. Dr. Dr. Franz Winzinger. Akademiepreisträger 1977 und 1978, ab 1978 Meisterschüler, 1980 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg,

1988: Studium an der Hochschule der Künste in Berlin,

1994 – 96: Humanitäre Hilfsmaßnahmen in Mostar (Bosnien- Herzegowina) Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation "BRÜCKEN – für Humanität, Kultur, Toleranz und Dialog e.V." Einsatzgebiete: Mostar,Sarajevo, Bihac, Tuzla,

1997: Berufung an die Dzemal Bijedic Universität in Mostar, Professur für „Interkulturelle Zusammenarbeit“,  

1997: Berufung an die Akademie der Schönen Künste in Sarajevo, Professur für „Freie Malerei und Glasgestaltung“,  

2002: Fortsetzung der kunsttheoretischen Zusammenarbeit mit dem Schwerpunktthema: „Perception and Malperception of space and time” (Veröffentlichung: London 2002)

Seit 1999: Leitung der Galerie ATELIER & GALERIE ST. JOHANN

2005: Ambassador des „WORLD ORIENTAL MUSIC FESTIVAL (WOMF)“, Sarajevo

2005: Teilnahme an der INTERCULTURAL CONFERENCE: Shaping Communities in Times of Crisis (Narratives of Land, Peoples and Identities) International Center of Bethlehem, Palestine


Objekt-Nr. 1542
Preis: 450 Euro
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Teicher-Losert Gerlinde

Gerlinde Teicher-Losert
26.02.1939 Troppau - 19.04.2008
Studium: Akademie der Bildenden Künste in München bei Ernst Geitlinger
Technik: Öl / Papier
Sichtbarer Blattausschnitt: 29cm * 39cm.
Abmessung mit Rahmen: 42cm * 52cm.
Signiert
Datiert: 64
Bildtitel: Abstrakte Darstellung
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas



Tochter von Prof. Heribert Losert

1958 Malunterricht in Dubrovnik bei Prof. Koracevic
1959-65   Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Ernst Geitlinger
1964   Akademiepreis
1969   Medaille des Salon International, Paris
Sudetendeutscher Kulturpreis für Malerei
1978  Lovis-Corinth-Förderpreis des Bundesministers des Innern, Bonn
Mitglied der Künstlergilde Esslingen seit 1961 und der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft (NMKG)
Studienreisen führten sie nach Griechenland, Nordamerika, Frankreich, Italien und Spanien.


Objekt-Nr. 1519
Preis: 750 Euro
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Riepl Heiner

Heiner Riepl
01.Mai 1948 in Kehlheim
Studium: Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Ernst Weil
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 90cm * 70cm.
Abmessung mit Rahmen: 93cm * 73cm.
Monogrammiert
Datiert: 97
Titel: Komposition: XV/97
Rahmung: Rahmenleiste


Heiner Riepl wurde 1948 in Kehlheim geboren. An der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg studierte er Freie Malerei und war dort Meisterschüler von Ernst Weil. In Regensburg folgte ein weiteres Studium der Philosophie, Geschichte und Wissenschaftsgeschichte.
Seit 1980 ist er als freiberuflicher Maler und Grafiker tätig. Für Riepl sind Farben und das Verhältnis von Farbe zueinander von großer Bedeutung für sein Werk. In abstrakten Bildern versucht er, mit Form und Farben einem spontanen Seherlebnis nachzuspüren.
1988 übernahm er die Leitung des Oberpfälzer Künstlerhauses in Schwandorf, wo er ab 1995 ein Artist-in-Residence-Programm realisiert, dass Künstlern aus verschiedenen Bereichen die Möglichkeit zum Auslandsaustausch bietet.
Heiner Riepl ist außerdem Mitglied in zahlreichen Kunstvereinen und ist als Kurator und Juror gefragt. Ihm wurden außerdem mehrere Preise zuteil, so z.B. die Förderung der Bayerischen Künstler und Publizisten oder die Kulturförderpreise der Stadt Regensburg und Ostbayern.

Objekt-Nr. 1515
Preis: 2200 Euro
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Schönleber Jürgen

Jürgen Schönleber
1965 Nürnberg
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 90cm * 100cm.
Abmessung mit Rahmen: 95cm * 105cm.
Signiert.
Datiert: 2000
Bildtitel: Akt


seit 1989 als freischaffender Künstler in Regensburg tätig
1993 Debütantenförderung des Bay. Staatsregierung
1996 Kunstpreis des Kunst- und Gewerbevereins Regensburg
2004 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg

Öffentliche Ankäufe / Kunst im öffentlichen Raum
Bayerische Staatsgemäldesammlungen München
Bezirk Oberpfalz
Städtisches Museum Regensburg
Sammlungen der Sparkasse Regensburg


Objekt-Nr. 1498
Preis: 1800 Euro
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Büger Ika

Ika Büger
21.08.1916 in Moskau - 02.01.2007 in München.
Studium: Sommerakademie Kokoschka in Salzburg
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 60cm.
Signiert.
Datiert: 1966
Nachlassstempel
Bildtitel: 2 Mädchen
Rahmung: ohne

1940 bis 1945 Studium an den Kunstakademien Berlin und Wien.
1954 Sommerakademie Kokoschka, Salzburg.
1949 bis 1955 Ausstellungen in Salzburg, Linz und Wien.
1955 Wohnsitz in München.
1957 Heirat mit Adolf Büger.
1957 Ausstellung mit Adolf Büger in der Galerie Malura, München.
1957 bis 1979 Teilnahme an Ausstellungen im Berufsverband Bildender Künstler in München: Gedokausstellungen in München, Rom, Beirut, in der Künstlergilde in Eßlingen und Regensburg, ferner in Bad Füssing und Passau.
Alljährliche Beteiligung bei der alten priv. Künstlergenossenschaft von 1868 im Haus der Kunst in München.
1969 Ausstellung in Monte Carlo, Ehrendiplom von Monaco.
1972 Kollektivausstellung im Berufsverband, zusammen mit der Gedächnisausstellung von Adolf Büger.
Ab 1972 Lehrtätigkeit an der Volkshochschule in München für Malen und Zeichnen.
1973 Ausstellung in Griesbach i.R. und Schloß Vornbach bei Passau.
1978 Ausstellung in New York in Gallery Lynn Kottler N.Y


Objekt-Nr. 1479
Preis: 500 Euro
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Schwarz-Lerchenfeld Menny Gräfin

Gräfin Menny Schwarz - Lerchenfeld
1910 - 2004
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 80cm * 60cm.
Abmessung mit Rahmen: 81cm * 61cm.
Signiert
Bildtitel: Abstrakt
Rahmung: Leisten

Das Gemälde ist abgebildet im Buch
25 Jahre
Malen - Zeichnen - Radieren
im Johannishof


Objekt-Nr. 1478
Preis: 1200 Euro
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Neuper Klaus

Klaus Neuper
1949 Nürnberg - 15. Oktober 2007 Griechenland
Studium: Akademie der Bildenden Künste Nürnberg
Technik: Tempera/Gips/Papier / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 19,5cm * 23cm.
Abmessung mit Rahmen: 38cm * 45cm.
Rückseitig signiert
Datiert: 2003
Titel: abstrakte Darstellung
Rahmung: Rahmenleiste




1970 - 74  Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg, seit 1981 freischaffend
1974 Förderpreis des Staates Bayern
1974 - 76 Studium der Kunstgeschichte, Berlin
1988 Certification of Excellence - International Art Competition New York
1993 Kunstpreis BRÜCKEN SCHLAGEN IG Metall Frankfurt - Hamburg
1995 Luxemburgischer Kunstpreis
1996 Arte e Natura, Citta di Imperia
1998 Fundacion Barcelo - Palma de Mallorca


Objekt-Nr. 1471
Preis: 300 Euro
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Backhaus Arno

Arno Backhaus
29. September 1952 in Aschaffenburg
Studium: Zeichenakademie Hanau
Technik: Öl / Papier
Abmessung ohne Rahmen: 68cm * 48cm.
Abmessung mit Rahmen: 86cm * 65cm
Signiert
Datiert: 1987
Bildtitel: sich bückende Frau
Rahmung: Rahmenleiste


1970 bis 1974 besuchte Arno Backhaus die Zeichenakademie Hanau, wo er eine Ausbildung als Goldschmied absolvierte. 1978 schloss er an der Fachhochschule Wiesbaden in Gestaltung ab. Als Maler ist er Autodidakt und arbeitet seit 1981 freischaffend.

Backhaus erhielt das Stipendium Prinzregent Luitpold und das Stipendium der Mathias-Pschorr-Hackerbräu-Stiftung. Zahlreiche Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland. Arbeiten von Arno Backhaus befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen, darunter in den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, im Museum der Stadt Aschaffenburg und im Museum der Stadt Wiesbaden.

Backhaus wurde bekannt mit „Assemblagen und Objekten zu existenziellen Problemen der Menschen“. Armin Kratzert, Leiter der Redaktion Kunst und Literatur beim Bayerischen Fernsehen, charakterisierte ihn 2012:

[Backhaus] malt kein Bild von mir oder Ihrer Begleitung oder von sich selbst. Er geht zurück zu den Anfängen der Malerei. Er macht eine Ikone. Ein Heiligenbild – aber von dieser Welt. Backhaus malt keinen Menschen, sondern einen Typen. Das Mädchen. Der Handwerker. Die Tänzerin. Damit sind alle Fragen neu gestellt. Ich ist nicht mehr Ich. Das Bild eines Mannes […] fragt: Wer bin ich? Was mache ich hier? Wo gehe ich hin? Was wird aus uns werden? Und: Wie hat es überhaupt angefangen? Arno Backhaus erforscht also Möglichkeiten. Wer könnte ich sein? Identität ist bei ihm etwas Vorläufiges, eine Skizze, ein Vorschlag, vielleicht ein Konzept, manchmal nur ein Zufall.



Objekt-Nr. 1465
Preis: 600 Euro
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Dinnes Manfred  

Manfred Dinnes
02. Oktober 1950 in Regensburg - 23. August 2012 Pettendorf
Studium: Prof. Wendland - Meisterschüler
Technik: Öl / Lwd / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 15cm * 15cm.
Abmessung mit Rahmen: 35cm * 35cm.
Signiert
Datiert: 1985
Titel: abstrakt
Rahmung: Rahmenleiste


1969 – 72: Reisen in den Vorderen Orient und Nordafrika Studium der mesopotamischen Kulturen (Hethiter, Assyrer, Sumerer) Studium der prähistorischen Felsmalereien im Hoggar- Massiv (Algerien) Studium der Architektur der Dogon in Nigeria und Mali, verschiedene Durchquerungen der Sahara,

1972 – 74: Ausbildung als Restaurator und Kirchenmalerei, Glasbläserei an der Glasfachschule Zwiesel,

1974 – 80: Studium der Freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Gerhard Wendland und Prof. Dr. Dr. Franz Winzinger. Akademiepreisträger 1977 und 1978, ab 1978 Meisterschüler, 1980 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg,

1988: Studium an der Hochschule der Künste in Berlin,

1994 – 96: Humanitäre Hilfsmaßnahmen in Mostar (Bosnien- Herzegowina) Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation "BRÜCKEN – für Humanität, Kultur, Toleranz und Dialog e.V." Einsatzgebiete: Mostar,Sarajevo, Bihac, Tuzla,

1997: Berufung an die Dzemal Bijedic Universität in Mostar, Professur für „Interkulturelle Zusammenarbeit“,  

1997: Berufung an die Akademie der Schönen Künste in Sarajevo, Professur für „Freie Malerei und Glasgestaltung“,  

2002: Fortsetzung der kunsttheoretischen Zusammenarbeit mit dem Schwerpunktthema: „Perception and Malperception of space and time” (Veröffentlichung: London 2002)

Seit 1999: Leitung der Galerie ATELIER & GALERIE ST. JOHANN

2005: Ambassador des „WORLD ORIENTAL MUSIC FESTIVAL (WOMF)“, Sarajevo

2005: Teilnahme an der INTERCULTURAL CONFERENCE: Shaping Communities in Times of Crisis (Narratives of Land, Peoples and Identities) International Center of Bethlehem, Palestine


Objekt-Nr. 1451
Preis: 600 Euro
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Dinnes Manfred

Manfred Dinnes
02. Oktober 1950 in Regensburg - 23. August 2012 Pettendorf
Studium: Prof. Wendland - Meisterschüler
Technik: Öl / Lwd / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 15cm * 15cm.
Abmessung mit Rahmen: 35cm * 35cm.
Signiert
Datiert: 1985
Titel: abstrakt
Rahmung: Rahmenleiste


1969 – 72: Reisen in den Vorderen Orient und Nordafrika Studium der mesopotamischen Kulturen (Hethiter, Assyrer, Sumerer) Studium der prähistorischen Felsmalereien im Hoggar- Massiv (Algerien) Studium der Architektur der Dogon in Nigeria und Mali, verschiedene Durchquerungen der Sahara,

1972 – 74: Ausbildung als Restaurator und Kirchenmalerei, Glasbläserei an der Glasfachschule Zwiesel,

1974 – 80: Studium der Freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Gerhard Wendland und Prof. Dr. Dr. Franz Winzinger. Akademiepreisträger 1977 und 1978, ab 1978 Meisterschüler, 1980 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg,

1988: Studium an der Hochschule der Künste in Berlin,

1994 – 96: Humanitäre Hilfsmaßnahmen in Mostar (Bosnien- Herzegowina) Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation "BRÜCKEN – für Humanität, Kultur, Toleranz und Dialog e.V." Einsatzgebiete: Mostar,Sarajevo, Bihac, Tuzla,

1997: Berufung an die Dzemal Bijedic Universität in Mostar, Professur für „Interkulturelle Zusammenarbeit“,  

1997: Berufung an die Akademie der Schönen Künste in Sarajevo, Professur für „Freie Malerei und Glasgestaltung“,  

2002: Fortsetzung der kunsttheoretischen Zusammenarbeit mit dem Schwerpunktthema: „Perception and Malperception of space and time” (Veröffentlichung: London 2002)

Seit 1999: Leitung der Galerie ATELIER & GALERIE ST. JOHANN

2005: Ambassador des „WORLD ORIENTAL MUSIC FESTIVAL (WOMF)“, Sarajevo

2005: Teilnahme an der INTERCULTURAL CONFERENCE: Shaping Communities in Times of Crisis (Narratives of Land, Peoples and Identities) International Center of Bethlehem, Palestine


Objekt-Nr. 1450
Preis: 600 Euro
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Dinnes Manfred

Manfred Dinnes
02. Oktober 1950 in Regensburg - 23. August 2012 Pettendorf
Studium: Prof. Wendland - Meisterschüler
Technik: Öl / Lwd / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 15cm * 15cm.
Abmessung mit Rahmen: 35cm * 35cm.
Signiert
Datiert: 1985
Titel: abstrakt
Rahmung: Rahmenleiste


1969 – 72: Reisen in den Vorderen Orient und Nordafrika Studium der mesopotamischen Kulturen (Hethiter, Assyrer, Sumerer) Studium der prähistorischen Felsmalereien im Hoggar- Massiv (Algerien) Studium der Architektur der Dogon in Nigeria und Mali, verschiedene Durchquerungen der Sahara,

1972 – 74: Ausbildung als Restaurator und Kirchenmalerei, Glasbläserei an der Glasfachschule Zwiesel,

1974 – 80: Studium der Freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Gerhard Wendland und Prof. Dr. Dr. Franz Winzinger. Akademiepreisträger 1977 und 1978, ab 1978 Meisterschüler, 1980 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg,

1988: Studium an der Hochschule der Künste in Berlin,

1994 – 96: Humanitäre Hilfsmaßnahmen in Mostar (Bosnien- Herzegowina) Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation "BRÜCKEN – für Humanität, Kultur, Toleranz und Dialog e.V." Einsatzgebiete: Mostar,Sarajevo, Bihac, Tuzla,

1997: Berufung an die Dzemal Bijedic Universität in Mostar, Professur für „Interkulturelle Zusammenarbeit“,  

1997: Berufung an die Akademie der Schönen Künste in Sarajevo, Professur für „Freie Malerei und Glasgestaltung“,  

2002: Fortsetzung der kunsttheoretischen Zusammenarbeit mit dem Schwerpunktthema: „Perception and Malperception of space and time” (Veröffentlichung: London 2002)

Seit 1999: Leitung der Galerie ATELIER & GALERIE ST. JOHANN

2005: Ambassador des „WORLD ORIENTAL MUSIC FESTIVAL (WOMF)“, Sarajevo

2005: Teilnahme an der INTERCULTURAL CONFERENCE: Shaping Communities in Times of Crisis (Narratives of Land, Peoples and Identities) International Center of Bethlehem, Palestine


Objekt-Nr. 1449
Preis: 600 Euro
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Dinnes Manfred

Manfred Dinnes
02. Oktober 1950 in Regensburg - 23. August 2012 Pettendorf
Studium: Prof. Wendland - Meisterschüler
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 24cm * 37cm.
Abmessung mit Rahmen: 33cm * 45cm.
Signiert
Datiert: 29. VIII. 1983
Titel: Tempel der Osiris
Rahmung: Rahmenleiste


1969 – 72: Reisen in den Vorderen Orient und Nordafrika Studium der mesopotamischen Kulturen (Hethiter, Assyrer, Sumerer) Studium der prähistorischen Felsmalereien im Hoggar- Massiv (Algerien) Studium der Architektur der Dogon in Nigeria und Mali, verschiedene Durchquerungen der Sahara,

1972 – 74: Ausbildung als Restaurator und Kirchenmalerei, Glasbläserei an der Glasfachschule Zwiesel,

1974 – 80: Studium der Freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Gerhard Wendland und Prof. Dr. Dr. Franz Winzinger. Akademiepreisträger 1977 und 1978, ab 1978 Meisterschüler, 1980 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg,

1988: Studium an der Hochschule der Künste in Berlin,

1994 – 96: Humanitäre Hilfsmaßnahmen in Mostar (Bosnien- Herzegowina) Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation "BRÜCKEN – für Humanität, Kultur, Toleranz und Dialog e.V." Einsatzgebiete: Mostar,Sarajevo, Bihac, Tuzla,

1997: Berufung an die Dzemal Bijedic Universität in Mostar, Professur für „Interkulturelle Zusammenarbeit“,  

1997: Berufung an die Akademie der Schönen Künste in Sarajevo, Professur für „Freie Malerei und Glasgestaltung“,  

2002: Fortsetzung der kunsttheoretischen Zusammenarbeit mit dem Schwerpunktthema: „Perception and Malperception of space and time” (Veröffentlichung: London 2002)

Seit 1999: Leitung der Galerie ATELIER & GALERIE ST. JOHANN

2005: Ambassador des „WORLD ORIENTAL MUSIC FESTIVAL (WOMF)“, Sarajevo

2005: Teilnahme an der INTERCULTURAL CONFERENCE: Shaping Communities in Times of Crisis (Narratives of Land, Peoples and Identities) International Center of Bethlehem, Palestine


Objekt-Nr. 1448
Preis: 800 Euro
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Dinnes Manfred

Manfred Dinnes
02. Oktober 1950 in Regensburg - 23. August 2012 Pettendorf
Studium: Prof. Wendland - Meisterschüler
Technik: Öl / Büttenpapier
Abmessung ohne Rahmen: 58cm * 78cm.
Abmessung mit Rahmen: 77cm * 97cm.
Signiert
Datiert: 1996
Titel: Athos
Rahmung: Rahmenleiste


1969 – 72: Reisen in den Vorderen Orient und Nordafrika Studium der mesopotamischen Kulturen (Hethiter, Assyrer, Sumerer) Studium der prähistorischen Felsmalereien im Hoggar- Massiv (Algerien) Studium der Architektur der Dogon in Nigeria und Mali, verschiedene Durchquerungen der Sahara,
1972 – 74: Ausbildung als Restaurator und Kirchenmalerei, Glasbläserei an der Glasfachschule Zwiesel,
1974 – 80: Studium der Freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Gerhard Wendland und Prof. Dr. Dr. Franz Winzinger. Akademiepreisträger 1977 und 1978, ab 1978 Meisterschüler, 1980 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg,
1988: Studium an der Hochschule der Künste in Berlin,
1994 – 96: Humanitäre Hilfsmaßnahmen in Mostar (Bosnien- Herzegowina) Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation "BRÜCKEN – für Humanität, Kultur, Toleranz und Dialog e.V." Einsatzgebiete: Mostar,Sarajevo, Bihac, Tuzla,
1997: Berufung an die Dzemal Bijedic Universität in Mostar, Professur für „Interkulturelle Zusammenarbeit“,  
1997: Berufung an die Akademie der Schönen Künste in Sarajevo, Professur für „Freie Malerei und Glasgestaltung“,  
2002: Fortsetzung der kunsttheoretischen Zusammenarbeit mit dem Schwerpunktthema: „Perception and Malperception of space and time” (Veröffentlichung: London 2002)
Seit 1999: Leitung der Galerie ATELIER & GALERIE ST. JOHANN
2005: Ambassador des „WORLD ORIENTAL MUSIC FESTIVAL (WOMF)“, Sarajevo
2005: Teilnahme an der INTERCULTURAL CONFERENCE: Shaping Communities in Times of Crisis (Narratives of Land, Peoples and Identities) International Center of Bethlehem, Palestine


Objekt-Nr. 1447
Preis: 1000 Euro
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Kotik Pravoslav

Pravoslav Kotik
01. Mai 1889 , Slabce Rakovníka, Österreich-Ungarn - 14. Januar 1970 in Prag
Studium: 1908 - 1912 Prager Kunstgewerbeschule
Technik: Aquarell / Papier
Blattgröße: 33cm * 21cm.
Abmessung mit Rahmen: 44cm * 34cm.
Signiert
Datiert: 1928
Bildtitel:  "Nu à la Toilette"
Rahmung:  Rahmenleiste


Expertise von Prof. Dr. Wolfgang Maier- Preusker vorhanden.

Abgebildet im Katalog Maier-Preusker (2005),
Ecole de Paris - 150 Werke aus privaten Sammlungen,
Kat.Nr. 92 mit Abbildung.


Pravoslav Kotik wurde 1889 in Slabce bei Rakonitz (Tschechien) geboren. 1907 Matura. Von 1908 bis 1912 Studium an der Prager Kunstgewerbeschule. Ab 1912 Zeichenprofessor. 1915 Geburt von Sohn Jan. 1924 erste Reise nach Paris, wo er Picasso, Braque und andere französische Künstler kennen lernt. 1925 nähert er sich dem Kubismus. 1926 zweite Reise nach Paris und in die Bretagne. 1927 Rückkehr nach Prag, wo er seine erste große Einzelausstellung im Rudolfinum hat. Von 1928 bis 1930 regelmäßige Ausstellungen beim Kunstverein Manés. 1931 dritte Reise nach Paris. Ab 1932 wieder in Prag und erneut Reise nach Paris. Ebenso 1933. F. Fromek veröffentlicht 1937 eine Monographie über Kotik- Teilnahme an der Weltausstellung in Paris. 1939 erhält der Künstler die Silber-medaille bei der Weltausstellung in Paris. 1941 Einzelausstellung in Prag. 1946 Ausstellungen in Brüssel, Antwerpen und Lüttich. 1947 Beteiligung an Ausstellungen in Luzern, Rio de Janeiro und Wien. 1948 in Stockholm, 1957 in Brünn, Prag und Mailand. 1965 Ausstellung in Italien, 1969 in Berlin, 1975 in Paris, 1982 in Berlin, 1985 in Prag, Malmó und Stockholm, 1988 in Darmstadt. Die Narodni Nationalgalerie in Prag zeigte 1992 eine große Retrospektive seines Werkes.


Objekt-Nr. 1433
Preis: 2500.- Euro
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Dinnes Manfred

Manfred Dinnes
02. Oktober 1950 in Regensburg - 23. August 2012 Pettendorf
Studium: Prof. Wendland - Meisterschüler
Technik: Eitempera / Kupfer
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 35cm.
Abmessung mit Rahmen: 68cm * 44cm.
Signiert
Datiert: 2003
Titel: "LA DIVINA COMMEDIA", (Dante Alighieri)
INFERNO, Fünfter Gesang:
Die Jagd des Höllensturmes.
Rahmung: Rahmenleiste


1969 – 72: Reisen in den Vorderen Orient und Nordafrika Studium der mesopotamischen Kulturen (Hethiter, Assyrer, Sumerer) Studium der prähistorischen Felsmalereien im Hoggar- Massiv (Algerien) Studium der Architektur der Dogon in Nigeria und Mali, verschiedene Durchquerungen der Sahara,

1972 – 74: Ausbildung als Restaurator und Kirchenmalerei, Glasbläserei an der Glasfachschule Zwiesel,

1974 – 80: Studium der Freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Gerhard Wendland und Prof. Dr. Dr. Franz Winzinger. Akademiepreisträger 1977 und 1978, ab 1978 Meisterschüler, 1980 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg,

1988: Studium an der Hochschule der Künste in Berlin,

1994 – 96: Humanitäre Hilfsmaßnahmen in Mostar (Bosnien- Herzegowina) Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation "BRÜCKEN – für Humanität, Kultur, Toleranz und Dialog e.V." Einsatzgebiete: Mostar,Sarajevo, Bihac, Tuzla,

1997: Berufung an die Dzemal Bijedic Universität in Mostar, Professur für „Interkulturelle Zusammenarbeit“,  

1997: Berufung an die Akademie der Schönen Künste in Sarajevo, Professur für „Freie Malerei und Glasgestaltung“,  

2002: Fortsetzung der kunsttheoretischen Zusammenarbeit mit dem Schwerpunktthema: „Perception and Malperception of space and time” (Veröffentlichung: London 2002)

Seit 1999: Leitung der Galerie ATELIER & GALERIE ST. JOHANN

2005: Ambassador des „WORLD ORIENTAL MUSIC FESTIVAL (WOMF)“, Sarajevo

2005: Teilnahme an der INTERCULTURAL CONFERENCE: Shaping Communities in Times of Crisis (Narratives of Land, Peoples and Identities) International Center of Bethlehem, Palestine


Objekt-Nr. 1401
Preis: 1200 Euro
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Dinnes Manfred

Manfred Dinnes
02. Oktober 1950 in Regensburg - 23. August 2012 Pettendorf
Studium: Prof. Wendland - Meisterschüler
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 30cm * 45cm.
Abmessung mit Rahmen: 40cm * 55cm.
Signiert
Datiert: 8.Januar 1996
Titel: Abstrakte Komposition
Rahmung: Rahmenleiste


1969 – 72: Reisen in den Vorderen Orient und Nordafrika Studium der mesopotamischen Kulturen (Hethiter, Assyrer, Sumerer) Studium der prähistorischen Felsmalereien im Hoggar- Massiv (Algerien) Studium der Architektur der Dogon in Nigeria und Mali, verschiedene Durchquerungen der Sahara,

1972 – 74: Ausbildung als Restaurator und Kirchenmalerei, Glasbläserei an der Glasfachschule Zwiesel,

1974 – 80: Studium der Freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Gerhard Wendland und Prof. Dr. Dr. Franz Winzinger. Akademiepreisträger 1977 und 1978, ab 1978 Meisterschüler, 1980 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg,

1988: Studium an der Hochschule der Künste in Berlin,

1994 – 96: Humanitäre Hilfsmaßnahmen in Mostar (Bosnien- Herzegowina) Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation "BRÜCKEN – für Humanität, Kultur, Toleranz und Dialog e.V." Einsatzgebiete: Mostar,Sarajevo, Bihac, Tuzla,

1997: Berufung an die Dzemal Bijedic Universität in Mostar, Professur für „Interkulturelle Zusammenarbeit“,  

1997: Berufung an die Akademie der Schönen Künste in Sarajevo, Professur für „Freie Malerei und Glasgestaltung“,  

2002: Fortsetzung der kunsttheoretischen Zusammenarbeit mit dem Schwerpunktthema: „Perception and Malperception of space and time” (Veröffentlichung: London 2002)

Seit 1999: Leitung der Galerie ATELIER & GALERIE ST. JOHANN

2005: Ambassador des „WORLD ORIENTAL MUSIC FESTIVAL (WOMF)“, Sarajevo

2005: Teilnahme an der INTERCULTURAL CONFERENCE: Shaping Communities in Times of Crisis (Narratives of Land, Peoples and Identities) International Center of Bethlehem, Palestine


Objekt-Nr. 1400
Preis: 800 Euro
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Dienz Herm

Herm Dienz
08. Oktober 1891 in Koblenz -  26. August 1980 in Hoholz
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 90cm * 77cm.
Abmessung mit Rahmen: 92cm * 81cm.
Signiert
Datiert: 1962
Bildtitel: Abstrakte Darstellung
Rahmung: Rahmenleiste



Dienz studiert Jura in München, Berlin und Bonn. Nach seiner Promotion zum Dr. jur. und einem Referendariat am Gericht in Koblenz wohnt er zunächst mit seiner Frau Hilde und dem 1922 geborenen Sohn Rainer (+ am 13.April 1945) als freischaffender Künstler im Westerwald, bildet sich aber in Berlin weiter und unternimmt etliche Reisen (u.a. nach Sizilien).

1925 nimmt er das Studium für das künstlerische Lehramt an der Hochschule in Düsseldorf auf, das er 1927 in Berlin abschließt. Er arbeitet dann an den Gymnasien in Rheydt und Odenkirchen und wird 1937 als ordentlicher Professor an die Hochschule für Lehrerbildung in Bonn berufen.

1939 zieht er in seinen 2.Weltkrieg und steht diesen bis zum bitteren Ende durch.

Seine künstlerisch erfolgreichsten Schaffensphasen fallen einerseits in die 1920er Jahre, als er sich der Themen und Malweisen des Expressionismus' annimmt, andererseits in die 50er und 60er Jahre, in denen er sich auch der abstrakten Formensprache bedient.

Er malt bis zu seinem Tod und experimentiert mit den verschiedensten Materialien. Sein Ehrengrab befindet sich auf dem Südfriedhof in Bonn-Beuel.



Objekt-Nr. 1396
Preis: 1800 Euro
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