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Gemälde

Max Meier

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Schönleber Jürgen

Jürgen Schönleber
1965 in Nürnberg.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 90cm * 100cm.
Abmessung mit Rahmen: 95cm * 105cm.
Signiert.
Datiert: 2000.
Bildtitel: Akt.

Seit 1989 als freischaffender Künstler in Regensburg tätig
1993 Debütantenförderung des Bay. Staatsregierung
1996 Kunstpreis des Kunst- und Gewerbevereins Regensburg
2004 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg

Öffentliche Ankäufe / Kunst im öffentlichen Raum
Bayerische Staatsgemäldesammlungen München
Bezirk Oberpfalz
Städtisches Museum Regensburg
Sammlungen der Sparkasse Regensburg

Objekt-Nr. 1498
Preis: 1200 Euro
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Schwarz-Lerchenfeld Menny Gräfin

Gräfin Menny Schwarz - Lerchenfeld
1910 - 2004.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 80cm * 60cm.
Abmessung mit Rahmen: 81cm * 61cm.
Signiert.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Leisten.

Das Gemälde ist abgebildet im Buch:
25 Jahre Malen - Zeichnen - Radieren im Johannishof.
ATELIER & GALERIE, St. Johann, Pfatter.

Menny lebte im Schloß Johannishof bei Pfatter.

Dort hatte sie eine Malschule, wo sehr bekannte Künstler wie
Prof. Heribert Losert, Rolf Cavael, Manfred Dinnes, Fathwinter, Rudolf Weissauer, Stenneberg, Franz Fischer, Klaus Lüttig, Mamtani u.v.a. als Gastdozenten waren.

Objekt-Nr. 1478
Preis: 550 Euro
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Andres Hans Georg

Hans Georg Andres
01. September 1919 in Braunschweig - 01. April 2011 bei Bremervörde.
Technik: Emaille.
Abmessung ohne Rahmen: 50cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 51cm * 51cm
Signiert rückseitig.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste aus Metall.

Hans-Georg Andres wurde 1919 geboren und studierte nach der Rückkehr aus dem Krieg in Braunschweig an der Pädagogischen Hochschule sowie an der Werkkunstschule bei namhaften Kunstlehrern. In den 1950er Jahren trat er ein Lehramt in Bad Gandersheim am Harz an und widmete sich in seiner Freizeit intensiv der Landschaftsmalerei in der Tempera-Technik.
Stets in der offenen Landschaft malend, zauberte in erstaunlich kurzer Zeit beeindruckende Landschaftsdarstellungen auf das feuchte Papier. Seine Bilder fanden großen Anklang und hängen noch heute in vielen Privathäusern, aber auch in öffentlichen Räumen und in Firmen.
Nach Aufgabe der Malerei und des Lehramtes begann der sehr arbeitsintensive Abschnitt der Bildhauerei mit den Materialien Stahl, Stein, Beton, Holz und Emaille. In dieser Periode entstanden unzählige Freiplastiken, Brunnen und Wandgestaltungen. Eines seiner Hauptwerke ist die 18 Meter hohe Freiplastik vor der Uni Clausthal. Daneben gestaltete er Betonwände an Straßen, Aulen an Schulen, Empfangsgebäude, Schwimmhallen in Hotels und vieles andere mehr.
Gegen Ende der 1980er Jahre zog Hans-Georg Andres nach Hipstedt-Heinschenwalde, denn die großen Moore und Wälder dieser Region faszinierten ihn als Naturfreund. Da seine Lebensgefährtin in Altenwalde bei Cuxhaven lebt, hat er sich auch regelmäßig in seiner zweiten Heimat, der Nordseeküste und ihrem Hinterland, aufgehalten. Davon zeugen viele Kunstwerke und Ausstellungen im Raum Cuxhaven.
Parallel zur Bildhauerei beschäftigte sich der Künstler immer intensiver mit Emailarbeiten. Dabei streute er die Emaillepulver mithilfe eines kleinen Siebes in mehreren Schichten auf eine dünne Stahlplatte. Durch Schablonen und kunstvolles Verschieben des Pulvers entstanden die Formen mit der unverkennbaren Handschrift des Künstlers. Die Kunstwerke brannte er anschließend in seinem eigenen Brennofen oder – bei größere Arbeiten – in einem Emaillierwerk.
Das Problem in der Emaille-Kunst besteht darin, dass die Pulver völlig andere Farben besitzen als im fertig gebrannten Kunstwerk. Es gehören also eine große Vorstellungskraft und viel Erfahrung dazu, seine künstlerischen Ideen in Emaillebildern umzusetzen. Dabei bedarf es meistens mehrerer Brenndurchgänge, bis der Künstler zufrieden ist. Der Ausschuss ist auch recht groß, denn die Endgültigkeit des Brennvorganges macht Korrekturen oft nicht möglich.
Weltweit wohl einmalig ist der Einsatz von Gold, Silber und Platin, mit denen Hans-Georg Andres seinen Arbeiten neben der intensiven Farbe auch eindrucksvolle grafische Elemente hinzufügte.
Die Vorteile der Emailarbeiten sind die große Leuchtkraft der Farben und die fast unbegrenzte Haltbarkeit. Die Kunstwerke können normal gereinigt werden und verlieren auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer ungewöhnlichen Ausstrahlung. Dazu der Künstler: „Emaille auf Stahl ist für mich die ideale Werkstoffkombination, weil die optimale Darstellung von Farben und Formen verbunden ist mit einer praktisch unbegrenzten Haltbarkeit.“
Auch auf dem Kreuzfahrtschiff „Europa“ findet sich eine große Emailwand des Künstlers. Die Reederei war davon so angetan, dass sie ihm einen Werkraum mit Brennofen auf dem Schiff einrichtete, und so führte Hans-Georg Andres viele Kreuzfahrgäste in die Emailliertechnik ein. Auf diese Weise haben er und seine Lebensgefährtin diverse Weltreisen mitgemacht und unvergessliche Eindrücke gewonnen. Der Künstler ist heute pflegebedürftig und lebt in einem Pflegeheim bei Bremervörde. Auf dem Kunstmarkt werden seine Werke nur selten angeboten, denn wer einen „echten Andres“ besitzt, gibt ihn meistens nicht wieder her.

Objekt-Nr. 1460
Preis: 500 Euro
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Dinnes Manfred  

Manfred Dinnes
02. Oktober 1950 in Regensburg - 23. August 2012 in Pettendorf.
Studium: Prof. Wendland - Meisterschüler.
Technik: Öl / Lwd / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 15cm * 15cm.
Abmessung mit Rahmen: 35cm * 35cm.
Signiert.
Datiert: 1985.
Titel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

1969 – 72: Reisen in den Vorderen Orient und Nordafrika Studium der mesopotamischen Kulturen (Hethiter, Assyrer, Sumerer) .Studium der prähistorischen Felsmalereien im Hoggar- Massiv (Algerien) Studium der Architektur der Dogon in Nigeria und Mali, verschiedene Durchquerungen der Sahara.
1972 – 74: Ausbildung als Restaurator und Kirchenmalerei.
Glasbläserei an der Glasfachschule Zwiesel.
1974 – 80: Studium der Freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Gerhard Wendland und Prof. Dr. Dr. Franz Winzinger.
Akademiepreisträger 1977 und 1978,
ab 1978 Meisterschüler.
1980 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg.
1988: Studium an der Hochschule der Künste in Berlin.
1994 – 96: Humanitäre Hilfsmaßnahmen in Mostar (Bosnien- Herzegowina).
Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation "BRÜCKEN – für Humanität, Kultur, Toleranz und Dialog e.V." Einsatzgebiete: Mostar,Sarajevo, Bihac, Tuzla.
1997: Berufung an die Dzemal Bijedic Universität in Mostar, Professur für „Interkulturelle Zusammenarbeit“.
1997: Berufung an die Akademie der Schönen Künste in Sarajevo, Professur für „Freie Malerei und Glasgestaltung“.
2002: Fortsetzung der kunsttheoretischen Zusammenarbeit mit dem Schwerpunktthema: „Perception and Malperception of space and time” (Veröffentlichung: London 2002).
Seit 1999: Leitung der Galerie ATELIER & GALERIE ST. JOHANN.
2005: Ambassador des „WORLD ORIENTAL MUSIC FESTIVAL (WOMF)“, Sarajevo.
2005: Teilnahme an der INTERCULTURAL CONFERENCE: Shaping Communities in Times of Crisis (Narratives of Land, Peoples and Identities) International Center of Bethlehem, Palestine.

Objekt-Nr. 1451
Preis: 600 Euro
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Dinnes Manfred

Manfred Dinnes
02. Oktober 1950 in Regensburg - 23. August 2012 Pettendorf.
Studium: Prof. Wendland - Meisterschüler.
Technik: Öl / Lwd / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 15cm * 15cm.
Abmessung mit Rahmen: 35cm * 35cm.
Signiert.
Datiert: 1985.
Titel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

1969 – 72: Reisen in den Vorderen Orient und Nordafrika Studium der mesopotamischen Kulturen (Hethiter, Assyrer, Sumerer) .Studium der prähistorischen Felsmalereien im Hoggar- Massiv (Algerien) Studium der Architektur der Dogon in Nigeria und Mali, verschiedene Durchquerungen der Sahara.
1972 – 74: Ausbildung als Restaurator und Kirchenmalerei.
Glasbläserei an der Glasfachschule Zwiesel.
1974 – 80: Studium der Freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Gerhard Wendland und Prof. Dr. Dr. Franz Winzinger.
Akademiepreisträger 1977 und 1978,
ab 1978 Meisterschüler.
1980 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg.
1988: Studium an der Hochschule der Künste in Berlin.
1994 – 96: Humanitäre Hilfsmaßnahmen in Mostar (Bosnien- Herzegowina).
Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation "BRÜCKEN – für Humanität, Kultur, Toleranz und Dialog e.V." Einsatzgebiete: Mostar,Sarajevo, Bihac, Tuzla.
1997: Berufung an die Dzemal Bijedic Universität in Mostar, Professur für „Interkulturelle Zusammenarbeit“.
1997: Berufung an die Akademie der Schönen Künste in Sarajevo, Professur für „Freie Malerei und Glasgestaltung“.
2002: Fortsetzung der kunsttheoretischen Zusammenarbeit mit dem Schwerpunktthema: „Perception and Malperception of space and time” (Veröffentlichung: London 2002).
Seit 1999: Leitung der Galerie ATELIER & GALERIE ST. JOHANN.
2005: Ambassador des „WORLD ORIENTAL MUSIC FESTIVAL (WOMF)“, Sarajevo.
2005: Teilnahme an der INTERCULTURAL CONFERENCE: Shaping Communities in Times of Crisis (Narratives of Land, Peoples and Identities) International Center of Bethlehem, Palestine.

Objekt-Nr. 1450
Preis: 600 Euro
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Dinnes Manfred

Manfred Dinnes
02. Oktober 1950 in Regensburg - 23. August 2012 in Pettendorf.
Studium: Prof. Wendland - Meisterschüler.
Technik: Öl / Lwd / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 15cm * 15cm.
Abmessung mit Rahmen: 35cm * 35cm.
Signiert.
Datiert: 1985.
Titel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

1969 – 72: Reisen in den Vorderen Orient und Nordafrika Studium der mesopotamischen Kulturen (Hethiter, Assyrer, Sumerer) .Studium der prähistorischen Felsmalereien im Hoggar- Massiv (Algerien) Studium der Architektur der Dogon in Nigeria und Mali, verschiedene Durchquerungen der Sahara.
1972 – 74: Ausbildung als Restaurator und Kirchenmalerei.
Glasbläserei an der Glasfachschule Zwiesel.
1974 – 80: Studium der Freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Gerhard Wendland und Prof. Dr. Dr. Franz Winzinger.
Akademiepreisträger 1977 und 1978,
ab 1978 Meisterschüler.
1980 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg.
1988: Studium an der Hochschule der Künste in Berlin.
1994 – 96: Humanitäre Hilfsmaßnahmen in Mostar (Bosnien- Herzegowina).
Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation "BRÜCKEN – für Humanität, Kultur, Toleranz und Dialog e.V." Einsatzgebiete: Mostar,Sarajevo, Bihac, Tuzla.
1997: Berufung an die Dzemal Bijedic Universität in Mostar, Professur für „Interkulturelle Zusammenarbeit“.
1997: Berufung an die Akademie der Schönen Künste in Sarajevo, Professur für „Freie Malerei und Glasgestaltung“.
2002: Fortsetzung der kunsttheoretischen Zusammenarbeit mit dem Schwerpunktthema: „Perception and Malperception of space and time” (Veröffentlichung: London 2002).
Seit 1999: Leitung der Galerie ATELIER & GALERIE ST. JOHANN.
2005: Ambassador des „WORLD ORIENTAL MUSIC FESTIVAL (WOMF)“, Sarajevo.
2005: Teilnahme an der INTERCULTURAL CONFERENCE: Shaping Communities in Times of Crisis (Narratives of Land, Peoples and Identities) International Center of Bethlehem, Palestine.

Objekt-Nr. 1449
Preis: 600 Euro
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Dinnes Manfred

Manfred Dinnes
02. Oktober 1950 in Regensburg - 23. August 2012 Pettendorf.
Studium: Prof. Wendland - Meisterschüler.
Technik: Eitempera / Kupfer.
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 35cm.
Abmessung mit Rahmen: 68cm * 44cm.
Signiert.
Datiert: 2003.
Titel: "LA DIVINA COMMEDIA", (Dante Alighieri)
INFERNO, Fünfter Gesang.
Die Jagd des Höllensturmes.
Rahmung: Rahmenleiste.

1969 – 72: Reisen in den Vorderen Orient und Nordafrika Studium der mesopotamischen Kulturen (Hethiter, Assyrer, Sumerer) Studium der prähistorischen Felsmalereien im Hoggar- Massiv (Algerien) Studium der Architektur der Dogon in Nigeria und Mali, verschiedene Durchquerungen der Sahara,
1972 – 74: Ausbildung als Restaurator und Kirchenmalerei, Glasbläserei an der Glasfachschule Zwiesel,
1974 – 80: Studium der Freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Gerhard Wendland und Prof. Dr. Dr. Franz Winzinger. Akademiepreisträger 1977 und 1978, ab 1978 Meisterschüler, 1980 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg,
1988: Studium an der Hochschule der Künste in Berlin,
1994 – 96: Humanitäre Hilfsmaßnahmen in Mostar (Bosnien- Herzegowina) Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation "BRÜCKEN – für Humanität, Kultur, Toleranz und Dialog e.V." Einsatzgebiete: Mostar,Sarajevo, Bihac, Tuzla,
1997: Berufung an die Dzemal Bijedic Universität in Mostar, Professur für „Interkulturelle Zusammenarbeit“,  
1997: Berufung an die Akademie der Schönen Künste in Sarajevo, Professur für „Freie Malerei und Glasgestaltung“,  
2002: Fortsetzung der kunsttheoretischen Zusammenarbeit mit dem Schwerpunktthema: „Perception and Malperception of space and time” (Veröffentlichung: London 2002)
Seit 1999: Leitung der Galerie ATELIER & GALERIE ST. JOHANN
2005: Ambassador des „WORLD ORIENTAL MUSIC FESTIVAL (WOMF)“, Sarajevo
2005: Teilnahme an der INTERCULTURAL CONFERENCE: Shaping Communities in Times of Crisis (Narratives of Land, Peoples and Identities) International Center of Bethlehem, Palestine

Objekt-Nr. 1401
Preis: 750 Euro
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unleserlich signiert

Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 55cm * 75cm.
Abmessung mit Rahmen: 71cm * 89cm.
Signiert.
Bildtitel: Personen.
Rahmung: Handgefertigter Silberrahmen.

Objekt-Nr. 1395
Preis: 400.- Euro
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unleserlich signiert

Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 36cm * 15cm.
Abmessung mit Rahmen: 78cm * 55cm.
Signiert.
Datiert: 1966.
Bildtitel: Auge.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen.

Objekt-Nr. 1385
Preis: 550 Euro
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Helmbold Thomas

Thomas Helmbold
1952 in Dachrieden.
Technik: Öl / Papier.
Blattgröße: 78cm * 68cm.
Abmessung mit Rahmen: 94cm * 82cm.
Signiert.
Datiert: 1985.
Bezeichnet: St. Johann.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenkasten.

1952  in Dachrieden (Thüringen) geboren.  
1971-75 Studium Freie Kunst, Fachhochschule für Gestaltung, Hannover.  
1975-80 Studium Freie Malerei, HBK, Braunschweig; Ernennung zum Meisterschüler.
1976-82 Lehrauftrag an der FH für Gestaltung, Hannover; Freie Künstlergruppe "Jeinsiade".  
1982 Gründung der Studiengemeinschaft für Kunst + Architektur "Sprengwerk", München.  
1983 Lehrtätigkeit im Forum für analytische Kunsttherapie, München.
1984  Arbeitsstipendium des Landes Niedersachsen in Schloss Bleckede.
1985 Arbeitsstipendium der Stadt München in den Künstlerwerkstätten Lothringer Straße.
1986 Niedersächsisches Nachwuchsstipendium.  
1994  Arbeitsaufenthalt in Pagino-Castello, Italien.  
1998  Gründung des Kulturzentrums Unstruttal "Die Möve" e.V., Dachrieden, Thüringen.  
1999  Arbeitsstipendium des Landes Sachsen Anhalt im Kunstverein Schloß Röderhof.  
2006  Enquete Kommission "Kultur in Deutschland", Deutscher Bundestag, Berlin.  
2007  Artist in Residence, AIDAcruise Karibik.

Objekt-Nr. 1361
Preis: 500 Euro
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Dorn Peter

Peter Dorn
06. Februar 1938 in Aussig / CR.
Studium: Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg.
Technik: Collage / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 23cm * 22cm.
Abmessung mit Rahmen: 56cm * 49cm.
Signiert.
Datiert: 25.Januar 1979.
Bildtitel: 25. Januar 1979.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Ausgestellt vom 17. Juni 1982 bis 26. September 1982 in der Großen Kunstausstellung München im Haus der Kunst, mit der Ausstellungsnummer 719.

1955–60 Ausbildung als Grafiker und freie Mitarbeit in
einem Werbeatelier in Regensburg.
1960–63 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg bei Karl Hans Walter.
Seit 1964 freischaffend.
1979 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg.
1985 Förderung der Bayerischen Staatsregierung für Künstler und Publizisten.
1993 Kulturpreis Ostbayern.
1995 Stipendium Virginia Center for Creativ Arts, USA.

Objekt-Nr. 1257
Preis: 850.- Euro
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Rusche-Wolters Ursula

Ursula Rusche Wolters
1914 in Bremen - 2003 in München.
Studium: 1937-1938 Staatliche Hochschule für Bildende Künste, Berlin.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 35cm * 46cm.
Abmessung mit Rahmen: 50cm * 61cm.
Signiert.
Datiert: 1964.
Bildtitel: PORTOCAYO  -  Tauchimpression.
Rahmung: Rahmenleiste.

Ausgestellt vom 24. Juni 1965 bis 03. Oktober 1965 in der Großen Kunstausstellung München im Haus der Kunst, mit der Ausstellungsnummer 653.

1914 in Bremen geboren.
1937-1938 Staatliche Hochschule für Bildende Künste, Berlin.
1938 Studienaufenthalt in USA und Paris.
1939 Accademia di Belle Arti, Florenz.
1940-1942 Staatliche Hochschule für Bildende Künste, Berlin.
Seit 1949 Beteiligung an Ausstellungen im In-  und Ausland.
Seit 1952 in München.

Werke im Besitz:
Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie, Köln.
Staatliche Graphische Sammlung, München.
Städtische Galerie, München.
Staatsgalerie Moderner Kunst, München.

Objekt-Nr. 1205
Preis: 750 Euro
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Büger Ika

Ika Büger
21.08.1916 in Moskau - 02.01.2007 in München.
Studium: Sommerakademie Kokoschka in Salzburg
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 55cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 75cm * 100cm.
Signiert
Datiert: 1955
Nachlassstempel
Bildtitel: Circus
Rahmung: Rahmenleiste

Das Gemälde ist auf Seite 33 im Buch "Begegnung mit Malern - Münchner Kunstszene 1955 - 1980" ganzseitig abgebildet.

Objekt-Nr. 1203
Preis: Euro
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unleserlich signiert

Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 45cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 55cm * 90cm.
Signiert unleserlich.
Datiert: 63.
Bildtitel: Abstrakte Komposition.
Rahmung: Handgefertigter Weißgoldrahmen.

Objekt-Nr. 1021
Preis: 200 Euro
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Henselmann Ursula

Ursula Henselmann
1965 in Marburg / Lahn.
Studium: Kunstakademie München bei Prof. Tröger.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 80cm * 60cm.
Abmessung mit Rahmen: 90cm * 70cm.
Signiert.
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen.

Geboren 1965 in Marburg / Lahn.
1985 - 91 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Tröger, Diplom.
1995 - 96 Lehrtätigkeit in einer Mal- und Zeichenschule in München.
1996 Heirat.
1997 u. 1998 Geburt der Söhne Stephan und Martin.
Freischaffende Künstlerin in München.
1988 Beteiligung an der "Großen Kunstausstellung" im Haus der Kunst in München.
1990 Förderpreis "Junge Kunst".
1990 Beteiligung an der Jahresaustellung in der Städtischen Galerie in Rosenheim.
1991 Oberschwäbischer Kunstpreis der Jugend.
1995 Städtische Galerie Sigmaringen.

Objekt-Nr. 916
Preis: 1200.- Euro
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Buytene Arie Jean van

Arie Jean van Buytener
1912 in Delft - 1976 in Bremen.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 100cm.
Abmessung mit Rahmen: 90cm * 120cm.
Links unten signiert.
Datiert: 65.
Bildtitel: Medusa.
Rückseitig Aufkleber Galerie Roche Bremen 1965.
Verkaufspreis 18.000.- DM.
Rahmung: Handgefertigter Goldrahmen .

Objekt-Nr. 824
Preis: 1800.- Euro
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Otto Lothar

Lothar Otto
30.07.1893 in Plaue (Thüringen) - 17.07.1970 in Krailling.
Studium: Fachschule für Kunst und Keramik in Teplitz.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 26cm * 31cm.
Abmessung mit Rahmen: 41cm * 46cm.
Signiert rückseitig.
Bildtitel: Lotte im Garten (seine Frau).
Rahmung: Handgefertigter Weißgoldrahmen.

1908 – 11 Studium an der Fachschule für Kunst und Keramik in Teplitz-Schönau, 1911/12 an der Kunstgewerbeschule Dresden.
1921 Übersiedlung nach München, wo er 1912 – 14 bei Erwin Kurz an der Akademie studierte.
Nach dem Krieg nahm er sein Studium (bis 1921) bei Erwin Kurz und bei Hermann Hahn in München wieder auf.
1921/22 Studienreisen nach Finnland und Schweden.
Ab 1923 lebte er in München.
1963 übersiedelte er von Garmisch-Partenkirchen nach Krailling.
Er war Mitglied der Münchener Secession und beteiligte sich an mehreren Münchener Kunstausstellungen.

Objekt-Nr. 769
Preis: 950 Euro
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monogrammiert

Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 100cm * 120cm.
Monogrammiert: M .
Datiert: 61.
Bildtitel: Personen.

Objekt-Nr. 720
Preis: 300 Euro
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Rozanek Eleonora

Eleonora Rozanek
13.08.1896 in Prag - 11.10.1987 in München.
Studium: Kunstschule Hamburg und Bauhaus Weimar.
Technik: Öl / Leinwand / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 33cm * 29cm.
Abmessung mit Rahmen: 48cm * 44cm.
Signiert.
Bildtitel: Pornografische Darstellung.
Rahmung: Handgefertigter Weißgoldrahmen.

Die künstlerische Ausbildung der gebürtigen Pragerin Eleonora Rozanek begann in Altona bei Hamburg. Das Studium an der dortigen Kunstschule verdiente sie sich durch das Kopieren alter Meister. Die nächste Station war das Bauhaus in Weimar, hier erhielt die Künstlerin erste Anregungen für ihre gegenstandslose Malerei. Es folgten Aufenthalte im Ausland, vor allem in Paris. Als namhafte Pressezeichnerin wirkte Eleonora Rozanek dann in Hamburg und Berlin, nach 1945 als freischaffende Künstlerin.
Sie malte sowohl abstrakt als auch gegenständlich und war mit ihren Arbeiten weltweit auf diversen Ausstellungen vertreten, unter anderem in Beirut, Dehli, Bombay, Kalkutta, Haiti, Paris, Rom, Berlin, München, Stuttgart und Wiesbaden.
Ab 1951 bis zu ihrem Tod im Jahr 1987 lebte die Künstlerin in München, wo ihr Werk regelmäßig in den Ausstellungen der "Gesellschaft der Freunde junger Kunst" gezeigt wurde.

Objekt-Nr. 692
Preis: 650.- Euro
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Lenz Bruno

Bruno Lenz
08.11.1911 in Bollebach/Haslach Kinzigtal - 16.06.2006.
Studium: Otto Vittali und Arthur Braun.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 100cm.
Abmessung mit Rahmen: 90cm * 120cm.
Signiert.
Datiert: 1973.
Bildtitel: Liegender Akt.
Rahmung: Handgefertigter Silberrahmen.

1925 Realgymnasium mit Abitur. Förderung im Malen und  Zeichnen durch Theodor Schück.
1933 Weiterbildung als Maler durch Otto Vittali und Arthur Braun. Wesentlicher Einfluss durch Julius Bissier.
1936 erste Gemälde-Ausstellung im Kunstverein Freiburg.
1945 Umzug der Familie nach Augsburg. Mitglied bei der Künstlervereinigung "Die Ecke".
1947 Ausstellungen in der ständigen Schwäbischen Kunstausstellung und im Schaezlerpalais bei der 11. Kunstausstellung.
1950 Ausstellung in der Lenbachgalerie in München "Augsburger und Schwäbischer Maler".
1951 Übersiedlung nach München. Ausstellungen u.a. im Haus der Kunst und in der Galerie der Künstler.
1957 Einzelausstellung in der Galerie Wolfgang Gurlitt in München.
1959 Ausstellungen im Münchner Haus der Kunst bei der "Großen Kunstausstellung".
1983 Einladung in die Villa Massimo, Rom.

Objekt-Nr. 660
Preis: 2000 Euro
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