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Gemälde

Max Meier

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monogrammiert

monogrammiert
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen:  31cm * 24cm.
Abmessung mit Rahmen: 41cm * 35cm.
Monogrammiert rechts unten
Bildtitel: "Baiser"
Rückseitig bezeichnet: 1925 - Paris - K.J.

Objekt-Nr. 1827
Preis: 1800 Euro
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Wittmann Peter

Peter Wittmann
1951 Regensburg
Technik: Mischtechnik / antiker Autograph
Abmessung ohne Rahmen: 34cm * 41cm.
Abmessung mit Rahmen: 51cm *  66cm.
Signiert
Titel: Abstrakt
Rahmung: Rahmenleiste


Peter Wittmann (* 1951 in Regensburg) ist ein deutscher Maler und Gartenkünstler. Er ist ein Vertreter der idyllischen Utopie.

Peter Wittmann wurde 1951 in Regensburg geboren. 1973 trat er in die Meisterklasse von Professor Hutter an der Universität für Angewandte Kunst in Wien ein. 1978 reiste er über den Landweg nach Indien und bezog in Dharamsala ein Atelier bei dem dort ansässigem englischen Maler Alfred Hallett (1914 bis 1986), einem Gartenfreund des Dalai Lama.

1982 reiste Peter Wittmann nach Taiwan, wo er an der Fu-Jen-Universität in Taipeh Kalligraphie studierte. 1984 lernte Wittmann anlässlich seiner Ausstellung in Berlin den Kunstkritiker und Autor Heinz Ohff kennen. Dieser gab ihm den Anstoß, sich eingehend mit dem gärtnerischen Werk von Fürst Hermann von Pückler-Muskau zu befassen. 1999 bis 2001 entstand daraus der Werkzyklus Macchbuba. 1992 kommt zur bildnerischen Arbeit die Gestaltung eines Gartens bei Regensburg

Objekt-Nr. 1825
Preis: 800 Euro
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Deppe Gustav

Gustav Deppe
12. 09. 1913 Essen - 01.09. 1999 Witten
Studium: 1930 bis 1933 an der Kunstgewerbeschule Dortmund bei Walter Herricht und Max Guggenberger.
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 42,5cm * 36cm.
Abmessung mit Rahmen: 45cm * 37,5cm.
Signiert.
Datiert: 1961
Bildtitel: Turmformel
Rahmung: Originalrahmung

Das Gemälde war ausgestellt in Recklinghausen bei der Künstlervereinigung "Junger Westen".

Deppe war ein deutscher Kunstmaler, der überwiegend abstrakte Industrielandschaften malte.

Von 1930 bis 1933 studierte er an der Kunstgewerbeschule Dortmund bei Walter Herricht und Max Guggenberger. Deppe ließ sich im Jahr 1936 endgültig in Witten nieder. Der Zweite Weltkrieg verschlug ihn unter anderem nach Norwegen und Finnland.
1948 war er Mitbegründer der Künstlergruppe „junger westen" gemeinsam mit Thomas Grochowiak, Ernst Hermanns, Emil Schumacher, Heinrich Siepmann und Hans Werdehausen.
Ab 1952 Mitglied im Deutschen Künstlerbund.
Von 1953 bis 1977 lehrte er auch an dieser nun Werkkunstschule Dortmund genannten Schule.
Von 1973 bis 1977 hatte er eine Professur im Fachbereich Design an der Fachhochschule Dortmund.

junger westen war eine deutschen Künstlergruppe.

Die Maler Emil Schumacher, Thomas Grochowiak, Heinrich Siepmann, Hans Werdehausen, Gustav Deppe sowie der Bildhauer Ernst Hermanns gründeten die Gruppe junger westen 1948 in Recklinghausen mit der Absicht, den in der Zeit des Nationalsozialismus verlorenen Anschluss an die Kunst der Moderne wiederherzustellen und in diesem Rahmen eigene künstlerische Ausdrucksformen zu finden, die in der industriell geprägten Region des Ruhrgebiets verwurzelt sein sollten. Auch die Förderung des Erfahrungsaustausches unter Künstlern wurde als Ziel gesehen; diesem Zweck dienten auch die Ausstellungen der Gruppe, zu denen zahlreiche Künstler eingeladen wurden, darunter Georg Meistermann, Hann Trier und Fritz Winter.

Die Gruppelöste sich 1962 auf. Ihren Namen trägt bis heute der von der Stadt Recklinghausen seit 1948 als Förderpreis vergebene, derzeit mit 10.000 Euro dotierte Kunstpreis junger westen.

Die Kunsthalle Recklinghausen würdigte die Gruppe im Jahre 2008 mit der Ausstellung Im Zeichen der Abstraktion - Die Künstlergruppe 'junger westen' 1948 bis 1962.




Objekt-Nr. 1822
Preis: 1400 Euro
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Höll Werner

Werner Höll
11.09.1898 Freiburg - 14.04.1984 Reutlingen
Studium: Staatliche Akademie Karlsruhe
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 22cm * 30cm.
Abmessung mit Rahmen: 24cm * 32cm.
Signiert.
Datiert: 1963.
Bildtitel: "Weiße Leere II".
Rahmung: Rahmenleiste


In Freiburg im Breisgau geboren und aufgewachsen, nahm Höll am Ersten Weltkrieg von 1914 bis 1918 als Offizier teil. Nach einer 1920 begonnenen und abgebrochenen Buchändlerlehre studierte er von 1921 bis 1928 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Einflussreiche Lehrer waren Hans Adolf Bühler, Albert Haueisen und Hermann Goebel. Einen starken Einfluss auf seine Entwicklung hatte der mit ihm befreundete Wladimir von Zabotin, der später von den Nationalsozialisten als entarteter Künstler eingestuft wurde. Schon in seiner Freiburger Zeit hatte er Julius Bissier kennen gelernt, der sich ebenso wie Höll mit Zen-Buddhismus beschäftigte. Mit dieser Lehre hatten auch andere zeitgenössische Kunstschaffende einen Weg zur künstlerischen Identifikation gefunden.

Nachdem Höll sich zunächst mit Landschafts- und Porträtmalerei im Stil der Neuen Sachlichkeit beschäftigte, sind ab 1932 die ersten gegenstandsfreien Pastelle und Zeichnungen in seinem Werk nachweisbar. 1931 bis 1934 war er als freier Mitarbeiter Zeichner beim Herder-Verlag. 1934–38 fand er als Zeichner beim Mineralogischen Institut der Universität Freiburg Beschäftigung.

1936 nimmt er an einem Lehrgang der obersten SA-Führung für Künstler teil. Am 16. September 1937 war Höll (von der NS-Kreisleitung namhaft gemacht) Mitglied der Kommission, die im Auftrag der Reichskulturkammer im Augustinermuseum in Freiburg Kunstwerke auf Entartung prüfte und die für entartet erklärten Kunstwerke beschlagnahmte, unter vielen anderen Werke seines Freundes Zabotin. Da er zeitweise als Hilfsrestaurator für Gemälde im Museum beschäftigt worden war, kannte er sich in den Gemäldesammlungen gut aus. Er profilierte sich auch durch polemische Kunstkritiken im Alemannen, dem Kampfblatt der Nationalsozialisten Oberbadens.

Von 1939 bis 1945 war er als Offizier in einer Munitionskolonne bzw. einer Propagandaeinheit bei der Wehrmacht. 1939 lernte er bereits Ernst Jünger kennen, mit dem er 1941 in Paris stationiert war und danach eine lebenslange und künstlerisch befruchtende Freundschaft verband.

Nachdem er in Freiburg ausgebombt war, lebte er ab 1945 zunächst in Ravensburg und war seit 1952 in Reutlingen ansässig. Er mied offensichtlich seine Heimatstadt Freiburg, wo er als bekennender nationalsozialistischer Künstler bekannt war. In dieser Zeit wandte sich Höll, der inzwischen zurückgezogen und äußerst bescheiden als Maler und Holzschneider, zeitweise auch als Verlagszeichner und Restaurator sich durchs Leben schlug, von der gegenständlichen Kunst ab und der reinen Abstraktion zu. Bei jährlichen Aufenthalten in Paris erhielt sein Schaffen wesentliche Impulse. Vor allem Gemälde von Pierre Soulages, Hans Hartung, Alfred Manessier und Jean René Bazaine waren für seine weitere Entwicklung maßgebend. Auch setzte er sich intensiv mit dem Werk des im Nachbarort Eningen wirkenden HAP Grieshaber auseinander, bei dem er als lästiger Besuch sprichwörtlich wurde.

Nach einer vom Informel geprägten Phase schuf Höll ab Mitte der 1960-er Jahre vermehrt Holzschnitte und Collagen. Für diese erhielt er in provinziellen Kunstkreisen, nachdem er sich den aktuellen politischen Gegebenheiten angepasst hatte, durchaus Anerkennung. Zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, aber auch im Ausland, so unter anderem 1959 in Kopenhagen oder 1960 in Paris würdigten sein Werk und zeigen die künstlerischen Stärken von Werner Höll auf. Zu seinem Œuvre gehören auch Werke in Öl, Temperabilder, Tuschezeichnungen sowie Aquarelle.

Für die Rolle des Kunstkritikers in der Zeit des Nationalsozialismus hat Höll große Bedeutung, da er überregional für die NS-Presse tätig war. Trotz seiner stark ausgeprägten NS-Vergangenheit, die den Juroren und den Mitpreisträgern vermutlich nicht bekannt war, erhielt Höll 1977 gemeinsam mit Jakob Bräckle und Andre Ficus den Anerkennungspreis des Oberschwäbischen Kunstpreises für sein Gesamtwerk. Der Oberschwäbische Kunstpreis, der 1951 von den damaligen Landkreisen Biberach, Ravensburg, Saulgau und Wangen gestiftet worden war, gehört zu den höchstdotierten deutschen Kunstpreisen.

Objekt-Nr. 1821
Preis: 550 Euro
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Herrmann Heiko

Heiko Herrmann
1953 Schrobenhausen
Studium: Akademie München bei Prof. Jürgen Reipka und Prem
Technik: Öl / Papier
Blattgröße: 50cm * 36cm.
Abmessung mit Rahmen: 84cm * 64cm.
Signiert.
Datiert: 92
Titel: Abstrakte Darstellung


1953       geboren in Schrobenhausen
1971-73  Glasmalerlehre in Neugablonz
1973-74  Schüler von Heimrad Prem
1974-81  Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München,
               Meisterschüler Prof. Reipka
1976-81  Mitglied der Künstlergruppe „Kollektiv Herzogstraße“
1979       Gestaltung der Kulturzeitschrift „ANALLE“ Nr. 7
1981       Realisierung zweier Super-Acht-Filme über den eigenen Malerei-Prozess
1982       Förderstipendium der Stadt München
1984       Stipendium der Prinzregent Luitpold Stiftung
1985       Staatlicher Förderpreis für Malerei, Bayern
1986       Arbeitsaufenthalt in Frankfurt Städelschule, USA-Stipendium des
               Freistaates Bayern in San Francisco
1989       Arbeitsaufenthalt in Vence, Frankreich, Franz-Joseph-Spiegler-Preis, mit
               6-wöchigem Arbeitsaufenthalt in Schloß Mochental
1990       Gastprofessur für Malerei, „Pentiment“ Internationale Akademie für Kunst
               und Gestaltung, Hamburg
1991       Atelier im Zehentstadel, Pertolzhofen
1992       Arbeitsaufenthalt in Capanole, Italien
1993-10  Organisation Künstlersymposium „Pertolzhofener Kunstdingertage“
1994       Film des Bayerischen Rundfunks von Peter Buchka „Wege aus der
               Gruppe“; Atelierbesuche bei Dietrich Bartscht, Heiko Herrmann, Armin
               Saub
1995-96  Stipendium des Freistaates Bayern, halbjähriger Studienaufenthalt in der
               Cité Internationale des Arts, Paris
1997       Arbeitsaufenthalt in Marokko
1998       Arbeitsaufenthalt auf Zypern
2005       Gründung Kunstverein Pertolzhofen e.V.
2006       Stipendium in Odessa, Ukraine
2007       Eröffnung der Kunsthalle Pertolzhofen
2009       Stipendium, Artcenter Plovdiv, Bulgarien
Heiko Herrmann lebt in München und Pertolzhofen

Objekt-Nr. 1795
Preis: 1200 Euro
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Vukmanovic Stevan

Stevan Vukmanovic
14.08.24 Belgrad - 06.01.1995 Biberach
Studium: Charles Crodel
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 15cm * 15cm.
Abmessung mit Rahmen: 22,5cm * 22,5cm.
Signiert
Datiert: 1958
Bildtitel: Schwabinger Ansicht
Rahmung: Rahmenleiste



1955 - 61 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München, Meisterschüler bei Prof. Charles Crodel
1957 Stipendium vom Bayerischen Staat bzw. vom DAAD (Deutscher Akademie Austauschdienst)

Ausstellungen im Haus der Kunst München mit der Secession.

Objekt-Nr. 1788
Preis: 520 Euro
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Busquets

Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 35cm * 27cm.
Abmessung mit Rahmen: 43cm * 34cm.
Signiert
Datiert: 1959
Bildtitel:  EL TORO ESPANOL
Rahmung:  Rahmenleiste

Objekt-Nr. 1781
Preis: 800 Euro
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Bauer Marianne

Marianne Bauer
05.April 1921 Frankfurt am Main - 2012
Studium: Autodidaktin
Technik: Öl / Rupfen
Abmessung ohne Rahmen: 120cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 122cm * 82cm.
Signiert rückseitig
Entstehungszeit ca. 1975
Titel: Abstrakt
Rahmung: Rahmenleiste

Marianne Bauer wurde 1921 in Frankfurt am Main geboren. 1929 zog sie mit der Familie nach Hagen in Westfalen. Dort besuchte sie von 1931 bis 1937 das Hildegardis Oberlyzeum und danach bis 1939 die Höhere Handelsschule, Hagen, die sie mit dem Handelsabitur abschloss. 1943 heiratete sie und bekam später eine Tochter und zwei Söhne. 1965 zog die Familie nach Garmisch-Partenkirchen, 1988 nach Bad Neustadt an der Saale. nach dem Tod ihres Mannes zog Bauer 1996 wieder in ihre alte Heimatstadt Frankfurt am Main. 1997 zog Bauer erneut nach Hagen. 2007 erfolgte ein weiterer Umzug nach Bad Neustadt an der Saale.

Erst mit 50 Jahren begann Bauer zu malen, nachdem sie 1965 mit ihrem Mann von Hagen nach Garmisch-Partenkirchen gezogen war. Die ersten Bilder von Marianne Bauer aus den Jahren 1973 bis 1975, Blumenmotive, Stillleben und Landschaften, zeigen die frühe Annäherung an die Farbe.

Sie begann als Autodidaktin und hatte das Glück, über die Volkshochschule auf Rudolf Härtl zu treffen, einen Fritz Winter-Schüler, der sich der konstruktivistischen Kunst verschrieben hatte. Er führte Marianne Bauer an die Farbabstraktion heran. Die weiteren Bilder, die ab 1976 entstanden, zeigen eine zunehmende Farbabstraktion (oder Reduktion), bei der vor allem farbserielle Elemente überwiegen. Der von Rudolf Härtl vermittelte Einfluss des Bauhauses ist sichtbar. Bauhaus-Künstler wie Itten und Albers wurden für Marianne Bauer eine wichtige Anregung. Ihr Lieblingskünstler war jedoch der Meister der Farbintuition Mark Rothko.

Trotz der intensiven Auseinandersetzung mit den oben genannten Künstlern und trotz der Anerkennung, die ihr Frühwerk fand, entwickelte Marianne Bauer zunehmend eine große Eigenständigkeit sowohl in ihrem Umgang mit der Farbe als auch in ihren Bildkompositionen.

Bei Marianne Bauer ist Kunst nicht aus mathematischen – wie in der mathematischen Kunst – oder seriellen Überlegungen entstanden, sondern aus dem Wunsch, Farben in ihren Zusammenhängen und Wirkungen zueinander zu gestalten und diese Farben zu Kunst werden zu lassen. Da es ihr um Farben ging, suchte sie Wege, diese Farben so weit wie möglich zu abstrahieren, die Farben auf ihre Wirkungen zu reduzieren. Allerdings ist sie nie bis hin zu einfachen Farbtafeln gegangen. Bezeichnenderweise hieß die Künstlergruppe, der sich Marianne Bauer 1979 anschloss, „GRUPPE REDUCTION“.

Der Reiz der Bilder ist unter anderem auch eine Funktion ihrer Präzision, zu der einige Worte zu sagen sind. Die Farbsequenzen scheinen exakt mathematisch kalkuliert und in Farbmischungen auf Basis mathematischer Berechnungen umgesetzt. Das entspricht aber nicht der Wirklichkeit.

Bei Marianne Bauer sind die Bilder Ergebnis farblicher Intuition. Ihr Ziel ist es nicht, serielle Farbabläufe zu erzeugen, die auf das Auge bloß anregend wirken, sondern das Eigentliche der Farbe herauszufinden und in einem Bild einzufangen. Was sie immer fasziniert hat, wonach sie suchte, war das Geheimnisvolle der Farbe und der Farbempfindung. Wer je im Museum (Tate Modern) in London längere Zeit in dem Rothko-Raum gesessen hat und erlebt hat, wie die rostrot/schwarzen Bilder zu pulsieren und zu leben beginnen, weiß, wie geheimnisvoll abstrakte Bilder sein können. Es ist kein Zufall, dass Marianne Bauer Rothko als ihren Lieblingsmaler benennt.

Für Marianne Bauer heißt Malen vor allem das Finden der eigenen Identität. Ihre rational und logisch konstruierten seriellen Farbkompositionen wirken auf den aufgeschlossenen Betrachter poetisch und von einem irrationalen Licht erfüllt, vermitteln aber zudem die Botschaft, die über das farbig-formale Ereignis des Bildes hinausreicht. Es ist die Erfahrung der Stille, der Einfachheit und der meditativen Versenkung, die die ruhig modellierten und von einem sanften, wie von innen kommenden Leuchten erfüllten Farbräume vermitteln.

Marianne Bauer hat mit ihren Bildern einen Weg beschritten, bei dem sie mit Hilfe der Farbe das numinöse, seelenhafte der Farben aufzeigen und festhalten wollte. Dieses Ziel wird bei den aus einer Farbe abgeleiteten Bildern, etwa den gelben oder roten Reihen besonders deutlich. Gerade die Verwendung von nur einer Farbe – etwa des Rot, des Gelb oder des Grau – in seinen verschiedenen Abstufungen gibt der Leitfarbe das eigentliche Leben und die Farbe erzeugt zugleich etwas Geheimnisvolles, das man zuvor noch nie in ihr entdeckt haben mag.

Bei Marianne Bauers Farben ist jede Farbabstufung individuell gemischt und auf die nahe liegende Farbe oder die Komplementärfarbe abgestimmt. Farbsequenzen in horizontaler und vertikaler Richtung scheinen mathematischen Gesetzen zu folgen und sind exakt aufeinander bezogen. Die kleinste Abweichung würde dem Betrachter sofort als Fehler ins Auge springen und die Harmonie einer Farbe stören und das Bild zerstören. Um dies zu leisten, ist eine sehr genaue Fähigkeit, Farben in ihren Nuancen zu erkennen und zu erleben, notwendig, und diese Gabe ist Grundlage aller Arbeiten, die ihre Harmonie, aber auch ihre Spannung nach vielen Jahren des Betrachtens nicht verlieren.

Die Arbeiten wurden nach ihrem Entwurf und ihrer Komposition mit Mustern und Zwischenschritten in vielen Arbeitsgängen fortentwickelt, bis sich die gewünschte Präzision und Wirkung einstellte. Bei den Arbeiten, die mehrere Farben in ihren Abstufungen und Beziehungen zueinander setzen, ist diese Aufgabe noch einmal mehrere Komplexitätsgrade aufwendiger, und was bei dem fertiggestellten Bild gerade wegen der erzielten Harmonie so einfach und selbstverständlich wirkt, ist immer Ergebnis langer Überlegung und Arbeit mit den Farben.

Die Endfassungen der Arbeiten sind sämtlich in Acryl auf Leinwand umgesetzt. Dabei bedarf der Erwähnung, dass die handwerkliche Umsetzung bei den meisten Bildern durch Marianne Bauers Ehemann Heinz Bauer erfolgte, der die Bilder mit großer Geduld, Hingabe und Präzision nach den Vorgaben von Marianne Bauer ins Werk setzte. Diese Arbeitsweise ist keineswegs außergewöhnlich, sondern auch von anderen Künstlern wie Sol LeWitt und Bridet Riley bekannt, die die von ihnen geschaffenen Arbeiten nach genauen Vorgaben von „Assistenten“ fertigen lassen.


Objekt-Nr. 1763
Preis: 1300 Euro
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Zangs Herbert

Herbert Zangs
27.März 1924 Krefeld - 26.März 2003 Krefeld
Studium: Düsseldorfer Kunstakademie bei Otto Pankok
Technik: 8 Verweissungen im Objektkasten
Abmessung ohne Kasten: 47cm * 37cm.
Abmessung mit Kasten: 60cm * 50cm.
Signiert.
Bildtitel: Verweissungen
Rahmung: Objektkasten.

Herbert Zangs wurde am 27. März 1924 in Krefeld geboren. 1941: Militärdienst, Teilnahme am Zweiten Weltkrieg in Skandinavien (Kriegsgefangen). 1945 Studium bei Otto Pankok an der Kunstakademie Düsseldorf. 1950 Reisen nach Italien, Frankreich, Algerien, Ägypten oder Marokko. 1952 Kunstpreis der Stadt Krefeld Erst malte er gegenständlich (Landschaften am Niederrhein, Portraits, Reiseimpressionen), dann abstrakt. 1952 und 1958 seine Werke wie Tropfenreliefs, Knüpfungen oder weiße Materialcollagen. Besonders bekannt wurde er durch seine Verweißungen von Strukturen oder Alltagsgegenständen oder auch Collagen und Objekte. 1957: Stipendium des Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie. 1. Preis für seine Entwurfsarbeit zur Außenwand der Berliner Kongresshalle1958: Preis des Franklin-Instituts of America. Danach arbeitete Zangs an sogenannten Scheibenwischerbildern. 1960 Erster Preis von Antwerpen. 1960er Jahren: Expansionsarbeiten, (Blüten und Sternen) 1962 Prix d`Europe. 1970 - 1980: Verweissungen 1994 wurde ihm die Stadtehrenplakette von Krefeld zuteil. Herbert Zangs starb 2003 in Krefeld


Objekt-Nr. 1761
Preis: 5000 Euro
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Zangs Herbert

Herbert Zangs
27.März 1924 Krefeld - 26.März 2003 Krefeld
Studium: Düsseldorfer Kunstakademie bei Otto Pankok
Technik: Tusche / Papier
Abmessung ohne Rahmen: 35cm * 30cm.
Abmessung mit Rahmen: 66cm * 56cm.
Signiert.
Datiert: 1958
Bildtitel: Abstrakt
Rahmung: Rahmenleiste

Herbert Zangs wurde am 27. März 1924 in Krefeld geboren. 1941: Militärdienst, Teilnahme am Zweiten Weltkrieg in Skandinavien (Kriegsgefangen). 1945 Studium bei Otto Pankok an der Kunstakademie Düsseldorf. 1950 Reisen nach Italien, Frankreich, Algerien, Ägypten oder Marokko. 1952 Kunstpreis der Stadt Krefeld Erst malte er gegenständlich (Landschaften am Niederrhein, Portraits, Reiseimpressionen), dann abstrakt. 1952 und 1958 seine Werke wie Tropfenreliefs, Knüpfungen oder weiße Materialcollagen. Besonders bekannt wurde er durch seine Verweißungen von Strukturen oder Alltagsgegenständen oder auch Collagen und Objekte. 1957: Stipendium des Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie. 1. Preis für seine Entwurfsarbeit zur Außenwand der Berliner Kongresshalle1958: Preis des Franklin-Instituts of America. Danach arbeitete Zangs an sogenannten Scheibenwischerbildern. 1960 Erster Preis von Antwerpen. 1960er Jahren: Expansionsarbeiten, (Blüten und Sternen) 1962 Prix d`Europe. 1970 - 1980: Verweissungen 1994 wurde ihm die Stadtehrenplakette von Krefeld zuteil. Herbert Zangs starb 2003 in Krefeld


Objekt-Nr. 1760
Preis: 3000 Euro
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Wittmann Peter

Peter Wittmann
1951 Regensburg
Technik: Mischtechnik / Papier
Blattgröße: 64cm * 46cm.
Abmessung mit Rahmen: 90cm * 72cm.
Signiert
Datiert: 10.Juli
Titel: Abstrakt
Rahmung: Rahmenleiste


Peter Wittmann (* 1951 in Regensburg) ist ein deutscher Maler und Gartenkünstler. Er ist ein Vertreter der idyllischen Utopie.

Peter Wittmann wurde 1951 in Regensburg geboren. 1973 trat er in die Meisterklasse von Professor Hutter an der Universität für Angewandte Kunst in Wien ein. 1978 reiste er über den Landweg nach Indien und bezog in Dharamsala ein Atelier bei dem dort ansässigem englischen Maler Alfred Hallett (1914 bis 1986), einem Gartenfreund des Dalai Lama.

1982 reiste Peter Wittmann nach Taiwan, wo er an der Fu-Jen-Universität in Taipeh Kalligraphie studierte. 1984 lernte Wittmann anlässlich seiner Ausstellung in Berlin den Kunstkritiker und Autor Heinz Ohff kennen. Dieser gab ihm den Anstoß, sich eingehend mit dem gärtnerischen Werk von Fürst Hermann von Pückler-Muskau zu befassen. 1999 bis 2001 entstand daraus der Werkzyklus Macchbuba. 1992 kommt zur bildnerischen Arbeit die Gestaltung eines Gartens bei Regensburg.



Objekt-Nr. 1757
Preis: 800 Euro
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Saub Armin

Armin Saub
1939 Saarbrücken
Studium: Münchner Akademie bei Erich Glette.
Technik: Öl / Papier
Sichtbarer Blattausschnitt: 34cm * 24cm.
Abmessung mit Rahmen: 53cm * 43cm.
Signiert
Datiert: 78
Bildtitel: Abstrakte Darstellung
Rahmung: Rahmenleiste



Als Mitbegründer der Künstlergruppe "Kollektiv Herzogstraße", die als Nachfolger-Gruppe von COBRA und SPUR bekannt wurde, hat sich Armin Saub seit Jahrzehnten als Maler einen Namen gemacht. Der renommierte Künstler wurde 1939 in Saarbrücken geboren, lernte zunächst von 1959 bis 1961 an der Werkkunstschule in Saarbrücken und begann dann ein Studium der Kunstgeschichte und Philosphie an der Universität Saarbrücken. Ab 1961 studierte Armin Saub an der Akademie der Bildenden Künste München, unter anderem bei Prof. Erich Glette, Prof. Georg Meistermann u.a., Radierung bei Adolf Thiermann..

Das Besondere an Saubs Werken ist neben der Bewegung in seinen Bildern auch die Leuchtkraft der Darstellungen. Durch starke Kontraste und zum Teil dick aufgetragene Farbstriche schafft der Künstler eine fast schon plastische Malerei, die den Betrachter in ihren Bann zieht und ihn ständig neue Details erkennen lässt.

Gründungsmitglied des "Kollektiv Herzogstrasse", in Otterberg bei München, mit Heimrad Prem, Helmut Sturm und Jutta von Busse.

Objekt-Nr. 1746
Preis: 500 Euro
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Murniek Laimodot Petrovich

Laimodot Petrovich Murniek
1922 Vestiena Lettland - 2011
Studium: 1938-1944 Elgava
Technik: Öl / Leinwand
Format: 73cm * 65cm
Signiert
Bildtitel: Elga ( Helga)
Rahmung: Rahmenleiste

Murniek ( = Murnieks) wurde 1922 in Vestiena (Litauen) geboren. Er studierte am Cesis und Elgava Pädagogischen Institut von 1938 bis 1944. Er arbeitete als Lehrer für höhere Schulen in Valmiera und Priekuli und auch an der dortigen landwirtschaftlich-technischen Schule von 1944 – 1946. Dann wurde er von der Kunstakademie in Riga aufgenommen, wo er 1953 unter Führung von Vladimir Kozin seinen Abschluß fand. In den 1970er und 1980er Jahren leitete er das Malstudio an der T. Zajkains Kunstakademie.
Murniek stellte in zahlreichen Ausstellungen von 1953 bis in die späten 1970er Jahre seine Werke auch international aus. Er malte Stadtansichten, Landschaften, Stillleben und vor allem figurative Gemälde, in denen er einen eigenen markanten Stil entwickelte.


Objekt-Nr. 1744
Preis: 1500 Euro
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Richter Cornelius

Cornelius Richter
28.06.1944 Garmisch Partenkirchen - 14.07.2014 Bad Reichenhall
Studium: 1962- 1964 Studium der Bildenden Künste in Salzburg, Wien und München bei Fritz Wotruba (Plastik),Alfred Hrdlicka (Grafik), Oskar Kokoschka (Malerei).
Technik: Acryl / Sand / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 70cm * 60cm.
Signiert
Datiert: 1994
Bildtitel: Abstrakte Darstellung
Rahmung: handgefertigter Rahmen

1945 lebte er nach seiner Geburt in Garmisch-Partenkirchen.
Kontinuierliche Zusammenarbeit mit seinem Vater und Kunstprofessor Franz Richter (verst. 1970)
bis1962  altsprachlich-humanistisches Gymnasium
1962- 1964 Studium der Bildenden Künste in Salzburg, Wien und München bei Fritz Wotruba (Plastik),Alfred Hrdlicka (Grafik), Oskar Kokoschka (Malerei).
1965 Abschluss als Meisterschüler mit summa cum laude und Assistenz bei Klaus (Waki) Zöllner in München.
1966 Kunstpädagogisches Studium in Augsburg bei den Professoren Hans Hermann und Dr. Glogauer mit dem Abschluss als staatl. exam. und anerkannter Kunstpädagoge.
1968 bis 1981 Tätigkeiten als Kunsterzieher an verschiedenen bayerischen Lehranstalten und als freischaffender Künstler.
1982 Energetik in der Kunst---Bildnerische Arbeit bei dem Venezianer Emilio Vedova in Salzburg
1983 Gründung einer Privat-Akademie für Bildende Kunst --Regensburg-Studio--
1986 bis 1989 Gestaltung von Plakaten, Covers und Bühnen-Geschehnissen (aktionist. Tanz-Theater) für den Komponisten und Piansisten Franz Hummel (Frankfurt, Bonn, Hamburg, London)
1990 – 1992 Kulturelle Arbeit über die Botschaft der BRD in Prag und Einrichtung einer Gast-Professur an der Kunstakademie der Karls-Universität.
1993 Manifestierung einer vital-energetischen Kunstrichtung mit bildnerischer Ausschöpfung des vollen Energie-Potentials „die Bildnerische Synästhesie“ mit dem international bekannten Aktionskünstler Hermann Nitsch in Wien/Schloß Prinzendorf.
1994 Das Phänomen des Multi-Sensualismus für die Kunst als Ausweitung der bildnerischen Sinnenhaftigkeit durch ekstatische Bildauf-zeichnungen.
Kooperation mit dem Kulturhistoriker Dr. Berbig (Univ. Bayreuth).
1996 Installation des Projektes „TERRA VERTICA“-
Bewusstseinsinhalt von energetischer Kunst und Multi-Sensualismus mit dem Opernsänger Juan Catalar (Genf).
1997 Gemeinschaftsarbeit am Projekt „Terra Vertica“ mit Luiz Ibañez, einem langjährigen Mitarbeiter des Künstlers und Architekten Cèsar Manrique in Tias/Lanzarote.
2000 Aufbau und Galeriegründung der „Kunsthalle T3“ in Dresden.
Seit 2001 Arbeit an energetischen Bildwerken im Sujetbereich „Feuer-Stelen“.
2004/5 Weiterführung energetischer Gestaltungen in Puerto de la Cruz /Teneriffa im dortigen Atelier.
2005 Wechselhafte Aufenthalte in Bayern, den Kanarischen Inseln und Österreich.


Objekt-Nr. 1735
Preis: 1500 Euro
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Richter Cornelius

Cornelius Richter
28.06.1944 Garmisch Partenkirchen - 14.07.2014 Bad Reichenhall
Studium: 1962- 1964 Studium der Bildenden Künste in Salzburg, Wien und München bei Fritz Wotruba (Plastik),Alfred Hrdlicka (Grafik), Oskar Kokoschka (Malerei).
Technik: Acryl / Sand / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 53cm * 47cm.
Abmessung mit Rahmen: 64cm * 58cm
Signiert
Datiert: 1991
Bildtitel: Abstrakte Darstellung
Rahmung: handgefertigter Rahmen


1945 lebte er nach seiner Geburt in Garmisch-Partenkirchen.
Kontinuierliche Zusammenarbeit mit seinem Vater und Kunstprofessor Franz Richter (verst. 1970)
bis1962  altsprachlich-humanistisches Gymnasium
1962- 1964 Studium der Bildenden Künste in Salzburg, Wien und München bei Fritz Wotruba (Plastik),Alfred Hrdlicka (Grafik), Oskar Kokoschka (Malerei).
1965 Abschluss als Meisterschüler mit summa cum laude und Assistenz bei Klaus (Waki) Zöllner in München.
1966 Kunstpädagogisches Studium in Augsburg bei den Professoren Hans Hermann und Dr. Glogauer mit dem Abschluss als staatl. exam. und anerkannter Kunstpädagoge.
1968 bis 1981 Tätigkeiten als Kunsterzieher an verschiedenen bayerischen Lehranstalten und als freischaffender Künstler.
1982 Energetik in der Kunst---Bildnerische Arbeit bei dem Venezianer Emilio Vedova in Salzburg
1983 Gründung einer Privat-Akademie für Bildende Kunst --Regensburg-Studio--
1986 bis 1989 Gestaltung von Plakaten, Covers und Bühnen-Geschehnissen (aktionist. Tanz-Theater) für den Komponisten und Piansisten Franz Hummel (Frankfurt, Bonn, Hamburg, London)
1990 – 1992 Kulturelle Arbeit über die Botschaft der BRD in Prag und Einrichtung einer Gast-Professur an der Kunstakademie der Karls-Universität.
1993 Manifestierung einer vital-energetischen Kunstrichtung mit bildnerischer Ausschöpfung des vollen Energie-Potentials „die Bildnerische Synästhesie“ mit dem international bekannten Aktionskünstler Hermann Nitsch in Wien/Schloß Prinzendorf.
1994 Das Phänomen des Multi-Sensualismus für die Kunst als Ausweitung der bildnerischen Sinnenhaftigkeit durch ekstatische Bildauf-zeichnungen.
Kooperation mit dem Kulturhistoriker Dr. Berbig (Univ. Bayreuth).
1996 Installation des Projektes „TERRA VERTICA“-
Bewusstseinsinhalt von energetischer Kunst und Multi-Sensualismus mit dem Opernsänger Juan Catalar (Genf).
1997 Gemeinschaftsarbeit am Projekt „Terra Vertica“ mit Luiz Ibañez, einem langjährigen Mitarbeiter des Künstlers und Architekten Cèsar Manrique in Tias/Lanzarote.
2000 Aufbau und Galeriegründung der „Kunsthalle T3“ in Dresden.
Seit 2001 Arbeit an energetischen Bildwerken im Sujetbereich „Feuer-Stelen“.
2004/5 Weiterführung energetischer Gestaltungen in Puerto de la Cruz /Teneriffa im dortigen Atelier.
2005 Wechselhafte Aufenthalte in Bayern, den Kanarischen Inseln und Österreich.


Objekt-Nr. 1734
Preis: 1500 Euro
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Gans Gloria

Gloria Gans
1958 Passau
Studium: Bildende Künste München
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 50cm * 70cm
Abmessung mit Rahmen: 57cm * 77cm.
Signiert
Datiert: 1990
Bildtitel: Abstrakte Darstellung
Rahmung: Rahmenleiste


1958 geboren in Passau
1978/80 Kirchenmalerlehre in München. Gesellenprüfung
1980/86 Studium der Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste München bei Günter Fruhtrunk (u. Roland Helmer & Helmut Sturm)
Diplom in Malerei und Grafik und 1. Staatsexamen für Kunsterziehung
seit 1987 freischaffend in München; großformatige Stilleben
1992/93/94 Arbeitsaufenthalte auf der Kykladen-Insel Andros. Fruchtbarkeitsidole, erste Porträts. Der Mensch steht ab da im Mittelpunkt der Malerei
seit 1999 auch kunstpädagogisch tätig
2001 Beginn der Serie "Frauenbilder"
2006 Beginn der Serie "Familienbilder"
2007 Beginn der Serie "Alltagshelden"
2010 Beginn der Serien "terra marique" und "migrare"


Objekt-Nr. 1727
Preis: 400 Euro
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Sonderborg K.R.H.

K.R.H. Sonderborg
05. April 1923 in Sønderborg (Dänemark) als Kurt Rudolf Hoffmann - 18. Februar 2008 in Hamburg.
Studium: Landeskunstschule Hamburg
Technik: Tusche / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 39cm * 29cm.
Abmessung mit Rahmen: 70cm * 60cm.
Signiert.
Rückseitig Nachlassstempel.
Datiert: 67
Bildtitel: Motiv-Variation.
Rahmung: handgefertigter Rahmen.

Zunächst absolvierte der junge Kurt Rudolf Hoffmann eine kaufmännische Ausbildung, nach deren Ende er als Einkaufsassistent einer Hamburger Exportfirma in die Sowjetunion ging. Nach der Rückkehr erst ergaben sich intensivere Kontakte zur Kunst, zuerst sicherlich über den auch malenden Vater. Primär wurde er aber vermutlich von dem in der Nachbarschaft lebenden Maler Ewald Becker-Carus beeinflusst, bei dem er Privatunterricht nahm. Dann folgte das Studium an der Landeskunstschule Hamburg, das der Malerei und Grafik bei Willem Grimm und das des Textilentwurfs bei Maria May. Bereits während des Studiums, das ihn wegen seiner akademischen Ausrichtung sehr bald „langweilen“ sollte, begann Sonderborg, meist in der Natur und bestärkt vom Vater, seinen Vorstellungen von Kunst gemäß zu arbeiten.
Bereits 1949 stand die erste (Gruppen-)Ausstellung im Hamburger Kunstverein an, der sich, nach der im Hamburger Völkerkundemuseum 1950, dann 1951 eine weitere anschloss. In diesem Jahr nahm er auch den Namen seiner Geburtsstadt an. In der Folge ging er ähnliche Wege wie die Künstler des „Informel“, beispielsweise Karl Fred Dahmen, K. O. Götz, Gerhard Hoehme, Bernard Schultze, Emil Schumacher, Fred Thieler und Hann Trier. 1982 stellte er aber selbst die Frage, ob er überhaupt ein „informeller“ Künstler sei, also jemand, der ausnahmslos nach dem Prinzip des Formlosen arbeite, das in seiner Entstehungszeit, ab Mitte der 1940er Jahre, gegen die geometrische Abstraktion gerichtet war.Willi Baumeister, Rolf Cavael, Gerhard Fietz, Rupprecht Geiger, Willy Hempel und Brigitte Meier-Denninghoff gründeten 1949 die Gruppe ZEN 49, der sich Sonderborg 1953 nach Auffassung Baumeisters angeschlossen hatte. Niederschläge dieser eher kontemplativen und spirituellen Richtung finden sich in Sonderborgs Arbeit zum Beispiel in seiner meditativ anmutenden Zeichnung, 5. August 1953. Andererseits wurde er aber auch von einer Außenwelt vorangetrieben, die dem Dynamismus der Aufbruchszeit 50er Jahre huldigte und sich in entsprechenden Charakterisierungen wie „Überschall, 25. September 1953“ äußerte. Überhaupt hat es in allen seinen Schaffensphasen parallel zueinander stillere, nach innen gerichtete, und „vorwärts“ signalisierende Zeichnungen und Bilder gegeben.

Sonderborg wechselte oft seinen Lebensmittelpunkt, was Kritiker zu der Vermutung brachte, dass er nicht nur in seiner Kunst, sondern auch in seinem Leben die Bewegung benötigte. In Paris, dem Mekka der Künstler in den 1950er/60er Jahren, unterhielt er lange eine Wohnung. Aber auch in Chicago oder Berlin hielt er sich immer wieder auf. Es ist bekannt, dass er auch in fortgeschrittenem Alter noch ein Swingboy war, der gerne gut isst, tagelang um „die Häuser zieht“ und ausgiebig die lokalen Jazz-Clubs frequentiert.

Objekt-Nr. 1723
Preis: 2500 Euro
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Richter Cornelius

Cornelius Richter
28.06.1944 Garmisch Partenkirchen - 14.07.2014 Bad Reichenhall
Studium: 1962- 1964 Studium der Bildenden Künste in Salzburg, Wien und München bei Fritz Wotruba (Plastik),Alfred Hrdlicka (Grafik), Oskar Kokoschka (Malerei).
Technik: Acryl / Sand / Leinwand
Format: 80cm * 100cm
Signiert
Datiert: 2013
Bildtitel: Metapherische Variation
Rahmung: Rahmenleiste


1945 lebte er nach seiner Geburt in Garmisch-Partenkirchen.
Kontinuierliche Zusammenarbeit mit seinem Vater und Kunstprofessor Franz Richter (verst. 1970)
bis1962  altsprachlich-humanistisches Gymnasium
1962- 1964 Studium der Bildenden Künste in Salzburg, Wien und München bei Fritz Wotruba (Plastik),Alfred Hrdlicka (Grafik), Oskar Kokoschka (Malerei).
1965 Abschluss als Meisterschüler mit summa cum laude und Assistenz bei Klaus (Waki) Zöllner in München.
1966 Kunstpädagogisches Studium in Augsburg bei den Professoren Hans Hermann und Dr. Glogauer mit dem Abschluss als staatl. exam. und anerkannter Kunstpädagoge.
1968 bis 1981 Tätigkeiten als Kunsterzieher an verschiedenen bayerischen Lehranstalten und als freischaffender Künstler.
1982 Energetik in der Kunst---Bildnerische Arbeit bei dem Venezianer Emilio Vedova in Salzburg
1983 Gründung einer Privat-Akademie für Bildende Kunst --Regensburg-Studio--
1986 bis 1989 Gestaltung von Plakaten, Covers und Bühnen-Geschehnissen (aktionist. Tanz-Theater) für den Komponisten und Piansisten Franz Hummel (Frankfurt, Bonn, Hamburg, London)
1990 – 1992 Kulturelle Arbeit über die Botschaft der BRD in Prag und Einrichtung einer Gast-Professur an der Kunstakademie der Karls-Universität.
1993 Manifestierung einer vital-energetischen Kunstrichtung mit bildnerischer Ausschöpfung des vollen Energie-Potentials „die Bildnerische Synästhesie“ mit dem international bekannten Aktionskünstler Hermann Nitsch in Wien/Schloß Prinzendorf.
1994 Das Phänomen des Multi-Sensualismus für die Kunst als Ausweitung der bildnerischen Sinnenhaftigkeit durch ekstatische Bildauf-zeichnungen.
Kooperation mit dem Kulturhistoriker Dr. Berbig (Univ. Bayreuth).
1996 Installation des Projektes „TERRA VERTICA“-
Bewusstseinsinhalt von energetischer Kunst und Multi-Sensualismus mit dem Opernsänger Juan Catalar (Genf).
1997 Gemeinschaftsarbeit am Projekt „Terra Vertica“ mit Luiz Ibañez, einem langjährigen Mitarbeiter des Künstlers und Architekten Cèsar Manrique in Tias/Lanzarote.
2000 Aufbau und Galeriegründung der „Kunsthalle T3“ in Dresden.
Seit 2001 Arbeit an energetischen Bildwerken im Sujetbereich „Feuer-Stelen“.
2004/5 Weiterführung energetischer Gestaltungen in Puerto de la Cruz /Teneriffa im dortigen Atelier.
2005 Wechselhafte Aufenthalte in Bayern, den Kanarischen Inseln und Österreich.


Objekt-Nr. 1712
Preis: 1800 Euro
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Hitzler Franz

Franz Hitzler
1946 Thalmassing -
Studium: Kunstschule Augsburg, Schüler von Heinz Butz
Technik: Acryl / Velin
Sichtbarer Blattausschnitt: 60cm * 40cm.
Abmessung mit Rahmen: 86cm * 66cm.
Signiert  
Datiert: 90
Bildtitel: Abstrakte Komposition
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas


Im Jahr 1946 wird Franz Hitzler in Thalmassing bei Regensburg geboren. Hitzler reist 1962 allein nach Amsterdam, mit dem Ziel, dort Bilder von Rembrandt im Original zu sehen. Nach dieser Reise und entscheidenden Begegnung steht der Entschluss für Hitzler fest, Maler zu werden. Noch im selben Jahr besucht Hitzler die Kunstschule Augsburg und ist Schüler von Heinz Butz. Im folgenden Jahr gründet er sein eigenes Atelier in Asbach-Bäumenheim. Anschließend im Jahr 1967 setzt Hitzler sein Studium an der Akademie der bildenden Künste in München fort, zuletzt als Meisterschüler von Fritz Nagel. Ende der 60er Jahre schafft Hitzler Skulpturen und Keramiken, 1970 die ersten Holzschnitte und Monotypien. Zwei Jahre später bezieht der Künstler Hitzler ein Atelier in München-Haidhausen. In den anschließenden Jahren bilden sich ikonografische Motive heraus, eine eigenständige Formensprache entsteht: Franz Hitzlers künstlerischen Aussagen werden genauer, die Formen fester, prägnanter, die Zeichnung tritt wieder mehr in den Vordergrund. Mit 32 Jahren stellt sich Franz Hitzler mit einer ersten Einzelausstellung der Öffentlichkeit. 1979 reist er nach Venedig, dort bietet sich dem Künstler die Möglichkeit, in der Accademie die Bildwelt Tizians zu studieren. Im Jahr 1981 erhält Franz Hitzler den Förderpreis des bayerischen Kultusministeriums. Im Jahr darauf entstehen die ersten aufgeschlitzten und collagierten Bilder. Hitzler wird im Jahr 1997 ordentliches Mitglied der Akademie der Schönen Künste in München. Der Künstler widmet sich vornehmlich mit den Schicksalsmächten des Lebens, den Erfahrungsräumen zwischen Leid und positiver Wendung, die Hitzler in spontane und impulsive Malprozesse umsetzt. Hitzlers Werke sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten.



Objekt-Nr. 1709
Preis: 1600 Euro
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Fassbender Arno

Arno Fassbender
1937 Essen - 11.01.2006
Studium: HBK Braunschweig und Düsseldorf
Technik: Collage / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 72cm * 33cm.
Abmessung mit Rahmen: 100cm * 70cm.
Signiert  
Datiert: 84
Bildtitel: Abstrakte Komposition
Rahmung: Rahmen mit Glas

Studium HBK Braunschweig und Düsseldorf.
Bis 2002 Dozent an der Kunstakademie Münster.
Seit 1960 regelmäßige Teilnahme an Gruppenausstellungen und zahlreiche Einzelausstellungen im In - und Ausland.


Objekt-Nr. 1707
Preis: 850 Euro
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