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Gemälde

Max Meier

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Dinnes Manfred

Manfred Dinnes
02. Oktober 1950 in Regensburg - 23. August 2012 Pettendorf.
Studium: Prof. Wendland - Meisterschüler.
Technik: Öl / Lwd / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 15cm * 15cm.
Abmessung mit Rahmen: 35cm * 35cm.
Signiert.
Datiert: 1985.
Titel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

1969 – 72: Reisen in den Vorderen Orient und Nordafrika Studium der mesopotamischen Kulturen (Hethiter, Assyrer, Sumerer) .Studium der prähistorischen Felsmalereien im Hoggar- Massiv (Algerien) Studium der Architektur der Dogon in Nigeria und Mali, verschiedene Durchquerungen der Sahara.

1972 – 74: Ausbildung als Restaurator und Kirchenmalerei.
Glasbläserei an der Glasfachschule Zwiesel.

1974 – 80: Studium der Freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Gerhard Wendland und Prof. Dr. Dr. Franz Winzinger.
Akademiepreisträger 1977 und 1978,
ab 1978 Meisterschüler.
1980 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg.
1988: Studium an der Hochschule der Künste in Berlin.
1994 – 96: Humanitäre Hilfsmaßnahmen in Mostar (Bosnien- Herzegowina).
Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation "BRÜCKEN – für Humanität, Kultur, Toleranz und Dialog e.V." Einsatzgebiete: Mostar,Sarajevo, Bihac, Tuzla.

1997: Berufung an die Dzemal Bijedic Universität in Mostar, Professur für „Interkulturelle Zusammenarbeit“.

1997: Berufung an die Akademie der Schönen Künste in Sarajevo, Professur für „Freie Malerei und Glasgestaltung“.

2002: Fortsetzung der kunsttheoretischen Zusammenarbeit mit dem Schwerpunktthema: „Perception and Malperception of space and time” (Veröffentlichung: London 2002).

Seit 1999: Leitung der Galerie ATELIER & GALERIE ST. JOHANN.

2005: Ambassador des „WORLD ORIENTAL MUSIC FESTIVAL (WOMF)“, Sarajevo.

2005: Teilnahme an der INTERCULTURAL CONFERENCE: Shaping Communities in Times of Crisis (Narratives of Land, Peoples and Identities) International Center of Bethlehem, Palestine.

Objekt-Nr. 1450
Preis: 600 Euro
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Dinnes Manfred

Manfred Dinnes
02. Oktober 1950 in Regensburg - 23. August 2012 in Pettendorf.
Studium: Prof. Wendland - Meisterschüler.
Technik: Öl / Lwd / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 15cm * 15cm.
Abmessung mit Rahmen: 35cm * 35cm.
Signiert.
Datiert: 1985.
Titel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

1969 – 72: Reisen in den Vorderen Orient und Nordafrika Studium der mesopotamischen Kulturen (Hethiter, Assyrer, Sumerer) .Studium der prähistorischen Felsmalereien im Hoggar- Massiv (Algerien) Studium der Architektur der Dogon in Nigeria und Mali, verschiedene Durchquerungen der Sahara.

1972 – 74: Ausbildung als Restaurator und Kirchenmalerei.
Glasbläserei an der Glasfachschule Zwiesel.

1974 – 80: Studium der Freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Gerhard Wendland und Prof. Dr. Dr. Franz Winzinger.
Akademiepreisträger 1977 und 1978,
ab 1978 Meisterschüler.
1980 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg.
1988: Studium an der Hochschule der Künste in Berlin.
1994 – 96: Humanitäre Hilfsmaßnahmen in Mostar (Bosnien- Herzegowina).
Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation "BRÜCKEN – für Humanität, Kultur, Toleranz und Dialog e.V." Einsatzgebiete: Mostar,Sarajevo, Bihac, Tuzla.

1997: Berufung an die Dzemal Bijedic Universität in Mostar, Professur für „Interkulturelle Zusammenarbeit“.

1997: Berufung an die Akademie der Schönen Künste in Sarajevo, Professur für „Freie Malerei und Glasgestaltung“.

2002: Fortsetzung der kunsttheoretischen Zusammenarbeit mit dem Schwerpunktthema: „Perception and Malperception of space and time” (Veröffentlichung: London 2002).

Seit 1999: Leitung der Galerie ATELIER & GALERIE ST. JOHANN.

2005: Ambassador des „WORLD ORIENTAL MUSIC FESTIVAL (WOMF)“, Sarajevo.

2005: Teilnahme an der INTERCULTURAL CONFERENCE: Shaping Communities in Times of Crisis (Narratives of Land, Peoples and Identities) International Center of Bethlehem, Palestine.

Objekt-Nr. 1449
Preis: 600 Euro
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Dinnes Manfred

Manfred Dinnes
02.Oktober 1950 in Regensburg - 23. August 2012 in Pettendorf.
Studium: Prof. Wendland - Meisterschüler.
Technik: Öl / Büttenpapier.
Abmessung ohne Rahmen: 58cm * 78cm.
Abmessung mit Rahmen: 77cm * 97cm.
Signiert.
Datiert: 1996.
Titel: Athos.
Rahmung: Rahmenleiste.

1969 – 72: Reisen in den Vorderen Orient und Nordafrika Studium der mesopotamischen Kulturen (Hethiter, Assyrer, Sumerer) Studium der prähistorischen Felsmalereien im Hoggar- Massiv (Algerien) Studium der Architektur der Dogon in Nigeria und Mali, verschiedene Durchquerungen der Sahara,
1972 – 74: Ausbildung als Restaurator und Kirchenmalerei, Glasbläserei an der Glasfachschule Zwiesel,
1974 – 80: Studium der Freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Gerhard Wendland und Prof. Dr. Dr. Franz Winzinger. Akademiepreisträger 1977 und 1978, ab 1978 Meisterschüler, 1980 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg,
1988: Studium an der Hochschule der Künste in Berlin,
1994 – 96: Humanitäre Hilfsmaßnahmen in Mostar (Bosnien- Herzegowina) Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation "BRÜCKEN – für Humanität, Kultur, Toleranz und Dialog e.V." Einsatzgebiete: Mostar,Sarajevo, Bihac, Tuzla,
1997: Berufung an die Dzemal Bijedic Universität in Mostar, Professur für „Interkulturelle Zusammenarbeit“,  
1997: Berufung an die Akademie der Schönen Künste in Sarajevo, Professur für „Freie Malerei und Glasgestaltung“,  
2002: Fortsetzung der kunsttheoretischen Zusammenarbeit mit dem Schwerpunktthema: „Perception and Malperception of space and time” (Veröffentlichung: London 2002)
Seit 1999: Leitung der Galerie ATELIER & GALERIE ST. JOHANN
2005: Ambassador des „WORLD ORIENTAL MUSIC FESTIVAL (WOMF)“, Sarajevo
2005: Teilnahme an der INTERCULTURAL CONFERENCE: Shaping Communities in Times of Crisis (Narratives of Land, Peoples and Identities) International Center of Bethlehem, Palestine.

Objekt-Nr. 1447
Preis: 1000 Euro
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Kotik Pravoslav

Pravoslav Kotik
01. Mai 1889 in Slabce Rakovníka, Österreich-Ungarn - 14. Januar 1970 in Prag.
Studium: 1908 - 1912 Prager Kunstgewerbeschule.
Technik: Aquarell / Papier.
Blattgröße: 33cm * 21cm.
Abmessung mit Rahmen: 44cm * 34cm.
Signiert.
Datiert: 1928.
Bildtitel:  "Nu à la Toilette".
Rahmung:  Rahmenleiste mit Glas.

Expertise von Prof. Dr. Wolfgang Maier- Preusker vorhanden.

Abgebildet im Katalog Maier-Preusker (2005),
Ecole de Paris - 150 Werke aus privaten Sammlungen,
Kat.Nr. 92 mit Abbildung.

Pravoslav Kotik wurde 1889 in Slabce bei Rakonitz (Tschechien) geboren. 1907 Matura. Von 1908 bis 1912 Studium an der Prager Kunstgewerbeschule. Ab 1912 Zeichenprofessor. 1915 Geburt von Sohn Jan. 1924 erste Reise nach Paris, wo er Picasso, Braque und andere französische Künstler kennen lernt. 1925 nähert er sich dem Kubismus. 1926 zweite Reise nach Paris und in die Bretagne. 1927 Rückkehr nach Prag, wo er seine erste große Einzelausstellung im Rudolfinum hat. Von 1928 bis 1930 regelmäßige Ausstellungen beim Kunstverein Manés. 1931 dritte Reise nach Paris. Ab 1932 wieder in Prag und erneut Reise nach Paris. Ebenso 1933. F. Fromek veröffentlicht 1937 eine Monographie über Kotik- Teilnahme an der Weltausstellung in Paris. 1939 erhält der Künstler die Silber-medaille bei der Weltausstellung in Paris. 1941 Einzelausstellung in Prag. 1946 Ausstellungen in Brüssel, Antwerpen und Lüttich. 1947 Beteiligung an Ausstellungen in Luzern, Rio de Janeiro und Wien. 1948 in Stockholm, 1957 in Brünn, Prag und Mailand. 1965 Ausstellung in Italien, 1969 in Berlin, 1975 in Paris, 1982 in Berlin, 1985 in Prag, Malmó und Stockholm, 1988 in Darmstadt. Die Narodni Nationalgalerie in Prag zeigte 1992 eine große Retrospektive seines Werkes.

Objekt-Nr. 1433
Preis: 2500.- Euro
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Dinnes Manfred

Manfred Dinnes
02. Oktober 1950 in Regensburg - 23. August 2012 Pettendorf
Studium: Prof. Wendland - Meisterschüler
Technik: Eitempera / Kupfer
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 35cm.
Abmessung mit Rahmen: 68cm * 44cm.
Signiert
Datiert: 2003
Titel: "LA DIVINA COMMEDIA", (Dante Alighieri)
INFERNO, Fünfter Gesang:
Die Jagd des Höllensturmes.
Rahmung: Rahmenleiste.

1969 – 72: Reisen in den Vorderen Orient und Nordafrika Studium der mesopotamischen Kulturen (Hethiter, Assyrer, Sumerer) Studium der prähistorischen Felsmalereien im Hoggar- Massiv (Algerien) Studium der Architektur der Dogon in Nigeria und Mali, verschiedene Durchquerungen der Sahara,

1972 – 74: Ausbildung als Restaurator und Kirchenmalerei, Glasbläserei an der Glasfachschule Zwiesel,

1974 – 80: Studium der Freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Gerhard Wendland und Prof. Dr. Dr. Franz Winzinger. Akademiepreisträger 1977 und 1978, ab 1978 Meisterschüler, 1980 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg,

1988: Studium an der Hochschule der Künste in Berlin,

1994 – 96: Humanitäre Hilfsmaßnahmen in Mostar (Bosnien- Herzegowina) Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation "BRÜCKEN – für Humanität, Kultur, Toleranz und Dialog e.V." Einsatzgebiete: Mostar,Sarajevo, Bihac, Tuzla,

1997: Berufung an die Dzemal Bijedic Universität in Mostar, Professur für „Interkulturelle Zusammenarbeit“,  

1997: Berufung an die Akademie der Schönen Künste in Sarajevo, Professur für „Freie Malerei und Glasgestaltung“,  

2002: Fortsetzung der kunsttheoretischen Zusammenarbeit mit dem Schwerpunktthema: „Perception and Malperception of space and time” (Veröffentlichung: London 2002)

Seit 1999: Leitung der Galerie ATELIER & GALERIE ST. JOHANN

2005: Ambassador des „WORLD ORIENTAL MUSIC FESTIVAL (WOMF)“, Sarajevo

2005: Teilnahme an der INTERCULTURAL CONFERENCE: Shaping Communities in Times of Crisis (Narratives of Land, Peoples and Identities) International Center of Bethlehem, Palestine

Objekt-Nr. 1401
Preis: 950 Euro
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unleserlich signiert

Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 55cm * 75cm.
Abmessung mit Rahmen: 71cm * 89cm.
Signiert.
Bildtitel: Abstrakte Gesichter.
Rahmung: Handgefertigter Silberrahmen.

Objekt-Nr. 1395
Preis: 800.- Euro
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unleserlich signiert

Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 36cm * 15cm.
Abmessung mit Rahmen: 78cm * 55cm.
Signiert.
Datiert: 1966.
Bildtitel: Auge.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen.


Objekt-Nr. 1385
Preis: 750 Euro
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Zingerl Guido

Guido Zingerl
19. Januar 1933 in Regensburg.
Technik: Collage / Kunstharz / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 48cm * 62cm.
Abmessung mit Rahmen: 50cm * 64cm.
Signiert.
Bildtitel: An einem schönen Sommertag.
Rahmung: Rahmenleiste.

Geboren wurde Heinrich Scholz am 19. Januar 1933 in Regensburg. Künstlerkarriere machte er aber unter dem Namen Guido Zingerl – entlehnt von einem Tiroler Rebellen und Freiheitskämpfer. Urig und kantig tritt der streitbare Künstler mit dem Vollbart gerne auf. 1969 bekam er den Regensburger Kulturförderpreis – damals muss es in der Stadt eine liberale Phase gegeben haben. Denn 25 Jahre später gab es in Regensburg einen argen Eiertanz, als es darum ging, den Gemäldezyklus „Aufzeichnungen eines Donauschülers“ anzukaufen. Erst als ein Freundeskreis einen beträchtlichen Betrag beisteuerte, kamen die 20 Bilder in den Besitz der Stadt.

Doch nun der Skandal: Diese Bilder wurden nur kurze Zeit in den Räumen der Tourist-Information im Alten Rathaus gezeigt. Dann landeten sie im Depot im „Leeren Beutel“. Ist Zingerls Lektion in Sachen Regensburger Geschichte zu unbequem? Schließlich erfährt man in den Bildern vom Schicksal der Lehrerin Elly Maldaque, die um 1930 zum tragischen Opfer einer „Kommunistenjagd“ wurde. Oder man wird erinnert an den Krüppel und Nazi-Gegner Josef Haas, der 1944 im Konzentrationslager Flossenbürg ermordet wurde. Und auf Walter Zauner wird man aufmerksam gemacht, der noch zu Adenauer-Zeiten ins Gefängnis musste, weil er als Pazifist die Sprengkammern einer Donaubrücke zugemauert hatte.

Zingerls Arbeiten auf Papier sind meist rein schwarz-weiß, die Acrylgemälde malt er auf Holzplatten. In seinen meisten Werken dominieren politisch-satirische Aussagen zur Zeitgeschichte, aber es gibt auch viele einfühlsame farbige Landschaftsbilder. Seine Werke „erregen Ärgernis genauso wie seine Kampagnen gegen die wohlhabenden Privatisierer, Globalisierer und die mehr oder minder gottgesandten Repräsentanten öffentlicher Ämter in Bayern. Dafür wurde und wird Zingerl gleichermaßen beschimpft und hochgelobt.“ Zu mehreren Ausstellungen gibt es farbige Kataloge.

Objekt-Nr. 1370
Preis: 450 Euro
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Helmbold Thomas

Thomas Helmbold
1952 in Dachrieden.
Technik: Öl / Papier.
Blattgröße: 78cm * 68cm.
Abmessung mit Rahmen: 94cm * 82cm.
Signiert.
Datiert: 1985.
Bezeichnet: St. Johann.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenkasten.

1952  in Dachrieden (Thüringen) geboren.  
1971-75 Studium Freie Kunst, Fachhochschule für Gestaltung, Hannover.  
1975-80 Studium Freie Malerei, HBK, Braunschweig; Ernennung zum Meisterschüler.
1976-82 Lehrauftrag an der FH für Gestaltung, Hannover; Freie Künstlergruppe "Jeinsiade".  
1982 Gründung der Studiengemeinschaft für Kunst + Architektur "Sprengwerk", München.  
1983 Lehrtätigkeit im Forum für analytische Kunsttherapie, München.
1984  Arbeitsstipendium des Landes Niedersachsen in Schloss Bleckede.
1985 Arbeitsstipendium der Stadt München in den Künstlerwerkstätten Lothringer Straße.
1986 Niedersächsisches Nachwuchsstipendium.  
1994  Arbeitsaufenthalt in Pagino-Castello, Italien.  
1998  Gründung des Kulturzentrums Unstruttal "Die Möve" e.V., Dachrieden, Thüringen.  
1999  Arbeitsstipendium des Landes Sachsen Anhalt im Kunstverein Schloß Röderhof.  
2006  Enquete Kommission "Kultur in Deutschland", Deutscher Bundestag, Berlin.  
2007  Artist in Residence, AIDAcruise Karibik.

Objekt-Nr. 1361
Preis: 500 Euro
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Breinlinger Hans

Hans Breinlinger
08.Juli 1888 in Konstanz - 10. Februar 1963 in Konstanz.
Studium: Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Wilhem Trübner.
Technik: Öl / Rupfen.
Abmessung ohne Rahmen: 74cm * 54cm.
Abmessung mit Rahmen: 82cm * 62cm.
Signiert.
Datiert: 1921.
Bildtitel: Frau im Garten.
Rahmung: Rahmenleiste.

Frühwerk.
Breinlingers Frühwerk (Landschaften, Portraits, Stillleben, religiöse Themen) ist geprägt von leuchtender Farbigkeit, gemalt mit breitem Pinsel, dem Spachtel oder den Fingern. Anfangs von seinem Lehrer Wilhelm Trübner beeinflusst, bildet sich bald ein unverwechselbarer Stil heraus, der seiner impulsiven Lebensfreude und dem Hang zu Mystik und Urreligion entspringt (z.B. ’’Der brennende Dornbusch’’, 1919).

1903-1905 Lehre als Fotograf und Retuscheur.

1906-1908 Fotograf in Nürnberg, Freiburg im Breisgau, Lausanne, Boulogne, Paris, Stuttgart.

1909 Rückkehr nach Konstanz.

Ab 1910 Studium an der Großherzoglichen-Badischen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe, Schüler von Wilhelm Trübner.

1915-1918 Soldat.

1919 Teilnehmer an der „Breidablick-Ausstellung“ in Konstanz.

Die 1920er Jahre.
Ende der 1920er Jahre, konfrontiert mit dem Kunstbetrieb in Berlin, wandeln sich Breinlingers Bilder: die Farben werden blasser, die Malweise wird feiner, die Flächen lösen sich in Punkte und Striche auf. Vorübergehend tritt die Landschaft zugunsten figürlicher Darstellung zurück (z.B. „Bauer mit Vieh“, 1932, Konstanz, Städtische Wessenberg Gemäldegalerie).

1921 Erste Einzel-Ausstellung; das Gemälde „Fassade Hussenstrasse 18“ brachte ihm großen Erfolg (erhalten.)

1923 24 Studienreisen nach Holland, Italien, Wien, Paris, London.

1924 kaufte die Stadt Konstanz das Gemälde ’’Mutter mit Kind’’ (1937 als entartet beschlagnahmt, verschollen), Bekanntschaft mit der Schriftstellerin Alice Berend.

1926 Eheschließung in London, dann bis 1943 Aufenthalt in Berlin. Breinlinger fand durch seine Ehefrau und seinen Schwager Lovis Corinth Zugang zu der Berliner Gesellschaft. 1933 wurden die Bücher Alice Berends von den Nationalsozialisten auf die "Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums" gesetzt. Da sie als Jüdin verfolgt wurde, emigrierte sie mit ihrem Ehemann 1935 nach Italien. Ihr Mann sagte sich dann jedoch von ihr los und übernahm ihr Vermögen.
1938 starb Alice Berend in Italien an einer Krankheit mittellos im Exil.

1927 Gefördert von den Kunsthändlern Justin Thannhauser und Alfred Flechtheim, regelmäßige Teilnahme an der Juryfreien Kunstschau Berlin.

Die 1930er Jahre.
Ab Anfang der 1930er Jahre Aufträge für zahlreiche religiöse Monumentalwerke als Mosaike, Glas- und Wandmalereien, z.B. ’’Engelfries für Ratibor’’, 1933, für die Orgelempore in St. Nikolaus zu Ratibor (Entwurf erh.: Konstanz, Städtische Wessenberg Gemäldegalerie).

1931 Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft katholischer Künstler in Berlin; Einladung zur Berliner Bau-Ausstellung mit einer Wandmalerei.

1932 als Nicht-Mitglied Teilnehmer an der Berliner Secession. Großer Erfolg mit dem Gemälde ’’Bauernhochzeit’’ (Konstanz, Städtische Wessenberg Gemäldegalerie).

1933 auf der Weltausstellung in Chicago mit zwei Kreuzwegstationen. Fertigte in den 30er Jahren zahlreiche Kirchenfenster, Kreuzwegstationen, Altarbilder und Orgeldekorationen in Berliner Kirchen und in Schlesien.

Spätwerk
In Breinlingers Spätwerk finden sich nahezu alle Stilmittel und Themen der vorangegangenen Schaffensphasen wieder. Hinzu kommen, vom Stillleben ausgehend, gegenstandslose Bilder, wobei nicht die Askese der reinen Beziehungen von geometrischen Formen zueinander Aussagemittel ist, sondern ausschließlich die volle Sinnlichkeit leuchtender Farben in ihrer Vielfalt.

1943 in Berlin ausgebombt (Verlust des Ateliers), Rückkehr nach Konstanz.

1947 Vorstandsmitglied und Ausstellungsleiter des KV Konstanz.

1948 Konservator der städtischen Wessenberg Gemäldegalerie, Konstanz.

1951 Vorstandsmitglied der Sezession Oberschwaben-Bodensee (ab 1950 Teilnehmer an deren Ausstellung)

Objekt-Nr. 1277
Preis: 2850 Euro
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Dorn Peter

Peter Dorn
06. Februar 1938 in Aussig / CR.
Studium: Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg.
Technik: Collage / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 23cm * 22cm.
Abmessung mit Rahmen: 56cm * 49cm.
Signiert.
Datiert: 25.Januar 1979.
Bildtitel: 25. Januar 1979.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Ausgestellt vom 17. Juni 1982 bis 26. September 1982 in der Großen Kunstausstellung München im Haus der Kunst, mit der Ausstellungsnummer 719.

1955–60 Ausbildung als Grafiker und freie Mitarbeit in
einem Werbeatelier in Regensburg.
1960–63 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg bei Karl Hans Walter.
Seit 1964 freischaffend.
1979 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg.
1985 Förderung der Bayerischen Staatsregierung für Künstler und Publizisten.
1993 Kulturpreis Ostbayern.
1995 Stipendium Virginia Center for Creativ Arts, USA.

Objekt-Nr. 1257
Preis: 850.- Euro
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Huber Max

Max Huber
04. Juli 1920 in Hauzenberg - 28. März 1987 in Deggendorf.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 33cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 37cm * 54cm.
Signiert.
Bildtitel: Altwasser.
Rahmung: Rahmenleiste.

1939 Abitur, Wehrdienst und russische Kriegsgefangenschaft
Seit 1949 Ausbildung und gemeinsame Arbeit mit Hans Augustin
Seit 1955 Mitglied beim BBK Niederbayern / Oberpfalz,, der Münchner Künstlergenossenschaft kgl.priv. von 1868 und der Deggendorfer Künstlergruppe, deren 1. Vorsitzender er bis zum Tode war.

Objekt-Nr. 1237
Preis: 100 Euro
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Rusche-Wolters Ursula

Ursula Rusche Wolters
1914 in Bremen - 2003 in München.
Studium: 1937-1938 Staatliche Hochschule für Bildende Künste, Berlin.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 35cm * 46cm.
Abmessung mit Rahmen: 50cm * 61cm.
Signiert.
Datiert: 1964.
Bildtitel: PORTOCAYO  -  Tauchimpression.
Rahmung: Rahmenleiste.

Ausgestellt vom 24. Juni 1965 bis 03. Oktober 1965 in der Großen Kunstausstellung München im Haus der Kunst, mit der Ausstellungsnummer 653.

1914 in Bremen geboren.
1937-1938 Staatliche Hochschule für Bildende Künste, Berlin.
1938 Studienaufenthalt in USA und Paris.
1939 Accademia di Belle Arti, Florenz.
1940-1942 Staatliche Hochschule für Bildende Künste, Berlin.
Seit 1949 Beteiligung an Ausstellungen im In-  und Ausland.
Seit 1952 in München.

Werke im Besitz:
Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie, Köln.
Staatliche Graphische Sammlung, München.
Städtische Galerie, München.
Staatsgalerie Moderner Kunst, München.

Objekt-Nr. 1205
Preis: 750 Euro
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Büger Ika

Ika Büger
21.08.1916 in Moskau - 02.01.2007 in München.
Studium: Sommerakademie Kokoschka in Salzburg
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 55cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 75cm * 100cm.
Signiert
Datiert: 1955
Nachlassstempel
Bildtitel: Circus
Rahmung: Rahmenleiste

Das Gemälde ist auf Seite 33 im Buch "Begegnung mit Malern - Münchner Kunstszene 1955 - 1980" ganzseitig abgebildet.

1940 bis 1945 Studium an den Kunstakademien Berlin und Wien.
1954 Sommerakademie Kokoschka, Salzburg.
1949 bis 1955 Ausstellungen in Salzburg, Linz und Wien.
1955 Wohnsitz in München.
1957 Heirat mit Adolf Büger.
1957 Ausstellung mit Adolf Büger in der Galerie Malura, München.
1957 bis 1979 Teilnahme an Ausstellungen im Berufsverband Bildender Künstler in München: Gedokausstellungen in München, Rom, Beirut, in der Künstlergilde in Eßlingen und Regensburg, ferner in Bad Füssing und Passau.
Alljährliche Beteiligung bei der alten priv. Künstlergenossenschaft von 1868 im Haus der Kunst in München.
1969 Ausstellung in Monte Carlo, Ehrendiplom von Monaco.
1972 Kollektivausstellung im Berufsverband, zusammen mit der Gedächnisausstellung von Adolf Büger.
Ab 1972 Lehrtätigkeit an der Volkshochschule in München für Malen und Zeichnen.
1973 Ausstellung in Griesbach i.R. und Schloß Vornbach bei Passau.
1978 Ausstellung in New York in Gallery Lynn Kottler N.Y


Objekt-Nr. 1203
Preis: Euro
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unleserlich signiert

Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 45cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 55cm * 90cm.
Signiert unleserlich.
Datiert: 63.
Bildtitel: Abstrakte Komposition.
Rahmung: Handgefertigter Weißgoldrahmen.


Objekt-Nr. 1021
Preis: 550 Euro
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Henselmann Ursula

Ursula Henselmann
1965 in Marburg / Lahn.
Studium: Kunstakademie München bei Prof. Tröger.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 80cm * 60cm.
Abmessung mit Rahmen: 90cm * 70cm.
Signiert.
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung:  Handgefertigter Rahmen.

1965 * in Marburg / Lahn.
1985 - 91 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Tröger, Diplom.
1995 - 96 Lehrtätigkeit in einer Mal- und Zeichenschule in München.
1996 Heirat.
1997 u. 1998 Geburt der Söhne Stephan und Martin.
Freischaffende Künstlerin in München.

1988 Beteiligung an der "Großen Kunstausstellung" im Haus der Kunst in München.
1990 Förderpreis "Junge Kunst".
1990 Beteiligung an der Jahresaustellung in der Städtischen Galerie in Rosenheim.
1991 Oberschwäbischer Kunstpreis der Jugend.
1995 Städtische Galerie Sigmaringen.

Objekt-Nr. 916
Preis: 1800.- Euro
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unsigniert

Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 42cm * 31cm.
Abmessung mit Rahmen: 57cm * 46cm.
Signiert.
Bildtitel: Frauen
Rahmung: Handgefertigter Weißgoldrahmen.

Objekt-Nr. 856
Preis: 550 Euro
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Buytene Arie Jean van

Arie Jean van Buytener
1912 in Delft - 1976 in Bremen.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 100cm.
Abmessung mit Rahmen: 90cm * 120cm.
Links unten signiert.
Datiert: 65.
Bildtitel: Medusa.
Rückseitig Aufkleber Galerie Roche Bremen 1965.
Verkaufspreis 18.000.- DM.
Rahmung: Handgefertigter Goldrahmen .

Objekt-Nr. 824
Preis: 1800.- Euro
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Hejna Vaclav

Vaclav Hejna
24.09.1914 in Prag  - 02.08.1985 in Prag.
Technik: Öl / Holz.
Abmessung ohne Rahmen: 19cm * 17cm.
Abmessung mit Rahmen: 27cm * 24cm.
Signiert.
Bezeichnet: Paris.
Bildtitel: Pariser Mädchen mit rotem Haar.
Rahmung: Rahmenleiste.

1934 - 39 Studium an der Technischen Hochschule in Prag.
1939 Mitglied der Künstlervereinigung "Manes".
1939-42 Mitglied der Gruppe "Sedm v rijnu (Sieben im Oktober).
1946-48 Studium in Paris an der "Ecole des Beaux Arts" und Mitglied des "Salon des Surindependents".

1933 bis 1939, als impulsiver Farbgestus und existenzialistisches Pathos sich zu markant reduzierter Expressivität verdichten, zählt Hejna zu den innovativsten tschechischen Figuralisten. 1939-41 ist er neben Josef Liesler, Arnošt Paderlik, František Jiroudek und Zdeněk Seydl Mitglied der Künstlergruppe "Sieben im Oktober". Die jungen Künstler empfinden eine Unzufriedenheit mit den überkommenen Stilen der Avantgarde. Sie streben nach unmittelbarer, subjektiv erlebter Innerlichkeit, die sie unter anderem in der Kunst des böhmischen Barock finden. 1946 reist Hejna mit einem Stipendium des Tschechoslowakischen Staates für zwei Jahre nach Paris. Neben dem Studium im Aktsaal der École des Beaux-Arts widmet sich der Maler dem Leben in den Bars und Straßen der französischen Metropole. Einen neuerlichen Höhepunkt erreicht Hejnas Schaffen, nachdem sich der Künstler seit der zweiten Hälfte der Fünfzigerjahre vermehrt der Abstraktion zuwendet. Nachdem er ab 1961 wegen "unerlaubter unternehmerischer Tätigkeit" für fast drei Jahre im Gefängnis vom öffentlichen Kunstgeschehen abgeschnitten war, entsteht während der folgenden fünf Jahre kultureller Öffnung eine Vielzahl aus Alltagsgegenständen und Abfall montierter Objekte. Die Akkumulationen und Assemblagen, denen der Pinsel des Malers ein unverwechselbares Kolorit verleiht, sind 1969 in der Pariser Galerie Creuze zu sehen.

Objekt-Nr. 775
Preis: 650.- Euro
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Otto Lothar

Lothar Otto
30.07.1893 in Plaue (Thüringen) - 17.07.1970 in Krailling.
Studium: Fachschule für Kunst und Keramik in Teplitz.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 26cm * 31cm.
Abmessung mit Rahmen: 41cm * 46cm.
Signiert rückseitig.
Bildtitel: Lotte im Garten (seine Frau).
Rahmung: Handgefertigter Weißgoldrahmen.

1908 – 11 Studium an der Fachschule für Kunst und Keramik in Teplitz-Schönau, 1911/12 an der Kunstgewerbeschule Dresden.
1921 Übersiedlung nach München, wo er 1912 – 14 bei Erwin Kurz an der Akademie studierte.
Nach dem Krieg nahm er sein Studium (bis 1921) bei Erwin Kurz und bei Hermann Hahn in München wieder auf.
1921/22 Studienreisen nach Finnland und Schweden.
Ab 1923 lebte er in München.
1963 übersiedelte er von Garmisch-Partenkirchen nach Krailling.
Er war Mitglied der Münchener Secession und beteiligte sich an mehreren Münchener Kunstausstellungen.

Objekt-Nr. 769
Preis: 1250.- Euro
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