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Gemälde

Max Meier

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Neuper Klaus

Klaus Neuper
1949 Nürnberg - 15. Oktober 2007 Griechenland
Studium: Akademie der Bildenden Künste Nürnberg
Technik: Tempera/Gips/Papier / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 19,5cm * 23cm.
Abmessung mit Rahmen: 38cm * 45cm.
Rückseitig signiert
Datiert: 2003
Titel: abstrakte Darstellung
Rahmung: Rahmenleiste




1970 - 74  Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg, seit 1981 freischaffend
1974 Förderpreis des Staates Bayern
1974 - 76 Studium der Kunstgeschichte, Berlin
1988 Certification of Excellence - International Art Competition New York
1993 Kunstpreis BRÜCKEN SCHLAGEN IG Metall Frankfurt - Hamburg
1995 Luxemburgischer Kunstpreis
1996 Arte e Natura, Citta di Imperia
1998 Fundacion Barcelo - Palma de Mallorca


Objekt-Nr. 1471
Preis: 300 Euro
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Andres Hans Georg

Hans Georg Andres
01. September 1919 in Braunschweig.
Technik: Emaille.
Abmessung ohne Rahmen: 49cm * 49cm.
Abmessung mit Rahmen: 50cm * 50cm
Signiert rückseitig.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste aus Metall.

Hans-Georg Andres wurde 1919 geboren und studierte nach der Rückkehr aus dem Krieg in Braunschweig an der Pädagogischen Hochschule sowie an der Werkkunstschule bei namhaften Kunstlehrern. In den 1950er Jahren trat er ein Lehramt in Bad Gandersheim am Harz an und widmete sich in seiner Freizeit intensiv der Landschaftsmalerei in der Tempera-Technik.

Stets in der offenen Landschaft malend, zauberte in erstaunlich kurzer Zeit beeindruckende Landschaftsdarstellungen auf das feuchte Papier. Seine Bilder fanden großen Anklang und hängen noch heute in vielen Privathäusern, aber auch in öffentlichen Räumen und in Firmen.

Nach Aufgabe der Malerei und des Lehramtes begann der sehr arbeitsintensive Abschnitt der Bildhauerei mit den Materialien Stahl, Stein, Beton, Holz und Emaille. In dieser Periode entstanden unzählige Freiplastiken, Brunnen und Wandgestaltungen. Eines seiner Hauptwerke ist die 18 Meter hohe Freiplastik vor der Uni Clausthal. Daneben gestaltete er Betonwände an Straßen, Aulen an Schulen, Empfangsgebäude, Schwimmhallen in Hotels und vieles andere mehr.

Gegen Ende der 1980er Jahre zog Hans-Georg Andres nach Hipstedt-Heinschenwalde, denn die großen Moore und Wälder dieser Region faszinierten ihn als Naturfreund. Da seine Lebensgefährtin in Altenwalde bei Cuxhaven lebt, hat er sich auch regelmäßig in seiner zweiten Heimat, der Nordseeküste und ihrem Hinterland, aufgehalten. Davon zeugen viele Kunstwerke und Ausstellungen im Raum Cuxhaven.

Parallel zur Bildhauerei beschäftigte sich der Künstler immer intensiver mit Emailarbeiten. Dabei streute er die Emaillepulver mithilfe eines kleinen Siebes in mehreren Schichten auf eine dünne Stahlplatte. Durch Schablonen und kunstvolles Verschieben des Pulvers entstanden die Formen mit der unverkennbaren Handschrift des Künstlers. Die Kunstwerke brannte er anschließend in seinem eigenen Brennofen oder – bei größere Arbeiten – in einem Emaillierwerk.

Das Problem in der Emaille-Kunst besteht darin, dass die Pulver völlig andere Farben besitzen als im fertig gebrannten Kunstwerk. Es gehören also eine große Vorstellungskraft und viel Erfahrung dazu, seine künstlerischen Ideen in Emaillebildern umzusetzen. Dabei bedarf es meistens mehrerer Brenndurchgänge, bis der Künstler zufrieden ist. Der Ausschuss ist auch recht groß, denn die Endgültigkeit des Brennvorganges macht Korrekturen oft nicht möglich.

Weltweit wohl einmalig ist der Einsatz von Gold, Silber und Platin, mit denen Hans-Georg Andres seinen Arbeiten neben der intensiven Farbe auch eindrucksvolle grafische Elemente hinzufügte.

Die Vorteile der Emailarbeiten sind die große Leuchtkraft der Farben und die fast unbegrenzte Haltbarkeit. Die Kunstwerke können normal gereinigt werden und verlieren auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer ungewöhnlichen Ausstrahlung. Dazu der Künstler: „Emaille auf Stahl ist für mich die ideale Werkstoffkombination, weil die optimale Darstellung von Farben und Formen verbunden ist mit einer praktisch unbegrenzten Haltbarkeit.“

Auch auf dem Kreuzfahrtschiff „Europa“ findet sich eine große Emailwand des Künstlers. Die Reederei war davon so angetan, dass sie ihm einen Werkraum mit Brennofen auf dem Schiff einrichtete, und so führte Hans-Georg Andres viele Kreuzfahrgäste in die Emailliertechnik ein. Auf diese Weise haben er und seine Lebensgefährtin diverse Weltreisen mitgemacht und unvergessliche Eindrücke gewonnen. Der Künstler ist heute pflegebedürftig und lebt in einem Pflegeheim bei Bremervörde. Auf dem Kunstmarkt werden seine Werke nur selten angeboten, denn wer einen „echten Andres“ besitzt, gibt ihn meistens nicht wieder her

Objekt-Nr. 1460
Preis: 500 Euro
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Dinnes Manfred  

Manfred Dinnes
02. Oktober 1950 in Regensburg - 23. August 2012 in Pettendorf.
Studium: Prof. Wendland - Meisterschüler.
Technik: Öl / Lwd / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 15cm * 15cm.
Abmessung mit Rahmen: 35cm * 35cm.
Signiert.
Datiert: 1985.
Titel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

1969 – 72: Reisen in den Vorderen Orient und Nordafrika Studium der mesopotamischen Kulturen (Hethiter, Assyrer, Sumerer) .Studium der prähistorischen Felsmalereien im Hoggar- Massiv (Algerien) Studium der Architektur der Dogon in Nigeria und Mali, verschiedene Durchquerungen der Sahara.

1972 – 74: Ausbildung als Restaurator und Kirchenmalerei.
Glasbläserei an der Glasfachschule Zwiesel.

1974 – 80: Studium der Freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Gerhard Wendland und Prof. Dr. Dr. Franz Winzinger.
Akademiepreisträger 1977 und 1978,
ab 1978 Meisterschüler.
1980 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg.
1988: Studium an der Hochschule der Künste in Berlin.
1994 – 96: Humanitäre Hilfsmaßnahmen in Mostar (Bosnien- Herzegowina).
Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation "BRÜCKEN – für Humanität, Kultur, Toleranz und Dialog e.V." Einsatzgebiete: Mostar,Sarajevo, Bihac, Tuzla.

1997: Berufung an die Dzemal Bijedic Universität in Mostar, Professur für „Interkulturelle Zusammenarbeit“.

1997: Berufung an die Akademie der Schönen Künste in Sarajevo, Professur für „Freie Malerei und Glasgestaltung“.

2002: Fortsetzung der kunsttheoretischen Zusammenarbeit mit dem Schwerpunktthema: „Perception and Malperception of space and time” (Veröffentlichung: London 2002).

Seit 1999: Leitung der Galerie ATELIER & GALERIE ST. JOHANN.

2005: Ambassador des „WORLD ORIENTAL MUSIC FESTIVAL (WOMF)“, Sarajevo.

2005: Teilnahme an der INTERCULTURAL CONFERENCE: Shaping Communities in Times of Crisis (Narratives of Land, Peoples and Identities) International Center of Bethlehem, Palestine.

Objekt-Nr. 1451
Preis: 600 Euro
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Dinnes Manfred

Manfred Dinnes
02. Oktober 1950 in Regensburg - 23. August 2012 Pettendorf.
Studium: Prof. Wendland - Meisterschüler.
Technik: Öl / Lwd / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 15cm * 15cm.
Abmessung mit Rahmen: 35cm * 35cm.
Signiert.
Datiert: 1985.
Titel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

1969 – 72: Reisen in den Vorderen Orient und Nordafrika Studium der mesopotamischen Kulturen (Hethiter, Assyrer, Sumerer) .Studium der prähistorischen Felsmalereien im Hoggar- Massiv (Algerien) Studium der Architektur der Dogon in Nigeria und Mali, verschiedene Durchquerungen der Sahara.

1972 – 74: Ausbildung als Restaurator und Kirchenmalerei.
Glasbläserei an der Glasfachschule Zwiesel.

1974 – 80: Studium der Freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Gerhard Wendland und Prof. Dr. Dr. Franz Winzinger.
Akademiepreisträger 1977 und 1978,
ab 1978 Meisterschüler.
1980 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg.
1988: Studium an der Hochschule der Künste in Berlin.
1994 – 96: Humanitäre Hilfsmaßnahmen in Mostar (Bosnien- Herzegowina).
Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation "BRÜCKEN – für Humanität, Kultur, Toleranz und Dialog e.V." Einsatzgebiete: Mostar,Sarajevo, Bihac, Tuzla.

1997: Berufung an die Dzemal Bijedic Universität in Mostar, Professur für „Interkulturelle Zusammenarbeit“.

1997: Berufung an die Akademie der Schönen Künste in Sarajevo, Professur für „Freie Malerei und Glasgestaltung“.

2002: Fortsetzung der kunsttheoretischen Zusammenarbeit mit dem Schwerpunktthema: „Perception and Malperception of space and time” (Veröffentlichung: London 2002).

Seit 1999: Leitung der Galerie ATELIER & GALERIE ST. JOHANN.

2005: Ambassador des „WORLD ORIENTAL MUSIC FESTIVAL (WOMF)“, Sarajevo.

2005: Teilnahme an der INTERCULTURAL CONFERENCE: Shaping Communities in Times of Crisis (Narratives of Land, Peoples and Identities) International Center of Bethlehem, Palestine.

Objekt-Nr. 1450
Preis: 600 Euro
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Dinnes Manfred

Manfred Dinnes
02. Oktober 1950 in Regensburg - 23. August 2012 in Pettendorf.
Studium: Prof. Wendland - Meisterschüler.
Technik: Öl / Lwd / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 15cm * 15cm.
Abmessung mit Rahmen: 35cm * 35cm.
Signiert.
Datiert: 1985.
Titel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

1969 – 72: Reisen in den Vorderen Orient und Nordafrika Studium der mesopotamischen Kulturen (Hethiter, Assyrer, Sumerer) .Studium der prähistorischen Felsmalereien im Hoggar- Massiv (Algerien) Studium der Architektur der Dogon in Nigeria und Mali, verschiedene Durchquerungen der Sahara.

1972 – 74: Ausbildung als Restaurator und Kirchenmalerei.
Glasbläserei an der Glasfachschule Zwiesel.

1974 – 80: Studium der Freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Gerhard Wendland und Prof. Dr. Dr. Franz Winzinger.
Akademiepreisträger 1977 und 1978,
ab 1978 Meisterschüler.
1980 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg.
1988: Studium an der Hochschule der Künste in Berlin.
1994 – 96: Humanitäre Hilfsmaßnahmen in Mostar (Bosnien- Herzegowina).
Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation "BRÜCKEN – für Humanität, Kultur, Toleranz und Dialog e.V." Einsatzgebiete: Mostar,Sarajevo, Bihac, Tuzla.

1997: Berufung an die Dzemal Bijedic Universität in Mostar, Professur für „Interkulturelle Zusammenarbeit“.

1997: Berufung an die Akademie der Schönen Künste in Sarajevo, Professur für „Freie Malerei und Glasgestaltung“.

2002: Fortsetzung der kunsttheoretischen Zusammenarbeit mit dem Schwerpunktthema: „Perception and Malperception of space and time” (Veröffentlichung: London 2002).

Seit 1999: Leitung der Galerie ATELIER & GALERIE ST. JOHANN.

2005: Ambassador des „WORLD ORIENTAL MUSIC FESTIVAL (WOMF)“, Sarajevo.

2005: Teilnahme an der INTERCULTURAL CONFERENCE: Shaping Communities in Times of Crisis (Narratives of Land, Peoples and Identities) International Center of Bethlehem, Palestine.

Objekt-Nr. 1449
Preis: 600 Euro
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Dinnes Manfred

Manfred Dinnes
02.Oktober 1950 in Regensburg - 23. August 2012 in Pettendorf.
Studium: Prof. Wendland - Meisterschüler.
Technik: Öl / Büttenpapier.
Abmessung ohne Rahmen: 58cm * 78cm.
Abmessung mit Rahmen: 77cm * 97cm.
Signiert.
Datiert: 1996.
Titel: Athos.
Rahmung: Rahmenleiste.

1969 – 72: Reisen in den Vorderen Orient und Nordafrika Studium der mesopotamischen Kulturen (Hethiter, Assyrer, Sumerer) Studium der prähistorischen Felsmalereien im Hoggar- Massiv (Algerien) Studium der Architektur der Dogon in Nigeria und Mali, verschiedene Durchquerungen der Sahara,
1972 – 74: Ausbildung als Restaurator und Kirchenmalerei, Glasbläserei an der Glasfachschule Zwiesel,
1974 – 80: Studium der Freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Gerhard Wendland und Prof. Dr. Dr. Franz Winzinger. Akademiepreisträger 1977 und 1978, ab 1978 Meisterschüler, 1980 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg,
1988: Studium an der Hochschule der Künste in Berlin,
1994 – 96: Humanitäre Hilfsmaßnahmen in Mostar (Bosnien- Herzegowina) Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation "BRÜCKEN – für Humanität, Kultur, Toleranz und Dialog e.V." Einsatzgebiete: Mostar,Sarajevo, Bihac, Tuzla,
1997: Berufung an die Dzemal Bijedic Universität in Mostar, Professur für „Interkulturelle Zusammenarbeit“,  
1997: Berufung an die Akademie der Schönen Künste in Sarajevo, Professur für „Freie Malerei und Glasgestaltung“,  
2002: Fortsetzung der kunsttheoretischen Zusammenarbeit mit dem Schwerpunktthema: „Perception and Malperception of space and time” (Veröffentlichung: London 2002)
Seit 1999: Leitung der Galerie ATELIER & GALERIE ST. JOHANN
2005: Ambassador des „WORLD ORIENTAL MUSIC FESTIVAL (WOMF)“, Sarajevo
2005: Teilnahme an der INTERCULTURAL CONFERENCE: Shaping Communities in Times of Crisis (Narratives of Land, Peoples and Identities) International Center of Bethlehem, Palestine.

Objekt-Nr. 1447
Preis: 1000 Euro
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Kotik Pravoslav

Pravoslav Kotik
01. Mai 1889 in Slabce Rakovníka, Österreich-Ungarn - 14. Januar 1970 in Prag.
Studium: 1908 - 1912 Prager Kunstgewerbeschule.
Technik: Aquarell / Papier.
Blattgröße: 33cm * 21cm.
Abmessung mit Rahmen: 44cm * 34cm.
Signiert.
Datiert: 1928.
Bildtitel:  "Nu à la Toilette".
Rahmung:  Rahmenleiste mit Glas.

Expertise von Prof. Dr. Wolfgang Maier- Preusker vorhanden.

Abgebildet im Katalog Maier-Preusker (2005),
Ecole de Paris - 150 Werke aus privaten Sammlungen,
Kat.Nr. 92 mit Abbildung.

Pravoslav Kotik wurde 1889 in Slabce bei Rakonitz (Tschechien) geboren. 1907 Matura. Von 1908 bis 1912 Studium an der Prager Kunstgewerbeschule. Ab 1912 Zeichenprofessor. 1915 Geburt von Sohn Jan. 1924 erste Reise nach Paris, wo er Picasso, Braque und andere französische Künstler kennen lernt. 1925 nähert er sich dem Kubismus. 1926 zweite Reise nach Paris und in die Bretagne. 1927 Rückkehr nach Prag, wo er seine erste große Einzelausstellung im Rudolfinum hat. Von 1928 bis 1930 regelmäßige Ausstellungen beim Kunstverein Manés. 1931 dritte Reise nach Paris. Ab 1932 wieder in Prag und erneut Reise nach Paris. Ebenso 1933. F. Fromek veröffentlicht 1937 eine Monographie über Kotik- Teilnahme an der Weltausstellung in Paris. 1939 erhält der Künstler die Silber-medaille bei der Weltausstellung in Paris. 1941 Einzelausstellung in Prag. 1946 Ausstellungen in Brüssel, Antwerpen und Lüttich. 1947 Beteiligung an Ausstellungen in Luzern, Rio de Janeiro und Wien. 1948 in Stockholm, 1957 in Brünn, Prag und Mailand. 1965 Ausstellung in Italien, 1969 in Berlin, 1975 in Paris, 1982 in Berlin, 1985 in Prag, Malmó und Stockholm, 1988 in Darmstadt. Die Narodni Nationalgalerie in Prag zeigte 1992 eine große Retrospektive seines Werkes.

Objekt-Nr. 1433
Preis: 2500.- Euro
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Dinnes Manfred

Manfred Dinnes
02. Oktober 1950 in Regensburg - 23. August 2012 Pettendorf
Studium: Prof. Wendland - Meisterschüler
Technik: Eitempera / Kupfer
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 35cm.
Abmessung mit Rahmen: 68cm * 44cm.
Signiert
Datiert: 2003
Titel: "LA DIVINA COMMEDIA", (Dante Alighieri)
INFERNO, Fünfter Gesang:
Die Jagd des Höllensturmes.
Rahmung: Rahmenleiste.

1969 – 72: Reisen in den Vorderen Orient und Nordafrika Studium der mesopotamischen Kulturen (Hethiter, Assyrer, Sumerer) Studium der prähistorischen Felsmalereien im Hoggar- Massiv (Algerien) Studium der Architektur der Dogon in Nigeria und Mali, verschiedene Durchquerungen der Sahara,

1972 – 74: Ausbildung als Restaurator und Kirchenmalerei, Glasbläserei an der Glasfachschule Zwiesel,

1974 – 80: Studium der Freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Gerhard Wendland und Prof. Dr. Dr. Franz Winzinger. Akademiepreisträger 1977 und 1978, ab 1978 Meisterschüler, 1980 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg,

1988: Studium an der Hochschule der Künste in Berlin,

1994 – 96: Humanitäre Hilfsmaßnahmen in Mostar (Bosnien- Herzegowina) Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation "BRÜCKEN – für Humanität, Kultur, Toleranz und Dialog e.V." Einsatzgebiete: Mostar,Sarajevo, Bihac, Tuzla,

1997: Berufung an die Dzemal Bijedic Universität in Mostar, Professur für „Interkulturelle Zusammenarbeit“,  

1997: Berufung an die Akademie der Schönen Künste in Sarajevo, Professur für „Freie Malerei und Glasgestaltung“,  

2002: Fortsetzung der kunsttheoretischen Zusammenarbeit mit dem Schwerpunktthema: „Perception and Malperception of space and time” (Veröffentlichung: London 2002)

Seit 1999: Leitung der Galerie ATELIER & GALERIE ST. JOHANN

2005: Ambassador des „WORLD ORIENTAL MUSIC FESTIVAL (WOMF)“, Sarajevo

2005: Teilnahme an der INTERCULTURAL CONFERENCE: Shaping Communities in Times of Crisis (Narratives of Land, Peoples and Identities) International Center of Bethlehem, Palestine

Objekt-Nr. 1401
Preis: 950 Euro
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unleserlich signiert

Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 55cm * 75cm.
Abmessung mit Rahmen: 71cm * 89cm.
Signiert.
Bildtitel: Abstrakte Gesichter.
Rahmung: Handgefertigter Silberrahmen.

Objekt-Nr. 1395
Preis: 800.- Euro
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unleserlich signiert

Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 36cm * 15cm.
Abmessung mit Rahmen: 78cm * 55cm.
Signiert.
Datiert: 1966.
Bildtitel: Auge.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen.


Objekt-Nr. 1385
Preis: 750 Euro
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Zingerl Guido

Guido Zingerl
19. Januar 1933 in Regensburg.
Technik: Collage / Kunstharz / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 48cm * 62cm.
Abmessung mit Rahmen: 50cm * 64cm.
Signiert.
Bildtitel: An einem schönen Sommertag.
Rahmung: Rahmenleiste.

Geboren wurde Heinrich Scholz am 19. Januar 1933 in Regensburg. Künstlerkarriere machte er aber unter dem Namen Guido Zingerl – entlehnt von einem Tiroler Rebellen und Freiheitskämpfer. Urig und kantig tritt der streitbare Künstler mit dem Vollbart gerne auf. 1969 bekam er den Regensburger Kulturförderpreis – damals muss es in der Stadt eine liberale Phase gegeben haben. Denn 25 Jahre später gab es in Regensburg einen argen Eiertanz, als es darum ging, den Gemäldezyklus „Aufzeichnungen eines Donauschülers“ anzukaufen. Erst als ein Freundeskreis einen beträchtlichen Betrag beisteuerte, kamen die 20 Bilder in den Besitz der Stadt.

Doch nun der Skandal: Diese Bilder wurden nur kurze Zeit in den Räumen der Tourist-Information im Alten Rathaus gezeigt. Dann landeten sie im Depot im „Leeren Beutel“. Ist Zingerls Lektion in Sachen Regensburger Geschichte zu unbequem? Schließlich erfährt man in den Bildern vom Schicksal der Lehrerin Elly Maldaque, die um 1930 zum tragischen Opfer einer „Kommunistenjagd“ wurde. Oder man wird erinnert an den Krüppel und Nazi-Gegner Josef Haas, der 1944 im Konzentrationslager Flossenbürg ermordet wurde. Und auf Walter Zauner wird man aufmerksam gemacht, der noch zu Adenauer-Zeiten ins Gefängnis musste, weil er als Pazifist die Sprengkammern einer Donaubrücke zugemauert hatte.

Zingerls Arbeiten auf Papier sind meist rein schwarz-weiß, die Acrylgemälde malt er auf Holzplatten. In seinen meisten Werken dominieren politisch-satirische Aussagen zur Zeitgeschichte, aber es gibt auch viele einfühlsame farbige Landschaftsbilder. Seine Werke „erregen Ärgernis genauso wie seine Kampagnen gegen die wohlhabenden Privatisierer, Globalisierer und die mehr oder minder gottgesandten Repräsentanten öffentlicher Ämter in Bayern. Dafür wurde und wird Zingerl gleichermaßen beschimpft und hochgelobt.“ Zu mehreren Ausstellungen gibt es farbige Kataloge.

Objekt-Nr. 1370
Preis: 450 Euro
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Helmbold Thomas

Thomas Helmbold
1952 in Dachrieden.
Technik: Öl / Papier.
Blattgröße: 78cm * 68cm.
Abmessung mit Rahmen: 94cm * 82cm.
Signiert.
Datiert: 1985.
Bezeichnet: St. Johann.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenkasten.

1952  in Dachrieden (Thüringen) geboren.  
1971-75 Studium Freie Kunst, Fachhochschule für Gestaltung, Hannover.  
1975-80 Studium Freie Malerei, HBK, Braunschweig; Ernennung zum Meisterschüler.
1976-82 Lehrauftrag an der FH für Gestaltung, Hannover; Freie Künstlergruppe "Jeinsiade".  
1982 Gründung der Studiengemeinschaft für Kunst + Architektur "Sprengwerk", München.  
1983 Lehrtätigkeit im Forum für analytische Kunsttherapie, München.
1984  Arbeitsstipendium des Landes Niedersachsen in Schloss Bleckede.
1985 Arbeitsstipendium der Stadt München in den Künstlerwerkstätten Lothringer Straße.
1986 Niedersächsisches Nachwuchsstipendium.  
1994  Arbeitsaufenthalt in Pagino-Castello, Italien.  
1998  Gründung des Kulturzentrums Unstruttal "Die Möve" e.V., Dachrieden, Thüringen.  
1999  Arbeitsstipendium des Landes Sachsen Anhalt im Kunstverein Schloß Röderhof.  
2006  Enquete Kommission "Kultur in Deutschland", Deutscher Bundestag, Berlin.  
2007  Artist in Residence, AIDAcruise Karibik.

Objekt-Nr. 1361
Preis: 500 Euro
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unsigniert

Technik: Ölmischtechnik / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 25cm * 21cm.
Abmessung mit Rahmen: 44cm * 44cm.
Titel: Landschaft.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen.

Objekt-Nr. 1349
Preis: 100 Euro
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Breinlinger Hans

Hans Breinlinger
08.Juli 1888 in Konstanz - 10. Februar 1963 in Konstanz.
Studium: Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Wilhem Trübner.
Technik: Öl / Rupfen.
Abmessung ohne Rahmen: 74cm * 54cm.
Abmessung mit Rahmen: 82cm * 62cm.
Signiert.
Datiert: 1921.
Bildtitel: Frau im Garten.
Rahmung: Rahmenleiste.

Frühwerk.
Breinlingers Frühwerk (Landschaften, Portraits, Stillleben, religiöse Themen) ist geprägt von leuchtender Farbigkeit, gemalt mit breitem Pinsel, dem Spachtel oder den Fingern. Anfangs von seinem Lehrer Wilhelm Trübner beeinflusst, bildet sich bald ein unverwechselbarer Stil heraus, der seiner impulsiven Lebensfreude und dem Hang zu Mystik und Urreligion entspringt (z.B. ’’Der brennende Dornbusch’’, 1919).

1903-1905 Lehre als Fotograf und Retuscheur.

1906-1908 Fotograf in Nürnberg, Freiburg im Breisgau, Lausanne, Boulogne, Paris, Stuttgart.

1909 Rückkehr nach Konstanz.

Ab 1910 Studium an der Großherzoglichen-Badischen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe, Schüler von Wilhelm Trübner.

1915-1918 Soldat.

1919 Teilnehmer an der „Breidablick-Ausstellung“ in Konstanz.

Die 1920er Jahre.
Ende der 1920er Jahre, konfrontiert mit dem Kunstbetrieb in Berlin, wandeln sich Breinlingers Bilder: die Farben werden blasser, die Malweise wird feiner, die Flächen lösen sich in Punkte und Striche auf. Vorübergehend tritt die Landschaft zugunsten figürlicher Darstellung zurück (z.B. „Bauer mit Vieh“, 1932, Konstanz, Städtische Wessenberg Gemäldegalerie).

1921 Erste Einzel-Ausstellung; das Gemälde „Fassade Hussenstrasse 18“ brachte ihm großen Erfolg (erhalten.)

1923 24 Studienreisen nach Holland, Italien, Wien, Paris, London.

1924 kaufte die Stadt Konstanz das Gemälde ’’Mutter mit Kind’’ (1937 als entartet beschlagnahmt, verschollen), Bekanntschaft mit der Schriftstellerin Alice Berend.

1926 Eheschließung in London, dann bis 1943 Aufenthalt in Berlin. Breinlinger fand durch seine Ehefrau und seinen Schwager Lovis Corinth Zugang zu der Berliner Gesellschaft. 1933 wurden die Bücher Alice Berends von den Nationalsozialisten auf die "Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums" gesetzt. Da sie als Jüdin verfolgt wurde, emigrierte sie mit ihrem Ehemann 1935 nach Italien. Ihr Mann sagte sich dann jedoch von ihr los und übernahm ihr Vermögen.
1938 starb Alice Berend in Italien an einer Krankheit mittellos im Exil.

1927 Gefördert von den Kunsthändlern Justin Thannhauser und Alfred Flechtheim, regelmäßige Teilnahme an der Juryfreien Kunstschau Berlin.

Die 1930er Jahre.
Ab Anfang der 1930er Jahre Aufträge für zahlreiche religiöse Monumentalwerke als Mosaike, Glas- und Wandmalereien, z.B. ’’Engelfries für Ratibor’’, 1933, für die Orgelempore in St. Nikolaus zu Ratibor (Entwurf erh.: Konstanz, Städtische Wessenberg Gemäldegalerie).

1931 Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft katholischer Künstler in Berlin; Einladung zur Berliner Bau-Ausstellung mit einer Wandmalerei.

1932 als Nicht-Mitglied Teilnehmer an der Berliner Secession. Großer Erfolg mit dem Gemälde ’’Bauernhochzeit’’ (Konstanz, Städtische Wessenberg Gemäldegalerie).

1933 auf der Weltausstellung in Chicago mit zwei Kreuzwegstationen. Fertigte in den 30er Jahren zahlreiche Kirchenfenster, Kreuzwegstationen, Altarbilder und Orgeldekorationen in Berliner Kirchen und in Schlesien.

Spätwerk
In Breinlingers Spätwerk finden sich nahezu alle Stilmittel und Themen der vorangegangenen Schaffensphasen wieder. Hinzu kommen, vom Stillleben ausgehend, gegenstandslose Bilder, wobei nicht die Askese der reinen Beziehungen von geometrischen Formen zueinander Aussagemittel ist, sondern ausschließlich die volle Sinnlichkeit leuchtender Farben in ihrer Vielfalt.

1943 in Berlin ausgebombt (Verlust des Ateliers), Rückkehr nach Konstanz.

1947 Vorstandsmitglied und Ausstellungsleiter des KV Konstanz.

1948 Konservator der städtischen Wessenberg Gemäldegalerie, Konstanz.

1951 Vorstandsmitglied der Sezession Oberschwaben-Bodensee (ab 1950 Teilnehmer an deren Ausstellung)

Objekt-Nr. 1277
Preis: 2850 Euro
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Dorn Peter

Peter Dorn
06. Februar 1938 in Aussig / CR.
Studium: Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg.
Technik: Collage / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 23cm * 22cm.
Abmessung mit Rahmen: 56cm * 49cm.
Signiert.
Datiert: 25.Januar 1979.
Bildtitel: 25. Januar 1979.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Ausgestellt vom 17. Juni 1982 bis 26. September 1982 in der Großen Kunstausstellung München im Haus der Kunst, mit der Ausstellungsnummer 719.

1955–60 Ausbildung als Grafiker und freie Mitarbeit in
einem Werbeatelier in Regensburg.
1960–63 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg bei Karl Hans Walter.
Seit 1964 freischaffend.
1979 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg.
1985 Förderung der Bayerischen Staatsregierung für Künstler und Publizisten.
1993 Kulturpreis Ostbayern.
1995 Stipendium Virginia Center for Creativ Arts, USA.

Objekt-Nr. 1257
Preis: 850.- Euro
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Rusche-Wolters Ursula

Ursula Rusche Wolters
1914 in Bremen - 2003 in München.
Studium: 1937-1938 Staatliche Hochschule für Bildende Künste, Berlin.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 35cm * 46cm.
Abmessung mit Rahmen: 50cm * 61cm.
Signiert.
Datiert: 1964.
Bildtitel: PORTOCAYO  -  Tauchimpression.
Rahmung: Rahmenleiste.

Ausgestellt vom 24. Juni 1965 bis 03. Oktober 1965 in der Großen Kunstausstellung München im Haus der Kunst, mit der Ausstellungsnummer 653.

1914 in Bremen geboren.
1937-1938 Staatliche Hochschule für Bildende Künste, Berlin.
1938 Studienaufenthalt in USA und Paris.
1939 Accademia di Belle Arti, Florenz.
1940-1942 Staatliche Hochschule für Bildende Künste, Berlin.
Seit 1949 Beteiligung an Ausstellungen im In-  und Ausland.
Seit 1952 in München.

Werke im Besitz:
Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie, Köln.
Staatliche Graphische Sammlung, München.
Städtische Galerie, München.
Staatsgalerie Moderner Kunst, München.

Objekt-Nr. 1205
Preis: 750 Euro
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Büger Ika

Ika Büger
21.08.1916 in Moskau - 02.01.2007 in München.
Studium: Sommerakademie Kokoschka in Salzburg
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 55cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 75cm * 100cm.
Signiert
Datiert: 1955
Nachlassstempel
Bildtitel: Circus
Rahmung: Rahmenleiste

Das Gemälde ist auf Seite 33 im Buch "Begegnung mit Malern - Münchner Kunstszene 1955 - 1980" ganzseitig abgebildet.

1940 bis 1945 Studium an den Kunstakademien Berlin und Wien.
1954 Sommerakademie Kokoschka, Salzburg.
1949 bis 1955 Ausstellungen in Salzburg, Linz und Wien.
1955 Wohnsitz in München.
1957 Heirat mit Adolf Büger.
1957 Ausstellung mit Adolf Büger in der Galerie Malura, München.
1957 bis 1979 Teilnahme an Ausstellungen im Berufsverband Bildender Künstler in München: Gedokausstellungen in München, Rom, Beirut, in der Künstlergilde in Eßlingen und Regensburg, ferner in Bad Füssing und Passau.
Alljährliche Beteiligung bei der alten priv. Künstlergenossenschaft von 1868 im Haus der Kunst in München.
1969 Ausstellung in Monte Carlo, Ehrendiplom von Monaco.
1972 Kollektivausstellung im Berufsverband, zusammen mit der Gedächnisausstellung von Adolf Büger.
Ab 1972 Lehrtätigkeit an der Volkshochschule in München für Malen und Zeichnen.
1973 Ausstellung in Griesbach i.R. und Schloß Vornbach bei Passau.
1978 Ausstellung in New York in Gallery Lynn Kottler N.Y


Objekt-Nr. 1203
Preis: Euro
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unleserlich signiert

Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 45cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 55cm * 90cm.
Signiert unleserlich.
Datiert: 63.
Bildtitel: Abstrakte Komposition.
Rahmung: Handgefertigter Weißgoldrahmen.


Objekt-Nr. 1021
Preis: 550 Euro
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Henselmann Ursula

Ursula Henselmann
1965 in Marburg / Lahn.
Studium: Kunstakademie München bei Prof. Tröger.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 80cm * 60cm.
Abmessung mit Rahmen: 90cm * 70cm.
Signiert.
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung:  Handgefertigter Rahmen.

1965 * in Marburg / Lahn.
1985 - 91 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Tröger, Diplom.
1995 - 96 Lehrtätigkeit in einer Mal- und Zeichenschule in München.
1996 Heirat.
1997 u. 1998 Geburt der Söhne Stephan und Martin.
Freischaffende Künstlerin in München.

1988 Beteiligung an der "Großen Kunstausstellung" im Haus der Kunst in München.
1990 Förderpreis "Junge Kunst".
1990 Beteiligung an der Jahresaustellung in der Städtischen Galerie in Rosenheim.
1991 Oberschwäbischer Kunstpreis der Jugend.
1995 Städtische Galerie Sigmaringen.

Objekt-Nr. 916
Preis: 1800.- Euro
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Hagn

Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 42cm * 31cm.
Abmessung mit Rahmen: 57cm * 46cm.
Signiert
Bildtitel: Akte
Rahmung: handgefertigter Weißgoldrahmen

Objekt-Nr. 856
Preis: 550 Euro
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