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Gemälde

Max Meier

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unleserlich signiert

Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 36cm * 15cm.
Abmessung mit Rahmen: 78cm * 55cm.
Signiert
Datiert: 1966
Bildtitel: Auge
Rahmung: handgefertigter Rahmen


Objekt-Nr. 1385
Preis: 750 Euro
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Zingerl Guido

Guido Zingerl
19. Januar 1933 Regensburg-
Technik: Collage / Kunstharz / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 48cm * 62cm.
Abmessung mit Rahmen: 50cm * 64cm.
Signiert
Bildtitel: An einem schönen Sommertag
Rahmung: Rahmenleiste


Geboren wurde Heinrich Scholz am 19. Januar 1933 in Regensburg. Künstlerkarriere machte er aber unter dem Namen Guido Zingerl – entlehnt von einem Tiroler Rebellen und Freiheitskämpfer. Urig und kantig tritt der streitbare Künstler mit dem Vollbart gerne auf. 1969 bekam er den Regensburger Kulturförderpreis – damals muss es in der Stadt eine liberale Phase gegeben haben. Denn 25 Jahre später gab es in Regensburg einen argen Eiertanz, als es darum ging, den Gemäldezyklus „Aufzeichnungen eines Donauschülers“ anzukaufen. Erst als ein Freundeskreis einen beträchtlichen Betrag beisteuerte, kamen die 20 Bilder in den Besitz der Stadt.

Doch nun der Skandal: Diese Bilder wurden nur kurze Zeit in den Räumen der Tourist-Information im Alten Rathaus gezeigt. Dann landeten sie im Depot im „Leeren Beutel“. Ist Zingerls Lektion in Sachen Regensburger Geschichte zu unbequem? Schließlich erfährt man in den Bildern vom Schicksal der Lehrerin Elly Maldaque, die um 1930 zum tragischen Opfer einer „Kommunistenjagd“ wurde. Oder man wird erinnert an den Krüppel und Nazi-Gegner Josef Haas, der 1944 im Konzentrationslager Flossenbürg ermordet wurde. Und auf Walter Zauner wird man aufmerksam gemacht, der noch zu Adenauer-Zeiten ins Gefängnis musste, weil er als Pazifist die Sprengkammern einer Donaubrücke zugemauert hatte.



Objekt-Nr. 1370
Preis: 900 Euro
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Büger Adolf

Adolf Büger
05.Dezember 1885 München - 03.Oktober 1966 München
Studium: Angelo Jank
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 71cm * 93cm.
Abmessung mit Rahmen: 90cm * 111cm.
Signiert
Datiert: 1961
Nachlassstempel
Bildtitel: Mönche in der Stadt
Rahmung: Rahmenleiste

Akademie München bei den Professoren Peter Halm und Angelo Jank
Bereits in jungen Jahren Ausstellungen in bedeutenden Galerien wie Tannhauser, Brackl, Weinmüller-München sowie Glaspalast München, Möller-Berlin wie auch in New York neben Heckel und Pechstein.
Ab 1933 "entartet", zieht sich nach Bad Reichenhall zurück, Verlust von 150 Bildern durch Kriegseinwirkung in München.
Nach dem 2. Weltkrieg Wiederbeteiligung in Traunstein bei den "Roten Reitern" neben Willy Baumeister, Ida Kerkovius; Max Ackermann.
1952 Rückkehr nach München durch Vermittlung des Kulturbeauftragten Professor Held.
Ab 1952 bis zu seinem Tode 1966 regelmäßige Beteiligung bei der Großen Kunstausstellung München ( Neue Münchener Künstlergenossenschaft).


Objekt-Nr. 1367
Preis: 1200 Euro
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Büger Adolf

Adolf Büger
05.Dezember 1885 München - 03.Oktober 1966 München
Studium: Angelo Jank
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 77cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 95cm * 68cm.
Signiert
Datiert: 1948
Nachlassstempel
Bildtitel: Kreuzabnahme
Rahmung: Rahmenleiste

Akademie München bei den Professoren Peter Halm und Angelo Jank
Bereits in jungen Jahren Ausstellungen in bedeutenden Galerien wie Tannhauser, Brackl, Weinmüller-München sowie Glaspalast München, Möller-Berlin wie auch in New York neben Heckel und Pechstein.
Ab 1933 "entartet", zieht sich nach Bad Reichenhall zurück, Verlust von 150 Bildern durch Kriegseinwirkung in München.
Nach dem 2. Weltkrieg Wiederbeteiligung in Traunstein bei den "Roten Reitern" neben Willy Baumeister, Ida Kerkovius; Max Ackermann.
1952 Rückkehr nach München durch Vermittlung des Kulturbeauftragten Professor Held.
Ab 1952 bis zu seinem Tode 1966 regelmäßige Beteiligung bei der Großen Kunstausstellung München ( Neue Münchener Künstlergenossenschaft).


Objekt-Nr. 1364
Preis: 700 Euro
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Helmbold Thomas

Thomas Helmbold
1952 Dachrieden
Technik: Öl / Papier
Blattgröße: 78cm * 68cm
Abmessung mit Rahmen: 94cm * 82cm.
Signiert
Datiert: 1985
Bezeichnet: St. Johann
Bildtitel: Abstrakte Darstellung
Rahmung: Rahmenkasten


1952  in Dachrieden (Thüringen) geboren  
1971-75 Studium Freie Kunst, Fachhochschule für Gestaltung, Hannover  
1975-80 Studium Freie Malerei, HBK, Braunschweig; Ernennung zum Meisterschüler  
1976-82 Lehrauftrag an der FH für Gestaltung, Hannover; Freie Künstlergruppe "Jeinsiade"  
1982 Gründung der Studiengemeinschaft für Kunst + Architektur "Sprengwerk", München  
1983 Lehrtätigkeit im Forum für analytische Kunsttherapie, München
1984  Arbeitsstipendium des Landes Niedersachsen in Schloss Bleckede  
1985 Arbeitsstipendium der Stadt München in den Künstlerwerkstätten Lothringer Straße  
1986 Niedersächsisches Nachwuchsstipendium  
1994  Arbeitsaufenthalt in Pagino-Castello, Italien  
1998  Gründung des Kulturzentrums Unstruttal "Die Möve" e.V., Dachrieden, Thüringen  
1999  Arbeitsstipendium des Landes Sachsen Anhalt im Kunstverein Schloß Röderhof  
2006  Enquete Kommission "Kultur in Deutschland", Deutscher Bundestag, Berlin  
2007  Artist in Residence, AIDAcruise Karibik  


Objekt-Nr. 1361
Preis: 600 Euro
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Kleemann Adolf

Adolf Kleemann
02.Dezember 1904 Waldsassen - 11.September 1989 Starnberg
Studium: Münchner Akademie bei Klemmer, Becker Gundahl, Gulbransson
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 90cm * 73cm.
Abmessung mit Rahmen: 95cm * 78cm.
Signiert
Bildtitel: Elementare Komposition
Rahmung: Rahmenleiste



Die väterliche Druckerei bestimmte 1925 seinen Eintritt in die Staatliche Kunstgewerbeschule München. Dort folgte 1930 die Immatrikulation an der Münchner Akademie, wo sein Lehrer Franz Klemmer 1930 die Professur für religiöse Malerei antrat als Nachfolger von Carl Johann Becker-Gundahl. Dessen monumentale Malerei und Klemmers neue Sachlichkeit vermittelten handwerkliches mit künstlerischem Können. 1937 entstand in dieser Tradition das Deckenfresko „Auferstehung“ in St.Peter und Paul Holzkirchen, Ortsteil der Gemeinde Wechingen. 1934 war Kleemann zu Olaf Gulbransson gewechselt, der ihm als Meisterschüler mit Atelier eine Zuflucht bot. Der junge Maler war als Nazigegner gefährdet unter Professoren, die der Ausstellung „Entartete Kunst“ (1937 Haus der Kunst, München) zustimmten. Seine Ehe mit Marianne, der Tochter des Schweizer Malers und Mitbegründers der Münchner Sezession, Wilhelm Ludwig Lehmann, bestärkte die künstlerische Entwicklung. Entscheidend für Weltsicht und Werkgestaltung wurde am Wohnort Gauting der evang.Vikar, Walter Hildmann, Anhänger der Bekennenden Kirche. 1940 endete die malerische Arbeit durch Gestapohaft Wittelsbacher Palais, München, Russlandfeldzug 1941 (Flakbataillon) und Gefangenschaft in Westsibirien (Oblast Swerdlowsk). 1947 entlassen, fand er dank des Münchner Studiums neue Auftraggeber.

Das Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege und die Evang.-Luth. Kirche in Bayern schätzten seine in Kriegserlebnissen vertiefte Theologie wie die Kompetenz für vielfältige malerische Mittel und Techniken, auch bei Restaurationsprojekten.

Er ist begraben im Waldfriedhof Gauting mit anderen Malern der Gautinger Künstlerkolonie, wie August Bresgen, Hans Olde der Jüngere.



Objekt-Nr. 1356
Preis: 1250 Euro
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Büger Adolf

Adolf Büger
05.Dezember 1885 München - 03.Oktober 1966 München
Studium: Angelo Jank
Technik: Mischtechnik / Papier / Holz
Abmessung: 50cm * 65cm
Signiert
Nachlassstempel
Bildtitel: Häuser und Personen
Rahmung: ohne


Akademie München bei den Professoren Peter Halm und Angelo Jank
Bereits in jungen Jahren Ausstellungen in bedeutenden Galerien wie Tannhauser, Brackl, Weinmüller-München sowie Glaspalast München, Möller-Berlin wie auch in New York neben Heckel und Pechstein.
Ab 1933 "entartet", zieht sich nach Bad Reichenhall zurück, Verlust von 150 Bildern durch Kriegseinwirkung in München.
Nach dem 2. Weltkrieg Wiederbeteiligung in Traunstein bei den "Roten Reitern" neben Willy Baumeister, Ida Kerkovius; Max Ackermann.
1952 Rückkehr nach München durch Vermittlung des Kulturbeauftragten Professor Held.
Ab 1952 bis zu seinem Tode 1966 regelmäßige Beteiligung bei der Großen Kunstausstellung München ( Neue Münchener Künstlergenossenschaft).


Objekt-Nr. 1322
Preis: 550 Euro
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Kresges Hermann

Hermann Kresges
1915 Essen
Studium: Kunstakademie Düsseldorf
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 50cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 53cm * 83cm.
Signiert
Bildtitel: Gegensatz - groß - klein
Rahmung: Rahmenleiste

1915 geboren in Essen
1931 Stipendium des preußischen Kulturministeriums, Empfehlung durch Max Liebermann
und Käthe Kollwitz, u. a.
1932 – 1939 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Werner Heuser, Prof. Wilhelm Schmurr
und Prof. Heinrich Nauen
1941 – 1945 Kriegsdienst und Gefangenschaft
1946 – 1958 freier Mitarbeiter als Illustrator bei der Neuen Ruhr Zeitung
1948 – 1977 Kunsterzieher am Helmholtz-Gymnasium, Fachleiter für das Künstlerische Lehramt
am Gymnasium
seit 1949 Mitglied im RKB, an der Gründung beteiligt
1949 Mitbegründer vom „Tatkreis Kunst der Ruhr“, jetzt Kunstverein Ruhr
seit 1968 Mitglied im „Verein der Düsseldorfer Künstler“
Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen
seit 1949 Teilnahme an den Ausstellungen des Ruhrländischen Künstlerbundes
seit 1968 Teilnahme an den jährlichen Ausstellungen des Vereins der Düsseldorfer Künstler im
Kunstpalast Düsseldorf, zuerst genannt „Winterausstellung“, dann „Große Düsseldorfer
Kunstausstellung“, seit 1982 „Große Kunstausstellung NRW“
1963 „Malerei und Reliefs“, Forum Bildender Künstler, Essen (E)
1979 „Essener Kunstszene 79“, Messehalle Essen
1993 „Bruchstücke“, mit Karin Heuermann und Hermann Josef Keyenburg im Forum Bildender
Künstler, Essen (G)
Beteiligungen an Gruppenausstellungen des Vereins Düsseldorfer Künstler in
Krakau und Venlo
Beteiligung an Gruppenausstellungen des Ruhrländischen Künstlerbundes in
Montpellier und im Rathaus Schöneberg in Berlin
Ausstellungen in Galerien in Solingen, Moers, Münster
2008 Einzelausstellung im Antiquariat „unter den muren“, Langenberg

Objekt-Nr. 1317
Preis: 500 Euro
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unsigniert

Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 49cm * 59cm.
Abmessung mit Rahmen: 60cm * 69cm.
Entstehungszeit: ca. 1950
Bildtitel: Stadt beim Sonnenuntergang
Rahmung: Rahmenleiste

Rückseitig Portrait von Josef Achmann

Objekt-Nr. 1314
Preis: 450 Euro
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Breinlinger Hans

Hans Breinlinger
08.Juli 1888 Konstanz - 10. Februar 1963
Studium: Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Wilhem Trübner
Technik: Öl / Rupfen
Abmessung ohne Rahmen: 74cm * 54cm.
Abmessung mit Rahmen: 82cm * 62cm.
Signiert
Datiert: 1921
Bildtitel: Frau im Garten
Rahmung: Rahmenleiste


Frühwerk
Breinlingers Frühwerk (Landschaften, Portraits, Stillleben, religiöse Themen) ist geprägt von leuchtender Farbigkeit, gemalt mit breitem Pinsel, dem Spachtel oder den Fingern. Anfangs von seinem Lehrer Wilhelm Trübner beeinflusst, bildet sich bald ein unverwechselbarer Stil heraus, der seiner impulsiven Lebensfreude und dem Hang zu Mystik und Urreligion entspringt (z.B. ’’Der brennende Dornbusch’’, 1919).

1903-1905 Lehre als Fotograf und Retuscheur

1906-1908 Fotograf in Nürnberg, Freiburg im Breisgau, Lausanne, Boulogne, Paris, Stuttgart

1909 Rückkehr nach Konstanz

Ab 1910 Studium an der Großherzoglichen-Badischen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe, Schüler von Wilhelm Trübner

1915-1918 Soldat

1919 Teilnehmer an der „Breidablick-Ausstellung“ in Konstanz

Die 1920er Jahre
Ende der 1920er Jahre, konfrontiert mit dem Kunstbetrieb in Berlin, wandeln sich Breinlingers Bilder: die Farben werden blasser, die Malweise wird feiner, die Flächen lösen sich in Punkte und Striche auf. Vorübergehend tritt die Landschaft zugunsten figürlicher Darstellung zurück (z.B. „Bauer mit Vieh“, 1932, Konstanz, Städtische Wessenberg Gemäldegalerie).

1921 Erste Einzel-Ausstellung; das Gemälde „Fassade Hussenstrasse 18“ brachte ihm großen Erfolg (erh.)

1923 24 Studienreisen nach Holland, Italien, Wien, Paris, London

1924 kaufte die Stadt Konstanz das Gemälde ’’Mutter mit Kind’’ (1937 als entartet beschlagnahmt, verschollen), Bekanntschaft mit der Schriftstellerin Alice Berend

1926 Eheschließung in London, dann bis 1943 Aufenthalt in Berlin. Breinlinger fand durch seine Ehefrau und seinen Schwager Lovis Corinth Zugang zu der Berliner Gesellschaft. 1933 wurden die Bücher Alice Berends von den Nationalsozialisten auf die "Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums" gesetzt. Da sie als Jüdin verfolgt wurde, emigrierte sie mit ihrem Ehemann 1935 nach Italien. Ihr Mann sagte sich dann jedoch von ihr los und übernahm ihr Vermögen.
1938 starb Alice Berend in Italien an einer Krankheit mittellos im Exil.

1927 Gefördert von den Kunsthändlern Justin Thannhauser und Alfred Flechtheim, regelmäßige Teilnahme an der Juryfreien Kunstschau Berlin

Die 1930er Jahre
Ab Anfang der 1930er Jahre Aufträge für zahlreiche religiöse Monumentalwerke als Mosaike, Glas- und Wandmalereien, z.B. ’’Engelfries für Ratibor’’, 1933, für die Orgelempore in St. Nikolaus zu Ratibor (Entwurf erh.: Konstanz, Städtische Wessenberg Gemäldegalerie).

1931 Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft katholischer Künstler in Berlin; Einladung zur Berliner Bau-Ausstellung mit einer Wandmalerei

1932 als Nicht-Mitglied Teilnehmer an der Berliner Secession. Großer Erfolg mit dem Gemälde ’’Bauernhochzeit’’ (Konstanz, Städtische Wessenberg Gemäldegalerie)

1933 auf der Weltausstellung in Chicago mit zwei Kreuzwegstationen. Fertigte in den 30er Jahren zahlreiche Kirchenfenster, Kreuzwegstationen, Altarbilder und Orgeldekorationen in Berliner Kirchen und in Schlesien

Spätwerk
In Breinlingers Spätwerk finden sich nahezu alle Stilmittel und Themen der vorangegangenen Schaffensphasen wieder. Hinzu kommen, vom Stillleben ausgehend, gegenstandslose Bilder, wobei nicht die Askese der reinen Beziehungen von geometrischen Formen zueinander Aussagemittel ist, sondern ausschließlich die volle Sinnlichkeit leuchtender Farben in ihrer Vielfalt.

1943 in Berlin ausgebombt (Verlust des Ateliers), Rückkehr nach Konstanz

1947 Vorstandsmitglied und Ausstellungsleiter des KV Konstanz

1948 Konservator der städtischen Wessenberg Gemäldegalerie, Konstanz

1951 Vorstandsmitglied der Sezession Oberschwaben-Bodensee (ab 1950 Teilnehmer an deren Ausstellung)



Objekt-Nr. 1277
Preis: 2850 Euro
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Angermeir Wolfgang

Wolfgang Angermeir
17.11.1948 in Neuburg a. d. Donau
Technik: Monotypie / Papier
Abmessung ohne Rahmen: 40cm * 30cm.
Abmessung mit Rahmen: 63cm * 55cm.
Signiert
Datiert: 2003
Bildtitel: Ministrantendasein II
Rahmung: Rahmenleiste


Das Gemälde war 2003 ausgestellt beim BBK Straubing


Geboren am 17.11.1948 in Neuburg a. d. Donau dort aufgewachsen.
Erlernter Beruf Rechtspfleger.
Tätig beim Amtsgericht Deggendorf.
Als Künstler weitgehend Autodidakt.
Weiterbildungskurse bei Prof. Martin Seidemann aus Berlin; Prof. Dr. Nikolaus Hipp, Wildkogelakademie; Richard Vogl und Alfred Darda, Kunstakademie Bad Reichenhall; Georg Brandner, Kunstakademie Kloster Neustift, Südtirol.
Studienaufenthalte in Italien, Griechenland, Südfrankreich, Kroatien, Tschechien.

Öl- und Aquarellmalerei, in den letzten Jahren überwiegend Acrylarbeiten.
Ausstellungsbeteiligungen seit 1975 und auch Einzelausstellungen in Neuburg und im Deggendorfer Raum.

Seit 1975 regelmäßge Beteiligung an den Jahresausstellungen des BBK Niederbayern, der Kunstvereine in Neuburg und Deggendorf sowie in den letzten Jahren bei der GBK Straubing.
Mitgliedschaften: BBK Niederbayern, Passau; Gemeinschaft bildender Künstler Straubing eV. in Straubing;
Kunstverein Deggendorf e.V.,
Kunstkreis Neuburg a. d. Donau e.V.
Öffentliche Ankäufe:
Bayer. Staatsgemäldesammlung München,
Sparkasse Deggendorf, Gemeinde Bernried, Staatsanwaltschaft Deggendorf



Objekt-Nr. 1265
Preis: 350 Euro
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Dorn Peter

Peter Dorn
1938 Aussig / CR
Studium: Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg
Technik: Collage / Papier
Abmessung ohne Rahmen: 23cm * 22cm.
Abmessung mit Rahmen: 56cm * 49cm.
Signiert
Datiert:
Bildtitel: 25. Januar 1979
Rahmung: Rahmenleiste

Das Gemälde war ausgestellt 1982 in der
"Großen Kunstausstellung München" mit der Ausstellungsnummer 719.

1938 geboren in Aussig/CR
1955–60 Ausbildung als Grafiker und freie Mitarbeit in
einem Werbeatelier in Regensburg
1960–63 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg
seit 1964 freischaffend
1979 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg
1985 Förderung der Bayerischen Staatsregierung für Künstler und Publizisten
1993 Kulturpreis Ostbayern
1995 Stipendium Virginia Center for Creativ Arts, USA



Objekt-Nr. 1257
Preis: 850.- Euro
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Büger Ika

Ika Büger
21.08.1916 in Moskau - 02.01.2007 in München.
Studium: Sommerakademie Kokoschka in Salzburg
Technik: Öl / Karton
Format: 70cm * 65cm
Signiert
Nachlassstempel
Bildtitel: Mädchen / rückseitig Landschaft
Rahmung: ohne

1940 bis 1945 Studium an den Kunstakademien Berlin und Wien.
1954 Sommerakademie Kokoschka, Salzburg.
1949 bis 1955 Ausstellungen in Salzburg, Linz und Wien.
1955 Wohnsitz in München.
1957 Heirat mit Adolf Büger.
1957 Ausstellung mit Adolf Büger in der Galerie Malura, München.
1957 bis 1979 Teilnahme an Ausstellungen im Berufsverband Bildender Künstler in München: Gedokausstellungen in München, Rom, Beirut, in der Künstlergilde in Eßlingen und Regensburg, ferner in Bad Füssing und Passau.
Alljährliche Beteiligung bei der alten priv. Künstlergenossenschaft von 1868 im Haus der Kunst in München.
1969 Ausstellung in Monte Carlo, Ehrendiplom von Monaco.
1972 Kollektivausstellung im Berufsverband, zusammen mit der Gedächnisausstellung von Adolf Büger.
Ab 1972 Lehrtätigkeit an der Volkshochschule in München für Malen und Zeichnen.
1973 Ausstellung in Griesbach i.R. und Schloß Vornbach bei Passau.
1978 Ausstellung in New York in Gallery Lynn Kottler N.Y


Objekt-Nr. 1251
Preis: 800 Euro
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Büger Ika

Ika Büger
21.08.1916 in Moskau - 02.01.2007 in München.
Studium: Sommerakademie Kokoschka in Salzburg
Technik: Öl / / Papier / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 48cm * 69cm
Signiert
Datiert: 1956
Nachlassstempel
Bildtitel: Salzburg
Rahmung: ohne

1940 bis 1945 Studium an den Kunstakademien Berlin und Wien.
1954 Sommerakademie Kokoschka, Salzburg.
1949 bis 1955 Ausstellungen in Salzburg, Linz und Wien.
1955 Wohnsitz in München.
1957 Heirat mit Adolf Büger.
1957 Ausstellung mit Adolf Büger in der Galerie Malura, München.
1957 bis 1979 Teilnahme an Ausstellungen im Berufsverband Bildender Künstler in München: Gedokausstellungen in München, Rom, Beirut, in der Künstlergilde in Eßlingen und Regensburg, ferner in Bad Füssing und Passau.
Alljährliche Beteiligung bei der alten priv. Künstlergenossenschaft von 1868 im Haus der Kunst in München.
1969 Ausstellung in Monte Carlo, Ehrendiplom von Monaco.
1972 Kollektivausstellung im Berufsverband, zusammen mit der Gedächnisausstellung von Adolf Büger.
Ab 1972 Lehrtätigkeit an der Volkshochschule in München für Malen und Zeichnen.
1973 Ausstellung in Griesbach i.R. und Schloß Vornbach bei Passau.
1978 Ausstellung in New York in Gallery Lynn Kottler N.Y


Objekt-Nr. 1250
Preis: 800 Euro
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Büger Ika

Ika Büger
21.08.1916 in Moskau - 02.01.2007 in München.
Studium: Sommerakademie Kokoschka in Salzburg
Technik: Öl / / Papier / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 49cm * 64cm
Signiert
Datiert: 1959
Nachlassstempel
Bildtitel: Landschaft
Rahmung: ohne

1940 bis 1945 Studium an den Kunstakademien Berlin und Wien.
1954 Sommerakademie Kokoschka, Salzburg.
1949 bis 1955 Ausstellungen in Salzburg, Linz und Wien.
1955 Wohnsitz in München.
1957 Heirat mit Adolf Büger.
1957 Ausstellung mit Adolf Büger in der Galerie Malura, München.
1957 bis 1979 Teilnahme an Ausstellungen im Berufsverband Bildender Künstler in München: Gedokausstellungen in München, Rom, Beirut, in der Künstlergilde in Eßlingen und Regensburg, ferner in Bad Füssing und Passau.
Alljährliche Beteiligung bei der alten priv. Künstlergenossenschaft von 1868 im Haus der Kunst in München.
1969 Ausstellung in Monte Carlo, Ehrendiplom von Monaco.
1972 Kollektivausstellung im Berufsverband, zusammen mit der Gedächnisausstellung von Adolf Büger.
Ab 1972 Lehrtätigkeit an der Volkshochschule in München für Malen und Zeichnen.
1973 Ausstellung in Griesbach i.R. und Schloß Vornbach bei Passau.
1978 Ausstellung in New York in Gallery Lynn Kottler N.Y


Objekt-Nr. 1249
Preis: 800 Euro
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Büger Ika

Ika Büger
21.08.1916 in Moskau - 02.01.2007 in München.
Studium: Sommerakademie Kokoschka in Salzburg
Technik: Öl / Leinwand.
Format: 60cm * 80cm.
Nachlassstempel
Bildtitel: Mädchen am Gänseweiher
Rahmung: ohne

1940 bis 1945 Studium an den Kunstakademien Berlin und Wien.
1954 Sommerakademie Kokoschka, Salzburg.
1949 bis 1955 Ausstellungen in Salzburg, Linz und Wien.
1955 Wohnsitz in München.
1957 Heirat mit Adolf Büger.
1957 Ausstellung mit Adolf Büger in der Galerie Malura, München.
1957 bis 1979 Teilnahme an Ausstellungen im Berufsverband Bildender Künstler in München: Gedokausstellungen in München, Rom, Beirut, in der Künstlergilde in Eßlingen und Regensburg, ferner in Bad Füssing und Passau.
Alljährliche Beteiligung bei der alten priv. Künstlergenossenschaft von 1868 im Haus der Kunst in München.
1969 Ausstellung in Monte Carlo, Ehrendiplom von Monaco.
1972 Kollektivausstellung im Berufsverband, zusammen mit der Gedächnisausstellung von Adolf Büger.
Ab 1972 Lehrtätigkeit an der Volkshochschule in München für Malen und Zeichnen.
1973 Ausstellung in Griesbach i.R. und Schloß Vornbach bei Passau.
1978 Ausstellung in New York in Gallery Lynn Kottler N.Y

Objekt-Nr. 1248
Preis: 700 Euro
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Büger Ika

Ika Büger
21.08.1916 in Moskau - 02.01.2007 in München.
Studium: Sommerakademie Kokoschka in Salzburg
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 71cm * 43cm.
Abmessung mit Rahmen: 82cm * 52cm.
Signiert
Nachlassstempel
Bildtitel: Blumenstillleben
Rahmung: Rahmenleiste

1940 bis 1945 Studium an den Kunstakademien Berlin und Wien.
1954 Sommerakademie Kokoschka, Salzburg.
1949 bis 1955 Ausstellungen in Salzburg, Linz und Wien.
1955 Wohnsitz in München.
1957 Heirat mit Adolf Büger.
1957 Ausstellung mit Adolf Büger in der Galerie Malura, München.
1957 bis 1979 Teilnahme an Ausstellungen im Berufsverband Bildender Künstler in München: Gedokausstellungen in München, Rom, Beirut, in der Künstlergilde in Eßlingen und Regensburg, ferner in Bad Füssing und Passau.
Alljährliche Beteiligung bei der alten priv. Künstlergenossenschaft von 1868 im Haus der Kunst in München.
1969 Ausstellung in Monte Carlo, Ehrendiplom von Monaco.
1972 Kollektivausstellung im Berufsverband, zusammen mit der Gedächnisausstellung von Adolf Büger.
Ab 1972 Lehrtätigkeit an der Volkshochschule in München für Malen und Zeichnen.
1973 Ausstellung in Griesbach i.R. und Schloß Vornbach bei Passau.
1978 Ausstellung in New York in Gallery Lynn Kottler N.Y



Objekt-Nr. 1230
Preis: 800 Euro
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Büger Adolf

Adolf Büger
05.Dezember 1885 München - 03.Oktober 1966 München
Studium: Angelo Jank
Technik: Öl / Karton
Abmessung: 64cm * 49cm
Signiert
Datiert: 1948
Nachlassstempel
Bildtitel: Sitzender Akt
Rahmung: ohne

Akademie München bei den Professoren Peter Halm und Angelo Jank
Bereits in jungen Jahren Ausstellungen in bedeutenden Galerien wie Tannhauser, Brackl, Weinmüller-München sowie Glaspalast München, Möller-Berlin wie auch in New York neben Heckel und Pechstein.
Ab 1933 "entartet", zieht sich nach Bad Reichenhall zurück, Verlust von 150 Bildern durch Kriegseinwirkung in München.
Nach dem 2. Weltkrieg Wiederbeteiligung in Traunstein bei den "Roten Reitern" neben Willy Baumeister, Ida Kerkovius; Max Ackermann.
1952 Rückkehr nach München durch Vermittlung des Kulturbeauftragten Professor Held.
Ab 1952 bis zu seinem Tode 1966 regelmäßige Beteiligung bei der Großen Kunstausstellung München ( Neue Münchener Künstlergenossenschaft).



Objekt-Nr. 1222
Preis: 1000 Euro
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Büger Adolf

Adolf Büger
05.Dezember 1885 München - 03.Oktober 1966 München
Studium: Angelo Jank
Technik: Mischtechnik / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 63cm * 47cm.
Abmessung mit Rahmen: 64cm * 54cm.
Signiert.
Datiert: 1964.
Nachlassstempel
Bildtitel: Sitzender Akt auf grünem Grund.
Rahmung: Rahmenleiste

Akademie München bei den Professoren Peter Halm und Angelo Jank
Bereits in jungen Jahren Ausstellungen in bedeutenden Galerien wie Tannhauser, Brackl, Weinmüller-München sowie Glaspalast München, Möller-Berlin wie auch in New York neben Heckel und Pechstein.
Ab 1933 "entartet", zieht sich nach Bad Reichenhall zurück, Verlust von 150 Bildern durch Kriegseinwirkung in München.
Nach dem 2. Weltkrieg Wiederbeteiligung in Traunstein bei den "Roten Reitern" neben Willy Baumeister, Ida Kerkovius; Max Ackermann.
1952 Rückkehr nach München durch Vermittlung des Kulturbeauftragten Professor Held.
Ab 1952 bis zu seinem Tode 1966 regelmäßige Beteiligung bei der Großen Kunstausstellung München ( Neue Münchener Künstlergenossenschaft).


Objekt-Nr. 1218
Preis: 1100 Euro
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Büger Ika

Ika Büger
21.08.1916 in Moskau - 02.01.2007 in München.
Studium: Sommerakademie Kokoschka in Salzburg
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 65cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 70cm * 85cm.
Signiert rückseitig
Nachlassstempel
Bildtitel: Segelschiffe
Rahmung: Rahmenleiste

1940 bis 1945 Studium an den Kunstakademien Berlin und Wien.
1954 Sommerakademie Kokoschka, Salzburg.
1949 bis 1955 Ausstellungen in Salzburg, Linz und Wien.
1955 Wohnsitz in München.
1957 Heirat mit Adolf Büger.
1957 Ausstellung mit Adolf Büger in der Galerie Malura, München.
1957 bis 1979 Teilnahme an Ausstellungen im Berufsverband Bildender Künstler in München: Gedokausstellungen in München, Rom, Beirut, in der Künstlergilde in Eßlingen und Regensburg, ferner in Bad Füssing und Passau.
Alljährliche Beteiligung bei der alten priv. Künstlergenossenschaft von 1868 im Haus der Kunst in München.
1969 Ausstellung in Monte Carlo, Ehrendiplom von Monaco.
1972 Kollektivausstellung im Berufsverband, zusammen mit der Gedächnisausstellung von Adolf Büger.
Ab 1972 Lehrtätigkeit an der Volkshochschule in München für Malen und Zeichnen.
1973 Ausstellung in Griesbach i.R. und Schloß Vornbach bei Passau.
1978 Ausstellung in New York in Gallery Lynn Kottler N.Y


Objekt-Nr. 1207
Preis: 1000 Euro
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