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Gemälde

Max Meier

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unleserlich signiert

Technik: Öl / Papier / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 59cm * 42cm.
Abmessung mit Rahmen: 67cm * 50cm.
Unleserlich monogrammiert.
Datiert: Juni 1957.
Bildtitel: Mädchen.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2453
Preis: 400 Euro
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Beauvoir Hélène de

Hélène de Beauvoir  
06. Juni 1910 in Paris - 05. Juli 2001 in Goxwiller.
Studium: Académie de la Grande Chaumière und Académie.Colarossi.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 45cm * 54cm.
Abmessung mit Rahmen: 61cm * 68cm.
Signiert.
Rückseitig: Nachlassstempel.
Bildtitel: Venedig.
Rahmung: Handgeschnitzter französischer Impressionistenrahmen.

Die Malerin Hélène de Beauvoir wurde in Paris, Boulevard du Montparnasse 103, als Tochter von Françoise Brasseur und des Rechtsanwalts Georges de Beauvoir geboren.

Ihre Abiturprüfung in Philosophie legte Beauvoir 1927 ab, danach besuchte sie Abendkurse für Aktzeichnen an den Kunstschulen Académie de la Grande Chaumière und Académie Colarossi. Das Studium des Kupferstichs und der Grafik begann sie an der Kunstschule "Rue de Fleurs" im Jahr 1928. Im selben Jahr lernte sie den französischen Philosophen Jean-Paul Sartre kennen, als sie von ihrer Schwester zu einer Verabredung mit ihm vorgeschickt wurde.

1934 bis 1935 arbeitete sie als Sekretärin an der Galerie Bonjean. 1935 unternahm sie eine Studienreise nach Italien, wo sie Florenz, Rom, Neapel und Capri besuchte. Ihre erste Einzelausstellung eröffnete de Beauvoir im Januar 1936 in der erwähnten Galerie. Bei der Eröffnung kam auch Pablo Picasso und urteilte: „Ihre Malerei gefällt mir. Sie ist sehr eigenständig.“ Im gleichen Jahr arbeitete Hélène für ihre Schwester und Sartre, indem sie Manuskripte der beiden abtippte.

Haus von Hélène in Goxwiller
1940 plante Hélène, für einen Monat nach Portugal zu fahren, doch der Zweite Weltkrieg zwang sie bis 1945 dort zu bleiben. Während dieser Zeit heiratete sie 1942 ihren Freund Lionel de Roulet, einen Schüler Sartres. Er wurde später Diplomat und so zogen die beiden mehrmals um, darunter 1945 nach Wien, 1947 nach Belgrad und 1950 nach Mailand, wo er Leiter des französischen Kulturzentrums wurde. 1963 kauften sie ein ehemaliges Winzerhaus in Goxwiller im Elsass. Auch nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 1990 blieb sie dort wohnen. Hélène hatte keine Kinder; ihr Mann Lionel war in der Jugend an einer besonderen Tuberkulose erkrankt, die ihn unfruchtbar machte.

Hélène hatte eine Vielzahl von Ausstellungen in vielen Galerien Europas, z.B. Amsterdam, Kopenhagen, Hamburg, Regensburg, Rom, Lissabon, Florenz, Tokio, Genf, in Mittel und Nordamerika wie New York und Boston. Besonders hervorzuheben ist ihre Beziehung zu dem Galeristen Ludwig Hammer, den sie 1970 auf der Schifffahrt von Yokohama nach Russland kennenlernte. Eine lebenslang anhaltende Freundschaft entstand. "C´est au cours de ce voyage que je rencontrai Ludwig Hammer qui m´organisa différentes expositions à l’étranger. Un ami très cher." S. 248, Souvenirs, Hélène de Beauvoir. Heute befindet sich in der Galerie Hammer in Regensburg ein beachtlicher Teil ihrer mehr als 3000 farbenprächtigen und ausdrucksstarken Werke.

Anfang der 1970er Jahre wurde Hélène in der Frauenbewegung aktiv und half in Straßburg bei der Gründung eines Hauses für misshandelte Frauen.

Hélène hatte es nicht leicht, denn die Schwester Simone wollte immer in ihrer Malerei etwas mitbestimmen. So schreibt Simone in ihrer "Die Geschichte von Hélènes Malerei" über den frühen Malstil ihrer Schwester "jahrelang übte sie, für mich damals zu gewissenhaft, das perfekte Bild zu komponieren." Was Picasso also gefallen hatte, nämlich dass Hélène nicht unkritisch die damals vorherrschende ungegenständliche Malerei übernahm, war Simone nicht recht. Hélène hätte also vorgewarnt sein können, Simone schrieb damals, 1948, kritisch in Briefen an einen Freund, die Hélène im Alter lesen musste. Doch in den 1960er Jahren war es dann endlich mit der skeptischen Haltung vorbei. Simone schrieb in Briefen :" Welch herrliche Bilder! Alle bewundern sie! Du hast deinen Coup gemacht!" (Abgebildet in "Beauvoir peintre") Jean Paul Sartre, sicher für kein Gefälligkeitsgutachten zu haben, schrieb in seinem längeren Text anlässlich einer Ausstellung Hélènes in Brest begeistert : "Ihr Werk vermag zu überzeugen und zu begeistern!"

Objekt-Nr. 2452
Preis: 2800 Euro
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Peschke Christian

Christian Peschke
18. Dezember 1946 in Bad Säckingen - 01. Juli 2017.
Studium: Blocherer-Schule für freie und angewandte Kunst, München.
Technik: Öl / Sperrholz.
Abmessung ohne Rahmen: 42cm * 59cm.
Abmessung mit Rahmen: 50cm * 67cm.
Signiert.
Bildtitel: Boote am Strand.
Rahmung: Rahmenleiste.

BIOGRAPHIE
1946 in Säckingen geboren, aufgewachsen in Spanien, Frankreich und Stuttgart
1958 bereits als Schüler mit Sondergenehmigung an der Kunstakademie Stuttgart in der Klasse von Prof. Gollwitzer
1962 Handwerkerausbildung als Maler und Lackierer; danach selbstständig
1967 erste Plastik
1970 erste freie Bildversuche
1976-80 Blocherer-Schule für freie und angewandte Kunst, München
1978 Freundschaft mit dem russischen Bildhauer Gregor Kruk; Begegnung mit Rudolf Hausner, Wien; plastische Umsetzungsarbeiten für Ernst Fuchs, Salvador Dali und Arno Breker 1980-82 Kreativ-Direktor einer Münchner Werbeagentur
1982 Happening auf der ISPO für Uniroyal; Turnschuhrelief
seit 1982als freischaffender Maler und Bildhauer tätig; es entstehen in Spanien die ersten wichtigen Skulpturen
1985 dem Zyklus der lebensbejahenden folgt nun ein Zyklus der sozialkritischen Skulpturen; es entsteht die "Lebenslinie", ein 10m langes taktiles Objekt
1986 plastische Wandgestaltung für McKinsey, München
1987 Umsetzung der "Tänzerin" und "Springende" vom Modell zur Großplastik
1988 Es entstehen die ersten abstrakten Skulpturen; Suche nach neuen Werkstoffen
1989 Reportage über die "Dicken" von Chr. Peschke in MONA LISA, ZDF; Gestaltung des "Fuchs"-Kulturpreises für die Fa. Fjällräven; Gestaltung des Bayerischen Skipreises "in Form" für den Bayerischen Skiverband, den u.a. Willi Bogner, Walter Demel und Fritz Wagnerberger verliehen bekamen
1990 Umsetzung der "Ohnmacht" zur Großplastik
1991In den Jahren 1991-1995 entstehen zahlreiche Großplastiken, Bilder und Goldschmiedearbeiten
1996Ausstellung in Monte Carlo unter der Schirmherrschaft von Christine Esswein
1997Zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, Frankreich und Italien bis 1999
1999Ausstellung in der "Akademie Schloss Seeheim" in Konstanz
2000-02Dozent an der "Akademie Vulkaneifel" in Steffeln
2001Entstehung des Wandreliefs für das Hotel Mirabell in Olang Südtirol
2002Entstehung verschiedener Großplastiken, u.a. für Biennale Monte Carlo
2003Entstehung einer Großplastik, anlässlich des 30-jährigen Bestehens des "Club Allemand International, Monte Carlo" als Geschenk an S.A.S. LE PRINCE SOUVERAIN - RAINIER III DE MONACO
2004 Intensive Arbeit an zwei Großskulpturen
2005 Erstellung der Skulptur „Die Tänzerin“ und offizielle Übergabe an seine fürstliche Hoheit Prinz Albert II.
2006 Kollektivausstellung im Museum in Bruneck – Südtirol, Italien anlässlich der Veröffentlichung des Kunstbuches „Artisti & Atelier“ von Fulvio Vicentini  
2006 Erstellung einer Skulptur für die UEFA anlässlich der Fussballweltmeisterschaft.
2006 Ausstellung im Museum in Bruneck zum 60. Geburtstag von Christian Peschke.
2007 Erstellung des Videos „“Die Kunst Christian Peschkes“ Regie Fulvio Vicentini.
2010 Erstellung der Preisskulptur „ George Tabori“ Berlin
2010 Ausstellung im "Palais im großen Garten" in Dresden
2014 Ausstellung im Museum für Moderne in Salzburg
2015 Eröffnung Atelier mit Galerie "PESCHKE HOUSE“ mit ständiger Ausstellung
2016 Erstellung der Skulptur "Tänzerin“ in Bronze für Alys Beach Foundation – USA

Objekt-Nr. 2451
Preis: 1800 Euro
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Diess Ludwig

Ludwig Diess
1896 -
Roding.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 118cm.
Abmessung mit Rahmen: 91cm * 138cm.
Signiert.
Datiert: 1943.
Bildtitel: Pferdegespann.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2448
Preis: 500 Euro
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Steininger Ludwig

Ludwig Steininger.
28. Oktober 1890 in Vohenstrauß - 11. Juli 1979 in Vohenstrauß.
Studium: Münchner Kunstgewerbeschule.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 115cm * 145cm.
Abmessung mit Rahmen: 129cm * 153cm.
Signiert.
Bildtitel: Mühle.
Rahmung: Rahmenleiste.

Ludwig Steininger (* 28. Oktober 1890 in Vohenstrauß; † 11. Juli 1979 in Vohenstrauß) war ein bekannter Oberpfälzer Kunstmaler. In seinen Bildern widmete er sich überwiegend den Landschaften seiner Heimat.

Steininger nahm im Alter von 17 Jahren ein Studium an der Münchener Kunstgewerbeschule auf. Nach dem Militärdienst und dem Einsatz im Ersten Weltkrieg wurden ab 1919 seine Werke erstmals im Albrecht-Dürer-Verein in Nürnberg ausgestellt. Weitere Ausstellungen in Dresden, Augsburg und München folgten.

1960 wurde Steininger der Kulturpreis des Bezirks Oberpfalz verliehen.

Objekt-Nr. 2447
Preis: 1600 Euro
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Steininger Ludwig

Ludwig Steininger.
28. Oktober 1890 in Vohenstrauß - 11. Juli 1979 in Vohenstrauß.
Studium: Münchner Kunstgewerbeschule.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 65cm * 85cm.
Abmessung mit Rahmen: 79cm * 98cm.
Signiert.
Bildtitel: Oberpfälzer Dorf.
Rahmung: Rahmenleiste.

Ludwig Steininger (* 28. Oktober 1890 in Vohenstrauß; † 11. Juli 1979 in Vohenstrauß) war ein bekannter Oberpfälzer Kunstmaler. In seinen Bildern widmete er sich überwiegend den Landschaften seiner Heimat.

Steininger nahm im Alter von 17 Jahren ein Studium an der Münchener Kunstgewerbeschule auf. Nach dem Militärdienst und dem Einsatz im Ersten Weltkrieg wurden ab 1919 seine Werke erstmals im Albrecht-Dürer-Verein in Nürnberg ausgestellt. Weitere Ausstellungen in Dresden, Augsburg und München folgten.

1960 wurde Steininger der Kulturpreis des Bezirks Oberpfalz verliehen.

Objekt-Nr. 2446
Preis: 800 Euro
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Steininger Hugo

Hugo Steininger
1920 - 31.03.2016.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 48cm * 41cm.
Abmessung mit Rahmen: 57cm * 50cm.
Signiert.
Bildtitel: Blick in das Luhetal.
Rahmung: Rahmenleiste.

Sohn des Malers Ludwig Steininger.

Objekt-Nr. 2445
Preis: 200 Euro
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Specht

Specht ??
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 73cm * 93cm.
Signiert.
Bildtitel: Landschaft.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2444
Preis: 200 Euro
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Laabs Hans

Hans Laabs
02. Januar 1915 in Treptow, Ostpommern - 31. Januar 2004 in Berlin.
Studium: Beim Bauhaus-Schüler Vincent Weber.
Technik: Öl / Leinwand / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 31cm * 23cm.
Abmessung mit Rahmen: 44cm * 35cm.
Signiert.
Datiert: 71.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Handgefertigter Weißgoldrahmen.

Hans Laabs wurde zu Beginn des Ersten Weltkriegs als drittes von vier Kindern in Treptow an der Rega (Ostpommern) geboren. Seine Vorfahren waren Bauern, sein Vater Beamter, die Mutter Hausfrau. Während seiner Kindheit zeigte er früh Interesse am Zeichnen und Malen und nahm Geigenunterricht.

Aber die Berufung zum bildenden Künstler war stärker und so setzte er es trotz anfänglicher Widerstände seitens des Vaters durch, sich 1937 in Stettin an der Kunstgewerbeschule zu bewerben, wo er sofort in die Klasse des ehemaligen Bauhaus-Schülers Vincent Weber aufgenommen wurde, bei dem er von 1937 bis 1940 studierte.

Nach dem Zweiten Weltkrieg ging er nach Berlin, wo er Aktkurse bei Peter Fischer (HBK) belegte, Meisterschüler wurde und Privatunterricht bei Oskar Moll nahm. Er bekam ein Stipendium und ab 1947 auch Aufträge der Stadt Berlin. 1948 hatte er seine erste Einzelausstellung.

1949 war Hans Laabs Mitbegründer und Mitakteur des surrealistischen Künstlerkabaretts "Die Badewanne" in Berlin. 1951 wurde er Mitglied der "Neuen Gruppe Berlin".

Im Folgenden hatte Hans Laabs diverse, auch internationale Ausstellungen, wobei er insbesondere mit der Galerie Bremer und der Galerie Brusberg (beide in Berlin) über Jahre eng verbunden war.

Von 1953 bis 1983 verbrachte er die Sommer auf der Baleareninsel Ibiza, wo er ein Penthouse mit Blick auf den Hafen und das Meer bewohnte.

Die Winter verbrachte er in Berlin, schon um den Kontakt zu seinen zahlreichen Künstlerkollegen und Freunden nicht abbrechen zu lassen, zu denen u. a. Emil Schumacher, Jeanne Mammen, Hans Werner Richter, Hans Uhlmann, Werner Heldt, Alexander Camaro, Heinz Trökes, Bernhard Heiliger, Walter Stöhrer und viele andere zählten.

Auf Ibiza begann er neben der Malerei die Fotografie für sich zu entdecken, was für ihn die Erweiterung des malerischen Spektrums mit anderen Mitteln bedeutete.

Ab 1984 lebte und arbeitete Hans Laabs wieder überwiegend in Berlin und unternahm regelmäßig Reisen nach Sylt und an die Ostseeküste, dort vorwiegend nach Ahrenshoop.

Objekt-Nr. 2441
Preis: 1200 Euro
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Siegfried Reich an der Stolpe

Siegfried Reich an der Stolpe
28. Oktober 1912 in Stolp - November 2001 in Altea.
Studium: In den dreißiger Jahren studierte Reich in Berlin.
Technik: Öl / Leinwand / Holz.
Abmessung ohne Rahmen: 30cm * 40cm.
Abmessung mit Rahmen: 50cm * 59cm.
Signiert.
Bildtitel: Herbstlich.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen.

Siegfried Reich wurde 28. Oktober 1912 in Stolp geboren. In den zwanziger Jahren begeistert mit der „Freischar Junger Nation“ auf Wanderungen unterwegs, suchte er schon früh die Nähe zu Max Pechstein (1881–1955), einem der führenden Vertreter des deutschen Expressionismus, der von Frühjahr bis Herbst in Leba und am Garder See lebte und arbeitete. Von Pechstein ermuntert, begann Reich zu malen und nahm 1933 mit „Morgen an der Lupow“ und „Reusenfischer“ an der Ostpommerschen Kunstausstellung in Stolp teil.

In den dreißiger Jahren studierte Reich in Berlin. Hier kam er sehr bald vom Expressionismus zum Surrealismus, als „entartet“ wurden seine Bilder beschlagnahmt. Nach Krieg und Gefangenschaft lebte Siegfried Reich, der sich schon bald „Reich an der Stolpe“ nannte – „ich wollte unbedingt ein Stück Heimat auf diese Weise mitnehmen. Allerdings muss ich immer dann an Rowe denken“ –, von 1946 bis 1950 in Frankfurt am Main. Er begann experimentell nach dem Prinzip der Formlosigkeit zu malen. 1951 stellte er mit der Künstlergruppe COBRA in Lüttich aus. Es folgten Ausstellungen u. a. in den USA, Paris, Barcelona, Brüssel und Stockholm sowie ausgedehnte Studienreisen. Seit 1961 lebte Reich an der Stolpe in Altea in Spanien. 1965 stellte er im Rahmen des Stolper Heimattreffens in Bad Godesberg Bilder aus den Jahren 1939–1963 aus. 1996 erhielt er die Ehrengabe zum Lovis-Corinth-Preis im Museum Ostdeutsche Galerie in Regensburg.

Siegfried Reich an der Stolpe starb im November 2001 in Altea.

Objekt-Nr. 2440
Preis: 1200 Euro
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Liese Rolf

Rolf Liese
1937 in Hagen/Westfalen.
Studium: 1959-1965 an der Akademie der Bildenden Künste München.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 90cm.
Abmessung mit Rahmen: 62cm * 92cm.
Signiert.
Datiert: 1968.
Bildtitel: Komposition.
Rahmung: Rahmenleiste.

1958 Abitur in Traunstein/Oberbayern
1959-1965 Studium an der Akademie der Bildenden Künste München
1965 DAAD-Stipendium nach Italien
1974 Aufnahme in die Secession e.V. als Mitglied
1977-1994 Mitglied der Jury für die
Große Münchner Kunstausstellung
1981-1987 Vorsitzender des BBK-München und Oberbayern
1986 Seerosenpreis der Stadt München
1986-1988 Lehrauftrag an der Fachhochschule
für Gestaltung in Augsburg

Objekt-Nr. 2439
Preis: 850 Euro
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unleserlich signiert

Technik: Öl / Gaze / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 120cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 125cm * 85cm.
Unleserlich signiert.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2438
Preis: 500 Euro
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Benecke-Eberle Jutta

Jutta Benecke-Eberle
1929 Hamburg -
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen:  34cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 43cm * 59cm.
Monogrammiert: JBB.
Datiert: 57.
Bildtitel: Das Gespräch.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2437
Preis: 450 Euro
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monogrammiert

monogrammiert
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen:  85cm * 59cm.
Abmessung mit Rahmen: 98cm * 72cm.
Monogrammiert: LR.
Datiert: 54.
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2436
Preis: 300 Euro
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Berber Mersad

Mersad Berber
01.Januar 1940 Bosanski Petrovac, Königreich Jugoslawien - 09. Oktober 2012 in Zagreb, Kroatien.
Studium: Universität Ljubljana.
Technik: Farblithografie / Goldfolie auf Papier, auf Karton.
Druckgröße: 38cm * 25cm.
Blattgröße: 58cm * 44cm.
Abmessung mit Rahmen: 80cm * 60cm.
Signiert.
Bildtitel: Mädchen mit Blume.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

1963 Promotion in Ljubljana.
1978 Professur in Sarajevo.
Inzwischen gehört Professor Berber zu den bekanntesten und gefragtesten Malern der Gegenwart. Er schuf Bühnenbilder, z.B. in Washington, Sarajevo und Zagreb. In zahlreichen Museen, privaten und öffentlichen Sammlungen der Welf befinden sich seine Werke; im Jahr 1984 wurde er durch Ankauf in das wohl ehrwürdigste Museum der Welt, die Tate Gallery London, aufgenommen. Filme und Bücher, große Ausstellungen in vielen Ländern der Welt, sowie Dissertationen der Kunstgeschichte dokumentieren seine Bedeutung ebenso wie die Verleihung von mehr als vierzig Auszeichnungen.

Objekt-Nr. 2435
Preis: 750 Euro
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Ritzerfeld "Hacky" Hartmut

Hartmut "Hacky" Ritzerfeld
07. Oktober 1950 in Büsbach, zu Stolberg (Rhld.)
Studium: bei Joseph Beuys an der Kunstakademie in Düsseldorf; Abschluss als Meisterschüler von Joseph Beuys.
Technik: Öl / Türblatt.
Abmessung ohne Rahmen: 100cm * 80cm.
Monogrammiert.
Datiert: 83.
Bildtitel: Gesicht.
Rahmung: ohne.

Hartmut Ritzerfeld wurde von 1965 bis 1968 zunächst als Schaufensterdekorateur ausgebildet, bevor er von 1969 bis 1976 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Joseph Beuys (Malerei, Objekt- und Aktionskunst) und Karl Kneidl (Bühnenbild) studierte. 1975 wurde er Meisterschüler von Joseph Beuys. Danach folgte ein Studienaufenthalt in Zürich. Anschließend lebte er kurze Zeit in Aachen, zog dann zurück nach Stolberg ins elterliche Haus.

Seit 1994 hat Ritzerfeld ein gemeinsames Atelier mit seiner Künstlerkollegin Angelika Kühnen, zunächst in Breinig, dann in Stolberg-Vicht (Europäischer Kunsthof Vicht) und seit 2012 in Stolberg-Büsbach (Europäischer Kunsthof). Ritzerfelds Arbeiten sind in zahlreichen Sammlungen und Museen vertreten, z. B. im Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen, das unter anderem 2005 die Sammlung von Peter Lacroix mit zahlreichen Bildern von Ritzerfeld als Schenkung erhielt.

Hartmut Ritzerfeld gehört zusammen mit Win Braun sowie Emil Sorge und Franz-Bernd Becker zu den Gründern der Gruppe „Eifelmaler“.

Objekt-Nr. 2434
Preis: 850 Euro
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Varga István Ilosvai

István Ilosvai Varga
31. August 1895 in Kunhegyes  - 18. Dezember 1978 in Budapest.
Studium: 1924 und 1926 war er Student der Colarossi-Akademie in Paris.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 53cm * 54cm.
Abmessung mit Rahmen: 66cm * 66cm.
Signiert.
Datiert: 1961.
Bildtitel: Mädchen in Szentendre.
Rahmung: Rahmenleiste.

Seine Eltern: István Ilosvai Varga County Officer und Ida Takácsy. 1913 Abschluss in Jászberény . Er begann 1913 ein Jurastudium, studierte aber auch an der Abendschule der Capital Industrial School. Zwischen 1916 und 1917 arbeitete er in der Freien Schule von Kernstok Károly mit József Rippl-Rónai. Ab 1917 unterrichtete Ede Balló an der Ungarischen Akademie der bildenden Künste. 1922 lebte und arbeitete er in Kunhegyes. Zwischen 1924 und 1926 war er Student der Colarossi-Akademie in Paris, wo er die Kunst von Paul Cézanne und Vincent van Gogh kennenlernte. Er kehrte 1926 nach Hause zurück und wurde einer der Maler von Baia Mare. Ab 1928 war er Maler. In den frühen 1930er Jahren inspirierte er Szentendre in seiner Landschaftsmalerei und ließ sich 1934 hier nieder. 1933 wurde er Mitglied der Paál László Gesellschaft. 1935 wurde er Mitglied der von János Vaszary gegründeten New Artists 'Association. 1936 wurde er Mitglied der New Society of Fine Arts. 1941 wurde er Mitglied der Gesellschaft der Maler in Szentendre. 1972 hörte er auf zu malen, weil sich sein Sehvermögen verschlechterte.

Objekt-Nr. 2432
Preis: 1200 Euro
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Berber Mersad

Mersad Berber
01.Januar 1940 Bosanski Petrovac, Königreich Jugoslawien - 09. Oktober 2012 in Zagreb, Kroatien.
Studium: Universität Ljubljana.
Technik: Farblithografie / Goldfolie auf Papier, auf Karton.
Druckgröße: 38cm * 25cm.
Blattgröße: 58cm * 44cm.
Abmessung mit Rahmen: 80cm * 60cm.
Signiert.
Bildtitel: Mädchen mit Möwe.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

1963 Promotion in Ljubljana.
1978 Professur in Sarajevo.
Inzwischen gehört Professor Berber zu den bekanntesten und gefragtesten Malern der Gegenwart. Er schuf Bühnenbilder, z.B. in Washington, Sarajevo und Zagreb. In zahlreichen Museen, privaten und öffentlichen Sammlungen der Welf befinden sich seine Werke; im Jahr 1984 wurde er durch Ankauf in das wohl ehrwürdigste Museum der Welt, die Tate Gallery London, aufgenommen. Filme und Bücher, große Ausstellungen in vielen Ländern der Welt, sowie Dissertationen der Kunstgeschichte dokumentieren seine Bedeutung ebenso wie die Verleihung von mehr als vierzig Auszeichnungen.

Objekt-Nr. 2431
Preis: 750 Euro
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Blume Wilhelm Julius

Wilhelm Julius Blume
1913 in Wesel - 1987 in Duisburg.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 45cm * 22cm.
Abmessung mit Rahmen: 52cm * 28cm.
Signiert.
Rückseitig Nachlassstempel.
Werksverzeichnisnummer: 019.
Bildtitel: Person.
Rahmung: handgefertigte Rahmenleiste.

Als Sohn eines hohen Polizeibeamten verbrachte W. J. Blume - 1913 in Wesel geboren - einen großen Teil seiner Jugend in Duisburg. Dort machte er 1931 am Steinbart-Realgymnasium sein Abitur und verließ danach sein Elternhaus, um so den bürgerlichen Zwängen zu entfliehen.

Seinen Interessen folgend, führte ihn sein Weg in den Süden Europas. Mehrere Jahre verbrachte er in Italien und Frankreich. Die Malerei und seinen Lebensunterhalt bestritt er durch Gelegenheitsarbeiten und den Verkauf seiner Bilder. Die Zeit seines Aufenthaltes im Süden nutzte er um ungestört seinen Malstudien nachzugehen. Während dieser Zeit traf er mit vielen bekannten Künstlern zusammen und kam mit den wichtigsten Kunstströmungen innerhalb der europäischen Avantgarde in Berührung. Zusammen mit Künstlern wie Braque, Bonnard, Picasso, Utrillo, de Chirico, de Vlaminck und Rounault nahm er 1937 an einer Ausstellung in Mailand teil.

Nach dem Ende des 2. Weltkrieges kehrte er nach Deutschland zurück und arbeitete hauptberuflich von 1951 - 1974 beim Deutschen Roten Kreuz in Münster. Nebenbei widmete er sich weiterhin der Malerei. Sehr zurückgezogen, die Öffentlichkeit meidend, lebte er bis zu seinem Tode 1987 in Duisburg.

Infos zu seinen Werken:
Das Werk W. J. Blumes kann stilbegrifflich nicht in eine Stilrichtung eingeordnet werden. So international im weitesten Sinne die Orientierung Blumes gewesen ist, so ordnete er die auswärtigen Einflüsse seinen eigenen künstlerischen Interessen unter.

Bereits in jungen Jahren löste sich Blume von der naturalistischen Wiedergabe der Natur, beeinflusst und beeindruckt von Werken ´der Kubisten und Futuristen. Die Auseinandersetzung mit Werken dieser Künstler fand ihren Niederschlag in seinen eigenen Werken. Trotz mancher Berührungspunkte entwickelte er in seinen Werken eine eigene unverwechselbare malerische Sprache. Mensch und Kosmos gehören zu seinen zentralen Themen. Er versucht in fast symbolischer Weise die geistige Verschmelzung und den Gleichklang der Gefühle dazustellen. Die Natur wird in seinen Arbeiten nicht nur zum Abbild, sondern zum Spiegelbild seiner inneren Empfindung.

In einer intensiven Farbigkeit stellt er in abstrahierender Darstellung den Menschen, seine Umgebung, die Landschaft, den Kosmos prismatisch zerlegt dar. Die verschiedenen Perspektiven und gegensätzlichen Fluchtpunkte erfordern von dem Betrachter ein schnelles Erfassen.

Objekt-Nr. 2429
Preis: 900 Euro
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Geffcken Walter

Walter Geffcken
04. April 1872 in Hamburg - 09. April 1950 in Kreuth bei Rosenheim.
Studium:  Académie Julian in Paris bei Jean Paul Laurens und Benjamin Constant.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 62cm * 76cm.
Abmessung mit Rahmen: 81cm * 95cm.
Signiert.
Datiert: 1917.
Bildtitel: Badeszene.
Rahmung: Rahmenleiste.

1872 Hamburg bis 1950 Kreuth bei Rosenheim Oberbayern), 1889–91 Schüler der Malschule von Heinrich Knirr in München, 1891–94 Studium an der Académie Julian in Paris bei Jean Paul Laurens und Benjamin Constant, anschließend längerer Studienaufenthalt in Italien, ab 1905 in München tätig, lieferte Beiträge für die Münchner Zeitschrift ”Jugend”, beschickte den Glaspalast München, Mitglied der ”Luitpoldgruppe” München, Mitglied im Reichsverband Bildender Künstler Deutschlands, in der Münchner Künstlergenossenschaft und im Künstlerbund Bayern, vertreten in den Kunstsammlungen Bonn, Hamburg, Karlsruhe, Mannheim, Nürnberg und Würzburg.

Objekt-Nr. 2428
Preis: 850 Euro
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