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Gemälde

Max Meier

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Vukmanovic Stevan

Stevan Vukmanovic
14.08.1924 in Belgrad - 06.01.1995 in Biberach.
Studium: Charles Crodel.
Technik: Öl / Holz.
Abmessung ohne Rahmen: 39,5cm * 30cm.
Abmessung mit Rahmen: 47cm * 37cm.
Signiert.
Bildtitel: Schwabinger Ansicht.
Rahmung: Rahmenleiste.
Frühe Arbeit.

1955 - 61 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München, Meisterschüler bei Prof. Charles Crodel.
1957 Stipendium vom Bayerischen Staat bzw. vom DAAD (Deutscher Akademie Austauschdienst).
Ausstellungen im Haus der Kunst München mit der Secession.

Objekt-Nr. 3156
Preis: 380.- Euro
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Steiner Josef

Josef Steiner
17.09.1899 München - 16.09.1977  München.
Studium: A.Jank - Hans Meid - Carl Hofer.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 80cm * 115cm.
Signiert.
Datiert: 60.
Bildtitel: Zugspitze und Alpspitze bei Garmisch.

Steiner studierte zunächst an der städtischen Gewerbeschule Malerei, unter anderem bei Adolf Fleischmann. Ab 1918 besuchte er die Akademie und studierte dort bei Angelo Jank. Im Jahr 1921 zog Steiner nach Berlin, wo er die Hochschule für bildende Künste besuchte, die ab 1924 Vereinigte Staatsschulen für Freie und Angewandte Kunst hieß und bei Hans Meid studierte. Außerdem wurde er Meisterschüler bei Karl Hofer. Im Jahr 1923 wurde Steiner Mitglied der Berliner Secession. Während der Zeit des Nationalsozialismus galt Steiners Schaffen als Entartete Kunst, weswegen er Malverbot erhielt und einige Zeit sogar im Konzentrationslager inhaftiert war. Nach 1945 arbeitete er als freischaffender Künstler und wurde Mitglied der Neuen Künstlergenossenschaft. Seine Werke wurden durch verschiedene Ausstellungen in inländischen und ausländischen Museen und Galerien bekannt.

Objekt-Nr. 3155
Preis: 1200.- Euro
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Krille Jean

Jean Krille
13.07.1923 in Winterthur - 09.02.1991 in Mont-sur-Rolle.
Studium: Bildende Künste in Zürich.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 73cm * 92cm.
Signiert.
Bildtitel: Landschaft.
Rahmung: Rahmenleiste.

Im Alter von 16 Jahren war er an der Hochschule für Bildende Künste in Zürich eingeschrieben, und an der  Hochschule für Kunst und Gewerbe in Vevey.
Ein Jahr später findet bereits seine erste Ausstellung statt. 1945 geht er für fünf Jahre nach Paris.
1950 lebt er in London und Richmond.
1953 wird er Partner eines Unternehmens in München, das historische Gebäude renoviert.
1955 eröffnet er sein eigenes Architekturbüro in Genf.
Es folgen einige Jahre in Afrika als Maler, Architekt und Reporter.

Hatte Ausstellungen in Genf, Zürich, Bern, Winterthur, Paris, London und in den USA.

Objekt-Nr. 3154
Preis: 650.- Euro
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Mühlen-Schmid Josefine

Josefine Mühlen-Schmid
1888 Sarching bei Regensburg - 1960 München.
Studium: Ernst Burmester - Hermann Groeber - Hans Hofmann.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 50cm * 60cm.
Abmessung mit Rahmen: 66cm * 76cm.
Signiert rückseitig.
Datiert: 1914.
Bildtitel: Boot am Fluss.
Rahmung: Rahmenleiste.

Josefine Mühlen-Schmid studiert 1908-10 an der Kunstgewerbeschule München, danach bis 1912 an der Damen-Akademie des Künstlerinnen-Vereins München bei Ernst Burmester. Teils mehrmonatige Studienreisen in den Jahren 1911-14 führen sie in die Schweiz, nach Österreich, Frankreich, Belgien und Holland. Ihre dort gewonnenen Eindrücke verarbeitet die Künstlerin in Aquarellstudien, die Jahrzehnte später die Grundlage von Gemäldekompositionen bilden. 1915-19 erhält sie Unterricht bei Hermann Groeber und Hans Hofmann, danach arbeitet sie als freie Malerin in Ohlstadt und München. 1920 heiratet sie den aus dem Rheinland stammenden Maler Hermann Mühlen. Obwohl sie in den darauf folgenden Jahren aufgrund wirtschaftlicher und familiärer Probleme nur wenige Bilder vollenden kann, nimmt die Künstlerin ab 1921 regelmäßig an den jährlichen Ausstellungen im Münchner Glaspalast teil. Sie wird Mitglied der "Juryfreien", später des Künstlerbundes. In den ab Ende der 1920er Jahre entstehenden Bildern reflektiert die Künstlerin ihre neue Rolle als Frau und Mutter; immer wieder porträtiert sie ihren Mann und ihre Kinder in alltäglichen Situationen. 1931 beteiligt sie sich erstmals an einer Gruppenausstellung in Regensburg, nach 1945 ist sie in vielen Münchner Ausstellungen vertreten. In den 1950er Jahren, nach der Trennung von ihrem Mann, entsteht ihr Spätwerk, das fast völlig frei ist von den unmittelbaren künstlerischen Einflüssen der Gegenwart. 1954 nimmt Mühlen-Schmid an der Malerinnen-Biennale in Bozen teil. Zwei Jahre nach ihrem Tod findet eine erste Gedächtnis-Ausstellung statt.

Objekt-Nr. 3151
Preis: 1200.- Euro
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Achmann Wolfgang

Wolfgang Achmann
Studium: 1982 - 1988  Akademie der Bildenden Künste.
Seit 1998 freischaffender Künstler.
Technik: Lack / Platte.
Abmessung ohne Rahmen: 65cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen:66cm * 51cm.
Signiert rückseitig.
Datiert: 2002.
Bildtitel: Konfetti 1.
Rahmung: Rahmenleiste aus Metall.

Objekt-Nr. 3150
Preis: 200.- Euro
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Geiseler Hermann

Hermann Geiseler
1903 Hamburg 1975.
Studium: Kunstakademie München bei Adolf Schinnerer.
Technik: Öl / Leinwand / Spannplatte.
Abmessung ohne Rahmen: 47cm * 28,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 49cm * 30,5cm.
Signiert.
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung: Rahmenleiste.


Der Landschaftsmaler Hermann Geiseler war Schüler von Adolf Schinnerer in München.
Er war von van Gogh und Kokoschka beeinflusst, und gewann 1930 den Dürerpreis der Stadt Nürnberg.
1948 war er mit Peter Paul Althaus (1892-1965) auf Seiten der Literaten Gründungsmitglied des Seerosenkreises in München, eines Stammtisches von bildenden Künstlern und Literaten im Schwabinger Lokal "Seerose" (Ecke Feilitzschstrasse/ Gunezrainerstrasse), der von Ernst Hoferichter einmal als "Treibhaus der Poesie" bezeichnet wurde und der bis zur Lokalschließung 1976 bestand.
Eine Kollektiv-Ausstellung seiner Werke veranstaltete 1952 die Galerie Schöninger, München.

Objekt-Nr. 3140
Preis: 450.- Euro
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Vornehm Anneliese

Anneliese Vornehm
11. März 1928 in Fürstenstein bei Passau - 02. Mai 2020.
Studium: R.E. Bergmann aus Hamburg
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 42cm * 42cm.
Abmessung mit Rahmen: 49cm * 49cm.
Signiert.
Datiert: 54.
Titel: Abendstimmung am Bodensee.
Rahmung: Rahmenleiste.

Ausbildung bei Prof. Bergmann, Hamburg.
Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft königlich privilegiert von 1868 (Jurymitglied).
Vorstandsmitglied der Deggendorfer Künstlergruppe e. V.
Seit 1969 Mitglied der Gemeinschaft Bildender Künstler Straubing.
Ehrenbürgerbrief der Stadt Deggendorf.

Objekt-Nr. 3119
Preis: 160.- Euro
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Andok Ludwig von

Ludwig von Andok
11. Januar 1890 in Budapest - 09. April 1981 in Regensburg
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 28cm * 43cm.
Abmessung mit Rahmen: 40cm * 56cm.
Signiert.
Bildtitel: Blumenstrauß.
Rahmung: Rahmenleiste

Ludwig von Andok war ein Maler des Postimpressionismus.

Von Andok wuchs bis zu seinem achten Lebensjahr in Regensburg auf, besuchte von 1900 bis 1906 das angesehene humanistische Gymnasium Leopoldinum in Passau.
Dem guten Schüler, der forschender Arzt werden wollte, wurden als gebürtigem Ungar im Zuge des wachsenden deutschen Nationalismus ab 1904, einhergehend mit dem Kolonialismus, die historischen Verbrechen der Hunnen als deren Nachfahre persönlich angelastet. Nach hieraus resultierenden gewalttätigen Nachsetzungen durch Mitschüler verließ von Andok vorzeitig das Gymnasium, womit ihm auch der Arztberuf verwehrt war. Dennoch blieb der gleichwertige heiße Wunsch, Maler zu werden.

Eine 15 Jahre währende Beamtenkarriere bei der Donau-Dampfschiffahrt-Gesellschaft (DDSG) in der Agentie Passau hinderte von Andok daran, sich vorwiegend der Malerei widmen zu können. Familiäre, berufliche und gesundheitliche Umstände erlaubten die Verwirklichung erst ab 1925 in Regensburg.

Auf rund 1000 Gemälden hat der Künstler Alpenmotive, später vor allem die Oberpfalz in Airplein- und alla prima-Manier auf die Leinwand gebannt. Der pastose Farbauftrag mit teilweiser Spachteltechnik lässt manch ein Bild mit sich veränderndem Tageslicht in ganz verschiedenen Stimmungen erscheinen – morgens liegt Nebel über den Voralpen, mittags schmilzt die Sonne den Schnee in Felswänden, abends zieht nach einem schwülen Sommertag ein Gewitter auf. Mit seinen Motiven und seiner Maltechnik steht von Andok in der Tradition deutscher Impressionisten wie Max Liebermann, Lovis Corinth oder Max Slevogt.

Außer den Landschaften in zarten Oliv- und Blaugrautönen, sparsam durchsetzt von Erdtönen, gibt es auch Blumenstillleben von Andoks. Nur selten sind sie mittig platziert, stehen seitlich, drohen mitunter von ihrer Unterlage zu stürzen. Mal liegen überreife Samenkörner, mal welkende Blütenblätter auf dem Tisch; jede Pflanze ist in ihrem Werden und Vergehen porträtiert.

Der schriftliche Nachlass des Künstlers, der auch schriftstellerisch tätig war, besteht aus Dutzenden Zeitzeugenberichten und Hunderten Archivmaterialien, die den Grundstock zur ersten Biografie bildeten.


Objekt-Nr. 3116
Preis: 250.- Euro
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Finster Herbert

Herbert Finster
26. August 1930 in Prien / Chiemsee - 03. März 2000.
Studium: Studien bei Henri Matisse, Franz Xaver Fuhr und Max Wendel.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 76cm * 66cm.
Signiert.
Datiert: 96.
Bildtitel: "Blauer Strauß".
Rahmung: Handgefertigter Künstlerrahmen von Herbert Finster.

Am 26. August 1930 wird Herbert Finster in Prien am Chiemsee geboren.
1947 - 1950 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Hans Götz.
1948 Erste Ausstellung im Louvre in Paris.
1948-1951  Studien bei Henri Matisse, Franz Xaver Fuhr und Max Wendel.
1950  Erste Studienreise Südfrankreich – Nizza.
1966  Anerkennungspreis seiner Heimatgemeinde Prien.
1966 Studienreise nach Frankreich.
1968 Gründungsmitglied „Kunstkreis 68“ in Wasserburg a.Inn.
1969 Studienreise nach Thailand und Kambodscha.
1978  Aufnahme und Eintrag in „Who is Who in the Arts”.
1978 H.F. gestaltet sein Haus als Ateliergalerie. Seine Hausausstellungen finden jährlich statt und machen Furore.
Viele prominente Freunde finden sich in gemütlichen Diskussionsrunden ein.
1979 Verleihung des Kunstpreises von Italien.
1980 Verleihung der Professur der Kunstakademie Parma / Italien.
1980 Euromedaille in Gold des Europäischen Kulturkreises Baden Baden.
1980  Höchstes Happening der Welt: 2 Miniaturbilder werden von Bergsteiger Kurt Diemberger auf dem Mount Everest zur höchsten Ausstellung deponiert.
1985 Veröffentlichung seines ersten Buches „Herbert Finster“.
1986 Verleihung des Titels Doktor h.c. in Kunst der “Unifersidad de Ciencias Humanisticas” Buenos Aires / Argentinien.
1987 Verleihung des Titels Doktor h. c. in Kunst der “Interamerican University of Humanistic Studies” - Study and Research Center of Nations Florida - USA.
1988 Veröffentlichung seines zweiten Buches „Finster`s St(r)icheleien.
1993 Nach einer Herzattacke signiert H.F. nun alle seine Bilder mit ivsp ( in vita secunda pinxit) - im zweiten Leben gemalt-.
1998 Begründung und Wegbereitung des Mentalismus i.d.M.
Gestorben am 03. März 2000 in seiner Heimat Bayern.

Objekt-Nr. 3115
Preis: 650.- Euro
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Finster Herbert

Herbert Finster
26. August 1930 Prien / Chiemsee - 03. März 2000.
Studium: Studien bei Henri Matisse, Franz Xaver Fuhr und Max Wendel.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 30cm * 24cm.
Abmessung mit Rahmen: 40cm * 34cm.
Signiert.
Datiert: 93.
Bildtitel: Durchblick.
Rahmung: Handgefertigter Künstlerahmen von Herbert Finster.

Am 26. August 1930 wird Herbert Finster in Prien am Chiemsee geboren.
1947 - 1950 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Hans Götz.
1948 Erste Ausstellung im Louvre in Paris.
1948-1951  Studien bei Henri Matisse, Franz Xaver Fuhr und Max Wendel.
1950  Erste Studienreise Südfrankreich – Nizza.
1966  Anerkennungspreis seiner Heimatgemeinde Prien.
1966 Studienreise nach Frankreich.
1968 Gründungsmitglied „Kunstkreis 68“ in Wasserburg a.Inn.
1969 Studienreise nach Thailand und Kambodscha.
1978  Aufnahme und Eintrag in „Who is Who in the Arts”.
1978 H.F. gestaltet sein Haus als Ateliergalerie. Seine Hausausstellungen finden jährlich statt und machen Furore.
Viele prominente Freunde finden sich in gemütlichen Diskussionsrunden ein.
1979 Verleihung des Kunstpreises von Italien.
1980 Verleihung der Professur der Kunstakademie Parma / Italien.
1980 Euromedaille in Gold des Europäischen Kulturkreises Baden Baden.
1980  Höchstes Happening der Welt: 2 Miniaturbilder werden von Bergsteiger Kurt Diemberger auf dem Mount Everest zur höchsten Ausstellung deponiert.
1985 Veröffentlichung seines ersten Buches „Herbert Finster“.
1986 Verleihung des Titels Doktor h.c. in Kunst der “Unifersidad de Ciencias Humanisticas” Buenos Aires / Argentinien.
1987 Verleihung des Titels Doktor h. c. in Kunst der “Interamerican University of Humanistic Studies” - Study and Research Center of Nations Florida - USA.
1988 Veröffentlichung seines zweiten Buches „Finster`s St(r)icheleien.
1993 Nach einer Herzattacke signiert H.F. nun alle seine Bilder mit ivsp ( in vita secunda pinxit) - im zweiten Leben gemalt-.
1998 Begründung und Wegbereitung des Mentalismus i.d.M.
Gestorben am 03. März 2000 in seiner Heimat Bayern.

Objekt-Nr. 3114
Preis: 500.- Euro
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Nemeth Miklos

Miklos Nemeth
1934 in Budapest - 2012 in Budapest.
Studium: Freie Kunstschule Budapest.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 46cm.
Abmessung mit Rahmen: 76cm * 53cm.
Signiert.
Rückseitig Nachlassstempel.
Bildtitel: Akte.
Rahmung: Rahmenleiste.

Zwischen 1950 und 1954 absolvierte er ein Studium an der freien Kunstschule von Ödön Márffy (1878-1959), die den Prinzipien der Pariser Académie Julian, wo auch Marffy studierte, folgte.
Frühe Bekanntschaften und Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie István Szönyi, Oszkár Glatz, János Kmetty und Tóth Menyhért befruchteten sein künstlerisches Leben.
Von 1957 bis 1980 arbeitetet er in verschiedenen Künstlerkolonien in Ungarn.
Németh nahm an internationalen Ausstellungen teil wie 1971 in Moskau, 1973 in Dresden und 1975 in Brünn. Seit 1981 war er eingetragener Künstler und wurde 1992 zum Mitglied der Vereinigung ungarischer Maler gewählt.
Némeths wichtigste Einzelausstellungen waren 1981 in der Kunsthalle Budapest, im Jahre 2000 im Ernst-Museum.
Bereits in jungen Jahren entwickelte sich Némeths eigener Stil. Charakteristisch für seinen leidenschaftlich-dynamischen Umgang mit dem Pinsel ist einerseits seine subjektive, heftige Farbwahl, andererseits seine impulsive Arbeitsweise, d. h. er fertigte keine Malstudien und spätere Korrekturen oder Serien sich entwickelnder Bilder an. Unter Ablehnung des sozialistischen Realismus orientierte sich Németh an westlichen Stilrichtungen und wählte für seine Arbeiten eine objektive Darstellungsart der von ihm bevorzugten Themen wie die Natur, urbane Landschaften, der arbeitende Mensch, der weibliche Körper sowie Portraits. Seine Motive fand er im Garten seiner Villa auf der Buda-Seite mit Blick auf die Berge. Besonders gern war er mit seiner Staffelei in der freien Natur unterwegs, malte Brücken, Berge und die Donau. In seinen Bildern spiegeln sich immer seine pantheistische Sichtweise sowie sein koloristisches Wesen wider. Als ein schon zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn von inneren Bildern geleiteter und von den Farben sich abkühlender Lava inspirierter Künstler sieht sich Miklós Németh selbst als den „Maler des Vulkans"

Objekt-Nr. 3112
Preis: 220.- Euro
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Nemeth Miklos

Miklos Nemeth
1934 in Budapest - 2012 in Budapest.
Studium: Freie Kunstschule Budapest.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 102cm * 72cm.
Abmessung mit Rahmen: 113cm * 84cm.
Signiert.
Datiert: 69.
Rückseitig Nachlasstempel.
Bildtitel: Rennradfahrer.
Rahmung: Rahmenleiste.

Zwischen 1950 und 1954 absolvierte er ein Studium an der freien Kunstschule von Ödön Márffy (1878-1959), die den Prinzipien der Pariser Académie Julian, wo auch Marffy studierte, folgte.
Frühe Bekanntschaften und Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie István Szönyi, Oszkár Glatz, János Kmetty und Tóth Menyhért befruchteten sein künstlerisches Leben.
Von 1957 bis 1980 arbeitetet er in verschiedenen Künstlerkolonien in Ungarn.
Németh nahm an internationalen Ausstellungen teil wie 1971 in Moskau, 1973 in Dresden und 1975 in Brünn. Seit 1981 war er eingetragener Künstler und wurde 1992 zum Mitglied der Vereinigung ungarischer Maler gewählt.
Némeths wichtigste Einzelausstellungen waren 1981 in der Kunsthalle Budapest, im Jahre 2000 im Ernst-Museum.
Bereits in jungen Jahren entwickelte sich Némeths eigener Stil. Charakteristisch für seinen leidenschaftlich-dynamischen Umgang mit dem Pinsel ist einerseits seine subjektive, heftige Farbwahl, andererseits seine impulsive Arbeitsweise, d. h. er fertigte keine Malstudien und spätere Korrekturen oder Serien sich entwickelnder Bilder an. Unter Ablehnung des sozialistischen Realismus orientierte sich Németh an westlichen Stilrichtungen und wählte für seine Arbeiten eine objektive Darstellungsart der von ihm bevorzugten Themen wie die Natur, urbane Landschaften, der arbeitende Mensch, der weibliche Körper sowie Portraits. Seine Motive fand er im Garten seiner Villa auf der Buda-Seite mit Blick auf die Berge. Besonders gern war er mit seiner Staffelei in der freien Natur unterwegs, malte Brücken, Berge und die Donau. In seinen Bildern spiegeln sich immer seine pantheistische Sichtweise sowie sein koloristisches Wesen wider. Als ein schon zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn von inneren Bildern geleiteter und von den Farben sich abkühlender Lava inspirierter Künstler sieht sich Miklós Németh selbst als den „Maler des Vulkans"

Objekt-Nr. 3109
Preis: 500.- Euro
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Nemeth Miklos

Miklos Nemeth
1934 in Budapest - 2012 in Budapest.
Studium: Freie Kunstschule Budapest.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 100cm * 70cm.
Abmessung mit Rahmen: 112cm * 80cm.
Signiert.
Datiert: 82.
Bildtitel: Zirkus.
Rahmung: Rahmenleiste.

Zwischen 1950 und 1954 absolvierte er ein Studium an der freien Kunstschule von Ödön Márffy (1878-1959), die den Prinzipien der Pariser Académie Julian, wo auch Marffy studierte, folgte.
Frühe Bekanntschaften und Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie István Szönyi, Oszkár Glatz, János Kmetty und Tóth Menyhért befruchteten sein künstlerisches Leben.
Von 1957 bis 1980 arbeitetet er in verschiedenen Künstlerkolonien in Ungarn.
Németh nahm an internationalen Ausstellungen teil wie 1971 in Moskau, 1973 in Dresden und 1975 in Brünn. Seit 1981 war er eingetragener Künstler und wurde 1992 zum Mitglied der Vereinigung ungarischer Maler gewählt.
Némeths wichtigste Einzelausstellungen waren 1981 in der Kunsthalle Budapest, im Jahre 2000 im Ernst-Museum.
Bereits in jungen Jahren entwickelte sich Némeths eigener Stil. Charakteristisch für seinen leidenschaftlich-dynamischen Umgang mit dem Pinsel ist einerseits seine subjektive, heftige Farbwahl, andererseits seine impulsive Arbeitsweise, d. h. er fertigte keine Malstudien und spätere Korrekturen oder Serien sich entwickelnder Bilder an. Unter Ablehnung des sozialistischen Realismus orientierte sich Németh an westlichen Stilrichtungen und wählte für seine Arbeiten eine objektive Darstellungsart der von ihm bevorzugten Themen wie die Natur, urbane Landschaften, der arbeitende Mensch, der weibliche Körper sowie Portraits. Seine Motive fand er im Garten seiner Villa auf der Buda-Seite mit Blick auf die Berge. Besonders gern war er mit seiner Staffelei in der freien Natur unterwegs, malte Brücken, Berge und die Donau. In seinen Bildern spiegeln sich immer seine pantheistische Sichtweise sowie sein koloristisches Wesen wider. Als ein schon zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn von inneren Bildern geleiteter und von den Farben sich abkühlender Lava inspirierter Künstler sieht sich Miklós Németh selbst als den „Maler des Vulkans"

Objekt-Nr. 3108
Preis: 500.- Euro
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monogrammiert

monogrammiert
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 49cm * 39cm.
Abmessung mit Rahmen: 55cm * 45cm.
Monogrammiert unleserlich.
Bildtitel: Akt.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 3107
Preis: 800.- Euro
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unleserlich signiert

Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 60cm.
Abmessung mit rahmen: 72cm * 62cm.
Signiert unleserlich.
Datiert: 33.
Bildtitel: STUDENTICA.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 3101
Preis: 350.- Euro
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Vila-Grau Joan

Joan Vila-Grau
14.08.1932 in Barcelona - 11.11.2022 in Barcelona.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 71cm * 61cm.
Signiert.
Datiert: 1969.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste.

Joan Vila-Grau war ein katalanischer plastischer Künstler und Glasmaler. Er war der Sohn des Malers Antoni Vila i Arrufat (1894–1989). Sein Interesse galt insbesondere der Erneuerung der liturgischen Kunst. Er gehörte von 1960 bis 1974 der Künstlergruppe Ars Sacra an.
Joan Vila studierte zunächst von 1950 bis 1955 Escola Técnica Superior d’Arquitectura de Barcelona. Er verließ dann die Architekturschule, um sich der Malerei zu widmen.

Der Kern Joan Vilas künstlerischer Tätigkeit bestand in der Glasmalerei. Seine diesbezüglichen Arbeiten findet man vor allem in Barcelona, beispielsweise in der Església de les Germanetes de l’Assumpció (1962), in der Església Verge de la Pau (1964 und 1966), im Orfeó de Gràcia (1978), in der Església de Nostra Senyora de la Pau (1985 und 1993), im Ministerium für Wirtschaft und Finanzen (1989). Weiterhin war er aktiv in den Sektkellereien von Codorníu in Sant Sadurní, im Auditorium Pau Casalls in El Vendrell (1980) und in der Parròquia de les Escaldes von Andorra (1981). Weitere Glaskunstwerke Vilas finden sich in Saragossa, Granada, Cádiz, Corrientes (Argentinien) und in Cincinnati (USA). Er arbeitete auch mit Joan Miró an einigen Buntglasfenstern zusammen. 1999 erhielt er den Auftrag für mehrere Buntglasfenster in der Sagrada Família in Barcelona.

Joan Vila fertigte seit 1955 auch mit seinem Schwager Jordi Aguadé Keramikplattenkunstwerke. Sein malerisches Werk entwickelte sich von einer figurativen Ausgangsphase, die oft romanische Anklänge aufscheinen ließ, zu einer Phase nichtfigurativer Kunstwerke ab den 1970er Jahren. Für letztere Phase stehen seine polychromen hölzernen Zäune, die auf halbem Weg zwischen Malerei und Skulptur angesiedelt sind.

Joan Vila interessierte sich für theoretische Aspekte der Kunst. Er war Gründer der Zeitschrift Qüestions d’Art (1967–74) und arbeitete auch an anderen Publikationen mit. Bemerkenswert sind seine Untersuchungen zur Glasmalerei von der Gotik bis zu Moderne und Gegenwart. Hier publizierte er unter anderem Els vitrallers de la Barcelona modernista („Die Buntglasfenster des modernistischen Barcelona“, 1982, zusammen mit Francesc Rodon), Descoberta de la taula de vitraller de Girona („Die Entdeckung des Buntglastisches von Girona“, 1985), El vitrall renaixentista („Buntglasfenster der Renaissance“, 1991) und Le vitrail dans l’architecture de Gaudí („Glasmalerei in Gaudís Architektur“, 2004). Außerdem ist er der Autor des Werkes L’artista en la societat actual („Der Künstler in der heutigen Gesellschaft“, 1999). Er war seit 1949 Mitglied des internationalen Forschungsprojektes "Corpus Vitrearum Medii Aevi" in Katalonien, in dessen Rahmen er monografische Studien über die Glasfenster von Santa Maria del Mar in Barcelona (1985), der Kathedrale von Girona (1987), des Klosters Santes Creus, der Kathedrale von Tarragona (1992), der Kathedrale von Barcelona und von Kloster Pedralbes (1997) veröffentlichte.

Er war Direktor des Institut del Vitrall (Institut für Glasmalerei, Barcelona), Mitglied der Reial Acadèmia Catalana de Belles Arts de Sant Jordi und der Acadèmia de Ciències i Arts de Barcelona. 2010 erhielt er das Creu de Sant Jordi.

Objekt-Nr. 3096
Preis: 650.- Euro
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Bierschneider Friedrich

Friedrich Bierschneider
21.03.1941 in Ingolstadt - 2012.
Studium: C.O.Müller.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 20cm * 30cm.
Abmessung mit Rahmen: 24cm * 34cm.
Signiert.
Bildtitel: Winterlandschaft.
Rahmung: Rahmenleiste.

Seit 1965 Schüler bei C.O.Müller.
Mitglied im Bund Fränkischer Künstler e.V.
Ausstellungen im Haus der Kunst München,
Stadtmuseum Ingolstadt u.v.a.
Ankauf durch
Bayerische Staatsgemäldesammlung,
Stadtmuseum Ingolstadt,
Regierung Mittelfranken.

Objekt-Nr. 3086
Preis: 280.- Euro
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Buytene Arie Jean van

Arie Jean van Buytene
1912 in Delft - 1976 in Bremen.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 30cm * 60cm.
Abmessung mit Rahmen: 39cm * 69cm.
Signiert.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 3075
Preis: 250.- Euro
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Sonderborg K.R.H.

K.R.H. Sonderborg
05. April 1923 in Sønderborg (Dänemark) als Kurt Rudolf Hoffmann - 18. Februar 2008 in Hamburg.
Studium: Landeskunstschule Hamburg.
Technik: Tusche / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 150cm * 140cm.
Signiert.
Rückseitig Nachlassstempel.
Bildtitel: Stuhl.

Zunächst absolvierte der junge Kurt Rudolf Hoffmann eine kaufmännische Ausbildung, nach deren Ende er als Einkaufsassistent einer Hamburger Exportfirma in die Sowjetunion ging. Nach der Rückkehr erst ergaben sich intensivere Kontakte zur Kunst, zuerst sicherlich über den auch malenden Vater. Primär wurde er aber vermutlich von dem in der Nachbarschaft lebenden Maler Ewald Becker-Carus beeinflusst, bei dem er Privatunterricht nahm. Dann folgte das Studium an der Landeskunstschule Hamburg, das der Malerei und Grafik bei Willem Grimm und das des Textilentwurfs bei Maria May. Bereits während des Studiums, das ihn wegen seiner akademischen Ausrichtung sehr bald „langweilen“ sollte, begann Sonderborg, meist in der Natur und bestärkt vom Vater, seinen Vorstellungen von Kunst gemäß zu arbeiten.
Bereits 1949 stand die erste (Gruppen-)Ausstellung im Hamburger Kunstverein an, der sich, nach der im Hamburger Völkerkundemuseum 1950, dann 1951 eine weitere anschloss. In diesem Jahr nahm er auch den Namen seiner Geburtsstadt an. In der Folge ging er ähnliche Wege wie die Künstler des „Informel“, beispielsweise Karl Fred Dahmen, K. O. Götz, Gerhard Hoehme, Bernard Schultze, Emil Schumacher, Fred Thieler und Hann Trier. 1982 stellte er aber selbst die Frage, ob er überhaupt ein „informeller“ Künstler sei, also jemand, der ausnahmslos nach dem Prinzip des Formlosen arbeite, das in seiner Entstehungszeit, ab Mitte der 1940er Jahre, gegen die geometrische Abstraktion gerichtet war.Willi Baumeister, Rolf Cavael, Gerhard Fietz, Rupprecht Geiger, Willy Hempel und Brigitte Meier-Denninghoff gründeten 1949 die Gruppe ZEN 49, der sich Sonderborg 1953 nach Auffassung Baumeisters angeschlossen hatte. Niederschläge dieser eher kontemplativen und spirituellen Richtung finden sich in Sonderborgs Arbeit zum Beispiel in seiner meditativ anmutenden Zeichnung, 5. August 1953. Andererseits wurde er aber auch von einer Außenwelt vorangetrieben, die dem Dynamismus der Aufbruchszeit 50er Jahre huldigte und sich in entsprechenden Charakterisierungen wie „Überschall, 25. September 1953“ äußerte. Überhaupt hat es in allen seinen Schaffensphasen parallel zueinander stillere, nach innen gerichtete, und „vorwärts“ signalisierende Zeichnungen und Bilder gegeben.
Sonderborg wechselte oft seinen Lebensmittelpunkt, was Kritiker zu der Vermutung brachte, dass er nicht nur in seiner Kunst, sondern auch in seinem Leben die Bewegung benötigte. In Paris, dem Mekka der Künstler in den 1950er/60er Jahren, unterhielt er lange eine Wohnung. Aber auch in Chicago oder Berlin hielt er sich immer wieder auf. Es ist bekannt, dass er auch in fortgeschrittenem Alter noch ein Swingboy war, der gerne gut isst, tagelang um „die Häuser zieht“ und ausgiebig die lokalen Jazz-Clubs frequentiert.

Objekt-Nr. 3072
Preis: 8000.- Euro
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Vogl Richard

Richard Vogl
1952 in Furth im Wald.
Studium: Akademie der Bildenden Künste München, bei Butz und Tröger - Meisterschüler.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 65cm * 55cm.
Abmessung mit Rahmen: 70cm * 60cm.
Signiert.
Datiert: 96.
Bildtitel: Vogel im Fenster.
Rahmung: Rahmen mit Schattenfuge.

1952 in Furth im Wald geboren.
1973-1980 Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München, bei Butz und Tröger.
Meisterschüler bei Rudi Tröger.
1984 Staatlicher Förderpreis für Malerei des Freistaates Bayern.
Stipendium der Stadt Lahti, Finnland.
1986 USA-Stipendium des Freistaates Bayern für New York
1988 Kulturförderpreis Ostbayern.
1981 Mitglied der Künstlervereinigung "Neue Gruppe", Haus der Kunst, München.
1998 Kunststipendium 1998 der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, München.
2004 Wahl zum ordentlichen Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.
2005 Arbeitsstipendium im Tyrone Guthrie Centre, Annaghmakerrig, Irland.
2011 Artist in Residence in Hospitalfield, Arbroath, Schottland.
2013 Kulturpreis des Landkreises Regensburg,
erneuter Arbeitsaufenthalt in Schottland.
2016 Nordgaupreis des Oberpfälzer Kulturbundes.
2019 Arbeitsaufenthalt an der Nordsee.

Objekt-Nr. 3068
Preis: 1400.- Euro
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