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Gemälde

Max Meier

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Benning Michael

Michael Benning
29.01.1947 in Bergen/Celle
Studium: Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig.
Technik: Mischtechnik / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 115cm * 85cm.
Abmessung mit Rahmen: 119cm * 91cm.
Signiert.
Datiert: 1989
Bildtitel: Hallingdal XXIII.
Werkverzeichnis: 2067
Rahmung: Rahmenleiste.

1953-65 Volks- und Realschule in Bergen
1965-68 Lehre als Schauwerbegestalter in Celle
1966 Erste Ölbilder entstehen
1968 Bundeswehrdienst im Munster - Lager
1969-73 tätig als Dekorateur, Isolierer, Bauarbeiter, Verkäufer u. Fließbandarbeiter
1973-78 Studium der Freien Kunst an der Hochschule für
Bildende Künste in Braunschweig bei den Professoren
Hubertus von Pilgrim (Grundstudium), Malte Sartorius (Zeichnung) und Karl Schulz (Druckgraphik)
1978-79
Meisterschüler bei Prof. Malte Sartorius.
Bis 1978 entstehen fotorealistische Zeichnungen und Druckgraphiken.
Ab 1979 ausschließlich Herstellung von Schaukästen und Objekten.
1979-80
Lehrauftrag an der VHS Wolfsburg für Freihandzeichnen
1979-86
Lehrauftrag an der HBK Braunschweig für Materialkollagen, dreidimensionale Bilder und Schaukästen
1979-86
Lehrauftrag an der HBK Braunschweig
1979
lernt er seine spätere Ehefrau, die Malerin Paula Gottschlich, kennen
1980
erscheint das Buch: " der lange Weg - Episoden aus dem
Leben des glücklichem Holzlöffelschnitzers v H." im Selbstverlag
1982        
Nachwuchsstipendium des Landes Niedersachsen
1983-84
Arbeitsstipendium Künstlerstätte Schloß Bleckede
ab 1985
entstehen Serien schwarzer Zeichnungen, in denen Architektur tematisiert ist.
1987
Ekely-Stipendium, Oslo
1988
Kunstpreis Zweibrücken für Handzeichnungen
1989
Laves-Preis der Stadt Hannover
1990
Messe-Preis der Stadt Braunschweig
1989-91
Erwerb eines alten Hofes und Ausbau zu Ateliers in Salzdahlum bei Wolfenbüttel
1992
wird die künstlerische Arbeit mit besonderer Hinwendung zur Farbe wiederaufgenommen.

Objekt-Nr. 2349
Preis: 600 Euro
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Sandig Armin

Armin Sandig
10. März 1929 in Hof/Saale - 07. August 2015 in Hamburg.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 85cm * 65cm.
Signiert.
Datiert: 1948.
Bildtitel: Erinnerung an meine Kindheit.
Rahmung: Handgefertigte Rahmenleiste.

In der Hofer Kunstausstellung „Junge Maler“, an der auch sein Malerfreund Paul (eigentlich Werner) Krüger teilnahm, konnte Sandig 1946/1947 im Alter von 17 Jahren zum ersten Mal eigene Arbeiten zeigen. Als er vom Süden in den Norden wechselte, wurde 1951 Hamburg seine Wahlheimat, in der er bis zu seinem Tod im August 2015 lebte. Die Freie und Hansestadt Hamburg förderte ihn. So erhielt er 1960 das Lichtwark-Stipendium und 1972 wurde er mit dem Edwin-Scharff-Preis ausgezeichnet. Der Preis des Internationalen Zeichenwettbewerbs Nürnberg wurde ihm 1980 verliehen und 1992 der Friedrich-Baur-Preis für Bildende Kunst der Bayer. Nachdem er 1972 ordentliches Mitglied der Freien Akademie der Künste in Hamburg wurde, war er von 1980 bis 2011 deren Präsident. 1989 ernannte ihn der Hamburger Senat in Anerkennung für seine Arbeit zum Ehren-Professor. 2002 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.
Als Autodidakt war er zunächst von Max Beckmann, Wassily Kandinsky und Paul Klee beeinflusst, fand aber zunehmend seinen eigenen Weg. In seinem Frühwerk führte ihn die Suche nach der „total autonomen Malerei“ (Armin Sandig) zur konstruktivistischen Abstraktion und seine Arbeiten konnten in dieser Zeit dem Tachismus, einer informellen Richtung innerhalb der abstrakten Kunst, zugerechnet werden. Ab 1970 wurde sein Werk dann zunehmend von einer figurativen Gegenständlichkeit geprägt, allerdings in einer ihm eigenen Bildsprache. Werkphasen lösten sich zwar ab, doch grundlegende Veränderungen fanden danach nicht mehr statt. Armin Sandig war einer der wichtigen Vertreter der Deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts. Seine Werke sind in vielen öffentlichen Sammlungen vertreten, so in der Hamburger Kunsthalle, der Kunsthalle Bremen, dem Kunstmuseum Städel in Frankfurt am Main, im Museum Ludwig in Köln, im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg und in der Staatsgalerie Stuttgart.

AUKTION
Hauswedell & Nolte, 11.06.2004
Hamburg, Deutschland
Armin SANDIG (1929-2015)
Erinnerung an meine Kindheit, 1948
Öl/Karton
70,5 x 50 cm
Zuschlagspreis : Los nicht verkauft
Schätzpreis: 2.000 €
Lot-Nr. 1520
Abbildung auf Seite 178 des Katalogs
Details
Signiert


Objekt-Nr. 2348
Preis: 950 Euro
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Heidelbach Karl Ludwig

Karl Ludwig Heidelbach
31. Januar 1937 in Füssen im Allgäu - 04. August 2006.
Studium: Werkkunstschule in Augsburg.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 33cm * 38cm.
Abmessung mit Rahmen: 48cm * 53cm.
Signiert.
Datiert: 19.10.72
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Handgefertigte Rahmenleiste.

1943 Volksschule in Augsburg, nach einer abgebrochenen Verwaltungslehre verschiedene Jobs
in Augsburg und Stuttgart
1963 Acht Semester Werkkunstschule in Augsburg, Erste Bilder und Zeichnungen
1968 Zwei Jahre als Grafiker in München
1970 Heirat mit der Bildhauerin Sinen Thalheimer
1972 Umzug nach Starnberg
1987 Übersiedlung nach Oberbayern und Italien



Objekt-Nr. 2347
Preis: 600 Euro
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Marx Franz

Franz Marx
19. Februar 1889 in München - 12. März 1960 in München.
Studium: Münchner Akademie bei Angelo Jank und Heinrich von Zügel
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 50cm *  60cm.
Abmessung mit Rahmen: 70cm * 79cm.
Signiert
Bildtitel: Beduinen.
Rahmung: Rahmenleiste

Er besuchte zunächst die Gewerbeschule und wurde dann Schüler an der Münchner Akademie bei  Angelo Jank und Heinrich von Zügel.
In den 20er Jahren entstanden Reiter - Stierkampf und Beduinengemälde.
Im Zweiten Weltkrieg wurde sein Atelier in München zerstört.
Von da an lebte er in Gstadt am Chiemsee.

Die Münchner Städtische Galerie im Lenbachhaus bewahrt einen Teil seiner Arbeiten auf.

Objekt-Nr. 2345
Preis: 850 Euro
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Peschke Christian

Christian Peschke
18. Dezember 1946 in Bad Säckingen - 01. Juli 2017.
Studium: Blocherer-Schule für freie und angewandte Kunst, München.
Technik: Öl / Sperrholz
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 79cm * 99cm.
Signiert.
Bildtitel: Pferde in der Manege
Rahmung: Rahmenleiste

BIOGRAPHIE
1946 in Säckingen geboren, aufgewachsen in Spanien, Frankreich und Stuttgart
1958 bereits als Schüler mit Sondergenehmigung an der Kunstakademie Stuttgart in der Klasse von Prof. Gollwitzer
1962 Handwerkerausbildung als Maler und Lackierer; danach selbstständig
1967 erste Plastik
1970 erste freie Bildversuche
1976-80 Blocherer-Schule für freie und angewandte Kunst, München
1978 Freundschaft mit dem russischen Bildhauer Gregor Kruk; Begegnung mit Rudolf Hausner, Wien; plastische Umsetzungsarbeiten für Ernst Fuchs, Salvador Dali und Arno Breker 1980-82 Kreativ-Direktor einer Münchner Werbeagentur
1982 Happening auf der ISPO für Uniroyal; Turnschuhrelief
seit 1982als freischaffender Maler und Bildhauer tätig; es entstehen in Spanien die ersten wichtigen Skulpturen
1985 dem Zyklus der lebensbejahenden folgt nun ein Zyklus der sozialkritischen Skulpturen; es entsteht die "Lebenslinie", ein 10m langes taktiles Objekt
1986 plastische Wandgestaltung für McKinsey, München
1987 Umsetzung der "Tänzerin" und "Springende" vom Modell zur Großplastik
1988 Es entstehen die ersten abstrakten Skulpturen; Suche nach neuen Werkstoffen
1989 Reportage über die "Dicken" von Chr. Peschke in MONA LISA, ZDF; Gestaltung des "Fuchs"-Kulturpreises für die Fa. Fjällräven; Gestaltung des Bayerischen Skipreises "in Form" für den Bayerischen Skiverband, den u.a. Willi Bogner, Walter Demel und Fritz Wagnerberger verliehen bekamen
1990 Umsetzung der "Ohnmacht" zur Großplastik
1991In den Jahren 1991-1995 entstehen zahlreiche Großplastiken, Bilder und Goldschmiedearbeiten
1996Ausstellung in Monte Carlo unter der Schirmherrschaft von Christine Esswein
1997Zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, Frankreich und Italien bis 1999
1999Ausstellung in der "Akademie Schloss Seeheim" in Konstanz
2000-02Dozent an der "Akademie Vulkaneifel" in Steffeln
2001Entstehung des Wandreliefs für das Hotel Mirabell in Olang Südtirol
2002Entstehung verschiedener Großplastiken, u.a. für Biennale Monte Carlo
2003Entstehung einer Großplastik, anlässlich des 30-jährigen Bestehens des "Club Allemand International, Monte Carlo" als Geschenk an S.A.S. LE PRINCE SOUVERAIN - RAINIER III DE MONACO
2004 Intensive Arbeit an zwei Großskulpturen
2005 Erstellung der Skulptur „Die Tänzerin“ und offizielle Übergabe an seine fürstliche Hoheit Prinz Albert II.
2006 Kollektivausstellung im Museum in Bruneck – Südtirol, Italien anlässlich der Veröffentlichung des Kunstbuches „Artisti & Atelier“ von Fulvio Vicentini  
2006 Erstellung einer Skulptur für die UEFA anlässlich der Fussballweltmeisterschaft.
2006 Ausstellung im Museum in Bruneck zum 60. Geburtstag von Christian Peschke.
2007 Erstellung des Videos „“Die Kunst Christian Peschkes“ Regie Fulvio Vicentini.
2010 Erstellung der Preisskulptur „ George Tabori“ Berlin
2010 Ausstellung im "Palais im großen Garten" in Dresden
2014 Ausstellung im Museum für Moderne in Salzburg
2015 Eröffnung Atelier mit Galerie "PESCHKE HOUSE“ mit ständiger Ausstellung
2016 Erstellung der Skulptur "Tänzerin“ in Bronze für Alys Beach Foundation – USA

Objekt-Nr. 2344
Preis: 3500 Euro
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Neubauer Fritz

Fritz Neubauer
1912 - 2003.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 36cm * 45cm.
Abmessung mit Rahmen: 37cm * 45cm.
Signiert.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste.

Fritz Neubauer lebte in Nürnberg

Objekt-Nr. 2343
Preis: 400 Euro
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Guillery Franz

Franz Guillery
20. Dezember 1900 in München - 30. Juni 1976 in Buchbach.
Studium: Münchner Kunst­akademie bei Franz von Stuck, Heinrich Zügel.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 50cm * 60cm.
Abmessung mit Rahmen: 70cm * 80cm.
Signiert.
Bildtitel: Markusplatz in Venedig (Piazza San Marco).
Rahmung: handgefertigte Rahmenleiste.

Sein Vater Franz Guillery , damals schon ein bekannter Maler, wünschte sich für seinen Sohn die juristische Laufbahn. Jedoch der starke Drang zur künstlerischen Richtung veranlaßte den Sohn, heimlich die Aufnahmeprüfung an der Münchner Kunst­akademie abzulegen. Die 8 Semester seiner dortigen Ausbildung studierte er dann in den Mal- und Zeichenschulen von Angelo Jank, Franz von Stuck, Martin Feuerstein und Heinrich Zügel.
Bereits mit 23 Jahren wurde er als Mitglied in die Münchener Künstlergenossenschaft aufgenommen, was bei solcher Jugend eine große Seltenheit war. Clement Morro, Paris, schreibt 1928 in der «Revue moderne des arts et de la vie» unter anderem: "Theo Guillery, Maler des Gartens, lebhaft in reichen und gegeneinander abgestimmten Farben, den ich mir auf der Ausstellung in München (im Glaspalast) gemerkt habe, hat die Anlage zu einem hochkarätigen Koloristen...", und: "Ich war sehr überrascht, das Alter des Künstlers zu erfahren, und dass sein Werk als Landschaftsmaler nicht nur Versprechungen, sondern bereits bemerkenswerte und geschätzte Verwirklichungen enthielt...."
Als Mitglied der Münchener Künstlergenossenschaft stellte der Maler regelmäßig im Glaspalast und im Haus der Kunst, aber auch in anderen deutschen Städten aus.

Objekt-Nr. 2342
Preis: 1200 Euro
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Büger Adolf

Adolf Büger
05.Dezember 1885 München - 03.Oktober 1966 München
Studium: Angelo Jank
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 58cm * 79cm.
Abmessung mit Rahmen: 77cm * 98cm.
Signiert
Datiert: 1919.
Bildtitel: Landschaft.
Rahmung: Originale Rahmenleiste - signiert

Akademie München bei den Professoren Peter Halm und Angelo Jank
Bereits in jungen Jahren Ausstellungen in bedeutenden Galerien wie Tannhauser, Brackl, Weinmüller-München sowie Glaspalast München, Möller-Berlin wie auch in New York neben Heckel und Pechstein.
Ab 1933 "entartet", zieht sich nach Bad Reichenhall zurück, Verlust von 150 Bildern durch Kriegseinwirkung in München.
Nach dem 2. Weltkrieg Wiederbeteiligung in Traunstein bei den "Roten Reitern" neben Willy Baumeister, Ida Kerkovius; Max Ackermann.
1952 Rückkehr nach München durch Vermittlung des Kulturbeauftragten Professor Held.
Ab 1952 bis zu seinem Tode 1966 regelmäßige Beteiligung bei der Großen Kunstausstellung München ( Neue Münchener Künstlergenossenschaft).

Objekt-Nr. 2341
Preis: auf Anfrage Euro
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Saeger Edward

Edward Seager
1809 - 1886
Technik: Öl / Leinwand / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 33cm * 47cm.
Abmessung mit Rahmen: 42cm * 57cm.
Signiert.
Titel: Küstenansicht.
Rahmung: Rahmenleiste.

Seager kam um 1832 aus England nach Kanada. Er reiste und skizzierte in den 1830er Jahren in Panama und Kuba. Er lebte 1838 in der Tremont Road in Boston. Er unternahm 1839 seine erste Reise in die White Mountains. 1844 wurde er Zeichner an der englischen High School in Boston, wo der Bildhauer John Rogers einer seiner Schüler war. Er wurde der erste Professor für Zeichnen und Zeichnen an der United States Naval Academy, Annapolis, von 1850 bis 1867. Er lebte in Baltimore, MD im Jahre 1871.

Er unternahm 1861, 1863 und in den 1870er Jahren Skizzenreisen nach New Hampshire.

Er stellte im Boston Athenaeum 1847 und 1848 aus.

Objekt-Nr. 2340
Preis: 850 Euro
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Clouet Francois - Nachfolge

Francois Clouet - Nachfolge
1510 in Tours - 22. September 1572 in Paris.
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 63cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 69cm * 55cm.
Bildtitel: König Karl IX.
Rahmung: Rahmenleiste.

Gemälde wurde am 8.10.1954 in der Nachlaßversteigerung der Galerie Zinckgraf verkauft.
Auktion wurde durchgeführt durch das Auktionshaus Roman N. Ketterer.


Clouets Vater, der niederländische Maler Jean Clouet, ließ sich in Tours und später in Paris nieder. Jean Clouet wurde nach seinem Vornamen Janet (eigentlich Jehannet) genannt. „Janet“ war daher auch als Nachname für seinen Sohn in Gebrauch, was zu Verwirrungen führte.

Francois Clouet erhielt 1541 das französische Bürgerrecht und war Hofmaler Franz I., Heinrichs II. und Karls IX.
Clouets Gemälde tragen deutlich die Spur seiner niederländischen Abkunft an sich; sie sind sehr fein ausgeführt, mit vorherrschend silbergrauem Ton, der die Modellierung des Fleisches etwas flach erscheinen lässt. Mit Holbein, dem seine Bilder häufig zugeschrieben werden, kann er sich nicht messen. Clouet zählt zu den Malern der Zweiten Schule von Fontainebleau.

Zu seinen Hauptwerken gehört das lebensgroße und ganzfigurige Bildnis Karls IX. im Wiener Belvedere.
Der Louvre in Paris besitzt die Bildnisse Karls IX. und Elisabeths von Österreich. Eine Sammlung von 88 mit schwarzer und roter Kreide gezeichneten Bildnissen von Mitgliedern des französischen Hofes befindet sich in Howard Castle.

Zusammenfassung Galerie Heinemann - Zinckgraf

Anfang 1938 übernahm Friedrich Heinrich Zinckgraf (1878-1954), ein leitender Mitarbeiter der Galerie, den Anteil Fritz Heinemanns. Nach dem Pogrom am 9./10. November 1938 wurde auch der Anteil von Franziska Heinemann durch Zinckgraf „arisiert“. Die Arisierungsverhandlungen zogen sich jedoch bei der Industrie- und Handelskammer München noch ein gutes Jahr hin, da man ihm aufgrund seines engen Kontaktes zur Familie Heinemann eine „Scheinarisierung“ vorwarf. Zur Finanzierung hatte Zinckgraf einen Kredit von Reichsminister Hjalmar Schacht erhalten.

So war er erst Ende 1939 zum alleinigen Inhaber der Galerie mit allen Unterlagen geworden. Der Wert des Geschäfts wurde mit 220.000.- Reichsmark, der Wert des Warenlagers mit 200.000.- Reichsmark veranschlagt. Zinckgraf benannte die Galerie Heinemann im Mai 1941 in Galerie Zinckgraf um und führte sie auch nach dem Krieg unverändert am Lenbachplatz weiter (eine erneute Lizenz hatte er im September 1946 erhalten). Auch das Nummernsystem der Galerie Heinemann hatte er beibehalten.

Objekt-Nr. 2338
Preis: 4000 Euro
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Imkamp Wilhelm

Wilhelm Imkamp
09.03.1906 in Münster / Westfalen - 01.11.1990 in Stuttgart.
Studium: Bauhaus in Dessau bei Kandinsky, Klee und Feininger.
Technik: Öl / Papier / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 10cm * 6,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 28cm * 22cm.
Signiert.
Datiert: 70.
Titel: Apfelwolle.
Rahmung. Rahmen mit Glas.

Am 09. März 1906 in Münster/Westfalen als Sohn eines Malermeisters geboren.
1926 Abitur an der Oberrealschule in Münster.
1926-29 Studium am Bauhaus in Dessau bei Kandinsky, Klee und Feininger.
1929 Studienaufenthalt in Paris und Wiederbegegnung mit Kandinsky.
1930-39 Freischaffender Künstler in Essen/Ruhr; Portrait- und Landschaftsmalerei als Broterwerb, abstrakte Malerei aus politischen Gründen nur im Verborgenen.
1939 Heirat
1939-45 Kriegsdienst in einer Luftwaffenbaukompanie in Norddeutschland.
1944 Kurzbesuch in Paris und Wiedersehen mit Kandinsky; Zerstörung des Ateliers in Gießen durch Bomben und Verlust vieler wichtiger Bilder; Umzug nach Allendorf/Lumda.
1945 Neubeginn und alleinige Konzentration auf abstrakte Malerei; Beginn der Bekanntschaft zu dem Nervenarzt Walter Winkler, dessen Buch "Psychologie der modernen Kunst" (1949) einige Abbildungen von Werken Imkamps enthält.
1948 Umzug nach Asperg bei Stuttgart.
1949 Mitglied in der Künstlergemeinschaft "Die Schanze" in Münster.
1951 Mitglied in der Künstlervereinigung "Gruppe sw" und im Verband Bildender Künstler Württemberg.
1952-58 Tätigkeit in der Jury und Hängekommission des Stuttgarter Kunstvereins.
1953 Umzug nach Stuttgart.
1963 Bau eines Atelierhauses auf dem Stuttgarter Killesberg.
1979 Verleihung des Professorentitels durch das Land Baden-Württemberg.
Wilhelm Imkamp stirbt am 01. November 1990 in Stuttgart.

Objekt-Nr. 2336
Preis: 750 Euro
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Imkamp Wilhelm

Wilhelm Imkamp
09.03.1906 in Münster / Westfalen - 01.11.1990 in Stuttgart.
Studium: Bauhaus in Dessau bei Kandinsky, Klee und Feininger.
Technik: Öl / Papier / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 10cm * 6,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 28cm * 22cm.
Signiert.
Datiert: 70.
Titel: Der Pleureusenhut.
Rahmung. Rahmen mit Glas.

Am 09. März 1906 in Münster/Westfalen als Sohn eines Malermeisters geboren.
1926 Abitur an der Oberrealschule in Münster.
1926-29 Studium am Bauhaus in Dessau bei Kandinsky, Klee und Feininger.
1929 Studienaufenthalt in Paris und Wiederbegegnung mit Kandinsky.
1930-39 Freischaffender Künstler in Essen/Ruhr; Portrait- und Landschaftsmalerei als Broterwerb, abstrakte Malerei aus politischen Gründen nur im Verborgenen.
1939 Heirat
1939-45 Kriegsdienst in einer Luftwaffenbaukompanie in Norddeutschland.
1944 Kurzbesuch in Paris und Wiedersehen mit Kandinsky; Zerstörung des Ateliers in Gießen durch Bomben und Verlust vieler wichtiger Bilder; Umzug nach Allendorf/Lumda.
1945 Neubeginn und alleinige Konzentration auf abstrakte Malerei; Beginn der Bekanntschaft zu dem Nervenarzt Walter Winkler, dessen Buch "Psychologie der modernen Kunst" (1949) einige Abbildungen von Werken Imkamps enthält.
1948 Umzug nach Asperg bei Stuttgart.
1949 Mitglied in der Künstlergemeinschaft "Die Schanze" in Münster.
1951 Mitglied in der Künstlervereinigung "Gruppe sw" und im Verband Bildender Künstler Württemberg.
1952-58 Tätigkeit in der Jury und Hängekommission des Stuttgarter Kunstvereins.
1953 Umzug nach Stuttgart.
1963 Bau eines Atelierhauses auf dem Stuttgarter Killesberg.
1979 Verleihung des Professorentitels durch das Land Baden-Württemberg.
Wilhelm Imkamp stirbt am 01. November 1990 in Stuttgart.

Objekt-Nr. 2335
Preis: 750 Euro
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Vukmanovic Stevan

Stevan Vukmanovic
14.08.1924 in Belgrad - 06.01.1995 in Biberach
Studium: Charles Crodel
Technik: Öl / Rupfen
Abmessung ohne Rahmen: 89cm * 102cm.
Signiert.
Rückseitig: Inv. Nr. 2
Datiert: 1958
Bildtitel: Zagreb
Rahmung: ohne


1955 - 61 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München, Meisterschüler bei Prof. Charles Crodel
1957 Stipendium vom Bayerischen Staat bzw. vom DAAD (Deutscher Akademie Austauschdienst)

Ausstellungen im Haus der Kunst München mit der Secession.

Objekt-Nr. 2334
Preis: 1200 Euro
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Vukmanovic Stevan

Stevan Vukmanovic
14.08.1924 in Belgrad - 06.01.1995 in Biberach
Studium: Charles Crodel
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 91cm * 73cm.
Abmessung mit Rahmen: 94cm * 75cm.
Bildtitel: Luise im Schwabinger Atelier- Freundin von Vukmanovic
Rahmung: Rahmenleiste


1955 - 61 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München, Meisterschüler bei Prof. Charles Crodel
1957 Stipendium vom Bayerischen Staat bzw. vom DAAD (Deutscher Akademie Austauschdienst)

Ausstellungen im Haus der Kunst München mit der Secession.

Objekt-Nr. 2333
Preis: 650 Euro
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Vukmanovic Stevan

Stevan Vukmanovic
14.08.1924 in Belgrad - 06.01.1995 in Biberach
Studium: Charles Crodel
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 98cm * 72cm.
Abmessung mit Rahmen: 120cm * 95cm.
Bildtitel: Luise und Selbstportrait Vukmanovic
Rahmung: Rahmenleiste


1955 - 61 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München, Meisterschüler bei Prof. Charles Crodel
1957 Stipendium vom Bayerischen Staat bzw. vom DAAD (Deutscher Akademie Austauschdienst)

Ausstellungen im Haus der Kunst München mit der Secession.

Objekt-Nr. 2332
Preis: 650 Euro
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Richter Cornelius

Cornelius Richter
28.06.1944 Garmisch Partenkirchen - 14.07.2014 Bad Reichenhall
Studium: 1962- 1964 Studium der Bildenden Künste in Salzburg, Wien und München bei Fritz Wotruba (Plastik),Alfred Hrdlicka (Grafik), Oskar Kokoschka (Malerei).
Technik: Acryl / dickes Büttenpapier.
Abmessung ohne Rahmen: 74cm * 53cm.
Abmessung ohne Rahmen: 102cm * 73cm.
Signiert
Datiert: 2013.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.


1945 Lebte nach seiner Geburt in Garmisch-Partenkirchen
bis 1962 Kontinuierliche Arbeit mit seinem Vater und dem Kunstprofessor Franz Richter
1962 - 1964 Studium der Bildenden Künste in Salzburg, Wien und München bei Fritz Wotruba (Plastik), Alfred Hrdlicka (Grafik), Oskar Kokoschka (Malerei)
1965 Abschluss als Meisterschüler mit "summa cum laude" und Assistenz bei Klaus (Waki) Zöllner in München
1966 Kunstpädagogisches Studium in Augsburg bei den Professoren Hans Hermann und Dr. Glogauer mit Abschluss als Kunstpädagoge
1968 - 1981 Tätigkeiten als Kunsterzieher an verschiedenen bayerischen Lehranstalten und als freischaffender Künstler
1982 Energetik in der Kunst – Bildnerische Arbeit bei dem Venezianer Emilio Vedova in Salzburg
1983 Gründung einer Privatakademie für Bildende Kunst in Regensburg
1986 - 1989 Gestaltung von Plakaten, Covers und Bühnen-Geschehnissen (Aktionist Tanz-Theater) für den Komponisten und Pianisten Franz Hummel (Frankfurt, Bonn, Hamburg, London)
1990 - 1992 Kulturelle Arbeit über die Botschaft der BRD in Prag und Einrichtung einer Gast-Professur an der Kunstakademie der Karls-Universität in Prag
1993 Manifestierung einer vital-energetischen Kunstrichtung mit bildnerischer Ausschöpfung des vollen Energie-Potenzials „die bildnerische Synästhesie“ mit dem international bekannten Aktionskünstler und Maler Hermann Nitsch im Schloss Prinzendorf
1994 Das Phänomen des Multi-Sensualismus für die Kunst als Ausweitung der bildnerischen Sinneshaftigkeit durch ekstatische Bildaufzeichnungen. Kooperation mit dem Kunsthistoriker Dr. Berbig von der Universität Bayreuth
1996 Installation des Projektes „TERRA VERTICA“. Bewusstseinsinhalt von energetischer Kunst und Multi-Sensualismus mit dem Opernsänger Juan Catalar (Genf)
1997 Gemeinschaftsarbeit am Projekt „TERRA VERTICA“ mit Luiz Ibañez, einem langjährigen Mitarbeiter des Künstlers und Architekten César Manrique in Tias-Lanzarote
2000 Aufbau und Galeriegründung der „KUNSTHALLE T3“ in Dresden
2001 Arbeit an energetischen Bildwerken im Sujetbereich „FEUERSTELEN“
2004 Weiterführung energetischer Gestaltungen in Puerto de la Cruz (Teneriffa)
2005 - 2008 Wechselhafte Aufenthalte in England, Malta, den Kanarischen Inseln, Österreich und Deutschland.
Seit 2009 Aufenthalt in Piding und Salzburg, Schaffung diverser neuer Kunstwerke.

Objekt-Nr. 2330
Preis: 500 Euro
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Richter Cornelius

Cornelius Richter
28.06.1944 Garmisch Partenkirchen - 14.07.2014 Bad Reichenhall
Studium: 1962- 1964 Studium der Bildenden Künste in Salzburg, Wien und München bei Fritz Wotruba (Plastik),Alfred Hrdlicka (Grafik), Oskar Kokoschka (Malerei).
Technik: Acryl / dickes Büttenpapier.
Abmessung ohne Rahmen: 50cm * 50cm.
Abmessung ohne Rahmen: 76cm * 76cm.
Signiert
Datiert: 2004.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.


1945 Lebte nach seiner Geburt in Garmisch-Partenkirchen
bis 1962 Kontinuierliche Arbeit mit seinem Vater und dem Kunstprofessor Franz Richter
1962 - 1964 Studium der Bildenden Künste in Salzburg, Wien und München bei Fritz Wotruba (Plastik), Alfred Hrdlicka (Grafik), Oskar Kokoschka (Malerei)
1965 Abschluss als Meisterschüler mit "summa cum laude" und Assistenz bei Klaus (Waki) Zöllner in München
1966 Kunstpädagogisches Studium in Augsburg bei den Professoren Hans Hermann und Dr. Glogauer mit Abschluss als Kunstpädagoge
1968 - 1981 Tätigkeiten als Kunsterzieher an verschiedenen bayerischen Lehranstalten und als freischaffender Künstler
1982 Energetik in der Kunst – Bildnerische Arbeit bei dem Venezianer Emilio Vedova in Salzburg
1983 Gründung einer Privatakademie für Bildende Kunst in Regensburg
1986 - 1989 Gestaltung von Plakaten, Covers und Bühnen-Geschehnissen (Aktionist Tanz-Theater) für den Komponisten und Pianisten Franz Hummel (Frankfurt, Bonn, Hamburg, London)
1990 - 1992 Kulturelle Arbeit über die Botschaft der BRD in Prag und Einrichtung einer Gast-Professur an der Kunstakademie der Karls-Universität in Prag
1993 Manifestierung einer vital-energetischen Kunstrichtung mit bildnerischer Ausschöpfung des vollen Energie-Potenzials „die bildnerische Synästhesie“ mit dem international bekannten Aktionskünstler und Maler Hermann Nitsch im Schloss Prinzendorf
1994 Das Phänomen des Multi-Sensualismus für die Kunst als Ausweitung der bildnerischen Sinneshaftigkeit durch ekstatische Bildaufzeichnungen. Kooperation mit dem Kunsthistoriker Dr. Berbig von der Universität Bayreuth
1996 Installation des Projektes „TERRA VERTICA“. Bewusstseinsinhalt von energetischer Kunst und Multi-Sensualismus mit dem Opernsänger Juan Catalar (Genf)
1997 Gemeinschaftsarbeit am Projekt „TERRA VERTICA“ mit Luiz Ibañez, einem langjährigen Mitarbeiter des Künstlers und Architekten César Manrique in Tias-Lanzarote
2000 Aufbau und Galeriegründung der „KUNSTHALLE T3“ in Dresden
2001 Arbeit an energetischen Bildwerken im Sujetbereich „FEUERSTELEN“
2004 Weiterführung energetischer Gestaltungen in Puerto de la Cruz (Teneriffa)
2005 - 2008 Wechselhafte Aufenthalte in England, Malta, den Kanarischen Inseln, Österreich und Deutschland.
Seit 2009 Aufenthalt in Piding und Salzburg, Schaffung diverser neuer Kunstwerke.

Objekt-Nr. 2329
Preis: 420 Euro
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Richter Cornelius

Cornelius Richter
28.06.1944 Garmisch Partenkirchen - 14.07.2014 Bad Reichenhall
Studium: 1962- 1964 Studium der Bildenden Künste in Salzburg, Wien und München bei Fritz Wotruba (Plastik),Alfred Hrdlicka (Grafik), Oskar Kokoschka (Malerei).
Technik: Acryl / dickes Büttenpapier.
Abmessung ohne Rahmen: 50cm * 50cm.
Abmessung ohne Rahmen: 76cm * 76cm.
Signiert
Datiert: 2004.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.


1945 Lebte nach seiner Geburt in Garmisch-Partenkirchen
bis 1962 Kontinuierliche Arbeit mit seinem Vater und dem Kunstprofessor Franz Richter
1962 - 1964 Studium der Bildenden Künste in Salzburg, Wien und München bei Fritz Wotruba (Plastik), Alfred Hrdlicka (Grafik), Oskar Kokoschka (Malerei)
1965 Abschluss als Meisterschüler mit "summa cum laude" und Assistenz bei Klaus (Waki) Zöllner in München
1966 Kunstpädagogisches Studium in Augsburg bei den Professoren Hans Hermann und Dr. Glogauer mit Abschluss als Kunstpädagoge
1968 - 1981 Tätigkeiten als Kunsterzieher an verschiedenen bayerischen Lehranstalten und als freischaffender Künstler
1982 Energetik in der Kunst – Bildnerische Arbeit bei dem Venezianer Emilio Vedova in Salzburg
1983 Gründung einer Privatakademie für Bildende Kunst in Regensburg
1986 - 1989 Gestaltung von Plakaten, Covers und Bühnen-Geschehnissen (Aktionist Tanz-Theater) für den Komponisten und Pianisten Franz Hummel (Frankfurt, Bonn, Hamburg, London)
1990 - 1992 Kulturelle Arbeit über die Botschaft der BRD in Prag und Einrichtung einer Gast-Professur an der Kunstakademie der Karls-Universität in Prag
1993 Manifestierung einer vital-energetischen Kunstrichtung mit bildnerischer Ausschöpfung des vollen Energie-Potenzials „die bildnerische Synästhesie“ mit dem international bekannten Aktionskünstler und Maler Hermann Nitsch im Schloss Prinzendorf
1994 Das Phänomen des Multi-Sensualismus für die Kunst als Ausweitung der bildnerischen Sinneshaftigkeit durch ekstatische Bildaufzeichnungen. Kooperation mit dem Kunsthistoriker Dr. Berbig von der Universität Bayreuth
1996 Installation des Projektes „TERRA VERTICA“. Bewusstseinsinhalt von energetischer Kunst und Multi-Sensualismus mit dem Opernsänger Juan Catalar (Genf)
1997 Gemeinschaftsarbeit am Projekt „TERRA VERTICA“ mit Luiz Ibañez, einem langjährigen Mitarbeiter des Künstlers und Architekten César Manrique in Tias-Lanzarote
2000 Aufbau und Galeriegründung der „KUNSTHALLE T3“ in Dresden
2001 Arbeit an energetischen Bildwerken im Sujetbereich „FEUERSTELEN“
2004 Weiterführung energetischer Gestaltungen in Puerto de la Cruz (Teneriffa)
2005 - 2008 Wechselhafte Aufenthalte in England, Malta, den Kanarischen Inseln, Österreich und Deutschland.
Seit 2009 Aufenthalt in Piding und Salzburg, Schaffung diverser neuer Kunstwerke.

Objekt-Nr. 2328
Preis: 420 Euro
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Stachelscheid Karl

Karl Stachelscheid
23. Juni 1917 in Duisburg - 06. Mai 1970 Düsseldorf.
Studium: Kunstakademie Düsseldorf.
Technik: Öl / Velin.
Abmessung ohne Rahmen: 67cm * 98cm.
Abmessung mit Rahmen: 96cm *126cm.
Signiert
Datiert: 1958.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen.

Nach Abschluss einer Maler und Anstreicherlehre besuchte Karl Stachelscheid die Wuppertaler Meisterschule für das gestaltende Handwerk, Abteilung Malerei und farbige Wandgestaltung. 1934 wurde er an der von Hans Carp gegründeten, freien Kunstschule für Malerei und Grafik in Düsseldorf angenommen. Hier studierte er unter der Leitung von Jo Strahn bis 1939, um dann sein Studium an der Kunstakademie Düsseldorf, zunächst in der Klasse W. Schmurr, später bei Julius Paul Junghanns, bis 1945 fortzusetzen. In der Nachkriegszeit prägten ihn Studienreisen nach Luxemburg, Tirol, Italien und die USA. 1953 erhielt er ein Stipendium des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI.

Seine künstlerische Entwicklung nach 1945 zeichnet sich durch eine Lösung vom Rheinischen Impressionismus aus. Er experimentierte mit Kubismus, Expressionismus, Informel und mit figurativen und abstrakten Mischformen. Es war eine figürliche Kunst auf der Schwelle zur Abstraktion. Technisch beherrschte er viele Methoden, Materialien und Ausdrucksformen. Mit K.S. kann man durch die Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts streifen und feststellen, wie die wechselhaften Impulse und Kunstentwicklungen dieser Zeit katalytisch auf ihn abgefärbt haben und er die unterschiedlichen Strömungen in einem freien und offenen Stil integriert und für sich malerisch fortgeschrieben hat.

Objekt-Nr. 2326
Preis: 900 Euro
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Wells John

John Wells
27. Juli 1907 in London - 28. Juli 2000 Pinenwith-Halbinsel.
Studium: Kunstschule St. Martin.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 106cm * 91cm.
Signiert.
Datiert: 1938.
Bildtitel: Geometrische Abstraktion.
Rahmung: ohne

Er wurde in London geboren und studierte am University College Hospital. Er lernte Malen in Abendkursen an der Saint Martin's School of Art. Von 1936 bis 1945 arbeitete er als Allgemeinarzt für die Scilly-Inseln. Nach dem Zweiten Weltkrieg entschied er sich für eine Vollzeitkarriere als Künstler. Zu dieser Zeit ließ er sich in Newlyn, Cornwall nieder und engagierte sich eng mit der renommierten Künstlergemeinde in der nahe gelegenen Stadt St. Ives.

Er war der Mitbegründer der Crypt Group und der Penwith Society of Artists. Er arbeitete von 1950 bis 1951 mit Barbara Hepworth zusammen und stellte regelmäßig in London, den Provinzen und im Ausland aus. Seine Arbeit ist in der Tate Gallery vertreten. Seine Werke der geometrischen Abstraktion wurden von Gabo, Ben Nicholson und Barbara Hepworth beeinflusst.

Wells starb am 28. Juli 2000 auf der Halbinsel Penwith an der Südwestspitze von Cornwall.

Eine Ausstellung, die 2007 in der Tate St. Ives stattfand, feierte seinen hundertsten Geburtstag.


John WELLS (1907-2000)
Die Joe Williams Malerei und Gestaltung, ca. 1944/45
Mischtechnik (Öl / weißer Grund, Plexiglas, Stein, Alu, Draht, String / Karte im Kastenrahmen)
21,1 x 27,2 x 4 cm
Zuschlagspreis: 31.508 € (28.000 £)
Schätzpreis: 9.002 € - 13,503 € (8.000 £ - 12.000 £)
David Lay FRICS, 2018.07.26
Penzance, Cornwall, Vereinigtes Königreich
Fine Art Verkauf
Lot-Nr. 497

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Los 118

"Blue Oval" (1946)
Gemälde, Öl/Karton, 44,4 x 27,9 cm

Schätzpreis: 17.074 € - 28.457 €
Zuschlagspreis : 54.638 €

Christie's , 20.06.2018

Vereinigtes Königreich

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Los 123
"Composition Variations No. 2" (1963)

Gemälde, Öl/Karton, 111,5 x 41 cm

Schätzpreis: 28.456 € - 39.839 €
Zuschlagspreis : 38.701 €

Christie's , 20.06.2018

Vereinigtes Königreich



Objekt-Nr. 2324
Preis: 9500 Euro
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