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Gemälde

Max Meier

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Richter Cornelius

Cornelius Richter
28.06.1944 in Garmisch Partenkirchen - 14.07.2014 in Bad Reichenhall.
Studium: 1962- 1964 Studium der Bildenden Künste in Salzburg, Wien und München bei Fritz Wotruba (Plastik),Alfred Hrdlicka (Grafik), Oskar Kokoschka (Malerei).
Technik: Acryl / Leinwand..
Abmessung ohne Rahmen: 100cm * 75cm.
Signiert.
Datiert: 2011.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.

1945 Lebte nach seiner Geburt in Garmisch-Partenkirchen
bis 1962 Kontinuierliche Arbeit mit seinem Vater und dem Kunstprofessor Franz Richter
1962 - 1964 Studium der Bildenden Künste in Salzburg, Wien und München bei Fritz Wotruba (Plastik), Alfred Hrdlicka (Grafik), Oskar Kokoschka (Malerei)
1965 Abschluss als Meisterschüler mit "summa cum laude" und Assistenz bei Klaus (Waki) Zöllner in München
1966 Kunstpädagogisches Studium in Augsburg bei den Professoren Hans Hermann und Dr. Glogauer mit Abschluss als Kunstpädagoge
1968 - 1981 Tätigkeiten als Kunsterzieher an verschiedenen bayerischen Lehranstalten und als freischaffender Künstler
1982 Energetik in der Kunst – Bildnerische Arbeit bei dem Venezianer Emilio Vedova in Salzburg
1983 Gründung einer Privatakademie für Bildende Kunst in Regensburg
1986 - 1989 Gestaltung von Plakaten, Covers und Bühnen-Geschehnissen (Aktionist Tanz-Theater) für den Komponisten und Pianisten Franz Hummel (Frankfurt, Bonn, Hamburg, London)
1990 - 1992 Kulturelle Arbeit über die Botschaft der BRD in Prag und Einrichtung einer Gast-Professur an der Kunstakademie der Karls-Universität in Prag
1993 Manifestierung einer vital-energetischen Kunstrichtung mit bildnerischer Ausschöpfung des vollen Energie-Potenzials „die bildnerische Synästhesie“ mit dem international bekannten Aktionskünstler und Maler Hermann Nitsch im Schloss Prinzendorf
1994 Das Phänomen des Multi-Sensualismus für die Kunst als Ausweitung der bildnerischen Sinneshaftigkeit durch ekstatische Bildaufzeichnungen. Kooperation mit dem Kunsthistoriker Dr. Berbig von der Universität Bayreuth
1996 Installation des Projektes „TERRA VERTICA“. Bewusstseinsinhalt von energetischer Kunst und Multi-Sensualismus mit dem Opernsänger Juan Catalar (Genf)
1997 Gemeinschaftsarbeit am Projekt „TERRA VERTICA“ mit Luiz Ibañez, einem langjährigen Mitarbeiter des Künstlers und Architekten César Manrique in Tias-Lanzarote
2000 Aufbau und Galeriegründung der „KUNSTHALLE T3“ in Dresden
2001 Arbeit an energetischen Bildwerken im Sujetbereich „FEUERSTELEN“
2004 Weiterführung energetischer Gestaltungen in Puerto de la Cruz (Teneriffa)
2005 - 2008 Wechselhafte Aufenthalte in England, Malta, den Kanarischen Inseln, Österreich und Deutschland.
Seit 2009 Aufenthalt in Piding und Salzburg, Schaffung diverser neuer Kunstwerke.

Objekt-Nr. 2559
Preis: 950 Euro
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Lucassen Reinier

Reinier Lucassen
16.04.1939 in Amsterdam.
Studium: Rijksnormaalschool  in Amsterdam.
Technik: Öl / Leinwand.
Signiert.
Abmessung ohne Rahmen: 63cm * 95cm.
Abmessung mit Rahmen: 73cm * 104cm.
Bildtitel: 2 Frauen.
Rahmung: Rahmenleiste.

Reinier Lucassen (Amsterdam, 1939) ist ein niederländischer Maler. Er ist ein Vertreter der Malbewegung, die als neue Figuration bezeichnet wird. Andere in dieser Bewegung sind Alphons Freijmuth, Pieter Holstein, Etienne Elias und Roger Raveel. 1986 stellte er für die Niederlande im Rietveld-Pavillon auf der Biennale in Venedig aus.
Lucassen studierte an der Rijksnormaalschool für Kunstlehrer in Amsterdam. Ab 1960 entwickelte er einen figurativen Malstil, der erkennbare Elemente des Alltags mit abstrakten Symbolen verbindet. Seine frühen Arbeiten gelten als europäische Antwort auf die Pop-Art.
Von Anfang an kombinierte Lucassen triviale Elemente wie Comicfiguren, Tischlampen, Sessel und Pflanzen mit großen, farbenfrohen Oberflächen und ausdrucksstarken Elementen. Seit 1980 fertigt er kleinere, zurückhaltendere Arbeiten an, zum Beispiel kraftvolle Zeichen aus einfachen Punkten, die an die Punktbilder der Aborigines erinnern. Typisch für Lucassens Stil ist, dass er oft Bildfiguren in das Bild integriert und den Werken manchmal poetische oder rätselhafte Titel gibt. Die Assemblagen, die er herstellt, bestehen aus alltäglichen Materialien wie Holz, Zinn oder Gummi, die durch ihre Anordnung eine neue Bedeutung suggerieren. Viele Jahre war er außerordentlicher Professor für Malerei am AKI in Enschede.

Objekt-Nr. 2558
Preis: 6000 Euro
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Lucassen Reinier

Reinier Lucassen
16.04.1939 in Amsterdam.
Studium: Rijksnormaalschool  in Amsterdam.
Technik: Öl / Leinwand.
Signiert.
Abmessung ohne Rahmen: 95cm * 125cm.
Abmessung mit Rahmen: 103cm * 133cm.
Bildtitel: 2 Frauen.
Rahmung: Rahmenleiste.

Reinier Lucassen (Amsterdam, 1939) ist ein niederländischer Maler. Er ist ein Vertreter der Malbewegung, die als neue Figuration bezeichnet wird. Andere in dieser Bewegung sind Alphons Freijmuth, Pieter Holstein, Etienne Elias und Roger Raveel. 1986 stellte er für die Niederlande im Rietveld-Pavillon auf der Biennale in Venedig aus.
Lucassen studierte an der Rijksnormaalschool für Kunstlehrer in Amsterdam. Ab 1960 entwickelte er einen figurativen Malstil, der erkennbare Elemente des Alltags mit abstrakten Symbolen verbindet. Seine frühen Arbeiten gelten als europäische Antwort auf die Pop-Art.
Von Anfang an kombinierte Lucassen triviale Elemente wie Comicfiguren, Tischlampen, Sessel und Pflanzen mit großen, farbenfrohen Oberflächen und ausdrucksstarken Elementen. Seit 1980 fertigt er kleinere, zurückhaltendere Arbeiten an, zum Beispiel kraftvolle Zeichen aus einfachen Punkten, die an die Punktbilder der Aborigines erinnern. Typisch für Lucassens Stil ist, dass er oft Bildfiguren in das Bild integriert und den Werken manchmal poetische oder rätselhafte Titel gibt. Die Assemblagen, die er herstellt, bestehen aus alltäglichen Materialien wie Holz, Zinn oder Gummi, die durch ihre Anordnung eine neue Bedeutung suggerieren. Viele Jahre war er außerordentlicher Professor für Malerei am AKI in Enschede.

Objekt-Nr. 2557
Preis: 8000 Euro
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Kleemann Adolf

Adolf Kleemann
02. Dezember 1904 in Waldsassen - 11. September 1989 in Starnberg.
Studium: Münchner Akademie bei Klemmer, Becker Gundahl, Gulbransson.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 94cm * 48cm.
Abmessung mit Rahmen: 98cm * 52cm.
Rückseitig Bestätigung von der Witwe.
Bildtitel: Elementare Komposition.
Nachlassnummer: 575.
Rahmung: Rahmenleiste.

Die väterliche Druckerei bestimmte 1925 seinen Eintritt in die Staatliche Kunstgewerbeschule München. Dort folgte 1930 die Immatrikulation an der Münchner Akademie, wo sein Lehrer Franz Klemmer 1930 die Professur für religiöse Malerei antrat als Nachfolger von Carl Johann Becker-Gundahl. Dessen monumentale Malerei und Klemmers neue Sachlichkeit vermittelten handwerkliches mit künstlerischem Können. 1937 entstand in dieser Tradition das Deckenfresko „Auferstehung“ in St.Peter und Paul Holzkirchen, Ortsteil der Gemeinde Wechingen. 1934 war Kleemann zu Olaf Gulbransson gewechselt, der ihm als Meisterschüler mit Atelier eine Zuflucht bot. Der junge Maler war als Nazigegner gefährdet unter Professoren, die der Ausstellung „Entartete Kunst“ (1937 Haus der Kunst, München) zustimmten. Seine Ehe mit Marianne, der Tochter des Schweizer Malers und Mitbegründers der Münchner Sezession, Wilhelm Ludwig Lehmann, bestärkte die künstlerische Entwicklung. Entscheidend für Weltsicht und Werkgestaltung wurde am Wohnort Gauting der evang.Vikar, Walter Hildmann, Anhänger der Bekennenden Kirche. 1940 endete die malerische Arbeit durch Gestapohaft Wittelsbacher Palais, München, Russlandfeldzug 1941 (Flakbataillon) und Gefangenschaft in Westsibirien (Oblast Swerdlowsk). 1947 entlassen, fand er dank des Münchner Studiums neue Auftraggeber.
Das Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege und die Evang.-Luth. Kirche in Bayern schätzten seine in Kriegserlebnissen vertiefte Theologie wie die Kompetenz für vielfältige malerische Mittel und Techniken, auch bei Restaurationsprojekten.
Er ist begraben im Waldfriedhof Gauting mit anderen Malern der Gautinger Künstlerkolonie, wie August Bresgen, Hans Olde der Jüngere.

Objekt-Nr. 2556
Preis: 800 Euro
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Gerstacker Sabine

Sabine Gerstacker
Geboren in Hirschberg / Riesengebirge.
Studium: Blocherer München / Scherer Salzburg / Orfei Perugia.
Technik: Öl / Leinwand.
Signiert.
Abmessung ohne Rahmen: 80cm * 100cm.
Bildtitel: ARKTURUS III.
Rahmung: ohne.

Geboren in Hirschberg im Riesengebirge.
1984 - 1987 Leitung einer eigenen Malschule.
Seit 1985 Radierwerkstatt in Freilassing.
1989 - 1991 Assistentin von Professor Orfei während der Internationalen Sommerkurse für Malerei und Zeichnen an der Accademia de Belle Arte "PIETRO VANNUCCI" in Perugia in Italien.
Lebt in Laufen an der Salzach.

Objekt-Nr. 2555
Preis: 500 Euro
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unsigniert

Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 100cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 110cm * 90cm.
Datiert: 11 / 99.
Bildtitel: ERWARTUNG.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2554
Preis: 400 Euro
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unleserlich signiert

Technik: Dispersion / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 63cm * 83cm.
Unleserlich signiert.
Datiert: Juni 95.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2553
Preis: 300 Euro
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Jank Angelo

Angelo Jank
30. Oktober 1868 in München - 09. Oktober 1940 in München.
Studium: Akademie der bildenden Künste in München.
Technik: Öl / Leinwand.
Signiert.
Abmessung ohne Rahmen: 80cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 94cm * 66cm.
Bildtitel: Parforcejagd.
Rahmung: Rahmenleiste.

Nach dem Abitur 1888 am Wilhelmsgymnasium München studierte Angelo Jank von 1891 bis 1896 in München an der Akademie der bildenden Künste bei Ludwig von Löfftz und Paul Hoecker und stellte seit 1895 mit der Gruppe G und der Scholle im Münchner Glaspalast aus.
Im Jahr 1898 war Jank erstmals auf einer Ausstellung der Münchner Secession vertreten. Im Herbst 1898 verbrachte er mit Max Feldbauer mehrere Wochen in Harburg. 1899 bis 1907 war er Lehrer an der Damenakademie der Münchner Künstlerinnen-Vereinigung. 1907 erfolgte ebenfalls an der Damenakademie seine Ernennung zum Professor der Akademie der Bildenden Künste München als Nachfolger von Wilhelm von Diez.
Nach der Emeritierung des Tiermalers und Impressionisten Professor Heinrich von Zügel im Jahr 1922 leitete Jank als dessen Nachfolger die Tiermalklasse an der eigentlichen Akademie der Bildenden Künste München. Ende der 1920er Jahre wurde Jank zum 1. Vorsitzenden des Vereins Bildender Künstler München Secession gewählt. In dieser Funktion hatte er auch die Ausstellungsleitung der Münchner Kunstausstellungen im Glaspalast inne.
Er malte insbesondere Pferde und Reiter in Bewegung. Hierbei verwendete er eine flotte impressionistische Technik. Ab 1906 malte er Wandgemälde für den Münchner Justizpalast sowie Historienbilder für das Berliner Reichstagsgebäude. Zu Janks Schülern gehörten unter anderem Willibald Besta, Erma Bossi, Lothar Dietz, Josef Hengge, Erich Lasse, Franz Xaver Stahl, Karl Gatermann der Jüngere, Berta Katharina Lassen, Fritz Heinsheimer, Karl Friedrich Roth und Paul Stollreither.
Jank war Mitarbeiter an der Münchner Wochenzeitschrift Die Jugend und am Simplicissimus. Er war seit 1904 mit Freiin Anna von Thüngen verheiratet, seine Tochter Ali (Anna-Luise) Jank, geboren 25. Juli 1916, heiratete 1939 Bertram Riedesel Freiherr zu Eisenbach. Angelo Jank hatte außerdem mit der Künstlerin Marie Schnür (1869-?) einen unehelichen Sohn Klaus (* Februar 1906), den Schnür nur erziehen durfte, nachdem sie 1907 eine Scheinehe mit Franz Marc eingegangen war.
Angelo Jank war Mitglied im Deutschen Künstlerbund.

Objekt-Nr. 2552
Preis: 1250 Euro
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Erb Leo

Leo Erb
21. Januar 1923 in St. Ingbert - 21. Oktober 2012 in Kaiserslautern.
Studium: 1940 - 1943 Kunstgewerbeschule in Kaiserslautern.
Technik: Farbe auf Zeitungspapier.
Signiert.
Datiert: 1984.
Sichtbarer Ausschnitt: 7,5cm * 7,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 38cm * 31cm.
Bildtitel: Linienbild.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Erb besuchte von 1940 bis 1943 die Kunstgewerbeschule in Kaiserslautern, an der zuvor auch der St. Ingberter Künstler Albert Weisgerber um die Jahrhundertwende seine erste Ausbildung durchlaufen hatte. In den Jahren 1946/1947 besuchte er die Schule für Kunst und Handwerk in Saarbrücken. Schwerpunktmäßig studierte er dort bei Boris Kleint, der die Bauhauslehre (Farbtypenlehre) des Bauhaus-Pädagogen Johannes Itten vertrat. Bereits in frühen Jahren (1948/1949) richtete sich Erb ein eigenes Atelier in seiner Heimatstadt ein.
In dieser Zeit entstanden seine ersten linearen Papierschnitte, Plastiken und „Linienzeichnungen“. 1957 gründete er gemeinsam mit seinem Lehrer Boris Kleint und weiteren jungen saarländischen Künstlern die „Neue Gruppe Saar“, die sich zur seinerzeitigen Avantgarde zählte. Ab etwa 1958 begann er seine strukturierten „Linienbilder“ und „Linienreliefs“, die er u. a. 1958 in Düsseldorf im Rahmen der 7. Abendausstellung „Das rote Bild“ der Gruppe ZERO in Düsseldorf zeigte.
1961 übersiedelte Erb nach Paris, wo er bis 1975 lebte und in seinem selbstgebauten Atelier arbeitete. In diesem Zeitraum entwickelte er seine Linien-Arbeiten weiter und schuf „lineare Lichtobjekte“, „Solarplastiken“ und kinetische Objekte. 1977 nahm er an der Documenta 6 in Kassel teil. Durch das gesamte Werk von Leo Erb zieht sich „die Linie“ und die Farbe Weiß in allen Schattierungen wie ein roter Faden. Dieses sein Kernthema betrifft all seine Werkgruppen wie Handzeichnungen, Materialbilder, Reliefs, Plastiken, kinetische Objekte, Lichtobjekte und Handdrucke. In Erbs Werk „... kehrt die große Bauhauslehre wieder, radikalisiert und konzentriert auf ihre wesentlichen Elemente. Viele Linienbilder und Linienobjekte Erbs sind zugleich flächig und räumlich zu lesen. Erbs Linien sind plastische Lichtgrate oder Schattensäume; sie machen die Bilder zu Dingen, die sich dem Licht darbieten, die im Licht leben“ (Lorenz Dittmann).

Objekt-Nr. 2551
Preis: 1500 Euro
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monogrammiert

monogrammiert
Technik: Öl / Holz.
Abmessung ohne Rahmen:  45cm * 58cm.
Abmessung mit Rahmen: 55cm * 68cm.
Monogrammiert: U.N.
Bildtitel: Faschingsball.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2546
Preis: 1200 Euro
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Höckelmann Antonius

Antonius Höckelmann
26. Mai 1937 in Oelde - 17. Juni 2000 in Köln.
Studium: Hochschule für Bildende Künste in Berlin bei Karl Hartung.
Technik: Gouache / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 38,5cm * 57cm.
Abmessung mit Rahmen: 62cm * 72cm.
Signiert.
Datiert: 99.
Bildtitel: Expressive Landschaft.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Höckelmann bildete sich von 1951 bis 1957 in seiner Geburtsstadt zum Holzbildhauer aus und studierte von 1957 bis 1961 an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin bei Karl Hartung. Sein erster Galerist war der Kunsthändler Michael Werner, betreut wurde er ebenfalls durch die Galerie Zellermayer. Er war später auch bei verschiedenen anderen Galerien vertreten, wie bei Galerie Elke und Werner Zimmer, in Düsseldorf, Galerie Fred Jahn, München, De Weer Art Galerie, Outigem/Belgien oder bei der Galerie Claude Samuel, Paris.
1970 siedelte er nach Köln über und hatte einen Studienaufenthalt im Bahnhof Rolandseck bei Bonn. 1977 nahm er an der documenta 6, 1982 an der documenta 7 in Kassel, 1984 an der Ausstellung Von hier aus – Zwei Monate neue deutsche Kunst in Düsseldorf teil.
Viele seine Werke verbinden Plastik und Malerei. Holzskulpturen und auch Plastiken aus anderen Materialien (Bronze, Silberfolie, Stroh) wurden vollständig bemalt.

Objekt-Nr. 2545
Preis: 1200 Euro
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unleserlich signiert

Technik: Öl / leichter Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 29cm * 20cm.
Abmessung mit Rahmen: 47cm * 37cm.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenleiste.
Rückseitig  Galerieaufkleber  
Skindergade 44
1159 København
Dänemark

Objekt-Nr. 2544
Preis: 750 Euro
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Schnurer Knut

Knut Schnurer
12. Januar 1920 in Kösching - 20. April 2007 in Ingolstadt.
Studium: Zeichenlehrer Wilhelm Krauss.
Technik: Tempera / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 31cm * 23cm.
Abmessung mit Rahmen: 66cm * 54cm.
Signiert.
Datiert: 58.
Bildtitel: Fasching.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Knut Schnurer wurde 1920 in Kösching/Oberbayern als Sohn des Lehrers Franz Josef Schnurer geboren, der später bis zu seinem Tod Leiter des Canisiuskonvikts in Ingolstadt war. Er besuchte das humanistische Gymnasium in Ingolstadt, wo er durch seinen Zeichenlehrer Wilhelm Krauss auch während des Dritten Reiches mit moderner Kunst vertraut gemacht wurde. Nach dem Abitur wurde er 1939 zum Arbeitsdienst verpflichtet und kam anschließend als Soldat bis 1945 nach Norwegen und in französische Gefangenschaft – eine Zeit, die den Künstler zeit seines Lebens prägte und deren Eindrücke er immer wieder in seinen Bildern zu verarbeiten versuchte.
Nach seiner Rückkehr nach Ingolstadt arbeitete er als freier Künstler. Seine ersten Ausstellungserfolge verzeichnete er Ende der 1950er-Jahre in München. 1963 wurde er mit dem Kunstförderpreis der Stadt Ingolstadt ausgezeichnet. Vielfach arbeitete er für öffentliche und kirchliche Auftraggeber. Beispielhaft sei hier die Aussegnungshalle am Südfriedhof von Ingolstadt genannt. Seine letzten Jahre verbrachte Knut Schnurer in einem Pflegeheim in Ingolstadt.

Objekt-Nr. 2543
Preis: 650.- Euro
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Westpfahl Conrad

Conrad Westpfahl
23. November 1891 in Berlin - 23. Juli 1976 in Wetzhausen.
Studium: Félix Vallotton an der privaten Académie Ranson in Paris.
Technik: Ölmischtechnik / Papier / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 23cm * 34cm.
Abmessung mit Rahmen: 32cm * 42cm.
Signiert.
Datiert: III / 76.
Bezeichnet: Villa Massimo.
Bildtitel: Abstrakt..
Rahmung: Rahmenleiste.

Conrad Westpfahl studierte von 1911 bis 1913 an der Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin bei Emil Orlik und wechselte im folgenden Jahr an die Münchner Kunstakademie zu Hugo von Habermann. Noch im gleichen Jahr folgte ein Studienaufenthalt bei Félix Vallotton an der privaten Académie Ranson in Paris. Nach Ende des Ersten Weltkriegs kehrte Westpfahl 1918 nach Berlin zurück und verarbeitete seine Kriegserfahrungen als Pilot in Figurenstudien. 1921 entstehen erstmals große figürliche Leinwände zur griechischen Mythologie. Zwei Jahre später heiratete er die Dichterin Inge von Holtzendorff, die sein Interesse für die griechische Kultur teilte und förderte. Den Lebensunterhalt des Paares bestritt Westpfahl zu dieser Zeit mit Privatunterricht in Kunstgeschichte und mit dem Verkauf von Druckgrafik. 1925/1926 nahm er an einer der Gruppenausstellungen der Berliner Secession teil und konnte seine Zeichnungen in der Preußischen Akademie der Künste ausstellen. In diesen Jahren begann eine rege Reisetätigkeit, die es ihm ermöglichte, aus der als konservativ empfundenen deutschen Kunstszene zu fliehen und internationale Impulse zu erhalten. 1927 folgte eine erste Einzelausstellung in der Münchner Galerie Neue Kunst – Hans Goltz. Westpfahls Interesse für die abstrakte Kunst wurde 1928 durch die Lektüre des Buches „Art“ von Amédée Ozenfant geweckt. Nur zwei Jahre später emigrierte er nach Paris, wo er Max Ernst und Pablo Picasso begegnete und Bekanntschaft mit Georges Braque und Fernand Léger machte. Durch die prägenden Eindrücke des avantgardistischen Paris entstanden 1932 erste abstrakte Kompositionen als „Collages“ aus Abfallpapieren auf Seiten einer alten Kirchengeschichte. Diese Werkphase setzte er 1933 nach der Rückkehr nach Berlin fort. So entstanden insgesamt circa 40 Collagen, die in ihrer Formgebung bereits das spätere Informel ankündigen.
Nachdem die Nationalsozialisten 1934 eine Ausstellung in Stuttgart von ihm schlossen, wanderte Westpfahl mit seiner Familie nach Griechenland aus. Aufgrund der jüdischen Abstammung seiner Mutter befürchtete er weitere Repressalien. Tatsächlich folgte 1936 das Berufsverbot, so dass Westpfahl die gerade gefundene Abstraktion auch in Griechenland nicht fortzuführen wagte. Stattdessen entstanden abermals figürliche Werke, die in Griechenland wohl leichter verkäuflich waren und in regelmäßigen Ausstellungen unter anderem in Athen gezeigt wurden. 1939/1940 wurde Westpfahl aufgrund eines deutsch-griechischen Abkommens gezwungen, nach Deutschland zurückzukehren; er zog mit seiner Familie nach Pöcking bei München. Unmittelbar nach der Rückkehr folgte das Malverbot der Nationalsozialisten, an das sich Westpfahl nicht hielt und für den Lebensunterhalt der Familie heimlich Porträtaufträge von Freunden und Bekannten ausführte. Ab 1944 begann der Kontakt mit dem Galeristen Günther Franke, dem Kunsthistoriker Franz Roh und dem Maler Ernst Wilhelm Nay, aus dem sich eine enge Freundschaft entwickelte.
Mit dem Manifest zur Errichtung eines „Werkbundes“ zum Lehren und Lernen der Formen begann Westpfahl 1946 seine theoretischen Publikationen über Kunst. Sie erfuhren in den 1950er-Jahren große Wertschätzung. So trat Westpfahl 1950 während des 1. Darmstädter Gesprächs unter anderem neben Willi Baumeister als einer der Wortführer für die ungegenständliche Kunst auf. Im gleichen Jahr zog die Familie nach München. Im dortigen Kunstverein wurde 1951/1952 die erste Ausstellung rein abstrakter Arbeiten gezeigt. Es folgte eine rege Ausstellungstätigkeit unter anderem im Märkischen Museum Witten, der Kunsthalle Recklinghausen, der Biennale in Sao Paulo, der Städtischen Galerie Würzburg oder dem Lenbachhaus in München. 1954 wurde Westpfahl als Gastdozent an die Landeskunstschule Hamburg berufen. 1955 bis 1957 nahm er als Gast an der für die westdeutsche Kunstentwicklung so wichtigen Ausstellung der Münchener Zen 49-Gruppe teil. In dieser Zeit erfolgte auch die Mitgliedschaft im wiedergegründeten Deutschen Künstlerbund, an dessen Jahresausstellungen er 1956 (im Ehrenhof in Düsseldorf), 1957 (in der Hochschule für bildende Künste, Berlin) und 1960 (im Haus der Kunst, München) teilnahm.
Nach dem Besuch der Ausstellung „Action Painting“ 1959 in Basel dynamisierte und akzentuierte sich seine Farbe. Mit ersten großformatigen Ölbildern nahm er an der Marzotto-Preis-Ausstellung in Mailand, München und Paris teil. 1960 zog er in das Schloss Birnfeld bei Stadtlauringen in Unterfranken. Nur ein Jahr später wurde er mit 70 Jahren als Ehrengast in der Deutschen Akademie Villa Massimo in Rom aufgenommen, wo sich seine Palette aufhellte. 1962 erhielt er die Möglichkeit zu einem Aufenthalt in der Villa Romana in Florenz. Auf Einladung des griechischen Kulturministers konnte Westpfahl 1963 erneut in Griechenland arbeiten.
Neun Jahre später, 1972, begann er die Serie seiner Albenbilder, kleinformatige Werke, die als Essenz seines bisherigen künstlerischen Schaffens gelten können. Diese Werkphase setzte er bis zu seinem Tod fort. Er starb am 23. Juli in Wetzhausen, nur zwei Monate nach einem erneuten Aufenthalt in der Villa Massimo.

Objekt-Nr. 2542
Preis: 850 Euro
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monogrammiert

monogrammiert
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen:  70cm * 27,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 80,5cm * 37,5cm.
Monogrammiert: JT.
Datiert: 66.
Bildtitel: Prostituierte.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2541
Preis: 1200 Euro
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Wellenstein Walter

Walter Wellenstein
21.05.1898 in Dortmund - 17. Oktober 1970 in Berlin.
Studium: Kunsthochschule Berlin bei Emil Orlik.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 27cm * 22cm.
Abmessung mit Rahmen: 29cm * 24cm.
Signiert.
Datiert: 54.
Bildtitel: Knabe mit grüner Weste.
Rahmung: Rahmenleiste

Walter Wellenstein hat an der Kunsthochschule Berlin von 1918 bis 1924 studiert; sein Lehrer war Emil Orlik.
Als Maler beginnt er mit Reiseerlebnissen und Stadtlandschaften, wobei er die Atmosphäre der Armenviertel einfängt. In den 30er Jahren wird seine Vorliebe für Masken deutlich, sein künftiges Leitmotiv Typische Wellensteins beherbergen Clowns, Artisten, Faune und andere skurrile Wesen.
Im Laufe der Jahre entsteht eine Welt von Chimären, das Groteske schleicht sich ein und harmlose Stilleben werden ein Alptraum. Maskenzüge, Narren, Mörder und Puppen, umgeben von seltsamen Getieren, die Süsse des Grauens beherrscht die Vorstellung des Künstlers.
Die dreißiger Jahre bis zum Weltkrieg üben Zeitkritik, eine zynisch übersetzte Zeit. Hier siedeln sich an die "Caféhausbilder", Maskenbilder aus Ausdruck der Doppelbödigkeit und Krisenhaftigkeit der Zeit. In den fünfziger Jahren bis zu seinem Tod (1970) wird die Malerei kulissenhafter und konturenbetont, Stilleben und Reiseerinnerungen herrschen vor. Wellenstein nimmt Porträtaufträge an und inspiriert sich bei Theaterproben.

Objekt-Nr. 2539
Preis: 650 Euro
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Dressler Franz Vinzenz

Franz Vinzenz Dressler
09. Juni 1918 in Krems - 26. Mai 2002.
Studium: Ab 1943 Studium an der Deutschen Akademie der Bildenden Künste in Prag.
Technik: Öl / Papier / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 27cm * 34cm.
Abmessung mit Rahmen: 39cm * 46cm.
Signiert.
Bildtitel: Sonnenuntergang
Rahmung: Handgefertigte Rahmenleiste.

Geboren am 09.Juni 1918 in Krems.
Mechanikerlehre.
Kriegsteilnehmer im Zweiten Weltkrieg, 1941 schwer verwundet.
Ab 1943 Studium an der Deutschen Akademie der Bildenden Künste in Prag.
1945 Rückkehr nach Krems, lebt hier als freischaffender Künstler.
1966 Aufnahme in die Donau Wald Gruppe.
1958 Goldmedaille des Landesverbandes der Niederösterreichischen Kunstvereine.
1964 Kulturpreis des Landes Niederösterreich.
Mitglied der DONAU - WALD – GRUPPE
Mitglied des Wachauer Künstlerbundes

Objekt-Nr. 2536
Preis: 950 Euro
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Grimm Wolfgang

Wolfgang Grimm
1959 in Bad Tölz - 28. September 2007 in Regensburg.
Studium: Ausbildung zum Technischen Zeichner.
Technik: Öl / Papier / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 41cm * 31cm.
Abmessung mit Rahmen: 50cm * 40cm.
Signiert.
Bildtitel: Akte.
Rahmung: Rahmenleiste.

Von 1977 bis 1980 bestritt er eine Ausbildung zum Technischen Zeichner. 1981/82 arbeitete er an der Akademie für das Graphische Gewerbe in München. 1982 kam es zur Gründung der AKU Akademie für Konstruktiven Unsinn in Berlin. Von 1984 bis 1989 belegte Grimm ein Studium der freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München.
1990 erhielt er ein Diplom als Meisterschüler von Professor Robin Page. 1987 war er Gründungsmitglied des KUNST-WERK e. V. in Regensburg und erhielt ein Julius-F.-Neumüller-Stipendium der Stadt Regensburg. Von 1990 bis 1993 hatte Grimm ein Atelier in Elmo/Italien. 1994 nahm er eine fixe Anstellung an der Regensburger Montessorischule an. Dort war er bis zu seinem Tod Kunst- und Werklehrer. 2002 war er Gründungsmitglied des Kunstvereins GRAZ e. V. (Regensburg) und 2003 am Aufbau einer Schule der Fantasie in Regensburg beteiligt. Weiters war Wolfgang Grimm Referent bei der Arbeitsgemeinschaft Kunsttherapie in Regensburg. Grimm starb durch Suizid.
Der Journalist Helmut Hein bezeichnete Grimm in einem Nachruf in der Mittelbayrischen Zeitung als einen der „wichtigsten ostbayerischen Künstler der letzten Jahrzehnte“, charakterisierte ihn als Berserker, Outlaw und Nighthawk, der jedoch kein Egoist und Egomane gewesen sei, sondern zu Kooperation fähig und bereit, zudem „handwerklich bestens ausgebildet“. Der Nachruf von Helmut Hein: Herrschende Regeln kümmerten ihn nicht. Zum Tod von Wolfgang Grimm wurde in der Zeitschrift des Berufsverbandes Bildender Künstler Landesverband Bayern, 4/2007, Seite 7 abgedruckt. Ein Bericht von Helmut Hein zum Buch „Bin sofort zurück! Wolfgang“ erschien 2009 in der Mittelbayerischen Zeitung.

Objekt-Nr. 2535
Preis: 1500 Euro
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Herrmann Günther

Günther Herrmann
1959 inTegernsee.
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 79cm * 62cm.
Abmessung mit Rahmen: 80cm * 63cm.
Signiert.
Datiert: 2009.
Titel: TRIUMPH 350 V - TWIN.
Rahmung: Rahmenleiste.

1978 Ausbildung zum Kirchenmaler.
1978 - 1993 erste Arbeiten und Ausstellungen.
1980 freischaffender Maler,
künstlerische Entwicklung zur
Stilrichtung "Fotorealismus".
1993 - 2002 Rückkehr an den Tegernsee.
2003 Umzug nach Hirtlbach / Markt Indersdorf.
2004 Umzug nach Schliersee.
2005 Umzug nach Gerzen.

Objekt-Nr. 2532
Preis: 950 Euro
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Conrad Gisela

Gisela Conrad
07.06.1944 in Ottenhöfen / Schwarzwald - 05.10.2019.
Studium: Akademie Karlsruhe, Stuttgart, Mannheim.
Technik: Mischtechnik / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 16cm * 21cm.
Abmessung mit Rahmen: 43cm * 43cm.
Signiert.
Datiert: 2009.
Titel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

•1960–1972
Freie Akademie, Mannheim.
Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe.
Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart.
Fachhochschule Aachen.
•Seit 1977 freischaffende Künstlerin.
•1985 Ausstellungsförderung durch das Bayerische Kultusministerium.
•1986 Teilnahme am Symposium „Kunstbaustelle” im Karthäuser Hof.
Regensburg (Kunstfonds Bonn Förderung).
•1987 Symposion Tlen/Polen.
•1988 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg.
•1998 „Virginia Center for the Creative Art” (VCCA), Virginia/USA.
•2002 Symposium Odessa/Ukraine.
•2003 Arbeitsaufenthalt Hum, Brda/Slowenien.
•2004 Tyrone Guthrie Center at Annaghmakerrig, Irland.
•2007 Mecklenburgisches Künstlerhaus Schloss Plüchow.

Objekt-Nr. 2529
Preis: 400 Euro
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