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Gemälde

Max Meier

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Wiedemann Hannes

Hannes Wiedemann
22.10.1924 Neustadt / Weinstraße -
Studium: Meisterschule Kunsthandwerk in Magdeburg
Technik: Mischtechnik / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 42cm * 54cm.
Abmessung mit Rahmen: 80cm * 90cm.
Signiert
Datiert: 1986.
Bildtitel: Nora
Rahmung: Rahmenleiste.


Wiedemann Hannes, (Hans), Maler geb. 22.10.1924 Neustadt/Weinstraße, Lehre als Dekorationsmaler und Restaurator in Neustadt/Weinstraße, Stipendium der Handwerkskammer und 1939-42 Besuch der Meisterschule für das deutsche Kunsthandwerk Magdeburg. Abschluss mit Gesellenbrief für das Malerhandwerk, 1942-1946 Kriegsdienst und Kriegsgefangenschaft in Rußland. 1947-49 Meisterschule für Dekorationsmalerei in Kaiserslautern. 1949/1950 freiberuflich als Maler und Graphiker tätig. 1950-56 Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg. Ab 1954 Meisterschüler bei Prof. Herman Wilhelm. 1956-61 Lehrauftrag an der Berufsoberschule Nürnberg, Leiter der Klasse für Wandmalerei. 1961-71 Lehraufträge an verschiedenen Schulen, seit 1968 an der Fachhochschule, 1973 Ernennung zum Professor, 1978 Lehrstuhl an der FH Nürnberg, Fachbereich Gestaltung, Fächer Malerei, Zeichnung, Akt. Seit 1956 auch vielseitig freiberuflich tätig für kirchliche, staatliche und kommunale Auftraggeber. Ein bedeutender Teil seines Schaffens sind Wand-und Deckengemälde in Hotels und Privathäusern, Mosaikarbeiten, Lackmalereien, Fensterentwürfe, Holzreliefs und Modelle für Plastiken in Bronze. Daneben schuf er zahlreiche Gemälde mit Landschaften, Architekturen, Stilleben und Akte. Seit seiner Pensionierung lebte Wiedemann abwechselnd in Nürnberg/Fürth und vorwiegend in Buena Vista del Norte auf Teneriffa. MuS: Nürnberg, MStN.-Bronze-Schriftband am Druckereigebäude des Sebaldusverlages in der Inneren-Cramer-Klett Straße. Zahlreiche Werke sind in der Sammlung  Grieb (Herausgeber des Nürnberger Künstlerlexikons) zu finden. Lit.: Volmer, Lohrey, 1989, Nürnberger Künstlerlexikon,  Ausstellungen 1952 – 1981,

Objekt-Nr. 1908
Preis: 1800 Euro
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unleserlich signiert

unleserlich signiert
Technik: Öl / Papier / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 89cm  x 64cm.
Abmessung mit Rahmen: 96cm * 71cm.
Signiert.
Datiert: 1980
Bildtitel: abstrakte Darstellung
Rahmung: Rahmenleiste

Objekt-Nr. 1907
Preis: 400 Euro
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Kleemann Adolf

Adolf Kleemann
02. Dezember 1904 Waldsassen - 11. September 1989 Starnberg
Studium: Münchner Akademie bei Klemmer, Becker Gundahl, Gulbransson
Technik: Tempera / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 10cm * 22cm.
Abmessung mit Rahmen: 18cm * 30cm.
Signiert
Bildtitel: Schlangenwege
Rahmung: Rahmenleiste

Das Gemälde ist abgebildet im Ausstellungskatalog.


Die väterliche Druckerei bestimmte 1925 seinen Eintritt in die Staatliche Kunstgewerbeschule München. Dort folgte 1930 die Immatrikulation an der Münchner Akademie, wo sein Lehrer Franz Klemmer 1930 die Professur für religiöse Malerei antrat als Nachfolger von Carl Johann Becker-Gundahl. Dessen monumentale Malerei und Klemmers neue Sachlichkeit vermittelten handwerkliches mit künstlerischem Können. 1937 entstand in dieser Tradition das Deckenfresko „Auferstehung“ in St.Peter und Paul Holzkirchen, Ortsteil der Gemeinde Wechingen. 1934 war Kleemann zu Olaf Gulbransson gewechselt, der ihm als Meisterschüler mit Atelier eine Zuflucht bot. Der junge Maler war als Nazigegner gefährdet unter Professoren, die der Ausstellung „Entartete Kunst“ (1937 Haus der Kunst, München) zustimmten. Seine Ehe mit Marianne, der Tochter des Schweizer Malers und Mitbegründers der Münchner Sezession, Wilhelm Ludwig Lehmann, bestärkte die künstlerische Entwicklung. Entscheidend für Weltsicht und Werkgestaltung wurde am Wohnort Gauting der evang.Vikar, Walter Hildmann, Anhänger der Bekennenden Kirche. 1940 endete die malerische Arbeit durch Gestapohaft Wittelsbacher Palais, München, Russlandfeldzug 1941 (Flakbataillon) und Gefangenschaft in Westsibirien (Oblast Swerdlowsk). 1947 entlassen, fand er dank des Münchner Studiums neue Auftraggeber.

Das Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege und die Evang.-Luth. Kirche in Bayern schätzten seine in Kriegserlebnissen vertiefte Theologie wie die Kompetenz für vielfältige malerische Mittel und Techniken, auch bei Restaurationsprojekten.

Er ist begraben im Waldfriedhof Gauting mit anderen Malern der Gautinger Künstlerkolonie, wie August Bresgen, Hans Olde der Jüngere.

Objekt-Nr. 1901
Preis: 300 Euro
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Wegner Jürgen

Jürgen Wegner
1941 Stettin - 1998 auf Stromboli.
Technik: Öl / Collage / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 110cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 119cm * 89cm.
Signiert.
Datiert: 67.
Bildtitel: Collage.
Rahmung: Rahmenleiste.


1955 metallgewerbliche Ausbildung und Beschäftigung
mit Malerei.
seit 1965 freischaffend.
seit 1976 in Frankfurt und auf Stromboli (Italien) lebend und
arbeitend Reisen in den Orient, Indien und Mexiko.
1969 bis 1974 Aufenthalt auf Stromboli

Objekt-Nr. 1894
Preis: 850 Euro
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Bischof-Kaupp Eva-Maria

Eva-Maria Bischof-Kaupp
1966 Ludwigshafen
Studium: FH für Gestaltung Pforzheim
Technik: Acryl / Kaffeesack.
Abmessung ohne Rahmen: 120cm * 100cm.
Signiert.
Datiert: 2013
Bildtitel: Tulpen
Rahmung: ohne

1983-1985 Berufsfachschule für Goldschmiede, Pforzheim
1985-1987 Anschlußlehre zur Juwelengoldschmiedin
1987-1987 Erwerb der Fachhochschulreife für Gestaltung Pforzheim
1989-1993 Diplom Schmuck- und Gerätedesignerin (FH)
1992 Teilnahme "10.Silbertriennale" 1992, Hanau
1994 3.Preis, Internat. Wettbewerb "Dinner for Two", Schwäbisch Gmünd
seit 2005 jährl. Teilnahme an Adventsausstellungen im Rathaus Neufahrn
seit 2006 Mitglied der Freitagsmaler (offene Kreativwerkstatt an der VHS Neufahrn)
seit 2006 Dozentin an der VHS Neufahrn
10/2006 Einzelausstellung in Evang. Kirchengemeine Neufahrn
10/2007 Gemeinschaftsausstellung "Kunst im Glashaus - Neues aus dem Sommeratelier", Halbergmoos
seit 2007 jährl. Adventskalender des Evang. Kirchbauvereins Hallbergmoos-Goldach
seit 2011 jährl. Kunstprojekt im evang. Religionsunterricht der Grundschule Neufahrn
07/2013 Gemälde Emmaus für Foyer der Hallbergmooser Emmaus-Kirche
03/2014 Einzelausstellung in der Freisinger Bank
11/2014 Gemeinschaftsausstellung "Kunstzeichen für die Bewahrung der Schöpfung, Freising


Objekt-Nr. 1890
Preis: 950 Euro
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Zangs Herbert

Herbert Zangs
27.März 1924 Krefeld - 26.März 2003 Krefeld
Studium: Düsseldorfer Kunstakademie bei Otto Pankok
Technik: Verknüpfung.
Abmessung ohne Rahmen: 30,5cm * 30,5cm * 4cm.
Signiert.
Datiert: 1979.
Bildtitel: Verknüpfung
Rahmung: ohne

Herbert Zangs wurde am 27. März 1924 in Krefeld geboren. 1941: Militärdienst, Teilnahme am Zweiten Weltkrieg in Skandinavien (Kriegsgefangen). 1945 Studium bei Otto Pankok an der Kunstakademie Düsseldorf. 1950 Reisen nach Italien, Frankreich, Algerien, Ägypten oder Marokko. 1952 Kunstpreis der Stadt Krefeld Erst malte er gegenständlich (Landschaften am Niederrhein, Portraits, Reiseimpressionen), dann abstrakt. 1952 und 1958 seine Werke wie Tropfenreliefs, Knüpfungen oder weiße Materialcollagen. Besonders bekannt wurde er durch seine Verweißungen von Strukturen oder Alltagsgegenständen oder auch Collagen und Objekte. 1957: Stipendium des Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie. 1. Preis für seine Entwurfsarbeit zur Außenwand der Berliner Kongresshalle1958: Preis des Franklin-Instituts of America. Danach arbeitete Zangs an sogenannten Scheibenwischerbildern. 1960 Erster Preis von Antwerpen. 1960er Jahren: Expansionsarbeiten, (Blüten und Sternen) 1962 Prix d`Europe. 1970 - 1980: Verweissungen 1994 wurde ihm die Stadtehrenplakette von Krefeld zuteil. Herbert Zangs starb 2003 in Krefeld

Objekt-Nr. 1888
Preis: 2800 Euro
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Richter Cornelius

Cornelius Richter
28.06.1944 Garmisch Partenkirchen - 14.07.2014 Bad Reichenhall
Studium: 1962- 1964 Studium der Bildenden Künste in Salzburg, Wien und München bei Fritz Wotruba (Plastik),Alfred Hrdlicka (Grafik), Oskar Kokoschka (Malerei).
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 100cm * 80cm.
Signiert
Datiert: 2014
Bildtitel: Feuerzauber
Rahmung: ohne

1945 lebte er nach seiner Geburt in Garmisch-Partenkirchen.
Kontinuierliche Zusammenarbeit mit seinem Vater und Kunstprofessor Franz Richter (verst. 1970)
bis1962  altsprachlich-humanistisches Gymnasium
1962- 1964 Studium der Bildenden Künste in Salzburg, Wien und München bei Fritz Wotruba (Plastik),Alfred Hrdlicka (Grafik), Oskar Kokoschka (Malerei).
1965 Abschluss als Meisterschüler mit summa cum laude und Assistenz bei Klaus (Waki) Zöllner in München.
1966 Kunstpädagogisches Studium in Augsburg bei den Professoren Hans Hermann und Dr. Glogauer mit dem Abschluss als staatl. exam. und anerkannter Kunstpädagoge.
1968 bis 1981 Tätigkeiten als Kunsterzieher an verschiedenen bayerischen Lehranstalten und als freischaffender Künstler.
1982 Energetik in der Kunst---Bildnerische Arbeit bei dem Venezianer Emilio Vedova in Salzburg
1983 Gründung einer Privat-Akademie für Bildende Kunst --Regensburg-Studio--
1986 bis 1989 Gestaltung von Plakaten, Covers und Bühnen-Geschehnissen (aktionist. Tanz-Theater) für den Komponisten und Piansisten Franz Hummel (Frankfurt, Bonn, Hamburg, London)
1990 – 1992 Kulturelle Arbeit über die Botschaft der BRD in Prag und Einrichtung einer Gast-Professur an der Kunstakademie der Karls-Universität.
1993 Manifestierung einer vital-energetischen Kunstrichtung mit bildnerischer Ausschöpfung des vollen Energie-Potentials „die Bildnerische Synästhesie“ mit dem international bekannten Aktionskünstler Hermann Nitsch in Wien/Schloß Prinzendorf.
1994 Das Phänomen des Multi-Sensualismus für die Kunst als Ausweitung der bildnerischen Sinnenhaftigkeit durch ekstatische Bildauf-zeichnungen.
Kooperation mit dem Kulturhistoriker Dr. Berbig (Univ. Bayreuth).
1996 Installation des Projektes „TERRA VERTICA“-
Bewusstseinsinhalt von energetischer Kunst und Multi-Sensualismus mit dem Opernsänger Juan Catalar (Genf).
1997 Gemeinschaftsarbeit am Projekt „Terra Vertica“ mit Luiz Ibañez, einem langjährigen Mitarbeiter des Künstlers und Architekten Cèsar Manrique in Tias/Lanzarote.
2000 Aufbau und Galeriegründung der „Kunsthalle T3“ in Dresden.
Seit 2001 Arbeit an energetischen Bildwerken im Sujetbereich „Feuer-Stelen“.
2004/5 Weiterführung energetischer Gestaltungen in Puerto de la Cruz /Teneriffa im dortigen Atelier.
2005 Wechselhafte Aufenthalte in Bayern, den Kanarischen Inseln und Österreich.

Objekt-Nr. 1884
Preis: 2000 Euro
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unleserlich signiert

unleserlich signiert
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 16cm  x 18cm.
Abmessung mit Rahmen: 25cm * 27cm.
Signiert.
Datiert: 1946
Bildtitel: Landschaft
Rahmung: Rahmenleiste

Objekt-Nr. 1882
Preis: 200 Euro
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Sonderborg K.R.H.

K.R.H. Sonderborg
05. April 1923 in Sønderborg (Dänemark) als Kurt Rudolf Hoffmann - 18. Februar 2008 in Hamburg.
Studium: Landeskunstschule Hamburg
Technik: Tusche / Leinwand / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 54cm.
Abmessung mit Rahmen: 80cm * 73cm.
Signiert.
Datiert: 91
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: handgefertigter Weißgoldrahmen

Zunächst absolvierte der junge Kurt Rudolf Hoffmann eine kaufmännische Ausbildung, nach deren Ende er als Einkaufsassistent einer Hamburger Exportfirma in die Sowjetunion ging. Nach der Rückkehr erst ergaben sich intensivere Kontakte zur Kunst, zuerst sicherlich über den auch malenden Vater. Primär wurde er aber vermutlich von dem in der Nachbarschaft lebenden Maler Ewald Becker-Carus beeinflusst, bei dem er Privatunterricht nahm. Dann folgte das Studium an der Landeskunstschule Hamburg, das der Malerei und Grafik bei Willem Grimm und das des Textilentwurfs bei Maria May. Bereits während des Studiums, das ihn wegen seiner akademischen Ausrichtung sehr bald „langweilen“ sollte, begann Sonderborg, meist in der Natur und bestärkt vom Vater, seinen Vorstellungen von Kunst gemäß zu arbeiten.
Bereits 1949 stand die erste (Gruppen-)Ausstellung im Hamburger Kunstverein an, der sich, nach der im Hamburger Völkerkundemuseum 1950, dann 1951 eine weitere anschloss. In diesem Jahr nahm er auch den Namen seiner Geburtsstadt an. In der Folge ging er ähnliche Wege wie die Künstler des „Informel“, beispielsweise Karl Fred Dahmen, K. O. Götz, Gerhard Hoehme, Bernard Schultze, Emil Schumacher, Fred Thieler und Hann Trier. 1982 stellte er aber selbst die Frage, ob er überhaupt ein „informeller“ Künstler sei, also jemand, der ausnahmslos nach dem Prinzip des Formlosen arbeite, das in seiner Entstehungszeit, ab Mitte der 1940er Jahre, gegen die geometrische Abstraktion gerichtet war.Willi Baumeister, Rolf Cavael, Gerhard Fietz, Rupprecht Geiger, Willy Hempel und Brigitte Meier-Denninghoff gründeten 1949 die Gruppe ZEN 49, der sich Sonderborg 1953 nach Auffassung Baumeisters angeschlossen hatte. Niederschläge dieser eher kontemplativen und spirituellen Richtung finden sich in Sonderborgs Arbeit zum Beispiel in seiner meditativ anmutenden Zeichnung, 5. August 1953. Andererseits wurde er aber auch von einer Außenwelt vorangetrieben, die dem Dynamismus der Aufbruchszeit 50er Jahre huldigte und sich in entsprechenden Charakterisierungen wie „Überschall, 25. September 1953“ äußerte. Überhaupt hat es in allen seinen Schaffensphasen parallel zueinander stillere, nach innen gerichtete, und „vorwärts“ signalisierende Zeichnungen und Bilder gegeben.

Sonderborg wechselte oft seinen Lebensmittelpunkt, was Kritiker zu der Vermutung brachte, dass er nicht nur in seiner Kunst, sondern auch in seinem Leben die Bewegung benötigte. In Paris, dem Mekka der Künstler in den 1950er/60er Jahren, unterhielt er lange eine Wohnung. Aber auch in Chicago oder Berlin hielt er sich immer wieder auf. Es ist bekannt, dass er auch in fortgeschrittenem Alter noch ein Swingboy war, der gerne gut isst, tagelang um „die Häuser zieht“ und ausgiebig die lokalen Jazz-Clubs frequentiert.




Objekt-Nr. 1876
Preis: 5500 Euro
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Henselmann Marianne

Marianne Henselmann
1902 Aschaffenburg - 2002
Studium: Prof. Engels - Prof: K. Caspar - Prof.  J.Hess
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 81cm * 66cm.
Abmessung mit Rahmen: 83cm * 68cm.
Monogrammiert
Bildtitel: Stillleben
Rahmung: Rahmenleiste

Marianne Henselmann geb. Euler ist 1902 in Aschaffenburg geboren. Sie absolvierte das Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München bei den Professoren Jank, Karl Caspar und Hess. Bei vielen Ausstellungen u.a. in München, Paris, Rom zeigte sie ihre Werke, die bei Kunstliebhabern sehr begehrt sind.
Außerdem stellte sie jedes Jahr im Haus der Kunst in München aus.
Marianne Henselmann starb 2002 und wurde an der Seite ihres Mannes auf dem Waldfiiedhof München beigesetzt

Kunstmuseum Henselmann

In einem der ältesten Bauwerke im Sigmaringer Ortsteil Laiz, dem Siechenhaus, ist das private Kunstmuseum Henselmann untergebracht. Ausgestellt sind Werke des Künstlerpaares Marianne Henselmann (Malerin) und Prof. Josef Henselmann (Bildhauer).
Das private Museum im Ortsteil Laiz ist jeweils am 1. Sonntag im Monat im Sommer geöffnet.

Objekt-Nr. 1871
Preis: 4000 Euro
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Richard Durando Togo

Durando Togo Richard
1910 Buenos Aires / Argentinien.
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 40cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 51cm * 91cm.
Signiert.
Bildtitel: Liegender Akt
Rahmung: Rahmenleiste


Objekt-Nr. 1856
Preis: 4000 Euro
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Herkenrath Peter

Peter Herkenrath
18.April 1900 Köln - 13.November 1992 Mainz.
Technik: Öl / Papier / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 22cm * 17,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 29cm * 24cm.
Signiert.
Bildtitel: Landschaft
Rahmung: Rahmenleiste


Peter Herkenrath studierte ursprünglich 1920 bis 1923 sechs Semester Volkswirtschaft und Rechtswissenschaft an der Universität Köln. Als Künstler war er ein Autodidakt. Im Jahr 1923 trat er in das väterliche Textilunternehmen ein und übernahm zusammen mit seinem Bruder 1932 die Geschäftsführung.

Im Jahr 1933 hatte Peter Herkenrath seine erste Einzelausstellung im Kölnischen Kunstverein. Krieg und Deutscher Nationalsozialismus unterbrachen sein künstlerisches Schaffen, und im Jahr 1943 wurden seine Wohnung und sein Atelier durch einen Bombenangriff zerstört. Im Jahr 1945 gründete Peter Herkenrath die „Rheinische Künstlergemeinschaft Köln“. In den Jahren von 1952 bis 1955 war Herkenrath Vorsitzender der „Neuen Rheinischen Sezession“.

Ende der 1950er Jahre zieht sich Herkenrath aus dem Geschäftsleben zurück und widmet sich nur noch der Malerei. Im Jahr 1959 war Gast in der Villa Romana in Florenz, 1961 ging er für ein Jahr zum Studium in die Villa Massimo in Rom. Von 1961 bis 1965 war Peter Herkenrath Professor an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe. Im Jahr 1965 bezog Herkenrath einen zweiten Wohnsitz in Cipressa in Ligurien (Italien).

Das besondere an Herkenraths Malerei ist die einständige Position innerhalb des deutschen Informel der 1950er und 1960er Jahre. Von gegenständlicher und Postkubistischer Malerei der 1930er Jahre kam er zur Abstrakten Malerei ab Mitte der 1940er Jahre. Er malte Bilder, die er „Strukturen“ und „Mauerbilder“ nannte, bei denen er dicke Farbschichten mit Spachteln und Pinseln reliefartig auftrug.

Er ist auch für sine Porträts bekannt. Er malte unter anderem Theodor Heuss, Konrad Adenauer, Gustav Heinemann, Josef Haubrich, Toni Feldenkirchen, August Hoff, Theodor Wessels und Theodor Kraus. Er schuf auch Selbstporträts, zum Beispiel in Form eines Triptychons aus dem Jahre 1965.


Objekt-Nr. 1854
Preis: 600 Euro
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monogrammiert

unleserlich monogrammiert
Technik: Öl / Sperrholzplatte
Abmessung ohne Rahmen: 99cm  * 75cm.
Abmessung mit Rahmen: 115cm * 89cm.
Signiert links unten mit  X
Bildtitel: Maler an der Staffelei
Rückseitig angefangene Aktstudie


Objekt-Nr. 1829
Preis: auf Anfrage Euro
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unleserlich signiert

unleserlich signiert
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen:  60cm * 45cm.
Abmessung mit Rahmen: 67cm * 51cm.
Signiert rechts unten
Bildtitel: Kubistische Person

Objekt-Nr. 1828
Preis: auf Anfrage Euro
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monogrammiert

monogrammiert
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen:  31cm * 24cm.
Abmessung mit Rahmen: 41cm * 35cm.
Monogrammiert rechts unten
Bildtitel: "Baiser"
Rückseitig bezeichnet: 1925 - Paris - K.J.

Objekt-Nr. 1827
Preis: 1800 Euro
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Wittmann Peter

Peter Wittmann
1951 Regensburg
Technik: Mischtechnik / antiker Autograph
Abmessung ohne Rahmen: 34cm * 41cm.
Abmessung mit Rahmen: 51cm *  66cm.
Signiert
Titel: Abstrakt
Rahmung: Rahmenleiste


Peter Wittmann (* 1951 in Regensburg) ist ein deutscher Maler und Gartenkünstler. Er ist ein Vertreter der idyllischen Utopie.

Peter Wittmann wurde 1951 in Regensburg geboren. 1973 trat er in die Meisterklasse von Professor Hutter an der Universität für Angewandte Kunst in Wien ein. 1978 reiste er über den Landweg nach Indien und bezog in Dharamsala ein Atelier bei dem dort ansässigem englischen Maler Alfred Hallett (1914 bis 1986), einem Gartenfreund des Dalai Lama.

1982 reiste Peter Wittmann nach Taiwan, wo er an der Fu-Jen-Universität in Taipeh Kalligraphie studierte. 1984 lernte Wittmann anlässlich seiner Ausstellung in Berlin den Kunstkritiker und Autor Heinz Ohff kennen. Dieser gab ihm den Anstoß, sich eingehend mit dem gärtnerischen Werk von Fürst Hermann von Pückler-Muskau zu befassen. 1999 bis 2001 entstand daraus der Werkzyklus Macchbuba. 1992 kommt zur bildnerischen Arbeit die Gestaltung eines Gartens bei Regensburg

Objekt-Nr. 1825
Preis: 800 Euro
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Deppe Gustav

Gustav Deppe
12. 09. 1913 Essen - 01.09. 1999 Witten
Studium: 1930 bis 1933 an der Kunstgewerbeschule Dortmund bei Walter Herricht und Max Guggenberger.
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 42,5cm * 36cm.
Abmessung mit Rahmen: 45cm * 37,5cm.
Signiert.
Datiert: 1961
Bildtitel: Turmformel
Rahmung: Originalrahmung

Das Gemälde war ausgestellt in Recklinghausen bei der Künstlervereinigung "Junger Westen".

Deppe war ein deutscher Kunstmaler, der überwiegend abstrakte Industrielandschaften malte.

Von 1930 bis 1933 studierte er an der Kunstgewerbeschule Dortmund bei Walter Herricht und Max Guggenberger. Deppe ließ sich im Jahr 1936 endgültig in Witten nieder. Der Zweite Weltkrieg verschlug ihn unter anderem nach Norwegen und Finnland.
1948 war er Mitbegründer der Künstlergruppe „junger westen" gemeinsam mit Thomas Grochowiak, Ernst Hermanns, Emil Schumacher, Heinrich Siepmann und Hans Werdehausen.
Ab 1952 Mitglied im Deutschen Künstlerbund.
Von 1953 bis 1977 lehrte er auch an dieser nun Werkkunstschule Dortmund genannten Schule.
Von 1973 bis 1977 hatte er eine Professur im Fachbereich Design an der Fachhochschule Dortmund.

junger westen war eine deutschen Künstlergruppe.

Die Maler Emil Schumacher, Thomas Grochowiak, Heinrich Siepmann, Hans Werdehausen, Gustav Deppe sowie der Bildhauer Ernst Hermanns gründeten die Gruppe junger westen 1948 in Recklinghausen mit der Absicht, den in der Zeit des Nationalsozialismus verlorenen Anschluss an die Kunst der Moderne wiederherzustellen und in diesem Rahmen eigene künstlerische Ausdrucksformen zu finden, die in der industriell geprägten Region des Ruhrgebiets verwurzelt sein sollten. Auch die Förderung des Erfahrungsaustausches unter Künstlern wurde als Ziel gesehen; diesem Zweck dienten auch die Ausstellungen der Gruppe, zu denen zahlreiche Künstler eingeladen wurden, darunter Georg Meistermann, Hann Trier und Fritz Winter.

Die Gruppelöste sich 1962 auf. Ihren Namen trägt bis heute der von der Stadt Recklinghausen seit 1948 als Förderpreis vergebene, derzeit mit 10.000 Euro dotierte Kunstpreis junger westen.

Die Kunsthalle Recklinghausen würdigte die Gruppe im Jahre 2008 mit der Ausstellung Im Zeichen der Abstraktion - Die Künstlergruppe 'junger westen' 1948 bis 1962.




Objekt-Nr. 1822
Preis: 1400 Euro
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Höll Werner

Werner Höll
11.09.1898 Freiburg - 14.04.1984 Reutlingen
Studium: Staatliche Akademie Karlsruhe
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 22cm * 30cm.
Abmessung mit Rahmen: 24cm * 32cm.
Signiert.
Datiert: 1963.
Bildtitel: "Weiße Leere II".
Rahmung: Rahmenleiste


In Freiburg im Breisgau geboren und aufgewachsen, nahm Höll am Ersten Weltkrieg von 1914 bis 1918 als Offizier teil. Nach einer 1920 begonnenen und abgebrochenen Buchändlerlehre studierte er von 1921 bis 1928 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Einflussreiche Lehrer waren Hans Adolf Bühler, Albert Haueisen und Hermann Goebel. Einen starken Einfluss auf seine Entwicklung hatte der mit ihm befreundete Wladimir von Zabotin, der später von den Nationalsozialisten als entarteter Künstler eingestuft wurde. Schon in seiner Freiburger Zeit hatte er Julius Bissier kennen gelernt, der sich ebenso wie Höll mit Zen-Buddhismus beschäftigte. Mit dieser Lehre hatten auch andere zeitgenössische Kunstschaffende einen Weg zur künstlerischen Identifikation gefunden.

Nachdem Höll sich zunächst mit Landschafts- und Porträtmalerei im Stil der Neuen Sachlichkeit beschäftigte, sind ab 1932 die ersten gegenstandsfreien Pastelle und Zeichnungen in seinem Werk nachweisbar. 1931 bis 1934 war er als freier Mitarbeiter Zeichner beim Herder-Verlag. 1934–38 fand er als Zeichner beim Mineralogischen Institut der Universität Freiburg Beschäftigung.

1936 nimmt er an einem Lehrgang der obersten SA-Führung für Künstler teil. Am 16. September 1937 war Höll (von der NS-Kreisleitung namhaft gemacht) Mitglied der Kommission, die im Auftrag der Reichskulturkammer im Augustinermuseum in Freiburg Kunstwerke auf Entartung prüfte und die für entartet erklärten Kunstwerke beschlagnahmte, unter vielen anderen Werke seines Freundes Zabotin. Da er zeitweise als Hilfsrestaurator für Gemälde im Museum beschäftigt worden war, kannte er sich in den Gemäldesammlungen gut aus. Er profilierte sich auch durch polemische Kunstkritiken im Alemannen, dem Kampfblatt der Nationalsozialisten Oberbadens.

Von 1939 bis 1945 war er als Offizier in einer Munitionskolonne bzw. einer Propagandaeinheit bei der Wehrmacht. 1939 lernte er bereits Ernst Jünger kennen, mit dem er 1941 in Paris stationiert war und danach eine lebenslange und künstlerisch befruchtende Freundschaft verband.

Nachdem er in Freiburg ausgebombt war, lebte er ab 1945 zunächst in Ravensburg und war seit 1952 in Reutlingen ansässig. Er mied offensichtlich seine Heimatstadt Freiburg, wo er als bekennender nationalsozialistischer Künstler bekannt war. In dieser Zeit wandte sich Höll, der inzwischen zurückgezogen und äußerst bescheiden als Maler und Holzschneider, zeitweise auch als Verlagszeichner und Restaurator sich durchs Leben schlug, von der gegenständlichen Kunst ab und der reinen Abstraktion zu. Bei jährlichen Aufenthalten in Paris erhielt sein Schaffen wesentliche Impulse. Vor allem Gemälde von Pierre Soulages, Hans Hartung, Alfred Manessier und Jean René Bazaine waren für seine weitere Entwicklung maßgebend. Auch setzte er sich intensiv mit dem Werk des im Nachbarort Eningen wirkenden HAP Grieshaber auseinander, bei dem er als lästiger Besuch sprichwörtlich wurde.

Nach einer vom Informel geprägten Phase schuf Höll ab Mitte der 1960-er Jahre vermehrt Holzschnitte und Collagen. Für diese erhielt er in provinziellen Kunstkreisen, nachdem er sich den aktuellen politischen Gegebenheiten angepasst hatte, durchaus Anerkennung. Zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, aber auch im Ausland, so unter anderem 1959 in Kopenhagen oder 1960 in Paris würdigten sein Werk und zeigen die künstlerischen Stärken von Werner Höll auf. Zu seinem Œuvre gehören auch Werke in Öl, Temperabilder, Tuschezeichnungen sowie Aquarelle.

Für die Rolle des Kunstkritikers in der Zeit des Nationalsozialismus hat Höll große Bedeutung, da er überregional für die NS-Presse tätig war. Trotz seiner stark ausgeprägten NS-Vergangenheit, die den Juroren und den Mitpreisträgern vermutlich nicht bekannt war, erhielt Höll 1977 gemeinsam mit Jakob Bräckle und Andre Ficus den Anerkennungspreis des Oberschwäbischen Kunstpreises für sein Gesamtwerk. Der Oberschwäbische Kunstpreis, der 1951 von den damaligen Landkreisen Biberach, Ravensburg, Saulgau und Wangen gestiftet worden war, gehört zu den höchstdotierten deutschen Kunstpreisen.

Objekt-Nr. 1821
Preis: 550 Euro
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Herrmann Heiko

Heiko Herrmann
1953 Schrobenhausen
Studium: Akademie München bei Prof. Jürgen Reipka und Prem
Technik: Ölmischtechnik / Papier
Blattgröße: 50cm * 36cm.
Abmessung mit Rahmen: 84cm * 64cm.
Signiert.
Datiert: 92
Titel: Abstrakte Darstellung


1953       geboren in Schrobenhausen
1971-73  Glasmalerlehre in Neugablonz
1973-74  Schüler von Heimrad Prem
1974-81  Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München,
               Meisterschüler Prof. Reipka
1976-81  Mitglied der Künstlergruppe „Kollektiv Herzogstraße“
1979       Gestaltung der Kulturzeitschrift „ANALLE“ Nr. 7
1981       Realisierung zweier Super-Acht-Filme über den eigenen Malerei-Prozess
1982       Förderstipendium der Stadt München
1984       Stipendium der Prinzregent Luitpold Stiftung
1985       Staatlicher Förderpreis für Malerei, Bayern
1986       Arbeitsaufenthalt in Frankfurt Städelschule, USA-Stipendium des
               Freistaates Bayern in San Francisco
1989       Arbeitsaufenthalt in Vence, Frankreich, Franz-Joseph-Spiegler-Preis, mit
               6-wöchigem Arbeitsaufenthalt in Schloß Mochental
1990       Gastprofessur für Malerei, „Pentiment“ Internationale Akademie für Kunst
               und Gestaltung, Hamburg
1991       Atelier im Zehentstadel, Pertolzhofen
1992       Arbeitsaufenthalt in Capanole, Italien
1993-10  Organisation Künstlersymposium „Pertolzhofener Kunstdingertage“
1994       Film des Bayerischen Rundfunks von Peter Buchka „Wege aus der
               Gruppe“; Atelierbesuche bei Dietrich Bartscht, Heiko Herrmann, Armin
               Saub
1995-96  Stipendium des Freistaates Bayern, halbjähriger Studienaufenthalt in der
               Cité Internationale des Arts, Paris
1997       Arbeitsaufenthalt in Marokko
1998       Arbeitsaufenthalt auf Zypern
2005       Gründung Kunstverein Pertolzhofen e.V.
2006       Stipendium in Odessa, Ukraine
2007       Eröffnung der Kunsthalle Pertolzhofen
2009       Stipendium, Artcenter Plovdiv, Bulgarien
Heiko Herrmann lebt in München und Pertolzhofen

Objekt-Nr. 1795
Preis: 1200 Euro
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Vukmanovic Stevan

Stevan Vukmanovic
14.08.24 Belgrad - 06.01.1995 Biberach
Studium: Charles Crodel
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 15cm * 15cm.
Abmessung mit Rahmen: 22,5cm * 22,5cm.
Signiert
Datiert: 1958
Bildtitel: Schwabinger Ansicht
Rahmung: Rahmenleiste



1955 - 61 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München, Meisterschüler bei Prof. Charles Crodel
1957 Stipendium vom Bayerischen Staat bzw. vom DAAD (Deutscher Akademie Austauschdienst)

Ausstellungen im Haus der Kunst München mit der Secession.

Objekt-Nr. 1788
Preis: 520 Euro
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