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Gemälde

Max Meier

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Eichhorn Alfred

Alfred Eichhorn
1909 in St. Valentin – 1972 in Donnerskirchen.
Studium: Wien.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 70cm.
Abmessung mit Rahmen: 75cm * 75cm.
Signiert.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenleiste.

Der in Österreich geborene Alfred Eichhorn, der nach
seinem Kunststudium in Wien nach Deutschland kam,
war seit 1944 mit Willi Baumeister befreundet und
wurde in der Folgezeit durch ihn wesentlich beeinflusst. Wie Baumeister war auch er ein Mitglied der
Künstlergruppe „ZEN 49“ und gründete zusammen
mit ihm die Eidos-Presse, die durch die Herausgabe
originalgraphischer Mappenwerke bekannt wurde.

Objekt-Nr. 2408
Preis: 500.- Euro
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Ott Maja

Maja Ott
1960 in Bad Reichenhall.
Studium: 1985 -1990 Akademie der Bildenden Künste München.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 120cm *  100cm.
Abmessung mit Rahmen: 123cm * 103cm.
Signiert.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenleiste.

1985 - 1990 Studium der Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste in München.
Abschluss des Studium mit Diplom.

Ausstellungen - Auswahl:
1987 Künstlerhaus Salzburg und Kunsthalle Nürnberg.
1988 Wanderausstellung in neun Städten Dänemarks.
1989 Galerie Helmut Leger München - Herzogstraße.
1993 Kunstverein Cuxhaven.
1990 - 2012 Große Kunstausstellung im Haus der Kunst München.

Objekt-Nr. 2386
Preis: 1800.- Euro
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unleserlich signiert

Technik: Öl / Holz.
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 39cm.
Abmessung mit Rahmen: 62cm * 41cm.
Signiert rückseitig.
Datiert: 1966 / 9.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2374
Preis: 650.- Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Öl / Kaffeesack.
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 100cm.
Abmessung mit Rahmen: 61cm * 101cm.
Signiert.
Datiert: 50.
Bildtitel: Blaue Pferde.
Rahmung: Rahmenleiste.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.

Objekt-Nr. 2351
Preis: 1800.- Euro
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Benning Michael

Michael Benning
29.01.1947 in Bergen/Celle
Studium: Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig.
Technik: Mischtechnik / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 115cm * 85cm.
Abmessung mit Rahmen: 119cm * 91cm.
Signiert.
Datiert: 1989
Bildtitel: Hallingdal XXIII.
Werkverzeichnis: 2067
Rahmung: Rahmenleiste.

1953-65 Volks- und Realschule in Bergen
1965-68 Lehre als Schauwerbegestalter in Celle
1966 Erste Ölbilder entstehen
1968 Bundeswehrdienst im Munster - Lager
1969-73 tätig als Dekorateur, Isolierer, Bauarbeiter, Verkäufer u. Fließbandarbeiter
1973-78 Studium der Freien Kunst an der Hochschule für
Bildende Künste in Braunschweig bei den Professoren
Hubertus von Pilgrim (Grundstudium), Malte Sartorius (Zeichnung) und Karl Schulz (Druckgraphik)
1978-79 Meisterschüler bei Prof. Malte Sartorius.
Bis 1978 entstehen fotorealistische Zeichnungen und Druckgraphiken.
Ab 1979 ausschließlich Herstellung von Schaukästen und Objekten.
1979-80 Lehrauftrag an der VHS Wolfsburg für Freihandzeichnen
1979-86 Lehrauftrag an der HBK Braunschweig für Materialkollagen, dreidimensionale Bilder und Schaukästen
1979-86 Lehrauftrag an der HBK Braunschweig
1979 lernt er seine spätere Ehefrau, die Malerin Paula Gottschlich, kennen
1980 erscheint das Buch: " der lange Weg - Episoden aus dem
Leben des glücklichem Holzlöffelschnitzers v H." im Selbstverlag
1982 Nachwuchsstipendium des Landes Niedersachsen
1983-84 Arbeitsstipendium Künstlerstätte Schloß Bleckede
ab 1985 entstehen Serien schwarzer Zeichnungen, in denen Architektur tematisiert ist.
1987 Ekely-Stipendium, Oslo
1988 Kunstpreis Zweibrücken für Handzeichnungen
1989 Laves-Preis der Stadt Hannover
1990 Messe-Preis der Stadt Braunschweig
1989-91 Erwerb eines alten Hofes und Ausbau zu Ateliers in Salzdahlum bei Wolfenbüttel
1992 wird die künstlerische Arbeit mit besonderer Hinwendung zur Farbe wiederaufgenommen.

Objekt-Nr. 2349
Preis: 300 Euro
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Stachelscheid Karl

Karl Stachelscheid
23. Juni 1917 in Duisburg - 06. Mai 1970 in Düsseldorf.
Studium: Kunstakademie Düsseldorf.
Technik: Öl / Velin.
Abmessung ohne Rahmen: 67cm * 98cm.
Abmessung mit Rahmen: 96cm *126cm.
Signiert
Datiert: 1958.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen ohne Glas.

Nach Abschluss einer Maler und Anstreicherlehre besuchte Karl Stachelscheid die Wuppertaler Meisterschule für das gestaltende Handwerk, Abteilung Malerei und farbige Wandgestaltung. 1934 wurde er an der von Hans Carp gegründeten, freien Kunstschule für Malerei und Grafik in Düsseldorf angenommen. Hier studierte er unter der Leitung von Jo Strahn bis 1939, um dann sein Studium an der Kunstakademie Düsseldorf, zunächst in der Klasse W. Schmurr, später bei Julius Paul Junghanns, bis 1945 fortzusetzen. In der Nachkriegszeit prägten ihn Studienreisen nach Luxemburg, Tirol, Italien und die USA. 1953 erhielt er ein Stipendium des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI.
Seine künstlerische Entwicklung nach 1945 zeichnet sich durch eine Lösung vom Rheinischen Impressionismus aus. Er experimentierte mit Kubismus, Expressionismus, Informel und mit figurativen und abstrakten Mischformen. Es war eine figürliche Kunst auf der Schwelle zur Abstraktion. Technisch beherrschte er viele Methoden, Materialien und Ausdrucksformen. Mit K.S. kann man durch die Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts streifen und feststellen, wie die wechselhaften Impulse und Kunstentwicklungen dieser Zeit katalytisch auf ihn abgefärbt haben und er die unterschiedlichen Strömungen in einem freien und offenen Stil integriert und für sich malerisch fortgeschrieben hat.

Objekt-Nr. 2326
Preis: 900.- Euro
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monogrammiert

Technik: Acryl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 12cm * 7cm.
Abmessung mit Rahmen: 20cm * 15cm.
Monogrammiert HP.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2281
Preis: 100.- Euro
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Wissner Max

Max Wissner
18.06.1873 in Geidersberg/Böhmen - 14.06.1959 in Regensburg.
Studium: Karlsruhe - Stuttgart.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 65cm * 75cm.
Signiert.
Datiert: 1925.
Bildtitel: Scheuchenberg bei Regensburg.

Gemälde war vom 23.Mai bis zum 13.Juni 1926 im Kunst- und Gewerbeverein Regensburg ausgestellt.
Das Gemälde wurde in der Zeitung als Dominante im Hauptsaal beschrieben.

Max Wissner wurde als zweites Kind des Architekten und Eisenbahningenieurs Gustav Wissner und seiner Frau Sophie geboren.
1882 zog die Familie nach Karlsruhe.
1887 begann Max Wissner eine Lehre als Dekorationsmaler. 1890–1893 besuchte er die Kunstgewerbeschule Karlsruhe, er studierte dort bei Hermann Götz.
1891 zog die Familie nach Regensburg; der Vater Gustav Wissner wurde Architekt beim dortigen königlichen Landbauamt. 1893–1896 leistete Max Wissner seinen Militärdienst und ging anschließend auf Wanderschaft.
1900 hielt er sich teilweise in Regensburg auf und schloss Bekanntschaft mit dem Bankier Max Weinschenk.
1908–1914 studierte er an der Akademie der bildenden Künste Stuttgart bei Robert Haug.
1914 meldete er sich freiwillig zur Teilnahme am Ersten Weltkrieg.
Nach Kriegsende 1918 lebte er bei seiner Mutter und Schwester in Regensburg.
1924 war Wissner Mitbegründer der Künstlervereinigung „Eule“. 1945 wurde er zum Vorsitzenden der Künstlervereinigung Regensburg gewählt.
1946 wurde er Ehrenpräsident des Berufsverbands Bildender Künstler Niederbayern und Oberpfalz.
Nach einem Schlaganfall 1955 war er rechtsseitig gelähmt.

Objekt-Nr. 2280
Preis: 1600.- Euro
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Asimis Christoforos

Christoforos Asimis
1945 Santorin.
Studium: Fine Art School of Athens University.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 24cm * 34cm.
Abmessung mit Rahmen: 33cm * 43cm.
Signiert.
Bildtitel: Fira.
Rahmung: Rahmenleiste.

Rückseitig Echtheitsbestätigung der Galerie AK Art Gallerie SANTORINI.

Christoforos Asimis wird international als "der Maler von Santorini" gefeiert.  Der hohe ästhetische Wert seiner Bilder zeigt die Originalität seiner Vision, während er sich seit Beginn seiner Karriere ausschließlich der Darstellung seines Geburtsortes verschrieben hat.

Er wurde in Santorini geboren und aufgewachsen.  Er studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Athen und kehrte nach Santorini zurück, um seine schöpferische Besessenheit und die Empfindungen auszudrücken, die in ihm durch das Licht und die Landschaft Santorinis geweckt wurden.  Seine Unterschrift ist gleichbedeutend mit der Einzigartigkeit seiner Darstellungen der Insel, und deshalb ist er als "der Maler von Santorini" bekannt.
der sich ausschließlich der natürlichen Schönheit der Insel verschrieben hat.  Sein Fokus auf natürliches Licht in den Landschaften, die er seit 45 Jahren malt, hat sogar eine eigene "Schule" inspiriert, aufgrund der unvergleichlichen Art, wie er das Licht der Kykladen einfängt und die Formen und Figuren des Besonderen aufzeichnet Art der Architektur begegnet auf Santorini.  Er ist international anerkannt als einer der besten Landschaftsmaler in Griechenland, und seine Arbeit hat seinen Weg in eine Reihe von Privatsammlungen in Griechenland und im Ausland gefunden.

Der Künstler dekorierte auch das gesamte Innere der griechisch-orthodoxen Kathedrale von Santorini in Fira, eine anspruchsvolle Aufgabe, die sieben Jahre dauerte, da die Kathedrale der Hauptort der Verehrung auf der Insel ist und ihre schiere Größe entmutigend ist.  
Christophoros komponierte eine Reihe von Fresken, die den gesamten Innenraum der Kirche einnehmen und als exquisite Exemplare der byzantinischen Kunst gelten.

In der Tat ist er der einzige Maler, der sich ausschließlich der natürlichen Schönheit der Insel verschrieben hat.

Objekt-Nr. 2273
Preis: 2500.- Euro
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Asimis Christoforos

Christoforos Asimis
1945 Santorin.
Studium: Fine Art School of Athens University.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 24cm * 34cm.
Abmessung mit Rahmen: 33cm * 43cm.
Signiert.
Bildtitel: Vourvoulos village.
Rahmung: Rahmenleiste.

Rückseitig Echtheitsbestätigung der Galerie AK Art Gallerie SANTORINI.

Christoforos Asimis wird international als "der Maler von Santorini" gefeiert.  Der hohe ästhetische Wert seiner Bilder zeigt die Originalität seiner Vision, während er sich seit Beginn seiner Karriere ausschließlich der Darstellung seines Geburtsortes verschrieben hat.

Er wurde in Santorini geboren und aufgewachsen.  Er studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Athen und kehrte nach Santorini zurück, um seine schöpferische Besessenheit und die Empfindungen auszudrücken, die in ihm durch das Licht und die Landschaft Santorinis geweckt wurden.  Seine Unterschrift ist gleichbedeutend mit der Einzigartigkeit seiner Darstellungen der Insel, und deshalb ist er als "der Maler von Santorini" bekannt.

In der Tat ist er der einzige Maler, der sich ausschließlich der natürlichen Schönheit der Insel verschrieben hat.  Sein Fokus auf natürliches Licht in den Landschaften, die er seit 45 Jahren malt, hat sogar eine eigene "Schule" inspiriert, aufgrund der unvergleichlichen Art, wie er das Licht der Kykladen einfängt und die Formen und Figuren des Besonderen aufzeichnet Art der Architektur begegnet auf Santorini.  Er ist international anerkannt als einer der besten Landschaftsmaler in Griechenland, und seine Arbeit hat seinen Weg in eine Reihe von Privatsammlungen in Griechenland und im Ausland gefunden.

Der Künstler dekorierte auch das gesamte Innere der griechisch-orthodoxen Kathedrale von Santorini in Fira, eine anspruchsvolle Aufgabe, die sieben Jahre dauerte, da die Kathedrale der Hauptort der Verehrung auf der Insel ist und ihre schiere Größe entmutigend ist.  Christophoros komponierte eine Reihe von Fresken, die den gesamten Innenraum der Kirche einnehmen und als exquisite Exemplare der byzantinischen Kunst gelten.

Objekt-Nr. 2272
Preis: 2500.- Euro
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unsigniert

Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 160cm * 200cm.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: ohne

Objekt-Nr. 2241
Preis: 800 Euro
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unleserlich signiert

unleserlich signiert
Technik: Öl / Holz.
Abmessung ohne Rahmen: 125cm  * 189cm.
Signiert.
Datiert: 86/87
Bildtitel: Person.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2240
Preis: 800 Euro
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Breinlinger Gerhard

Gerhard Breinlinger
10. März 1947 in Konstanz.
Studium: Design-Studium a. d. Hochschule für Design, Darmstadt
Technik: Öl / Leinwand / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 19cm * 16cm.
Abmessung mit Rahmen: 26cm * 23cm.
Signiert.
Datiert: 1997.
Bildtitel: Abstrakte Komposition.
Rahmung: Rahmenleiste.

1967-1971 Design-Studium a. d. Hochschule für Design, Darmstadt; (erste monochrome Arbeiten 1967).
1971-1974 Studium der Geschichte und Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz.
1975-1978 Redakteur bei der Schwäbischen Zeitung, erste Publikationen in Katalogen und Büchern.
1978-1985 Redakteur bei der Südwest Presse, Ulm; Chefredakteur der Neuen Mediengesellschaft, Ulm.
1985-1990 als Geschäftsführer und Marketingchef am Aufbau verschiedener privater Hörfunksender in Baden-Württemberg beteiligt; Vorsitzender der Vereinigung Südwestdeutscher Rundfunkanbieter.
1990 . Gründung der B+B Design-Management GmbH, einer Agentur für Werbung, Marketing und Design; Bilderzyklen zu den Staufern und Medici.
1992 Einrichtung eines Ateliers in Stockach.
Seit 1980 Autor zahlreicher Künstlermonographien und Werkverzeichnisse.
1999 Einrichtung  Atelier in Radolfzell.

Objekt-Nr. 2228
Preis: 250.- Euro
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Ilecko Jozef

Jozef Ilecko
12.01.1909 in Budapest - 31.12.1986 in Modra.
Studium:  Malerei an der privaten Malschule von  A. G. Klein.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 56cm * 76cm.
Abmessung mit Rahmen: 79cm * 98cm.
Signiert rückseitig.
Bildtitel: Personen.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen.

Maler, Grafiker, Illustrator. Er studierte Malerei an der privaten Malschule von  A. G. Klein. Auch studierte er Kunstgeschichte, Archäologie und Ästhetik an der Comenius-Universität in Bratislava und an der KU in Prag. Er malte in der Kolonie von J. Alexyho Piestani. In seiner Arbeit versuchte er zeitgenössischen wahrgenommen Widerspruch zwischen nationalen und modernem positiv zu lösen. Er schuf Wandbilder für den Lesesaal der Universitätsbibliothek, illustrierte Bücher für Kinder und Erwachsene. Er hat auch Grafiken, Collagen und Töpferarbeiten geschaffen. Die bedeutendste Einzelausstellung war in Bratislava.

Objekt-Nr. 2219
Preis: 500.- Euro
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Vogel Friedrich

Friedrich Vogel
1903 in Pforzheim - 1981 in Stuttgart.
Technik: Öl / Papier / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 13cm * 12cm.
Abmessung mit Rahmen: 34cm * 31cm.
Signiert.
Datiert: 1954.
Bildtitel: Gesicht.
Rahmung: Rahmenleiste.

War als Künstler Autodidakt, tätig in Stuttgart (-Gablenberg). Zeichnete schwäbische und bayerische Landschaften. Arbeitete seit den 1930er Jahren meist im Kleinstformat auf Papier, in Öl, Pastell und Mischtechnik: Blumen, Pflanzen, Landschaften, Architektur (insbes. Stuttgart, Schwäbische Alb, aber auch Venedig/Chioggia), Stilleben, südamerikanische Puppenfiguren. In den gegenständlichen Kompositionen werden nach gemäßigt impressionistischem Beginn stilistische Einflüsse des Expressiven Realismus und der neuen Sachlichkeit deutlich.
Ab den späten 1940er Jahren reiches Werk an informellen Kompositionen von großer Gestaltungsvielfalt und meist bestechender technischer Ausführung.
Ein großer Teil des künstlerischen Nachlasses befindet sich im Stadtarchiv Stuttgart.

Objekt-Nr. 2202
Preis: 250.- Euro
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Ayres Pietro

Pietro Ayres
09. November 1794 in Savigliano / Italien - 11. Juni 1878 in Turin.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 84cm * 64,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 97,5cm * 78cm.
Signiert rückseitig.
Datiert: 1821
Bildtitel: Adele Elisabeth von Frantzius, geb. Ritt
Rahmung: Rahmenleiste.

Pietro Ayres (09. November 1794 Savigliano - 11. Juni 1878 Turin); italienischer Maler, hauptsächlich Porträtist.
Erstmals 1811 als Porträtist in Savigliano und Fossano erwähnt. Ging 1812 während des napoleanischen Feldzuges nach Russland, wo er als Porträtist am Hof des Zaren Alexander I tätig war. Nach weiteren Quellen soll er danach auch für den französischen Kaisehof gearbeitet haben. 1815 kam er auf Betreiben von Graf Stanislaw Kostka Potocki nach Polen, wo er verschiedene Paläste mit Ölgemälden und Fresken ausstattete. 1819 wurden zwei seiner Werke in Warschau mit der Goldmedaille ausgezeichnet. 1820 verließ er Polen und spätestens 1822 beginnt seine Karriere in Italien, wo er vor allem Porträts des Hochadels ausführte. 1831 wurde er zum königlichen Hofmaler und 1833 zum Professor an der Albertina ernannt.

Bei der dargestellten Person handelt es sich um Adele Elisabeth von Frantzius, geborene Ritt ( 23.Mai 1796 St. Petersburg, Russland - 17. April 1881 Danzig, Deutschland/Polen).
Ihr Vater war der Miniaturenmaler Augustin Christian Ritt ( 16.Juli oder 27.Juni 1765 St. Petersburg - 27 Juni 1799 St. Petersburg), der unter Zarin Katharina der Großen und den Zaren Paul I für den kaiserlichen Hof tätig war. Ihre Mutter Charlotte Juliane Ritt, geborene Giese ( 05. Dezember 1776 Greifswald -18. Dezember 1842 Danzig), wurde von Zar Alexander I als eine der acht schönsten Frauen von St. Petersburg bezeichnet. Sie war befreundet mit Vigee-Lebrun, die sich auch porträtierte. Nach dem frühen Tod ihres Mannes verließ sie 1799 mit ihrer Tochter Adele St. Petersburg und zog nach Lübeck, wo sie ein zweites mal heiratete.
Adele Elisabeth heiratete am 14. August 1816 in Lübeck den  Kaufmann Friedrich Wilhelm  von Frantzius ( 11. Juni 1789 Danzig - 06. Mai 1861 Danzig), der damals als der reichste Mann der Stadt Danzig galt.

Zustand des Gemäldes:
Das Gemälde wurde vor kurzem gereinigt und eine alte Restauration in der Mitte der Stirn der Porträtierten korrigiert. Ein entsprechender Bericht des Restaurators "Atelier Pracher, Würzburg" ist vorhanden. Nicht doublierter, hervorragender Zustand.

Ganzseitig abgebildet im Auktionskatalog des Auktionshauses DOROTHEUM Wien, vom 27. April 2017.

Objekt-Nr. 2196
Preis: 9500 Euro
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Fischer Max

Max Fischer
16. Juni 1899 in Pielenhofen - 1975.
Studium: Bildhauerei Münchner Akademie.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 43cm * 35cm.
Abmessung mit Rahmen: 50cm * 42cm.
Signiert.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste.

Vater vom Gruppe - SPUR Künstler Lothar Fischer.

Max Fischer, am 16. Juni 1899 als Sohn eines Zimmermanns in Pielenhofen im Naabtal geboren, war äußerst vielseitig begabt. Als ausgebildeter Kunsterzieher mit dem Schwerpunktstudium Bildhauerei an der Münchner Akademie erhielt er zunächst 1928 eine Stelle als Studienrat in Germersheim in der damals noch bayerischen Pfalz. Von 1934 bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1961 war er dann als Oberstudienrat an der Neumarkter Oberrealschule mit Gymnasium tätig.
Seine Unterrichtspraxis zeichnete sich durch eine bemerkenswerte Experimentierfreudigkeit hinsichtlich Material und Technik aus. So regte er etwa Collagen aus Herbstblättern an oder ließ ein Mosaik aus Fliesenabfällen entwerfen.
Aber auch privat stellte Max Fischer seine Vielseitigkeit stets aufs Neue unter Beweis – es gab nur wenige Handwerkstechniken, die er nicht beherrschte. Viel Zeit und Mühe verwandte er auf die Innenausstattung des Hauses an der Mariahilfstrasse: so sind dort auch heute noch die Treppenpfosten mit geschnitzten Elefanten verziert, es gibt einen Ofen aus handgeformten Tonkacheln und bunte, verzierte Glasfenster, Möbel sowie eine Uhr mit Intarsien, ja sogar Schmuck – ein silbergetriebenes Armband für seine Frau – stellte Max Fischer selbst her. Darüber hinaus baute er Musikinstrumente, drei Lauten, zwei Segelboote und sogar Skier für die ganze Familie.

Objekt-Nr. 2190
Preis: 500.- Euro
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Balze Hubert

Hubert Balze
1936 in Reichenau (Oberlausitz).
Studium: Akademie der Bildenden Künste München.
Technik: Acryl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 89cm  * 92cm.
Abmessung mit Rahmen: 91cm * 94cm.
Signiert.
Datiert: 20. - 24. März 1970.
Bildtitel: MY HOME IS MY CASTLE.
Rahmung: Rahmenleiste.

Ausgestellt vom 13.Juni bis 13.September 1979 in der Großen Kunstausstellung München im Haus der Kunst, mit der Ausstellungsnummer 324.

Abgebildet im Katalog.

Hubert Balze, 1936 in Reichenau (Oberlausitz) geboren, wurde nach 1945 mit seiner Familie nach Bayern umgesiedelt. 1956-60 studierte er Kunsterziehung an der Akademie der Bildenden Künste München, 1966-99 war er als Kunsterzieher am Gymnasium bei St. Anna in Augsburg tätig. 1970 erhielt er den Kunstpreis des Bezirks Schwaben, 2007 den Kulturpreis der Stadt Neusäß. Hubert Balze ist durch viele Ausstellungen mit Arbeiten aus verschiedenen Werkphasen bekannt. Er lebt und arbeitet in Aystetten bei Augsburg.

Objekt-Nr. 2171
Preis: 1200 Euro
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Haller Erhard

Erhard Haller
1951 in Sindelfingen.
Studium: Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 100cm * 125cm.
Signiert.
Datiert: 18.12.92.
Titel: Abstrakt.
Rahmung: ohne.

Erhard Haller kam 1951 in Sindelfingen zur Welt. Er studierte von 1969 bis 1972 erst Bühnenbild an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart, 1973 begann er ein Malereistudium bei dem Surrealisten Mac Zimmermann. Von 1976 bis 1980 war er dessen Meisterschüler sowie Assistent an der Akademie der Bildenden Künste in München. Ab 1980 arbeitete Haller in München, ab 1990 in Starnberg als freier Künstler, 2014 zog er nach Meersburg.

Objekt-Nr. 2167
Preis: 400 Euro
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Huber Monika

Monika Huber
22.02.1959 in Dingolfing.
Studium: Prof. Fruhtrunk in München.
Technik: Öl / Bütten.
Sichtbarer Blattausschnitt: 41cm * 59cm.
Abmessung mit Rahmen: 53cm * 73cm.
Signiert rückseitig.
Datiert: 1988.
Bildtitel: Abstrakt
Werknummer: 1988/6.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Monika Huber wurde am 22. Februar 1959 in Dingolfing geboren.
1979 - 1985 Studium der freien Malerei bei Prof. Fruhtrunk an der Akademie der Bildenden Künste in München.
1986 Studienaufenthalt in Royan und Paris.
Arbeitsstipendium des DFJW in Paris 1992.
Studienaufenthalt in Venedig, Stipendium des Innenministeriums.
Seit 1995 verschiedene Architekturprojekte und Ausstellungen.

Objekt-Nr. 2161
Preis: 350.- Euro
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