Startseite Künstlerindex GemäldeAquarelleGrafikKeramikBronzen / SkulpturenPorzellanGlasMöbelVaria Kontakt Impressum / AGB


 

Gemälde

Max Meier

Seite:   1   2   3   4   5   6   7   8   [9]   10   11   12   13   14   15   16  

Wissner Max

Max Wissner
18.06.1873 Geidersberg/Böhmen - 14.06.1959 Regensburg
Studium: Karlsruhe Stuttgart
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 72cm.
Abmessung mit Rahmen: 80cm *83cm.
Signiert
Bildtitel: Reiter
Rahmung: Rahmenleiste


Max Wissner wurde als zweites Kind des Architekten und Eisenbahningenieurs Gustav Wissner und seiner Frau Sophie geboren.
1882 zog die Familie nach Karlsruhe.
1887 begann Max Wissner eine Lehre als Dekorationsmaler. 1890–1893 besuchte er die Kunstgewerbeschule Karlsruhe, er studierte dort bei Hermann Götz.

1891 zog die Familie nach Regensburg; der Vater Gustav Wissner wurde Architekt beim dortigen königlichen Landbauamt. 1893–1896 leistete Max Wissner seinen Militärdienst und ging anschließend auf Wanderschaft.
1900 hielt er sich teilweise in Regensburg auf und schloss Bekanntschaft mit dem Bankier Max Weinschenk.
1908–1914 studierte er an der Akademie der bildenden Künste Stuttgart bei Robert Haug.
1914 meldete er sich freiwillig zur Teilnahme am Ersten Weltkrieg.
Nach Kriegsende 1918 lebte er bei seiner Mutter und Schwester in Regensburg.

1924 war Wissner Mitbegründer der Künstlervereinigung „Eule“. 1945 wurde er zum Vorsitzenden der Künstlervereinigung Regensburg gewählt.
1946 wurde er Ehrenpräsident des Berufsverbands Bildender Künstler Niederbayern und Oberpfalz.
Nach einem Schlaganfall 1955 war er rechtsseitig gelähmt.



Objekt-Nr. 1688
Preis: Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Schweiger Beate

Beate Schweiger
Technik: Öl / Lwd / Karton
Format: 37cm * 37cm
Signiert
Titel: Abstrakt
Rahmung: Rahmenleiste


Objekt-Nr. 1680
Preis: 400 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Rogl Alexander

Alexander Rogl
1952 Regensburg
Studium: 1976 bis 1978 an der Blocherer-Akademie für freie und angewandte Kunst in München.
Technik: Collage / Papier
Blattgröße: 36cm * 26cm.
Abmessung mit Rahmen: 44cm * 39cm.
Signiert.
Datiert: 1989
Titel: Abstrakt
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas


Architekturplaner, Bildender Künstler
1952 geboren in Regensburg
1973 bis 1975 Ausbildung als Grafiker in Darmstadt
und München
1976 bis 1978 Studium an der Blocherer-Akademie für freie und angewandte Kunst in München
seit 1978 freischaffender Künstler
2004 Bürogemeinschaft Rogl+Rogl,
Architektur+Kunst in Regensburg mit Simone Rogl


Objekt-Nr. 1678
Preis: 400 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Dinnes Manfred

Manfred Dinnes
02. Oktober 1950 in Regensburg - 23. August 2012 Pettendorf
Studium: Prof. Wendland - Meisterschüler
Technik: Mischtechnik / Papier
Abmessung ohne Rahmen: 30cm * 36cm.
Abmessung mit Rahmen: 38cm * 44cm.
Signiert
Datiert:
Titel: Abstrakt
Rahmung: Rahmenleiste


1969 – 72: Reisen in den Vorderen Orient und Nordafrika Studium der mesopotamischen Kulturen (Hethiter, Assyrer, Sumerer) Studium der prähistorischen Felsmalereien im Hoggar- Massiv (Algerien) Studium der Architektur der Dogon in Nigeria und Mali, verschiedene Durchquerungen der Sahara,

1972 – 74: Ausbildung als Restaurator und Kirchenmalerei, Glasbläserei an der Glasfachschule Zwiesel,

1974 – 80: Studium der Freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Prof. Gerhard Wendland und Prof. Dr. Dr. Franz Winzinger. Akademiepreisträger 1977 und 1978, ab 1978 Meisterschüler, 1980 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg,

1988: Studium an der Hochschule der Künste in Berlin,

1994 – 96: Humanitäre Hilfsmaßnahmen in Mostar (Bosnien- Herzegowina) Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation "BRÜCKEN – für Humanität, Kultur, Toleranz und Dialog e.V." Einsatzgebiete: Mostar,Sarajevo, Bihac, Tuzla,

1997: Berufung an die Dzemal Bijedic Universität in Mostar, Professur für „Interkulturelle Zusammenarbeit“,  

1997: Berufung an die Akademie der Schönen Künste in Sarajevo, Professur für „Freie Malerei und Glasgestaltung“,  

2002: Fortsetzung der kunsttheoretischen Zusammenarbeit mit dem Schwerpunktthema: „Perception and Malperception of space and time” (Veröffentlichung: London 2002)

Seit 1999: Leitung der Galerie ATELIER & GALERIE ST. JOHANN

2005: Ambassador des „WORLD ORIENTAL MUSIC FESTIVAL (WOMF)“, Sarajevo

2005: Teilnahme an der INTERCULTURAL CONFERENCE: Shaping Communities in Times of Crisis (Narratives of Land, Peoples and Identities) International Center of Bethlehem, Palestine


Objekt-Nr. 1677
Preis: 450 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Richter Cornelius

Cornelius Richter
28.06.1944 Garmisch Partenkirchen - 14.07.2014 Bad Reichenhall
Studium: 1962- 1964 Studium der Bildenden Künste in Salzburg, Wien und München bei Fritz Wotruba (Plastik),Alfred Hrdlicka (Grafik), Oskar Kokoschka (Malerei).
Technik: Öl / Sand / Leinwand
Format: 100cm * 70cm
Signiert
Datiert: 2013
Bildtitel: Abstrakt
Rahmung: ohne


1945 lebte er nach seiner Geburt in Garmisch-Partenkirchen.
Kontinuierliche Zusammenarbeit mit seinem Vater und Kunstprofessor Franz Richter (verst. 1970)
bis1962  altsprachlich-humanistisches Gymnasium
1962- 1964 Studium der Bildenden Künste in Salzburg, Wien und München bei Fritz Wotruba (Plastik),Alfred Hrdlicka (Grafik), Oskar Kokoschka (Malerei).
1965 Abschluss als Meisterschüler mit summa cum laude und Assistenz bei Klaus (Waki) Zöllner in München.
1966 Kunstpädagogisches Studium in Augsburg bei den Professoren Hans Hermann und Dr. Glogauer mit dem Abschluss als staatl. exam. und anerkannter Kunstpädagoge.
1968 bis 1981 Tätigkeiten als Kunsterzieher an verschiedenen bayerischen Lehranstalten und als freischaffender Künstler.
1982 Energetik in der Kunst---Bildnerische Arbeit bei dem Venezianer Emilio Vedova in Salzburg
1983 Gründung einer Privat-Akademie für Bildende Kunst --Regensburg-Studio--
1986 bis 1989 Gestaltung von Plakaten, Covers und Bühnen-Geschehnissen (aktionist. Tanz-Theater) für den Komponisten und Piansisten Franz Hummel (Frankfurt, Bonn, Hamburg, London)
1990 – 1992 Kulturelle Arbeit über die Botschaft der BRD in Prag und Einrichtung einer Gast-Professur an der Kunstakademie der Karls-Universität.
1993 Manifestierung einer vital-energetischen Kunstrichtung mit bildnerischer Ausschöpfung des vollen Energie-Potentials „die Bildnerische Synästhesie“ mit dem international bekannten Aktionskünstler Hermann Nitsch in Wien/Schloß Prinzendorf.
1994 Das Phänomen des Multi-Sensualismus für die Kunst als Ausweitung der bildnerischen Sinnenhaftigkeit durch ekstatische Bildauf-zeichnungen.
Kooperation mit dem Kulturhistoriker Dr. Berbig (Univ. Bayreuth).
1996 Installation des Projektes „TERRA VERTICA“-
Bewusstseinsinhalt von energetischer Kunst und Multi-Sensualismus mit dem Opernsänger Juan Catalar (Genf).
1997 Gemeinschaftsarbeit am Projekt „Terra Vertica“ mit Luiz Ibañez, einem langjährigen Mitarbeiter des Künstlers und Architekten Cèsar Manrique in Tias/Lanzarote.
2000 Aufbau und Galeriegründung der „Kunsthalle T3“ in Dresden.
Seit 2001 Arbeit an energetischen Bildwerken im Sujetbereich „Feuer-Stelen“.
2004/5 Weiterführung energetischer Gestaltungen in Puerto de la Cruz /Teneriffa im dortigen Atelier.
2005 Wechselhafte Aufenthalte in Bayern, den Kanarischen Inseln und Österreich.



Objekt-Nr. 1671
Preis: 1500 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Conrad Gisela

Gisela Conrad
1944 Ottenhöfen / Schwarzwald
Studium: Akademie Karlsruhe, Stuttgart, Mannheim.
Technik:  Öl / Papier
Abmessung ohne Rahmen: 29cm * 20cm.
Abmessung mit Rahmen: 56cm * 46cm.
Signiert
Datiert: 96
Titel: Abstrakte Darstellung
Rahmung: Rahmenleiste



•1944 geb. in Ottenhöfen / Schwarzwald
•1960–1972
Freie Akademie, Mannheim
Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe
Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart
Fachhochschule Aachen
•Seit 1977 freischaffende Künstlerin
•1985 Ausstellungsförderung durch das Bayerische Kultusministerium
•1986 Teilnahme am Symposium „Kunstbaustelle” im Karthäuser Hof
Regensburg (Kunstfonds Bonn Förderung)
•1987 Symposion Tlen/Polen
•1988 Kulturförderpreis der Stadt Regensburg
•1998 „Virginia Center for the Creative Art” (VCCA), Virginia/USA
•2002 Symposium Odessa/Ukraine
•2003 Arbeitsaufenthalt Hum, Brda/Slowenien
•2004 Tyrone Guthrie Center at Annaghmakerrig, Irland
•2007 Mecklenburgisches Künstlerhaus Schloss Plüchow



Objekt-Nr. 1660
Preis: 600 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Höll Werner

Werner Höll
11.09.1898 Freiburg - 14.04.1984 Reutlingen
Studium: Staatliche Akademie Karlsruhe
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 66cm * 86cm.
Abmessung mit Rahmen: 73cm * 94cm.
Signiert.
Datiert: 57
Bildtitel: Das Haus
Rahmung: Rahmenleiste


In Freiburg im Breisgau geboren und aufgewachsen, nahm Höll am Ersten Weltkrieg von 1914 bis 1918 als Offizier teil. Nach einer 1920 begonnenen und abgebrochenen Buchändlerlehre studierte er von 1921 bis 1928 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Einflussreiche Lehrer waren Hans Adolf Bühler, Albert Haueisen und Hermann Goebel. Einen starken Einfluss auf seine Entwicklung hatte der mit ihm befreundete Wladimir von Zabotin, der später von den Nationalsozialisten als entarteter Künstler eingestuft wurde. Schon in seiner Freiburger Zeit hatte er Julius Bissier kennen gelernt, der sich ebenso wie Höll mit Zen-Buddhismus beschäftigte. Mit dieser Lehre hatten auch andere zeitgenössische Kunstschaffende einen Weg zur künstlerischen Identifikation gefunden.

Nachdem Höll sich zunächst mit Landschafts- und Porträtmalerei im Stil der Neuen Sachlichkeit beschäftigte, sind ab 1932 die ersten gegenstandsfreien Pastelle und Zeichnungen in seinem Werk nachweisbar. 1931 bis 1934 war er als freier Mitarbeiter Zeichner beim Herder-Verlag. 1934–38 fand er als Zeichner beim Mineralogischen Institut der Universität Freiburg Beschäftigung.

1936 nimmt er an einem Lehrgang der obersten SA-Führung für Künstler teil. Am 16. September 1937 war Höll (von der NS-Kreisleitung namhaft gemacht) Mitglied der Kommission, die im Auftrag der Reichskulturkammer im Augustinermuseum in Freiburg Kunstwerke auf Entartung prüfte und die für entartet erklärten Kunstwerke beschlagnahmte, unter vielen anderen Werke seines Freundes Zabotin. Da er zeitweise als Hilfsrestaurator für Gemälde im Museum beschäftigt worden war, kannte er sich in den Gemäldesammlungen gut aus. Er profilierte sich auch durch polemische Kunstkritiken im Alemannen, dem Kampfblatt der Nationalsozialisten Oberbadens.

Von 1939 bis 1945 war er als Offizier in einer Munitionskolonne bzw. einer Propagandaeinheit bei der Wehrmacht. 1939 lernte er bereits Ernst Jünger kennen, mit dem er 1941 in Paris stationiert war und danach eine lebenslange und künstlerisch befruchtende Freundschaft verband.

Nachdem er in Freiburg ausgebombt war, lebte er ab 1945 zunächst in Ravensburg und war seit 1952 in Reutlingen ansässig. Er mied offensichtlich seine Heimatstadt Freiburg, wo er als bekennender nationalsozialistischer Künstler bekannt war. In dieser Zeit wandte sich Höll, der inzwischen zurückgezogen und äußerst bescheiden als Maler und Holzschneider, zeitweise auch als Verlagszeichner und Restaurator sich durchs Leben schlug, von der gegenständlichen Kunst ab und der reinen Abstraktion zu. Bei jährlichen Aufenthalten in Paris erhielt sein Schaffen wesentliche Impulse. Vor allem Gemälde von Pierre Soulages, Hans Hartung, Alfred Manessier und Jean René Bazaine waren für seine weitere Entwicklung maßgebend. Auch setzte er sich intensiv mit dem Werk des im Nachbarort Eningen wirkenden HAP Grieshaber auseinander, bei dem er als lästiger Besuch sprichwörtlich wurde.

Nach einer vom Informel geprägten Phase schuf Höll ab Mitte der 1960-er Jahre vermehrt Holzschnitte und Collagen. Für diese erhielt er in provinziellen Kunstkreisen, nachdem er sich den aktuellen politischen Gegebenheiten angepasst hatte, durchaus Anerkennung. Zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, aber auch im Ausland, so unter anderem 1959 in Kopenhagen oder 1960 in Paris würdigten sein Werk und zeigen die künstlerischen Stärken von Werner Höll auf. Zu seinem Œuvre gehören auch Werke in Öl, Temperabilder, Tuschezeichnungen sowie Aquarelle.

Für die Rolle des Kunstkritikers in der Zeit des Nationalsozialismus hat Höll große Bedeutung, da er überregional für die NS-Presse tätig war. Trotz seiner stark ausgeprägten NS-Vergangenheit, die den Juroren und den Mitpreisträgern vermutlich nicht bekannt war, erhielt Höll 1977 gemeinsam mit Jakob Bräckle und Andre Ficus den Anerkennungspreis des Oberschwäbischen Kunstpreises für sein Gesamtwerk. Der Oberschwäbische Kunstpreis, der 1951 von den damaligen Landkreisen Biberach, Ravensburg, Saulgau und Wangen gestiftet worden war, gehört zu den höchstdotierten deutschen Kunstpreisen.


Objekt-Nr. 1643
Preis: 2800 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Silbereisen Rainer

Rainer Silbereisen
1946 Regensburg -
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 72cm * 78cm.
Signiert
Bildtitel: Landschaft
Rahmung: Rahmenleiste

Objekt-Nr. 1632
Preis: 650 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Zangs Herbert

Herbert Zangs
27.März 1924 Krefeld - 26.März 2003 Krefeld
Studium: Düsseldorfer Kunstakademie bei Otto Pankok
Technik: Öl / Leinwand
Format: 75cm * 55cm
Signiert
Bildtitel: Scheibenwischerbild
Rahmung: Schattenfugenrahmen

Herbert Zangs wurde am 27. März 1924 in Krefeld geboren. 1941: Militärdienst, Teilnahme am Zweiten Weltkrieg in Skandinavien (Kriegsgefangen). 1945 Studium bei Otto Pankok an der Kunstakademie Düsseldorf. 1950 Reisen nach Italien, Frankreich, Algerien, Ägypten oder Marokko. 1952 Kunstpreis der Stadt Krefeld Erst malte er gegenständlich (Landschaften am Niederrhein, Portraits, Reiseimpressionen), dann abstrakt. 1952 und 1958 seine Werke wie Tropfenreliefs, Knüpfungen oder weiße Materialcollagen. Besonders bekannt wurde er durch seine Verweißungen von Strukturen oder Alltagsgegenständen oder auch Collagen und Objekte. 1957: Stipendium des Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie. 1. Preis für seine Entwurfsarbeit zur Außenwand der Berliner Kongresshalle1958: Preis des Franklin-Instituts of America. Danach arbeitete Zangs an sogenannten Scheibenwischerbildern. 1960 Erster Preis von Antwerpen. 1960er Jahren: Expansionsarbeiten, (Blüten und Sternen) 1962 Prix d`Europe. 1970 - 1980: Verweissungen 1994 wurde ihm die Stadtehrenplakette von Krefeld zuteil. Herbert Zangs starb 2003 in Krefeld


Objekt-Nr. 1627
Preis: 2500 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Büger Adolf

Adolf Büger
05.Dezember 1885 München - 03.Oktober 1966 München
Studium: Angelo Jank
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 78cm * 98cm.
Signiert
Datiert: 1938
Bildtitel: Landschaft
Rückseitig Gemälde von 1947.
Rahmung: Rahmenleiste

Akademie München bei den Professoren Peter Halm und Angelo Jank
Bereits in jungen Jahren Ausstellungen in bedeutenden Galerien wie Tannhauser, Brackl, Weinmüller-München sowie Glaspalast München, Möller-Berlin wie auch in New York neben Heckel und Pechstein.
Ab 1933 "entartet", zieht sich nach Bad Reichenhall zurück, Verlust von 150 Bildern durch Kriegseinwirkung in München.
Nach dem 2. Weltkrieg Wiederbeteiligung in Traunstein bei den "Roten Reitern" neben Willy Baumeister, Ida Kerkovius; Max Ackermann.
1952 Rückkehr nach München durch Vermittlung des Kulturbeauftragten Professor Held.
Ab 1952 bis zu seinem Tode 1966 regelmäßige Beteiligung bei der Großen Kunstausstellung München ( Neue Münchener Künstlergenossenschaft).


Objekt-Nr. 1618
Preis: 1500 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Dienz Herm

Herm Dienz
08. Oktober 1891 in Koblenz -  26. August 1980 in Hoholz
Technik: Mischtechnik / Karton
Sichtbarer Blattausschnitt: 54cm * 75cm.
Abmessung mit Rahmen: 71cm * 101cm.
Signiert
Datiert: 1948
Bildtitel: Familien-Spaziergang
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas



Dienz studiert Jura in München, Berlin und Bonn. Nach seiner Promotion zum Dr. jur. und einem Referendariat am Gericht in Koblenz wohnt er zunächst mit seiner Frau Hilde und dem 1922 geborenen Sohn Rainer (+ am 13.April 1945) als freischaffender Künstler im Westerwald, bildet sich aber in Berlin weiter und unternimmt etliche Reisen (u.a. nach Sizilien).

1925 nimmt er das Studium für das künstlerische Lehramt an der Hochschule in Düsseldorf auf, das er 1927 in Berlin abschließt. Er arbeitet dann an den Gymnasien in Rheydt und Odenkirchen und wird 1937 als ordentlicher Professor an die Hochschule für Lehrerbildung in Bonn berufen.

1939 zieht er in seinen 2.Weltkrieg und steht diesen bis zum bitteren Ende durch.

Seine künstlerisch erfolgreichsten Schaffensphasen fallen einerseits in die 1920er Jahre, als er sich der Themen und Malweisen des Expressionismus' annimmt, andererseits in die 50er und 60er Jahre, in denen er sich auch der abstrakten Formensprache bedient.

Er malt bis zu seinem Tod und experimentiert mit den verschiedensten Materialien. Sein Ehrengrab befindet sich auf dem Südfriedhof in Bonn-Beuel.


Objekt-Nr. 1609
Preis: 600 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Finster Herbert

Herbert Finster
26. August 1930 Prien / Chiemsee - 03. März 2000
Studium: Studien bei Henri Matisse, Franz Xaver Fuhr und Max Wendel.
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung: 60cm * 50cm
Signiert
Datiert: 1996
Bildtitel: i.v.s.p..
Rahmung: handgefertigter Künstlerrahmen



Am 26. August 1930 wird Herbert Finster in Prien am Chiemsee geboren.
1947 - 1950 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Hans Götz.
1948 Erste Ausstellung im Louvre in Paris.
1948-1951  Studien bei Henri Matisse, Franz Xaver Fuhr und Max Wendel.
1950  Erste Studienreise Südfrankreich – Nizza.
1966  Anerkennungspreis seiner Heimatgemeinde Prien.
1966 Studienreise nach Frankreich.
1968 Gründungsmitglied „Kunstkreis 68“ in Wasserburg a.Inn.
1969 Studienreise nach Thailand und Kambodscha.
1978  Aufnahme und Eintrag in „Who is Who in the Arts”.
1978 H.F. gestaltet sein Haus als Ateliergalerie. Seine Hausausstellungen finden jährlich statt und machen Furore.
Viele prominente Freunde finden sich in gemütlichen Diskussionsrunden ein.
1979 Verleihung des Kunstpreises von Italien.
1980 Verleihung der Professur der Kunstakademie Parma / Italien.
1980 Euromedaille in Gold des Europäischen Kulturkreises Baden Baden.
1980  Höchstes Happening der Welt: 2 Miniaturbilder werden von Bergsteiger Kurt Diemberger auf dem Mount Everest zur höchsten Ausstellung deponiert.
1985 Veröffentlichung seines ersten Buches „Herbert Finster“.
1986 Verleihung des Titels Doktor h.c. in Kunst der “Unifersidad de Ciencias Humanisticas” Buenos Aires / Argentinien.
1987 Verleihung des Titels Doktor h. c. in Kunst der “Interamerican University of Humanistic Studies” - Study and Research Center of Nations Florida - USA.
1988 Veröffentlichung seines zweiten Buches „Finster`s St(r)icheleien.
1993 Nach einer Herzattacke signiert H.F. nun alle seine Bilder mit ivsp ( in vita secunda pinxit) - im zweiten Leben gemalt-.
1998 Begründung und Wegbereitung des Mentalismus i.d.M.
2000 Am 3. März stirbt Herbert Finster in seiner Heimat Bayern.


Objekt-Nr. 1602
Preis: 2400 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Finster Herbert

Herbert Finster
26. August 1930 Prien / Chiemsee - 03. März 2000
Studium: Studien bei Henri Matisse, Franz Xaver Fuhr und Max Wendel.
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 30cm * 24cm.
Abmessung mit Rahmen: 40cm * 34cm.
Signiert
Datiert: 1993
Bildtitel: Durchblick.
Rahmung: handgefertigter Rahmen von Herbert Finster



Am 26. August 1930 wird Herbert Finster in Prien am Chiemsee geboren.
1947 - 1950 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Prof. Hans Götz.
1948 Erste Ausstellung im Louvre in Paris.
1948-1951  Studien bei Henri Matisse, Franz Xaver Fuhr und Max Wendel.
1950  Erste Studienreise Südfrankreich – Nizza.
1966  Anerkennungspreis seiner Heimatgemeinde Prien.
1966 Studienreise nach Frankreich.
1968 Gründungsmitglied „Kunstkreis 68“ in Wasserburg a.Inn.
1969 Studienreise nach Thailand und Kambodscha.
1978  Aufnahme und Eintrag in „Who is Who in the Arts”.
1978 H.F. gestaltet sein Haus als Ateliergalerie. Seine Hausausstellungen finden jährlich statt und machen Furore.
Viele prominente Freunde finden sich in gemütlichen Diskussionsrunden ein.
1979 Verleihung des Kunstpreises von Italien.
1980 Verleihung der Professur der Kunstakademie Parma / Italien.
1980 Euromedaille in Gold des Europäischen Kulturkreises Baden Baden.
1980  Höchstes Happening der Welt: 2 Miniaturbilder werden von Bergsteiger Kurt Diemberger auf dem Mount Everest zur höchsten Ausstellung deponiert.
1985 Veröffentlichung seines ersten Buches „Herbert Finster“.
1986 Verleihung des Titels Doktor h.c. in Kunst der “Unifersidad de Ciencias Humanisticas” Buenos Aires / Argentinien.
1987 Verleihung des Titels Doktor h. c. in Kunst der “Interamerican University of Humanistic Studies” - Study and Research Center of Nations Florida - USA.
1988 Veröffentlichung seines zweiten Buches „Finster`s St(r)icheleien.
1993 Nach einer Herzattacke signiert H.F. nun alle seine Bilder mit ivsp ( in vita secunda pinxit) - im zweiten Leben gemalt-.
1998 Begründung und Wegbereitung des Mentalismus i.d.M.
2000 Am 3. März stirbt Herbert Finster in seiner Heimat Bayern.


Objekt-Nr. 1601
Preis: 1000 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Büger Ika

Ika Büger
21.08.1916 in Moskau - 02.01.2007 in München.
Studium: Sommerakademie Kokoschka in Salzburg
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 65cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 71cm * 55cm.
Signiert
Nachlassstempel
Bildtitel: Herbstblumen
Rahmung: Rahmenleiste

1940 bis 1945 Studium an den Kunstakademien Berlin und Wien.
1954 Sommerakademie Kokoschka, Salzburg.
1949 bis 1955 Ausstellungen in Salzburg, Linz und Wien.
1955 Wohnsitz in München.
1957 Heirat mit Adolf Büger.
1957 Ausstellung mit Adolf Büger in der Galerie Malura, München.
1957 bis 1979 Teilnahme an Ausstellungen im Berufsverband Bildender Künstler in München: Gedokausstellungen in München, Rom, Beirut, in der Künstlergilde in Eßlingen und Regensburg, ferner in Bad Füssing und Passau.
Alljährliche Beteiligung bei der alten priv. Künstlergenossenschaft von 1868 im Haus der Kunst in München.
1969 Ausstellung in Monte Carlo, Ehrendiplom von Monaco.
1972 Kollektivausstellung im Berufsverband, zusammen mit der Gedächnisausstellung von Adolf Büger.
Ab 1972 Lehrtätigkeit an der Volkshochschule in München für Malen und Zeichnen.
1973 Ausstellung in Griesbach i.R. und Schloß Vornbach bei Passau.
1978 Ausstellung in New York in Gallery Lynn Kottler N.Y


Objekt-Nr. 1594
Preis: 850 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Büger Adolf

Adolf Büger
05.Dezember 1885 München - 03.Oktober 1966 München
Studium: Angelo Jank
Technik: Öl / Karton
Abmessung: 64cm * 48cm.
Signiert
Nachlassstempel.
Bildtitel: Mädchen.
Rahmung: ohne

Akademie München bei den Professoren Peter Halm und Angelo Jank
Bereits in jungen Jahren Ausstellungen in bedeutenden Galerien wie Tannhauser, Brackl, Weinmüller-München sowie Glaspalast München, Möller-Berlin wie auch in New York neben Heckel und Pechstein.
Ab 1933 "entartet", zieht sich nach Bad Reichenhall zurück, Verlust von 150 Bildern durch Kriegseinwirkung in München.
Nach dem 2. Weltkrieg Wiederbeteiligung in Traunstein bei den "Roten Reitern" neben Willy Baumeister, Ida Kerkovius; Max Ackermann.
1952 Rückkehr nach München durch Vermittlung des Kulturbeauftragten Professor Held.
Ab 1952 bis zu seinem Tode 1966 regelmäßige Beteiligung bei der Großen Kunstausstellung München ( Neue Münchener Künstlergenossenschaft).

Objekt-Nr. 1590
Preis: 800 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Büger Adolf

Adolf Büger
05.Dezember 1885 München - 03.Oktober 1966 München
Studium: Angelo Jank
Technik: Mischtechnik / Papier / Karton
Abmessung: 47cm * 39cm
Stempelsignatur
Bildtitel: Roter Akt
Rahmung: ohne

Akademie München bei den Professoren Peter Halm und Angelo Jank
Bereits in jungen Jahren Ausstellungen in bedeutenden Galerien wie Tannhauser, Brackl, Weinmüller-München sowie Glaspalast München, Möller-Berlin wie auch in New York neben Heckel und Pechstein.
Ab 1933 "entartet", zieht sich nach Bad Reichenhall zurück, Verlust von 150 Bildern durch Kriegseinwirkung in München.
Nach dem 2. Weltkrieg Wiederbeteiligung in Traunstein bei den "Roten Reitern" neben Willy Baumeister, Ida Kerkovius; Max Ackermann.
1952 Rückkehr nach München durch Vermittlung des Kulturbeauftragten Professor Held.
Ab 1952 bis zu seinem Tode 1966 regelmäßige Beteiligung bei der Großen Kunstausstellung München ( Neue Münchener Künstlergenossenschaft).



Objekt-Nr. 1588
Preis: 700 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Laible Otto

Otto Laible
14. Januar 1898 Haslach/Kizingtal - 22. August 1962 Karlsruhe
Studium:  Badische Landeskunstschule in Karlsruhe, Schüler von Georg Scholz und Walter Conz.
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 27,5cm * 22cm.
Abmessung mit Rahmen: 30cm * 24cm.
Signiert.
Datiert: 1930
Bildtitel: Stillleben
Rahmung: Rahmenleiste



1916 Kriegsdienst.
Ab 1919 Ausbildung zum Ziseleur in Karlsruhe und Pforzheim
Studium an der Badischen Landeskunstschule in Karlsruhe, Schüler von Georg Scholz und Walter Conz.
1922 Laible besuchte die Karlsruher Kunstgewerbeschule Karlsruhe und die Badische Landeskunstschule, wo er Meisterschüler von Ernst Würtenberger wurde.
1924 erste Parisreise mit einem Stipendium.
Seit 1929 lebt er als freischaffender Kunstmaler in Karlsruhe.
1933 wird Laible für den Villa-Massimo-Preis vorgeschlagen. Aufgrund der Machtübernahme der Nationalsozialisten kommt dieses Projekt nicht zustande. Wegen seines Faibles für französische Lebensart und Kunst wird er als „Französling“ diffamiert.
1939-1945 Kriegsdienst.
1944 Vernichtung seines Karlsruher Ateliers bei einem Bombenangriff.
Nach dem Krieg gründet Laible zusammen mit Karl Hubbuch und anderen Künstlern die Künstlergruppe „Der Kreis“.
1947 Berufung als Leiter einer Zeichenklasse an die Staatliche Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe.
1949 Ernennung zum Professor der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste.
1957/58 Stellvertretender Rektor der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste.
1952 letzte Parisreise.
1953 Erkrankung an einem Herzleiden.

Objekt-Nr. 1585
Preis: 800 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Sommer Oskar

Oskar Sommer
04.04.1928 Regensburg - 17. Februar 1984 Hagen
Architekturstudium
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 56cm * 86cm.
Abmessung mit Rahmen: 60cm * 90cm.
Signiert
Datiert:1959
Bildtitel: Abstrakte Formen
Rahmung: Rahmenleiste

Oskar Sommer war Mitglied beim
Berufsverband Bildender Künstler Ndb./Opf. Regensburg
Kunst- und Gewerbeverein Regensburg
Regensburger Künstlergruppe "Der Regenbogen"

Studium der Architektur, seit 1945 als Maler und Plastiker tätig.

Die Henry-van-de-Velde-Schule in Hagen ist mit Kunst am Bau reichlich ausgestattet worden. Neben einem Betonglasfenster von Paul Gerhardt und einem Mosaik von Erwin Hegemann aus dem Jahre 1962 findet sich die Fassadenmalerei von Oskar Sommer aus dem Jahre 1974.

Objekt-Nr. 1572
Preis: 1500 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Büger Ika

Ika Büger
21.08.1916 in Moskau - 02.01.2007 in München.
Studium: Sommerakademie Kokoschka in Salzburg
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 83cm * 45cm.
Abmessung mit Rahmen: 95cm * 55cm.
Signiert
Nachlassstempel
Bildtitel: Sonnenblumen im blauen Krug
Rahmung: Rahmenleiste


1940 bis 1945 Studium an den Kunstakademien Berlin und Wien.
1954 Sommerakademie Kokoschka, Salzburg.
1949 bis 1955 Ausstellungen in Salzburg, Linz und Wien.
1955 Wohnsitz in München.
1957 Heirat mit Adolf Büger.
1957 Ausstellung mit Adolf Büger in der Galerie Malura, München.
1957 bis 1979 Teilnahme an Ausstellungen im Berufsverband Bildender Künstler in München: Gedokausstellungen in München, Rom, Beirut, in der Künstlergilde in Eßlingen und Regensburg, ferner in Bad Füssing und Passau.
Alljährliche Beteiligung bei der alten priv. Künstlergenossenschaft von 1868 im Haus der Kunst in München.
1969 Ausstellung in Monte Carlo, Ehrendiplom von Monaco.
1972 Kollektivausstellung im Berufsverband, zusammen mit der Gedächnisausstellung von Adolf Büger.
Ab 1972 Lehrtätigkeit an der Volkshochschule in München für Malen und Zeichnen.
1973 Ausstellung in Griesbach i.R. und Schloß Vornbach bei Passau.
1978 Ausstellung in New York in Gallery Lynn Kottler N.Y.

Objekt-Nr. 1565
Preis: 850 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Sonderborg K.R.H.

K.R.H. Sonderborg
05. April 1923 in Sønderborg (Dänemark) als Kurt Rudolf Hoffmann - 18. Februar 2008 in Hamburg.
Studium: Landeskunstschule Hamburg
Technik: Tusche /  Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 64cm * 90cm.
Abmessung mit Rahmen: 72cm * 97cm.
Signiert.
Rückseitig Nachlassstempel.
Datiert: 97.
Bildtitel: Kunstsommer.
Rahmung: Rahmenleiste.

Zunächst absolvierte der junge Kurt Rudolf Hoffmann eine kaufmännische Ausbildung, nach deren Ende er als Einkaufsassistent einer Hamburger Exportfirma in die Sowjetunion ging. Nach der Rückkehr erst ergaben sich intensivere Kontakte zur Kunst, zuerst sicherlich über den auch malenden Vater. Primär wurde er aber vermutlich von dem in der Nachbarschaft lebenden Maler Ewald Becker-Carus beeinflusst, bei dem er Privatunterricht nahm. Dann folgte das Studium an der Landeskunstschule Hamburg, das der Malerei und Grafik bei Willem Grimm und das des Textilentwurfs bei Maria May. Bereits während des Studiums, das ihn wegen seiner akademischen Ausrichtung sehr bald „langweilen“ sollte, begann Sonderborg, meist in der Natur und bestärkt vom Vater, seinen Vorstellungen von Kunst gemäß zu arbeiten.
Bereits 1949 stand die erste (Gruppen-)Ausstellung im Hamburger Kunstverein an, der sich, nach der im Hamburger Völkerkundemuseum 1950, dann 1951 eine weitere anschloss. In diesem Jahr nahm er auch den Namen seiner Geburtsstadt an. In der Folge ging er ähnliche Wege wie die Künstler des „Informel“, beispielsweise Karl Fred Dahmen, K. O. Götz, Gerhard Hoehme, Bernard Schultze, Emil Schumacher, Fred Thieler und Hann Trier. 1982 stellte er aber selbst die Frage, ob er überhaupt ein „informeller“ Künstler sei, also jemand, der ausnahmslos nach dem Prinzip des Formlosen arbeite, das in seiner Entstehungszeit, ab Mitte der 1940er Jahre, gegen die geometrische Abstraktion gerichtet war.Willi Baumeister, Rolf Cavael, Gerhard Fietz, Rupprecht Geiger, Willy Hempel und Brigitte Meier-Denninghoff gründeten 1949 die Gruppe ZEN 49, der sich Sonderborg 1953 nach Auffassung Baumeisters angeschlossen hatte. Niederschläge dieser eher kontemplativen und spirituellen Richtung finden sich in Sonderborgs Arbeit zum Beispiel in seiner meditativ anmutenden Zeichnung, 5. August 1953. Andererseits wurde er aber auch von einer Außenwelt vorangetrieben, die dem Dynamismus der Aufbruchszeit 50er Jahre huldigte und sich in entsprechenden Charakterisierungen wie „Überschall, 25. September 1953“ äußerte. Überhaupt hat es in allen seinen Schaffensphasen parallel zueinander stillere, nach innen gerichtete, und „vorwärts“ signalisierende Zeichnungen und Bilder gegeben.

Sonderborg wechselte oft seinen Lebensmittelpunkt, was Kritiker zu der Vermutung brachte, dass er nicht nur in seiner Kunst, sondern auch in seinem Leben die Bewegung benötigte. In Paris, dem Mekka der Künstler in den 1950er/60er Jahren, unterhielt er lange eine Wohnung. Aber auch in Chicago oder Berlin hielt er sich immer wieder auf. Es ist bekannt, dass er auch in fortgeschrittenem Alter noch ein Swingboy war, der gerne gut isst, tagelang um „die Häuser zieht“ und ausgiebig die lokalen Jazz-Clubs frequentiert.

Objekt-Nr. 1563
Preis: 4000 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Seite:   1   2   3   4   5   6   7   8   [9]   10   11   12   13   14   15   16