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Gemälde

Max Meier

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Sonderborg K.R.H.

K.R.H. Sonderborg
05. April 1923 in Sønderborg (Dänemark) als Kurt Rudolf Hoffmann - 18. Februar 2008 in Hamburg.
Studium: Landeskunstschule Hamburg.
Technik: Tusche / Papier.
Sichtbarer Blattausschnitt: 57cm * 41cm.
Abmessung mit Rahmen: 85cm * 55cm.
Signiert.
Datiert: 69.
Rückseitig Nachlassstempel.
Bildtitel: Abstrakt.

Zunächst absolvierte der junge Kurt Rudolf Hoffmann eine kaufmännische Ausbildung, nach deren Ende er als Einkaufsassistent einer Hamburger Exportfirma in die Sowjetunion ging. Nach der Rückkehr erst ergaben sich intensivere Kontakte zur Kunst, zuerst sicherlich über den auch malenden Vater. Primär wurde er aber vermutlich von dem in der Nachbarschaft lebenden Maler Ewald Becker-Carus beeinflusst, bei dem er Privatunterricht nahm. Dann folgte das Studium an der Landeskunstschule Hamburg, das der Malerei und Grafik bei Willem Grimm und das des Textilentwurfs bei Maria May. Bereits während des Studiums, das ihn wegen seiner akademischen Ausrichtung sehr bald „langweilen“ sollte, begann Sonderborg, meist in der Natur und bestärkt vom Vater, seinen Vorstellungen von Kunst gemäß zu arbeiten.
Bereits 1949 stand die erste (Gruppen-)Ausstellung im Hamburger Kunstverein an, der sich, nach der im Hamburger Völkerkundemuseum 1950, dann 1951 eine weitere anschloss. In diesem Jahr nahm er auch den Namen seiner Geburtsstadt an. In der Folge ging er ähnliche Wege wie die Künstler des „Informel“, beispielsweise Karl Fred Dahmen, K. O. Götz, Gerhard Hoehme, Bernard Schultze, Emil Schumacher, Fred Thieler und Hann Trier. 1982 stellte er aber selbst die Frage, ob er überhaupt ein „informeller“ Künstler sei, also jemand, der ausnahmslos nach dem Prinzip des Formlosen arbeite, das in seiner Entstehungszeit, ab Mitte der 1940er Jahre, gegen die geometrische Abstraktion gerichtet war.Willi Baumeister, Rolf Cavael, Gerhard Fietz, Rupprecht Geiger, Willy Hempel und Brigitte Meier-Denninghoff gründeten 1949 die Gruppe ZEN 49, der sich Sonderborg 1953 nach Auffassung Baumeisters angeschlossen hatte. Niederschläge dieser eher kontemplativen und spirituellen Richtung finden sich in Sonderborgs Arbeit zum Beispiel in seiner meditativ anmutenden Zeichnung, 5. August 1953. Andererseits wurde er aber auch von einer Außenwelt vorangetrieben, die dem Dynamismus der Aufbruchszeit 50er Jahre huldigte und sich in entsprechenden Charakterisierungen wie „Überschall, 25. September 1953“ äußerte. Überhaupt hat es in allen seinen Schaffensphasen parallel zueinander stillere, nach innen gerichtete, und „vorwärts“ signalisierende Zeichnungen und Bilder gegeben.
Sonderborg wechselte oft seinen Lebensmittelpunkt, was Kritiker zu der Vermutung brachte, dass er nicht nur in seiner Kunst, sondern auch in seinem Leben die Bewegung benötigte. In Paris, dem Mekka der Künstler in den 1950er/60er Jahren, unterhielt er lange eine Wohnung. Aber auch in Chicago oder Berlin hielt er sich immer wieder auf. Es ist bekannt, dass er auch in fortgeschrittenem Alter noch ein Swingboy war, der gerne gut isst, tagelang um „die Häuser zieht“ und ausgiebig die lokalen Jazz-Clubs frequentiert.

Objekt-Nr. 2653
Preis: 2500 Euro
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Sonderborg K.R.H.

K.R.H. Sonderborg
05. April 1923 in Sønderborg (Dänemark) als Kurt Rudolf Hoffmann - 18. Februar 2008 in Hamburg.
Studium: Landeskunstschule Hamburg.
Technik: Tusche / Papier.
Sichtbarer Blattausschnitt: 130cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 145cm * 95cm.
Signiert.
Rückseitig Nachlassstempel.
Rückseitig Ausstellungsaufkleber: GALERIE HEROLD - Hamburg - Kampen.
Bildtitel: Abstrakt.

Zunächst absolvierte der junge Kurt Rudolf Hoffmann eine kaufmännische Ausbildung, nach deren Ende er als Einkaufsassistent einer Hamburger Exportfirma in die Sowjetunion ging. Nach der Rückkehr erst ergaben sich intensivere Kontakte zur Kunst, zuerst sicherlich über den auch malenden Vater. Primär wurde er aber vermutlich von dem in der Nachbarschaft lebenden Maler Ewald Becker-Carus beeinflusst, bei dem er Privatunterricht nahm. Dann folgte das Studium an der Landeskunstschule Hamburg, das der Malerei und Grafik bei Willem Grimm und das des Textilentwurfs bei Maria May. Bereits während des Studiums, das ihn wegen seiner akademischen Ausrichtung sehr bald „langweilen“ sollte, begann Sonderborg, meist in der Natur und bestärkt vom Vater, seinen Vorstellungen von Kunst gemäß zu arbeiten.
Bereits 1949 stand die erste (Gruppen-)Ausstellung im Hamburger Kunstverein an, der sich, nach der im Hamburger Völkerkundemuseum 1950, dann 1951 eine weitere anschloss. In diesem Jahr nahm er auch den Namen seiner Geburtsstadt an. In der Folge ging er ähnliche Wege wie die Künstler des „Informel“, beispielsweise Karl Fred Dahmen, K. O. Götz, Gerhard Hoehme, Bernard Schultze, Emil Schumacher, Fred Thieler und Hann Trier. 1982 stellte er aber selbst die Frage, ob er überhaupt ein „informeller“ Künstler sei, also jemand, der ausnahmslos nach dem Prinzip des Formlosen arbeite, das in seiner Entstehungszeit, ab Mitte der 1940er Jahre, gegen die geometrische Abstraktion gerichtet war.Willi Baumeister, Rolf Cavael, Gerhard Fietz, Rupprecht Geiger, Willy Hempel und Brigitte Meier-Denninghoff gründeten 1949 die Gruppe ZEN 49, der sich Sonderborg 1953 nach Auffassung Baumeisters angeschlossen hatte. Niederschläge dieser eher kontemplativen und spirituellen Richtung finden sich in Sonderborgs Arbeit zum Beispiel in seiner meditativ anmutenden Zeichnung, 5. August 1953. Andererseits wurde er aber auch von einer Außenwelt vorangetrieben, die dem Dynamismus der Aufbruchszeit 50er Jahre huldigte und sich in entsprechenden Charakterisierungen wie „Überschall, 25. September 1953“ äußerte. Überhaupt hat es in allen seinen Schaffensphasen parallel zueinander stillere, nach innen gerichtete, und „vorwärts“ signalisierende Zeichnungen und Bilder gegeben.
Sonderborg wechselte oft seinen Lebensmittelpunkt, was Kritiker zu der Vermutung brachte, dass er nicht nur in seiner Kunst, sondern auch in seinem Leben die Bewegung benötigte. In Paris, dem Mekka der Künstler in den 1950er/60er Jahren, unterhielt er lange eine Wohnung. Aber auch in Chicago oder Berlin hielt er sich immer wieder auf. Es ist bekannt, dass er auch in fortgeschrittenem Alter noch ein Swingboy war, der gerne gut isst, tagelang um „die Häuser zieht“ und ausgiebig die lokalen Jazz-Clubs frequentiert.

Objekt-Nr. 2652
Preis: 8000 Euro
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Sonderborg K.R.H.

K.R.H. Sonderborg
05. April 1923 in Sønderborg (Dänemark) als Kurt Rudolf Hoffmann - 18. Februar 2008 in Hamburg.
Studium: Landeskunstschule Hamburg.
Technik: Eiöltempera / Papier.
Blattgröße: 43cm * 61cm.
Abmessung mit Rahmen: 70cm * 88cm.
Signiert.
Datiert: 91.
Expertise vorhanden.
Bildtitel: Abstrakt.

Zunächst absolvierte der junge Kurt Rudolf Hoffmann eine kaufmännische Ausbildung, nach deren Ende er als Einkaufsassistent einer Hamburger Exportfirma in die Sowjetunion ging. Nach der Rückkehr erst ergaben sich intensivere Kontakte zur Kunst, zuerst sicherlich über den auch malenden Vater. Primär wurde er aber vermutlich von dem in der Nachbarschaft lebenden Maler Ewald Becker-Carus beeinflusst, bei dem er Privatunterricht nahm. Dann folgte das Studium an der Landeskunstschule Hamburg, das der Malerei und Grafik bei Willem Grimm und das des Textilentwurfs bei Maria May. Bereits während des Studiums, das ihn wegen seiner akademischen Ausrichtung sehr bald „langweilen“ sollte, begann Sonderborg, meist in der Natur und bestärkt vom Vater, seinen Vorstellungen von Kunst gemäß zu arbeiten.
Bereits 1949 stand die erste (Gruppen-)Ausstellung im Hamburger Kunstverein an, der sich, nach der im Hamburger Völkerkundemuseum 1950, dann 1951 eine weitere anschloss. In diesem Jahr nahm er auch den Namen seiner Geburtsstadt an. In der Folge ging er ähnliche Wege wie die Künstler des „Informel“, beispielsweise Karl Fred Dahmen, K. O. Götz, Gerhard Hoehme, Bernard Schultze, Emil Schumacher, Fred Thieler und Hann Trier. 1982 stellte er aber selbst die Frage, ob er überhaupt ein „informeller“ Künstler sei, also jemand, der ausnahmslos nach dem Prinzip des Formlosen arbeite, das in seiner Entstehungszeit, ab Mitte der 1940er Jahre, gegen die geometrische Abstraktion gerichtet war.Willi Baumeister, Rolf Cavael, Gerhard Fietz, Rupprecht Geiger, Willy Hempel und Brigitte Meier-Denninghoff gründeten 1949 die Gruppe ZEN 49, der sich Sonderborg 1953 nach Auffassung Baumeisters angeschlossen hatte. Niederschläge dieser eher kontemplativen und spirituellen Richtung finden sich in Sonderborgs Arbeit zum Beispiel in seiner meditativ anmutenden Zeichnung, 5. August 1953. Andererseits wurde er aber auch von einer Außenwelt vorangetrieben, die dem Dynamismus der Aufbruchszeit 50er Jahre huldigte und sich in entsprechenden Charakterisierungen wie „Überschall, 25. September 1953“ äußerte. Überhaupt hat es in allen seinen Schaffensphasen parallel zueinander stillere, nach innen gerichtete, und „vorwärts“ signalisierende Zeichnungen und Bilder gegeben.
Sonderborg wechselte oft seinen Lebensmittelpunkt, was Kritiker zu der Vermutung brachte, dass er nicht nur in seiner Kunst, sondern auch in seinem Leben die Bewegung benötigte. In Paris, dem Mekka der Künstler in den 1950er/60er Jahren, unterhielt er lange eine Wohnung. Aber auch in Chicago oder Berlin hielt er sich immer wieder auf. Es ist bekannt, dass er auch in fortgeschrittenem Alter noch ein Swingboy war, der gerne gut isst, tagelang um „die Häuser zieht“ und ausgiebig die lokalen Jazz-Clubs frequentiert.

Objekt-Nr. 2650
Preis: 4200 Euro
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Sonderborg K.R.H.

K.R.H. Sonderborg
05. April 1923 in Sønderborg (Dänemark) als Kurt Rudolf Hoffmann - 18. Februar 2008 in Hamburg.
Studium: Landeskunstschule Hamburg.
Technik: Tusche / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 67cm * 57cm.
Abmessung mit Rahmen: 80cm * 70cm.
Signiert.
Datiert: 91.
Bildtitel: Abstrakt.

Zunächst absolvierte der junge Kurt Rudolf Hoffmann eine kaufmännische Ausbildung, nach deren Ende er als Einkaufsassistent einer Hamburger Exportfirma in die Sowjetunion ging. Nach der Rückkehr erst ergaben sich intensivere Kontakte zur Kunst, zuerst sicherlich über den auch malenden Vater. Primär wurde er aber vermutlich von dem in der Nachbarschaft lebenden Maler Ewald Becker-Carus beeinflusst, bei dem er Privatunterricht nahm. Dann folgte das Studium an der Landeskunstschule Hamburg, das der Malerei und Grafik bei Willem Grimm und das des Textilentwurfs bei Maria May. Bereits während des Studiums, das ihn wegen seiner akademischen Ausrichtung sehr bald „langweilen“ sollte, begann Sonderborg, meist in der Natur und bestärkt vom Vater, seinen Vorstellungen von Kunst gemäß zu arbeiten.
Bereits 1949 stand die erste (Gruppen-)Ausstellung im Hamburger Kunstverein an, der sich, nach der im Hamburger Völkerkundemuseum 1950, dann 1951 eine weitere anschloss. In diesem Jahr nahm er auch den Namen seiner Geburtsstadt an. In der Folge ging er ähnliche Wege wie die Künstler des „Informel“, beispielsweise Karl Fred Dahmen, K. O. Götz, Gerhard Hoehme, Bernard Schultze, Emil Schumacher, Fred Thieler und Hann Trier. 1982 stellte er aber selbst die Frage, ob er überhaupt ein „informeller“ Künstler sei, also jemand, der ausnahmslos nach dem Prinzip des Formlosen arbeite, das in seiner Entstehungszeit, ab Mitte der 1940er Jahre, gegen die geometrische Abstraktion gerichtet war.Willi Baumeister, Rolf Cavael, Gerhard Fietz, Rupprecht Geiger, Willy Hempel und Brigitte Meier-Denninghoff gründeten 1949 die Gruppe ZEN 49, der sich Sonderborg 1953 nach Auffassung Baumeisters angeschlossen hatte. Niederschläge dieser eher kontemplativen und spirituellen Richtung finden sich in Sonderborgs Arbeit zum Beispiel in seiner meditativ anmutenden Zeichnung, 5. August 1953. Andererseits wurde er aber auch von einer Außenwelt vorangetrieben, die dem Dynamismus der Aufbruchszeit 50er Jahre huldigte und sich in entsprechenden Charakterisierungen wie „Überschall, 25. September 1953“ äußerte. Überhaupt hat es in allen seinen Schaffensphasen parallel zueinander stillere, nach innen gerichtete, und „vorwärts“ signalisierende Zeichnungen und Bilder gegeben.
Sonderborg wechselte oft seinen Lebensmittelpunkt, was Kritiker zu der Vermutung brachte, dass er nicht nur in seiner Kunst, sondern auch in seinem Leben die Bewegung benötigte. In Paris, dem Mekka der Künstler in den 1950er/60er Jahren, unterhielt er lange eine Wohnung. Aber auch in Chicago oder Berlin hielt er sich immer wieder auf. Es ist bekannt, dass er auch in fortgeschrittenem Alter noch ein Swingboy war, der gerne gut isst, tagelang um „die Häuser zieht“ und ausgiebig die lokalen Jazz-Clubs frequentiert.

Objekt-Nr. 2648
Preis: 5000 Euro
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Geyer Fritz

Fritz Geyer
12. Februar 1873 in Nürnberg - 24. April 1949 in Seebruck am Chiemsee.
Studium: Meisterschüler an der Akademie der Künste Berlin.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 70cm.
Abmessung mit Rahmen: 63cm * 73cm.
Signiert.
Bildtitel: Passau.
Rahmung: Rahmenleiste.

Geyer wurde als eines von drei Kindern des Kupferstechers, Radierers und Malers Leonhard Geyer und der Wilhelmine Geyer, geb. Lechler, geboren. Im Jahr 1884 zog die Familie von Nürnberg nach Berlin, wo Leonhard Geyer die Fachklasse für Kupferstich und Radierung an der Unterrichtsanstalt des Königlichen Kunstgerwerbemuseums in Berlin übernahm, an der Fritz ab 1881 Unterricht nahm. Von 1894 bis 1897 war er Meisterschüler an der Akademie der Künste, zuletzt in der Landschaftsklasse von Eugen Bracht (1842–1921). Als Bracht nach Dresden wechselte, blieb Geyer in Berlin. Unter der Bezeichnung Landschaftsmaler begegnet er 1901 im Adressbuch der Stadt. Von 1904 bis 1910 lebte und arbeitete Geyer im Stadtteil Wilmersdorf, bis 1914 war er in Charlottenburg gemeldet, und zog dann 1915 nach Steglitz, wo er bis 1943 ansässig blieb. Dort war er Teil der Malerkolonie Steglitz. Am 19. Oktober 1910 heiratete Geyer die Berlinerin Martha Hedwig Caroline Schulz (* 1879). Die Ehe blieb kinderlos. Während des Ersten Weltkriegs arbeitete Fritz Geyer als technischer Zeichner bei den Siemens-Schuckert-Werken in Berlin. Im Zweiten Weltkrieg verlor Geyer durch Bombardierung im Spätherbst 1943 seine Wohnung und einen Großteil der Werke und verließ Berlin, um nach Seebruck am Chiemsee zu ziehen. Dort starb er am 24. April 1949 und wurde am 29. April auf dem Ostfriedhof in München bestattet. Später wurden seine sterblichen Überreste auf den Alten Friedhof in Titisee-Neustadt überführt. Das Grab ist nicht erhalten.

Bei Eugen Bracht lernte Geyer das Malen von Landschaften im Stil des deutschen Impressionismus. Im Jahr 1897 nahm er erstmals mit zwei Werken an der Großen Berliner Kunstausstellung teil, auf der er bis 1934 fast jedes Jahr ausstellte. Auf der Großen Deutschen Kunstausstellung in München (1937–1943) war er ebenfalls präsent. In den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg wurde er vom Landschaftsmaler zum Städtemaler und malte Städte und Ortschaften in ganz Deutschland. U. a. von Nürnberg, Würzburg, Bamberg, Bremen, Lübeck und Dortmund sind durch Geyers Werk Stadtansichten aus der Zeit vor ihrer endgültigen Zerstörung im Bombenkrieg erhalten. Wie die anderen Maler der Steglitzer Malerkolonie gehörte Geyer nicht zur berühmten Berliner Sezession um Max Liebermann. Die Berliner Zeitung charakterisierte die Steglitzer Maler als „Liebermänner aus der zweiten Reihe“.

Im Jahr 1899 schlossen sich die ehemaligen Bracht-Schüler Fritz Geyer, Carl Kayser-Eichberg, August Achtenhagen, Felix Krause, Louis Lejeune, Theodor Schinkel und Hans Pigulla zum Märkischen Künstlerbund (MKB) zusammen. Von 1901 bis 1939 war Geyer Mitglied im Verein Berliner Künstler.

Objekt-Nr. 2646
Preis: 600.- Euro
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Langer Oskar

Oskar Langer
20. November 1909 Rinchnach - 05. September 1972 Zwiesel.
Studium: Glasfachschule Zwiesel.
Technik: Öl / Karton.
Signiert: 47.
Ortsbezeichnung: Zwiesel.
Abmessung ohne Rahmen: 76cm * 61cm.
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung: Ohne.

Langer besuchte die Glasfachschule Zwiesel und lernte hier Glasmalerei und Grafik, zuletzt als Meisterschüler von Bruno Mauder. Einen ersten größeren Erfolg hatte er 1926 mit einigen Federzeichnungen bei der Jahresschau des Kunst- und Gewerbevereines Regensburg. 1929 wurde er Entwurfszeichner bei den Farbenglaswerken. 1936 heiratete er und baute sich in Zwiesel ein Haus.

Immer mehr wuchs sein Ansehen als Landschaftsmaler. Dreimal wurde für die Große Deutsche Kunstausstellung in München im Haus der Kunst ein Bild von ihm angenommen: „Heimatland“, „Im Auswärts“ und „Waldquelle“. Einige Zeit war Langer Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft. Im Zweiten Weltkrieg wurde er als Soldat eingezogen und zum Divisionsmaler ernannt.

Nach Kriegsende richtete er in seinem Haus einen kleinen Betrieb für Werbeschrift ein. Als Maler wandelte er seinen Stil zu einer gemäßigten Moderne. Der Bayerische Wald blieb sein wichtigstes Motiv, außerdem malte er Porträts und Stillleben. Neben Ölgemälden schuf er auch Aquarelle und Zeichnungen. 1956 wurde er zum Vorsitzenden der Sektion Zwiesel des Bayerischen Wald-Vereins gewählt, und 1968 wurde er geschäftsführender Vorsitzender des gesamten Vereins. 1962 hatte er wesentlichen Anteil an der Begründung der bis heute bestehenden Kunstausstellung „Zwieseler Buntspecht“. 1966 war er Mitbegründer der Künstlergruppe Bayerwaldkreis. Beim Bayerwald-Tag 1972 in Zwiesel erhielt er für seine Leistungen die Goldene Vereins-Ehrennadel des Bayerischen Wald-Vereins. Seine Söhne Oskar Langer jun. und Robert Langer betätigten sich ebenfalls als Künstler.

Objekt-Nr. 2645
Preis: 300 Euro
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Hitzler Franz

Franz Hitzler
1946 in Thalmassing -
Studium: Kunstschule Augsburg, Schüler von Heinz Butz.
Technik: Mischtechnik / Bütten.
Sichtbarer Blattausschnitt: 60cm * 40cm.
Abmessung mit Rahmen: 86cm * 66cm.
Signiert .
Datiert: 90.
Bildtitel: Abstrakte Komposition.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Im Jahr 1946 wird Franz Hitzler in Thalmassing bei Regensburg geboren. Hitzler reist 1962 allein nach Amsterdam, mit dem Ziel, dort Bilder von Rembrandt im Original zu sehen. Nach dieser Reise und entscheidenden Begegnung steht der Entschluss für Hitzler fest, Maler zu werden. Noch im selben Jahr besucht Hitzler die Kunstschule Augsburg und ist Schüler von Heinz Butz. Im folgenden Jahr gründet er sein eigenes Atelier in Asbach-Bäumenheim. Anschließend im Jahr 1967 setzt Hitzler sein Studium an der Akademie der bildenden Künste in München fort, zuletzt als Meisterschüler von Fritz Nagel. Ende der 60er Jahre schafft Hitzler Skulpturen und Keramiken, 1970 die ersten Holzschnitte und Monotypien. Zwei Jahre später bezieht der Künstler Hitzler ein Atelier in München-Haidhausen. In den anschließenden Jahren bilden sich ikonografische Motive heraus, eine eigenständige Formensprache entsteht: Franz Hitzlers künstlerischen Aussagen werden genauer, die Formen fester, prägnanter, die Zeichnung tritt wieder mehr in den Vordergrund. Mit 32 Jahren stellt sich Franz Hitzler mit einer ersten Einzelausstellung der Öffentlichkeit. 1979 reist er nach Venedig, dort bietet sich dem Künstler die Möglichkeit, in der Accademie die Bildwelt Tizians zu studieren. Im Jahr 1981 erhält Franz Hitzler den Förderpreis des bayerischen Kultusministeriums. Im Jahr darauf entstehen die ersten aufgeschlitzten und collagierten Bilder. Hitzler wird im Jahr 1997 ordentliches Mitglied der Akademie der Schönen Künste in München. Der Künstler widmet sich vornehmlich mit den Schicksalsmächten des Lebens, den Erfahrungsräumen zwischen Leid und positiver Wendung, die Hitzler in spontane und impulsive Malprozesse umsetzt. Hitzlers Werke sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten.

Objekt-Nr. 2644
Preis: 1200 Euro
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Riesen van Hartmut

Hartmut van Riesen
1936 in Ostpreußen.
Studium: Akademie München bei Ernst Geitlinger.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 108cm * 75cm.
Signiert.
Bildtitel: Abstrakt
Rahmung: Rahmenleiste.

1936 in Ostpreußen geboren.
Studium an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg bei Prof. Georg Gresko.
Anschließend wechselte er nach München zur Akademie der bildenden Künste bei Prof. Ernst Geitlinger.
Kunstpreis für Malerei des Kultursenats Hamburg.
Kunstpreis für Malerei der Akademie für bildende Künste München.

Objekt-Nr. 2642
Preis: 250 Euro
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Blazicek Frantisek

Frantisek Blazicek
1956 in Brod.
Studium: Jan Zrzavý.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 90cm * 120cm.
Abmessung mit Rahmen: 100cm * 130cm.
Signiert.
Datiert: 98 - 99.
Bildtitel: Rund ums Rad.
Rahmung: Rahmen bemalt.

Frau PhDr. Olga Krumlovska erwähnt die Anfänge der Malerei. „Meister Jan Zrzavý, der sich manchmal im nahegelegenen Krucemburk aufhielt, führte ihn schon früh in die Geheimnisse der Perspektive ein. Und mehrmals nahm er den kleinen František mit, um im Freien zu malen. Später, während er in Sázavou arbeitete, wo er in einer Glashütte studierte, verbesserte er seine Fähigkeiten in der Öl- und Aquarellmalerei. Maler František Antonín Jelínek zu Kochánov“. Er ist ein erfahrener Maler und Pionier der tschechischen Körperkunst. Bereits in den 1980er Jahren förderte er diese moderne künstlerische Richtung in den tschechischen Medien. Seine Öle und Reliefs zeichnen sich durch eine schöne Farbe aus, die mit keinem seiner aktuellen Kollegen zu verwechseln ist. Er studierte Graphische Schule in Prag und arbeitete auch als Restaurator im Kloster St. Agnes von Böhmen und auf Schloss Troja. Er ist Ehrenmitglied der internationalen Künstlervereinigung EUROATELIER.

Objekt-Nr. 2635
Preis: 500 Euro
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Wellenstein Walter

Walter Wellenstein
21.05.1898 in Dortmund - 17. Oktober 1970 in Berlin.
Studium: Kunsthochschule Berlin bei Emil Orlik.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 24cm * 18cm.
Abmessung mit Rahmen: 31cm * 25cm.
Signiert.
Datiert: 49.
Bildtitel: Vogelmensch.
Rahmung: Rahmenleiste

Walter Wellenstein hat an der Kunsthochschule Berlin von 1918 bis 1924 studiert; sein Lehrer war Emil Orlik.
Als Maler beginnt er mit Reiseerlebnissen und Stadtlandschaften, wobei er die Atmosphäre der Armenviertel einfängt. In den 30er Jahren wird seine Vorliebe für Masken deutlich, sein künftiges Leitmotiv Typische Wellensteins beherbergen Clowns, Artisten, Faune und andere skurrile Wesen.
Im Laufe der Jahre entsteht eine Welt von Chimären, das Groteske schleicht sich ein und harmlose Stilleben werden ein Alptraum. Maskenzüge, Narren, Mörder und Puppen, umgeben von seltsamen Getieren, die Süsse des Grauens beherrscht die Vorstellung des Künstlers.
Die dreißiger Jahre bis zum Weltkrieg üben Zeitkritik, eine zynisch übersetzte Zeit. Hier siedeln sich an die "Caféhausbilder", Maskenbilder aus Ausdruck der Doppelbödigkeit und Krisenhaftigkeit der Zeit. In den fünfziger Jahren bis zu seinem Tod (1970) wird die Malerei kulissenhafter und konturenbetont, Stilleben und Reiseerinnerungen herrschen vor. Wellenstein nimmt Porträtaufträge an und inspiriert sich bei Theaterproben.

Objekt-Nr. 2613
Preis: 750 Euro
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Zingg Iso

Iso Zingg
1945 in St. Gallen - 07.05.2014 in St. Gallen.
Technik: Acryl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 50cm * 40cm.
Rückseitig Nachlassstempel.
Nachlassnummer: 25.
Titel: Kompositionen 2002 - 20014.
Rahmung: Ohne.

Objekt-Nr. 2611
Preis: 800 Euro
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Baur Luis

Luis Baur
1919 in Innsbruck - 1975 in Visby.
Studium:Kunsthochschulen Innsbruck bei Tony Kirchmayr und Karlsruhe bei Josef Sturm.
Technik: Öl / Collage / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 65cm * 60cm.
Abmessung mit Rahmen: 81cm * 74cm.
Signiert.
Bildtitel: Komposition - Erinnerungen.
Rahmung: Handgemachter Rahmen.

Er studierte an den Kunsthochschulen Innsbruck bei Tony Kirchmayr und Karlsruhe bei Josef Sturm. Hauptsächlich Arbeiten in Öl, Aquarell, Feder- und Tuschzeichnungen, zahlreiche expressive Porträts, Stillleben und zuletzt besonders Landschaften, in denen er zur Abstraktion gelangte.

Objekt-Nr. 2594
Preis: 750 Euro
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Jani

Geboren 1946.
Technik: Öl / leichter Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 15cm * 10cm.
Abmessung mit Rahmen: 23cm * 18cm.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2571
Preis: 100 Euro
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Hoffmann Helmut

24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 81cm.
Abmessung mit Rahmen: 83cm * 104cm.
Signiert.
Datiert: 57.
Bildtitel: Selbst als Maler.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.

Objekt-Nr. 2566
Preis: 2500 Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 74cm * 64cm.
Signiert.
Bildtitel: Mädchen mit Dalmatiner.
Rahmung: Rahmenleiste.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.

Objekt-Nr. 2562
Preis: 1500 Euro
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Gerstacker Sabine

Sabine Gerstacker
Geboren in Hirschberg / Riesengebirge.
Studium: Blocherer München / Scherer Salzburg / Orfei Perugia.
Technik: Öl / Leinwand.
Signiert.
Abmessung ohne Rahmen: 80cm * 100cm.
Bildtitel: ARKTURUS III.
Rahmung: ohne.

Geboren in Hirschberg im Riesengebirge.
1984 - 1987 Leitung einer eigenen Malschule.
Seit 1985 Radierwerkstatt in Freilassing.
1989 - 1991 Assistentin von Professor Orfei während der Internationalen Sommerkurse für Malerei und Zeichnen an der Accademia de Belle Arte "PIETRO VANNUCCI" in Perugia in Italien.
Lebt in Laufen an der Salzach.

Objekt-Nr. 2555
Preis: 500 Euro
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unsigniert

Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 100cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 110cm * 90cm.
Datiert: 11 / 99.
Bildtitel: ERWARTUNG.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2554
Preis: 400 Euro
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Grimm Wolfgang

Wolfgang Grimm
1959 in Bad Tölz - 28. September 2007 in Regensburg.
Studium: Ausbildung zum Technischen Zeichner.
Technik: Öl / Papier / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 41cm * 31cm.
Abmessung mit Rahmen: 50cm * 40cm.
Signiert.
Bildtitel: Akte.
Rahmung: Rahmenleiste.

Von 1977 bis 1980 bestritt er eine Ausbildung zum Technischen Zeichner. 1981/82 arbeitete er an der Akademie für das Graphische Gewerbe in München. 1982 kam es zur Gründung der AKU Akademie für Konstruktiven Unsinn in Berlin. Von 1984 bis 1989 belegte Grimm ein Studium der freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München.
1990 erhielt er ein Diplom als Meisterschüler von Professor Robin Page. 1987 war er Gründungsmitglied des KUNST-WERK e. V. in Regensburg und erhielt ein Julius-F.-Neumüller-Stipendium der Stadt Regensburg. Von 1990 bis 1993 hatte Grimm ein Atelier in Elmo/Italien. 1994 nahm er eine fixe Anstellung an der Regensburger Montessorischule an. Dort war er bis zu seinem Tod Kunst- und Werklehrer. 2002 war er Gründungsmitglied des Kunstvereins GRAZ e. V. (Regensburg) und 2003 am Aufbau einer Schule der Fantasie in Regensburg beteiligt. Weiters war Wolfgang Grimm Referent bei der Arbeitsgemeinschaft Kunsttherapie in Regensburg. Grimm starb durch Suizid.
Der Journalist Helmut Hein bezeichnete Grimm in einem Nachruf in der Mittelbayrischen Zeitung als einen der „wichtigsten ostbayerischen Künstler der letzten Jahrzehnte“, charakterisierte ihn als Berserker, Outlaw und Nighthawk, der jedoch kein Egoist und Egomane gewesen sei, sondern zu Kooperation fähig und bereit, zudem „handwerklich bestens ausgebildet“. Der Nachruf von Helmut Hein: Herrschende Regeln kümmerten ihn nicht. Zum Tod von Wolfgang Grimm wurde in der Zeitschrift des Berufsverbandes Bildender Künstler Landesverband Bayern, 4/2007, Seite 7 abgedruckt. Ein Bericht von Helmut Hein zum Buch „Bin sofort zurück! Wolfgang“ erschien 2009 in der Mittelbayerischen Zeitung.

Objekt-Nr. 2535
Preis: 750 Euro
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Yokoo Tatsuhiko

Tatsuhiko Yokoo
1928 in Fukuoka - 23. November 2015 in Chichibu nahe Tokio.
Studium: Japanische Malerei an der Kunst-Akademie in Tokio .
Technik: Mischtechnik / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 48cm * 57cm.
Abmessung mit Rahmen: 56cm * 65cm.
Signiert.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste.

Yokoo wurde 1928 in der südjapanischen Stadt Fukuoka geboren, wanderte aber bald mit seiner Familie nach Taiwan (damals japanische Kolonie) aus. Nach der durch die Kriegsniederlage Japans erzwungenen Rückkehr in die Heimat studierte er in der Abteilung für japanische Malerei an der Kunst-Akademie in Tokio (Tökyö; Geijutsu Daigaku).
1962 absolvierte Yokoo mittels eines Stipendiums des Zisterzienser Ordens, das von der katholischen Schule in Japan, an der er als Kunsterzieher angestellt war, vergeben wurde, ein Studienjahr in Paris und Genf.
Nach der Rückkehr von seinem Studienaufenthalt nach Japan reiste er zwischen 1972 und 1977 immer wieder für längere Zeit nach Europa, so nach (Italien, Belgien, Deutschland, Österreich). 1979 siedelte er schließlich ganz nach Deutschland über. Durch einen deutschen Kunstmäzen, der Yokoo half sich eine wirtschaftliche Basis als Künstler aufzubauen, kam er nach Osnabrück. Sechs Jahre später zog er nach Köln, um sich in der Kunstmetropole einen Namen zu machen.
Nach dem Fall der Berliner Mauer zog es Yokoo nach Ostdeutschland in den Landkreis Märkisch-Oderland, wo er sich ein Atelier in Metzdorf in der Gemeinde Bliesdorf einrichtete. Hier verbrachte der Maler die Sommermonate, während er im Winter in sein Atelier in den Chichibu Bergen, im Norden Tokios gelegen, zurückkehrte.
Yokoo verband in seinen Werken und durch seine Wohnsitze in Deutschland und Japan die unterschiedlichen Kulturkreise des ostasiatischen Japans und des mitteleuropäischen Deutschlands. Obwohl Yokoo sich als katholischer Christ bezeichnete, sind sein Denken und seine Kunstwerke tief von Zen-Buddhismus geprägt. Zen-buddhistische Meditation hat seit einigen Jahrzehnten auch in Deutschland in der katholischen Kirche einen festen Platz erhalten.
In Wriezen errichtete Yokoo gemeinsam mit dem deutschen Bildhauer Axel Anklam ein Denkmal für den japanischen Arzt Nobutsugu Koenuma.

Objekt-Nr. 2499
Preis: 900 Euro
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Lerche Folker

Folker Lerche
1938 Breslau -
Studium: WKS Düsseldorf und an der Folkwangschule Essen.
Technik: Collage / Mischtechnik / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 72cm * 96cm.
Abmessung mit Rahmen: 78cm * 101cm.
Signiert.
Datiert: 74.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste.

1957 Studium an der WKS Düsseldorf und an der Folkwangschule in Essen.
1968 Förderpreis der "Freunde der Bildenden Kunst" München.
1986 Stipendium Kulturpreis Schlesien, Hannover.
1988 Aufnahme der Arbeit im Atelierhaus Klenzestraße.
Lebt und arbeitet in Gauting bei München.

Objekt-Nr. 2498
Preis: 900 Euro
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