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Gemälde

Max Meier

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Scheuerer Konrad

Konrad Scheuerer
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 17cm * 20cm.
Abmessung mit Rahmen: 23,5cm * 26,5cm.
Signiert.
Titel: abstrakte Darstellung
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2080
Preis: 120 Euro
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Bendixen Klaus

Klaus Bendixen
14. Dezember 1924 Hannover  - 30. September 2003 in Ligurien.
Studium: Bauhaus in Weimar
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 51cm * 130cm.
Abmessung mit Rahmen: 53cm * 131cm.
Signiert.
Datiert: 1958
Bildtitel: Transit 3/1
Rahmung: Rahmenleiste.

Nachdem er eine Lehre zum Bildhauer absolvierte, studierte er zwischen 1947 und 1949 an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg. Von 1949 bis 1953 setzte er sein Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Stuttgart fort. Er war Meisterschüler bei Willi Baumeister. 1956 heiratete er Hal Busse - aus der Ehe gingen zwei Töchter hervor. Zwischen 1961 und 1989 hielt er die Professur für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg inne.
Tätig für die Porzellanmanufaktur Rosenthal.

1954        1. Preis Kunstpreis der Jugend
1955        1. Preis Kunstpreis der Jugend
1961        Villa Massimo, Rom



Objekt-Nr. 2077
Preis: 900 Euro
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Bembe Marion

Marion Bembe
07. April 1930 München
Studium: Fritz Winter
Technik: Collage / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 24cm * 30cm.
Abmessung mit Rahmen: 55cm * 45cm.
Signiert.
Datiert: 1980.
Bildtitel: Abstrakte Formen.
Rahmung: Rahmenleiste.



1948 - 1952 Russel Sage College, Troy, New York.
1951 - 1960 Akademie der Bildenden Künste, München bei Professor Oberberger.
1953 Hochschule der Bildenden Künste, Hamburg.
1957 Werkakademie, Kassel.
1963 Werkakademie für angewandte Kunst, Wien.
1951 - 1976 Privatschülerin von Professor Fritz Winter.


„Marion Bembé, aus einer künstlerisch intensiv wirkenden Familie stammend, hat bald in New York, an der Akademie in München und auf ausgedehnten Reisen und Aufenthalten an vielen bedeutenden Plätzen der Welt das Rüstzeug empfangen, mit dem sie einst zu Prof. Winter nach Dießen am Ammersee ging.
Kunst in allen Formen, in jeder Spielart, ist ihr von Kindesbeinen an so vertraut, dass es nur darum gehen konnte, selbst das zu ersinnen, „was zu einem gehört“. Und das ist poetisch gebreitet Landschaftliches, oft zwischen zwei Tönen, zwei Farben sich abspielend, sehr verhalten, nobel, dunkel, nicht düster, licht, nicht weiß.
Durchgestanden hat sie auf diesem Wege alle Prüfungen; sie hat ihren Malgründen zugemutet, was auf solcher Marschroute hingenommen werden muss: sie hat gebrannt,
gerieben, Sand eingekratzt, gespachtelt, Farbe vertrieben, gesammelt, gestaut, immer nur,
damit es „ihr Bild“ wurde.“

Objekt-Nr. 2074
Preis: 750 Euro
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Maier Maria

Maria Maier
1954 Amberg / Oberpfalz
Studium:Universität Regensburg Kunsterziehung .
Technik: Öl / Papier
Abmessung ohne Rahmen: 20cm * 15cm.
Abmessung mit Rahmen: 37cm * 32cm.
Signiert.
Datiert: 1999.
Titel: "TB Zwischenzeit"
Rahmung: Rahmen mit Glas.

1954 geboren in Amberg/Oberpfalz
1975/79 Studium Universität Regensburg u.a. Kunsterziehung und Kunstgeschichte
1979/91 Lehrtätigkeit
seit 1985 Studienreisen durch Südostasien und Mittelamerika mit Arbeitsaufenthalten
seit 1992 freischaffende Künstlerin lebt und arbeitet in Regensburg und Köfering

Objekt-Nr. 2073
Preis: 200 Euro
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Miklos Nemeth

Miklos Nemeth
1934 Budapest
Studium: Freie Kunstschule Budapest.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 23cm * 13cm.
Abmessung mit Rahmen: 31cm * 21cm.
Signiert.
Datiert: 1974.
Bildtitel: 2 Akte.
Rahmung: Rahmenleiste.


Zwischen 1950 und 1954 absolvierte er ein Studium an der freien Kunstschule von Ödön Márffy (1878-1959), die den Prinzipien der Pariser Académie Julian, wo auch Marffy studierte, folgte.

Frühe Bekanntschaften und Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie István Szönyi, Oszkár Glatz, János Kmetty und Tóth Menyhért befruchteten sein künstlerisches Leben.

Von 1957 bis 1980 arbeitetet er in verschiedenen Künstlerkolonien in Ungarn.

Németh nahm an internationalen Ausstellungen teil wie 1971 in Moskau, 1973 in Dresden und 1975 in Brünn. Seit 1981 war er eingetragener Künstler und wurde 1992 zum Mitglied der Vereinigung ungarischer Maler gewählt.

Némeths wichtigste Einzelausstellungen waren 1981 in der Kunsthalle Budapest, im Jahre 2000 im Ernst-Museum.

Bereits in jungen Jahren entwickelte sich Némeths eigener Stil. Charakteristisch für seinen leidenschaftlich-dynamischen Umgang mit dem Pinsel ist einerseits seine subjektive, heftige Farbwahl, andererseits seine impulsive Arbeitsweise, d. h. er fertigte keine Malstudien und spätere Korrekturen oder Serien sich entwickelnder Bilder an. Unter Ablehnung des sozialistischen Realismus orientierte sich Németh an westlichen Stilrichtungen und wählte für seine Arbeiten eine objektive Darstellungsart der von ihm bevorzugten Themen wie die Natur, urbane Landschaften, der arbeitende Mensch, der weibliche Körper sowie Portraits. Seine Motive fand er im Garten seiner Villa auf der Buda-Seite mit Blick auf die Berge. Besonders gern war er mit seiner Staffelei in der freien Natur unterwegs, malte Brücken, Berge und die Donau. In seinen Bildern spiegeln sich immer seine pantheistische Sichtweise sowie sein koloristisches Wesen wider. Als ein schon zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn von inneren Bildern geleiteter und von den Farben sich abkühlender Lava inspirierter Künstler sieht sich Miklós Németh selbst als den „Maler des Vulkans“.



Objekt-Nr. 2072
Preis: 300 Euro
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monogrammiert

Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 20cm * 30cm.
Abmessung mit Rahmen: 47cm * 57cm.
Monogrammiert
Bildtitel: liegender Akt im Boudoir
Rahmung: Echtgoldrahmen

Objekt-Nr. 2066
Preis: 3500 Euro
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Erbe Paul

Paul Erbe
21. Mai 1894 München - 29. Februar 1972 Haimhausen
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 67cm * 87cm.
Bildtitel: Fasanenstillleben.
Rahmung: Rahmenleiste


Paul Erbe begann ein Studium der Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität München, bevor er sich autodidaktisch der Malerei widmete.
Wahrscheinlich bewog ihn Charles Crodel dazu, sich der Malerei zuzuwenden und Haimhausen als Aufenthaltsort zu wählen.
Als ihm im Alter die rechte Hand den Dienst versagte, malte er mit der linken Hand weiter.
Der Künstler war vor allem Landschaftsmaler, hat aber auch  Blumenstücke und Stillleben gemalt.
Die deutschen Impressionisten und die Maler der Scholle wie Leo Putz haben ihn gewiß beeinflußt.

Objekt-Nr. 2053
Preis: 1000 Euro
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Erbe Paul

Paul Erbe
21. Mai 1894 München - 29. Februar 1972 Haimhausen
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 56cm * 37cm.
Abmessung mit Rahmen: 61cm * 43cm.
Bildtitel: Birkhahn.
Rahmung: Rahmenleiste


Paul Erbe begann ein Studium der Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität München, bevor er sich autodidaktisch der Malerei widmete.
Wahrscheinlich bewog ihn Charles Crodel dazu, sich der Malerei zuzuwenden und Haimhausen als Aufenthaltsort zu wählen.
Als ihm im Alter die rechte Hand den Dienst versagte, malte er mit der linken Hand weiter.
Der Künstler war vor allem Landschaftsmaler, hat aber auch  Blumenstücke und Stillleben gemalt.
Die deutschen Impressionisten und die Maler der Scholle wie Leo Putz haben ihn gewiß beeinflußt.

Objekt-Nr. 2052
Preis: 500 Euro
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Erbe Paul

Paul Erbe
21. Mai 1894 München - 29. Februar 1972 Haimhausen
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 43cm.
Abmessung mit Rahmen: 72cm * 53cm.
Signiert
Bildtitel: Hasenstillleben.
Rahmung: Rahmenleiste


Paul Erbe begann ein Studium der Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität München, bevor er sich autodidaktisch der Malerei widmete.
Wahrscheinlich bewog ihn Charles Crodel dazu, sich der Malerei zuzuwenden und Haimhausen als Aufenthaltsort zu wählen.
Als ihm im Alter die rechte Hand den Dienst versagte, malte er mit der linken Hand weiter.
Der Künstler war vor allem Landschaftsmaler, hat aber auch  Blumenstücke und Stillleben gemalt.
Die deutschen Impressionisten und die Maler der Scholle wie Leo Putz haben ihn gewiß beeinflußt.

Objekt-Nr. 2051
Preis: 600 Euro
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Erbe Paul

Paul Erbe
21. Mai 1894 München - 29. Februar 1972 Haimhausen
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 39cm * 54cm.
Abmessung mit Rahmen: 45cm * 61cm.
Signiert
Bildtitel: Fuchsstillleben
Rahmung: Rahmenleiste


Paul Erbe begann ein Studium der Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität München, bevor er sich autodidaktisch der Malerei widmete.
Wahrscheinlich bewog ihn Charles Crodel dazu, sich der Malerei zuzuwenden und Haimhausen als Aufenthaltsort zu wählen.
Als ihm im Alter die rechte Hand den Dienst versagte, malte er mit der linken Hand weiter.
Der Künstler war vor allem Landschaftsmaler, hat aber auch  Blumenstücke und Stillleben gemalt.
Die deutschen Impressionisten und die Maler der Scholle wie Leo Putz haben ihn gewiß beeinflußt.

Objekt-Nr. 2050
Preis: 900 Euro
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Erbe Paul

Paul Erbe
21. Mai 1894 München - 29. Februar 1972 Haimhausen
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 72cm * 92cm.
Bildtitel: Fasanenstillleben
Rahmung: Rahmenleiste


Paul Erbe begann ein Studium der Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität München, bevor er sich autodidaktisch der Malerei widmete.
Wahrscheinlich bewog ihn Charles Crodel dazu, sich der Malerei zuzuwenden und Haimhausen als Aufenthaltsort zu wählen.
Als ihm im Alter die rechte Hand den Dienst versagte, malte er mit der linken Hand weiter.
Der Künstler war vor allem Landschaftsmaler, hat aber auch  Blumenstücke und Stillleben gemalt.
Die deutschen Impressionisten und die Maler der Scholle wie Leo Putz haben ihn gewiß beeinflußt.

Objekt-Nr. 2049
Preis: 1000 Euro
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Berber Mersad

Mersad Berber
01.Januar 1940 Bosanski Petrovac, Königreich Jugoslawien - 09. Oktober 2012 in Zagreb, Kroatien.
Studium: Universität Ljubljana.
Technik: Mischtechnik / Collage / Velin / 2 zusammen montierte Bögen
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 48cm.
Abmessung mit Rahmen: 89cm * 69cm.
Signiert
Bildtitel: Mädchenportrait nach Diego Velázquez
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas

Gründungsmitglied der Akademie der Künste in Sarajewo.

Objekt-Nr. 2041
Preis: 1500 Euro
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Nazarener

Nazarener
Technik: Öl / Leinwand / Holz
Abmessung ohne Rahmen: 82cm * 67cm.
Abmessung mit Rahmen: 99cm * 84cm.
Titel: Maria
Rahmenleiste.

Als nazarenische Kunst wird eine romantisch-religiöse Kunstrichtung bezeichnet, die deutsche Künstler zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Wien und Rom begründeten.

Die Bezeichnung Nazarener ist zunächst biblischen Ursprungs. Mit diesem Begriff wurden die Anhänger Jesu nach dessen Kreuzestod bezeichnet. Im 17. Jahrhundert kannte man in Rom alla nazarena als Bezeichnung einer Haartracht, bei der das Haar lang und in der Mitte gescheitelt getragen wurde. „Haupthaar und Bart lassen sie lang und ungekämmt wachsen. Blasse Gesichtsfarbe gilt bei Ihnen für Schönheit, die sie auch künstlich hervorzubringen wissen. Sie verdrehen gerne die Augen und senken den Kopf nach den Schultern.“

Sowohl Raffael als auch Albrecht Dürer haben solche Frisuren getragen und die in Rom lebenden Künstler, die man später als Nazarener bezeichnete, sollen zumindest eine Zeit lang ihr Haar ebenfalls so getragen haben. Eine Theorie besagt, dass die Bezeichnung i Nazareni für die Anhänger dieser Kunstrichtung auf die spottlustigen Römer zurückzuführen sei, die damit die Künstler karikieren wollten. Belegt ist, dass Goethe diesen Begriff in seinem Briefwechsel mit Johann Heinrich Meyer verwendete. Er taucht auch in den Briefen des Kunstagenten und Bildhauers Johann Martin Wagner auf, der die Künstler unter anderem auch als langhaarige Altkatholiken bezeichnete. Gerade diese Benennung reflektierte den ideellen, prä-reformatorischen Anknüpfungspunkt der Künstler. Dieser dokumentierte sich wiederum in den vielen Konversionen zum katholischen Glauben.

Der Name Nazarener im stilkundlichen Sinn wurde wahrscheinlich erst im Nachhinein geprägt. Zum ersten Mal in schriftlicher Form findet er sich in diesem Sinne 1891 in den Jugenderinnerungen des Malers Wilhelm von Schadow. Die Gründungsmitglieder des Lukasbundes, der Keimzelle dieser Kunstrichtung, haben sich selbst so nicht bezeichnet. Kunsthistorisch hat es sich eingebürgert, den Begriff Nazarener auf Maler des 19. und frühen 20. Jahrhunderts anzuwenden, die religiöse Inhalte in Altarbildern und Kirchenfresken behandelten und dabei der Kunstauffassung der ursprünglichen Lukasbrüder nahestanden.


Objekt-Nr. 2039
Preis: 2500 Euro
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Tsuji Hiroshi

Hiroshi Tsuji
1954 Wakayama / Japan
Technik: Acryl, Grafit, Kohle, Kreide / Bütten
Abmessung ohne Rahmen: 30cm * 24cm.
Abmessung mit Rahmen: 53cm * 43cm.
Signiert
Datiert: 1986
Bildtitel:  "TU-36, No - no"
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas

Stipendiumsjahr 1985.
Lebt und arbeitet in Stuttgart.

Objekt-Nr. 2031
Preis: 400 Euro
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Kasauskas Arvydas

Arvydas Kasauskas
09.1959 Vilnius - Litauen.
Studium: 1982 Litauisches Staatsinstitut für Malerei.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 40cm * 30cm.
Abmessung mit Rahmen: 50cm * 40cm.
Signiert.
Rückseitig datiert: 1987.
Bildtitel: Landschaft.
Rahmung: Rahmenleiste

Objekt-Nr. 2027
Preis: 290 Euro
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Klein Otto

Otto Klein
02.10.1906 Basel - 25.07.1994 Basel
Studium: Gewerbeschule Basel bei Arnold Fiechter.
Technik: Mischtechnik / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 14,5cm * 20,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 23cm * 29cm.
Signiert.
Datiert: 1962.
Bildtitel: Stadt im Zwielicht.
Rahmung: Rahmenleiste.

Ansässig in Basel.
Muss vorerst auf die 1930 in Paris begonnenen Studien nach wenigen Wochen verzichten.
Studiert dann 1935-1938 an der Gewerbeschule Basel besonders unter Arnold Fiechter.
Reisen:
1939 Südfrankreich
1953/54 Schweden und Dänemark, öfters Spanien.
Hauptthema, das von allen Seiten angegangen wird, bildet die Großstadt und ihre Einsamkeit. Koloristisch herrscht durch das ganze Werk hindurch, mehr oder weniger intensiv, der Grauton vor. Besonders mit den frühen Bildern (1938-1946) gehört er zu den sogenannten Basler Graumalern. In grautoniger, pastoser Malerei werden vorwiegend menschenarme Industrielandschaften und alte Häusermauern gestaltet. Wendet sich 1946 von der Öl- und Temperamalerei ab und geht zu einer eigenen Emulsions-Mischtechnik mit mal leuchtender, stärkerer Farbigkeit über. In den Themenkreis werden neben der Stadt auch das Figurenbild, das Bildnis und immer wieder die verlassene Stadtlandschaft mit oder ohne Boote, die Landschaft mit von Menschen geschaffenen Elementen als stimmungshaltiges Symbol aufgenommen und gestaltet. Geht 1959 vorübergehend zur Abstraktion und wieder starker Betonung des Grau über und findet 1960 zurück zu einer neuen Gegenständlichkeit mit immer noch grauen Grundton, daneben aber harmonisch auf ihn abgestimmter leuchtender Farbigkeit.

Objekt-Nr. 2021
Preis: 180 Euro
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Ruzicskay György

György Ruzicskay  
16.08.1896 - 31.01.1993 Budapest
Studium: Akademie München und Paris
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 13cm * 16cm.
Abmessung mit Rahmen: 20cm * 23cm.
Signiert
Bildtitel:  Personen
Rahmung:  Rahmenleiste

Ab 1919 begann er an der Barath Maurice Oradea Schule selbst zu malen, und dann von 1921 bis 1924 an der  Münchner Akademie zu studieren.  Erste Einzelausstellung im Jahr 1924 in Oradea, seiner Heimatstadt, wo die Organisation des kulturellen Lebens später eine Schlüsselrolle spielt. Studienreisen 1925 nach Italien und 1927 nach Frankreich.

Objekt-Nr. 2020
Preis: 300 Euro
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Klein Otto

Otto Klein
02.10.1906 Basel - 25.07.1994 Basel
Studium: Gewerbeschule Basel bei Arnold Fiechter.
Technik: Mischtechnik / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 25,5cm * 18cm.
Abmessung mit Rahmen: 35,5cm * 27cm.
Signiert.
Datiert: 1961.
Bildtitel: Am Strand von Hammamed (Tunis).
Rahmung: Rahmenleiste.

Ansässig in Basel.
Muss vorerst auf die 1930 in Paris begonnenen Studien nach wenigen Wochen verzichten.
Studiert dann 1935-1938 an der Gewerbeschule Basel besonders unter Arnold Fiechter.
Reisen:
1939 Südfrankreich
1953/54 Schweden und Dänemark, öfters Spanien.
Hauptthema, das von allen Seiten angegangen wird, bildet die Großstadt und ihre Einsamkeit. Koloristisch herrscht durch das ganze Werk hindurch, mehr oder weniger intensiv, der Grauton vor. Besonders mit den frühen Bildern (1938-1946) gehört er zu den sogenannten Basler Graumalern. In grautoniger, pastoser Malerei werden vorwiegend menschenarme Industrielandschaften und alte Häusermauern gestaltet. Wendet sich 1946 von der Öl- und Temperamalerei ab und geht zu einer eigenen Emulsions-Mischtechnik mit mal leuchtender, stärkerer Farbigkeit über. In den Themenkreis werden neben der Stadt auch das Figurenbild, das Bildnis und immer wieder die verlassene Stadtlandschaft mit oder ohne Boote, die Landschaft mit von Menschen geschaffenen Elementen als stimmungshaltiges Symbol aufgenommen und gestaltet. Geht 1959 vorübergehend zur Abstraktion und wieder starker Betonung des Grau über und findet 1960 zurück zu einer neuen Gegenständlichkeit mit immer noch grauen Grundton, daneben aber harmonisch auf ihn abgestimmter leuchtender Farbigkeit.

Objekt-Nr. 2015
Preis: 180 Euro
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Linssen Jupp

Jupp Linssen
1957 Kempen
Studium: RWTH Aachen
Technik: Öl - Sand / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 35cm * 35,5cm.
Signiert.
Datiert: 1993.
Bildtitel: Komposition.
Rahmung: ohne.

1957 geboren in Kempen am Niederrhein
1980 - 1986 Studium der Kunst an der RWTH Aachen bei
Professor Joachim Bandau
1987 Förderpreis Bildende Kunst der Stadt Aachen
1995 Werfener Malersymposium
2003 - 2005 Dozent an der Kunstakademie Düsseldorf

Die schichtweise aufgespachtelte Farbmaterie mit ihrem weisslich-grau-gebrochenen, indifferenten Grundklang hinterlässt einen spröden, zerklüfteten Bildgrund, in dessen farblichem und materiellen Milieu die vernutzten Materialien nicht als Fremdkörper erscheinen, sondern als konstituierende Bestandteile des Bildganzen.


Objekt-Nr. 2012
Preis: 500 Euro
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Schiff Beate

Beate Schiff
1932 Berlin - 12.1997
Studium: Berlin Hochschule für Bildende Künste
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 71cm * 51cm.
Signiert.
Datiert: 79.
Bildtitel: Surreale Personendarstellung.
Rahmung: Rahmenleiste.

Beate Schiff wurde 1932 in Berlin als Tochter eines jüdischen Arztes und einer evangelischen Malerin geboren. 1947 bis 1949 besuchte sie die Meisterschule für Kunsthandwerk in Berlin, 1949 bis 1954 studierte sie – ebenfalls in Berlin – an der Hochschule für Bildende Künste bei Gustav Seitz und Alexander Gonda. 1955 beendete sie ihr Studium an der Kunstakademie Düsseldorf als Meisterschülerin bei Ewald Mataré. In den 1960er Jahren wirkte Beate Schiff als wissenschaftliche Zeichnerin am Meeresbiologischen Institut in Neapel und als freie Künstlerin in verschiedenen Städten. Ab 1965 arbeitete sie an der Kunstakademie Düsseldorf als Dozentin, 1972 erhielt sie dort einen Lehrstuhl für Bildhauerei. Aus den Bildhauerei-Kursen von Prof. Schiff sind zahlreiche, international renommierte Künstlerinnen und Künstler hervorgegangen. Nur drei Monate nach Beendigung ihrer Lehrtätigkeit starb Beate Schiff im Dezember 1997.

Objekt-Nr. 2008
Preis: 400 Euro
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