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Gemälde

Max Meier

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Neubauer Fritz

Fritz Neubauer
1912 - 2004.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 36cm * 45cm.
Abmessung mit Rahmen: 37cm * 46cm.
Signiert.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste.

Fritz Neubauer lebte in Nürnberg.

Objekt-Nr. 2343
Preis: 400 Euro
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Stachelscheid Karl

Karl Stachelscheid
23. Juni 1917 in Duisburg - 06. Mai 1970 Düsseldorf.
Studium: Kunstakademie Düsseldorf.
Technik: Öl / Velin.
Abmessung ohne Rahmen: 67cm * 98cm.
Abmessung mit Rahmen: 96cm *126cm.
Signiert
Datiert: 1958.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen ohne Glas.

Nach Abschluss einer Maler und Anstreicherlehre besuchte Karl Stachelscheid die Wuppertaler Meisterschule für das gestaltende Handwerk, Abteilung Malerei und farbige Wandgestaltung. 1934 wurde er an der von Hans Carp gegründeten, freien Kunstschule für Malerei und Grafik in Düsseldorf angenommen. Hier studierte er unter der Leitung von Jo Strahn bis 1939, um dann sein Studium an der Kunstakademie Düsseldorf, zunächst in der Klasse W. Schmurr, später bei Julius Paul Junghanns, bis 1945 fortzusetzen. In der Nachkriegszeit prägten ihn Studienreisen nach Luxemburg, Tirol, Italien und die USA. 1953 erhielt er ein Stipendium des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI.
Seine künstlerische Entwicklung nach 1945 zeichnet sich durch eine Lösung vom Rheinischen Impressionismus aus. Er experimentierte mit Kubismus, Expressionismus, Informel und mit figurativen und abstrakten Mischformen. Es war eine figürliche Kunst auf der Schwelle zur Abstraktion. Technisch beherrschte er viele Methoden, Materialien und Ausdrucksformen. Mit K.S. kann man durch die Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts streifen und feststellen, wie die wechselhaften Impulse und Kunstentwicklungen dieser Zeit katalytisch auf ihn abgefärbt haben und er die unterschiedlichen Strömungen in einem freien und offenen Stil integriert und für sich malerisch fortgeschrieben hat.

Objekt-Nr. 2326
Preis: 900 Euro
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Wells John

John Wells
27. Juli 1907 in London - 28. Juli 2000 Pinenwith-Halbinsel.
Studium: Kunstschule St. Martin.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 106cm * 91cm.
Signiert.
Datiert: 1938.
Bildtitel: Geometrische Abstraktion.
Rahmung: Ohne.

Er wurde in London geboren und studierte am University College Hospital. Er lernte Malen in Abendkursen an der Saint Martin's School of Art. Von 1936 bis 1945 arbeitete er als Allgemeinarzt für die Scilly-Inseln. Nach dem Zweiten Weltkrieg entschied er sich für eine Vollzeitkarriere als Künstler. Zu dieser Zeit ließ er sich in Newlyn, Cornwall nieder und engagierte sich eng mit der renommierten Künstlergemeinde in der nahe gelegenen Stadt St. Ives.

Er war der Mitbegründer der Crypt Group und der Penwith Society of Artists. Er arbeitete von 1950 bis 1951 mit Barbara Hepworth zusammen und stellte regelmäßig in London, den Provinzen und im Ausland aus. Seine Arbeit ist in der Tate Gallery vertreten. Seine Werke der geometrischen Abstraktion wurden von Gabo, Ben Nicholson und Barbara Hepworth beeinflusst.

Wells starb am 28. Juli 2000 auf der Halbinsel Penwith an der Südwestspitze von Cornwall.

Eine Ausstellung, die 2007 in der Tate St. Ives stattfand, feierte seinen hundertsten Geburtstag.

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John WELLS (1907-2000)
Die Joe Williams Malerei und Gestaltung, ca. 1944/45
Mischtechnik (Öl / weißer Grund, Plexiglas, Stein, Alu, Draht, String / Karte im Kastenrahmen)
21,1 x 27,2 x 4 cm
Zuschlagspreis: 31.508 € (28.000 £)
Schätzpreis: 9.002 € - 13,503 € (8.000 £ - 12.000 £)
David Lay FRICS, 2018.07.26
Penzance, Cornwall, Vereinigtes Königreich
Fine Art Verkauf
Lot-Nr. 497
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Los 118

"Blue Oval" (1946)
Gemälde, Öl/Karton, 44,4 x 27,9 cm

Schätzpreis: 17.074 € - 28.457 €
Zuschlagspreis : 54.638 €

Christie's , 20.06.2018

Vereinigtes Königreich
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Los 123
"Composition Variations No. 2" (1963)

Gemälde, Öl/Karton, 111,5 x 41 cm

Schätzpreis: 28.456 € - 39.839 €
Zuschlagspreis : 38.701 €

Christie's , 20.06.2018

Vereinigtes Königreich

Objekt-Nr. 2324
Preis: 9500 Euro
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Tröger Rudi

Fritz Tröger
19. Mai 1894 in Dresden - 05. April 1978 Dresden.
Studium: Staatliche Akademie für Kunstgewerbe in Dresden.
Technik: Ölpastell / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 48cm * 72cm.
Abmessung mit Rahmen: 78cm * 98cm.
Signiert
Datiert: 1976.
Bildtitel: Malven.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Fritz Tröger wurde 1894 als Sohn von Richard Tröger, Unteroffizier im Dienstgrad eines Zeugfeldwebels, in Dresden geboren. Fritz Tröger litt an einem chronischen Ohrenleiden und war stark schwerhörig. Von 1900 bis 1905 besuchte er die Bürgerschule und von 1905 bis 1911 die städtische Realschule. Von 1911 bis 1915 absolvierte er die Fachschule für das Schneidergewerbe in Dresden und arbeitete als Volontär in verschiedenen Schneiderbetrieben.
Von 1915 bis 1918 studierte Tröger an der Staatlichen Akademie für Kunstgewerbe in Dresden bei Margarete Junge und Paul Rößler. Von 1918 bis 1925 folgte ein Studium an der Kunstakademie in Dresden, u. a. bei den Professoren Max Feldbauer, Otto Hettner und Otto Gußmann. In den Jahren 1919 und 1920 war er als Kostümbeirat am Hof- und Landestheater Meiningen tätig. Im Jahr 1924 unternahm er eine Studienreise nach Italien.
Ab 1925 war Tröger als freischaffender Maler in Dresden tätig. Er unternahm 1927 eine Studienreise nach Spanien und Portugal und war von 1928 bis 1930 Lehrer an der Kunstschule von Guido Richter in Dresden. Tröger unternahm 1929 eine Studienreise in die Tschechoslowakei und nach Österreich und 1930 eine Studienreise nach Frankreich. Von 1929 bis 1935 war er außerdem Lehrer an der Heeres-Handwerker-Schule in Dresden.

Zwischen 1929 und 1933 experimentierte Tröger mit keramischer Wandmalerei in der Meißner Porzellanmanufaktur und fertigte einige Wandbilder. Fritz Tröger war Mitglied der Künstlergruppe Freie Künstlerschaft Sachsen um Peter August Böckstiegel, Conrad Felixmüller, Otto Griebel, Gustav Alfred Müller und Friedrich Skade. Im Jahr 1932 wurde Fritz Tröger Mitglied der Dresdner Sezession 1932. Seit 1933 war er Mitglied der NSDAP, erhielt aber von 1943 bis 1945 Ausstellungs- und Verkaufsverbot. Fünf seiner Werke wurden beschlagnahmt.
Ab 1936 besaß Tröger in Laske bei Kamenz ein Landatelier und fand nach eigenen Worten eine „zweite Heimat“. Er wurde 1947 Mitglied der Künstlergruppe Das Ufer. Ab 1949 folgten regelmäßige Studienaufenthalte in der MTS (Maschinen-Traktoren-Station) Barnitz bei Meißen sowie ab 1951 Arbeitsaufenthalte im Braunkohlenwerk „John Schehr“ in Laubusch bei Hoyerswerda. Er leitete dort den Zirkel für künstlerisches Volksschaffen und verfügte seit 1961 über einen Werkvertrag.

In den Jahren 1955 und 1961 reiste er nach Paris. Tröger verstarb 1978 in Dresden. Seine Grabstätte befindet sich auf dem dortigen Heidefriedhof.

Objekt-Nr. 2323
Preis: 500 Euro
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Kopfermann Sigrid

Sigrid Kopfermann
30. Juni 1923 in Berlin - 25. Juni 2011 in Düsseldorf.
Studium: 1941-45 Studium an der Hochschule für Bildende Kunst, Berlin, bei Bernhard Dörries und Willy Jaeckel.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 85cm * 65cm.
Signiert.
Bildtitel: Abstrakte Komposition.
Rahmung: Rahmenleiste.

Sigrid Kopfermann wurde als Tochter des Architekten Walter Kopfermann und dessen Frau Anna, der Tochter des Flugpioniers Otto Lilienthal, in Berlin geboren.
Von 1941 bis 1945 absolvierte sie ein Studium an der Staatlichen Hochschule für Kunsterziehung in Berlin. Ihre Lehrer waren Willy Jaeckel, Maler des deutschen Expressionismus und Bernhard Dörries (1888–1944). 1945 heiratete Kopfermann den Maler Egon Neubauer und übersiedelte nach Langenholtensen bei Northeim. Eine erste Ausstellungsbeteiligung wurde ihr nach dem Zweiten Weltkrieg durch den Kunstverein Hannover ermöglicht, bei dem sie regelmäßig ab 1946 an dessen Herbstausstellungen teilnahm. 1948 erfolgte ein Umzug nach Hannover, wo sie zunächst als Kunsterzieherin tätig war. Es folgten erste Arbeiten Kunst am Bau und Gestaltung und Ausführung von Kirchenfenstern.
1950 wurde sie Mitglied der Neuen Gruppe München und des Vereins Düsseldorfer Künstler. Es schlossen sich erste Reisen nach Italien und Frankreich an mit Beginn einer Freundschaft mit dem Maler der Neuen Sachlichkeit und des Magischen Realismus Heinrich Maria Davringhausen. 1956 wurde sie Mitglied im Deutschen Künstlerbund, beteiligte sich als Gast an den Ausstellungen der Künstlergruppe Junger Westen. Von 1956 bis 1958 hielt sie sich in Paris auf. Das Jahr 1957 war geprägt durch ihre Aufnahme in die Darmstädter Sezession und ihre erste größere Einzelausstellung im Kunstverein Hannover. Sie erhielt den Kunstpreis „Die neue Generation“ Hannover, den Förderpreis des Landes Niedersachsen und den Kunstpreis der Böttcherstraße in Bremen 1963. 1965 heiratete sie Otto Fuhrmann (1911–1994), Jurist und Kunstsammler. Die Mitgliedschaft im Westdeutschen Künstlerbund erfolgte 1968, 1977 wurde sie als Mitglied im Verein Düsseldorfer Künstler aufgenommen. Längere Malaufenthalte führten sie von 1975 bis 1985 in die in das Gebiet der Alpes-Maritimes, in die USA und Peru.
Ab 1986 wurde sie Funktionsträgerin als Vorstandsmitglied in der Internationalen Gemeinschaft Bildender Künstler, des Westdeutschen Künstlerbundes und des Vereins Düsseldorfer Künstler. Im Jahr 1991 und in 1994 hatte sie Studienaufenthalte in der Cité Internationale des Arts Paris, 1994 wurde sie Mitglied der Neuen Gruppe in München. Weitere Malaufenthalte fanden wieder in Südfrankreich in Beaucaire in den Jahren 1996 und 1997 statt, 1998 ein Arbeitsaufenthalt in Berlin. 2003 erfolgte die Gründung der Kopfermann-Fuhrmann-Stiftung in Düsseldorf zur Förderung von Kunst und Kultur.

Objekt-Nr. 2320
Preis: 2200 Euro
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Nemeth Miklos

Miklos Nemeth
1934 Budapest - 2012 Budapest.
Studium: Freie Kunstschule Budapest.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 49cm * 60cm.
Abmessung mit Rahmen: 57cm * 67cm.
Signiert.
Datiert: 1963.
Bildtitel: Personen in Landschaft.
Rahmung: Rahmenleiste.

Zwischen 1950 und 1954 absolvierte er ein Studium an der freien Kunstschule von Ödön Márffy (1878-1959), die den Prinzipien der Pariser Académie Julian, wo auch Marffy studierte, folgte.
Frühe Bekanntschaften und Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie István Szönyi, Oszkár Glatz, János Kmetty und Tóth Menyhért befruchteten sein künstlerisches Leben.
Von 1957 bis 1980 arbeitetet er in verschiedenen Künstlerkolonien in Ungarn.
Németh nahm an internationalen Ausstellungen teil wie 1971 in Moskau, 1973 in Dresden und 1975 in Brünn. Seit 1981 war er eingetragener Künstler und wurde 1992 zum Mitglied der Vereinigung ungarischer Maler gewählt.
Némeths wichtigste Einzelausstellungen waren 1981 in der Kunsthalle Budapest, im Jahre 2000 im Ernst-Museum.
Bereits in jungen Jahren entwickelte sich Némeths eigener Stil. Charakteristisch für seinen leidenschaftlich-dynamischen Umgang mit dem Pinsel ist einerseits seine subjektive, heftige Farbwahl, andererseits seine impulsive Arbeitsweise, d. h. er fertigte keine Malstudien und spätere Korrekturen oder Serien sich entwickelnder Bilder an. Unter Ablehnung des sozialistischen Realismus orientierte sich Németh an westlichen Stilrichtungen und wählte für seine Arbeiten eine objektive Darstellungsart der von ihm bevorzugten Themen wie die Natur, urbane Landschaften, der arbeitende Mensch, der weibliche Körper sowie Portraits. Seine Motive fand er im Garten seiner Villa auf der Buda-Seite mit Blick auf die Berge. Besonders gern war er mit seiner Staffelei in der freien Natur unterwegs, malte Brücken, Berge und die Donau. In seinen Bildern spiegeln sich immer seine pantheistische Sichtweise sowie sein koloristisches Wesen wider. Als ein schon zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn von inneren Bildern geleiteter und von den Farben sich abkühlender Lava inspirierter Künstler sieht sich Miklós Németh selbst als den „Maler des Vulkans"

Objekt-Nr. 2317
Preis: 350 Euro
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Gruchot Heinz

Heinz Gruchot
11. Oktober 1918 in Breslau - 15. August 1994 in München.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 57cm * 39cm.
Abmessung mit Rahmen: 65cm * 47cm.
Signiert.
Datiert: 1965.
Bildtitel: Abstrakte Komposition.
Rahmung: Rahmenleiste.

Heinz Gruchot war ein deutscher Maler.
Er erhielt 1978 den Seerosenpreis der Stadt München, 1984 einen Lehrauftrag an der Fachhochschule Rosenheim und 1985 den Schwabinger Kunstpreis.

Objekt-Nr. 2305
Preis: 750 Euro
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Legath Andreas

Andreas Legath
20. August 1961 in Kolbermoor.
Studium: Rudi Tröger - Akademie der Bildenden Künste München.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 40cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 42cm * 52cm.
Signiert rückseitig.
Datiert: 5 / 97.
Bildtitel: Kleiner gestreifter Abhang.
Rahmung: Rahmenleiste.

Andreas Legath studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München bei Rudi Tröger und Bühnenbild bei Ekkehard Grübler. Er wurde mit dem Kunstpreis der Stadt Wasserburg am Inn und dem Förderpreis der Stadt Rosenheim ausgezeichnet.
Der Maler ist Mitglied der Münchner Künstlervereinigung Münchner Secession.
Andreas Legath legt seiner Malerei mediterrane Landschaftsstrukturen zu Grunde. In zeichnerischen und fotografischen Festhaltungen hat er über Jahrzehnte den Fundus seiner Bildwelt begründet: Terrassierungen, Erosionsfurchen und Rasterungen ergeben die vom Maler gesuchten Strukturen und werden in großflächigen Leinwandbildern einem haptischen Prozess des Schichtens beziehungsreicher Materialien originärer Herkunft unterworfen. Legaths Farbkosmos wird aus der erdigen Harmonie des Südens gespeist. Seine Oberflächen sind oft Ausgrabungen nahe, deren Glanz von einst noch erahnbar durch die Oberfläche schimmert. In der farblichen Beschränkung liegt gleichzeitig die Differenzierung und damit der subtile Reichtum der Palette des Malers.
Auch die auf dünnen handgeschöpften Papieren gefertigten Arbeiten weisen einen „kraterhaften“ Unterbau auf, dessen Farbigkeit verwittert und gebrochen wirkt. So entstehen Strukturen, in denen sich das Spiel von Licht und Schatten des Südens wiederfindet. Auch mit dem Medium der Druckgrafik, insbesondere der Radierung, verwirklicht der Künstler mit tiefen Ätzungen oder mit kraftvollem Zugriff der Kaltnadel seine Vorstellung, die Abstraktion und realistische Darstellung nicht als Gegensatz betrachtet und in dieser Polarität zu einer neuen Sicht landschaftlichen Bilddenkens führt.

Objekt-Nr. 2300
Preis: 950 Euro
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Kaiser Almut

Almut Kaiser
1943 in Pforzheim.
Studium: 1977-1980 an der Freien Kunsthochschule Nürtingen.
Technik: Collage.
Abmessung ohne Rahmen: 33cm * 26cm.
Abmessung mit Rahmen: 57cm * 47cm.
Signiert.
Datiert: 1999.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenkasten mit Glas.

1959-1961 Während der Schulzeit Unterricht in figürlichem Zeichnen bei Heinrich Pfingsten, Bildhauer in Reutlingen.
1977-1980 Studium an der Freien Kunsthochschule Nürtingen, der neu gegründeten Institution im Aufbau.
1980-1982 entstehen Zeichnungen, Mischtechniken und Ölbilder auf collagiertem Malgrund.
Auseinandersetzung mit textilem Material, erste Bilder aus Abfallstoffen.
1996 Die Papiercollage ist nun wichtigste Ausdrucksmöglichkeit.
Es erfolgt eine konsequente Vereinfachung der Form bei gleichzeitiger Reduktion der Farbe.
Experimentelles Papierschöpfen
1998 Die Dreidimensionalität gewinnt an Bedeutung. Reliefs und Objekte entstehen
2000-2003 Schwerpunkte sind Reliefs in Weißabstufungen, fragile Verflechtungen von Papierschnüren und Rollenobjekte

Objekt-Nr. 2293
Preis: 350 Euro
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Popotnig Arno

Arno Popotnig
1965 in Görtschach im Gailtal.
Studium: Hochschule für angewandte Kunst in Wien.
Technik: Öl / leichter Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 26,5cm * 19cm.
Abmessung mit Rahmen: 44cm * 40cm.
Signiert.
Datiert: 1995.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Studium: Hochschule für angewandte Kunst in Wien.
1989 Dr. Leopold Goess- Förderungspreis, Klagenfurt.
1992 Arbeitsstipendium der Stadt Wien.
1993 Cité des Arts, Paris - Atelier des Landes Kärnten - Stipendium  BMUKK.
1997 Staatsstipendium für bildende Kunst.
2009 Artist in Residence, Paliano, Italien.

Objekt-Nr. 2292
Preis: 250 Euro
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Kollektiv Herzogstrasse

Kollektiv Herzogstrasse
1975 - 1982
Technik: Öl / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 29cm * 20cm.
Abmessung mit Rahmen: 58cm * 46cm.
Signiert rückseitig.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmen mit Glas.

Rückseitig Aufkleber "Galerie Helmut Leger".

Die Gruppe formierte sich Mitte der 70er Jahre im Klima der zerfallenden Studentenrevolte und brach mit der selbstauferlegten und politisch motivierten Entsagung von jeglicher künstlerischen Produktion. Das Feld der expressiven Malerei schien für sie bei weitem nicht ausgeschöpft. Heimrad Prem und Helmut Sturm nahmen den Faden ihrer Gruppenaktivitäten in der SPUR (1957-65) gemeinsam mit jüngeren Malern wie Heiko Herrmann und Dietrich Bartscht, aber auch mit den um 1940 geborenen Künstlern Thomas Niggl, Armin Saub, Dieter Strauch und Heinz Weld wieder auf. HM Bachmayer stieß als ehemaliges Mitglied der Gruppe WIR hinzu. Im Gegensatz zu den Gruppen der 60er Jahre waren mit Renate Bachmayer, Jutta von Busse und Ursula Strauch-Sachs nun auch Malerinnen integriert. Ein gemeinsames Atelier und Aufenthalte auf dem schwedischen Bauernhof von Jørgen Nash, dem Bruder Asger Jorns, ermöglichten ausgedehnte Experimente der kollektiven Malerei aber auch des gemeinsamen Zusammenlebens.

Objekt-Nr. 2288
Preis: 500 Euro
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unleserlich signiert

unleserlich signiert
Technik: Mischtechnik / Papier.
Blattgröße: 33cm  * 38cm.
Abmessung mit Rahmen: 56cm * 60cm.
Signiert.
Datiert: 1992.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Objekt-Nr. 2281
Preis: 400 Euro
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Wissner Max

Max Wissner
18.06.1873 in Geidersberg/Böhmen - 14.06.1959 in Regensburg.
Studium: Karlsruhe - Stuttgart.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 65cm * 75cm.
Signiert.
Datiert: 1925.
Bildtitel: Scheuchenberg bei Regensburg.

Gemälde war vom 23.Mai bis zum 13.Juni 1926 im Kunst- und Gewerbeverein Regensburg ausgestellt.
Das Gemälde wurde in der Zeitung als Dominante im Hauptsaal beschrieben.

Max Wissner wurde als zweites Kind des Architekten und Eisenbahningenieurs Gustav Wissner und seiner Frau Sophie geboren.
1882 zog die Familie nach Karlsruhe.
1887 begann Max Wissner eine Lehre als Dekorationsmaler. 1890–1893 besuchte er die Kunstgewerbeschule Karlsruhe, er studierte dort bei Hermann Götz.
1891 zog die Familie nach Regensburg; der Vater Gustav Wissner wurde Architekt beim dortigen königlichen Landbauamt. 1893–1896 leistete Max Wissner seinen Militärdienst und ging anschließend auf Wanderschaft.
1900 hielt er sich teilweise in Regensburg auf und schloss Bekanntschaft mit dem Bankier Max Weinschenk.
1908–1914 studierte er an der Akademie der bildenden Künste Stuttgart bei Robert Haug.
1914 meldete er sich freiwillig zur Teilnahme am Ersten Weltkrieg.
Nach Kriegsende 1918 lebte er bei seiner Mutter und Schwester in Regensburg.
1924 war Wissner Mitbegründer der Künstlervereinigung „Eule“. 1945 wurde er zum Vorsitzenden der Künstlervereinigung Regensburg gewählt.
1946 wurde er Ehrenpräsident des Berufsverbands Bildender Künstler Niederbayern und Oberpfalz.
Nach einem Schlaganfall 1955 war er rechtsseitig gelähmt.

Objekt-Nr. 2280
Preis: 4000 Euro
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unleserlich signiert

Technik: Öl / Papier / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 53cm  * 76cm.
Abmessung mit Rahmen: 63cm * 84cm.
Signiert.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2279
Preis: 400 Euro
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Flügel-Steppes Erica

Erica Flügel-Steppes
29. März 1904 in München - 22. November 1993 in Grafenau.
Studium: Edmund Steppes.
Technik: Tempera / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 48cm * 38cm.
Abmessung mit Rahmen: 58cm * 48cm.
Signiert.
Bildtitel: Blumenstillleben.
Rahmung: Rahmenleiste.

Erica Steppes war das Talent in die Wiege gelegt worden, die Mutter Anna Steppes, geborene Huber aus Elsass-Lothringen war ausgebildete Konzertpianistin, der Vater der bedeutende Landschaftsmaler Edmund Steppes. Schon in frühester Jugend erhielt sie Zeichen- und Malunterricht durch den Vater sowie Unterricht in Klavier und Violine durch die Mutter.
Ein von den Musen geprägtes Leben führte Steppes zunächst zur Literatur. Sie veröffentlichte zahlreiche Gedichte, Kurzgeschichten und sogar zwei Romane, reiste in die Schweiz, nach Frankreich, Rom und Umbrien. Die endgültige Wende zur Malerei erfolgte erst 1937, als sie den Maler Karl Alexander Flügel, einen Schüler ihres Vaters, kennenlernte und 1939 heiratete. Mit ihm entwickelte sie, mittlerweile in Ulrichsberg bei Deggendorf wohnhaft, ihr Talent zur Blumenmalerei.
Wer heute ihre Bilder betrachtet, kann nicht umhin, von den feinen Pinselstrichen, dem dezenten Farbauftrag auf das Wesen der Frau zu schließen, die feinfühlig und gekonnt in den bewährten Techniken des Vaters ein eigenständiges Werk schuf, das dem scheinbar kleinen, unwichtigen Detail, der Schönheit im Verborgenen ein Gesicht gab. Die nach der Scheidung von Flügel ab 1949 mit Adolf Greil verheiratete Künstlerin schuf sich 1951 ein neues Zuhause in Ulrichsberg. Nach dem Tod des Ehemanns 1978 lebte sie zurückgezogen und adoptierte 1983 ihren Kollegen und Freund Gerhard Michel.
Ihr Tod im Jahr 1993 läutete, nachdem ihr auch Josef Fruth und Rupert Kamm schnell folgen sollten, das Ende des Bayerwaldkreises ein. Steppes wollte der Kunst dienen „frei von der Unruhe des Ehrgeizes und frei von schmerzhaften Versuchen, berühmt zu werden“, wie sie selbst sagte.
Beim 52. Zwiesler Buntspecht im Jahr 2014 widmete ihr die Sektion Zwiesel des Bayerischen Wald-Vereins eine Sonderschau.

Objekt-Nr. 2277
Preis: 600 Euro
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Asimis Christoforos

Christoforos Asimis
1945 Santorin.
Studium: Fine Art School of Athens University.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 24cm * 34cm.
Abmessung mit Rahmen: 33cm * 43cm.
Signiert.
Bildtitel: Fira.
Rahmung: Rahmenleiste.

Christoforos Asimis wird international als "der Maler von Santorini" gefeiert.  Der hohe ästhetische Wert seiner Bilder zeigt die Originalität seiner Vision, während er sich seit Beginn seiner Karriere ausschließlich der Darstellung seines Geburtsortes verschrieben hat.

Er wurde in Santorini geboren und aufgewachsen.  Er studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Athen und kehrte nach Santorini zurück, um seine schöpferische Besessenheit und die Empfindungen auszudrücken, die in ihm durch das Licht und die Landschaft Santorinis geweckt wurden.  Seine Unterschrift ist gleichbedeutend mit der Einzigartigkeit seiner Darstellungen der Insel, und deshalb ist er als "der Maler von Santorini" bekannt.

In der Tat ist er der einzige Maler, der sich ausschließlich der natürlichen Schönheit der Insel verschrieben hat.  Sein Fokus auf natürliches Licht in den Landschaften, die er seit 45 Jahren malt, hat sogar eine eigene "Schule" inspiriert, aufgrund der unvergleichlichen Art, wie er das Licht der Kykladen einfängt und die Formen und Figuren des Besonderen aufzeichnet Art der Architektur begegnet auf Santorini.  Er ist international anerkannt als einer der besten Landschaftsmaler in Griechenland, und seine Arbeit hat seinen Weg in eine Reihe von Privatsammlungen in Griechenland und im Ausland gefunden.

Der Künstler dekorierte auch das gesamte Innere der griechisch-orthodoxen Kathedrale von Santorini in Fira, eine anspruchsvolle Aufgabe, die sieben Jahre dauerte, da die Kathedrale der Hauptort der Verehrung auf der Insel ist und ihre schiere Größe entmutigend ist.  Christophoros komponierte eine Reihe von Fresken, die den gesamten Innenraum der Kirche einnehmen und als exquisite Exemplare der byzantinischen Kunst gelten.

In der AK Art Foundation haben Sie die Gelegenheit, einige der charakteristischsten Beispiele verschiedener Epochen in Christophoros Asimis 'Leben als bildender Künstler zu sehen.

Objekt-Nr. 2273
Preis: 4000 Euro
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Asimis Christoforos

Christoforos Asimis
1945 Santorin.
Studium: Fine Art School of Athens University.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 24cm * 34cm.
Abmessung mit Rahmen: 33cm * 43cm.
Signiert.
Bildtitel: Vourvoulos village.
Rahmung: Rahmenleiste.

Christoforos Asimis wird international als "der Maler von Santorini" gefeiert.  Der hohe ästhetische Wert seiner Bilder zeigt die Originalität seiner Vision, während er sich seit Beginn seiner Karriere ausschließlich der Darstellung seines Geburtsortes verschrieben hat.

Er wurde in Santorini geboren und aufgewachsen.  Er studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Athen und kehrte nach Santorini zurück, um seine schöpferische Besessenheit und die Empfindungen auszudrücken, die in ihm durch das Licht und die Landschaft Santorinis geweckt wurden.  Seine Unterschrift ist gleichbedeutend mit der Einzigartigkeit seiner Darstellungen der Insel, und deshalb ist er als "der Maler von Santorini" bekannt.

In der Tat ist er der einzige Maler, der sich ausschließlich der natürlichen Schönheit der Insel verschrieben hat.  Sein Fokus auf natürliches Licht in den Landschaften, die er seit 45 Jahren malt, hat sogar eine eigene "Schule" inspiriert, aufgrund der unvergleichlichen Art, wie er das Licht der Kykladen einfängt und die Formen und Figuren des Besonderen aufzeichnet Art der Architektur begegnet auf Santorini.  Er ist international anerkannt als einer der besten Landschaftsmaler in Griechenland, und seine Arbeit hat seinen Weg in eine Reihe von Privatsammlungen in Griechenland und im Ausland gefunden.

Der Künstler dekorierte auch das gesamte Innere der griechisch-orthodoxen Kathedrale von Santorini in Fira, eine anspruchsvolle Aufgabe, die sieben Jahre dauerte, da die Kathedrale der Hauptort der Verehrung auf der Insel ist und ihre schiere Größe entmutigend ist.  Christophoros komponierte eine Reihe von Fresken, die den gesamten Innenraum der Kirche einnehmen und als exquisite Exemplare der byzantinischen Kunst gelten.

In der AK Art Foundation haben Sie die Gelegenheit, einige der charakteristischsten Beispiele verschiedener Epochen in Christophoros Asimis 'Leben als bildender Künstler zu sehen.

Objekt-Nr. 2272
Preis: 4000 Euro
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Bauer Marius Alexander Jacques

Marius Alexander Jacques Bauer
25. Januar 1867 in Den Haag - 18. Juli 1932 in Amsterdam.
Studium: Royal Academy of Art.
Technik: Öl / Holz.
Abmessung ohne Rahmen: 14,5cm * 18,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 22cm * 26cm.
Signiert.
Titel: Basar.
Rahmung: Rahmenleiste.

Sein Vater war Bühnenmaler, der das frühe Interesse seines Sohnes am Zeichnen förderte. Von 1878 bis 1885 studierte er an der Royal Academy of Art, unter der Leitung von Jan Philip Koelman , aber er hielt seinen Ansatz für zu konservativ und verließ ihn ohne Abschluss. Während dieser Zeit wurden seine Werke mit mehreren Medaillen ausgezeichnet und er erhielt ein Stipendium von König William III , was ihm ermöglichte, unabhängig zu studieren.
1888 unternahm er eine Studienreise nach Istanbul , die vom Kunsthändler Van Wisselingh & Co. finanziert wurde, und beschloss, den Orientalismus zu seinem Hauptfach zu machen.  Später unternahm er zahlreiche Reisen nach Marokko, Algerien, Ägypten, Indien, Ceylon und Niederländisch-Indien, wo er Gegenstände für Van Wisselingh zeichnete und sammelte. Er arbeitete auch als Illustrator für die kurzlebige Literaturzeitschrift De Kroniek , die in seinem Auftrag an der Krönung von Zar Nikolaus II. teilnahm.
Im Jahr 1894 gewann er eine erstklassige Medaille bei der Exposition Internationale d'Anvers. Zwei Jahre später wurde er mit dem Willink van Collenprijs ausgezeichnet. Er erhielt den Grand Prix bei der Weltausstellung (1900).
1902 heiratete er den Maler Jo Stumpff, einen der Amsterdamer Joffers. Es folgte eine erfolgreiche Ausstellung auf der Louisiana Purchase Exposition. Er würde weiterhin regelmäßig in Europa und Nordamerika ausstellen.
Im Jahr 1900 wurde er Ridder im Orden von Oranien-Nassau genannt. Sechs Jahre später wurde er für seine Beiträge zum Rembrandt Tri-Centennial zu einem Offizier aufgerüstet. Im Jahr 1911 verlieh König Albert I. von Belgien ihm den Orden der Krone und im Jahr 1927 wurde er Ridder im Orden des niederländischen Löwen. Er war ein langjähriges Mitglied des Pulchri Studio und Arti et Amicitiae. 1930 wurde er Ehrenmitglied des Senefelder Clubs. Zwei Jahre später starb er in Amsterdam an einem Schlaganfall.  Eine Straße ist nach ihm in der Nachbarschaft von Straßen benannt, die den niederländischen Malern des 19. und 20. Jahrhunderts in Overtoomse Veld, Amsterdam, gewidmet sind.
1996 wurde die "Bauer Documentatie Stichting" (BDS) gegründet.  Sein Ziel ist es, die Aufmerksamkeit auf seine Werke zu lenken und mehr über die Quellen seiner Bilder zu recherchieren.

Objekt-Nr. 2270
Preis: 2500 Euro
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Stöckl Rupert

Rupert Stöckl
09. Oktober 1923 in München - 08. August 1999 in München.
Studium: Autodidakt.
Technik: Gouache / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 51cm * 77cm.
Abmessung mit Rahmen: 57cm * 83cm.
Signiert.
Datiert: 18 / 8 / 59.
Bildtitel: Abstrakte Komposition.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Rupert Stöckl begann 1936 eine Lehre als Dekorationsmaler. Im Jahr 1941 wurde er als Achtzehnjähriger zum Arbeitsdienst eingezogen. Im Herbst desselben Jahres erhielt er eine Infanterie-Kurzausbildung und wurde an die Ostfront vor Moskau geschickt. Nach mehreren Verwundungen wurde er zum Unteroffizier befördert und leitete dann einen Gefangenentrupp, der in der Münchner Innenstadt Bombenschäden beheben und Trümmer beseitigen musste. 1945 wurde er in Ingolstadt Kriegsgefangener der US-Amerikaner.

Ab 1945 verdiente er sein Geld als Dekorationsmaler und Restaurator. In den folgenden Jahren begann er professionell zu malen. Seine künstlerische Laufbahn begann ab dem Jahr 1950 mit ersten abstrakten Arbeiten. Seine Bilder wurden im In- und Ausland ausgestellt, zum Beispiel in der Münchner Kunstausstellung 1953/54/55/56, der Biennale Jeune Peinture in Paris, der Biennale di Venezia oder der Expo 1967 in Montreal.

Er lebte bis zu seinem Tod zusammen mit seinem Lebensgefährten Joachim Albert in München und galt zu Lebzeiten als Münchner Original.

Objekt-Nr. 2269
Preis: 550 Euro
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unsigniert

Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 61cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 66cm * 54cm.
Bildtitel: Frauendarstellung.
Entstehungszeit ca. 1920.
Rahmung: Schattenfugenrahmen.

Objekt-Nr. 2243
Preis: 1200 Euro
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