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Gemälde

Max Meier

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Asimis Christoforos

Christoforos Asimis
1945 Santorin.
Studium: Fine Art School of Athens University.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 24cm * 34cm.
Abmessung mit Rahmen: 33cm * 43cm.
Signiert.
Bildtitel: Fira.
Rahmung: Rahmenleiste.

Christoforos Asimis wird international als "der Maler von Santorini" gefeiert.  Der hohe ästhetische Wert seiner Bilder zeigt die Originalität seiner Vision, während er sich seit Beginn seiner Karriere ausschließlich der Darstellung seines Geburtsortes verschrieben hat.

Er wurde in Santorini geboren und aufgewachsen.  Er studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Athen und kehrte nach Santorini zurück, um seine schöpferische Besessenheit und die Empfindungen auszudrücken, die in ihm durch das Licht und die Landschaft Santorinis geweckt wurden.  Seine Unterschrift ist gleichbedeutend mit der Einzigartigkeit seiner Darstellungen der Insel, und deshalb ist er als "der Maler von Santorini" bekannt.

In der Tat ist er der einzige Maler, der sich ausschließlich der natürlichen Schönheit der Insel verschrieben hat.  Sein Fokus auf natürliches Licht in den Landschaften, die er seit 45 Jahren malt, hat sogar eine eigene "Schule" inspiriert, aufgrund der unvergleichlichen Art, wie er das Licht der Kykladen einfängt und die Formen und Figuren des Besonderen aufzeichnet Art der Architektur begegnet auf Santorini.  Er ist international anerkannt als einer der besten Landschaftsmaler in Griechenland, und seine Arbeit hat seinen Weg in eine Reihe von Privatsammlungen in Griechenland und im Ausland gefunden.

Der Künstler dekorierte auch das gesamte Innere der griechisch-orthodoxen Kathedrale von Santorini in Fira, eine anspruchsvolle Aufgabe, die sieben Jahre dauerte, da die Kathedrale der Hauptort der Verehrung auf der Insel ist und ihre schiere Größe entmutigend ist.  Christophoros komponierte eine Reihe von Fresken, die den gesamten Innenraum der Kirche einnehmen und als exquisite Exemplare der byzantinischen Kunst gelten.

In der AK Art Foundation haben Sie die Gelegenheit, einige der charakteristischsten Beispiele verschiedener Epochen in Christophoros Asimis 'Leben als bildender Künstler zu sehen.

Objekt-Nr. 2273
Preis: 4000 Euro
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Asimis Christoforos

Christoforos Asimis
1945 Santorin.
Studium: Fine Art School of Athens University.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 24cm * 34cm.
Abmessung mit Rahmen: 33cm * 43cm.
Signiert.
Bildtitel: Vourvoulos village.
Rahmung: Rahmenleiste.

Christoforos Asimis wird international als "der Maler von Santorini" gefeiert.  Der hohe ästhetische Wert seiner Bilder zeigt die Originalität seiner Vision, während er sich seit Beginn seiner Karriere ausschließlich der Darstellung seines Geburtsortes verschrieben hat.

Er wurde in Santorini geboren und aufgewachsen.  Er studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Athen und kehrte nach Santorini zurück, um seine schöpferische Besessenheit und die Empfindungen auszudrücken, die in ihm durch das Licht und die Landschaft Santorinis geweckt wurden.  Seine Unterschrift ist gleichbedeutend mit der Einzigartigkeit seiner Darstellungen der Insel, und deshalb ist er als "der Maler von Santorini" bekannt.

In der Tat ist er der einzige Maler, der sich ausschließlich der natürlichen Schönheit der Insel verschrieben hat.  Sein Fokus auf natürliches Licht in den Landschaften, die er seit 45 Jahren malt, hat sogar eine eigene "Schule" inspiriert, aufgrund der unvergleichlichen Art, wie er das Licht der Kykladen einfängt und die Formen und Figuren des Besonderen aufzeichnet Art der Architektur begegnet auf Santorini.  Er ist international anerkannt als einer der besten Landschaftsmaler in Griechenland, und seine Arbeit hat seinen Weg in eine Reihe von Privatsammlungen in Griechenland und im Ausland gefunden.

Der Künstler dekorierte auch das gesamte Innere der griechisch-orthodoxen Kathedrale von Santorini in Fira, eine anspruchsvolle Aufgabe, die sieben Jahre dauerte, da die Kathedrale der Hauptort der Verehrung auf der Insel ist und ihre schiere Größe entmutigend ist.  Christophoros komponierte eine Reihe von Fresken, die den gesamten Innenraum der Kirche einnehmen und als exquisite Exemplare der byzantinischen Kunst gelten.

In der AK Art Foundation haben Sie die Gelegenheit, einige der charakteristischsten Beispiele verschiedener Epochen in Christophoros Asimis 'Leben als bildender Künstler zu sehen.

Objekt-Nr. 2272
Preis: 4000 Euro
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Bauer Marius Alexander Jacques

Marius Alexander Jacques Bauer
25. Januar 1867 in Den Haag - 18. Juli 1932 in Amsterdam.
Studium: Royal Academy of Art.
Technik: Öl / Holz.
Abmessung ohne Rahmen: 14,5cm * 18,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 22cm * 26cm.
Signiert.
Titel: Basar.
Rahmung: Rahmenleiste.

Sein Vater war Bühnenmaler, der das frühe Interesse seines Sohnes am Zeichnen förderte. Von 1878 bis 1885 studierte er an der Royal Academy of Art, unter der Leitung von Jan Philip Koelman , aber er hielt seinen Ansatz für zu konservativ und verließ ihn ohne Abschluss. Während dieser Zeit wurden seine Werke mit mehreren Medaillen ausgezeichnet und er erhielt ein Stipendium von König William III , was ihm ermöglichte, unabhängig zu studieren.
1888 unternahm er eine Studienreise nach Istanbul , die vom Kunsthändler Van Wisselingh & Co. finanziert wurde, und beschloss, den Orientalismus zu seinem Hauptfach zu machen.  Später unternahm er zahlreiche Reisen nach Marokko, Algerien, Ägypten, Indien, Ceylon und Niederländisch-Indien, wo er Gegenstände für Van Wisselingh zeichnete und sammelte. Er arbeitete auch als Illustrator für die kurzlebige Literaturzeitschrift De Kroniek , die in seinem Auftrag an der Krönung von Zar Nikolaus II. teilnahm.
Im Jahr 1894 gewann er eine erstklassige Medaille bei der Exposition Internationale d'Anvers. Zwei Jahre später wurde er mit dem Willink van Collenprijs ausgezeichnet. Er erhielt den Grand Prix bei der Weltausstellung (1900).
1902 heiratete er den Maler Jo Stumpff, einen der Amsterdamer Joffers. Es folgte eine erfolgreiche Ausstellung auf der Louisiana Purchase Exposition. Er würde weiterhin regelmäßig in Europa und Nordamerika ausstellen.
Im Jahr 1900 wurde er Ridder im Orden von Oranien-Nassau genannt. Sechs Jahre später wurde er für seine Beiträge zum Rembrandt Tri-Centennial zu einem Offizier aufgerüstet. Im Jahr 1911 verlieh König Albert I. von Belgien ihm den Orden der Krone und im Jahr 1927 wurde er Ridder im Orden des niederländischen Löwen. Er war ein langjähriges Mitglied des Pulchri Studio und Arti et Amicitiae. 1930 wurde er Ehrenmitglied des Senefelder Clubs. Zwei Jahre später starb er in Amsterdam an einem Schlaganfall.  Eine Straße ist nach ihm in der Nachbarschaft von Straßen benannt, die den niederländischen Malern des 19. und 20. Jahrhunderts in Overtoomse Veld, Amsterdam, gewidmet sind.
1996 wurde die "Bauer Documentatie Stichting" (BDS) gegründet.  Sein Ziel ist es, die Aufmerksamkeit auf seine Werke zu lenken und mehr über die Quellen seiner Bilder zu recherchieren.

Objekt-Nr. 2270
Preis: 3500 Euro
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Stöckl Rupert

Rupert Stöckl
09. Oktober 1923 in München - 08. August 1999 in München.
Studium: Autodidakt.
Technik: Gouache / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 51cm * 77cm.
Abmessung mit Rahmen: 57cm * 83cm.
Signiert.
Datiert: 18 / 8 / 59.
Bildtitel: Abstrakte Komposition.

Rupert Stöckl begann 1936 eine Lehre als Dekorationsmaler. Im Jahr 1941 wurde er als Achtzehnjähriger zum Arbeitsdienst eingezogen. Im Herbst desselben Jahres erhielt er eine Infanterie-Kurzausbildung und wurde an die Ostfront vor Moskau geschickt. Nach mehreren Verwundungen wurde er zum Unteroffizier befördert und leitete dann einen Gefangenentrupp, der in der Münchner Innenstadt Bombenschäden beheben und Trümmer beseitigen musste. 1945 wurde er in Ingolstadt Kriegsgefangener der US-Amerikaner.

Ab 1945 verdiente er sein Geld als Dekorationsmaler und Restaurator. In den folgenden Jahren begann er professionell zu malen. Seine künstlerische Laufbahn begann ab dem Jahr 1950 mit ersten abstrakten Arbeiten. Seine Bilder wurden im In- und Ausland ausgestellt, zum Beispiel in der Münchner Kunstausstellung 1953/54/55/56, der Biennale Jeune Peinture in Paris, der Biennale di Venezia oder der Expo 1967 in Montreal.

Er lebte bis zu seinem Tod zusammen mit seinem Lebensgefährten Joachim Albert in München und galt zu Lebzeiten als Münchner Original.

Objekt-Nr. 2269
Preis: 550 Euro
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Imkamp Wilhelm

Wilhelm Imkamp
09.03.1906 in Münster / Westfalen - 01.11.1990 in Stuttgart.
Studium: Bauhaus in Dessau bei Kandinsky, Klee und Feininger.
Technik: Öl / Papier / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 32cm * 25,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 48cm * 41cm.
Signiert.
Datiert: 51.
Titel: Durchdrungen I.
Rahmung: Handgefertigter Weißgoldrahmen.

Am 09. März 1906 in Münster/Westfalen als Sohn eines Malermeisters geboren.
1926 Abitur an der Oberrealschule in Münster.
1926-29 Studium am Bauhaus in Dessau bei Kandinsky, Klee und Feininger.
1929 Studienaufenthalt in Paris und Wiederbegegnung mit Kandinsky.
1930-39 Freischaffender Künstler in Essen/Ruhr; Portrait- und Landschaftsmalerei als Broterwerb, abstrakte Malerei aus politischen Gründen nur im Verborgenen.
1939 Heirat
1939-45 Kriegsdienst in einer Luftwaffenbaukompanie in Norddeutschland.
1944 Kurzbesuch in Paris und Wiedersehen mit Kandinsky; Zerstörung des Ateliers in Gießen durch Bomben und Verlust vieler wichtiger Bilder; Umzug nach Allendorf/Lumda.
1945 Neubeginn und alleinige Konzentration auf abstrakte Malerei; Beginn der Bekanntschaft zu dem Nervenarzt Walter Winkler, dessen Buch "Psychologie der modernen Kunst" (1949) einige Abbildungen von Werken Imkamps enthält.
1948 Umzug nach Asperg bei Stuttgart.
1949 Mitglied in der Künstlergemeinschaft "Die Schanze" in Münster.
1951 Mitglied in der Künstlervereinigung "Gruppe sw" und im Verband Bildender Künstler Württemberg.
1952-58 Tätigkeit in der Jury und Hängekommission des Stuttgarter Kunstvereins.
1953 Umzug nach Stuttgart.
1963 Bau eines Atelierhauses auf dem Stuttgarter Killesberg.
1979 Verleihung des Professorentitels durch das Land Baden-Württemberg.
Wilhelm Imkamp stirbt am 01. November 1990 in Stuttgart.

Objekt-Nr. 2253
Preis: 1600 Euro
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unsigniert

Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 61cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 66cm * 54cm.
Bildtitel: Frauendarstellung.
Entstehungszeit ca. 1920.

Objekt-Nr. 2243
Preis: 1200 Euro
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unsigniert

Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 160cm * 200cm.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: ohne

Objekt-Nr. 2241
Preis: 800 Euro
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unleserlich signiert

unleserlich signiert
Technik: Öl / Holz.
Abmessung ohne Rahmen: 125cm  * 189cm.
Signiert.
Datiert: 86/87
Bildtitel: Person.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2240
Preis: 800 Euro
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unleserlich signiert

Technik: Öl / Leinwand / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 16cm  * 30cm.
Abmessung mit Rahmen: 32cm * 46cm.
Signiert.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen.

Objekt-Nr. 2238
Preis: 200 Euro
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Virnich Thomas

Thomas Virnich
16. März 1957 in Eschweiler.
Studium: Düsseldorfer Kunstakademie.
Technik: Multiple - Holzkasten bemalt -Silhouette einer knienden Frau herausgesägt.
Abmessung: 18 x 14 x 7cm.
Signiert.
Datiert: 1993.
Dabei: Zertifikat des Herausgebers.

Thomas Virnich lebt und arbeitet in Mönchengladbach-Neuwerk. Von 1978 bis 1981 studierte er an der Technischen Hochschule Aachen bei Joachim Bandau, wechselte dann zur Düsseldorfer Kunstakademie, an der er bis 1985 bei Alfonso Hüppi und Eugen Gomringer studierte. 1983 hatte Virnich eine erste Einzelausstellung, erhielt den Förderpreis der Stadt Aachen und auf der Art Cologne eine Förderkoje. Den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen Bildende Kunst bekam er 1985, das Karl Schmidt-Rottluff Stipendium (zusammen mit seinem zwei Jahre älteren Bruder Winfried Virnich) 1987 und den Niedersächsischen Kunstpreis 2001. Thomas Virnich stellt große farbige Skulpturen her, die vielfach wuchern, und in die Alltagsgegenstände bzw. Abfallgegenstände integriert sind. Seit 1992 lehrt er an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig.

Thomas Virnich ist Mitglied des Deutschen Künstlerbundes.


Objekt-Nr. 2237
Preis: 800 Euro
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Rüth Josef de

Josef de Rüth
10.06.1927 Regensburg -
Technik: Ölmonotypie / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 20cm * 28cm.
Abmessung mit Rahmen: 34cm * 40cm.
Signiert.
Datiert: 72
Bildtitel: Abstrakte Darstellung
Rahmung: Rahmenleiste ohne Glas

Objekt-Nr. 2232
Preis: 150 Euro
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Kettemann Erwin

Erwin Kettemann
18.Juli1897 in München - 08.Juli1971 in Tegernsee.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 100cm.
Abmessung mit Rahmen: 92cm * 122cm.
Signiert.
Bildtitel: Am Chiemsee.
Rahmung: Rahmenleiste.

Erwin Kettemann gehört zu den Malern, die die Tradition der Chiemseemaler aufnahmen und bis weit in das 20. Jahrhundert fortführten. Chiemseefischer und Bergmotive tauchen in seinen Werken häufig auf. Er gehört zu den Vertretern des späten Impressionismus.

Objekt-Nr. 2229
Preis: 1600 Euro
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Breinlinger Gerhard

Gerhard Breinlinger
10. März 1947 in Konstanz.
Studium: Design-Studium a. d. Hochschule für Design, Darmstadt
Technik: Öl / Leinwand / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 19cm * 16cm.
Abmessung mit Rahmen: 26cm * 23cm.
Signiert.
Datiert: 1997.
Bildtitel: Abstrakte Komposition.
Rahmung: Rahmenleiste.

1967-1971 Design-Studium a. d. Hochschule für Design, Darmstadt; (erste monochrome Arbeiten 1967)
1971-1974 Studium der Geschichte und Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz
1975-1978 Redakteur bei der Schwäbischen Zeitung, erste Publikationen in Katalogen und Büchern
1978-1985 Redakteur bei der Südwest Presse, Ulm; Chefredakteur der Neuen Mediengesellschaft, Ulm
1985-1990 als Geschäftsführer und Marketingchef am Aufbau verschiedener privater Hörfunksender in Baden-Württemberg beteiligt; Vorsitzender der Vereinigung Südwestdeutscher Rundfunkanbieter
1990 . Gründung der B+B Design-Management GmbH, einer Agentur für Werbung, Marketing und Design; Bilderzyklen zu den Staufern und Medici
1992 Einrichtung eines Ateliers in Stockach
seit 1980 Autor zahlreicher Künstlermonographien und Werkverzeichnisse
1999 Einrichtung Atelier in Radolfzell

Objekt-Nr. 2228
Preis: 350 Euro
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Osswald-Toppi Margherita

Margherita Osswald-Toppi
17.01.1897 in Anticoli Corrado - 28./29.3.1971 in Anticoli.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 39cm * 27cm.
Abmessung mit Rahmen: 50cm * 38cm.
Signiert.
Bildtitel: Mädchen.
Rahmung: Rahmenleiste.

Margherita lebte seit 1919 mit ihrem Mann, Paul Osswal, ebenfalls ein Künstler, in Ascona in der Casa San Cristoforo, Sie gehört heute zum Hotel al Porto, am alten Hafen von Ascona. Sie war bekannt für feinfühlige, impressionistische Malerei und schuf unter anderem auch Wandmalereien am Haus "zur Münz" in Zürich. Im April 2009 präsentierte das „Museo Hermann Hesse“ in Montagnola die Ausstellung: „Frauen am Rande… oder die andere Perspektive – Hermann Hesse und Maria Holzleitner, Elisabeth Rupp und Margherita Osswald-Toppi“.

Objekt-Nr. 2224
Preis: 350 Euro
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Ilecko Jozef

Jozef Ilecko
12.01.1909 in Budapest - 31.12.1986 in Modra.
Studium:  Malerei an der privaten Malschule von  A. G. Klein.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 56cm * 76cm.
Abmessung mit Rahmen: 79cm * 98cm.
Signiert.
Bildtitel: Personen.
Rahmung: Rahmenleiste.

Maler, Grafiker, Illustrator. Er studierte Malerei an der privaten Malschule von  A. G. Klein. Auch studierte er Kunstgeschichte, Archäologie und Ästhetik an der Comenius-Universität in Bratislava und an der KU in Prag. Er malte in der Kolonie von J. Alexyho Piestani. In seiner Arbeit versuchte er zeitgenössischen wahrgenommen Widerspruch zwischen nationalen und modernem positiv zu lösen. Er schuf Wandbilder für den Lesesaal der Universitätsbibliothek, illustrierte Bücher für Kinder und Erwachsene. Er hat auch Grafiken, Collagen und Töpferarbeiten geschaffen. Die bedeutendste Einzelausstellung war in Bratislava.

Objekt-Nr. 2219
Preis: 1800 Euro
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Schrader - Velgen Carl Hans

Carl Hans Schrader - Velgen
08. März 1876 in Hannover - 21.01.1945 in Wartenberg
Studium: Münchner Akademie bei Paul Höcker und L.v.Herterich
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 53cm * 37cm.
Abmessung mit Rahmen: 67cm * 50cm.
Signiert
Bildtitel: Badender Akt
Rahmung: Rahmenleiste


Er studierte an der Münchner Akademie bei Paul Höcker und Ludwig von Herterich.
1913 erhielt er auf der Internationalen Kunstausstellung eine Goldmedaille.
Er war Mitglied der Münchner Sezession.
1923 zeigte er in der Münchner Kunstausstellung im Deutschen Museum das Gemälde "Sommer", im Jahr darauf in der Staatlichen Kunstausstellung in der Neuen Pinakothek sowie im Deutschen Museum ein "Gladiolen-Stillleben".
Auf der Großen Kunstausstellung des Jahres 1935 war er mit einem Selbstbildnis und dem Gemälde "Einödhof in Niederbayern" vertreten.
Schrader-Velgen war ein gemäßigter Impressionist.
Der Künstler bediente sich häufig einer sehr bewegten Peintüre, die mitunter Einflüsse von Lovis Corinth sowie Scholle-Maler verarbeitet hat.

Objekt-Nr. 2214
Preis: 1000 Euro
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Eisch Erwin

Erwin Eisch
18. April 1927 Frauenau
Studium: Akademie der Bildenden Künste München
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 75cm * 90cm.
Abmessung mit Rahmen: 81cm * 96cm.
Signiert.
Datiert: 1978.
Bildtitel: Kopflandschaft.
Rahmung: Rahmenleiste.

Nach seiner Ausbildung zum Glasgraveur in der Werkstatt seines Vaters von 1946 bis 1949 studierte er bis 1952 an der Akademie der Bildenden Künste München Glasdesign, Bildhauerei und Innenarchitektur. 1952 kehrte er nach Frauenau zurück, baute mit seiner Familie einen 3-Hafenofen und hatte erste Kontakte mit flüssigem Glas. Von 1956 bis 1959 setzte er sein Studium der Bildhauerei und Malerei in München fort.

In dieser Zeit war er 1957 bis 1959 Gründungsmitglied der Künstlergruppe SPUR, 1960 betrieb er zusammen mit seiner späteren Frau Gretel Stadler und Max Strack die Abspaltung der Künstlergruppe Ramada.

1962 besuchte Harvey Littleton Frauenau, wodurch Eisch einen ersten Kontakt zur amerikanischen Studioglasbewegung erhielt. 1964 erhielt er eine Einladung zum 1. World Crafts Council nach New York City und zum 1. Glasseminar mit Harvey Littleton an der University of Wisconsin. In Frauenau gründete er 1965 ein eigenes Glasstudio. In den 1980er Jahren organisierte er dreimal das Internationale Glassymposium in Frauenau mit.

Zur Gruppe SPUR gehörten folgende Künstler:
Erwin Eisch (* 1927) Gründungsmitglied
Lothar Fischer (1933–2004)
Heimrad Prem (1934–1978)
HP Zimmer (1936–1992)
Helmut Sturm (1932–2008)

Objekt-Nr. 2210
Preis: 2500 Euro
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Preißl Rupert

Rupert Damaskus Preißl
17.03.1925 in Eitlbrunn - 04. Juli 2003 in Regensburg.
Studium: Hermann Gradl und Constantin Gerhardinger.
Technik: Öl / Papier / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 21cm * 14cm.
Abmessung mit Rahmen: 29cm * 23cm.
Signiert
Bildtitel: Gesicht.
Rahmung: Rahmenleiste.

Nach der Oberschule Ausbildung als Restaurator.
Künstlerische Ausbildung bei Professor Hermann Gradl, Nürnberg und Prof. Constantin Gerhardinger, München.  
Zusammenarbeit mit Franz Gebhard Westerbuchberg und Bildhauer Seff Weidl.
Viele Begegnungen mit Alfred Kubin und Wilhem Niedermayer.
Seit 1956 freie künstlerische Tätigkeit.
Studien der Psychosomatik ( Dr. Zilch).
Studien- und Arbeitsaufenthalte in Holland, Frankreich, Italien, Österreich, Tschechien ect.
1972 Nordgau Kulturpreis der Stadt Amberg.
1974 Kulturpreis Ostbayern, OBAG.
1979 Kulturpreis der Stadt Regensburg.
1984 Bundesverdienstkreuz 1.Klasse.
1987 Waldschmidtpreis, Markt Eschlkam.
1991 Bayerischer Verdienstorden.
1996 Landkreismedaille in Gold, Landkreis  Amberg / Sulzbach.
2000 Silberne Bürgermedaille der Stadt Regensburg.
Ehrenvorsitzender des BBK Ndb./Opf.

Objekt-Nr. 2208
Preis: 300 Euro
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Winter Fritz

Fritz Winter
22. September 1905 in Altenbögge (heute Ortsteil von Bönen) /Westf. - 01. Oktober 1976 in Herrsching am Ammersee.
Studium: Josef Albers und Wassily Kandinsky.
Technik: Monotypie / Papier.
Darstellungsgröße: 44,5cm * 35,5cm.
Blattgröße: 48,5cm * 38,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 63cm * 53cm.
Signiert.
Datiert: 1953.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Von Paul Klee unterzeichnet, erhielt er die Aufnahmebestätigung für die Grundlehre des Wintersemesters 1927/28. Seine Professoren im ersten Studienjahr waren u.a. Josef Albers und Wassily Kandinsky. Der Unterhalt wurde durch das Bemalen von Kacheln in einer Dessauer Ofensetzerfirma verdient. 1928 arbeitete er in der Bühnenabteilung Oskar Schlemmers und in der Malklasse Paul Klees. Aufgrund der Zeugnisse von Klee und Kandinsky erhielt er ein Stipendium der Stadt Dessau. 1929 nahm er mit 12 Bildern an der Ausstellung „Junge Bauhausmaler“ teil, die in Halle a. d. Saale, Braunschweig, Erfurt und Krefeld gezeigt wurde. Im selben Jahr besuchte er in den Herbstferien erstmals Ernst Ludwig Kirchner in Davos, mit dem ihn fortan eine enge Freundschaft verband. Es war ebenfalls Kirchner, der ihm 1929 eine Ausstellung in einer Davoser Buchhandlung vermittelte. Im selben Jahr lernte Winter während eines Vortrags im Bauhaus den konstruktivistischen Bildhauer Naum Gabo kennen. 1930 wurde er vom Studium am Bauhaus beurlaubt und arbeitete drei Monate im Atelier von Gabo in Berlin. Erste Einzelausstellung in der Galerie Buchholz in Berlin. Die Museen in Halle, Hamburg, Mannheim, Breslau und Wuppertal erwarben Arbeiten von ihm. Im Sommer 1930 besuchte er E. L. Kirchner zum zweiten Mal in der Schweiz. Am 10. September beendete er sein Studium am Bauhaus und erhielt ein Diplom mit positiver Beurteilung von Paul Klee, der rückblickend den größten Anteil an seiner Ausbildung hatte. 1931 versuchte Fritz Winter, sich zusammen mit befreundeten Künstlerkollegen in einem eigenen Atelier, dem „Studio Z“, selbständig zu machen. Auf Anregung seines Freundes Hans-Friedrich Geist, eines ehemaligen Bauhaus-Kommilitonen, kam er im April nach Halle a.d. Saale, um eine Lehrtätigkeit an der Pädagogischen Akademie zu übernehmen. Über Geist lernte Fritz Winter den Komponisten Christian Hellmuth Wolff kennen. Dieser machte ihn mit seiner späteren Lebensgefährtin Margarete Schreiber-Rüffer bekannt. Im Sommer erneuter Besuch bei E. L. Kirchner.

Winter wurde Gründungsmitglied der Künstlergruppe „ZEN 49“ in München, und sein Haus wurde zu einem lebendigen Treffpunkt der aktuellen Kunstszene. 1950 begegnete er Hans Hartung und Pierre Soulages in Paris. 1953 heiratete er seine langjährige Lebensgefährtin Margarete Schreiber-Rüffer und erhielt eine Gastdozentur an der Landeskunstschule Hamburg. 1954 kam es zu einer intensiven Auseinandersetzung im Deutschen Künstlerbund - zu diesem Zeitpunkt hatte Winter bereits als ordentliches Mitglied an den ersten vier DKB-Jahresausstellungen teilgenommen. Aufgrund kritischer Bemerkungen zur abstrakten Malerei durch den Ersten Vorsitzenden Karl Hofer traten Ernst Wilhelm Nay, Willi Baumeister und Fritz Winter aus. Winter nahm seine Mitgliedschaft jedoch drei Jahre später wieder auf. 1955 erhielt er eine Professur an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Kassel und nahm an der documenta 1 teil. Der Tod seiner Frau 1958 bedeutete nicht nur einen schweren Schlag für den Künstler, sondern auch den Verlust seiner wichtigsten Ratgeberin und Förderin. 1959 war Fritz Winter infolge seiner Kriegsverletzungen länger erkrankt. Dennoch nahm er an der documenta II teil und heiratete Waltraud Schreiber, die Tochter Margaretes aus erster Ehe. 1961 wurde sein Atelierhaus auf dem Grundstück in Dießen gebaut. Er zog sich fortan immer stärker von der Familie zurück. 1964 nahm er an der documenta III teil. Zum 60. Geburtstag wurde er 1965 und 1966 als einer der bedeutendsten Nachkriegskünstler in Deutschland mit großen Retrospektiven in Kassel, Koblenz, Hannover, Mannheim, Düsseldorf, Stuttgart und Berlin gewürdigt. 1970 wurde er an der Kasseler Kunstakademie emeritiert. Von nun an zog sich Winter ganz nach Dießen zurück. 1974 und 1975 schenkte er eine große Anzahl seiner Bilder dem Galerieverein München, aus dem später die heutige Fritz-Winter-Stiftung hervorging. 1975 wurde das „Fritz-Winter-Haus“ in Ahlen/Westfalen eröffnet. Fritz Winter starb am 1. Oktober 1976 in Herrsching am Ammersee.

Objekt-Nr. 2205
Preis: 2200 Euro
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Vogel Friedrich

Friedrich Vogel
1903 Pforzheim - 1981 Stuttgart
Technik: Öl / Papier / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 13cm * 12cm.
Abmessung mit Rahmen: 34cm * 31cm.
Signiert.
Datiert: 1954
Bildtitel: Gesicht
Rahmung: Rahmenleiste

War als Künstler Autodidakt, tätig in Stuttgart (-Gablenberg). Zeichnete schwäbische und bayerische Landschaften. Arbeitete seit den 1930er Jahren meist im Kleinstformat auf Papier, in Öl, Pastell und Mischtechnik: Blumen, Pflanzen, Landschaften, Architektur (insbes. Stuttgart, Schwäbische Alb, aber auch Venedig/Chioggia), Stilleben, südamerikanische Puppenfiguren. In den gegenständlichen Kompositionen werden nach gemäßigt impressionistischem Beginn stilistische Einflüsse des Expressiven Realismus und der neuen Sachlichkeit deutlich.
Ab den späten 1940er Jahren reiches Werk an informellen Kompositionen von großer Gestaltungsvielfalt und meist bestechender technischer Ausführung.
Ein großer Teil des künstlerischen Nachlasses befindet sich im Stadtarchiv Stuttgart.

Objekt-Nr. 2202
Preis: 300 Euro
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