Startseite Künstlerindex GemäldeAquarelleGrafikKeramikBronzen / SkulpturenPorzellanGlasMöbelVaria Kontakt Impressum / AGB


 

Gemälde

Max Meier

Seite:   1   2   3   [4]   5   6   7   8   9   10   11   12   13   14   15  

Beauvoir Hélène de

Hélène de Beauvoir  
06. Juni 1910 in Paris - 05. Juli 2001 in Goxwiller.
Studium: Académie de la Grande Chaumière und
Académie Colarossi.
Technik: Tempera / Papier / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 49cm * 64cm.
Abmessung mit Rahmen: 66cm * 86cm.
Signiert.
Bildtitel: Akte.
Rahmung: Rahmenleiste.

Die Malerin Hélène de Beauvoir wurde in Paris, Boulevard du Montparnasse 103, als Tochter von Françoise Brasseur und des Rechtsanwalts Georges de Beauvoir geboren.
Ihre Abiturprüfung in Philosophie legte Beauvoir 1927 ab, danach besuchte sie Abendkurse für Aktzeichnen an den Kunstschulen Académie de la Grande Chaumière und Académie Colarossi. Das Studium des Kupferstichs und der Grafik begann sie an der Kunstschule "Rue de Fleurs" im Jahr 1928. Im selben Jahr lernte sie den französischen Philosophen Jean-Paul Sartre kennen, als sie von ihrer Schwester zu einer Verabredung mit ihm vorgeschickt wurde.
1934 bis 1935 arbeitete sie als Sekretärin an der Galerie Bonjean. 1935 unternahm sie eine Studienreise nach Italien, wo sie Florenz, Rom, Neapel und Capri besuchte. Ihre erste Einzelausstellung eröffnete de Beauvoir im Januar 1936 in der erwähnten Galerie. Bei der Eröffnung kam auch Pablo Picasso und urteilte: „Ihre Malerei gefällt mir. Sie ist sehr eigenständig.“ Im gleichen Jahr arbeitete Hélène für ihre Schwester und Sartre, indem sie Manuskripte der beiden abtippte.
Haus von Hélène in Goxwiller
1940 plante Hélène, für einen Monat nach Portugal zu fahren, doch der Zweite Weltkrieg zwang sie bis 1945 dort zu bleiben. Während dieser Zeit heiratete sie 1942 ihren Freund Lionel de Roulet, einen Schüler Sartres. Er wurde später Diplomat und so zogen die beiden mehrmals um, darunter 1945 nach Wien, 1947 nach Belgrad und 1950 nach Mailand, wo er Leiter des französischen Kulturzentrums wurde. 1963 kauften sie ein ehemaliges Winzerhaus in Goxwiller im Elsass. Auch nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 1990 blieb sie dort wohnen. Hélène hatte keine Kinder; ihr Mann Lionel war in der Jugend an einer besonderen Tuberkulose erkrankt, die ihn unfruchtbar machte.
Hélène hatte eine Vielzahl von Ausstellungen in vielen Galerien Europas, z.B. Amsterdam, Kopenhagen, Hamburg, Regensburg, Rom, Lissabon, Florenz, Tokio, Genf, in Mittel und Nordamerika wie New York und Boston. Besonders hervorzuheben ist ihre Beziehung zu dem Galeristen Ludwig Hammer, den sie 1970 auf der Schifffahrt von Yokohama nach Russland kennenlernte. Eine lebenslang anhaltende Freundschaft entstand. "C´est au cours de ce voyage que je rencontrai Ludwig Hammer qui m´organisa différentes expositions à l’étranger. Un ami très cher." S. 248, Souvenirs, Hélène de Beauvoir. Heute befindet sich in der Galerie Hammer in Regensburg ein beachtlicher Teil ihrer mehr als 3000 farbenprächtigen und ausdrucksstarken Werke.
Anfang der 1970er Jahre wurde Hélène in der Frauenbewegung aktiv und half in Straßburg bei der Gründung eines Hauses für misshandelte Frauen.
Hélène hatte es nicht leicht, denn die Schwester Simone wollte immer in ihrer Malerei etwas mitbestimmen. So schreibt Simone in ihrer "Die Geschichte von Hélènes Malerei" über den frühen Malstil ihrer Schwester "jahrelang übte sie, für mich damals zu gewissenhaft, das perfekte Bild zu komponieren." Was Picasso also gefallen hatte, nämlich dass Hélène nicht unkritisch die damals vorherrschende ungegenständliche Malerei übernahm, war Simone nicht recht. Hélène hätte also vorgewarnt sein können, Simone schrieb damals, 1948, kritisch in Briefen an einen Freund, die Hélène im Alter lesen musste. Doch in den 1960er Jahren war es dann endlich mit der skeptischen Haltung vorbei. Simone schrieb in Briefen :" Welch herrliche Bilder! Alle bewundern sie! Du hast deinen Coup gemacht!" (Abgebildet in "Beauvoir peintre") Jean Paul Sartre, sicher für kein Gefälligkeitsgutachten zu haben, schrieb in seinem längeren Text anlässlich einer Ausstellung Hélènes in Brest begeistert : "Ihr Werk vermag zu überzeugen und zu begeistern!"

Objekt-Nr. 2425
Preis: 650 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Beauvoir Hélène de

Hélène de Beauvoir  
06. Juni 1910 in Paris - 05. Juli 2001 in Goxwiller.
Studium: Académie de la Grande Chaumière und
Académie Colarossi.
Technik: Tempera / Papier / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 50cm * 65cm.
Abmessung mit Rahmen: 57cm * 72cm.
Signiert.
Bildtitel: Venedig.
Rahmung: Rahmenleiste.

Die Malerin Hélène de Beauvoir wurde in Paris, Boulevard du Montparnasse 103, als Tochter von Françoise Brasseur und des Rechtsanwalts Georges de Beauvoir geboren.
Ihre Abiturprüfung in Philosophie legte Beauvoir 1927 ab, danach besuchte sie Abendkurse für Aktzeichnen an den Kunstschulen Académie de la Grande Chaumière und Académie Colarossi. Das Studium des Kupferstichs und der Grafik begann sie an der Kunstschule "Rue de Fleurs" im Jahr 1928. Im selben Jahr lernte sie den französischen Philosophen Jean-Paul Sartre kennen, als sie von ihrer Schwester zu einer Verabredung mit ihm vorgeschickt wurde.
1934 bis 1935 arbeitete sie als Sekretärin an der Galerie Bonjean. 1935 unternahm sie eine Studienreise nach Italien, wo sie Florenz, Rom, Neapel und Capri besuchte. Ihre erste Einzelausstellung eröffnete de Beauvoir im Januar 1936 in der erwähnten Galerie. Bei der Eröffnung kam auch Pablo Picasso und urteilte: „Ihre Malerei gefällt mir. Sie ist sehr eigenständig.“ Im gleichen Jahr arbeitete Hélène für ihre Schwester und Sartre, indem sie Manuskripte der beiden abtippte.
Haus von Hélène in Goxwiller
1940 plante Hélène, für einen Monat nach Portugal zu fahren, doch der Zweite Weltkrieg zwang sie bis 1945 dort zu bleiben. Während dieser Zeit heiratete sie 1942 ihren Freund Lionel de Roulet, einen Schüler Sartres. Er wurde später Diplomat und so zogen die beiden mehrmals um, darunter 1945 nach Wien, 1947 nach Belgrad und 1950 nach Mailand, wo er Leiter des französischen Kulturzentrums wurde. 1963 kauften sie ein ehemaliges Winzerhaus in Goxwiller im Elsass. Auch nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 1990 blieb sie dort wohnen. Hélène hatte keine Kinder; ihr Mann Lionel war in der Jugend an einer besonderen Tuberkulose erkrankt, die ihn unfruchtbar machte.
Hélène hatte eine Vielzahl von Ausstellungen in vielen Galerien Europas, z.B. Amsterdam, Kopenhagen, Hamburg, Regensburg, Rom, Lissabon, Florenz, Tokio, Genf, in Mittel und Nordamerika wie New York und Boston. Besonders hervorzuheben ist ihre Beziehung zu dem Galeristen Ludwig Hammer, den sie 1970 auf der Schifffahrt von Yokohama nach Russland kennenlernte. Eine lebenslang anhaltende Freundschaft entstand. "C´est au cours de ce voyage que je rencontrai Ludwig Hammer qui m´organisa différentes expositions à l’étranger. Un ami très cher." S. 248, Souvenirs, Hélène de Beauvoir. Heute befindet sich in der Galerie Hammer in Regensburg ein beachtlicher Teil ihrer mehr als 3000 farbenprächtigen und ausdrucksstarken Werke.
Anfang der 1970er Jahre wurde Hélène in der Frauenbewegung aktiv und half in Straßburg bei der Gründung eines Hauses für misshandelte Frauen.
Hélène hatte es nicht leicht, denn die Schwester Simone wollte immer in ihrer Malerei etwas mitbestimmen. So schreibt Simone in ihrer "Die Geschichte von Hélènes Malerei" über den frühen Malstil ihrer Schwester "jahrelang übte sie, für mich damals zu gewissenhaft, das perfekte Bild zu komponieren." Was Picasso also gefallen hatte, nämlich dass Hélène nicht unkritisch die damals vorherrschende ungegenständliche Malerei übernahm, war Simone nicht recht. Hélène hätte also vorgewarnt sein können, Simone schrieb damals, 1948, kritisch in Briefen an einen Freund, die Hélène im Alter lesen musste. Doch in den 1960er Jahren war es dann endlich mit der skeptischen Haltung vorbei. Simone schrieb in Briefen :" Welch herrliche Bilder! Alle bewundern sie! Du hast deinen Coup gemacht!" (Abgebildet in "Beauvoir peintre") Jean Paul Sartre, sicher für kein Gefälligkeitsgutachten zu haben, schrieb in seinem längeren Text anlässlich einer Ausstellung Hélènes in Brest begeistert : "Ihr Werk vermag zu überzeugen und zu begeistern!"

Objekt-Nr. 2424
Preis: 650 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Fessler Albert

Albert Fessler
11. März 1908 in Königsbach - 30. März 1978 in Königsbach.
Studium: Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe.
Technik: Öl / Holz.
Abmessung ohne Rahmen: 14cm * 18cm.
Abmessung mit Rahmen: 21,5cm * 25,5cm.
Signiert.
Bildtitel: 2 Damen im Gespräch.
Rahmung: Rahmenleiste.

Albert Fessler zog als Sechsjähriger nach Pforzheim, in die Heimatstadt seines Vaters Karl Franz Fessler. Dieser arbeitete als Emailmaler in der eigenen Bijouteriefabrik in der Güterstrasse. Auf Wunsch des Vaters erlernte Albert Fessler im Alter von 14 Jahren den Beruf des Stahlgraveurs. Daneben besuchte er die Goldschmiedeschule und die Kunstgewerbeschule in Pforzheim.
Albert Fessler studierte anschließend in der privaten Malschule von Ludwig Wilhelm Plock in Karlsruhe. Dann besuchte er die dortige Akademie der Bildenden Künste (ABK) bei Hermann Goebel und Karl Dillinger und die ABK München bei Peter Kallmann.
Ende der 1920er Jahre wohnte und arbeitete Fessler für kurze Zeit in der Grötzinger Malerkolonie zusammen mit den Künstlern Paul Rein, Karl Martin Graff, Friedrich Bach, Hugo Bickel und dem Künstlerehepaar Hans und Else Winkler-Dentz. 1931 weilte er für drei Monate in Paris, um im Louvre von den Alten Meistern zu lernen und durch Kopieren der Gemälde seine handwerklichen Fähigkeiten zu festigen. 1932 studierte Fessler an der ABK in Barcelona. Dort begegnete er Salvador Dalí, mit dem er der gleichen Künstlervereinigung Circolo artistico angehörte. Die Bilder dieses Zeitabschnitts orientierten sich an den akademischen Vorbildern sowie an den Spätimpressionisten. Fessler verließ Spanien 1936 und übersiedelte nach München.
Anfang 1939 lebte und arbeitete Albert Fessler in Luzern in der Schweiz. Dort wohnte er in der Mariahilfgasse in einem kleinen Mansardenzimmer in bescheidenen Verhältnissen. Während des Zweiten Weltkriegs dokumentierte er mit seinen Bildern die Schrecken und Auswirkungen des Krieges. Fessler lehrte von 1945 bis 1948 an der Münchener ABK. Einer seiner Studenten war der Kunstmaler und Grafiker Helmuth Volkwein (1920–2004).
1948 emigrierte Albert Fessler nach Südamerika. Von 1954 bis 1956 war er Dozent an der ABK in Caracas/Venezuela. Danach kehrte er nach Deutschland zurück und lebte in Königsbach (Baden) sowie in Spanien. Fessler war befreundet mit der Pforzheimer Kunstmalerin und Fotografin Gertrude Offner (1921–2008), die er als junge Frau porträtierte. 1957 richtete sich Albert Fessler in Selva de Mar in einem alten Fischerhaus ein sonniges Atelier ein, in Nachbarschaft Cantina de Fiesta von Salvador Dali. Zwischen 1971 und 1974 weilte Albert Fessler mit seiner Familie ausschließlich dort. Viele seiner Ölgemälde zeigen Szenen aus der Gegend um Selva de Mar, insbesondere Cadaques. Eine in Cadaques erhöht am Meer entlang führende kleine Strasse, ein dort befindlicher Torbogen und ein markanter Balkon zieren etliche seiner Bilder, teils alleine, teils in Kombination. Gesundheitliche Probleme veranlassten ihn 1974 zur Rückkehr nach Königsbach. In den letzten Jahren seines Lebens war Albert Fessler auch als Kunstpädagoge für Senioren tätig.

Objekt-Nr. 2417
Preis: 450.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 71cm * 90cm.
Abmessung mit Rahmen: 78cm * 97cm.
Signiert.
Bildtitel: Frauen.
Rahmung: Rahmenleiste.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.

Objekt-Nr. 2412
Preis: 3000 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 49cm * 49cm.
Abmessung mit Rahmen: 56cm * 56cm.
Signiert.
Bildtitel: Frauen.
Rahmung: Rahmenleiste.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.

Objekt-Nr. 2411
Preis: 2000 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Scheuplein Josef

Josef Scheuplein
07. August 1916 in Würzburg - 26. März 1998 in Würzburg.
Studium: Polytechnischen Zentralverein bei Heiner Dikreiter.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 10cm * 15cm.
Abmessung mit Rahmen: 18cm * 23cm.
Signiert.
Bildtitel: Landschaft.
Rahmung: Rahmenleiste.

Er absolvierte 1931 bis 1935 eine Ausbildung als Graphiker im Würzburger Atelier Hetz-Hainlein und half mit bei der Umsetzung von Entwürfen des Malers Carl Grossberg. Anschließend studierte er am Polytechnischen Zentralverein bei Heiner Dikreiter und Willi Greiner. 1939 erfolgte die Einberufung zum Kriegsdienst. Er kam 1945 als Kriegsgefangener ins Lager Rimini, wo er den Maler Karl Walther kennenlernte, der seinen Stil anfangs entscheidend prägte.

Nach der Rückkehr nach Würzburg wurde er freischaffender Künstler. 1948 entstand ein Zyklus von 12 Würzburg-Ansichten, deren Reproduktionen in einem Aschaffenburger Verlag erschienen. In seiner Werkstatt entstanden Gemälde und Graphiken, die Landschaften, die vornehmlich die Rhön, Friesland, Norwegen, Spanien sowie immer wieder Ansichten aus der näheren Umgebung zeigen, aber auch Porträts (Dombaumeister Hans Schädel, Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeitler, Selbstbildnisse). Für das „Würzburger Katholische Sonntagsblatt“ sowie für die Tageszeitung „Main-Post“ war er als Illustrator aktiv. Eine Sonderstellung nimmt sein ab Beginn der 1980er Jahre entstandene „Totentanz“ ein, eine großformatige, teilweise von Hand kolorierte Holzschnittserie (Exemplare im Besitz des Martin-von-Wagner-Museums der Universität Würzburg, der Kunstsammlungen der Diözese Würzburg sowie der evangelischen Kirchengemeinde Sommerhausen).

Als Lehrer war Scheuplein an der Fachoberschule Würzburg tätig. Scheuplein war lange Jahre zweiter Vorsitzender der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens, später Ehrenmitglied, Mitglied im Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) Unterfrankens sowie Ehrenmitglied der Künstlergilde Hetzfelder Flößerzunft.

Objekt-Nr. 2410
Preis: 160 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Eichhorn Alfred

Alfred Eichhorn
1909 in St. Valentin – 1972 in Donnerskirchen.
Studium: Wien.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 70cm.
Abmessung mit Rahmen: 75cm * 75cm.
Signiert.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenleiste.

Der in Österreich geborene Alfred Eichhorn, der nach
seinem Kunststudium in Wien nach Deutschland kam,
war seit 1944 mit Willi Baumeister befreundet und
wurde in der Folgezeit durch ihn wesentlich beeinflusst. Wie Baumeister war auch er ein Mitglied der
Künstlergruppe „ZEN 49“ und gründete zusammen
mit ihm die Eidos-Presse, die durch die Herausgabe
originalgraphischer Mappenwerke bekannt wurde.

Objekt-Nr. 2408
Preis: 1500 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Beauvoir Hélène de

Hélène de Beauvoir  
06. Juni 1910 in Paris - 05. Juli 2001 in Goxwiller.
Studium: Académie de la Grande Chaumière und
Académie Colarossi.
Technik: Öl / Holz.
Abmessung ohne Rahmen: 55cm * 52cm.
Abmessung mit Rahmen: 63cm * 60cm.
Signiert.
Datiert: 61.
Rückseitig Nachlassstempel.
Bildtitel: Elefantenjagd.
Rahmung: Rahmenleiste.

Die Malerin Hélène de Beauvoir wurde in Paris, Boulevard du Montparnasse 103, als Tochter von Françoise Brasseur und des Rechtsanwalts Georges de Beauvoir geboren.
Ihre Abiturprüfung in Philosophie legte Beauvoir 1927 ab, danach besuchte sie Abendkurse für Aktzeichnen an den Kunstschulen Académie de la Grande Chaumière und Académie Colarossi. Das Studium des Kupferstichs und der Grafik begann sie an der Kunstschule "Rue de Fleurs" im Jahr 1928. Im selben Jahr lernte sie den französischen Philosophen Jean-Paul Sartre kennen, als sie von ihrer Schwester zu einer Verabredung mit ihm vorgeschickt wurde.
1934 bis 1935 arbeitete sie als Sekretärin an der Galerie Bonjean. 1935 unternahm sie eine Studienreise nach Italien, wo sie Florenz, Rom, Neapel und Capri besuchte. Ihre erste Einzelausstellung eröffnete de Beauvoir im Januar 1936 in der erwähnten Galerie. Bei der Eröffnung kam auch Pablo Picasso und urteilte: „Ihre Malerei gefällt mir. Sie ist sehr eigenständig.“ Im gleichen Jahr arbeitete Hélène für ihre Schwester und Sartre, indem sie Manuskripte der beiden abtippte.
Haus von Hélène in Goxwiller
1940 plante Hélène, für einen Monat nach Portugal zu fahren, doch der Zweite Weltkrieg zwang sie bis 1945 dort zu bleiben. Während dieser Zeit heiratete sie 1942 ihren Freund Lionel de Roulet, einen Schüler Sartres. Er wurde später Diplomat und so zogen die beiden mehrmals um, darunter 1945 nach Wien, 1947 nach Belgrad und 1950 nach Mailand, wo er Leiter des französischen Kulturzentrums wurde. 1963 kauften sie ein ehemaliges Winzerhaus in Goxwiller im Elsass. Auch nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 1990 blieb sie dort wohnen. Hélène hatte keine Kinder; ihr Mann Lionel war in der Jugend an einer besonderen Tuberkulose erkrankt, die ihn unfruchtbar machte.
Hélène hatte eine Vielzahl von Ausstellungen in vielen Galerien Europas, z.B. Amsterdam, Kopenhagen, Hamburg, Regensburg, Rom, Lissabon, Florenz, Tokio, Genf, in Mittel und Nordamerika wie New York und Boston. Besonders hervorzuheben ist ihre Beziehung zu dem Galeristen Ludwig Hammer, den sie 1970 auf der Schifffahrt von Yokohama nach Russland kennenlernte. Eine lebenslang anhaltende Freundschaft entstand. "C´est au cours de ce voyage que je rencontrai Ludwig Hammer qui m´organisa différentes expositions à l’étranger. Un ami très cher." S. 248, Souvenirs, Hélène de Beauvoir. Heute befindet sich in der Galerie Hammer in Regensburg ein beachtlicher Teil ihrer mehr als 3000 farbenprächtigen und ausdrucksstarken Werke.
Anfang der 1970er Jahre wurde Hélène in der Frauenbewegung aktiv und half in Straßburg bei der Gründung eines Hauses für misshandelte Frauen.
Hélène hatte es nicht leicht, denn die Schwester Simone wollte immer in ihrer Malerei etwas mitbestimmen. So schreibt Simone in ihrer "Die Geschichte von Hélènes Malerei" über den frühen Malstil ihrer Schwester "jahrelang übte sie, für mich damals zu gewissenhaft, das perfekte Bild zu komponieren." Was Picasso also gefallen hatte, nämlich dass Hélène nicht unkritisch die damals vorherrschende ungegenständliche Malerei übernahm, war Simone nicht recht. Hélène hätte also vorgewarnt sein können, Simone schrieb damals, 1948, kritisch in Briefen an einen Freund, die Hélène im Alter lesen musste. Doch in den 1960er Jahren war es dann endlich mit der skeptischen Haltung vorbei. Simone schrieb in Briefen :" Welch herrliche Bilder! Alle bewundern sie! Du hast deinen Coup gemacht!" (Abgebildet in "Beauvoir peintre") Jean Paul Sartre, sicher für kein Gefälligkeitsgutachten zu haben, schrieb in seinem längeren Text anlässlich einer Ausstellung Hélènes in Brest begeistert : "Ihr Werk vermag zu überzeugen und zu begeistern!"

Objekt-Nr. 2401
Preis: 2800 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

monogrammiert

Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 19cm * 24cm.
Abmessung mit Rahmen: 27cm * 33cm.
Monogrammiert.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2399
Preis: 400 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

monogrammiert

Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 24cm * 16cm.
Abmessung mit Rahmen: 31cm * 25cm.
Monogrammiert.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2398
Preis: 200 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Vogel Friedrich

Friedrich Vogel
1903 in Pforzheim - 1981 in Stuttgart.
Technik: Öl / Papier / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 12cm * 17cm.
Abmessung mit Rahmen: 19cm * 25cm.
Signiert.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenleiste.

War als Künstler Autodidakt, tätig in Stuttgart (-Gablenberg). Zeichnete schwäbische und bayerische Landschaften. Arbeitete seit den 1930er Jahren meist im Kleinstformat auf Papier, in Öl, Pastell und Mischtechnik: Blumen, Pflanzen, Landschaften, Architektur (insbes. Stuttgart, Schwäbische Alb, aber auch Venedig/Chioggia), Stilleben, südamerikanische Puppenfiguren. In den gegenständlichen Kompositionen werden nach gemäßigt impressionistischem Beginn stilistische Einflüsse des Expressiven Realismus und der neuen Sachlichkeit deutlich.
Ab den späten 1940er Jahren reiches Werk an informellen Kompositionen von großer Gestaltungsvielfalt und meist bestechender technischer Ausführung.
Ein großer Teil des künstlerischen Nachlasses befindet sich im Stadtarchiv Stuttgart.

Objekt-Nr. 2396
Preis: 250 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Braig Paul

14. Juli 1906 in München - 09. November 1972 in Paris.
Studium: 1923/24 Bauhaus Weimar bei Kandinsky und Klee.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 41cm * 33cm.
Abmessung mit Rahmen: 48cm * 40cm.
Signiert.
Bildtitel: Badender Akt.
Rahmung: Rahmenleiste.

Maler, Graveur.
Figuren, Akte, Portraits, Landschaften, Seestücke.

Paul Braig studierte in München und von 1923 bis 1924 am Bauhaus in Dessau bei Kandinsky und Klee. Anschließend verbrachte er einige Zeit in Florenz, wo er Leonardo da Vinci und Michelangelo entdeckte. 1925 ging er nach Paris, wo er ein Studium an der Académie Ranson bei Roger Bissiér und Demetrius Galanis hatte.

Objekt-Nr. 2387
Preis: 1250 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Ott Maja

Maja Ott
1960 in Bad Reichenhall.
Studium: 1985 -1990 Akademie der Bildenden Künste München.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 120cm *  100cm.
Abmessung mit Rahmen: 123cm * 103cm.
Signiert
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenleiste.

1985 - 1990 Studium der Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste in München.
Abschluss des Studium mit Diplom.

Ausstellungen - Auswahl:
1987 Künstlerhaus Salzburg und Kunsthalle Nürnberg.
1988 Wanderausstellung in neun Städten Dänemarks.
1989 Galerie Helmut Leger München - Herzogstraße.
1993 Kunstverein Cuxhaven.
1990 - 2012 Große Kunstausstellung im Haus der Kunst München.

Objekt-Nr. 2386
Preis: 2400 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Preißl Rupert

Rupert Damaskus Preißl
17.03.1925 in Eitlbrunn - 04. Juli 2003 in Regensburg.
Studium: Hermann Gradl und Constantin Gerhardinger.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 110cm * 110cm.
Abmessung mit Rahmen: 122cm * 122cm.
Signiert.
Bildtitel: Passau.
Rahmung: Rahmenleiste.

Nach der Oberschule Ausbildung als Restaurator.
Künstlerische Ausbildung bei Professor Hermann Gradl, Nürnberg und Prof. Constantin Gerhardinger, München.  
Zusammenarbeit mit Franz Gebhard Westerbuchberg und Bildhauer Seff Weidl.
Viele Begegnungen mit Alfred Kubin und Wilhem Niedermayer.
Seit 1956 freie künstlerische Tätigkeit.
Studien der Psychosomatik ( Dr. Zilch).
Studien- und Arbeitsaufenthalte in Holland, Frankreich, Italien, Österreich, Tschechien ect.
1972 Nordgau Kulturpreis der Stadt Amberg.
1974 Kulturpreis Ostbayern, OBAG.
1979 Kulturpreis der Stadt Regensburg.
1984 Bundesverdienstkreuz 1.Klasse.
1987 Waldschmidtpreis, Markt Eschlkam.
1991 Bayerischer Verdienstorden.
1996 Landkreismedaille in Gold, Landkreis  Amberg / Sulzbach.
2000 Silberne Bürgermedaille der Stadt Regensburg.
Ehrenvorsitzender des BBK Ndb./Opf.

Objekt-Nr. 2384
Preis: 2200 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

unleserlich signiert

Technik: Öl / Karton / Eichenplatte.
Abmessung ohne Rahmen: 14,5cm * 16,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 22cm * 25cm.
Signiert.
Bildtitel: Landschaft.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2381
Preis: 220 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

monogrammiert

Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 53,5cm * 70cm.
Abmessung mit Rahmen: 61cm * 77cm.
Monogrammiert: Sch.
Datiert: 72.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2375
Preis: 350 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

unleserlich signiert

Technik: Öl / Holz.
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 39cm.
Abmessung mit Rahmen: 79cm * 58cm.
Signiert.
Datiert: 1966 / 9.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen.

Objekt-Nr. 2374
Preis: 1600 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Nieto Checa Arturo Lenin

Arturo Lenin Nieto Checa
16. Mai 1933 in Quito - 1995 in Quito.
Studium: Autodidakt.
Technik: Mischtechnik / Papier / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 35,5cm * 25,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 43cm * 32,5cm.
Signiert.
Bildtitel: Mexikanische Familie.
Rahmung: Rahmenleiste.

Arturo Nieto: die unwiderstehliche Zärtlichkeit der Kunst.
Arturo Nieto ist eine außergewöhnliche Figur in Form und Farbe. Sie ist eines der attraktivsten Genies des lateinamerikanischen Indigenismus und paradoxerweise ein sehr unbekannter Künstler. Seine Arbeit ist anfangs wie viele andere, er spricht über soziale Realität, er gibt Zeugnis von dem rohen, rücksichtslosen und brutalen Wesen der realen Welt. Das Interessante an seinen Werken ist jedoch, dass, obwohl die Linie Guayasaminesca eine wütende Klage hält, in ihnen sofort ein Hauch von Unschuld zu spüren ist, eine Mischung aus Einfachheit und Tiefe, die viel von dem spricht, was die menschliche Seele darunter verbirgt, Tonnen von Schmerz. In seinen Bildern gibt es Empörung und Wut, aber auch Liebe, Nostalgie und vor allem Unschuld, die nur einen kleinen Teil ihrer Schönheit zeigt. Der Betrachter kann sich nur die unwiderstehliche Zärtlichkeit vorstellen, die sich hinter den bunten Strichen verbirgt.
Erster Hippie Amerikas und der letzte der Bohemien.
Arturo Lenin Nieto Checa, ein großer ecuadorianischer Maler, wurde am 16. Mai 1933 in Quito geboren. Er war der Sohn von José Nieto, Arbeiter sozialistischer Ideen, und Rosa Checa, einer sehr katholischen Frau. Schon in jungen Jahren bewies er seine Frühzeitigkeit, indem er sein Talent zum Lesen, Zeichnen und Schreiben unter Beweis stellte und bei all seinen Aktivitäten sehr autonom war. Er absolvierte sein Hauptstudium an der Chile-Schule im Zentrum von Quito. Schon vor seinem zehnten Lebensjahr interessierte er sich dafür, die Welt zu kennen, um die Realität der Menschen zu untersuchen, die er durch eine besondere Sensibilität sah, die es ihm ermöglichte, sich der sozialen Tragödie, die ihn umgab, aber auch der tiefen Schönheit bewusst zu werden der Populärkultur, die sich später in seiner Arbeit widerspiegeln würde. Da er noch sehr klein war, wagte er es, das Land zu kennen, das aus seinem Haus flüchtete, um so weit wie möglich zu gehen.
Ich verlasse seine akademische Ausbildung zum Autodidakt, sein ständiges Lernen beinhaltete immer Literatur, Theologie, Politik, Philosophie und Kunstgeschichte. Aber er war nicht nur in den Geisteswissenschaften, sondern auch in den exakten Wissenschaften, besonders in der Physik und Astrophysik, ausgebildet. Seine Leidenschaft für das Lesen und seine unermüdlichen Nachforschungen zu verschiedenen Themen machten ihn in seiner Zeit von den intellektuellen Kreisen der Stadt zu einem Gelehrten.
In seiner Jugend lebte er mit seinem älteren Bruder Manuel Eduardo Nieto in Bogotá, der mit Carlos Fandiño und Jorge Carcavallo als einer der Meister des lateinamerikanischen Aquarells gilt. Dort lernte er nicht nur die großartigen Prozesse des kolumbianischen Aquarells kennen, er konnte auch mit verschiedenen Techniken wie Öl, Acrylfarbe, Feder, Gouache und Tinte experimentieren.
Nach dem Tod seines Vaters kehrte er nach Quito zurück und entschied sich, in dieser Stadt zu leben, als sein erster Sohn geboren wurde, obwohl er gelegentlich nach Bogotá zurückkehrte. Aus dieser Zeit datiert seine erste Kunststoffproduktion, die ihn mit der künstlerischen und kulturellen Welt der Stadt verband. Art erregte eine tiefe, schwer zu beschreibende Emotion, eine Mischung aus Empfindungen, bei denen er an seinem kreativen Bedürfnis festhielt, Empfindungen, die er als Ausgangsmaterial für seine großartige Produktion verwendete und die ihn nach und nach beherrschten und eine tiefe Traurigkeit hervorriefen Ich wollte nicht gehen. Er wechselte seine schöpferischen Epochen mit dem Alkoholismus ab, der als einziger ihm half, mit seinem Leid fertig zu werden, das tiefe Leid, das sich Tag für Tag verschlechterte, als er sah, dass Selbstsucht und Ignoranz die Feudalherren der modernen, modernen Gesellschaft waren. Seine Seele wusste von der Unvermeidlichkeit des Leidens und der sozialen Ungleichheit, wusste von den Barrikaden, die sich gegen die Menschen richteten, die Bildung, Religion und Politik seiner Zeit benutzten, und diese Gewissheit erzeugte in ihm jenen traurigen Stoizismus, der deutlich sichtbar ist in seiner Arbeit verkörpert. Sein anderes Sein und Denken war nicht an etwas Bekanntes gebunden, sein kreativer und intellektueller Reichtum suchte immer nach seinen eigenen Räumen.
Später würde er das bohemische Leben aufgeben, um sich der Erforschung und Vertiefung philosophischer und wissenschaftlicher Fragen sowie neuer und verschiedener Techniken der Bilderzeugung zu widmen. Er wagte sich in neue Techniken des Zeichnens mit Graphit, Kohle und Tinte sowie Sgraffito und Siebdruck, eine Technik, die er vor allem auf die kolonialen Ecken des historischen Zentrums von Quito in den 60er und 70er Jahren anwandte und Details zu seinen Eigenschaften gab Kirchen und Klöster. Er experimentierte mit allem, da jedes Material seinen eigenen Ausdruck in den Händen zu haben schien, bis er schließlich an der Wachstechnik festhielt, die er mit grandto_arturo-townscape pigments, Ölen und Paraffin selbst herstellen lernte. Er stellte harte und weiche Wachse nach seinen Anforderungen her, jeder von ihnen hatte einzigartige Eigenschaften und spiegelte die Farbe mit Tonalitäten und einer einzigartigen Leuchtkraft wider. In dieser Technik schuf er seine wichtigsten Werke, die die soziale Realität der ecuadorianischen Ureinwohner zeigen, nicht als Denunziation, sondern als Umarmung der Liebe zur kulturellen Schönheit, als ständiger Applaus, um die Welt auf sich aufmerksam zu machen und die Welt zu enthüllen Zärtlichkeit und Unschuld von Randgruppen und ihren Gebräuchen.
Die internationale Anerkennung
Olga Fisch, Unternehmerin, Designerin, Sammlerin und große Fördererin von Arturo-Nieto-Mutter-und-Kind-Ecuadorianischen Kunst, war die erste, die bei der Bewerbung von Nietos Gemälden behilflich war im Ausland. Dank der Patenschaft von Fisch wurden seine Bilder von Ausländern aus den USA, Deutschland und Israel bewundert und geschätzt. Die Auftraggeber dieser Länder ließen dem Künstler ständig mehrere Gemälde in Auftrag geben, so dass er während einer langen Zeit seines Lebens bequem leben konnte. Sein wachsender Ruhm außerhalb des Landes bedeutete, dass viele an seiner Arbeit interessierte Personen Geschäftsverträge vorschlugen, die er niemals akzeptierte, da er aufgrund seiner besonderen Natur keine Rechtsbeziehungen akzeptierte, die seine Freiheit und Autonomie irgendwie gefährdet hätten.
Unter seinen vielen Kreationen fertigte Nieto eine private Sammlung von Gemälden in Acryl mit Themen, die auf seiner Wahrnehmung der Welt und der Realität basierten. Ich sehe dort die Existenz des Seins als ewiger Reisender des Nichts und seine langen Stille in Farben und Formen, die wie eine wunderbare Musik vibrierten, die allein und in Stille zuhörte. Diese Sammlung wurde vom Künstler sehr eifersüchtig bewacht, aber er wurde seinem Partner an einen ausländischen Händler verkauft. Dabei nutzte er die Tatsache, dass Nieto nicht in der Stadt war. Bei seiner Rückkehr spürte der Künstler viel von diesem Verlust, da er im Leben nie etwas über das Schicksal seiner Werke wissen konnte. Nieto hatte bis zur Ankunft des Internets gelebt und konnte sehen, wie sehr seine Bilder heute geschätzt werden, da es auf der ganzen Welt viele Orte gibt, an denen man seine Werke sehen kann, und es gibt sogar Händler, die ihre Gemälde in versteigern Preise zwischen 800 und 5000 US-Dollar als Erstgebot. Paradoxerweise kennen und schätzen in Ecuador, in dem es geboren wurde, nur wenige seine großartige Produktion. .
Arturo Nieto starb 1995 im Alter von 61 Jahren in Quito, einer Stadt, der er die wertvolle Inspiration verdankt, um einen großen Teil seiner Arbeit zu verwirklichen, die aber nur wenige Beispiele davon hat in privaten Sammlungen und Galerien in den Vereinigten Staaten und hauptsächlich in Israel.
Das Projekt Arturo Nieto for the Arts ist eine Initiative von Alejandro Villalba Nieto, ebenfalls Künstler, Herausgeber und Pädagoge, die mit dieser Idee einen Teil des Werks des großen Künstlers aus Quito zurückgewinnen möchte, da es ein Fragment des Kulturerbe aller Ecuadorianer.
Zu diesem Zweck ist der erste Schritt die Verbreitung der Arbeit, die Arturo Nieto im Leben verrichtete, damit das Publikum seine Arbeit erkennen und ihm helfen kann, weitere Werke zu finden. Es ist möglich, dass sich viele dieser Gemälde noch im Land befinden, in Privatsammlungen, in Häusern und Büros oder in Dachböden und Kellerräumen, so dass der Beitrag aller wichtig ist, um verborgene Schätze unter Staubschichten zu erkennen. die Jahre, um sie ans Licht zu bringen und Ecuador und der Welt einen Vorgeschmack auf die Schönheit zu geben, die das Talent der Ecuadorianer begreifen kann.

Objekt-Nr. 2372
Preis: 600 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Nieto Checa Arturo Lenin

Arturo Lenin Nieto Checa
16. Mai 1933 in Quito - 1995 in Quito.
Studium: Autodidakt.
Technik: Mischtechnik / Papier / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 35,5cm * 25,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 43cm * 32,5cm.
Signiert.
Bildtitel: Mexikanische Familie.
Rahmung: Rahmenleiste.

Arturo Nieto: die unwiderstehliche Zärtlichkeit der Kunst.
Arturo Nieto ist eine außergewöhnliche Figur in Form und Farbe. Sie ist eines der attraktivsten Genies des lateinamerikanischen Indigenismus und paradoxerweise ein sehr unbekannter Künstler. Seine Arbeit ist anfangs wie viele andere, er spricht über soziale Realität, er gibt Zeugnis von dem rohen, rücksichtslosen und brutalen Wesen der realen Welt. Das Interessante an seinen Werken ist jedoch, dass, obwohl die Linie Guayasaminesca eine wütende Klage hält, in ihnen sofort ein Hauch von Unschuld zu spüren ist, eine Mischung aus Einfachheit und Tiefe, die viel von dem spricht, was die menschliche Seele darunter verbirgt, Tonnen von Schmerz. In seinen Bildern gibt es Empörung und Wut, aber auch Liebe, Nostalgie und vor allem Unschuld, die nur einen kleinen Teil ihrer Schönheit zeigt. Der Betrachter kann sich nur die unwiderstehliche Zärtlichkeit vorstellen, die sich hinter den bunten Strichen verbirgt.
Erster Hippie Amerikas und der letzte der Bohemien.
Arturo Lenin Nieto Checa, ein großer ecuadorianischer Maler, wurde am 16. Mai 1933 in Quito geboren. Er war der Sohn von José Nieto, Arbeiter sozialistischer Ideen, und Rosa Checa, einer sehr katholischen Frau. Schon in jungen Jahren bewies er seine Frühzeitigkeit, indem er sein Talent zum Lesen, Zeichnen und Schreiben unter Beweis stellte und bei all seinen Aktivitäten sehr autonom war. Er absolvierte sein Hauptstudium an der Chile-Schule im Zentrum von Quito. Schon vor seinem zehnten Lebensjahr interessierte er sich dafür, die Welt zu kennen, um die Realität der Menschen zu untersuchen, die er durch eine besondere Sensibilität sah, die es ihm ermöglichte, sich der sozialen Tragödie, die ihn umgab, aber auch der tiefen Schönheit bewusst zu werden der Populärkultur, die sich später in seiner Arbeit widerspiegeln würde. Da er noch sehr klein war, wagte er es, das Land zu kennen, das aus seinem Haus flüchtete, um so weit wie möglich zu gehen.
Ich verlasse seine akademische Ausbildung zum Autodidakt, sein ständiges Lernen beinhaltete immer Literatur, Theologie, Politik, Philosophie und Kunstgeschichte. Aber er war nicht nur in den Geisteswissenschaften, sondern auch in den exakten Wissenschaften, besonders in der Physik und Astrophysik, ausgebildet. Seine Leidenschaft für das Lesen und seine unermüdlichen Nachforschungen zu verschiedenen Themen machten ihn in seiner Zeit von den intellektuellen Kreisen der Stadt zu einem Gelehrten.
In seiner Jugend lebte er mit seinem älteren Bruder Manuel Eduardo Nieto in Bogotá, der mit Carlos Fandiño und Jorge Carcavallo als einer der Meister des lateinamerikanischen Aquarells gilt. Dort lernte er nicht nur die großartigen Prozesse des kolumbianischen Aquarells kennen, er konnte auch mit verschiedenen Techniken wie Öl, Acrylfarbe, Feder, Gouache und Tinte experimentieren.
Nach dem Tod seines Vaters kehrte er nach Quito zurück und entschied sich, in dieser Stadt zu leben, als sein erster Sohn geboren wurde, obwohl er gelegentlich nach Bogotá zurückkehrte. Aus dieser Zeit datiert seine erste Kunststoffproduktion, die ihn mit der künstlerischen und kulturellen Welt der Stadt verband. Art erregte eine tiefe, schwer zu beschreibende Emotion, eine Mischung aus Empfindungen, bei denen er an seinem kreativen Bedürfnis festhielt, Empfindungen, die er als Ausgangsmaterial für seine großartige Produktion verwendete und die ihn nach und nach beherrschten und eine tiefe Traurigkeit hervorriefen Ich wollte nicht gehen. Er wechselte seine schöpferischen Epochen mit dem Alkoholismus ab, der als einziger ihm half, mit seinem Leid fertig zu werden, das tiefe Leid, das sich Tag für Tag verschlechterte, als er sah, dass Selbstsucht und Ignoranz die Feudalherren der modernen, modernen Gesellschaft waren. Seine Seele wusste von der Unvermeidlichkeit des Leidens und der sozialen Ungleichheit, wusste von den Barrikaden, die sich gegen die Menschen richteten, die Bildung, Religion und Politik seiner Zeit benutzten, und diese Gewissheit erzeugte in ihm jenen traurigen Stoizismus, der deutlich sichtbar ist in seiner Arbeit verkörpert. Sein anderes Sein und Denken war nicht an etwas Bekanntes gebunden, sein kreativer und intellektueller Reichtum suchte immer nach seinen eigenen Räumen.
Später würde er das bohemische Leben aufgeben, um sich der Erforschung und Vertiefung philosophischer und wissenschaftlicher Fragen sowie neuer und verschiedener Techniken der Bilderzeugung zu widmen. Er wagte sich in neue Techniken des Zeichnens mit Graphit, Kohle und Tinte sowie Sgraffito und Siebdruck, eine Technik, die er vor allem auf die kolonialen Ecken des historischen Zentrums von Quito in den 60er und 70er Jahren anwandte und Details zu seinen Eigenschaften gab Kirchen und Klöster. Er experimentierte mit allem, da jedes Material seinen eigenen Ausdruck in den Händen zu haben schien, bis er schließlich an der Wachstechnik festhielt, die er mit grandto_arturo-townscape pigments, Ölen und Paraffin selbst herstellen lernte. Er stellte harte und weiche Wachse nach seinen Anforderungen her, jeder von ihnen hatte einzigartige Eigenschaften und spiegelte die Farbe mit Tonalitäten und einer einzigartigen Leuchtkraft wider. In dieser Technik schuf er seine wichtigsten Werke, die die soziale Realität der ecuadorianischen Ureinwohner zeigen, nicht als Denunziation, sondern als Umarmung der Liebe zur kulturellen Schönheit, als ständiger Applaus, um die Welt auf sich aufmerksam zu machen und die Welt zu enthüllen Zärtlichkeit und Unschuld von Randgruppen und ihren Gebräuchen.
Die internationale Anerkennung
Olga Fisch, Unternehmerin, Designerin, Sammlerin und große Fördererin von Arturo-Nieto-Mutter-und-Kind-Ecuadorianischen Kunst, war die erste, die bei der Bewerbung von Nietos Gemälden behilflich war im Ausland. Dank der Patenschaft von Fisch wurden seine Bilder von Ausländern aus den USA, Deutschland und Israel bewundert und geschätzt. Die Auftraggeber dieser Länder ließen dem Künstler ständig mehrere Gemälde in Auftrag geben, so dass er während einer langen Zeit seines Lebens bequem leben konnte. Sein wachsender Ruhm außerhalb des Landes bedeutete, dass viele an seiner Arbeit interessierte Personen Geschäftsverträge vorschlugen, die er niemals akzeptierte, da er aufgrund seiner besonderen Natur keine Rechtsbeziehungen akzeptierte, die seine Freiheit und Autonomie irgendwie gefährdet hätten.
Unter seinen vielen Kreationen fertigte Nieto eine private Sammlung von Gemälden in Acryl mit Themen, die auf seiner Wahrnehmung der Welt und der Realität basierten. Ich sehe dort die Existenz des Seins als ewiger Reisender des Nichts und seine langen Stille in Farben und Formen, die wie eine wunderbare Musik vibrierten, die allein und in Stille zuhörte. Diese Sammlung wurde vom Künstler sehr eifersüchtig bewacht, aber er wurde seinem Partner an einen ausländischen Händler verkauft. Dabei nutzte er die Tatsache, dass Nieto nicht in der Stadt war. Bei seiner Rückkehr spürte der Künstler viel von diesem Verlust, da er im Leben nie etwas über das Schicksal seiner Werke wissen konnte. Nieto hatte bis zur Ankunft des Internets gelebt und konnte sehen, wie sehr seine Bilder heute geschätzt werden, da es auf der ganzen Welt viele Orte gibt, an denen man seine Werke sehen kann, und es gibt sogar Händler, die ihre Gemälde in versteigern Preise zwischen 800 und 5000 US-Dollar als Erstgebot. Paradoxerweise kennen und schätzen in Ecuador, in dem es geboren wurde, nur wenige seine großartige Produktion. .
Arturo Nieto starb 1995 im Alter von 61 Jahren in Quito, einer Stadt, der er die wertvolle Inspiration verdankt, um einen großen Teil seiner Arbeit zu verwirklichen, die aber nur wenige Beispiele davon hat in privaten Sammlungen und Galerien in den Vereinigten Staaten und hauptsächlich in Israel.
Das Projekt Arturo Nieto for the Arts ist eine Initiative von Alejandro Villalba Nieto, ebenfalls Künstler, Herausgeber und Pädagoge, die mit dieser Idee einen Teil des Werks des großen Künstlers aus Quito zurückgewinnen möchte, da es ein Fragment des Kulturerbe aller Ecuadorianer.
Zu diesem Zweck ist der erste Schritt die Verbreitung der Arbeit, die Arturo Nieto im Leben verrichtete, damit das Publikum seine Arbeit erkennen und ihm helfen kann, weitere Werke zu finden. Es ist möglich, dass sich viele dieser Gemälde noch im Land befinden, in Privatsammlungen, in Häusern und Büros oder in Dachböden und Kellerräumen, so dass der Beitrag aller wichtig ist, um verborgene Schätze unter Staubschichten zu erkennen. die Jahre, um sie ans Licht zu bringen und Ecuador und der Welt einen Vorgeschmack auf die Schönheit zu geben, die das Talent der Ecuadorianer begreifen kann.

Objekt-Nr. 2371
Preis: 600 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Skorobogattschenko Michail

Michail Skorobogattschenko
1962 in Nowotscherkassk.
Studium: Kunstabteilung am Pädagogischen Institut in Woronez.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 67cm * 58cm.
Abmessung mit Rahmen: 70cm * 60cm.
Signiert.
Datiert: 1995.
Bildtitel: Zwei.
Rahmung: Rahmenleiste.

Kunstausstellung in Kiruna (Schweden).
Ausstellung 1993/94 und 1994/95 in der Galerie Kocken in Kevelaer.

Objekt-Nr. 2364
Preis: 500 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Seite:   1   2   3   [4]   5   6   7   8   9   10   11   12   13   14   15