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Gemälde

Max Meier

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Sandig Armin

Armin Sandig
10. März 1929 in Hof/Saale - 07. August 2015 in Hamburg.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 85cm * 65cm.
Signiert.
Datiert: 1948.
Bildtitel: Erinnerung an meine Kindheit.
Rahmung: Handgefertigte Rahmenleiste.

In der Hofer Kunstausstellung „Junge Maler“, an der auch sein Malerfreund Paul (eigentlich Werner) Krüger teilnahm, konnte Sandig 1946/1947 im Alter von 17 Jahren zum ersten Mal eigene Arbeiten zeigen. Als er vom Süden in den Norden wechselte, wurde 1951 Hamburg seine Wahlheimat, in der er bis zu seinem Tod im August 2015 lebte. Die Freie und Hansestadt Hamburg förderte ihn. So erhielt er 1960 das Lichtwark-Stipendium und 1972 wurde er mit dem Edwin-Scharff-Preis ausgezeichnet. Der Preis des Internationalen Zeichenwettbewerbs Nürnberg wurde ihm 1980 verliehen und 1992 der Friedrich-Baur-Preis für Bildende Kunst der Bayer. Nachdem er 1972 ordentliches Mitglied der Freien Akademie der Künste in Hamburg wurde, war er von 1980 bis 2011 deren Präsident. 1989 ernannte ihn der Hamburger Senat in Anerkennung für seine Arbeit zum Ehren-Professor. 2002 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.
Als Autodidakt war er zunächst von Max Beckmann, Wassily Kandinsky und Paul Klee beeinflusst, fand aber zunehmend seinen eigenen Weg. In seinem Frühwerk führte ihn die Suche nach der „total autonomen Malerei“ (Armin Sandig) zur konstruktivistischen Abstraktion und seine Arbeiten konnten in dieser Zeit dem Tachismus, einer informellen Richtung innerhalb der abstrakten Kunst, zugerechnet werden. Ab 1970 wurde sein Werk dann zunehmend von einer figurativen Gegenständlichkeit geprägt, allerdings in einer ihm eigenen Bildsprache. Werkphasen lösten sich zwar ab, doch grundlegende Veränderungen fanden danach nicht mehr statt. Armin Sandig war einer der wichtigen Vertreter der Deutschen Kunst des 20. Jahrhunderts. Seine Werke sind in vielen öffentlichen Sammlungen vertreten, so in der Hamburger Kunsthalle, der Kunsthalle Bremen, dem Kunstmuseum Städel in Frankfurt am Main, im Museum Ludwig in Köln, im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg und in der Staatsgalerie Stuttgart.

AUKTION
Hauswedell & Nolte, 11.06.2004
Hamburg, Deutschland
Armin SANDIG (1929-2015)
Erinnerung an meine Kindheit, 1948
Öl/Karton
70,5 x 50 cm
Zuschlagspreis : Los nicht verkauft
Schätzpreis: 2.000 €
Lot-Nr. 1520
Abbildung auf Seite 178 des Katalogs
Details
Signiert

Objekt-Nr. 2348
Preis: 950 Euro
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Mordstein Karl Ludwig

Karl Ludwig Mordstein
31. Januar 1937 in Füssen im Allgäu - 04. August 2006.
Studium: Werkkunstschule in Augsburg.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 33cm * 38cm.
Abmessung mit Rahmen: 48cm * 53cm.
Signiert.
Datiert: 19.10.72.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Handgefertigte Rahmenleiste.

1943 Volksschule in Augsburg, nach einer abgebrochenen Verwaltungslehre verschiedene Jobs
in Augsburg und Stuttgart.
1963 Acht Semester Werkkunstschule in Augsburg.
Erste Bilder und Zeichnungen.
1968 Zwei Jahre als Grafiker in München.
1970 Heirat mit der Bildhauerin Sinnen Thalheimer.
1972 Umzug nach Starnberg.
1987 Übersiedlung nach Oberbayern und Italien.

Objekt-Nr. 2347
Preis: 600 Euro
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Neubauer Fritz

Fritz Neubauer
1912 - 2004.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 36cm * 45cm.
Abmessung mit Rahmen: 37cm * 45cm.
Signiert.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste.

Fritz Neubauer lebte in Nürnberg.

Objekt-Nr. 2343
Preis: 400 Euro
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Imkamp Wilhelm

Wilhelm Imkamp
09.03.1906 in Münster / Westfalen - 01.11.1990 in Stuttgart.
Studium: Bauhaus in Dessau bei Kandinsky, Klee und Feininger.
Technik: Öl / Papier / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 10cm * 6,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 28cm * 22cm.
Signiert.
Datiert: 70.
Titel: Apfelwolle.
Rahmung. Rahmen mit Glas.

Am 09. März 1906 in Münster/Westfalen als Sohn eines Malermeisters geboren.
1926 Abitur an der Oberrealschule in Münster.
1926-29 Studium am Bauhaus in Dessau bei Kandinsky, Klee und Feininger.
1929 Studienaufenthalt in Paris und Wiederbegegnung mit Kandinsky.
1930-39 Freischaffender Künstler in Essen/Ruhr; Portrait- und Landschaftsmalerei als Broterwerb, abstrakte Malerei aus politischen Gründen nur im Verborgenen.
1939 Heirat
1939-45 Kriegsdienst in einer Luftwaffenbaukompanie in Norddeutschland.
1944 Kurzbesuch in Paris und Wiedersehen mit Kandinsky; Zerstörung des Ateliers in Gießen durch Bomben und Verlust vieler wichtiger Bilder; Umzug nach Allendorf/Lumda.
1945 Neubeginn und alleinige Konzentration auf abstrakte Malerei; Beginn der Bekanntschaft zu dem Nervenarzt Walter Winkler, dessen Buch "Psychologie der modernen Kunst" (1949) einige Abbildungen von Werken Imkamps enthält.
1948 Umzug nach Asperg bei Stuttgart.
1949 Mitglied in der Künstlergemeinschaft "Die Schanze" in Münster.
1951 Mitglied in der Künstlervereinigung "Gruppe sw" und im Verband Bildender Künstler Württemberg.
1952-58 Tätigkeit in der Jury und Hängekommission des Stuttgarter Kunstvereins.
1953 Umzug nach Stuttgart.
1963 Bau eines Atelierhauses auf dem Stuttgarter Killesberg.
1979 Verleihung des Professorentitels durch das Land Baden-Württemberg.
Wilhelm Imkamp stirbt am 01. November 1990 in Stuttgart.

Objekt-Nr. 2336
Preis: 750 Euro
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Vukmanovic Stevan

Stevan Vukmanovic
14.08.1924 in Belgrad - 06.01.1995 in Biberach.
Studium: Charles Crodel.
Technik: Öl / Rupfen.
Abmessung ohne Rahmen: 89cm * 102cm.
Signiert.
Rückseitig: Inv. Nr. 2.
Datiert: 1958.
Bildtitel: Zagreb.
Rahmung: Ohne.

1955 - 61 Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München, Meisterschüler bei Prof. Charles Crodel
1957 Stipendium vom Bayerischen Staat bzw. vom DAAD (Deutscher Akademie Austauschdienst)

Ausstellungen im Haus der Kunst München mit der Secession.

Objekt-Nr. 2334
Preis: 1200 Euro
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Stachelscheid Karl

Karl Stachelscheid
23. Juni 1917 in Duisburg - 06. Mai 1970 Düsseldorf.
Studium: Kunstakademie Düsseldorf.
Technik: Öl / Velin.
Abmessung ohne Rahmen: 67cm * 98cm.
Abmessung mit Rahmen: 96cm *126cm.
Signiert
Datiert: 1958.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen ohne Glas.

Nach Abschluss einer Maler und Anstreicherlehre besuchte Karl Stachelscheid die Wuppertaler Meisterschule für das gestaltende Handwerk, Abteilung Malerei und farbige Wandgestaltung. 1934 wurde er an der von Hans Carp gegründeten, freien Kunstschule für Malerei und Grafik in Düsseldorf angenommen. Hier studierte er unter der Leitung von Jo Strahn bis 1939, um dann sein Studium an der Kunstakademie Düsseldorf, zunächst in der Klasse W. Schmurr, später bei Julius Paul Junghanns, bis 1945 fortzusetzen. In der Nachkriegszeit prägten ihn Studienreisen nach Luxemburg, Tirol, Italien und die USA. 1953 erhielt er ein Stipendium des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI.

Seine künstlerische Entwicklung nach 1945 zeichnet sich durch eine Lösung vom Rheinischen Impressionismus aus. Er experimentierte mit Kubismus, Expressionismus, Informel und mit figurativen und abstrakten Mischformen. Es war eine figürliche Kunst auf der Schwelle zur Abstraktion. Technisch beherrschte er viele Methoden, Materialien und Ausdrucksformen. Mit K.S. kann man durch die Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts streifen und feststellen, wie die wechselhaften Impulse und Kunstentwicklungen dieser Zeit katalytisch auf ihn abgefärbt haben und er die unterschiedlichen Strömungen in einem freien und offenen Stil integriert und für sich malerisch fortgeschrieben hat.

Objekt-Nr. 2326
Preis: 900 Euro
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Wells John

John Wells
27. Juli 1907 in London - 28. Juli 2000 Pinenwith-Halbinsel.
Studium: Kunstschule St. Martin.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 106cm * 91cm.
Signiert.
Datiert: 1938.
Bildtitel: Geometrische Abstraktion.
Rahmung: Ohne.

Er wurde in London geboren und studierte am University College Hospital. Er lernte Malen in Abendkursen an der Saint Martin's School of Art. Von 1936 bis 1945 arbeitete er als Allgemeinarzt für die Scilly-Inseln. Nach dem Zweiten Weltkrieg entschied er sich für eine Vollzeitkarriere als Künstler. Zu dieser Zeit ließ er sich in Newlyn, Cornwall nieder und engagierte sich eng mit der renommierten Künstlergemeinde in der nahe gelegenen Stadt St. Ives.

Er war der Mitbegründer der Crypt Group und der Penwith Society of Artists. Er arbeitete von 1950 bis 1951 mit Barbara Hepworth zusammen und stellte regelmäßig in London, den Provinzen und im Ausland aus. Seine Arbeit ist in der Tate Gallery vertreten. Seine Werke der geometrischen Abstraktion wurden von Gabo, Ben Nicholson und Barbara Hepworth beeinflusst.

Wells starb am 28. Juli 2000 auf der Halbinsel Penwith an der Südwestspitze von Cornwall.

Eine Ausstellung, die 2007 in der Tate St. Ives stattfand, feierte seinen hundertsten Geburtstag.

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John WELLS (1907-2000)
Die Joe Williams Malerei und Gestaltung, ca. 1944/45
Mischtechnik (Öl / weißer Grund, Plexiglas, Stein, Alu, Draht, String / Karte im Kastenrahmen)
21,1 x 27,2 x 4 cm
Zuschlagspreis: 31.508 € (28.000 £)
Schätzpreis: 9.002 € - 13,503 € (8.000 £ - 12.000 £)
David Lay FRICS, 2018.07.26
Penzance, Cornwall, Vereinigtes Königreich
Fine Art Verkauf
Lot-Nr. 497
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Los 118

"Blue Oval" (1946)
Gemälde, Öl/Karton, 44,4 x 27,9 cm

Schätzpreis: 17.074 € - 28.457 €
Zuschlagspreis : 54.638 €

Christie's , 20.06.2018

Vereinigtes Königreich
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Los 123
"Composition Variations No. 2" (1963)

Gemälde, Öl/Karton, 111,5 x 41 cm

Schätzpreis: 28.456 € - 39.839 €
Zuschlagspreis : 38.701 €

Christie's , 20.06.2018

Vereinigtes Königreich

Objekt-Nr. 2324
Preis: 9500 Euro
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Tröger Rudi

Fritz Tröger
19. Mai 1894 in Dresden - 05. April 1978 Dresden.
Studium: Staatliche Akademie für Kunstgewerbe in Dresden.
Technik: Ölpastell / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 48cm * 72cm.
Abmessung mit Rahmen: 78cm * 98cm.
Signiert
Datiert: 1976.
Bildtitel: Malven.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Fritz Tröger wurde 1894 als Sohn von Richard Tröger, Unteroffizier im Dienstgrad eines Zeugfeldwebels, in Dresden geboren. Fritz Tröger litt an einem chronischen Ohrenleiden und war stark schwerhörig. Von 1900 bis 1905 besuchte er die Bürgerschule und von 1905 bis 1911 die städtische Realschule. Von 1911 bis 1915 absolvierte er die Fachschule für das Schneidergewerbe in Dresden und arbeitete als Volontär in verschiedenen Schneiderbetrieben.
Von 1915 bis 1918 studierte Tröger an der Staatlichen Akademie für Kunstgewerbe in Dresden bei Margarete Junge und Paul Rößler. Von 1918 bis 1925 folgte ein Studium an der Kunstakademie in Dresden, u. a. bei den Professoren Max Feldbauer, Otto Hettner und Otto Gußmann. In den Jahren 1919 und 1920 war er als Kostümbeirat am Hof- und Landestheater Meiningen tätig. Im Jahr 1924 unternahm er eine Studienreise nach Italien.
Ab 1925 war Tröger als freischaffender Maler in Dresden tätig. Er unternahm 1927 eine Studienreise nach Spanien und Portugal und war von 1928 bis 1930 Lehrer an der Kunstschule von Guido Richter in Dresden. Tröger unternahm 1929 eine Studienreise in die Tschechoslowakei und nach Österreich und 1930 eine Studienreise nach Frankreich. Von 1929 bis 1935 war er außerdem Lehrer an der Heeres-Handwerker-Schule in Dresden.

Zwischen 1929 und 1933 experimentierte Tröger mit keramischer Wandmalerei in der Meißner Porzellanmanufaktur und fertigte einige Wandbilder. Fritz Tröger war Mitglied der Künstlergruppe Freie Künstlerschaft Sachsen um Peter August Böckstiegel, Conrad Felixmüller, Otto Griebel, Gustav Alfred Müller und Friedrich Skade. Im Jahr 1932 wurde Fritz Tröger Mitglied der Dresdner Sezession 1932. Seit 1933 war er Mitglied der NSDAP, erhielt aber von 1943 bis 1945 Ausstellungs- und Verkaufsverbot. Fünf seiner Werke wurden beschlagnahmt.
Ab 1936 besaß Tröger in Laske bei Kamenz ein Landatelier und fand nach eigenen Worten eine „zweite Heimat“. Er wurde 1947 Mitglied der Künstlergruppe Das Ufer. Ab 1949 folgten regelmäßige Studienaufenthalte in der MTS (Maschinen-Traktoren-Station) Barnitz bei Meißen sowie ab 1951 Arbeitsaufenthalte im Braunkohlenwerk „John Schehr“ in Laubusch bei Hoyerswerda. Er leitete dort den Zirkel für künstlerisches Volksschaffen und verfügte seit 1961 über einen Werkvertrag.

In den Jahren 1955 und 1961 reiste er nach Paris. Tröger verstarb 1978 in Dresden. Seine Grabstätte befindet sich auf dem dortigen Heidefriedhof.

Objekt-Nr. 2323
Preis: 500 Euro
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Nemeth Miklos

Miklos Nemeth
1934 Budapest - 2012 Budapest.
Studium: Freie Kunstschule Budapest.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 49cm * 60cm.
Abmessung mit Rahmen: 57cm * 67cm.
Signiert.
Datiert: 1963.
Bildtitel: Personen in Landschaft.
Rahmung: Rahmenleiste.

Zwischen 1950 und 1954 absolvierte er ein Studium an der freien Kunstschule von Ödön Márffy (1878-1959), die den Prinzipien der Pariser Académie Julian, wo auch Marffy studierte, folgte.

Frühe Bekanntschaften und Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie István Szönyi, Oszkár Glatz, János Kmetty und Tóth Menyhért befruchteten sein künstlerisches Leben.

Von 1957 bis 1980 arbeitetet er in verschiedenen Künstlerkolonien in Ungarn.

Németh nahm an internationalen Ausstellungen teil wie 1971 in Moskau, 1973 in Dresden und 1975 in Brünn. Seit 1981 war er eingetragener Künstler und wurde 1992 zum Mitglied der Vereinigung ungarischer Maler gewählt.

Némeths wichtigste Einzelausstellungen waren 1981 in der Kunsthalle Budapest, im Jahre 2000 im Ernst-Museum.

Bereits in jungen Jahren entwickelte sich Némeths eigener Stil. Charakteristisch für seinen leidenschaftlich-dynamischen Umgang mit dem Pinsel ist einerseits seine subjektive, heftige Farbwahl, andererseits seine impulsive Arbeitsweise, d. h. er fertigte keine Malstudien und spätere Korrekturen oder Serien sich entwickelnder Bilder an. Unter Ablehnung des sozialistischen Realismus orientierte sich Németh an westlichen Stilrichtungen und wählte für seine Arbeiten eine objektive Darstellungsart der von ihm bevorzugten Themen wie die Natur, urbane Landschaften, der arbeitende Mensch, der weibliche Körper sowie Portraits. Seine Motive fand er im Garten seiner Villa auf der Buda-Seite mit Blick auf die Berge. Besonders gern war er mit seiner Staffelei in der freien Natur unterwegs, malte Brücken, Berge und die Donau. In seinen Bildern spiegeln sich immer seine pantheistische Sichtweise sowie sein koloristisches Wesen wider. Als ein schon zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn von inneren Bildern geleiteter und von den Farben sich abkühlender Lava inspirierter Künstler sieht sich Miklós Németh selbst als den „Maler des Vulkans"

Objekt-Nr. 2317
Preis: 350 Euro
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Nemeth Miklos

Miklos Nemeth
1934 Budapest - 2012 Budapest
Studium: Freie Kunstschule Budapest.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 64cm * 90cm.
Abmessung mit Rahmen: 75cm * 101cm.
Signiert.
Datiert: 1969.
Bildtitel: Karussell.
Rahmung: Rahmenleiste.

Zwischen 1950 und 1954 absolvierte er ein Studium an der freien Kunstschule von Ödön Márffy (1878-1959), die den Prinzipien der Pariser Académie Julian, wo auch Marffy studierte, folgte.

Frühe Bekanntschaften und Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie István Szönyi, Oszkár Glatz, János Kmetty und Tóth Menyhért befruchteten sein künstlerisches Leben.

Von 1957 bis 1980 arbeitetet er in verschiedenen Künstlerkolonien in Ungarn.

Németh nahm an internationalen Ausstellungen teil wie 1971 in Moskau, 1973 in Dresden und 1975 in Brünn. Seit 1981 war er eingetragener Künstler und wurde 1992 zum Mitglied der Vereinigung ungarischer Maler gewählt.

Némeths wichtigste Einzelausstellungen waren 1981 in der Kunsthalle Budapest, im Jahre 2000 im Ernst-Museum.

Bereits in jungen Jahren entwickelte sich Némeths eigener Stil. Charakteristisch für seinen leidenschaftlich-dynamischen Umgang mit dem Pinsel ist einerseits seine subjektive, heftige Farbwahl, andererseits seine impulsive Arbeitsweise, d. h. er fertigte keine Malstudien und spätere Korrekturen oder Serien sich entwickelnder Bilder an. Unter Ablehnung des sozialistischen Realismus orientierte sich Németh an westlichen Stilrichtungen und wählte für seine Arbeiten eine objektive Darstellungsart der von ihm bevorzugten Themen wie die Natur, urbane Landschaften, der arbeitende Mensch, der weibliche Körper sowie Portraits. Seine Motive fand er im Garten seiner Villa auf der Buda-Seite mit Blick auf die Berge. Besonders gern war er mit seiner Staffelei in der freien Natur unterwegs, malte Brücken, Berge und die Donau. In seinen Bildern spiegeln sich immer seine pantheistische Sichtweise sowie sein koloristisches Wesen wider. Als ein schon zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn von inneren Bildern geleiteter und von den Farben sich abkühlender Lava inspirierter Künstler sieht sich Miklós Németh selbst als den „Maler des Vulkans".

Objekt-Nr. 2314
Preis: 650 Euro
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Nemeth Miklos

Miklos Nemeth
1934 Budapest - 2012 Budapest.
Studium: Freie Kunstschule Budapest.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 64cm * 91cm.
Abmessung mit Rahmen: 77cm * 103cm.
Signiert.
Datiert: 1967.
Bildtitel: Akte mit Sonnenschirm.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen.

Zwischen 1950 und 1954 absolvierte er ein Studium an der freien Kunstschule von Ödön Márffy (1878-1959), die den Prinzipien der Pariser Académie Julian, wo auch Marffy studierte, folgte.

Frühe Bekanntschaften und Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie István Szönyi, Oszkár Glatz, János Kmetty und Tóth Menyhért befruchteten sein künstlerisches Leben.

Von 1957 bis 1980 arbeitetet er in verschiedenen Künstlerkolonien in Ungarn.

Németh nahm an internationalen Ausstellungen teil wie 1971 in Moskau, 1973 in Dresden und 1975 in Brünn. Seit 1981 war er eingetragener Künstler und wurde 1992 zum Mitglied der Vereinigung ungarischer Maler gewählt.

Némeths wichtigste Einzelausstellungen waren 1981 in der Kunsthalle Budapest, im Jahre 2000 im Ernst-Museum.

Bereits in jungen Jahren entwickelte sich Némeths eigener Stil. Charakteristisch für seinen leidenschaftlich-dynamischen Umgang mit dem Pinsel ist einerseits seine subjektive, heftige Farbwahl, andererseits seine impulsive Arbeitsweise, d. h. er fertigte keine Malstudien und spätere Korrekturen oder Serien sich entwickelnder Bilder an. Unter Ablehnung des sozialistischen Realismus orientierte sich Németh an westlichen Stilrichtungen und wählte für seine Arbeiten eine objektive Darstellungsart der von ihm bevorzugten Themen wie die Natur, urbane Landschaften, der arbeitende Mensch, der weibliche Körper sowie Portraits. Seine Motive fand er im Garten seiner Villa auf der Buda-Seite mit Blick auf die Berge. Besonders gern war er mit seiner Staffelei in der freien Natur unterwegs, malte Brücken, Berge und die Donau. In seinen Bildern spiegeln sich immer seine pantheistische Sichtweise sowie sein koloristisches Wesen wider. Als ein schon zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn von inneren Bildern geleiteter und von den Farben sich abkühlender Lava inspirierter Künstler sieht sich Miklós Németh selbst als den „Maler des Vulkans“.

Objekt-Nr. 2307
Preis: 650 Euro
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Gruchot Heinz

Heinz Gruchot
11. Oktober 1918 in Breslau - 15. August 1994 in München.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 57cm * 39cm.
Abmessung mit Rahmen: 65cm * 47cm.
Signiert.
Datiert: 1965.
Bildtitel: Abstrakte Komposition.
Rahmung: Rahmenleiste.

Heinz Gruchot war ein deutscher Maler.

Er erhielt 1978 den Seerosenpreis der Stadt München, 1984 einen Lehrauftrag an der Fachhochschule Rosenheim und 1985 den Schwabinger Kunstpreis.

Objekt-Nr. 2305
Preis: 750 Euro
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Graupner Ernst

Ernst Graupner
22. Dezember 1917 in Ingolstadt - 25. Januar 1989 in München.
Studium: Akademie der Bildenden Künste München.
Technik: Hinterglasbild.
Abmessung ohne Rahmen: 25cm * 20cm.
Abmessung mit Rahmen: 37cm * 31cm.
Signiert.
Bildtitel: DURCH DIE RÖHREN.
Rahmung: Rahmenleiste.

Nach einer kurzen Zeit als Journalist, besuchte er die Akademie der Bildenden Künste in München, wo er mit Herman Kaspar und Julius Hess studierte. Bereits in der schwierigen Zeit des Zweiten Weltkriegs war Graupner durch die Werke der Blauen Reiter (Blaue Reiter), Kandinsky und Paul Klee faszinierte, obwohl die Werke dieser Künstler zum Zeitpunkt des NS-Regimes und schwer zu sehen waren und als entartet galten. Nach dem Krieg etablierte sich Graupner als freischaffender Künstler in München, zusammen mit seiner Frau der Schweizer Künstlerin Annemarie Graupner (geb. Baumgartner), der Enkelin des Schweizer Aquarellist Christian Baumgartner. Graupner arbeitete auch mit seinem Bruder Hans, einem talentierten Künstler und Handwerker, der neben Zeichnung, Druckgrafik und Malerei auch Schmuck, Uhren, Leuchter und andere Objekte schuf. Graupner sagte, dass er Hinterglasmalerei praktiziert, als eine Art Gegengift gegen die zeitgebundenen Arbeiten Öl auf Leinwand. Seine Arbeiten sind in nahezu allen Nachschlagewerken gelistet und erzielen bei nationalen und internationalen Auktionen sehr gute Ergebnisse.

Objekt-Nr. 2301
Preis: 550 Euro
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Legath Andreas

Andreas Legath
20. August 1961 in Kolbermoor.
Studium: Rudi Tröger - Akademie der Bildenden Künste München.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 40cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 42cm * 52cm.
Signiert rückseitig.
Datiert: 5 / 97.
Bildtitel: Kleiner gestreifter Abhang.
Rahmung: Rahmenleiste.

Andreas Legath studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München bei Rudi Tröger und Bühnenbild bei Ekkehard Grübler. Er wurde mit dem Kunstpreis der Stadt Wasserburg am Inn und dem Förderpreis der Stadt Rosenheim ausgezeichnet.

Der Maler ist Mitglied der Münchner Künstlervereinigung Münchner Secession.

Andreas Legath legt seiner Malerei mediterrane Landschaftsstrukturen zu Grunde. In zeichnerischen und fotografischen Festhaltungen hat er über Jahrzehnte den Fundus seiner Bildwelt begründet: Terrassierungen, Erosionsfurchen und Rasterungen ergeben die vom Maler gesuchten Strukturen und werden in großflächigen Leinwandbildern einem haptischen Prozess des Schichtens beziehungsreicher Materialien originärer Herkunft unterworfen. Legaths Farbkosmos wird aus der erdigen Harmonie des Südens gespeist. Seine Oberflächen sind oft Ausgrabungen nahe, deren Glanz von einst noch erahnbar durch die Oberfläche schimmert. In der farblichen Beschränkung liegt gleichzeitig die Differenzierung und damit der subtile Reichtum der Palette des Malers.

Auch die auf dünnen handgeschöpften Papieren gefertigten Arbeiten weisen einen „kraterhaften“ Unterbau auf, dessen Farbigkeit verwittert und gebrochen wirkt. So entstehen Strukturen, in denen sich das Spiel von Licht und Schatten des Südens wiederfindet. Auch mit dem Medium der Druckgrafik, insbesondere der Radierung, verwirklicht der Künstler mit tiefen Ätzungen oder mit kraftvollem Zugriff der Kaltnadel seine Vorstellung, die Abstraktion und realistische Darstellung nicht als Gegensatz betrachtet und in dieser Polarität zu einer neuen Sicht landschaftlichen Bilddenkens führt.

Objekt-Nr. 2300
Preis: 950 Euro
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Kaiser Almut

Almut Kaiser
1943 in Pforzheim.
Studium: 1977-1980 an der Freien Kunsthochschule Nürtingen.
Technik: Collage.
Abmessung ohne Rahmen: 33cm * 26cm.
Abmessung mit Rahmen: 57cm * 47cm.
Signiert.
Datiert: 1999.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenkasten mit Glas.

1959-1961 Während der Schulzeit Unterricht in figürlichem Zeichnen bei Heinrich Pfingsten, Bildhauer in Reutlingen.

1977-1980 Studium an der Freien Kunsthochschule Nürtingen, der neu gegründeten Institution im Aufbau.

1980-1982 entstehen Zeichnungen, Mischtechniken und Ölbilder auf collagiertem Malgrund.
Auseinandersetzung mit textilem Material, erste Bilder aus Abfallstoffen.

1996 Die Papiercollage ist nun wichtigste Ausdrucksmöglichkeit.
Es erfolgt eine konsequente Vereinfachung der Form bei gleichzeitiger Reduktion der Farbe.
Experimentelles Papierschöpfen

1998 Die Dreidimensionalität gewinnt an Bedeutung. Reliefs und Objekte entstehen

2000-2003 Schwerpunkte sind Reliefs in Weißabstufungen, fragile Verflechtungen von Papierschnüren und Rollenobjekte

Objekt-Nr. 2293
Preis: 350 Euro
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Popotnig Arno

Arno Popotnig
1965 in Görtschach im Gailtal.
Studium: Hochschule für angewandte Kunst in Wien.
Technik: Öl / leichter Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 26,5cm * 19cm.
Abmessung mit Rahmen: 44cm * 40cm.
Signiert.
Datiert: 1995.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Studium: Hochschule für angewandte Kunst in Wien.
1989 Dr. Leopold Goess- Förderungspreis, Klagenfurt.
1992 Arbeitsstipendium der Stadt Wien.
1993 Cité des Arts, Paris - Atelier des Landes Kärnten - Stipendium  BMUKK.
1997 Staatsstipendium für bildende Kunst.
2009 Artist in Residence, Paliano, Italien.

Objekt-Nr. 2292
Preis: 250 Euro
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Kollektiv Herzogstrasse

Kollektiv Herzogstrasse
1975 - 1982
Technik: Öl / Papier.
Abmessung ohne Rahmen: 29cm * 20cm.
Abmessung mit Rahmen: 58cm * 46cm.
Signiert rückseitig.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmen mit Glas.

Rückseitig Aufkleber "Galerie Helmut Leger".

Die Gruppe formierte sich Mitte der 70er Jahre im Klima der zerfallenden Studentenrevolte und brach mit der selbstauferlegten und politisch motivierten Entsagung von jeglicher künstlerischen Produktion. Das Feld der expressiven Malerei schien für sie bei weitem nicht ausgeschöpft. Heimrad Prem und Helmut Sturm nahmen den Faden ihrer Gruppenaktivitäten in der SPUR (1957-65) gemeinsam mit jüngeren Malern wie Heiko Herrmann und Dietrich Bartscht, aber auch mit den um 1940 geborenen Künstlern Thomas Niggl, Armin Saub, Dieter Strauch und Heinz Weld wieder auf. HM Bachmayer stieß als ehemaliges Mitglied der Gruppe WIR hinzu. Im Gegensatz zu den Gruppen der 60er Jahre waren mit Renate Bachmayer, Jutta von Busse und Ursula Strauch-Sachs nun auch Malerinnen integriert. Ein gemeinsames Atelier und Aufenthalte auf dem schwedischen Bauernhof von Jørgen Nash, dem Bruder Asger Jorns, ermöglichten ausgedehnte Experimente der kollektiven Malerei aber auch des gemeinsamen Zusammenlebens.

Objekt-Nr. 2288
Preis: 500 Euro
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Wittenborn Rainer

Rainer Wittenborn
1941 in Berlin.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 130cm * 105cm.
Abmessung mit Rahmen: 132cm * 107cm.
Signiert.
Datiert: 1965.
Bildtitel: Autofahrer.
Rahmung: Rahmenleiste.

Rainer Wittenborn wurde 1941 in Berlin geboren und war bis zu seiner Emeritierung Professor an der TU München.

Im Anfang arbeitete er mit dem Architekten Thomas Herzog und dem Konzeptkünstler Nikolaus Lang zusammen.

In den 1980ern dokumentierten Wittenborn und der Journalist Claus Biegert das Leben der kanadischen Cree-Indianer. Das Goethe-Institut nutzte seinen Einfluss, um diese Reise zu unterstützen. Von August bis Dezember 1979 waren die Beiden zur Recherche in Québec unterwegs.

Einzelausstellungen:
2000 Rainer Wittenborn. De finibus terrae. South-North. An exploration on two borders Museo d'arte contemporanea Villa Croce, Genua
1995 Description Amazons of the North: James Bay Revisited, Hessel Museum of Art, Bard College, Annandale-on-Hudson, New York State
1977 R. Wittenborn, Landscape management Westfälischer Kunstverein, Münster.

Gruppenausstellungen:
2010 Der erste Impuls - Skizzen - Zeichnungen Brigitte March International Contemporary Art, Stuttgart
2004 Description Krieg – Medien – Kunst Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen, Bietigheim-Bissingen
2003 Die Nacht des Jägers ... - the Night of the Hunter Brigitte March International Contemporary Art, Stuttgart
2002 Utopie Quotidiane - L'uomo e i suoi sogni nell'arte dal 1960 ad oggi PAC-Padiglione d'Arte Contemporanea, Mailand
1987 Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch (Hölderlin) Hospitalhof Stuttgart, Stuttgart
1985 Der Baum in Mythologie Kunstgeschichte und Gegenwartskunst Heidelberger Kunstverein, Heidelberg
1983 Übersee-Museum, Bremen [5]
1983 aktuell '83 Städtische Galerie im Lenbachhaus & Kunstbau, München
1979 Eremit? Forscher? Sozialarbeiter? Das veränderte Selbstverständnis von Künstlern Kunstverein in Hamburg, Hamburg
1977 documenta 6 - Documenta, Kassel.

Objekt-Nr. 2286
Preis: 750 Euro
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Nemeth Miklos

Miklos Nemeth
1934 Budapest - 2012 Budapest
Studium: Freie Kunstschule Budapest.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 64cm * 90cm.
Abmessung mit Rahmen: 78cm * 104cm.
Signiert.
Datiert: 1964.
Bildtitel: Akte und Stillleben.
Rahmung: Rahmenleiste.

Zwischen 1950 und 1954 absolvierte er ein Studium an der freien Kunstschule von Ödön Márffy (1878-1959), die den Prinzipien der Pariser Académie Julian, wo auch Marffy studierte, folgte.

Frühe Bekanntschaften und Zusammenarbeit mit namhaften Künstlern wie István Szönyi, Oszkár Glatz, János Kmetty und Tóth Menyhért befruchteten sein künstlerisches Leben.

Von 1957 bis 1980 arbeitetet er in verschiedenen Künstlerkolonien in Ungarn.

Németh nahm an internationalen Ausstellungen teil wie 1971 in Moskau, 1973 in Dresden und 1975 in Brünn. Seit 1981 war er eingetragener Künstler und wurde 1992 zum Mitglied der Vereinigung ungarischer Maler gewählt.

Némeths wichtigste Einzelausstellungen waren 1981 in der Kunsthalle Budapest, im Jahre 2000 im Ernst-Museum.

Bereits in jungen Jahren entwickelte sich Némeths eigener Stil. Charakteristisch für seinen leidenschaftlich-dynamischen Umgang mit dem Pinsel ist einerseits seine subjektive, heftige Farbwahl, andererseits seine impulsive Arbeitsweise, d. h. er fertigte keine Malstudien und spätere Korrekturen oder Serien sich entwickelnder Bilder an. Unter Ablehnung des sozialistischen Realismus orientierte sich Németh an westlichen Stilrichtungen und wählte für seine Arbeiten eine objektive Darstellungsart der von ihm bevorzugten Themen wie die Natur, urbane Landschaften, der arbeitende Mensch, der weibliche Körper sowie Portraits. Seine Motive fand er im Garten seiner Villa auf der Buda-Seite mit Blick auf die Berge. Besonders gern war er mit seiner Staffelei in der freien Natur unterwegs, malte Brücken, Berge und die Donau. In seinen Bildern spiegeln sich immer seine pantheistische Sichtweise sowie sein koloristisches Wesen wider. Als ein schon zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn von inneren Bildern geleiteter und von den Farben sich abkühlender Lava inspirierter Künstler sieht sich Miklós Németh selbst als den „Maler des Vulkans“.

Objekt-Nr. 2285
Preis: 650 Euro
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unleserlich signiert

unleserlich signiert
Technik: Mischtechnik / Papier.
Blattgröße: 33cm  * 38cm.
Abmessung mit Rahmen: 56cm * 60cm.
Signiert.
Datiert: 1992.
Bildtitel: Abstrakte Darstellung.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Objekt-Nr. 2281
Preis: 400 Euro
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