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Gemälde

Max Meier

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Fabula - Waltraud Freyberger

Waltraud Freyberger - Fabula
1923 in München.
Studium: Autodidaktin.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 56cm * 53cm.
Abmessung mit Rahmen: 58cm * 55cm.
Signiert.
Datiert: 1976.
Bildtitel: Landshuter Impression.
Rahmung: Rahmenleiste.

Abgebildet auf Seite 521 im Buch "Begegnung mit Malern" - Münchner Kunstszene 1955 - 1980.

Nach dem Besuch des Realgymnasium folgte die Ausbildung als Diplom-Bibliothekarin.
Nach langer Unterbrechung, bedingt durch die Wahrnehmung ihrer Pflichten als Hausfrau und Mutter.
Als Malerin ist Fabula Autodidaktin.
Seit 1959 malt sie ihre echt naiven Bilder, die sich wohltuend von der Flut der gewollt- und pseudo-naiven Malerei unterscheiden.
Bedeutende Galerien in München, Recklinghausen und Hamburg haben Ausstellungen von Fabulas Bildern veranstaltet.
Auch an internationalen Naiven-Ausstellungen in Lugano, Madrid, Innsbruck, Barcelona und Den Haag war die Künstlerin beteiligt.

Objekt-Nr. 2817
Preis: 500 Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 85cm * 83cm.
Abmessung mit Rahmen: 87cm * 85cm.
Signiert.
Bildtitel: Junge mit Vogel.
Rahmung: Rahmenleiste.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.

Objekt-Nr. 2815
Preis: 1700 Euro
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Peschke Christian

Christian Peschke
18. Dezember 1946 in Bad Säckingen - 01. Juli 2017.
Studium: Blocherer-Schule für freie und angewandte Kunst, München.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 87cm * 97cm.
Signiert.
Datiert: 7 / 91.
Bildtitel: 9 Akte beim Baden.
Rahmung: Rahmenleiste handgefertigt.

BIOGRAPHIE
1946 in Säckingen geboren, aufgewachsen in Spanien, Frankreich und Stuttgart.
1958 Bereits als Schüler mit Sondergenehmigung an der Kunstakademie Stuttgart in der Klasse von Prof. Gollwitzer.
1962 Handwerkerausbildung als Maler und Lackierer; danach selbstständig.
1967 Erste Plastik.
1970 Erste freie Bildversuche.
1976-80 Blocherer-Schule für freie und angewandte Kunst, München.
1978 Freundschaft mit dem russischen Bildhauer Gregor Kruk; Begegnung mit Rudolf Hausner, Wien; plastische Umsetzungsarbeiten für Ernst Fuchs, Salvador Dali und Arno Breker.
1980-82 Kreativ-Direktor einer Münchner Werbeagentur.
1982 Happening auf der ISPO für Uniroyal; Turnschuhrelief.
Seit 1982.als freischaffender Maler und Bildhauer tätig; es entstehen in Spanien die ersten wichtigen Skulpturen.
1985 Dem Zyklus der lebensbejahenden folgt nun ein Zyklus der sozialkritischen Skulpturen; es entsteht die "Lebenslinie", ein 10m langes taktiles Objekt.
1986 Plastische Wandgestaltung für McKinsey, München.
1987 Umsetzung der "Tänzerin" und "Springende" vom Modell zur Großplastik.
1988 Es entstehen die ersten abstrakten Skulpturen; Suche nach neuen Werkstoffen.
1989 Reportage über die "Dicken" von Chr. Peschke in MONA LISA, ZDF; Gestaltung des "Fuchs"-Kulturpreises für die Fa. Fjällräven; Gestaltung des Bayerischen Skipreises "in Form" für den Bayerischen Skiverband, den u.a. Willi Bogner, Walter Demel und Fritz Wagnerberger verliehen bekamen.
1990 Umsetzung der "Ohnmacht" zur Großplastik.
1991 In den Jahren 1991-1995 entstehen zahlreiche Großplastiken, Bilder und Goldschmiedearbeiten.
1996 Ausstellung in Monte Carlo unter der Schirmherrschaft von Christine Esswein.
1997 Zahlreiche Ausstellungen in Deutschland, Frankreich und Italien bis 1999.
1999 Ausstellung in der "Akademie Schloss Seeheim" in Konstanz.
2000-02 Dozent an der "Akademie Vulkaneifel" in Steffeln.
2001 Entstehung des Wandreliefs für das Hotel Mirabell in Olang Südtirol.
2002 Entstehung verschiedener Großplastiken, u.a. für die Biennale Monte Carlo.
2003 Entstehung einer Großplastik, anlässlich des 30-jährigen Bestehens des "Club Allemand International, Monte Carlo" als Geschenk an S.A.S. LE PRINCE SOUVERAIN - RAINIER III DE MONACO.
2004 Intensive Arbeit an zwei Großskulpturen.
2005 Erstellung der Skulptur „Die Tänzerin“ und offizielle Übergabe an seine fürstliche Hoheit Prinz Albert II.
2006 Kollektivausstellung im Museum in Bruneck – Südtirol, Italien anlässlich der Veröffentlichung des Kunstbuches „Artisti & Atelier“ von Fulvio Vicentini.  
2006 Erstellung einer Skulptur für die UEFA anlässlich der Fussballweltmeisterschaft.
2006 Ausstellung im Museum in Bruneck zum 60. Geburtstag von Christian Peschke.
2007 Erstellung des Videos „“Die Kunst Christian Peschkes“ Regie Fulvio Vicentini.
2010 Erstellung der Preisskulptur „ George Tabori“ Berlin.
2010 Ausstellung im "Palais im großen Garten" in Dresden.
2014 Ausstellung im Museum für Moderne in Salzburg.
2015 Eröffnung Atelier mit Galerie "PESCHKE HOUSE“ mit ständiger Ausstellung.
2016 Erstellung der Skulptur "Tänzerin.

Objekt-Nr. 2808
Preis: 12000 Euro
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Grund Johann

Johann Grund
19. Mai 1808 in Wien - 04. August 1887 in Baden-Baden.
Studium: Kunstakademie Wien.
Technik: Öl / Holz.
Abmessung ohne Rahmen: 16,5cm * 11,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 24,5cm * 19,5cm.
Signiert.
Bildtitel: Frauenportrait.
Rahmung: Rahmenleiste.

Johann Grund besuchte ab 1820 die Elementarklasse der Kunstakademie in Wien, wo er 1827 in der Klasse der Historien-Zeichnung eingeschrieben war. Ab 1827 unternahm er eine Wanderschaft durch die Alpenländer und lebte mehrere Jahre in Zürich. Der Künstler ließ sich in Karlsruhe nieder und wurde 1831 badischer Staatsbürger, später lebte er in Baden-Baden. Er heiratete in erster Ehe 1832 in Karlsruhe die aus Zürich stammende Patriziertochter Anna Appenzeller. Nach deren Tod verheiratete er sich wieder mit Cornelia Siebenpfeiffer (geb. 19. Juli 1826 in Homburg/Saarpfalz). Sie war die Tochter von Philipp Jakob Siebenpfeiffer (1789–1845), der von 1818 bis 1830 königlich-bayerischer Landcommissär in Homburg war. Auf seine Initiative hin fand am 27. Mai 1832 das Hambacher Fest statt. Johann Grund und Cornelia Siebenpfeiffer hatten sechs Kinder.

Seit dem 14. Mai 1839 war Johann Grund Hofmaler am Hofe des Großherzogs Leopold von Baden.

Er unternahm zahlreiche Studienreisen: Paris (1839 und öfter), München, Wien, Düsseldorf (1843), Rom (1842/43), Ungarn (1844). Theodor Leopold Weller fertigte 1843 in Rom ein Porträt von ihm, so wie Grund von Weller.

Werke von Johann Grund befinden sich in den Sammlungen der Museen von Karlsruhe, Mannheim und Wien.

Objekt-Nr. 2807
Preis: 750 Euro
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Koch Rudolf

Rudolf Koch
12.08.1902 in Braunschweig - 22.08.1985 in Braunschweig.
Studium: Kunstgewerbeschule in Braunschweig.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 81cm * 60cm.
Abmessung mit Rahmen: 88cm * 67cm.
Signiert.
Datiert: 52.
Bildtitel: Sitzender Akt.
Rahmung: Rahmenleiste.

Er war ein deutscher Maler und Graphiker in Braunschweig.
Er studierte an der Kunstgewerbeschule in Braunschweig und an der die Pädagogischen Hochschule in Braunschweig.
Ab 1939 unterrichtete er an Braunschweiger Schulen als Zeichenlehrer. Vornehmlich schuf er Holzschnitte und Lithographien, darunter zahlreiche Exlibris.
Er unternahm zahlreiche Reisen ins europäische Ausland und in Deutschland vorzugsweise Deutschland.
Seine Arbeiten entstanden in Tempera oder Ölfarben im expressionistischen Stil bis hin zur „Neuen Sachlichkeit“.

Objekt-Nr. 2802
Preis: 600 Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 91cm * 42cm.
Abmessung mit Rahmen: 103cm * 54cm.
Signiert.
Bildtitel: Akt.
Rahmung: Rahmenleiste.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.

Objekt-Nr. 2797
Preis: 2000 Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 73cm * 67cm.
Abmessung mit Rahmen: 76cm * 70cm.
Signiert.
Datiert: 71.
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung: Rahmenleiste.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.

Objekt-Nr. 2796
Preis: 1500 Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 73cm.
Abmessung mit Rahmen: 64cm * 76cm.
Bildtitel: Regenbogen.
Rahmung: Rahmenleiste.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.

Objekt-Nr. 2795
Preis: 1400 Euro
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Jiménez Antonio

Antonio Jiménez
1945 in Malaga - 2011 in Malaga.
Studium: an der Kunst- und Berufsschule von Malaga.
Technik: Mischtechnik / dickes Büttenpapier.
Abmessung ohne Rahmen: 50cm * 35cm.
Abmessung mit Rahmen: 64cm * 49cm.
Signiert.
Datiert: 1992.
Bildtitel: Hommage.
Rahmung: Rahmenleiste.

1958 studiert er an der Kunst- und Berufsschule von Malaga.
1960 besucht er Zeichen- und Malereikursen am Athenas-Institut, Madrid.
1963 zieht Antonio Jiménez mit seinem Atelier nach Paris.
1972 nimmt er an der Documenta in Kassel teil.
1979 begründet er die Künstlergruppe Colectivo Palma in Malaga, Spanien, mit.
2001 gibt es eine Retrospektive in Malaga (Spanien).

Antonio Jiménez, malt bereits seit seinem 12. Lebensjahr intensiv. Die bildende Kunst ist seine Bestimmung. Der Künstler bekennt sich selbst zum „koloristischen und materischen Informell" und ist beeinflusst von Klee, Clavé, Miro, aber auch von Bosch und Dubuffet. In der kreativen Beschäftigung mit Licht und Farbe verarbeitet Antonio Jiménez die Farben und das Leben seiner Heimat Andalusien zu expressiven und plastischen Bildern.

Objekt-Nr. 2787
Preis: 600 Euro
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Konstruktivist

Konstruktivist monogrammiert.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 80cm * 60cm.
Abmessung mit Rahmen: 95cm * 75cm.
Monogrammiert unleserlich.
Titel: Konstruktivistische Komposition.
Rahmung: Rahmenleiste.

Konstruktivismus zeichnet sich durch seine geometrischen Formen in Gemälden aus. Maler versuchen im Konstruktivismus Objekte in geometrischen Formen darzustellen. Diese werden mithilfe von Farbflächen, Linien und Geometrien auf den Malgrund gebracht.

Objekt-Nr. 2786
Preis: 2000 Euro
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Unger Wolfgang Heinz

Wolfgang Heinz Unger
17.09.1929 in Hof / Saale - 07.07.2019 in München.
Studium: 1948–49 an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein bei Charles Crodel.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 12cm * 17cm.
Abmessung mit Rahmen: 23cm * 28cm.
Signiert.
Datiert: 15.2.2003.
Bildtitel: "schwarz - rot - grau" eingeformt.
Rahmung: Rahmenleiste.

Privatschüler des Jagdmalers William Kranich und Abendkurse in Akt- und Portraitzeichnen an der Volkshochschule Halle, 1945–48 Meisterschüler von Alexander Meuten, studierte 1948–49 an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein bei Charles Crodel, ab 1948 freischaffend als Kunstmaler, 1952–63 gemeinsame Malreisen mit Willy Herrmann, ab 1956 freundschaftliche Förderung durch Otto Pippel, unternahm Studienreisen durch Europa sowie nach Afrika, Amerika, Indien, in den Himalaya und nach Thailand, ab 1973 jährliche Aufenthalte auf Sylt.

Objekt-Nr. 2784
Preis: 500 Euro
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Moser Kurt

Kurt Moser
28.05.1926 in Regensburg - 23.12.1984 in München.
Studium: Akademie der Bildenden Künste bei Prof. Mayrshofer.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 13cm * 28cm.
Abmessung mit Rahmen: 30cm * 44cm.
Signiert.
Bildtitel: Blick auf Egern und Tegernsee.
Rahmung: Rahmenleiste.

Der Künstler wurde am 28. 05.1926 in Regensburg geboren. Als er 4 Jahre alt war, zogen seine Eltern mit ihm nach München. Seine künstlerische Ausbildung absolvierte er unter W. G. Maxon, Prof. Mayrshofer auf der Akademie der Bildenden Künste und C. 0. Müller. Er konnte sich bald als Landschaftsmaler in der Münchner Kunstszene etablieren, bis er ab 1963 zehn Jahre lang ausschließlich nach Amerika verkaufte. 1973 begann er spontan zu modellieren und erzielte als Bildhauer seine größten Erfolge. 1978 erschien im Thiemig-Verlag sein Buch: „Kurt Moser - Bronzeplastiken und Skizzen“. Seine bedeutendste Ausstellung fand vom April bis September 1982 im Europäischen Skulpturenpark in Willebadessen statt mit ca. 80 Skulpturen und 50 Grafiken. Kurt Moser starb am 23. 12. 1982 im Alter von 56 Jahren in München an einer unheilbaren Krankheit.

Objekt-Nr. 2783
Preis: 300 Euro
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Moser Kurt

Kurt Moser
28.05.1926 in Regensburg - 23.12.1984 in München.
Studium: Akademie der Bildenden Künste bei Prof. Mayrshofer.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 80cm * 70cm.
Signiert.
Bildtitel: Reiteralpe.
Rahmung: Rahmenleiste.

Der Künstler wurde am 28. 05.1926 in Regensburg geboren. Als er 4 Jahre alt war, zogen seine Eltern mit ihm nach München. Seine künstlerische Ausbildung absolvierte er unter W. G. Maxon, Prof. Mayrshofer auf der Akademie der Bildenden Künste und C. 0. Müller. Er konnte sich bald als Landschaftsmaler in der Münchner Kunstszene etablieren, bis er ab 1963 zehn Jahre lang ausschließlich nach Amerika verkaufte. 1973 begann er spontan zu modellieren und erzielte als Bildhauer seine größten Erfolge. 1978 erschien im Thiemig-Verlag sein Buch: „Kurt Moser - Bronzeplastiken und Skizzen“. Seine bedeutendste Ausstellung fand vom April bis September 1982 im Europäischen Skulpturenpark in Willebadessen statt mit ca. 80 Skulpturen und 50 Grafiken. Kurt Moser starb am 23. 12. 1982 im Alter von 56 Jahren in München an einer unheilbaren Krankheit.

Objekt-Nr. 2782
Preis: 350 Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 54cm.
Abmessung mit Rahmen: 81cm * 66cm.
Signiert.
Datiert: 63.
Bildtitel: Blumenstrauss in ....
Rahmung: Rahmenleiste.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.

Objekt-Nr. 2780
Preis: 2000 Euro
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unleserlich signiert

Technik: Öl / Leinwand / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 50cm * 44cm.
Abmessung mit Rahmen: 70cm * 64cm.
Signiert unleserlich.
Datiert. 74.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2777
Preis: 850 Euro
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Schmauder Hans

Hans Schmauder
1907 in Steinheim am Albuch - 1968 in Altheim.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 49cm * 39cm.
Abmessung mit Rahmen: 55cm * 45cm.
Signiert.
Datiert: 60.
Bildtitel: Blumige Komposition.
Rahmung: Rahmenleiste.

Freischaffender Künstler, Mitglied 1931 sowie von 1945–1968 im Verband Bildender Künstler Württemberg e.V., Stuttgart

Hans Felix Schmauder wurde in den dreißiger Jahren durch Kurse unter Leitung von Max Ackermann an der Volkshochschule Stuttgart an Form und Farben nach Adolf Hölzel herangeführt. Frühe Kunstwerke wurden in den Kriegsjahren zerstört.

In den 1950er Jahren konnte sich Hans Felix Schmauder wieder der Malerei zuwenden. Hier entstanden inspirative Werke in Pastell, Öl sowie Spachteltechnik. Ebenso wurden von ihm eine Vielzahl an Radierungen als Entwürfe und Skizzen erstellt. Neben seine Liebe zu Leinwand gestaltete er viele Fasaden und Innenbereiche von Gebäuden.

Bis zu seinem Tode 1968 war Hans Felix Schmauder ein Künstler, der seinen Bildern Emotionen in den unterschiedlichsten Fasetten gab. Licht und Form brachte er auf seinen Leinwänden zusammen und hauchte diesen ein lebendiges Erscheinen für den Betrachter ein.

Werke Schmauders wurden in der Kunsthalle Göppingen ausgestellt. Das Geißler-Archiv, welches sich heute in der Pfälzischen Landesbibliothek Speyer befindet, enthält ebenfalls einen Datensatz zu Schmauder.

Objekt-Nr. 2759
Preis: 650 Euro
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Seemüller Ludwig

Ludwig Seemüller
1913 in Indersdorf - 1986
Studium: bei Franz Klemmer.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 68cm * 56cm.
Abmessung mit Rahmen: 85cm * 72cm.
Signiert.
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung: Rahmenleiste.

Ludwig Seemüller wurde 1913 als Sohn eines Sattlermeisters in Indersdorf geboren. Er erlernte zunächst das Malerhandwerk. Im Zweiten Weltkrieg wurde er in Russland schwer verwundet und verlor ein Bein. Mit dieser Behinderung konnte er seinen Beruf nicht mehr ausüben. Nach Kriegsende studierte er bei Franz Klemmer, einem Professor für kirchliche Malerei die Freskotechnik. Später unterrichtete er selbst an der Meisterschule für Maler und gestaltete Häuserfassaden. Trotz seiner Behinderung stattete er viele Kirchen mit Fresken aus. In der Indersdorfer Aussegnungshalle befindet sich ein Kreuzweg von ihm. Seemüllers Bilder sind von einer betont seelisch-psychischen Auffassung, ähnlich den Brücke-Künstlern. In den Landschaften bedient sich Seemüller einer deutlichen Nahsicht, er behandelt jedes Detail gleich und schafft so eine besondere Räumlichkeit. In seinen Blumenstillleben liegen Kraft und Wärme des Sommers

Objekt-Nr. 2755
Preis: 450 Euro
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Hoffmann Helmut

24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 59cm * 48cm.
Abmessung mit Rahmen: 69cm * 59cm.
Signiert.
Datiert: 50.
Bildtitel: Mädchen lesend.
Rahmung: Rahmenleiste.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.

Objekt-Nr. 2751
Preis: 1800 Euro
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Hoffmann Helmut

24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Öl / Holz.
Abmessung ohne Rahmen: 56cm * 72cm.
Abmessung mit Rahmen: 60cm * 78cm.
Bildtitel: Mädchen mit Banane.
Rahmung: Rahmenleiste.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.

Objekt-Nr. 2750
Preis: 1000 Euro
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Hoffmann Helmut

24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 38cm * 46cm.
Abmessung mit Rahmen: 41cm * 49cm.
Signiert.
Datiert: 57.
Bildtitel: Landschaft.
Rahmung: Rahmenleiste.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf \"Weisse Pferde\" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.

Objekt-Nr. 2748
Preis: 650 Euro
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