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Gemälde

Max Meier

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Sonderborg K.R.H.

K.R.H. Sonderborg
05. April 1923 in Sønderborg (Dänemark) als Kurt Rudolf Hoffmann - 18. Februar 2008 in Hamburg.
Studium: Landeskunstschule Hamburg.
Technik: Tusche / Papier.
Sichtbarer Blattausschnitt: 57cm * 41cm.
Abmessung mit Rahmen: 85cm * 55cm.
Signiert.
Datiert: 69.
Rückseitig Nachlassstempel.
Bildtitel: Abstrakt.

Zunächst absolvierte der junge Kurt Rudolf Hoffmann eine kaufmännische Ausbildung, nach deren Ende er als Einkaufsassistent einer Hamburger Exportfirma in die Sowjetunion ging. Nach der Rückkehr erst ergaben sich intensivere Kontakte zur Kunst, zuerst sicherlich über den auch malenden Vater. Primär wurde er aber vermutlich von dem in der Nachbarschaft lebenden Maler Ewald Becker-Carus beeinflusst, bei dem er Privatunterricht nahm. Dann folgte das Studium an der Landeskunstschule Hamburg, das der Malerei und Grafik bei Willem Grimm und das des Textilentwurfs bei Maria May. Bereits während des Studiums, das ihn wegen seiner akademischen Ausrichtung sehr bald „langweilen“ sollte, begann Sonderborg, meist in der Natur und bestärkt vom Vater, seinen Vorstellungen von Kunst gemäß zu arbeiten.
Bereits 1949 stand die erste (Gruppen-)Ausstellung im Hamburger Kunstverein an, der sich, nach der im Hamburger Völkerkundemuseum 1950, dann 1951 eine weitere anschloss. In diesem Jahr nahm er auch den Namen seiner Geburtsstadt an. In der Folge ging er ähnliche Wege wie die Künstler des „Informel“, beispielsweise Karl Fred Dahmen, K. O. Götz, Gerhard Hoehme, Bernard Schultze, Emil Schumacher, Fred Thieler und Hann Trier. 1982 stellte er aber selbst die Frage, ob er überhaupt ein „informeller“ Künstler sei, also jemand, der ausnahmslos nach dem Prinzip des Formlosen arbeite, das in seiner Entstehungszeit, ab Mitte der 1940er Jahre, gegen die geometrische Abstraktion gerichtet war.Willi Baumeister, Rolf Cavael, Gerhard Fietz, Rupprecht Geiger, Willy Hempel und Brigitte Meier-Denninghoff gründeten 1949 die Gruppe ZEN 49, der sich Sonderborg 1953 nach Auffassung Baumeisters angeschlossen hatte. Niederschläge dieser eher kontemplativen und spirituellen Richtung finden sich in Sonderborgs Arbeit zum Beispiel in seiner meditativ anmutenden Zeichnung, 5. August 1953. Andererseits wurde er aber auch von einer Außenwelt vorangetrieben, die dem Dynamismus der Aufbruchszeit 50er Jahre huldigte und sich in entsprechenden Charakterisierungen wie „Überschall, 25. September 1953“ äußerte. Überhaupt hat es in allen seinen Schaffensphasen parallel zueinander stillere, nach innen gerichtete, und „vorwärts“ signalisierende Zeichnungen und Bilder gegeben.
Sonderborg wechselte oft seinen Lebensmittelpunkt, was Kritiker zu der Vermutung brachte, dass er nicht nur in seiner Kunst, sondern auch in seinem Leben die Bewegung benötigte. In Paris, dem Mekka der Künstler in den 1950er/60er Jahren, unterhielt er lange eine Wohnung. Aber auch in Chicago oder Berlin hielt er sich immer wieder auf. Es ist bekannt, dass er auch in fortgeschrittenem Alter noch ein Swingboy war, der gerne gut isst, tagelang um „die Häuser zieht“ und ausgiebig die lokalen Jazz-Clubs frequentiert.

Objekt-Nr. 2653
Preis: 2500.- Euro
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Sonderborg K.R.H.

K.R.H. Sonderborg
05. April 1923 in Sønderborg (Dänemark) als Kurt Rudolf Hoffmann - 18. Februar 2008 in Hamburg.
Studium: Landeskunstschule Hamburg.
Technik: Tusche / Papier.
Sichtbarer Blattausschnitt: 130cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 145cm * 95cm.
Signiert.
Rückseitig Nachlassstempel.
Rückseitig Ausstellungsaufkleber: GALERIE HEROLD - Hamburg - Kampen.
Bildtitel: Abstrakt.

Zunächst absolvierte der junge Kurt Rudolf Hoffmann eine kaufmännische Ausbildung, nach deren Ende er als Einkaufsassistent einer Hamburger Exportfirma in die Sowjetunion ging. Nach der Rückkehr erst ergaben sich intensivere Kontakte zur Kunst, zuerst sicherlich über den auch malenden Vater. Primär wurde er aber vermutlich von dem in der Nachbarschaft lebenden Maler Ewald Becker-Carus beeinflusst, bei dem er Privatunterricht nahm. Dann folgte das Studium an der Landeskunstschule Hamburg, das der Malerei und Grafik bei Willem Grimm und das des Textilentwurfs bei Maria May. Bereits während des Studiums, das ihn wegen seiner akademischen Ausrichtung sehr bald „langweilen“ sollte, begann Sonderborg, meist in der Natur und bestärkt vom Vater, seinen Vorstellungen von Kunst gemäß zu arbeiten.
Bereits 1949 stand die erste (Gruppen-)Ausstellung im Hamburger Kunstverein an, der sich, nach der im Hamburger Völkerkundemuseum 1950, dann 1951 eine weitere anschloss. In diesem Jahr nahm er auch den Namen seiner Geburtsstadt an. In der Folge ging er ähnliche Wege wie die Künstler des „Informel“, beispielsweise Karl Fred Dahmen, K. O. Götz, Gerhard Hoehme, Bernard Schultze, Emil Schumacher, Fred Thieler und Hann Trier. 1982 stellte er aber selbst die Frage, ob er überhaupt ein „informeller“ Künstler sei, also jemand, der ausnahmslos nach dem Prinzip des Formlosen arbeite, das in seiner Entstehungszeit, ab Mitte der 1940er Jahre, gegen die geometrische Abstraktion gerichtet war.Willi Baumeister, Rolf Cavael, Gerhard Fietz, Rupprecht Geiger, Willy Hempel und Brigitte Meier-Denninghoff gründeten 1949 die Gruppe ZEN 49, der sich Sonderborg 1953 nach Auffassung Baumeisters angeschlossen hatte. Niederschläge dieser eher kontemplativen und spirituellen Richtung finden sich in Sonderborgs Arbeit zum Beispiel in seiner meditativ anmutenden Zeichnung, 5. August 1953. Andererseits wurde er aber auch von einer Außenwelt vorangetrieben, die dem Dynamismus der Aufbruchszeit 50er Jahre huldigte und sich in entsprechenden Charakterisierungen wie „Überschall, 25. September 1953“ äußerte. Überhaupt hat es in allen seinen Schaffensphasen parallel zueinander stillere, nach innen gerichtete, und „vorwärts“ signalisierende Zeichnungen und Bilder gegeben.
Sonderborg wechselte oft seinen Lebensmittelpunkt, was Kritiker zu der Vermutung brachte, dass er nicht nur in seiner Kunst, sondern auch in seinem Leben die Bewegung benötigte. In Paris, dem Mekka der Künstler in den 1950er/60er Jahren, unterhielt er lange eine Wohnung. Aber auch in Chicago oder Berlin hielt er sich immer wieder auf. Es ist bekannt, dass er auch in fortgeschrittenem Alter noch ein Swingboy war, der gerne gut isst, tagelang um „die Häuser zieht“ und ausgiebig die lokalen Jazz-Clubs frequentiert.

Objekt-Nr. 2652
Preis: 6000.- Euro
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Sonderborg K.R.H.

K.R.H. Sonderborg
05. April 1923 in Sønderborg (Dänemark) als Kurt Rudolf Hoffmann - 18. Februar 2008 in Hamburg.
Studium: Landeskunstschule Hamburg.
Technik: Acryl / Papier.
Blattgröße: 43cm * 61cm.
Abmessung mit Rahmen: 70cm * 88cm.
Signiert.
Datiert: 91.
Expertise vorhanden.
Bildtitel: Abstrakt.

Zunächst absolvierte der junge Kurt Rudolf Hoffmann eine kaufmännische Ausbildung, nach deren Ende er als Einkaufsassistent einer Hamburger Exportfirma in die Sowjetunion ging. Nach der Rückkehr erst ergaben sich intensivere Kontakte zur Kunst, zuerst sicherlich über den auch malenden Vater. Primär wurde er aber vermutlich von dem in der Nachbarschaft lebenden Maler Ewald Becker-Carus beeinflusst, bei dem er Privatunterricht nahm. Dann folgte das Studium an der Landeskunstschule Hamburg, das der Malerei und Grafik bei Willem Grimm und das des Textilentwurfs bei Maria May. Bereits während des Studiums, das ihn wegen seiner akademischen Ausrichtung sehr bald „langweilen“ sollte, begann Sonderborg, meist in der Natur und bestärkt vom Vater, seinen Vorstellungen von Kunst gemäß zu arbeiten.
Bereits 1949 stand die erste (Gruppen-)Ausstellung im Hamburger Kunstverein an, der sich, nach der im Hamburger Völkerkundemuseum 1950, dann 1951 eine weitere anschloss. In diesem Jahr nahm er auch den Namen seiner Geburtsstadt an. In der Folge ging er ähnliche Wege wie die Künstler des „Informel“, beispielsweise Karl Fred Dahmen, K. O. Götz, Gerhard Hoehme, Bernard Schultze, Emil Schumacher, Fred Thieler und Hann Trier. 1982 stellte er aber selbst die Frage, ob er überhaupt ein „informeller“ Künstler sei, also jemand, der ausnahmslos nach dem Prinzip des Formlosen arbeite, das in seiner Entstehungszeit, ab Mitte der 1940er Jahre, gegen die geometrische Abstraktion gerichtet war.Willi Baumeister, Rolf Cavael, Gerhard Fietz, Rupprecht Geiger, Willy Hempel und Brigitte Meier-Denninghoff gründeten 1949 die Gruppe ZEN 49, der sich Sonderborg 1953 nach Auffassung Baumeisters angeschlossen hatte. Niederschläge dieser eher kontemplativen und spirituellen Richtung finden sich in Sonderborgs Arbeit zum Beispiel in seiner meditativ anmutenden Zeichnung, 5. August 1953. Andererseits wurde er aber auch von einer Außenwelt vorangetrieben, die dem Dynamismus der Aufbruchszeit 50er Jahre huldigte und sich in entsprechenden Charakterisierungen wie „Überschall, 25. September 1953“ äußerte. Überhaupt hat es in allen seinen Schaffensphasen parallel zueinander stillere, nach innen gerichtete, und „vorwärts“ signalisierende Zeichnungen und Bilder gegeben.
Sonderborg wechselte oft seinen Lebensmittelpunkt, was Kritiker zu der Vermutung brachte, dass er nicht nur in seiner Kunst, sondern auch in seinem Leben die Bewegung benötigte. In Paris, dem Mekka der Künstler in den 1950er/60er Jahren, unterhielt er lange eine Wohnung. Aber auch in Chicago oder Berlin hielt er sich immer wieder auf. Es ist bekannt, dass er auch in fortgeschrittenem Alter noch ein Swingboy war, der gerne gut isst, tagelang um „die Häuser zieht“ und ausgiebig die lokalen Jazz-Clubs frequentiert.

Objekt-Nr. 2650
Preis: 4200.- Euro
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Langer Oskar

Oskar Langer
20. November 1909 Rinchnach - 05. September 1972 Zwiesel.
Studium: Glasfachschule Zwiesel.
Technik: Öl / Karton.
Signiert: 47.
Ortsbezeichnung: Zwiesel.
Abmessung ohne Rahmen: 76cm * 61cm.
Abmessung mit Rahmen: 83cm * 67cm.
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung: Rahmenleiste.

Langer besuchte die Glasfachschule Zwiesel und lernte hier Glasmalerei und Grafik, zuletzt als Meisterschüler von Bruno Mauder. Einen ersten größeren Erfolg hatte er 1926 mit einigen Federzeichnungen bei der Jahresschau des Kunst- und Gewerbevereines Regensburg. 1929 wurde er Entwurfszeichner bei den Farbenglaswerken. 1936 heiratete er und baute sich in Zwiesel ein Haus.

Immer mehr wuchs sein Ansehen als Landschaftsmaler. Dreimal wurde für die Große Deutsche Kunstausstellung in München im Haus der Kunst ein Bild von ihm angenommen: „Heimatland“, „Im Auswärts“ und „Waldquelle“. Einige Zeit war Langer Mitglied der Münchner Künstlergenossenschaft. Im Zweiten Weltkrieg wurde er als Soldat eingezogen und zum Divisionsmaler ernannt.

Nach Kriegsende richtete er in seinem Haus einen kleinen Betrieb für Werbeschrift ein. Als Maler wandelte er seinen Stil zu einer gemäßigten Moderne. Der Bayerische Wald blieb sein wichtigstes Motiv, außerdem malte er Porträts und Stillleben. Neben Ölgemälden schuf er auch Aquarelle und Zeichnungen. 1956 wurde er zum Vorsitzenden der Sektion Zwiesel des Bayerischen Wald-Vereins gewählt, und 1968 wurde er geschäftsführender Vorsitzender des gesamten Vereins. 1962 hatte er wesentlichen Anteil an der Begründung der bis heute bestehenden Kunstausstellung „Zwieseler Buntspecht“. 1966 war er Mitbegründer der Künstlergruppe Bayerwaldkreis. Beim Bayerwald-Tag 1972 in Zwiesel erhielt er für seine Leistungen die Goldene Vereins-Ehrennadel des Bayerischen Wald-Vereins. Seine Söhne Oskar Langer jun. und Robert Langer betätigten sich ebenfalls als Künstler.

Objekt-Nr. 2645
Preis: 300.- Euro
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Hitzler Franz

Franz Hitzler
1946 in Thalmassing -
Studium: Kunstschule Augsburg, Schüler von Heinz Butz.
Technik: Acryl / Bütten.
Sichtbarer Blattausschnitt: 61cm * 40cm.
Abmessung mit Rahmen: 68cm * 47cm.
Signiert .
Datiert: 90.
Bildtitel: Abstrakte Komposition.
Rahmung: Rahmenleiste mit Glas.

Im Jahr 1946 wird Franz Hitzler in Thalmassing bei Regensburg geboren. Hitzler reist 1962 allein nach Amsterdam, mit dem Ziel, dort Bilder von Rembrandt im Original zu sehen. Nach dieser Reise und entscheidenden Begegnung steht der Entschluss für Hitzler fest, Maler zu werden. Noch im selben Jahr besucht Hitzler die Kunstschule Augsburg und ist Schüler von Heinz Butz. Im folgenden Jahr gründet er sein eigenes Atelier in Asbach-Bäumenheim. Anschließend im Jahr 1967 setzt Hitzler sein Studium an der Akademie der bildenden Künste in München fort, zuletzt als Meisterschüler von Fritz Nagel. Ende der 60er Jahre schafft Hitzler Skulpturen und Keramiken, 1970 die ersten Holzschnitte und Monotypien. Zwei Jahre später bezieht der Künstler Hitzler ein Atelier in München-Haidhausen. In den anschließenden Jahren bilden sich ikonografische Motive heraus, eine eigenständige Formensprache entsteht: Franz Hitzlers künstlerischen Aussagen werden genauer, die Formen fester, prägnanter, die Zeichnung tritt wieder mehr in den Vordergrund. Mit 32 Jahren stellt sich Franz Hitzler mit einer ersten Einzelausstellung der Öffentlichkeit. 1979 reist er nach Venedig, dort bietet sich dem Künstler die Möglichkeit, in der Accademie die Bildwelt Tizians zu studieren. Im Jahr 1981 erhält Franz Hitzler den Förderpreis des bayerischen Kultusministeriums. Im Jahr darauf entstehen die ersten aufgeschlitzten und collagierten Bilder. Hitzler wird im Jahr 1997 ordentliches Mitglied der Akademie der Schönen Künste in München. Der Künstler widmet sich vornehmlich mit den Schicksalsmächten des Lebens, den Erfahrungsräumen zwischen Leid und positiver Wendung, die Hitzler in spontane und impulsive Malprozesse umsetzt. Hitzlers Werke sind in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten.

Objekt-Nr. 2644
Preis: 650.- Euro
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Riesen van Hartmut

Hartmut van Riesen
1936 in Ostpreußen.
Studium: Akademie München bei Ernst Geitlinger.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 108cm * 75cm.
Signiert.
Bildtitel: Abstrakt
Rahmung: Rahmenleiste.

1936 in Ostpreußen geboren.
Studium an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg bei Prof. Georg Gresko.
Anschließend wechselte er nach München zur Akademie der bildenden Künste bei Prof. Ernst Geitlinger.
Kunstpreis für Malerei des Kultursenats Hamburg.
Kunstpreis für Malerei der Akademie für bildende Künste München.

Objekt-Nr. 2642
Preis: 250 Euro
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Zingg Iso

Iso Zingg
1945 in St. Gallen - 07.05.2014 in St. Gallen.
Technik: Acryl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 50cm * 40cm.
Rückseitig Nachlassstempel.
Nachlassnummer: 25.
Titel: Kompositionen 2002 - 20014.
Rahmung: Ohne.

Objekt-Nr. 2611
Preis: 800 Euro
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Baur Luis

Luis Baur
1919 in Innsbruck - 1975 in Visby.
Studium:Kunsthochschulen Innsbruck bei Tony Kirchmayr und Karlsruhe bei Josef Sturm.
Technik: Öl / Collage / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 65cm * 60cm.
Abmessung mit Rahmen: 81cm * 74cm.
Signiert.
Bildtitel: Komposition - Erinnerungen.
Rahmung: Handgemachter Rahmen.

Er studierte an den Kunsthochschulen Innsbruck bei Tony Kirchmayr und Karlsruhe bei Josef Sturm. Hauptsächlich Arbeiten in Öl, Aquarell, Feder- und Tuschzeichnungen, zahlreiche expressive Porträts, Stillleben und zuletzt besonders Landschaften, in denen er zur Abstraktion gelangte.

Objekt-Nr. 2594
Preis: 750.- Euro
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Jani

Geboren 1946.
Technik: Öl / leichter Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 15cm * 10cm.
Abmessung mit Rahmen: 23cm * 18cm.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2571
Preis: 100.- Euro
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Hoffmann Helmut

24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 81cm.
Abmessung mit Rahmen: 66cm * 86cm.
Signiert.
Datiert: 57.
Bildtitel: Selbst als Maler.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.

Objekt-Nr. 2566
Preis: 950.- Euro
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Hoffmann Helmut

Helmut Hoffmann
24.10.1928 in Peiting - 27.07.1998 in Murnau.
Studium: Prof. Walter Teutsch.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 74cm * 64cm.
Signiert.
Bildtitel: Mädchen mit Dalmatiner.
Rahmung: Rahmenleiste.

24.10.1928 geboren in Peiting.
12.12.1946 Eintritt Berufsverband Bildender Künstler München.
1947 - 1950 Studium Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Walter Teutsch.
1950 Ankauf "Weisse Pferde" v.d. Kölner Ausstellung für 250.-DM.
1950 Ausstellung - Städtische Galerie München.
1952 Stipendienträger.
28.07.-17.08.1952 Internationaler Ferienkurs der Münchner Hochschule.
1952 Weihnachtsverkaufsausstellung - Hochschule der Bildenden Künste.
Dezember 1952 Aufnahme in den Berufsverband Bildender Künstler.
16.04.1953 - 1000.-DM Stipendium - Kulturkreis im Bundesverband der Deutschen Industrie.
Dezember 1953 Ausstellung Pasinger Künstler in Pasing.
Juli 1954 Ausstellung - Berufsverband Bildender Künstler.
30.04.1956 Führerschein.
Juni 1956 Große Kunstausstellung Haus der Kunst München
( Stillleben - Bildnis I.N.)
von da an jedes Jahr im Haus der Kunst als Aussteller.
Juli 1956 Mitglied - Arbeitsausschuss - Berufsverband Bildender Künstler.
Oktober 1958 Aufnahme - SECESSION.
Mai 1962 - 5000.-DM Stipendium vom Kulturreferat München.
1964 Seerosenpreis der Stadt München.

Vizepräsident der SECESSION
Juror der SECESSION

Studienreisen führten ihn nach Südtirol, Griechenland, Spanien und Norwegen.

Objekt-Nr. 2562
Preis: 1500 Euro
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unbekannt

Technik: Öl / Leinwand.
Signiert.
Abmessung ohne Rahmen: 95cm * 125cm.
Abmessung mit Rahmen: 103cm * 133cm.
Bildtitel: 2 Frauen.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2557
Preis: Euro
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Gerstacker Sabine

Sabine Gerstacker
Geboren in Hirschberg / Riesengebirge.
Studium: Blocherer München / Scherer Salzburg / Orfei Perugia.
Technik: Öl / Leinwand.
Signiert.
Abmessung ohne Rahmen: 80cm * 100cm.
Bildtitel: ARKTURUS III.
Rahmung: ohne.

Geboren in Hirschberg im Riesengebirge.
1984 - 1987 Leitung einer eigenen Malschule.
Seit 1985 Radierwerkstatt in Freilassing.
1989 - 1991 Assistentin von Professor Orfei während der Internationalen Sommerkurse für Malerei und Zeichnen an der Accademia de Belle Arte "PIETRO VANNUCCI" in Perugia in Italien.
Lebt in Laufen an der Salzach.

Objekt-Nr. 2555
Preis: 350 Euro
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unsigniert

Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 100cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 110cm * 90cm.
Datiert: 11 / 99.
Bildtitel: ERWARTUNG.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2554
Preis: 400 Euro
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Grimm Wolfgang

Wolfgang Grimm
1959 in Bad Tölz - 28. September 2007 in Regensburg.
Studium: Ausbildung zum Technischen Zeichner.
Technik: Öl / Papier / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 41cm * 31cm.
Abmessung mit Rahmen: 50cm * 40cm.
Signiert.
Bildtitel: Akte.
Rahmung: Rahmenleiste.

Von 1977 bis 1980 bestritt er eine Ausbildung zum Technischen Zeichner. 1981/82 arbeitete er an der Akademie für das Graphische Gewerbe in München.
1982 kam es zur Gründung der AKU Akademie für Konstruktiven Unsinn in Berlin. Von 1984 bis 1989 belegte Grimm ein Studium der freien Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München.
1990 erhielt er ein Diplom als Meisterschüler von Professor Robin Page. 1987 war er Gründungsmitglied des KUNST-WERK e. V. in Regensburg und erhielt ein Julius-F.-Neumüller-Stipendium der Stadt Regensburg.
Von 1990 bis 1993 hatte Grimm ein Atelier in Elmo/Italien.
1994 nahm er eine fixe Anstellung an der Regensburger Montessorischule an. Dort war er bis zu seinem Tod Kunst- und Werklehrer.
2002 war er Gründungsmitglied des Kunstvereins GRAZ e. V. (Regensburg) und 2003 am Aufbau einer Schule der Fantasie in Regensburg beteiligt. Weiters war Wolfgang Grimm Referent bei der Arbeitsgemeinschaft Kunsttherapie in Regensburg.
Grimm starb durch Suizid.
Der Journalist Helmut Hein bezeichnete Grimm in einem Nachruf in der Mittelbayrischen Zeitung als einen der „wichtigsten ostbayerischen Künstler der letzten Jahrzehnte“, charakterisierte ihn als Berserker, Outlaw und Nighthawk, der jedoch kein Egoist und Egomane gewesen sei, sondern zu Kooperation fähig und bereit, zudem „handwerklich bestens ausgebildet“. Der Nachruf von Helmut Hein: Herrschende Regeln kümmerten ihn nicht. Zum Tod von Wolfgang Grimm wurde in der Zeitschrift des Berufsverbandes Bildender Künstler Landesverband Bayern, 4/2007, Seite 7 abgedruckt. Ein Bericht von Helmut Hein zum Buch „Bin sofort zurück! Wolfgang“ erschien 2009 in der Mittelbayerischen Zeitung.

Objekt-Nr. 2535
Preis: 650.- Euro
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Lerche Folker

Folker Lerche
1938 Breslau -
Studium: WKS Düsseldorf und an der Folkwangschule Essen.
Technik: Collage / Mischtechnik / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 72cm * 96cm.
Abmessung mit Rahmen: 78cm * 101cm.
Signiert.
Datiert: 74.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste.

1957 Studium an der WKS Düsseldorf und an der Folkwangschule in Essen.
1968 Förderpreis der "Freunde der Bildenden Kunst" München.
1986 Stipendium Kulturpreis Schlesien, Hannover.
1988 Aufnahme der Arbeit im Atelierhaus Klenzestraße.
Lebt und arbeitet in Gauting bei München.

Objekt-Nr. 2498
Preis: 900 Euro
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Henselmann Marianne

Marianne Henselmann
1902 in Aschaffenburg - 2002 in München.
Studium: Prof. Engels - Prof: Karl Caspar - Prof. Julius Hess.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 80cm * 90cm.
Abmessung mit Rahmen: 83cm * 93cm.
Monogrammiert.
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung: Rahmenleiste.

Marianne Henselmann, geb. Euler, ist 1902 in Aschaffenburg geboren. Sie absolvierte das Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München bei den Professoren Angelo Jank, Karl Caspar und Julius Hess. Bei vielen Ausstellungen u.a. in München, Paris, Rom zeigte sie ihre Werke, die bei Kunstliebhabern sehr begehrt sind.
Außerdem stellte sie jedes Jahr im Haus der Kunst in München aus.
Marianne Henselmann starb 2002 und wurde an der Seite ihres Mannes auf dem Waldfriedhof München beigesetzt.
Kunstmuseum Henselmann
In einem der ältesten Bauwerke im Sigmaringer Ortsteil Laiz, dem Siechenhaus, ist das private Kunstmuseum Henselmann untergebracht. Ausgestellt sind Werke des Künstlerpaares Marianne Henselmann (Malerin) und Prof. Josef Henselmann (Bildhauer).
Das private Museum im Ortsteil Laiz ist jeweils am 1. Sonntag im Monat im Sommer geöffnet.

Objekt-Nr. 2494
Preis: 2300.- Euro
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Rödel Karl

Karl Rödel
15.11.1907 in Neu-Isenburg - 15.02.1982 in Mannheim.
Studium: Burg Giebichenstein bei Charles Crodel, Herbert Post, Gerhard Marcks.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 50cm * 62cm.
Abmessung mit Rahmen: 53cm * 65cm.
Signiert.
Datiert: 64.
Bildtitel: Abstrakt.
Rahmung: Rahmenleiste.

1927-1933 Besuch der Kunstschule Burg Giebichenstein Halle/Saale, Meisterschüler bei Charles Crodel (Malerei und Grafik), weitere Lehrer Gerhard Marcks (Plastik und Aktzeichnen) und Herbert Post (Schrift)
1922-1926 Dekorateur-Lehre.
1934-1938 Ausbildung als Restaurator bei Prof. Hermann Gieseau und Albert Leusch.
1933 Stipendium für eine Italienreise.
Mitglied: 1947-1951 Leiter und Gründer der freien Grafik-Klasse Burg Giebichenstein in Halle/Saale; Gründung der Kunstschule Mannheim.
Auszeichnungen: 1948 Grafik-Preis von Sachsen-Anhalt; 1954 Kunstpreis von Nordbaden; Kunstpreis der Kestner-Gesellschaft Hannover; 1975 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes.
Besondere Arbeiten: Kunst am Bau (Kirchenfenster, Fresken, Wandmosaike, Stahlplastiken und Wandteppiche).
Öffentliche Ankäufe: Kupferstichkabinett Berlin, Kunsthalle Bremen, Kunsthalle Bielefeld, Cincinnati Museum USA, Museum am Ostwall Dortmund, Städel Museum Frankfurt, Moritzburg-Museum Halle, Kunsthalle Hamburg, Sprengel Museum Hannover, Kurpfälz. Museum Heidelberg, Wallraf-Richartz-Museum Köln, Sammlung Shermann New York, Albertina Wien, Staatsgalerie Stuttgart u.v.a.
Ausstellungen: Deutscher Künstlerbund, Große Münchner Kunstausstellung, Farbige Grafik der Kestner-Gesellschaft Hannover, Biennalen in Bradford, Ljubljana, Sao Paulo, Beaux Arts Paris.

Objekt-Nr. 2491
Preis: 650.- Euro
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Langer

Langer - Rheinsberg
monogrammiert.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen:  85cm * 59cm.
Abmessung mit Rahmen: 98cm * 72cm.
Monogrammiert: LR.
Datiert: 54.
Rückseitig Stempel: Langer Rheinsberg.
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung: Rahmenleiste.

Objekt-Nr. 2488
Preis: 450 Euro
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Wallenberg Suzanne von

Suzanne von Wallenberg
Geboren in Wilmslow, Cheshire, Großbritannien.
Studium: 1964 - 1967 Studium am College of Sarun St. Michael, University of Bristol, Arts and Crafts. Abschluss mit Auszeichnung.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 88cm * 105cm.
Abmessung mit Rahmen: 89cm * 106cm.
Signiert.
Bildtitel: The building site.
Rahmung: Rahmenleiste aus Metall.

1964 - 1967 Studium am College of Sarun St. Michael, University of Bristol, Arts and Crafts. Abschluss mit Auszeichnung.
1967-1978 Tätigkeit als Lehrerin an britischen Schulen. Weder Zeit noch Energie für eigene Kunst.
1979 - 1980 Aufgabe ihrer Lehrtätigkeit und Hinwendung ganz zur Malerei. Auffrischungskurs "Drawing and Design", University of Maryland.
1984 - 1988 Studium der Kunstgeschichte und Kunstkritik.
1988 Bachelor Of Fine Arts, University of Milton Keynes Open. Abschluß mit Auszeichnung. Neubeginn der eigenen künstlerischen Tätigkeit.
1988 - 1991 Bachelor of Fine Arts First Class Honours.
1990 erste Einzelausstellung.
1993 erfolgreicher Studienabschluß "Philosophy Of The Arts".
1996 10 Jahre Retrospektive in der Galerie der Bayerischen Landesbank, München, unter der Schirmherrschaft des britischen Generalkonsuls, München. Hörfunk - Interview, ORF Salzburg. Katalog.
Schwerpunkt ihrer Arbeit: Ölmalerei
Hauptthemen: Sport (Golf), Natur und Musik, Celtic Art, Heraldik (Auftragsarbeiten).
Mitgliedschaften: C.A.G. Southern England, Bundesverband Bildender Künstler, Federal Organization of Professional Artists.

Objekt-Nr. 2482
Preis: 500 Euro
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