Startseite Künstlerindex GemäldeAquarelleGrafikKeramikBronzen / SkulpturenPorzellanGlasMöbelVaria Kontakt Impressum / AGB


 

Gemälde

Max Meier

Seite:   1   2   3   4   5   6   7   8   9   10   11   12   [13]   14   15   16  

Stadler Walter

Walter Stadler
1910 Straubing
Technik: Mischtechnik / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 23cm * 48cm.
Abmessung mit Rahmen: 34cm * 59cm.
Signiert
Bildtitel: Stadtansicht
Rahmung: handgefertigter Rahmen



Objekt-Nr. 624
Preis: 500.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Mastins Ivars

Ivars Mastins
1924 - 09. 03. 2006 Australien
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 90cm.
Abmessung mit Rahmen: 92cm * 107cm.
Monogrammiert
Bildtitel: THE GOLD COAST
Rahmung: Rahmenleiste

Das Gemälde war 1970 in Brisbane ausgestellt.

Objekt-Nr. 594
Preis: 400 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

monogrammiert

Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 80cm * 85cm.
Abmessung mit Rahmen: 93cm * 98cm.
Monogrammiert: S M      
Entstehungszeit: ca. 1920 - 1930
Bildtitel: Stillleben
Rahmung: Naturholzrahmen

Objekt-Nr. 589
Preis: 650.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Büger Ika

Ika Büger
21.08.1916 in Moskau - 02.01.2007 in München.
Studium: Sommerakademie Kokoschka in Salzburg
Technik: Öl / Karton
Format: 86cm * 44cm
Nachlassstempel
Bildtitel: Selbstbildnis
Rahmung:

1940 bis 1945 Studium an den Kunstakademien Berlin und Wien.
1954 Sommerakademie Kokoschka, Salzburg.
1949 bis 1955 Ausstellungen in Salzburg, Linz und Wien.
1955 Wohnsitz in München.
1957 Heirat mit Adolf Büger.
1957 Ausstellung mit Adolf Büger in der Galerie Malura, München.
1957 bis 1979 Teilnahme an Ausstellungen im Berufsverband Bildender Künstler in München: Gedokausstellungen in München, Rom, Beirut, in der Künstlergilde in Eßlingen und Regensburg, ferner in Bad Füssing und Passau.
Alljährliche Beteiligung bei der alten priv. Künstlergenossenschaft von 1868 im Haus der Kunst in München.
1969 Ausstellung in Monte Carlo, Ehrendiplom von Monaco.
1972 Kollektivausstellung im Berufsverband, zusammen mit der Gedächnisausstellung von Adolf Büger.
Ab 1972 Lehrtätigkeit an der Volkshochschule in München für Malen und Zeichnen.
1973 Ausstellung in Griesbach i.R. und Schloß Vornbach bei Passau.
1978 Ausstellung in New York in Gallery Lynn Kottler N.Y

Objekt-Nr. 566
Preis: 600 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Pfeilschifter Hermann

Hermann Pfeilschifter
21. April 1891 - 21. Februar 1940 München
Studium: Autodidakt
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 75cm * 100cm.
Abmessung mit Rahmen: 92cm * 118cm.
Signiert
Bildtitel: Stadt an einer Mittelmeerküste
Rahmung: Rahmenleiste

Hermann Pfeilschifter war als Maler Autodidakt.
Er zählte 1924 zu den Gründungsmitgliedern der Künstlervereinigung Fürstenfeldbruck, an deren Weihnachtsausstellungen er regelmäßig teilnahm.
Der Künstler war ein begehrter Kulissenmaler für Laientheater.
In der Wahl seiner Themen war er vielseitig, bevorzugte aber Gebirgslandschaften, die oft in Spachteltechnik ausgeführt wurden.

Objekt-Nr. 564
Preis: 800.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Haslauer Hermann

Hermann Haslauer
1949 Salzburg
Studium an der Kunsthochschule in Linz
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 20cm * 14cm.
Abmessung mit Rahmen: 22cm * 15,5cm.
Rückseitig signiert und Atelierstempel
Bildtitel: Abstrakte Darstellung
Rahmung: Rahmenleiste

BIOGRAPHIE:
geb. 1949 in Salzburg, Studium der Malerei und Bildhauerei an der Kunsthochschule Linz in den 60er Jahren, Umfangreiche Ausstellungstätigkeit in: Österreich, Deutschland und den USA. Ankäufe durch Land Salzburg. 2.er Preis für Graphik der Art Association in New Hampshire USA, Ausstellung in der Robinson Gallery in New York. Arbeit für diverse Theaterausstattungen - Österr. Bundestheater, American Repertoire Theater in Boston, Salzburger Landestheater usw.. Registerbrief im Künstlerlexikon von Heinrich Fuchs - Österreichische Künstler des 20. Jahrhunderts. Lebt und arbeitet in Retz, Niederösterreich.


Objekt-Nr. 562
Preis: 280.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Expressionist

Technik: Öl / Rupfen
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 62cm.
Abmessung mit Rahmen: 75cm * 76cm.
Bildtitel: Norddeutsches Bauernhaus
Entstehungszeit: 1920 - 1930
Rahmung: Rahmen mit Schattenfuge

Entstehungszeit laut Gutachten im 1. Drittel des 20. Jahrhundert.

Objekt-Nr. 550
Preis: 5500.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Otto Lothar

Lothar Otto
30.07.1893 Plaue (Thüringen) - 17.07.1970 Krailling
Studium: Fachschule für Kunst und Keramik in Teplitz
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 40cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 55cm *63cm.
Monogrammiert
Bildtitel: Blick zur Zugspitze
Rahmung: handgefertigter Weißgoldrahmen

1908–11 Studium an der Fachschule für Kunst und Keramik in Teplitz-Schönau, 1911/12 an der Kunstgewerbeschule Dresden. 1921 Übersiedlung nach München, wo er 1912–14 bei Erwin Kurz an der Akademie studierte. Nach dem Krieg nahm er sein Studium (bis 1921) bei E. Kurz und bei H. Hahn in München wieder auf. 1921/22 Studienreisen nach Finnland und Schweden. Ab 1923 lebte er in München, 1963 übersiedelte er von Garmisch-Partenkirchen nach Krailling.

Objekt-Nr. 494
Preis: 1400.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

unleserlich signiert

Technik: Öl / Leinwand / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 55cm * 65cm.
Abmessung mit Rahmen: 72cm * 82cm.
Signiert
Datiert: 47
Bildtitel: Stillleben
Rahmung: handgefertigter Naturholzrahmen


Objekt-Nr. 476
Preis: 600.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Dias Selma vaz

Selma vaz Dias
23.11.1911 Amsterdam - 30.08.1977 London
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 80cm * 55cm.
Abmessung mit Rahmen: 81cm * 56cm.
Signiert
Bildtitel: 3 GESICHTER
Rahmung: Rahmenleiste

Objekt-Nr. 466
Preis: 350.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Henselmann Marianne

Marianne Henselmann
1902 Aschaffenburg - 2002
Studium: Prof. Engels - Prof: K. Caspar - Prof.  J.Hess
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 90cm * 75cm.
Abmessung mit Rahmen: 98cm * 84cm.
Monogrammiert
Bidtitel: Mohnblumen
Rahmung: Rahmenleiste

Ausgestellt in der Großen Kunstausstellung München 1953 im Haus der Kunst mit der Ausstellungsnummer 101a

Marianne Henselmann geb. Euler ist 1902 in Aschaffenburg geboren. Sie absolvierte das Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München bei den Professoren Jank, Karl Caspar und Hess. Bei vielen Ausstellungen u.a. in München, Paris, Rom zeigte sie ihre Werke, die bei Kunstliebhabern sehr begehrt sind.
Außerdem stellte sie jedes Jahr im Haus der Kunst in München aus.
Marianne Henselmann starb 2002 und wurde an der Seite ihres Mannes auf dem Waldfiiedhof München beigesetzt

Kunstmuseum Henselmann

In einem der ältesten Bauwerke im Sigmaringer Ortsteil Laiz, dem Siechenhaus, ist das private Kunstmuseum Henselmann untergebracht. Ausgestellt sind Werke des Künstlerpaares Marianne Henselmann (Malerin) und Prof. Josef Henselmann (Bildhauer).
Das private Museum im Ortsteil Laiz ist jeweils am 1. Sonntag im Monat im Sommer geöffnet.





Objekt-Nr. 441
Preis: 5.000.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Meyer Harry

Harry Meyer
1960 Neumarkt -
Studium: Meisterkurs Art in Architecture bei Frank Stella
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 18cm * 28cm.
Abmessung mit Rahmen: 43cm * 50cm.
Bildtitel: Landschaft
Rückseitig signiert
Datiert: 2005
Rahmung: handgefertigter Goldrahmen

Von 1976 bis 1979 absolvierte er eine Handwerkslehre in Nürnberg. Meyer studierte von 1988 bis 1993 Architektur. Seit 1993 ist freischaffend als Maler tätig. 1994 nahm er an dem Meisterkurs Art in Architecture bei dem berühmten Künstler Frank Stella teil. Er ist Mitglied der Münchener Neuen Gruppe.

2005 hatte er eine Gastprofessur am Pentiment, der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg, inne.


Haupt-Schwerpunkte in Meyers Malerei sind die Landschaft sowie der Mensch. Mit expressiver Gestik, intensiver Farbigkeit und pastosem Farbauftrag entstand in den letzten 15 Jahren ein umfangreiches künstlerisches Werk. Dem Atmosphärischen, den unterschiedlichen, sich wandelnden Lichtverhältnissen sowie den durch Witterungs- und Sinterungsprozesse entstandenen Strukturen gilt dabei Meyers besondere Vorliebe. Für seine Malerei hat Harry Meyer selbst eine prägnante Definition gefunden: "Energie". "Ich male Natur!" sagt Harry Meyer "Und wenn ich Natur male, dann male ich auch Naturgesetze, Zusammenhänge, die herrschen, bestimmte Gegebenheiten, die sich daraus entwickelt haben, die sowohl den physischen, als auch den geistigen Raum bezeichnen, den Raum in dem ich mich befinde, in dem wir uns befinden."



Arbeiten in öffentlichen Sammlungen

Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Städtische Kunstsammlungen Augsburg, Museum Maihingen, Raiffeisenbank Neumarkt, Kunstsammlung Siemens-Nixdorf, Kunstsammlung der Nürnberger Nachrichten, Sammlung der Stadt St. Ingbert, Neues Museum Landsberg, Bayerische Landeszentralbank, Kunstsammlung der Stadt Wertingen, Hessing-Stiftung Augsburg usw.
Biographie
1960 in Neumarkt in der Oberpfalz geboren
1976-79 Lehre als Elektromechaniker
1987 Gründung der Künstlergruppe Heller Glimmer,
Bayerischer Realexpressionismus
1988-92 Studium der Architektur
1992 Schwäbischer Kunstpreis
1992 Galerie im Turm Völkermarkt Österreich
1993 Städtische Kunstsammlungen Augsburg Galerie im Welserhof, Kunstverein Jura
Neumarkt Museum Maihingen
1993 Diplomabschluß
1993 Kunstförderpreis für Malerei der Stadt Augsburg
1994 Meisterkurs Art in Architecture bei Frank Stella
1994 Städtische Kunstsammlungen Augsburg Schaenzlerpalais
1996 Arbeitsstipendium Künstlerbahnhof Ebernburg
1996 Städtische Galerie St. Ingbert, Galerie im Brechthaus Augsburg, Künstlerbahnhof Ebernburg, Städtische Galerie Wertingen, Neues Stadtmuseum Landsberg, Städtische Galerie Waldkraiburg
1997 Stipendium der Stiftung Kulturfonds im Künstlerhaus Ahrenshoop
1997 Kunstverein Bobingen, Kunstverein Kronach, Galerie Herrmann Neumarkt, Galerie 11 Aschaffenburg, Städtische Galerie Amberg, Städtische Galerie Füssen, Galerie Heseler München
1998 Kunstverein Erlangen, Galerie Titan Frankfurt, Galerie im Woferlhof Kötzting, Galerie Marianne Meyer Bayreuth, Kunstverein Jura Neumarkt, Kunstverein Donauwörth, Galerie Oberländer Augsburg, Galerie Brennecke Berlin


Objekt-Nr. 373
Preis: 800 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Burger - Mühlfeld Fritz

Fritz Burger - Mühlfeld
03. März 1882 Augsburg - 17. Mai 1969 Hannover
Studium: Franz von Stuck in München
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 100cm * 75cm.
Abmessung mit Rahmen: 120cm * 95cm.
Signiert
Datiert: 1958
Bildtitel: Drei Heraldische Wappen
Rahmung: handgefertigter 10cm breiter Rahmen

Abgebildet im Ausstellungskatalog von1968


1901 Studium bei Franz von Stuck an der Kunstakademie München. Freundschaft mit Albert Weisgerber.
1906 Beteiligung an der Ausstellung der Münchner Sezession. 1909 wurde er Leiter der Graphikklasse an der Handwerker- und Kunstgewerbeschule Hannover.
1914-1916 Soldat im Ersten Weltkrieg.
1917 Mitbegründer der Hannoverschen Sezession. Ausstellungen in der Kestner-Gesellschaft.
1918 Professorentitel.
In den 20er Jahren Sezessionsausstellungen in München und Berlin.
1937 wurden seine Bilder neben denen anderer Künstler in der nationalsozialistischen "Ausstellung für Entartete Kunst" diffamiert.
1942 Kriegsteilnahme.
1947 Aufgabe der Lehrtätigkeit.
Gestorben 1969 in Hannover.

Objekt-Nr. 320
Preis: 2.000.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Grimm

Grimm
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 94cm.
Abmessung mit Rahmen: 80cm * 103cm.
Signiert
Datiert: 63
Bezeichnet: Zürich
Bildtitel: Der Absinthtrinker
Rahmung: handgefertigter Silberrahmen


Objekt-Nr. 217
Preis: 800 Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

unleserlich signiert

Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 80cm * 65cm.
Abmessung mit Rahmen: 91cm * 76cm.
Signiert
Datiert: 63
Rückseitig beschriftet: After the wind
Bildtitel: Abstrakte Komposition
Rahmung: handgefertigter Rahmen


Objekt-Nr. 176
Preis: 800.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Habdank Walter

Walter Habdank
05.Februar 1930 Schweinfurt - 26. November 2001 Berg Starnberger See
Studium: Prof. Walter Teutsch in München von 1949 -  1953
Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 75cm * 66cm.
Abmessung mit Rahmen: 88cm * 77cm.
Signiert
Datiert: 1963
Bildtitel: Dame mit Blumen
Rahmung: handgefertigter Rahmen


Abgebildet auf Seite 92 im Buch "Malerei heute Münchner Kunstszene 1953 - 1978" von Hans Kiessling.


Walter Habdank (1930 – 2001) wurde in Schweinfurt
geboren, studierte von 1949 bis 1952 Malerei und
Graphik an der Akademie der Bildenden Künste in
München bei Professor Walter Teutsch. Als freischaffender
Maler lebte und arbeitete er zunächst in München und ab
1979 in Berg am Starnberger See.

Sein künstlerisches Werk kann als Weiterentwicklung und
Überwindung des expressionistischen Ansatzes verstanden
werden. Mit der daraus resultierenden, verbindlichen
Ausdrucksfähigkeit nimmt Walter Habdank den Betrachter
in die Pflicht. So entstanden Holzschnitte, Gemälde und
Aquarelle sowie Glasfenster, Mosaiken, Wandmalereien
und Triptychen. Außerdem entwarf Habdank Schriftgestal-
tungen und visuelle Erscheinungsbilder für kirchliche
Einrichtungen. In der „Habdank-Bibel“ (Augsburg 1995) hat
der Maler den Text der Bibel mit 80 Holzschnitten inter-
pretierend begleitet.

Objekt-Nr. 175
Preis: 4.000.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Heidner Heinrich

Heinrich Heidner
04.02.1876 Nürnberg - 07.05.1974 Starnberg
Studium: Carl von Marr und W. Diez
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 51cm * 34cm.
Abmessung mit Rahmen: 64cm * 48cm.
Signiert
Rückseitig: Nachlassstempel
Bildtitel: Stillleben
Rahmung: handgefertigter Weißgoldrahmen


Heidner wird als Sohn des Maschinisten Christoph Heidner und seiner Ehefrau Babetha Heidner, geb. Leitner in Schoppershof bei Nürnberg geboren. Er hatte vier Geschwister, eine Schwester, Marie, und drei Brüder, Konrad, Ludwig und Johann. 1891 schreibt er sich an der Kunst- und Kunstgewerbeschule Nürnberg bei den Professoren Friedrich Wilhelm Wanderer, Heinrich Heim und Paul Johannes Rée ein. Am 19. Oktober 1898 schreibt sich Heidner für die Malklasse Professor Karl von Marr an der Königlich Bayerischen Akademie der Bildenden Künste in München ein. Förderung durch Theodor Freiherr von Cramer-Klett (1874–1937). 1900 wird er Meisterschüler von Professor Wilhelm von Diez an der Münchner Akademie.

1902 gründet er im Atelierbau der Akademie eine Mal- und Zeichenschule, die er 1906 wieder schließen muss, da ihm der Lehrbetrieb für etwa 70 Schüler die für die eigene künstlerische Entwicklung nötige Freiheit raubt. Ebenfalls 1902 beteiligt sich Heidner zum ersten Mal an der Münchner Jahresausstellung des „Vereins bildender Künstler Münchens“ im Glaspalast mit dem Gemälde „Vor der Probe“. 1904 fertigt er im Auftrag des Albrecht Dürer Hauses und des Rubenshauses Antwerpen Kopien von Dürers Münchner Selbstbildnis im Pelzrock und eines Rubens-Porträts von Helene Fourment.

Am 27. März 1906 heiratet er seine ehemalige Schülerin Frieda Gronefeld (1876–1944). Als Hochzeitsgeschenk erhält das Paar vom Vater der Braut, Ferdinand Gronefeld, das Grundstück und den Bau eines Hauses, der späteren „Heidner-Villa“ in Gstadt am Chiemsee. Im gleichen Jahr wird der einzige Sohn Fred geboren. Ende Februar 1908 zieht Heidner mit seiner Familie in die Villa nach Gstadt am Chiemsee.


1915 im August begibt sich Heidner an die Westfront des Ersten Weltkrieges und fertigt erste Kriegsskizzen. Am 20. August 1916 wird Heidner als Soldat in das 1. bayerische Fußartillerieregiment in Mainz eingezogen; von dort aus wird er im November 1916 ins Oberelsass versetzt. Am 23. Oktober des selben Jahres befürwortet der Königliche Generaldirektor der staatlichen Galerien in München, Friedrich Dörnhöffer, dass Heidner sich als Schlachtenmaler weiterhin betätigen sollte, da er seine ungewöhnliche Begabung zu einer monumentalen Darstellung des großen Krieges genügend dokumentiert habe.

Im Mai 1917 kauft die Städtische Galerie Nürnberg das Gemälde „Sieg“, die Galerie Mosse (Berlin) drei kleinere Kriegsbilder. Zwei Monate später im Juli erfolgt die Versetzung Heidners als Kriegsmaler zur Armeeabteilung C in die Argonnen nahe Verdun; im September zum 3. Fußartillerieregiment nach Grafenwöhr. Am 30. Oktober 1917 wird der Einsatz Heinrich Heidners als Kriegsmaler im 1. Ersatz Bataillon des 3. bayerischen Fußartillerieregiments genehmigt. Vom 15. November 1917 bis 31. Januar 1918 ist er dann als Kriegsmaler an der Westfront tätig. 1918 im Februar wird er aus dem Armeedienst entlassen. Er fertigt Entwürfe für die Wandgestaltung des Bayerischen Armeemuseum mit Fresken, deren Ausführung jedoch nach der Niederlage vom November 1918 nicht mehr realisiert wurde.


1924 unternimmt Heidner Studienreisen nach San Gimignano, 1925 nach Passau und Dürnstein, 1926 nach Berlin sowie 1930 und 1931 nach Paris. 1927 im Oktober erklärt sich Heidner mit dem bisherigen Präsidenten Fritz Behn solidarisch und tritt gemeinsam mit anderen Künstlern aus der Münchner Künstler-Genossenschaft aus.

Von 1933–1945 finden keine Ausstellungen Heidners statt. Er zieht sich völlig zurück und beschränkt seine Aktivitäten auf das Malen unverfänglicher Sujets, wie Porträts, Pferde und Landschaften sowie auf die Pflege seiner schwerkranken Frau, die schließlich 1944 am 14. November stirbt. Ein halbes Jahr später am 20. Juni 1945 heiratet er Maria Stock (1906–1972). 1947 ist er Gründungsmitglied der "Notgemeinschaft Bildender Künstler Gstadt", der späteren "Gemeinschaft Bildender Künstler am Chiemsee".

1960 tritt er als Mitglied in den Bund Fränkischer Künstler e.V. Nürnberg ein. 1972 stirbt Heidners zweite Frau Maria. Er zieht von Gstadt nach Allmannshausen am Starnberger See in das Haus seiner ehemaligen Schülerin Elfie Schloter. 1974 am 7. Mai stirbt Heinrich Heidner in Allmannshausen am Starnberger See. Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof in Gstadt am Chiemsee.


Objekt-Nr. 171
Preis: 1.300.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

unsigniert

Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 40cm * 32cm.
Abmessung mit Rahmen: 69cm * 58cm.
Titel: Mädchenbildnis
Entstehungszeit: ca. 1910 - 1920 in Paris
Rahmung: handgefertigter Weißgoldrahmen

Objekt-Nr. 170
Preis: 3.000.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Henselmann Marianne

Marianne Henselmann
1902 Aschaffenburg - 2002
Studium: Prof. Engels - Prof: K. Caspar - Prof.  J.Hess
Technik: Öl / Leinwand
Format: 70cm * 100cm
Monogrammiert
Bidtitel: Blumen und Früchte
Rahmung: handgefertigter Weißgoldrahmen


Ausgestellt in der Großen Kunstausstellung München 1957 im Haus der Kunst mit der Ausstellungsnummer 341

Marianne Henselmann geb. Euler ist 1902 in Aschaffenburg geboren. Sie absolvierte das Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München bei den Professoren Jank, Karl Caspar und Hess. Bei vielen Ausstellungen u.a. in München, Paris, Rom zeigte sie ihre Werke, die bei Kunstliebhabern sehr begehrt sind.
Außerdem stellte sie jedes Jahr im Haus der Kunst in München aus.
Marianne Henselmann starb 2002 und wurde an der Seite ihres Mannes auf dem Waldfiiedhof München beigesetzt

Kunstmuseum Henselmann

In einem der ältesten Bauwerke im Sigmaringer Ortsteil Laiz, dem Siechenhaus, ist das private Kunstmuseum Henselmann untergebracht. Ausgestellt sind Werke des Künstlerpaares Marianne Henselmann (Malerin) und Prof. Josef Henselmann (Bildhauer).
Das private Museum im Ortsteil Laiz ist jeweils am 1. Sonntag im Monat im Sommer geöffnet.



Objekt-Nr. 169
Preis: 5.000.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

monogrammiert

Technik: Öl / Leinwand
Abmessung ohne Rahmen: 65cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 80cm * 95cm.
Entstehungszeit: ca. 1950
Bildtitel: Abstrakte Gesichter
Monogrammiert
Rahmung. handgefertigter Silberrahmen

Objekt-Nr. 158
Preis: 1.200.- Euro
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Bild vergrößern  

Seite:   1   2   3   4   5   6   7   8   9   10   11   12   [13]   14   15   16