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Gemälde

Max Meier

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Fadinger Dietmar

1964 Leoben / Österreich
Studium: 1990 Besuch der Sommerakademie Salzburg (Sandro Chia).
Technik: Acryl / Leinwand
Format: 100cm * 100cm
signiert
Bildtitel: Akt
Rahmung: ohne


Dietmar Fadinger, geb. 1964 in Leoben/Österreich, Vertreter von erotischer Pop-Art (einziger
im deutschsprachigen Raum).
Beschäftigt sich seit 20 Jahren intensiv mit der Malerei - in den Anfängen vor allem mit
den Untergrundkünstlern in Prag und Budapest, die eine große Faszination ausübten.  
Vor rund 18 Jahren entwickelten sich aus dieser Anregung heraus die ersten Bilder, die  
zum Teil in diesen Städten gemalt, verkauft bzw. verschenkt wurden.
1990 Besuch der Sommerakademie Salzburg (Sandro Chia).
Betrat danach für 10 Jahre sein Atelier nicht mehr. Ab 2001 entstehen wieder neue Bilder,
die im Sommer 2006 zur Reinigung des Geistes bis auf wenige Bilder verbrannt wurden.  
Vor allem der weibliche Körper dient als Vorlage für die pop-artigen Gemälde.  
Bilder befinden sich in privaten Sammlungen im In- und Ausland.
Seit 2007 Mitglied der Freilassinger-Künstlergilde e. V.


Objekt-Nr. 630
Preis: auf Anfrage Euro
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Stadler Walter

Walter Stadler
1910 in Straubing.
Technik: Mischtechnik / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 23cm * 48cm.
Abmessung mit Rahmen: 34cm * 59cm.
Signiert.
Bildtitel: Stadtansicht.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen.

Objekt-Nr. 624
Preis: 100.- Euro
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unleserlich signiert

Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 18cm * 27,5cm.
Abmessung mit Rahmen: 28cm * 38cm.
Signiert.
Bildtitel: Winterlandschaft.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen.

Objekt-Nr. 603
Preis: 150 Euro
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Mastins Ivars

Ivars Mastins
1924 - 09. 03. 2006 in Australien.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 90cm.
Abmessung mit Rahmen: 78cm * 98cm.
Monogrammiert.
Bildtitel: THE GOLD COAST.
Rahmung: Rahmenleiste.

Das Gemälde war 1970 in Brisbane ausgestellt.

Objekt-Nr. 594
Preis: 400 Euro
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monogrammiert

Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 80cm * 85cm.
Abmessung mit Rahmen: 93cm * 98cm.
Monogrammiert: S M.    
Entstehungszeit: ca. 1920 - 1930.
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung: Naturholzrahmen.

Objekt-Nr. 589
Preis: 650.- Euro
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Pfeilschifter Hermann

Hermann Pfeilschifter
21. April 1891 - 21. Februar 1940 in München.
Studium: Autodidakt.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 75cm * 100cm.
Abmessung mit Rahmen: 92cm * 118cm.
Signiert.
Bildtitel: Stadt an einer Mittelmeerküste.
Rahmung: Rahmenleiste.

Hermann Pfeilschifter war als Maler Autodidakt.
Er zählte 1924 zu den Gründungsmitgliedern der Künstlervereinigung Fürstenfeldbruck, an deren Weihnachtsausstellungen er regelmäßig teilnahm.
Der Künstler war ein begehrter Kulissenmaler für Laientheater.
In der Wahl seiner Themen war er vielseitig, bevorzugte aber Gebirgslandschaften, die oft in Spachteltechnik ausgeführt wurden.

Objekt-Nr. 564
Preis: 800.- Euro
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Haslauer Hermann

Hermann Haslauer
1949 Salzburg
Studium an der Kunsthochschule in Linz
Technik: Öl / Karton
Abmessung ohne Rahmen: 20cm * 14cm.
Abmessung mit Rahmen: 22cm * 15,5cm.
Rückseitig signiert und Atelierstempel
Bildtitel: Abstrakte Darstellung
Rahmung: Rahmenleiste

BIOGRAPHIE:
geb. 1949 in Salzburg, Studium der Malerei und Bildhauerei an der Kunsthochschule Linz in den 60er Jahren, Umfangreiche Ausstellungstätigkeit in: Österreich, Deutschland und den USA. Ankäufe durch Land Salzburg. 2.er Preis für Graphik der Art Association in New Hampshire USA, Ausstellung in der Robinson Gallery in New York. Arbeit für diverse Theaterausstattungen - Österr. Bundestheater, American Repertoire Theater in Boston, Salzburger Landestheater usw.. Registerbrief im Künstlerlexikon von Heinrich Fuchs - Österreichische Künstler des 20. Jahrhunderts. Lebt und arbeitet in Retz, Niederösterreich.

Objekt-Nr. 562
Preis: 280.- Euro
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Expressionist

Technik: Öl / Rupfen.
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 62cm.
Abmessung mit Rahmen: 75cm * 76cm.
Bildtitel: Norddeutsches Bauernhaus
Entstehungszeit: 1920 - 1930.
Rahmung: Rahmen mit Schattenfuge.

Entstehungszeit laut Gutachten im 1. Drittel des 20. Jahrhundert.

Objekt-Nr. 550
Preis: 5500.- Euro
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Otto Lothar

Lothar Otto
30.07.1893 in Plaue (Thüringen) - 17.07.1970 in Krailling.
Studium: Fachschule für Kunst und Keramik in Teplitz.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 40cm * 50cm.
Abmessung mit Rahmen: 55cm *63cm.
Monogrammiert.
Bildtitel: Blick zur Zugspitze.
Rahmung: Handgefertigter Weißgoldrahmen.

1908 – 11 Studium an der Fachschule für Kunst und Keramik in Teplitz-Schönau, 1911/12 an der Kunstgewerbeschule Dresden.
1921 Übersiedlung nach München, wo er 1912 – 14 bei Erwin Kurz an der Akademie studierte.
Nach dem Krieg nahm er sein Studium (bis 1921) bei Erwin Kurz und bei Hermann Hahn in München wieder auf.
1921/22 Studienreisen nach Finnland und Schweden.
Ab 1923 lebte er in München.
1963 übersiedelte er von Garmisch-Partenkirchen nach Krailling.
Er war Mitglied der Münchener Secession und beteiligte sich an mehreren Münchener Kunstausstellungen.

Objekt-Nr. 494
Preis: 1400.- Euro
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Henselmann Marianne

Marianne Henselmann
1902 in Aschaffenburg - 2002 in München.
Studium: Prof. Engels - Prof: Karl Caspar - Prof. Julius Hess.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 90cm * 75cm.
Abmessung mit Rahmen: 98cm * 84cm.
Monogrammiert.
Bidtitel: Mohnblumen.
Rahmung: Rahmenleiste.

Ausgestellt vom 05.Juni 1953 bis 13.September 1953 in der Großen Kunstausstellung München im Haus der Kunst, mit der Ausstellungsnummer 101a.

Marianne Henselmann, geb. Euler, ist 1902 in Aschaffenburg geboren. Sie absolvierte das Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München bei den Professoren Angelo Jank, Karl Caspar und Julius Hess. Bei vielen Ausstellungen u.a. in München, Paris, Rom zeigte sie ihre Werke, die bei Kunstliebhabern sehr begehrt sind.
Außerdem stellte sie jedes Jahr im Haus der Kunst in München aus.
Marianne Henselmann starb 2002 und wurde an der Seite ihres Mannes auf dem Waldfriedhof München beigesetzt.

Kunstmuseum Henselmann

In einem der ältesten Bauwerke im Sigmaringer Ortsteil Laiz, dem Siechenhaus, ist das private Kunstmuseum Henselmann untergebracht. Ausgestellt sind Werke des Künstlerpaares Marianne Henselmann (Malerin) und Prof. Josef Henselmann (Bildhauer).
Das private Museum im Ortsteil Laiz ist jeweils am 1. Sonntag im Monat im Sommer geöffnet.

Objekt-Nr. 441
Preis: 5.000.- Euro
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Meyer Harry

Harry Meyer
1960 in Neumarkt.
Studium: Meisterkurs Art in Architecture bei Frank Stella.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 18cm * 28cm.
Abmessung mit Rahmen: 43cm * 50cm.
Bildtitel: Landschaft.
Rückseitig signiert.
Datiert: 2005.
Rahmung: Handgefertigter Goldrahmen.

Von 1976 bis 1979 absolvierte er eine Handwerkslehre in Nürnberg. Meyer studierte von 1988 bis 1993 Architektur. Seit 1993 ist freischaffend als Maler tätig. 1994 nahm er an dem Meisterkurs Art in Architecture bei dem berühmten Künstler Frank Stella teil. Er ist Mitglied der Münchener Neuen Gruppe.

2005 hatte er eine Gastprofessur am Pentiment, der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg, inne.

Haupt-Schwerpunkte in Meyers Malerei sind die Landschaft sowie der Mensch. Mit expressiver Gestik, intensiver Farbigkeit und pastosem Farbauftrag entstand in den letzten 15 Jahren ein umfangreiches künstlerisches Werk. Dem Atmosphärischen, den unterschiedlichen, sich wandelnden Lichtverhältnissen sowie den durch Witterungs- und Sinterungsprozesse entstandenen Strukturen gilt dabei Meyers besondere Vorliebe. Für seine Malerei hat Harry Meyer selbst eine prägnante Definition gefunden: "Energie". "Ich male Natur!" sagt Harry Meyer "Und wenn ich Natur male, dann male ich auch Naturgesetze, Zusammenhänge, die herrschen, bestimmte Gegebenheiten, die sich daraus entwickelt haben, die sowohl den physischen, als auch den geistigen Raum bezeichnen, den Raum in dem ich mich befinde, in dem wir uns befinden."

Arbeiten in öffentlichen Sammlungen:

Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Städtische Kunstsammlungen Augsburg, Museum Maihingen, Raiffeisenbank Neumarkt, Kunstsammlung Siemens-Nixdorf, Kunstsammlung der Nürnberger Nachrichten, Sammlung der Stadt St. Ingbert, Neues Museum Landsberg, Bayerische Landeszentralbank, Kunstsammlung der Stadt Wertingen, Hessing-Stiftung Augsburg usw.

Biographie
1960 in Neumarkt in der Oberpfalz geboren
1976-79 Lehre als Elektromechaniker
1987 Gründung der Künstlergruppe Heller Glimmer,
Bayerischer Realexpressionismus
1988-92 Studium der Architektur
1992 Schwäbischer Kunstpreis
1992 Galerie im Turm Völkermarkt Österreich
1993 Städtische Kunstsammlungen Augsburg Galerie im Welserhof, Kunstverein Jura
Neumarkt Museum Maihingen
1993 Diplomabschluß
1993 Kunstförderpreis für Malerei der Stadt Augsburg
1994 Meisterkurs Art in Architecture bei Frank Stella
1994 Städtische Kunstsammlungen Augsburg Schaenzlerpalais
1996 Arbeitsstipendium Künstlerbahnhof Ebernburg
1996 Städtische Galerie St. Ingbert, Galerie im Brechthaus Augsburg, Künstlerbahnhof Ebernburg, Städtische Galerie Wertingen, Neues Stadtmuseum Landsberg, Städtische Galerie Waldkraiburg
1997 Stipendium der Stiftung Kulturfonds im Künstlerhaus Ahrenshoop
1997 Kunstverein Bobingen, Kunstverein Kronach, Galerie Herrmann Neumarkt, Galerie 11 Aschaffenburg, Städtische Galerie Amberg, Städtische Galerie Füssen, Galerie Heseler München
1998 Kunstverein Erlangen, Galerie Titan Frankfurt, Galerie im Woferlhof Kötzting, Galerie Marianne Meyer Bayreuth, Kunstverein Jura Neumarkt, Kunstverein Donauwörth, Galerie Oberländer Augsburg, Galerie Brennecke Berlin

Objekt-Nr. 373
Preis: 800 Euro
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unleserlich signiert

Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 94cm.
Abmessung mit Rahmen: 80cm * 103cm.
Signiert.
Datiert: 63.
Bezeichnet: Zürich.
Bildtitel: Der Absinthtrinker.
Rahmung: Handgefertigter Silberrahmen.


Objekt-Nr. 217
Preis: 800 Euro
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unleserlich signiert

Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 80cm * 65cm.
Abmessung mit Rahmen: 91cm * 76cm.
Signiert.
Datiert: 63.
Rückseitig beschriftet: After the wind.
Bildtitel: Abstrakte Komposition.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen.


Objekt-Nr. 176
Preis: 500.- Euro
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Heidner Heinrich

Heinrich Heidner
04.02.1876 in Nürnberg - 07.05.1974 in Starnberg.
Studium: Carl von Marr und W. Diez.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 51cm * 34cm.
Abmessung mit Rahmen: 64cm * 48cm.
Signiert.
Rückseitig: Nachlassstempel.
Bildtitel: Stillleben.
Rahmung: Handgefertigter Weißgoldrahmen.

Heidner wird als Sohn des Maschinisten Christoph Heidner und seiner Ehefrau Babetha Heidner, geb. Leitner in Schoppershof bei Nürnberg geboren. Er hatte vier Geschwister, eine Schwester, Marie, und drei Brüder, Konrad, Ludwig und Johann. 1891 schreibt er sich an der Kunst- und Kunstgewerbeschule Nürnberg bei den Professoren Friedrich Wilhelm Wanderer, Heinrich Heim und Paul Johannes Rée ein. Am 19. Oktober 1898 schreibt sich Heidner für die Malklasse Professor Karl von Marr an der Königlich Bayerischen Akademie der Bildenden Künste in München ein. Förderung durch Theodor Freiherr von Cramer-Klett (1874–1937). 1900 wird er Meisterschüler von Professor Wilhelm von Diez an der Münchner Akademie.

1902 gründet er im Atelierbau der Akademie eine Mal- und Zeichenschule, die er 1906 wieder schließen muss, da ihm der Lehrbetrieb für etwa 70 Schüler die für die eigene künstlerische Entwicklung nötige Freiheit raubt. Ebenfalls 1902 beteiligt sich Heidner zum ersten Mal an der Münchner Jahresausstellung des „Vereins bildender Künstler Münchens“ im Glaspalast mit dem Gemälde „Vor der Probe“. 1904 fertigt er im Auftrag des Albrecht Dürer Hauses und des Rubenshauses Antwerpen Kopien von Dürers Münchner Selbstbildnis im Pelzrock und eines Rubens-Porträts von Helene Fourment.

Am 27. März 1906 heiratet er seine ehemalige Schülerin Frieda Gronefeld (1876–1944). Als Hochzeitsgeschenk erhält das Paar vom Vater der Braut, Ferdinand Gronefeld, das Grundstück und den Bau eines Hauses, der späteren „Heidner-Villa“ in Gstadt am Chiemsee. Im gleichen Jahr wird der einzige Sohn Fred geboren. Ende Februar 1908 zieht Heidner mit seiner Familie in die Villa nach Gstadt am Chiemsee.

1915 im August begibt sich Heidner an die Westfront des Ersten Weltkrieges und fertigt erste Kriegsskizzen. Am 20. August 1916 wird Heidner als Soldat in das 1. bayerische Fußartillerieregiment in Mainz eingezogen; von dort aus wird er im November 1916 ins Oberelsass versetzt. Am 23. Oktober des selben Jahres befürwortet der Königliche Generaldirektor der staatlichen Galerien in München, Friedrich Dörnhöffer, dass Heidner sich als Schlachtenmaler weiterhin betätigen sollte, da er seine ungewöhnliche Begabung zu einer monumentalen Darstellung des großen Krieges genügend dokumentiert habe.

Im Mai 1917 kauft die Städtische Galerie Nürnberg das Gemälde „Sieg“, die Galerie Mosse (Berlin) drei kleinere Kriegsbilder. Zwei Monate später im Juli erfolgt die Versetzung Heidners als Kriegsmaler zur Armeeabteilung C in die Argonnen nahe Verdun; im September zum 3. Fußartillerieregiment nach Grafenwöhr. Am 30. Oktober 1917 wird der Einsatz Heinrich Heidners als Kriegsmaler im 1. Ersatz Bataillon des 3. bayerischen Fußartillerieregiments genehmigt. Vom 15. November 1917 bis 31. Januar 1918 ist er dann als Kriegsmaler an der Westfront tätig. 1918 im Februar wird er aus dem Armeedienst entlassen. Er fertigt Entwürfe für die Wandgestaltung des Bayerischen Armeemuseum mit Fresken, deren Ausführung jedoch nach der Niederlage vom November 1918 nicht mehr realisiert wurde.

1924 unternimmt Heidner Studienreisen nach San Gimignano, 1925 nach Passau und Dürnstein, 1926 nach Berlin sowie 1930 und 1931 nach Paris. 1927 im Oktober erklärt sich Heidner mit dem bisherigen Präsidenten Fritz Behn solidarisch und tritt gemeinsam mit anderen Künstlern aus der Münchner Künstler-Genossenschaft aus.

Von 1933–1945 finden keine Ausstellungen Heidners statt. Er zieht sich völlig zurück und beschränkt seine Aktivitäten auf das Malen unverfänglicher Sujets, wie Porträts, Pferde und Landschaften sowie auf die Pflege seiner schwerkranken Frau, die schließlich 1944 am 14. November stirbt. Ein halbes Jahr später am 20. Juni 1945 heiratet er Maria Stock (1906–1972). 1947 ist er Gründungsmitglied der "Notgemeinschaft Bildender Künstler Gstadt", der späteren "Gemeinschaft Bildender Künstler am Chiemsee".

1960 tritt er als Mitglied in den Bund Fränkischer Künstler e.V. Nürnberg ein. 1972 stirbt Heidners zweite Frau Maria. Er zieht von Gstadt nach Allmannshausen am Starnberger See in das Haus seiner ehemaligen Schülerin Elfie Schloter. 1974 am 7. Mai stirbt Heinrich Heidner in Allmannshausen am Starnberger See. Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof in Gstadt am Chiemsee.

Objekt-Nr. 171
Preis: 1.300.- Euro
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unsigniert

Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 40cm * 32cm.
Abmessung mit Rahmen: 69cm * 58cm.
Titel: Mädchen aus Paris.
Entstehungszeit: ca. 1910 - 1920 in Paris.
Rahmung: Handgefertigter Weißgoldrahmen.

Objekt-Nr. 170
Preis: 3.000.- Euro
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Henselmann Marianne

Marianne Henselmann
1902 in Aschaffenburg - 2002 in München.
Studium: Prof. Engels - Prof: K. Caspar - Prof.  J.Hess.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 70cm * 100cm.
Abmessung mit Rahmen: 80cm * 110cm.
Monogrammiert
Bidtitel: Blumen und Früchte.
Rahmung: Handgefertigter Weißgoldrahmen.

Ausgestellt vom 07.Juni 1957 bis 15.September 1957 in der Großen Kunstausstellung München im Haus der Kunst, mit der Ausstellungsnummer 341a.

Marianne Henselmann, geb. Euler, ist 1902 in Aschaffenburg geboren. Sie absolvierte das Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München bei den Professoren Angelo Jank, Karl Caspar und Julius Hess. Bei vielen Ausstellungen u.a. in München, Paris, Rom zeigte sie ihre Werke, die bei Kunstliebhabern sehr begehrt sind.
Außerdem stellte sie jedes Jahr im Haus der Kunst in München aus.
Marianne Henselmann starb 2002 und wurde an der Seite ihres Mannes auf dem Waldfriedhof München beigesetzt.

Kunstmuseum Henselmann

In einem der ältesten Bauwerke im Sigmaringer Ortsteil Laiz, dem Siechenhaus, ist das private Kunstmuseum Henselmann untergebracht. Ausgestellt sind Werke des Künstlerpaares Marianne Henselmann (Malerin) und Prof. Josef Henselmann (Bildhauer).
Das private Museum im Ortsteil Laiz ist jeweils am 1. Sonntag im Monat im Sommer geöffnet.

Objekt-Nr. 169
Preis: 5.000.- Euro
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monogrammiert

Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 65cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 80cm * 95cm.
Entstehungszeit: ca. 1950.
Bildtitel: Abstrakte Gesichter.
Monogrammiert.
Rahmung: Handgefertigter Silberrahmen.

Objekt-Nr. 158
Preis: 700.- Euro
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Kästl Helmut

Helmut Kästl
1934 in Frontenhausen.
Studium: Akademie der Bildenden Künste in München
bei Prof. Franz Nagel.
Technik: Öl / Leinwand.
Abmessung ohne Rahmen: 60cm * 80cm.
Abmessung mit Rahmen: 70cm * 90cm.
Signiert.
Datiert: 65.
Bildtitel: Stillleben mit Katze.
Rahmung: Handgefertigter Rahmen.

Ausgestellt vom 13.Juni 1968 bis 29.September 1968 in der Großen Kunstausstellung München im Haus der Kunst, mit der Ausstellungsnummer 626.

1934 Geboren in Frontenhausen  
1956-61  Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München  bei Prof. Franz Nagel  
Seither freiberuflich tätig  
1971 Mitglied der Münchener Secession  
1982 Mitglied der Ausstellungsleitung Haus der Kunst  
1993 Seerosenpreis der Stadt München  
1994 Präsident der Münchener Secession  
Mitglied des Präsidiums der Ausstellungsleitung
Große Kunstausstellung im Haus der Kunst München e.V.
Mehrmaliger Präsident der Ausstellungsleitung  
2003 Bundesverdienstkreuz  
Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- u.
Ausland: Holland, Frankreich, Spanien (Malaga 1961 auf
Einladung zum 80. Geburtstag von Pablo Picasso),
Schweiz, Österreich, Italien, (Jngarn, Kanada. Seit 1959
alljährlich in der Großen Kunstausstellung im Haus der Kunst München.  
Ankäufe von privaten u. öffentlichen Sammlungen.  
Zahlreiche architekturbezogene Arbeiten in Bronze, Stein, Textil, Glas.  
2010 Ehrenplakette der Stadt Pfarrkirchen  
Ehrenpräsident der Münchener Secession  
Lebt in Greifenberg am Ammersee.

Objekt-Nr. 155
Preis: 3000.- Euro
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Kohler Johann Ignaz

Johann Ignaz Kohler
08. Juni 1908 in Zwickau - 07. Oktober 1994 in München.
Studium: Kunstgewerbeschule Zwickau.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 37cm * 29cm.
Abmessung mit Rahmen: 52cm * 44cm.
Signiert.
Bildtitel: Mädchen mit 2 Tauben.
Rahmung: Handgefertigter Weißgoldrahmen.

Kohler absolvierte von 1922 bis 1925 eine Ausbildung als Porzellanmaler an der „Kunstgewerbeschule Zwickau“. Nachdem er von 1926 bis 1932 als Werkstudent an der „Staatlichen Grafischen Akademie“ in Leipzig war, ließ er sich 1933 als freier Maler und Grafiker in Berlin nieder.

1942 heiratete er die Lyrikerin, Ausdruckstänzerin aus der Schule von Mary Wigman und spätere Aquarellistin Alice Dublé. Während der Nazi-Herrschaft war er mit Arbeits- und Ausstellungsverbot belegt. Von 1945 bis 1955 lebte er dann in Prien am Chiemsee. Dort entwickelte er einen eigenständigen künstlerischen Stil, der geprägt war durch die Begegnung mit Franz Xaver Fuhr, der von 1946 bis 1966 Professor an der Akademie der Bildenden Künste München war. Seine Arbeiten wurden bei den Großen Kunstausstellungen im Haus der Kunst in München ausgestellt. Der Markt Prien hat zahlreiche Aquarelle, Druckgraphiken und Entwürfe als Geschenk aus dem Nachlass des Künstlers bekommen und stellt sein Werk im Ort aus (Herbst 2012).

Ab 1955 lebte er dann in München und hegte dort Freundschaft mit den Malern Max Hauschild und Andreas Bleeker. Kohler arbeitete jahrzehntelang im Vorstand der „Neuen Münchner Künstlergenossenschaft“, unter anderem auch als Juror. Er nahm regelmäßig an der Großen Kunstausstellung im Haus der Kunst, an vielen Gruppen- und Einzelausstellungen teil. 1961 hatte er eine Kollektivausstellung im Schleswig-Holsteinischen Landesmuseum, Schloss Gottorf.

Neben der Aquarell- und Ölmalerei beschäftigte ihn auch die Druckgrafik, Pinselzeichnungen mit Tusche, Sgraffito und Mosaiken.

Viele seiner Werke sind in Lesebüchern, Kalendern und auf Postkarten abgebildet und im Bestand bedeutender Museen, wie der Staatlichen Grafischen Sammlung München und der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München.

1957 erhielt er den Max-Pechstein-Preis, den die Stadt Zwickau alle zwei Jahre vergibt, und 1976 den Seerosenpreis der Stadt München.

Objekt-Nr. 151
Preis: 1500.- Euro
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Wisbeck Jörg

Jörg Wisbeck
30.01.1913 in München - 2002.
Technik: Öl / Karton.
Abmessung ohne Rahmen: 68cm * 39cm.
Abmessung mit Rahmen: 84cm * 54cm.
Entstehungszeit: ca. 1950
Bildtitel: Gitarrenspieler.
Rückseitig ebenfalls ein Gemälde.
Rahmung: Handgefertigter Silberrahmen.

1931 Eintritt in die Münchner Kunstakademie.
Studium in der Bildhauerklasse von Prof. Josef Wackerle.
Nach vier Jahren Übertritt in die Mal- und Zeichenklasse von Prof. Olaf Gulbransson..
Als Konstruktionszeichner an einer Thüringer Maschinenfabrik einbezogen. Dort bis zum Kriegsende beschäftigt.
Nach Kriegsende an dem neu herausgegebenen Simplicissimus beteiligt, arbeitet er nach Einstellung der Herausgabe freiberuflich für die verschiedensten Zeitungen und Zeitschriften, auch mit literarischen Beiträgen.
Seit 1976 lebt Jörg Wisbeck als freischaffender Künstler in München.
Ausstellungen und Beteiligungen:
Galerie Dietrich, Galerie Margelitz, Haus der Kunst, Pavillon Alter Botanischer Garten, Berufsverband Bildender Künstler.

Objekt-Nr. 148
Preis: 450.- Euro
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